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Gibt es eine brauchbare Musikverwaltung für große CD-Sammlung?

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Autor
Beitrag
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Sep 2011, 10:44
Liebe Freunde,
das erfolgreiche Rippen meiner umfangreichen CD-Sammlung (rund 1000 CDs) habe ich begonnen, aber ich zweifle immer mehr daran, ob das system für mich Zukunft hat. Denn bisher ist mir noch nicht ein einziges Programm untergekommen, das in der Lage wäre, diese sammlung a) sinnvoll und praktikabel zu verwalten und zu steuern und b)wirklich fehlerfrei alle gerippten CDs unter einen Hut zu bringen.
Völlig unmöglich scheint es mir dazu, etwa gerippte CDs über meinen Streamium (plus Esoterik DAC und Accuphase E 406) zu steuern. Das Display ist zu klein, um sinnvoll etwa eine von 104 Haydn-Sinfonien in akzeptabler Zeit herauszusuchen...

Der Windows Mediaplayer hat eigentlich gute Ansätze, macht aber ansonsten mit den CD-Alben, was er will. Einige tauchen auf, andere wieder nicht etc. Foobar (benutze ich zum Rippen) scheint relativ gut, ist aber ebenfalls für eine große Sammlung unübersichtlich.

Ich wäre grundsätzlich bereit, einen angemessenen Betrag für eine entsprechende Datenbank mit Steuerung zu zahlen. Aber gibt es sowas?

Mir scheint. das bisher propagierte ist auf der Anwenderseite weitgehend an die Freunde moderner U-Musik gerichtet

Weiß jemand Rat?
Danke und LG
Christian
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 28. Sep 2011, 15:49
Es gibt für Foobar das Plugin "facets". Das könnte etwas für dich sein. Ansonsten gibt es auch einfach die Suchfunktion. Bei Foobar z.B. "haydn 104" eintippen und der müsste dir direkt die 104. Sinfonie des Komponisten zeigen.
j!more
Inventar
#3 erstellt: 28. Sep 2011, 17:22
Die Suchfunktion ist nicht nur in Foobar, sondern auch hier im Forum nützlich. Das Thema Player/Verwaltung ist in wirklich allen denkbaren Variationen diskutiert.
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Sep 2011, 19:13
ich bin so ziemlich alles durchgegangen, was da an Musikverwaltung diskutiert wird. Aber tatsächlich liegt eigentlich jeder Fall anders. Deshalb die Frage hier noch einmal im Detail. Jemand, der MPR vom Ipod hört hat nun mal andere Anforderungen, etc..
In der Tat scheint mir Foobar aber eine ordentliche Lösung zu sein.

Ich habe aber noch nicht mitgekriegt, wie ich das oben genannte Plug-in installiere.

Ist eine dll-Datei. Weiß jmand Rat?
LG und Dank
Christian
*Nightwolf*
Inventar
#5 erstellt: 29. Sep 2011, 02:13
Du klickst in Foobar auf "File -> Preferences". Danach öffnet sich ein Fenster, in dem du auf der linken Seite ganz oben "Components" wählst. Auf der rechten Seite gehst du dann auf "Install...", wählst im darauf folgenden Öffnen-Dialog deine .dll-Datei aus, bestätigst mit "Öffnen" und dann in den Einstellungen mit "Apply". Nach einem Neustart von Foobar solltest du es dann nutzen, bzw. in den Einstellungen auch konfigurieren können. Das ganze Layout von Foobar bedarf allerdings etwas Einarbeitungszeit, bis es auf die eigenen Bedürfnisse angepasst ist.

Ich gebe dir aber noch einen Tipp: Du kannst nur das in deiner Sammlung wiederfinden, was du auch identifizieren kannst. Demnach ist das Tagging sehr wichtig. Das trifft besonders auf Klassik zu, da es hier nicht nur um den Künstler (bzw. eher Komponisten geht), sondern auch um das spielende Orchester, den Dirigenten, etc.. Du solltest dir also vorher (wichtiger Punkt, sonst gibt's noch mehr Arbeit) überlegen, welche Tagfelder du wofür nutzen willst und das eisern durchziehen. Dann kannst du danach sortieren lassen etc. Es wird dich mit Sicherheit viel Zeit kosten, da gerade die Datenbanken bei klassischer Musik eher zu wünschen übrig lassen und alles ständig irgendwie anders benennen, aber hinterher lohnt sich die Mühe. Dann findet man auch wieder was man sucht.
j!more
Inventar
#6 erstellt: 30. Sep 2011, 08:44
Auch an dieser Stelle ein Hinweis auf jriver mediacenter 16, das beim Taggen klassischer Musik Felder für Komponisten, Dirigenten, Orchester, Solisten, Werk etc. unterstützt und von Haus aus zahlreiche Funktionen mitbringt, die bei anderen Programmen nachgerüstet werden müssen.
*Nightwolf*
Inventar
#7 erstellt: 30. Sep 2011, 08:58

j!more schrieb:
Auch an dieser Stelle ein Hinweis auf jriver mediacenter 16, das beim Taggen klassischer Musik Felder für Komponisten, Dirigenten, Orchester, Solisten, Werk etc. unterstützt

Das ist wohl weniger ein Feature des Programms, sondern eher des Tag-Standards selbst. ID3 z.B. ist da recht eingeschränkt, wogegen Ape und Vorbis Comment da ziemlich offen sind. Und die lassen sich alle z.B. mit MP3Tag wunderbar editieren, noch dazu ist es Freeware.


und von Haus aus zahlreiche Funktionen mitbringt, die bei anderen Programmen nachgerüstet werden müssen.

