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Musik Datenbank

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luxmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 10. Okt 2010, 14:32
Hallo,Leider unterliegen die ersten CD,s meiner Sammlung dem Prozess der Selbstzerstörung.Ich würde gerne auf meinem Rechner eine Datenbank erstellen.Ich habe schon einiges Versucht.Die Datenmenge ist wohl für normale Programme zu hoch.Entweder werden die Programme zu langsam oder es kommen Fehlermeldungen und die Programme stürzen nach ca. 80 CD,s ab.Ich beabsichtige ein Programm zu kaufen,hat jemand eine Idee für mich?Ach so,wir reden über ca.500 CD,s....ich würde mir extra einen lap anschaffen.....
schade um jede cd,die so vergammelt.......
Eine Datenbank soll es sein,keine Kopien,die halten auch nur begrenzt.....
Danke Gruß vom Rhein
Hagen_Friedrichs
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 10. Okt 2010, 15:19
500 CD's halte ich jetzt für keine unmögliche Datenmenge.

Das braucht noch nicht mal viel kosten.
CD einlesen -> Exact Audio Copy (EAC)
CD's verlustfrei (650 MB .WAV) bzw. noch besser verlustfrei und platzsparend mit Tags (450 MB FLAC) in jeweils eigenem Ordner archivieren.
Macht im Endeffekt keine 250 GB an Daten, das schafft jede halbwegs schnelle externe Platte.

Wichtig für den groben Überblick ist lediglich ein wenig Struktur in den Ordnern, so in etwa:
Interpret [Jahr]_-_CD-Titel
Dazu läßt man die CD's gleich beim rippen mit EAC vertaggen, natürlich automatisch - die FreeDB Schnittstelle läßt grüßen.
Für die einzelnen Titel brauchts ebenfalls noch eine einheitliche Namensgebung, z.B. 01_Interpret - Titel, in den Datei-Tags ist ja bereits Album / Track / Interpret etc. gespeichert.
Daraus lassen sich die Dateinamen automatisch ableiten.

Das ganze wird dann über Foobar abgespielt, der sich gleichzeitig um die "Datenbank"-Funktion kümmert.

Foobar sortiert das ganze dann nach Ordner / Interpret ...

PS: Habe Foobar eben über meine bereits entsprechend präparierte Musik-Backup-Platte mit 465 Ordnern / CD's gejagt, in 1:35 hat der die ganze Platte (MP3) indiziert, ohne Absturz.


[Beitrag von Hagen_Friedrichs am 10. Okt 2010, 15:28 bearbeitet]
Joe-Han
Inventar
#3 erstellt: 10. Okt 2010, 15:47
Ganz ähnlich habe ich das auch gemacht. Nicht mal wegen der CD-Alterung, sondern, weil das Handling einfach viel bequemer ist.
Außerdem weiß ich die Flexibilität eines PC zu schätzen. Neben Foobar ist noch Winamp installiert, weil ich gelegentlich Webradio höre. Außerdem habe ich Minilyrics installiert, was dann die Songtexte der bekannteren CD's autommatisch lädt und anzeigt.
Erste Erfahrungen hatte ich vorher mit "Hardware" Mediaplayern gemacht; die haben aber alle irgendwelche Schwächen / Einschränkungen.
Jetzt benutze ich einen Shuttle XS35GT, der völlig lüfterlos läuft. In Kombination mit einer SSD 0 dB Lautstärke .
Daran habe ich einen kleinen VGA-Monitor und eine USB-Soundkarte mit Digitalausgang, damit die Musikdaten verlustfrei bis zum Verstärker-DAC kommen können. Alternativ könnte man aber über HDMI fahren.


[Beitrag von Joe-Han am 10. Okt 2010, 15:52 bearbeitet]
luxmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 10. Okt 2010, 15:52
Hallo,erstmal vielen dank für die Antwort...ich habs mal wieder vergessen,,,

Computer>>> ich >>> Krach!!!!
Englisch>>> ich >>> Krach!!!!
Ach so,Rippen,Vertaggen sind für mich Fremdwörter...bin ja auch was älter... gell.....hab noch die allerersten ersten cd,s.Ich bin Mechaniker,Schrauber,Praktiker aber wenig im Kopf!!!
MANN kann nicht alles haben.....

ich benötige was zum Aufspielen,und Abspielen....
wie cd-einlegen abspielen un gut iss.....
Gruß Ralf
Joe-Han
Inventar
#5 erstellt: 10. Okt 2010, 16:31
Nun, es gibt auch fertige Geräte, die das beherrschen. In der Regel können das HDD Rekorder, oder DVD-Player mit Festplatte. Für diesen Zweck sind die aber relativ teuer. Viele beherrschen auch kein verlustfreies Komprimierungsformat, wie das genannte FLAC.
Hagen_Friedrichs
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Okt 2010, 16:31
Rippen: CD Inhalt kopieren
Weil AUDIO-CDs nicht als Dateien gespeichert sind und dummerweise keine Fehlerkorrektur die Daten schützt, brauchts ein passendes Programm.
Der Windows explorer kann das nicht, obwohl (Pseudo-)Dateien auf der CD angezeigt werden.

Im Idealfall muss man die einzelnen Tracks 2x einlesen, vergleichen -> wenn identisch = fehlerfrei eingelesen / CD gerettet
-> das macht EAC

Als "audiophiles" Dateiformat hat sich FLAC als Quasi-Standard durchgesetzt.
1) verlustfreie Kompression
2) Tags

vertaggen: kennzeichnen bzw. verschlagworten (jetzt klar?)
Neben den reinen Audio-Daten sind noch kurze Texte in der Datei integriert, was die Datenbank-Funktion ermöglicht bzw. vereinfacht.

Klar kann man die Dateien auch entsprechend benennen, als "TAG" ist jedoch ein klar definiertes Textfeld vorhanden - das fest an die Datei gebunden ist.

Selbst wenn irgendein Depp die Datei umbenennt, sind Album / Titel / Interpret etc. noch in der Datei enthalten.

Das brauchste auch nicht selber tippen, weil im Internet bereits eine brauchbare Datenbank (FreeDB) frei verfügbar ist und EAC deine CD-Titel übers Internet abgleicht.
RamonesMania
Stammgast
#7 erstellt: 10. Okt 2010, 21:56

luxmann schrieb:
Ich bin Mechaniker,Schrauber,Praktiker aber wenig im Kopf!!!


Hallo Ralf,
all die genannten Eigenschaften treffen auch auf mich zu, ich bin also nicht alleine, prima!

Ich benutze trotzdem die schon angesprochene Lösung mir EAC & Foobar. Etwas Einarbeitung ist notwendig, keine Frage, das Ergebnis kann sich aber sehen, bzw. hören lassen.

Wenn du bereit bist, das Thema anzugehen wird dir hier im Forum geholfen, ganz bestimmt

Gruß,
Manfred
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