PC-HIFI -Lösungen - allgemeine Fragen

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schimmel_ms
Stammgast
#1 erstellt: 21. Nov 2010, 17:54
Hallo Gemeinde,

nach etwas stöbern hier im Forum habe ich das Gefühl "leicht" den Überblick über aktuelle Hard- und Software-Lösungen verloren zu haben....vielleicht könnt ihr mir helfen:
Ich habe zwar einen "älteren" PC optisch an meinen Receiver angeschlossen, dabei stört mich jedoch a: dass ich immer den TV anschalten muß um mich durch die Bibliothek zu finden und b: die 08/15-Soundkarte im PC.
Nun die allgemeine Frage welche Lösungen Sinn machen:
- Laptop mit opt. Ausgang (gibt es sowas?)
- Netbook
- "Mediaplayer" (damit habe ich keinerlei Erfahrung)
- kleiner Multimedia-PC mit dementsprechend hochwertiger Soundkarte (welche?)

Mein Ziel ist es möglichst hochwertige Wiedergabequalität zu erreichen (hochwertige Kette) und komfortabel bedienen zu können.

HABT IHR BRAUCHBARE TIPS FÜR MICH??? Danke im Voraus!
marathon2
Stammgast
#2 erstellt: 21. Nov 2010, 20:34
- Netbook
- Foobar
- externer USB-DAC
- iPhone oder iPod touch als Fernbedienung
schimmel_ms
Stammgast
#3 erstellt: 21. Nov 2010, 21:09
eier-phone und sonstige Äppel-Produkte kommen nicht in dieses Haus :-)
marathon2
Stammgast
#4 erstellt: 22. Nov 2010, 00:04
Selbst schuld ! :-(
Falcon
Stammgast
#5 erstellt: 22. Nov 2010, 03:42
Selbst Schuld ist eher, wer für (Unter-)Durchschnittliche Produkte derartige Preise zahlt

Ich würde einfach einen dieser neu-modischen (:D) Multimedia-Player hinstellen und Musik (Filme (?) etc.) von einem NAS oder wenigstens einer an jenem Player angeschlossenen Festplatte lagern.

Alternativ gibt es natürlich auch Notebooks mit optischem Digitalausgang, meistens in Toslink Form. Aber da hat man dann auch wieder Kabel dranhängen, was meiner Meinung nach den Sinn eines Notebooks (Portabilität) komplett zunichte macht.
marathon2
Stammgast
#6 erstellt: 22. Nov 2010, 15:13
Zur Erinnerung:
„Mein Ziel ist es möglichst hochwertige Wiedergabequalität zu erreichen (hochwertige Kette) und komfortabel bedienen zu können.“

Mit den von Falcon beschriebenen Lösungen eher nicht erreichbar.
ffree
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 22. Nov 2010, 17:07
Hallo,
meine Lösung ist ein leiser Windows PC mit einer Asus Xonar Essence STX. Angeschlossen am Sony FA3ES Verstärker.
Abspielsoftware ist Mediamonkey oder QCD

http://www.hifi-foru...ead=14846&postID=4#4

Als Monitor verwende ich auch den Fernseher. Einfach mit der FB auf Standby schalten wenn er nicht mehr benötigt wird.
Mit Funkmaus– tastatur lässt sich das ganze System gut von der 3,5 m entfernten Couch bedienen.
Als Alternative zum Fernseher sehe ich eigentlich nur VNC (Virtual Network Computing) mit einen Note- oder Netbook.

Fred
Falcon
Stammgast
#8 erstellt: 22. Nov 2010, 18:51

marathon2 schrieb:
Mit den von Falcon beschriebenen Lösungen eher nicht erreichbar.