Ich kenne das Programm nicht, was für Funktionen sind das?
HiLogic
Inventar
#8 erstellt: 30. Sep 2011, 10:45

*Nightwolf* schrieb:

j!more schrieb:
Auch an dieser Stelle ein Hinweis auf jriver mediacenter 16, das beim Taggen klassischer Musik Felder für Komponisten, Dirigenten, Orchester, Solisten, Werk etc. unterstützt

Das ist wohl weniger ein Feature des Programms, sondern eher des Tag-Standards selbst. ID3 z.B. ist da recht eingeschränkt, wogegen Ape und Vorbis Comment da ziemlich offen sind.

ID3v2 ist keineswegs eingeschränkt. Du kannst beliebig viele Tag-Felder mit beliebiger Bezeichnung definieren und in den Tracks speichern.
Das ist in der Tat kein Feature des jRiver, sondern beherrscht jeder halbwegs vernünftige Player!


[Beitrag von HiLogic am 30. Sep 2011, 11:12 bearbeitet]
googelhupf
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Sep 2011, 10:50
habt Ihr Euch schon einmal den Mediamonkey angeschaut?
Ist eigentlich ein recht komfortables Programm, auch zum brennen, konvertieren, etc.
Man kann gut archivieren, Playlists erstellen, taggen, usw...usw...
Die Suche funktioniert auch wunderbar.
Vielleicht einfach mal runterladen (ist kostenlos) und bei Gefallen auf die Goldversion mit mehr Optionen umsteigen (liegt um die 30€ oder so...)
Ich weiss allerdings nicht, ob es euren Ansprüchen genügt.

Gruß,
googelhupf


[Beitrag von googelhupf am 30. Sep 2011, 10:52 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#10 erstellt: 30. Sep 2011, 10:53

HiLogic schrieb:
ID3v2 ist keineswegs eingeschränkt. Du kannst beliebig viele Tag-Felder mit beliebiger Bezeichnung definieren / in den Tracks speichern.

Du hast recht. Dachte irgendwie, das wäre nicht Teil des Standards. Früher ging es aber definitiv nicht. Weißt du zufällig, mit welcher Version das eingeführt wurde?
HiLogic
Inventar
#11 erstellt: 30. Sep 2011, 11:14

*Nightwolf* schrieb:
Weißt du zufällig, mit welcher Version das eingeführt wurde?

ID3v2
In dem urspünglichen und tatsächlich eingeschränkten ID3v1 arbeitet heute (hoffentlich) niemand mehr.


ChristianFuerst schrieb:
Foobar (benutze ich zum Rippen) scheint relativ gut, ist aber ebenfalls für eine große Sammlung unübersichtlich.

Keineswegs. Foobar ist der mit Abstand mächtigste Player den Du verwenden kannst. Wie übersichtlich Foobar sein soll, entscheidest Du selbst.
Das ist alles nur eine Frage der Konfiguration, die ich einem Anfänger (zugegebenermaßen) aber nicht zutraue und/oder empfehle.

Du kannst bei Foobar beliebige Datenbank abfragen definieren.
Von "zeig mir alle Stücke des Komponisten XY" bis zu "zeig mir alle Stücke in G-Dur vor dem Jahre 1950" ist alles möglich.


[Beitrag von HiLogic am 30. Sep 2011, 11:20 bearbeitet]
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Okt 2011, 00:52
schönen Dank schon mal für die bisherigen Ratschläge.
Ich befasse mich nun doch intensiver mit foobar un d denke, ich werde da klar kommen.

Nur eine Frage: Bisher finde ich keinen Hinweis, dass Foobar im Netz auch nach den POOriginalcovers der CDs sucht.
Gibts da auch ein Plug-in? Ich habs in der langen Liste nicht gefunden

LG
Christian
*Nightwolf*
Inventar
#13 erstellt: 01. Okt 2011, 03:18
Für Foobar kenne ich kein Plugin. Aber, wenn du mit EAC rippst (würde ich dir als Software empfehlen - auch, weil es sehr genaue Ergebnisse liefert), dann kannst du damit die Cover suchen lassen.
j!more
Inventar
#14 erstellt: 01. Okt 2011, 06:57
Für mich ist die Frage nicht so sehr, was ein Programm alles kann, sondern wie es mir die Funktionalität zugänglich macht. Schon klar, dass die meisten Player "alles" können. Insbesondere foobar ist in wirklich jeder Beziehung anpassbar. Andererseits ist die Lernkurve bei einigen Programmen sehr steil, während sich andere bei der Nutzung nicht wehren sondern intuitiv bedienbar sind.

