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wav zu ALAC konvertieren inklusive ID3 Tags von MediaMonkey

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Autor
Beitrag
Sandorian
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Jun 2013, 21:56
Hallo,

ich möchte gerne meine gesamte Musik von wav zu ALAC (Apple Lossless Audio Codec) umstellen (am Liebsten würde ich FLAC nehmen, aber da ich einen iPod habe und ich den schon vier Mal einschicken musste...), da beide Formate verlustfrei und somit qualitativ gleichwertig sind, aber ich bei ALAC mehr Speicherplatz spare (bitte korrigieren, wenn ich falsch liege).
Ich habe bei diesem Vorhaben das Problem, dass die Bewertungen der wav-Dateien, die ich mit MediaMonkey vorgenommen habe, nicht mit übernommen werden.
Folgende Probleme traten bei den mir bekannten Programmen auf:
- MediaMonkey bietet keine Konvertierung von wav zu ALAC.
- dBpoweramp Music Converter übernimmt die Bewertungen der Lieder nicht.
- iTunes erkennt die Bewertungen schon bei den wavs nicht, weswegen auch hier keine bei einer Konvertierung zu ALAC übernommen werden.

Kennt jemand ein geeignetes Konvertierungsprogramm, das die ganzen ID3 Tags, inklusive der Bewertung, übernimmt?
Oder liege ich grundlegend falsch mit der Annahme, dass man in ALAC ID3 Tags speichern kann?

Vielen Dank.


[Beitrag von Sandorian am 29. Jun 2013, 22:30 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 29. Jun 2013, 22:45
Ob es jetzt ID3-Tags sind oder nicht ist egal, ein guter Konverter überträgt die Daten einfach in die entsprechenden Formate. Beim Wandel von MP3 zu Flac z.B. von ID3 nach Vorbis Comment. Da muss man sich keine Gedanken machen, außer dass Wave überhaupt keine Tags hat und die Daten deshalb bei Mediamonkey irgendwo neben dem Standard gespeichert werden.

Die einfachste Möglichkeit, wenn vielleicht auch nicht die schnellste wäre, die Dateien erst mit Mediamonkey in Flac zu konvertieren, damit die Tags korrekt gesetzt werden und dann mit einem anderen Programm, z.B. dem Konverter von DBPoweramp nach Alac.

Wenn es wirklich nur um Bewertungen geht und nicht wirklich großartige Daten gespeichert wurden, könntest du die Wavedateien auch erstmal umbenennen, z.B. in dem du die Bewertung irgendwo in den Dateinamen packst (ich weiß nicht, ob Mediamonkey sowas kann, aber ich schätze mal) und es dann mit einem anderen Konverter von Wave direkt nach Alac wandelst. Den Dateinamen musst du dann ja eh aufdröseln, wenn du deine Dateien ordentlich getaggt haben willst.

In jedem Fall: Vorher sichern!
Sandorian
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Jun 2013, 23:01
Danke für die Informationen!


*Nightwolf* (Beitrag #2) schrieb:
Ob es jetzt ID3-Tags sind oder nicht ist egal, ein guter Konverter überträgt die Daten einfach in die entsprechenden Formate. Beim Wandel von MP3 zu Flac z.B. von ID3 nach Vorbis Comment. Da muss man sich keine Gedanken machen, außer dass Wave überhaupt keine Tags hat und die Daten deshalb bei Mediamonkey irgendwo neben dem Standard gespeichert werden.

Hat denn ALAC standardmäßig ID3 Tags mit eingebaut?


*Nightwolf* (Beitrag #2) schrieb:
Wenn es wirklich nur um Bewertungen geht und nicht wirklich großartige Daten gespeichert wurden, könntest du die Wavedateien auch erstmal umbenennen, z.B. in dem du die Bewertung irgendwo in den Dateinamen packst (ich weiß nicht, ob Mediamonkey sowas kann, aber ich schätze mal) und es dann mit einem anderen Konverter von Wave direkt nach Alac wandelst. Den Dateinamen musst du dann ja eh aufdröseln, wenn du deine Dateien ordentlich getaggt haben willst.

Also ich wüsste jetzt nicht, wie ich dann anhand des Dateinamens die entsprechende Bewertung in die ID3 Tags mache. MediaMonkey hat eine Funktion "Auto-Taggen von Dateiname", die Du möglicherweise meinst, aber da kann man keine Bewertungen aus dem Dateinamen setzen.


*Nightwolf* (Beitrag #2) schrieb:
Die einfachste Möglichkeit, wenn vielleicht auch nicht die schnellste wäre, die Dateien erst mit Mediamonkey in Flac zu konvertieren, damit die Tags korrekt gesetzt werden und dann mit einem anderen Programm, z.B. dem Konverter von DBPoweramp nach Alac.