Und wieso bitte nicht!?
Doc-Brown
Stammgast
#9 erstellt: 23. Nov 2010, 23:12
Eine mögliche Alternative könnte sein:
Einige hier im Forum benutzen ein System mit Steuersoftware auf einem Android Tablett oder Smartphone und z.B. mpd (music player deamon) auf dem PC. Einfach mal hier nach den Stichworten suchen. Vielleicht ist dies eine geeignete Lösung für Dich.
schimmel_ms
Stammgast
#10 erstellt: 24. Nov 2010, 20:37
@DocBrown: das hört sich sehr interessant an, hab auch schon gegoogelt....Infos dazu leider etwas mager (was die Funktion und Technik betrifft). Ich möchte ein Gerät in der Hand halten mit dem ich mich durch die komplette Bibliothek auf dem PC wühlen kann...mit Display versteht sich. Erfüllt ein Handy inzwischen diese Funktion? Sehe ich da praktisch analog zum Monitor meine PC-Oberfläche?
Falcon
Stammgast
#11 erstellt: 24. Nov 2010, 21:36
Wie das aussieht, hängt schlussendlich ganz von der verwendeten Software ab. Und somit ist man bei der Funktionalität auf Gedeih und Verderb auf die Software angewiesen.

Ich bevorzuge Hardware-Player. Stabiler und in der Regel auch komfortabler zu bedienen. Dort gibt es auch unzählige Geräte, angefangen von Display losen, über welche mit simplen Dot-Matrix Displays für Titelangabe etc. bis hin zu Geräten mit integriertem LCD an der Gerätefront.

Gerade bei Musik muss man mit der PC/Software Lösung halt immer ein Auge auf dem Display haben, egal ob das jetzt ein Fernseher oder ein TabletPC oder Handy ist.

Ich persönlich bediene meine Geräte lieber "Blind" mit einer herkömmlichen Fernbedienung... Ganz wie bei einem guten alten CD Player.

Aber das ist letztendlich Geschmackssache.
Tomaudioi
Stammgast
#12 erstellt: 25. Nov 2010, 00:46
Hallo

Ist halt immer etwas Geschmackssache.

Die Lösungen die ich sehe: (wurden hier auch teils schon erwähnt)

1. Ganz auf Bildschirm Verzichten, und PC übers Mobile steuern (hier giebts div. Software von "puppetmaster" oder aenlichem für alte Symbian Phones bis hin zu neueren Progs die auf Android Laufen -> Da weis Doc-Brown wohl mehr.

Vorteil: Stromsparen durchs auslassen des Bildschirms.
Nachteile: Schlechtes Browsen durch die Musikbibliothek (war bei den alten Progs auf jedenfall so)

2. Kleiner Bildschirm am Media PC (Lauft bei mir So) so kann ich dann bequem per Fernbedienung durch die Alben aller meiner eingelesenen CD's browsen (für guute qualität mit sehr hoher bitrate, oder nochbesser mit loosless konvertieren (Flac zum Beispiel) (jenachdem welche Formate der beforzugte Musikplayer unterstützt). Gute Soundkarte.

Vorteile: mehr übersicht (hier möge mich bitte Doc-Brown korrigieren fals dem nicht mehr so ist)und jenachdem mit welchem Programm das Abgespielt wird, bequemes browsen durch die Sammlung nach Albumcovers usw. (ich verwende iTunes )

Nachteile: Zusätzlicher Bildschirm, zusätzliche Fernbedienung.

PS. betreff Fernbedienung (wenn Du nach Titelnahmen per "Fernberdienung" suchen möchtest wirds wohl ne Di Novo oder besser ne Di Novo mini werden (Logitech)

3. Lösung über Laptop

Hier sehe ich eigentlich Nur die Lösung über Air-Port (Ja giebts auch für PC) sonst hast Du nur "Kabelsalat" bei Air-Port wird das Signal per WLAN zur Stereoanlage geschickt (oder besser gesagt zu nem Kleinen gerät das dann per optischen Kabel oder minijack mit der Stereoanlage verbunden wird) so kannst Du aus dem Ganzen Haus oder auch Garten die Musik direkt an Deine Stereoanlage Streamen (oder auf mehrere - kannste auswählen)

über die Quali hierbei kann ich Dir Leider nichts Sagen, habs nicht selbst ausprobiert. n kollege von mir benutzt diese Variante - findets toll - hat allerdings auch keinen High-End anspruch an die Musikquali und keine Hochwertige Kette.

hoffe konnte was dazu beitragen.