Zur zweiten Kategorie zählt aus meiner Sicht neben jriver auch das ebenfalls erwähnte mediamonkey, das ich seit Jahren lizensiert habe, aber seit näherer Bekanntschaft mit jriver nicht mehr verwende.

Foobar ist andererseits echt Klasse, wenn man sich reingefuchst hat und bereit ist, dafür einen je nach Anspruch mehr oder weniger hohen Aufwand zu betreiben.


[Beitrag von j!more am 01. Okt 2011, 06:58 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#15 erstellt: 01. Okt 2011, 10:03
Meines Erachtens ist die Frage nach dem Player heute schnell geklärt: für Apple-Freaks gibts iTunes, für alle anderen Foobar2000. Wobei man natürlich auch die gesamte Musikverwaltung mit Foobar2000 machen und iTunes nur noch zum Synchronisieren nutzen kann.

Es gibt wohl einige kleinere Player, die nicht zu unterschätzen sind. Doch Foobar2000 ist die eierlegende Wollmilchsau für Windows-Anwendungen; dies in einem sehr positiven Sinne (qualitativ professionellen Tools ebenbürtig). Für Ripping-Zwecke kann man allenfalls noch EAC beiziehen.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 01. Okt 2011, 10:09 bearbeitet]
ffree
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Okt 2011, 11:51
Hallo,

Foobar als Player in der Windowswelt, ok.
Als Datenbank gibt es allerdings mehrere Alternativen, Mediamonkey und Iriver sind schon genannt, da wäre noch Helium. (iTunes schließe ich für mich persönlich solange es möglich ist aus )
Als Ripper um einiges komfortabler als Foobar und EAC > dBpoweramp.
Und zum taggen schon gerippter Files MP3tag .

Ich arbeite persönlich lieber mit dBpoweramp, MP3tag und Mediamonkey im Kollektiv.

Foobar hat natürlich seine Berechtigung, wem die Schlichtheit der Oberfläche genügt oder gefällt.

Taggen der klassischen Musik erfordert Weitblick und Konsequenz, die ich leider nicht ganz eingehalten habe.

Fred
vstverstaerker
Moderator
#17 erstellt: 01. Okt 2011, 14:04

ffree schrieb:
Foobar hat natürlich seine Berechtigung, wem die Schlichtheit der Oberfläche genügt oder gefällt.

Bevor man diese Meinung vertritt, sollte man sich mal anschauen, was mit foobar optisch so alles möglich ist Das kannst du optisch so voll packen, dass neben Playlist noch Albumcover, Interpretenfotos, Diskografie und Künstlerbiographie angezeigt werden. Das dann knallig bunt usw. Die Möglichkeiten sind nicht nur in technischer Sicht beachtenswert, im Prinzip kann foobar bei einer Million Nutzern auch eine Million mal unterschiedlich aussehen. Von einfach, schlicht und klein, bis zur Optik einer Tageszeitung mit selbst gemachten Buttons.
HiLogic
Inventar
#18 erstellt: 01. Okt 2011, 14:17

ffree schrieb:
Ich arbeite persönlich lieber mit dBpoweramp, MP3tag und Mediamonkey im Kollektiv.

Richtig konfiguriert ersetzt Foobar alle diese Tools mit dem Komfort nur ein paar Hotkeys drücken zu müssen
Für den Laien aber kaum machbar... Das stimmt schon.


[Beitrag von HiLogic am 01. Okt 2011, 14:18 bearbeitet]
ffree
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 01. Okt 2011, 17:00

vstverstaerker schrieb:

ffree schrieb:
Foobar hat natürlich seine Berechtigung, wem die Schlichtheit der Oberfläche genügt oder gefällt.

Bevor man diese Meinung vertritt, sollte man sich mal anschauen, was mit foobar optisch so alles möglich ist Das kannst du optisch so voll packen, dass neben Playlist noch Albumcover, Interpretenfotos, Diskografie und Künstlerbiographie angezeigt werden. Das dann knallig bunt usw. Die Möglichkeiten sind nicht nur in technischer Sicht beachtenswert, im Prinzip kann foobar bei einer Million Nutzern auch eine Million mal unterschiedlich aussehen. Von einfach, schlicht und klein, bis zur Optik einer Tageszeitung mit selbst gemachten Buttons.
:prost


Gebt Dir voll Recht, hab mir das alles angesehen, der Aufwand Foobar so hinzukriegen ist aber nicht jedermanns Sache. Das ist der Nachteil von Foobar, der nicht verschwiegen werden soll.

Darum hab ich dabe ich meinen Workaround vorgestellt. Ohne jetzt die Möglichkeiten Foobars mindern zu wollen.