Das ist eine gute Idee.



Gibt es allgemein eine Möglichkeit, zu überprüfen, dass die Konvertierung fehlerfrei funktioniert hat?
Es geht halt um 100 GB Musik, die zur Zeit in wav vorliegt und die ich extra mit Verifizierung durch AccurateRip einwandfrei gerippt habe (und die CD's sind großteils verkauft mittlerweile) und deswegen will ich nicht, dass durch die Konvertierung irgendwelche Schäden entstehen...
*Nightwolf*
Inventar
#4 erstellt: 29. Jun 2013, 23:33

Sandorian (Beitrag #3) schrieb:
Hat denn ALAC standardmäßig ID3 Tags mit eingebaut?

Das kann ich dir gerade nicht sagen, welches Metadatenformat Alac genau nutzt. Habe mal gegoogelt, aber auf die Schnelle nichts gefunden. ALAC als Datei gibt es ja eigentlich garnicht, sondern das liegt in einem MP4-Container vor (als M4A), in den du alles Mögliche packen kannst. Also Taggen ist damit auf jeden Fall möglich. Wie ich oben schrieb ist es aber egal, ob die Tags jetzt ID3 oder Vorbis Comment, oder wie auch immer heißen.


Also ich wüsste jetzt nicht, wie ich dann anhand des Dateinamens die entsprechende Bewertung in die ID3 Tags mache. MediaMonkey hat eine Funktion "Auto-Taggen von Dateiname", die Du möglicherweise meinst, aber da kann man keine Bewertungen aus dem Dateinamen setzen.

Eigentlich meine ich genau die andere Richtung.

Ich kenne leider Mediamonkey nicht, sondern bin Foobar-Nutzer. Da kannst du z.B. Rename anklicken und dir dann sowas wie %bewertung% - %alter Dateiname% als Formatstring zusammen basteln (etwas verinfacht) und dann alle Dateien in einem Rutsch danach umbenennen lassen.

Den Weg musst du ja hinterher eh von der anderen Seite gehen, wenn du deine Dateien getaggt haben willst. Dann nimmst du eine Datei wie z.B. "Artist - Tracknummer - Titel.wav" und lässt dir aus dem Dateinamen die entsprechenden Tag-Felder generieren. Das kann z.B. MP3Tag. Wenn du dann die Bewertung vorher mit in den Dateinamen gepackt hast, kannst du die auch gleich übernehmen.


Gibt es allgemein eine Möglichkeit, zu überprüfen, dass die Konvertierung fehlerfrei funktioniert hat?
Es geht halt um 100 GB Musik, die zur Zeit in wav vorliegt und die ich extra mit Verifizierung durch AccurateRip einwandfrei gerippt habe (und die CD's sind großteils verkauft mittlerweile) und deswegen will ich nicht, dass durch die Konvertierung irgendwelche Schäden entstehen...


Es gibt für Foobar ein Plugin, was Bitcompare heißt und die entpackten Dateiströme - also in deinem Fall von der Original-Wave und der daraus erstellten Alac-Datei miteinander genau vergleicht. Damit kannst du wirklich sicher sein. Der Haken: Musst du für jedes Lied einzeln machen. Eine bessere Möglichkeit kenne ich nicht.

Edit: Doch, eine weitere Möglichkeit fällt mir gerade noch ein: Auf der Seite von DBPoweramp stellen sie gerade ein neues Programm "Perfect Tunes" vor, mit dem man ganze Ordner in einem Rutsch mittels Accurate Rip überprüfen kann. Damit könntest du deine ganze Sammlung in einem Klick nochmal testen lassen.


[Beitrag von *Nightwolf* am 29. Jun 2013, 23:43 bearbeitet]
Sandorian
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Jun 2013, 12:48
Danke für die Antwort.

Perfect Tunes werde ich mir mal anschauen. Das ist allerdings noch in der Testphase...

Kennt sonst noch jemand ein anderes Programm, das garantiert, dass bei der Konvertierung keine Fehler passieren (wav -> ALAC ; wav -> FLAC ; FLAC -> ALAC)? Vielleicht dadurch, dass es am Ende das Resultat mit dem Original vergleicht?
Sandorian
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Jun 2013, 20:02
Der Plan, zuerst durch MediaMonkey nach FLAC und dann mit dBpoweramp Music Converter zu ALAC zu konvertieren, scheitert daran, dass ich bei dBpoweramp Music Converter immer nur einzelne Musikdateien auswählen kann und es nicht möglich ist, einen Ordner auszuwählen, sodass alle beinhalteten Dateien umgewandelt werden.
Und MediaMonkey kann nach wie vor nicht nach ALAC konvertieren.

Kennt jemand andere Programme? Vielleicht auch welche, die das Ergebnis überprüfen?