Gruss Tomx
Falcon
Stammgast
#13 erstellt: 25. Nov 2010, 01:31
@Tomaudioi: Die Soundkarte bei Variante zwei kann man sich getrost sparen. Einfach digital anschließen.
Tomaudioi
Stammgast
#14 erstellt: 25. Nov 2010, 18:00
@Falcon. O.K. hab da nicht dran gedacht, da ich noch Analog aus dem PC raus sprich in meine Kette rein gehe. (hab ne Aeltere Kombo ohne opto-in am Versterker (/Vorstufe).)
klingt irgendwie schon Logisch das wen der Verstärker Wandelt das da nicht noch n "morz" Soundkarte davor muss (kommt da dann wohl mehr aufs Laufwerk an oder?)

@marathon2: für was den USB-DAC (denke Du meinst so was wie den Digital/Analog-Wandler USB 2 D/A von Aqvox (MKII)) würde ne Gute Soundkarte (Was von M-Audio oder besser) nicht den selben Dienst Verrichten oder wie Falcon schreibt grad ohne Soundkarte direkt optisch weiter?, steig Da irgendwie nicht ganz. Kanste mir das kurz erklähren?

@schimmel ms: sorry das ich mir erlaube in Deinem Tread, auch die einten oder andere Frage zu posten. das einte oder andere hat auch mein Interesse gewekt.

mfG.


[Beitrag von Tomaudioi am 25. Nov 2010, 18:29 bearbeitet]
marathon2
Stammgast
#15 erstellt: 25. Nov 2010, 20:33
Hallo Tomaudioi,

wie willst Du denn optisch ohne Soundkarte aus dem Rechner kommen?

Soundkarten sind in der Regel qualitativ nicht so hochwertig wie externe Digital/Analog-Wandler, schon gar nicht, wenn sie in Netbooks stecken.

Es muss nicht gleich ein Aqvox sein, günstigere Geräte leisten auch bereits schon gute Dienste, z.B. ein Arcam rDAC.
Ich bin zwar inzwischen auf den V800 von Violectric umgestiegen, das aber vor allem aus optischen und funktionalen Gründen. Klanglich kann ich zwischen Beiden nur minimale Unterschiede erkennen.

Natürlich muss der Rest der Anlage qualitativ mithalten können, sonst sind die feinen Klangnuancen verschiedener DACs nur schwer wahrnehmbar.

Und eigentlich darf ein DAC auch nicht „klingen“, sondern sollte nur digtal nach analog wandeln, quasi vorne rein hinten wieder raus.
Doc-Brown
Stammgast
#16 erstellt: 25. Nov 2010, 22:00
Aus eigener Erfahrung kann ich dazu leider noch nicht viel beitragen.

Ich habe die Idee mit den TEAC wap Geräten prinzipiell sehr gut gefunden, aber die vielen Probleme damit, haben mich von einem Kauf abgehalten. Als Unix user dachte ich mir dann, dass man so etwas auch selber aufbauen könnte. So habe ich etwas in dem Bereich recherchiert und bin auf Android mit der Software Pmix (deutscher Entwickler) und mpd mit (u.a. embedded) Linux gekommen.

Ein geeignetes (Größe einer FB) Android Gerät habe ich zufällig sehr günstig erhalten und Pmix mal installiert, aber mit der Server HW und SW bin ich noch nicht so weit, dass der mpd läuft. microcore Linux scheint mir eine geeignete Distribution dafür zu sein, weil die in einer Sekunde bereit ist. Auch soll so ein Gerät völlig lautlos sein, d.h. wenig Strom brauchen und doch flac Dateien auch in der max. Qualität abspielen können.