Um zur Frage des TE zurück zukommen, meiner altmodischen Ansicht nach sollte einer Datenbank, eine gut überlegte Ordnerstruktur zu Grunde gelegt werden.

Fred
Weilallenamenwegsind
Stammgast
#20 erstellt: 01. Okt 2011, 17:26
Nunja, der dürfte dir ja eh bekannt sein,
aber ich selbst besitze z.B. auch ca 40'000 Titel und komme mit Winamp im Big Bento sehr gut zurecht, zudem finde ich es bei Winamp sehr praktisch, dass man nach belieben die anzuzeigenden Dinge konfigurieren kann.
Des weiteren hat der ne super funktionierende Suchfunktion, welche auch Verzeichnisse findet.
Nach etwas Eingewöhnung und eigener Konfiguration kommt man bestens damit zurecht, klanglich steht er Foobar2000 in nichts nach.
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Okt 2011, 17:27
Danke, liebe Leute,
das ist ja nicht gerade ermutigend.
Mir sid schon die unzähligen plug-ins für dieses Programm aufgefallenAber sie beweisen eigentlich nur, was ich vorher schon gemeint habe: Dass es nämlich kein einziges Programm für meine Zwecke gibt, das wirklich unkompliziert alle meine Daten erfasst, die CDs dazu noch in bester Qualität ripped und dazu noch in einer wirklich übersichtlichen Form darstellt. Theoretisch wäre dies noch der Windows Media-Player, aber der hat meiner Ansicht nach einfach zu viele Bugs und dann halt die FLAC-Schwäche.

Bei allem Potenzial für einen wachsenden Markt scheinen da viele Enthusiasten ohne Erfahrung im Produktentwickeln zu Gange zu sein.

Aber vielleicht ist das ja alles auch entsetzlich schwierig bei den zahllosen Standards und den unterschiedlichsten Anforderungen. Und was den Markt der Klassik-Enthusiasten betrifft, so ist der wahrscheinlich unerheblich.

LG
CF
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 01. Okt 2011, 17:30
@weilallenamenwegsind:

Na ja, dann werd ich auch noch winamp austesten.

wie gesagt, mit E-Musik hats keiner so richtig.
mal schaun!
LieGrü
CF
*Nightwolf*
Inventar
#23 erstellt: 01. Okt 2011, 17:37
Das ganze gehst du genau falsch herum an. Niemand weiß, was du für übersichtlich hältst, niemand weiß, welche Informationen du genau angezeigt haben möchtest und niemand weiß, wie du dir optisch ein Programm vorstellst, mit dem du vielleicht mehrere Stunden am Tag deine Zeit verbringen wirst. Daher wird es alles möglichst anpassbar gemacht, um DIR deinen Musikgenuss so angenehm wie möglich zu machen.

Außerdem sollte man nicht vergessen, dass wir hier oft über Freeware reden, die sich über Spenden etc. finanziert. Das programmieren teilweise Leute in ihrer Freizeit. Du kannst natürlich auch gerne einen Haufen Geld in die Hand nehmen und einen Informatiker damit beauftragen. Dann hast du es genau so, wie du möchtest.


[Beitrag von *Nightwolf* am 01. Okt 2011, 17:37 bearbeitet]
j!more
Inventar
#24 erstellt: 01. Okt 2011, 17:59
Schau Dir vielleicht noch den hier an. Speziell für Klassikhörer geschrieben. Und Du solltest die Testversionen der angesprochenen drei kommerziellen Programme (helium, mediamonkey, jriver) wenigstens mal ausprobieren bevor Du sagt, es gäbe nichts, was Deine Anforderungen erfüllt.
ChristianFuerst
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 01. Okt 2011, 20:19
@nightwolf:

ich hör da immer einen gewissen Vorwurf raus: Da sist doch nicht nötig. Ich weiß doch ganz genau, dass die allermeisten Programme freeware sind und dafür sehr ordentlich. Aber sie wenden sich eben (wie z.B. auch Linux) schlicht nicht an den gewöhnlichen User, sondern an den Experten, der selbst bereit ist, groß rumzubasteln, umdas Optimum für sich herauszuholen.

Ich glaube nach wie vor, dass es sich hier um ein Generationenproblem handelt. Heutzutage will ja kein Mensch mehr eine CD (früher "Schallplatte") in Gänze hören. also sucht er sich einen Titel. Ich möchte als gelernter Musiker und E-Musik-Fab mit starker Neigung zu guter U-Musik und Jazz nach traditioneller Weise eine CD "auflegen". Aber um allein diese Übersicht zu bekommen, muss ich bei praktisch allen Programmen erst einmal suchen. Stattdessen bekomme ich zunächst nur eine endlose Auflistung aller vorhandenen einzeltitel und "songs". Dazu als angebot zahllose "skins". Nur an echten Infos haperts, schon gar an CD-Covers etc...

LG
Christian
*Nightwolf*
Inventar
#26 erstellt: 01. Okt 2011, 20:29
Ich mache dir keinen Vorwurf.

Aber dein Text zeigt genau, dass du dich damit nicht hinreichend befasst hast. Foobar z.b. bietet von Haus aus die Möglichkeit, die Playlist zu gruppieren, z.B. nach nach Album. Dafür bedarf es nur ein Klick oben in die Leiste und keiner Plugins oder Informatikkenntnisse.

Dann hast du eine Übersicht über deine CDs. Wenn du Infos willst, gibt es nur einen kleinen Haken: Du musst sie ordentlich und nach deinen Wünschen selbst taggen (also genau das, was wir schon vorher gesagt haben). Du erwartest, dass das automatisch geht? Sind wir mal ehrlich: Wie findest du denn in deinen 1000 CDs wieder, was du gerade suchst? Entweder durch auswendig lernen oder durch genau die Ordnung, die du selbst eigenhändig da rein gebracht hast, z.B. weil sie alphabetisch sortiert im Schrank stehen. Eigentlich ist das nichts anderes.


[Beitrag von *Nightwolf* am 01. Okt 2011, 20:31 bearbeitet]
ffree
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 01. Okt 2011, 21:22
Hallo,

Wie findest Du jetzt das gewünschte Album?
Mach Dir eine Ordnerstruktur wie in Deinem Platten-(CD) Regal.

Im MM schaut das dann so aus Beispiel Jazz:
MediaMonkey

Fred
RoA
Inventar
#28 erstellt: 02. Okt 2011, 05:03

ChristianFuerst schrieb:
Dass es nämlich kein einziges Programm für meine Zwecke gibt, das wirklich unkompliziert alle meine Daten erfasst, die CDs dazu noch in bester Qualität ripped und dazu noch in einer wirklich übersichtlichen Form darstellt.


MusicBee. Auch in deutsch. Wenn Du damit nicht klar kommst, solltest Du jemanden einstellen, der Deine Musik für dich verwaltet.
j!more
Inventar
#29 erstellt: 02. Okt 2011, 05:56

ChristianFuerst schrieb:
...nach traditioneller Weise eine CD "auflegen". Aber um allein diese Übersicht zu bekommen, muss ich bei praktisch allen Programmen erst einmal suchen.


Ich verstehe nicht, wie Du zu dieser Feststellung kommst. Alle mir bekannten Programme bieten von Haus aus die Gruppierung nach Interpret, Album und Genre. Wenn's ein wenig mehr sein darf, bieten die besseren auch Übersichten nach Komponist, Orchester, Dirigent, Tempo, Stimmung, Escheinungsjahr, Label, Bewertung und was-weiss-ich-noch-allem .
cr
Moderator
#30 erstellt: 02. Okt 2011, 12:11
Ich kann diese Probleme alle nicht nachvollziehen.
Ich habe 2500 CDs (davon 40% Klassik) und brauche gar keine Software zur Verwaltung. Wozu denn?
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner (Klassik: Komponist - Werk - Dirigent/Interpret - Jahr; Pop: Interpret - CD-Name - Jahr).
Dazu gibts einen Überordner für Klassik und ein paar Ordner für Nichtklassik (Techno, Rock/Pop A-Z, Country, Frankreich, Spanisch/Latin, Ethno, Jazz, Filmmusik) und das wars.
Alles ist mindestens so schnell gefunden wie zuvor im CD-Regal).
Aber man kann sich das Leben mit lauter unnützem Software-Kram auch schwer machen.


[Beitrag von cr am 02. Okt 2011, 12:12 bearbeitet]
googelhupf
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 02. Okt 2011, 12:21
ich verstehe nicht, warum ein Programm besser sein "muss" als das andere?
Vielleicht sind die genannten alle recht gut, und es liegt einfach im Auge des Betrachters, welches er besser bedienen kann/Musik archivieren/rippen usw...?
Das eine kann doch neben dem anderen exsitieren?!?
Oder geht es hier eigentlkich mehr um katholisch vs evangelisch?

Gruß,
googelhupf
ffree
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 02. Okt 2011, 15:30

googelhupf schrieb:
ich verstehe nicht, warum ein Programm besser sein "muss" als das andere?


Um das geht es aber hier überhaupt nicht. Es wurden dem TE verschieden Programme und Lösungsansätze für seine Anfrage vorgeschlagen. Und die haben Vor- und Nachteile.
Entscheiden muß er selber.

Fred
RoA
Inventar
#33 erstellt: 03. Okt 2011, 06:33
Das setzt aber voraus, daß man sich damit auch auseinandersetzt.
Paesc
Inventar
#34 erstellt: 06. Okt 2011, 11:17

cr schrieb:
Ich kann diese Probleme alle nicht nachvollziehen.
Ich habe 2500 CDs (davon 40% Klassik) und brauche gar keine Software zur Verwaltung. Wozu denn?
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner (Klassik: Komponist - Werk - Dirigent/Interpret - Jahr; Pop: Interpret - CD-Name - Jahr).
Dazu gibts einen Überordner für Klassik und ein paar Ordner für Nichtklassik (Techno, Rock/Pop A-Z, Country, Frankreich, Spanisch/Latin, Ethno, Jazz, Filmmusik) und das wars.
Alles ist mindestens so schnell gefunden wie zuvor im CD-Regal).
Aber man kann sich das Leben mit lauter unnützem Software-Kram auch schwer machen.