Aber vielleicht sind die anderen Forumsteilnehmer, die das bereits erfolgreich laufen haben, bereit, Dir dazu mehr zu berichten, was sie verwendet und wie sie installiert haben.
Tomaudioi
Stammgast
#17 erstellt: 25. Nov 2010, 22:36
@marathon2: Hallo marathon2, bin immer noch etwas verwirrt. So wie ich mir das aus Deinem Post zusammendenken kann, gehst Du Optisch sprich Digital in Dein Verstärker (/Deine Vorstufe). Das heisst doch das das Signal erst im Verstärker / Vorstufe von Digital zu Analog gewandelt wird?!
D.H. Du brauchste den DAC dazu um von Deinem Netbook Optisch (Digital) wegzukommen. (Hab auf die schnelle auch kein Netbook mit opto ausgang entdect)

(würde ein DAC nicht Nur als Soundkartenersatz sinnmachen, wenn Du dan Analog (sprich über Chinch an deinen Verstärker / Deine Vorstufe gehen würdest.)

Oder hab ich das falsch interpretiert und Du gehst vom DAC Analog in dein Verstärker / Deine Vorstufe?

Dann ists natürlich klar. Hast Du denn dein Netbook stationär oder Steckst Du bei bedarf einfach den USB ein?

Muss mal suchen ob ich vergleiche zwischen ner guten Auzentech (XiFi Forte oder aenliche) und nem guten DAC finde. (würd mich auch noch interessieren, aber ich rechne mal damit, das sich die beiden Varianten in der selben Preisregion wohl nicht viel schenken werden) Währe ev. auch noch ne upgrade idee für mein System. (für n netbook ohne die möglichkeit einer guten soundkarte bist Du natürlich auf n DAC angewiesen - klar)
Hast Du mal vergleiche angestellt zwischen nem guten CD Player und dem Abspielen einer CD übern DAC im Netbook?
(das Laufwerk im Netbook dürfte imho. Ja nicht so hochwertig wie das in nem Teuren CD-Player sein. oder ist wirklich nur das Wandeln das "Zünglein an der Wage"?
(Da ich noch nicht all meine CD's Konvertiert (geflact ) habe, und ab und zu auch gerne noch ne Scheibe in den Player schiebe, währe dies noch interessant zu wissen. Habe noch nicht ganz von der CD / CD-Player als Zuspieler abschied genommen da sie bei mir auf m CD-Player einfach noch besser als direkt vom PC Klingt (auch mit Flac konvertierung.)


Und eigentlich darf ein DAC auch nicht „klingen“, sondern sollte nur digtal nach analog wandeln, quasi vorne rein hinten wieder raus.

Jup, sollte wohl so sein, aber ich war schon überrascht wie unterschiedlich gut das Wandeln bei diversen geräten umgesetzt ist (Hab mal n Sansui mit nem Technics CD-Player über den Kopfhörerausgang verglichen und die Unterschiede waren denke ich sogar für ungeübte Ohren klar wahrnehmbar/hörbar. (Sansui spielte viel Lockerer, befreiter auf, Stimmen - sprich Gesang, kahmen viel Autentischer/klarer rüber usw. (Ich mach das Vergleichshöhren mit dem Kopfhöhrer noch gerne, auch sieht/hört man so was durch die Anlage Verlohren geht, anders gefärbt oder mehr betont wird.)

so-far mfG.
Tomaudioi
Stammgast
#18 erstellt: 25. Nov 2010, 22:51
@schimmel ms


@DocBrown: das hört sich sehr interessant an, hab auch schon gegoogelt....Infos dazu leider etwas mager (was die Funktion und Technik betrifft). Ich möchte ein Gerät in der Hand halten mit dem ich mich durch die komplette Bibliothek auf dem PC wühlen kann...mit Display versteht sich. Erfüllt ein Handy inzwischen diese Funktion? Sehe ich da praktisch analog zum Monitor meine PC-Oberfläche?



Was mir da grad so in den sinn kommt / durch den Kopf geht. Wie währs mit nem VPN-Client für Android (Du hast n Android Mobile oder) so solltest Du den Desktop deines PC's direkt auf dein Mobile bekommen oder? (oder haste mit VPN nur zugriff auf freigegebene ordener? hab mich damit auch noch zu wenig auseinandergesetzt.
Ne andere Variante könnte ev. Ja auch noch sein per "remute" (Windows Programm mit dem man die Kontrolle eines andern Desktop übernehmen kann) vom Mobile auf dein PC zuzugreifen. (in wiefehrn dies mit Android möglich ist kann ich Dir aber leider nicht sagen.)