Heute möchten wohl viele direkt nach Interpreten oder Song suchen. Ist in der Tat angenehm, aber die von Dir genannte Suche nach Ordnerstruktur funktioniert natürlich auch gut. Ich arbeite zumeist auch mit Ordnerstrukturen.

Greez
Paesc
Slickaphonic
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 06. Okt 2011, 13:25
cr schrieb:

Ich kann diese Probleme alle nicht nachvollziehen.
Ich habe 2500 CDs (davon 40% Klassik) und brauche gar keine Software zur Verwaltung. Wozu denn?
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner (Klassik: Komponist - Werk - Dirigent/Interpret - Jahr; Pop: Interpret - CD-Name - Jahr).
Dazu gibts einen Überordner für Klassik und ein paar Ordner für Nichtklassik (Techno, Rock/Pop A-Z, Country, Frankreich, Spanisch/Latin, Ethno, Jazz, Filmmusik) und das wars.
Alles ist mindestens so schnell gefunden wie zuvor im CD-Regal).
Aber man kann sich das Leben mit lauter unnützem Software-Kram auch schwer machen.


Ich kann diese Probleme alle nachvollziehen.
Ich habe 635 CDs (davon 5% Klassik) und benutze MusciBee zur Verwaltung.
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner ( Interpret - CD-Name ).
MusicBee verwaltet es in der Datenbank noch detailierter ( Interpret - CD-Name - Jahr - Genre). Jeder CD ist ein Cover zugeordnet. Informationen zum Interpreten werden automatisch im Internet abgefragt.
Alles wird viel schneller gefunden als zuvor im CD-Regal.
( Von den vergessenen CD's ganz zu schweigen )
Man kann sich das Leben mit geeigneter, nützlicher Software auch leicht machen.

Gruß
Slickaphonic
j!more
Inventar
#36 erstellt: 07. Okt 2011, 08:03
Es gibt halt Menschen, die ohne Kommandozeile nicht leben können...
Kumbbl
Inventar
#37 erstellt: 07. Okt 2011, 09:03

Slickaphonic schrieb:
cr schrieb:

Ich kann diese Probleme alle nicht nachvollziehen.
Ich habe 2500 CDs (davon 40% Klassik) und brauche gar keine Software zur Verwaltung. Wozu denn?
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner (Klassik: Komponist - Werk - Dirigent/Interpret - Jahr; Pop: Interpret - CD-Name - Jahr).
Dazu gibts einen Überordner für Klassik und ein paar Ordner für Nichtklassik (Techno, Rock/Pop A-Z, Country, Frankreich, Spanisch/Latin, Ethno, Jazz, Filmmusik) und das wars.
Alles ist mindestens so schnell gefunden wie zuvor im CD-Regal).
Aber man kann sich das Leben mit lauter unnützem Software-Kram auch schwer machen.


Ich kann diese Probleme alle nachvollziehen.
Ich habe 635 CDs (davon 5% Klassik) und benutze MusciBee zur Verwaltung.
Jede CD liegt unter ihrem Namen in einem Ordner ( Interpret - CD-Name ).
MusicBee verwaltet es in der Datenbank noch detailierter ( Interpret - CD-Name - Jahr - Genre). Jeder CD ist ein Cover zugeordnet. Informationen zum Interpreten werden automatisch im Internet abgefragt.
Alles wird viel schneller gefunden als zuvor im CD-Regal.
( Von den vergessenen CD's ganz zu schweigen )
Man kann sich das Leben mit geeigneter, nützlicher Software auch leicht machen.


dem - vor allem dem letzten Satz - ist nix hinzuzufügen eins ev. noch: IMHO kann kein CG-Regal und keine reine festplattenordnerstruktur auch nur im kleinsten Ansatz mit einer sauber getaggten Musiksammlung verwaltet über ein Programm wie Foobar , MusicBee und Konsorten mithalten... zumindest ab einer gewissen CD-menge gilt das - vor meinem CD-regal mit knapp 1800 CDs steh ich wie der Ochs vorm Berg und bekomme Kreuschmerzen, bei einer reinen Explorer-verzeichnis-Struktur würd ich mich dumm und dämlich suchen...