[Beitrag von Tomaudioi am 25. Nov 2010, 23:19 bearbeitet]
marathon2
Stammgast
#19 erstellt: 26. Nov 2010, 00:58
Hallo Tomaudioi,
irgendwie reden wir aneinander vorbei.

Also:
Ich nutze ein Asus-Netbook zum Abspielen meiner gerippten CDs, die ich aus diversen Gründen im Apple Lossless Format gespeichert habe.
Die Dateien liegen auf einer externen USB-Platte (1000GB), die direkt mit dem Netboook verbunden ist.

Das Netbook hat selbst kein CD-Laufwerk, man könnte aber auch hier ein externes Laufwerk anschließen. Zum Abspielen von CDs nutze ich aber einen eigenen SACD-Player (Marantz SA7003).
Am Netbook hängt über USB der DAC Violectric V800, der wiederum analog über Cinch mit meinem Verstärker verbunden ist.
Parallel ist der DAC auch noch mit einer XLR-Verbindung an meinem Kopfhörerverstärker angeschlossen.

Der SACD-Player ist über Coax zusätzlich ebenfalls mit dem DAC verbunden. So kann ich alternativ CDs direkt über den Analogausgang des CD-Players oder über den V800 hören (und vergleichen).

Aus Bequemlichkeit steuere ich das Abspielprogramm Foobar auf dem Netbook mit einem iPod Touch als Fernbedienung.

So, ich hoffe, Du hast jetzt mehr Klarheit.


[Beitrag von marathon2 am 26. Nov 2010, 01:00 bearbeitet]
Tomaudioi
Stammgast
#20 erstellt: 26. Nov 2010, 01:19
@Marathon2:

Jup, Danke
Doc-Brown
Stammgast
#21 erstellt: 27. Nov 2010, 00:55
Also der mpd (music player daemon) ist quasi ein Server oder Dienst im Hintergrund, der zur Steuerung einem Client benötigt. Von denen gibt es eine riesige Auswahl und auch für verschiedene Betriebsysteme. Z.B. Pmix wäre so einer von vielen für Linux Android. Dieser Client greift via Netzwerk zu und kann so auf einem anderen Computer läufen. In diesem Fall gibt es dann am mpd Server mit den audio-files unter Linux OS keine Anzeige, ausser einem Prompt. Das braucht auch dort niemand, denn der Player soll ja mit dem Android Tablett/Smartphone fernbedient werden. Man kann natürlich auch einen PC oder ein Notebook nehmen, dort einen passenden Client dafür installieren und damit bedienen. Die Daten (audio-files) kopiert man dann übers Netz von einem anderen PC dort hin. Sicherlich gibt es noch andere, ähnliche Client-Server-Systeme.

Ein interessantes Beispiel hier aus dem Forum: Es gibt hier einen Thread Projekt: Das billigste was ich auftreiben kann!, da läuft der mpd auf einem Wlan-Router unter Linux und ein passender Client auf einem i-pad/pod/phone unter iOS.

Ich habe mir den mpd gewählt, weil er angeblich gapless abspielen kann. Das ist für mich als Klassik- und Opernfreund unbedingte Vorraussetzung, um so ein System überhaupt einsetzen zu können. Zudem ist der mpd bei fast jeder Distribution dabei, sodass man ihn nicht selber kompilieren muss. Das ist gerade bei kleinen Systemen mit wenig HW lästig, wenn man da extra eine Entwicklungsumgebung installieren muss.

Übrigens: Den X-Server eines Unix OS kann man genauso auf einem anderen Gerät laufen lassen, obwohl die meisten diese grafische Oberfläche auf dem selben PC haben.

@ Tomaudioi: Du meinst vermutlich nicht VPN (Virtual Private Network), sondern VNC (Virtual Network Computing). Das wird aber hierzu nicht benötigt, bzw. warum sollte man die Daten tunneln (VPN) und den Player von draußen (Firma, Uni usw.) steuern?