In Foobar nach exakt der alten "Alchemy" Ausgabe von den Dire Straits gesucht, die mit Preemphasis, geb ich einfach z.B. folgendes in die Filter-Searcgh-zeile ein: "strait al pre" oder alternativ "strai al 1st" oder "dire al vert" oder oder - und schwupts liegt dieses Album spielbereit in einer Playlist vor: noch auf Play gedrück und los gehts, dauert ca. in summe 2 sek. Das möchte ich mal bei einem CD-regal oder mit Verzeichnis-strukturen sehen - prost Mahlzeit

aber jeder nach seiner Fasson
Slickaphonic
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Okt 2011, 13:39
Hallo Kummbl,

Danke für den Klartext!
Ich war bis zum Frühjahr auch gezwungen ständig mein CD Regal abzusuchen. MusicBee sei dank, bin ich das nun los.
Auf Grund meines gut klingenden Röhren-CD-Players bin ich bis vor Kurzem gar nicht auf die Idee gekommen von der Festplatte zu hören. Als ich mir dann ein Notebook mit HDMI Ausgang gekauft habe, habe ich es einfach mal ausprobiert um den Unterschied zu hören und war erstaunt daß er nicht nennenswert war.
Ab da war die Idee geboren die CD Sammmlung auf Festplatte zu rippen. Leider, aber naheliegend führten meine ersten Versuche über das Windows Media Center. Da muß ich dem Thread Ersteller rechtgeben, es macht was es will und mit der Anzahl der Alben wird die Editierung immer langsamer.
Ab einer schon geringen Anzahl von Alben hat es die Editierung ganz aufgegeben. Ich weiß aber nicht ob das bei Jedem so ist.
Derart gefrustet habe ich natürlich auch über eine reine Ordnerstruktur nachgedacht, aber verworfen. Welcher Mensch ( ok, es gibt scheinbar Welche )würde große Datenmengen in reinen Ordnerstrukturen verwalten. Dazu gibt es Datenbanken und die Vorteile sind doch naheliegend für Jeden der schon einmal mit einer Datenbank gearbeitet hat. Ein geeigneter Ripper ( z.B. Freerip) holt sich die Metadaten automatisch aus dem Internet und MusicBee übernimmt sie automatisch in die Datenbank und sucht sich auch das Cover dazu. ( Also keine manuelle Eingabe von Album, Jahr, Interpret und Titel usw. Ok, manchmal muß man nachhelfen. )Dem entsprechend habe ich verschiedene Musicplayer ausprobiert und bin jetzt bei MusicBee hängen geblieben. Aber klar, das ist Geschmackssache, Hauptsache die Datenbank funktioniert.
Endlich habe ich wieder eine vollständige Übersicht über meine CD Sammlung. Alles ist schnell gefunden. Ich möcht es nicht mehr missen.
Tip: Wenn man sich schon die Mühe macht seine ganze CD Sammlung zu rippen, sollte man eine Sicherungskopie auf einer zweite Festplatte anlegen. Sonst könnte der Frust zurückkommen.

Gruß
Slickaphonic
cr
Moderator
#39 erstellt: 07. Okt 2011, 14:12

( Also keine manuelle Eingabe von Album, Jahr, Interpret und Titel usw. Ok, manchmal muß man nachhelfen. )


Ordnerstruktur oder nicht hat mit manuellem Eingeben aber rein gar nichts zu tun. Die kann man genauso aus der freedb gewinnen, für Klassik muss man leider sowieso alles nachbearbeiten.

Und Cover aus dem Internet holen ist ja nett, wenn man eine ordentliche Auflösung will, kommt man leider ums Selber-Scannen nicht herum. Und das macht mehr Arbeit als das ganze Rippen.


[Beitrag von cr am 07. Okt 2011, 14:14 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#40 erstellt: 07. Okt 2011, 14:54
[quote="cr"]Ordnerstruktur oder nicht hat mit manuellem Eingeben aber rein gar nichts zu tun. Die kann man genauso aus der freedb gewinnen[/quote]
Es ist natürlich relativ schwachsinnig, auf externe Datenbanken zuzugreifen um dann nur eine Ordnerstruktur daraus zu gewinnen. Wenn man schon darauf zugreift, kann man auch gleich vernünftig taggen. Die Ordnerstruktur ist dann nur ein netter Zusatz.

[quote]Und Cover aus dem Internet holen ist ja nett, wenn man eine ordentliche Auflösung will, kommt man leider ums Selber-Scannen nicht herum. Und das macht mehr Arbeit als das ganze Rippen.[/quote]
Das ist natürlich bei Klassik-CDs ein Problem. Hier hat man vergleichsweise geringe Auflagen. Bei Populärmusik ist die Google-Bildersuche aber durchaus sehr nützlich.


[Beitrag von *Nightwolf* am 07. Okt 2011, 14:57 bearbeitet]
RoA
Inventar
#41 erstellt: 07. Okt 2011, 15:15
Es soll sogar Cover-Seiten geben wie z.B. Cover-Paradies. Die Auflösungen sind zumindest brauchbar (um 1MP), vieles gibt's sogar in HQ (>2MP).
Kumbbl
Inventar
#42 erstellt: 07. Okt 2011, 17:51

RoA schrieb:
Es soll sogar Cover-Seiten geben wie z.B. Cover-Paradies. Die Auflösungen sind zumindest brauchbar (um 1MP), vieles gibt's sogar in HQ (>2MP).


ja, cover-paradies ist super - gibt sehr viel HD-scans - IMHO eine der bestsortierten Cover-Sammlungen überhaupt...
Slickaphonic
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 08. Okt 2011, 01:31
Es stimmt, für Klassik ist der Aufwand größer.
Dadurch daß Komponist und Interpret einen fast gleichwertigen Rang besitzen und für eine Komposition eine Vielzahl von Einspielungen vorhanden sind, kommt man in fast allen Fällen um eine manuelle Eingabe nicht herum. Das sollte man in Betracht ziehen, wenn man eine Klassiksammlung rippt.

Was die Cover Qualität angeht war ich mit den meistens automatischen Scans zufrieden ( für moderne Musik ).
Es kommt eben darauf an wie groß man ein Cover dargestellt haben will. Imho steigt der Suchaufwand.
Ich benutze oft die Cover zum schnellen durchsrollen, wenn ich noch nicht genau weiß was ich hören möchte, das heißt ich sehe immer mehrere Cover in kleinerer Auflösung. Will man ein einzelnes Cover groß in guter Qualität darstellen wird die Suche aufwendiger. Ich denke daß sich da in Zukunft noch einiges tun wird.

Allerdings war die Vervollständigung meiner Coversammlung schneller als angenommen. Mit Google/ Bilder findet man schnell ein Cover in ansprechender Qualität, zumindest für meine Zwecke. Die Aufgabe war an einem Nachmittag erledigt.
Für eine reine Klassiksammlung die richtigen Cover zu finden ist aber eine andere Dimension.

Gruß
Slickaphonic
cr
Moderator
#44 erstellt: 08. Okt 2011, 11:17

Dadurch daß Komponist und Interpret einen fast gleichwertigen Rang besitzen und für eine Komposition eine Vielzahl von Einspielungen vorhanden sind, kommt man in fast allen Fällen um eine manuelle Eingabe nicht herum. Das sollte man in Betracht ziehen, wenn man eine Klassiksammlung rippt.


Man hätte für Klassik eine andere Datenbankstruktur anlegen müssen als für U-Musik. Da die Rubriken für Klassik völlig ungeeignet sind, sind die meisten CDs unpraktisch betitelt. Nur wenige User haben es trotzdem geschafft, die Klassik-CD brauchbar zu betiteln. In 90% dder Fälle brauchte ich eine teilmanuelle Eingabe. Das hat ein Mehrfaches an Zeit benötigt als das Rippen usw.


Will man ein einzelnes Cover groß in guter Qualität darstellen wird die Suche aufwendiger. Ich denke daß sich da in Zukunft noch einiges tun wird.

Ja, Abmahnungen vor allem
RoA
Inventar
#45 erstellt: 08. Okt 2011, 12:28

Man hätte für Klassik eine andere Datenbankstruktur anlegen müssen als für U-Musik. Da die Rubriken für Klassik völlig ungeeignet sind, sind die meisten CDs unpraktisch betitelt.


Das ist richtig. Programme wie MusicBee bieten die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Layouts zu arbeiten. Und die Pflege bereits vorhandener Tags dauert wenige Sekunden für einen Track, die Änderungen werden dann einfach runterkopiert und gut ist.

Ich fahre weiterhin zweigleisig, d.h. einerseits kann ich mich an der Dateistruktur orientieren, andererseits finde ich bestimmte Titel nur noch mithilfe der Datenbank. Bei Samplern hat man ohne gar keine Chance, und ich habe etliche davon.
ffree
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 08. Okt 2011, 14:58

RoA schrieb:
Ich fahre weiterhin zweigleisig, d.h. einerseits kann ich mich an der Dateistruktur orientieren, andererseits finde ich bestimmte Titel nur noch mithilfe der Datenbank. Bei Samplern hat man ohne gar keine Chance, und ich habe etliche davon.



ich mache es auch so. Ordnung muß sein. Die Musik quer über die Festplatten ist nicht mein Ding.

Fred
Wilke
Inventar
#47 erstellt: 16. Okt 2011, 09:17
Ich glaube, ich werde Music bee mal ausprobieren.
Auch die ordnerstruktur , die cr vorgeschlagen hat, kann reichen.
Aber mit welchem Programm rippst du denn?
Gruß Wilke
ffree
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 16. Okt 2011, 10:50
mit dBpoweramp CD Ripper

PerfectMeta hat mich davon überzeugt. Dual Ripp und der Converter als Zugaben waren mir die 38$ wert. Es gibt eine 30 Tage-Testversion ohne Beschränkungen.
Vorher verwendete ich EAC.

Fred
Wilke
Inventar
#49 erstellt: 23. Nov 2012, 11:55
hat music bee eigentlich auch eine ripp funktion?
ahbed.
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 23. Nov 2012, 19:19
Ja.
Stuhlfänger
Stammgast
#51 erstellt: 23. Nov 2012, 20:16
Sogar mit Accourate-Rip-Unterstützung .
Suche:
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