Sorry ich habe kein MS und kenne mich damit nicht aus, kann also nicht sagen, ob oder wie das dort funktioniert.
Tomaudioi
Stammgast
#22 erstellt: 05. Dez 2010, 05:07
(@Doc Brown:

hab wider mal etwas gegoogelt.
vieleicht lösst das dein Problem / sprich erfüllt deine Voraussetzungen.

schau mal hier:
http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_toshiba_beamt_pc_desktop_aufs_handy_story-39001023-39129562-1.htm

fals das was ist, und es Funktioniert, würd ich mich natürlich über n Feedback freuen.

mfG.)


[Beitrag von Tomaudioi am 05. Dez 2010, 05:32 bearbeitet]
Tomaudioi
Stammgast
#23 erstellt: 05. Dez 2010, 05:30
Sooo - jetzt hab ichs aber!

hier
http://xtralogic.com/rdpclient.shtml

Lag mit remute Desktop wohl doch nicht so falsch! mit dieser softwahre solltest Du deinen PC vom Handy (Android) aus steuern können. sprich auch Dein beforzugtes Musikprogramm öffnen und Musik abspielen können.

dies ist nicht das einzige Progi für Android das Remute desktop zur verfügung stellt. -> einfach mal "googeln" für Alternativen. Hab doch gedacht das müsste doch gehen.

dieses hier könnte z.B. noch ne Alternative sein:
http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/android.androidVNC/android-vnc-viewer

hier giebts noch n kleines How2 der "Alternative" auf Youtube (allerdings in Englisch)
http://www.youtube.com/watch?v=KMuZEpHXutk

so far - den oberen Post kannste denke ich ausser acht lassen. das hier gepostete Prog ist Aktueller.

mfG.


[Beitrag von Tomaudioi am 05. Dez 2010, 05:52 bearbeitet]
Falcon
Stammgast
#24 erstellt: 05. Dez 2010, 19:14
Naja RDP überträgt den gesamten Windows Desktop. Das wäre wohl etwas Overkill. Eine reine Steuerungslösung wäre wohl einfacher. Gibt es auch auf Web-Browser Basis, so braucht man am Android-Handy gar nix installieren, einfach nur die Seite im Netzwerk aufrufen.
Doc-Brown
Stammgast
#25 erstellt: 05. Dez 2010, 22:40
@Tomaudioi: Du meinst sicher den TO schimmel_ms, dem hier geholfen werden soll.

Ob er wohl noch mitliest?
schimmel_ms
Stammgast
#26 erstellt: 06. Dez 2010, 19:48
...aber natürlich!!!!...will mich doch mit der Materie auseinandersetzen bevor ich mir was zulege was dann doch nicht meinen Vorstellungen entspricht! Also weiter im Takt!
Tomaudioi
Stammgast
#27 erstellt: 15. Dez 2010, 00:27
Hallo

uups... sorry Doc-Brown meinte natürlich Schimmel_ms

also Schimmel-ms schrieb:

Ich möchte ein Gerät in der Hand halten mit dem ich mich durch die komplette Bibliothek auf dem PC wühlen kann...mit Display versteht sich. Erfüllt ein Handy inzwischen diese Funktion?

Sehe ich da praktisch analog zum Monitor meine PC-Oberfläche?


Das klingt für mich schon nach ganzem Desktop auf dem Handy.

Ansonsten könnt ich mir nur noch eventgohst in verbindung mit ner IR als lösung Vorstellen.

@Falcon

Gibt es auch auf Web-Browser Basis, so braucht man am Android-Handy gar nix installieren


Was wär das denn für n app? wenn Du sagst auf Web-Browserbasis.. wie soll den das gehen? per Lokale IP auf den rechner und dann? über freigegebene Ports steuerbefehle aufrufen?

oder meinste sowas hier? nullhttp://www.techinline.com/

mfG.


[Beitrag von Tomaudioi am 15. Dez 2010, 00:29 bearbeitet]
Falcon
Stammgast
#28 erstellt: 15. Dez 2010, 04:55
Nein, ganz normales Browser-Interface. Im Browser des Handys die IP des Players/Servers aufrufen und dort hat es eine "Webseite" mit Steuermöglichkeiten.

MediaMonkey beherrscht das zum Beispiel.
Suche:
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