[Beitrag von Sandorian am 30. Jun 2013, 20:30 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#7 erstellt: 30. Jun 2013, 21:05
Wie immer: Foobar.
Sandorian
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 30. Jun 2013, 21:06
Ah, sorry. Hat mir nichts gesagt.
Danke, ich schau mir das mal an.
Kumbbl
Inventar
#9 erstellt: 01. Jul 2013, 08:00

Sandorian (Beitrag #5) schrieb:

Kennt sonst noch jemand ein anderes Programm, das garantiert, dass bei der Konvertierung keine Fehler passieren (wav -> ALAC ; wav -> FLAC ; FLAC -> ALAC)? Vielleicht dadurch, dass es am Ende das Resultat mit dem Original vergleicht?


diese Frage stellt nur jemand, der das prinzip der Lossless-Speicherung oder generell von Audio am PC inkl. Rippen nicht richtig verstanden hat, denn du schreibst doch weiter oben:

Sandorian schrieb:

Es geht halt um 100 GB Musik, die zur Zeit in wav vorliegt und die ich extra mit Verifizierung durch AccurateRip einwandfrei gerippt habe (und die CD's sind großteils verkauft mittlerweile) und deswegen will ich nicht, dass durch die Konvertierung irgendwelche Schäden entstehen...


du hast also bereits via AccurateRip dafür abgesichert, dass die Daten von der CD einwandfrei und korrekt auf die Festplatte deines Rechners gelangt sind. Jetzt das wesentliche ganz deutlich: SOFERN DU JETZT BEI LOSSLESS-FORMATEN BLEIBST, KANN AB DIESEM ZEITPUNKT KEIN FEHLER MEHR AUFTRETEN; EGAL WIE OFT DU ZWISCHEN BELIEBIGEN LOSSLESS-FORMATEN HIN UN HER KONVERTIERST.

Diese problem bist du also schon mal los, jedes einzelne gerippte Bit deiner Musik ist absolut sicher - es können jetzt keine Schäden mehr entstehen, Punkt! Du kannst dir also jeden kram wie Perfect Tunes oder ähnliches schlichtweg sparen - zeitverschwendung.

Zum anderen problem.

Ja, der Vorschlag von Nightwolf ist nicht schlecht, zuerst aus MediaMonkey die ID-tags inkl. der Bewertungen rauszubekommen und da MediaMonkey nun mal kein alac kann (zumindest nicht standardmäßig, siehe dazu unten meinen Tipp!), eben dann erst zu flac und dann mit einem alac-fähigen programm von Flac nach Alac.

Hier, wie einfach das mit Foobar geht (bevor du das aber machst, lies lieber vorher mal meinen Tipp am Ende!):

1. Refalac installieren (der offenen Encoder für Alac) - einfach nach qaac.7z googeln und dieses unter deinem programme-Folder auspacken - enthält die Datei refalac.exe, die du in schritt zwei brauchst
2. In Foobar einen neuen Converter anlegen (wie das prinzipiell geht, erkläre ich hier nicht, das findest du in genügend anderen Thtreadsoder auch hier in dieser perfekten anleitung: http://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13) und dann das neue Output-Format Alac wie in folgendem Screenshot anlegen:

alac-foobar

Einfach alle werte so übernehmen, nur den Pfad zu refalac.exe ggf. an deine Gegebenheiten anpassen.

ab diesem zeitpunkt kannst du alle Formate nach Alac konvertieren, dabei werden alle Tags selbstverständlich 1:1 und 100%ig übernommen!

Jetzt zu einem Tipp: In Foobar muss man auch erst einen ALAC-Encoder einbinden - wie du siehst, ist das aber bocksimpel - mich würde es nicht wundern, wenn man in mediaMonkey auch einen beliebigen externen Kommandozeilen-basierten Encoder (nix anderes ist das refalac.exe) einbinden könnte.. damit bräcutest du den Umweg Wav-->Flac-->Alac und das ganze Foobar nicht, wenn du ansonsten mit MediaMonkey zufrieden bist (BTW: Foobar ist natürlich insgesamt viiiiiiiiiiiiiiiel besser als MediaMonkey - liebe MediaMonkey-Fans, nicht alles bierernst nehmen..... )

Somit würde ich an deiner Stelle eine ganz andere Frage formulieren (im mediaMomkey Forum oder eben auch hier im Hifi-Forum), nämlich: Wie kann man in mediaMonkey einen externen Encoder einbinden?

Aber das kann ich dir nicht beantworten, ich bin Foobar-Profi aber mediaMonkey-Laie...


[Beitrag von Kumbbl am 01. Jul 2013, 08:01 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#10 erstellt: 01. Jul 2013, 08:45

Kumbbl (Beitrag #9) schrieb:
du hast also bereits via AccurateRip dafür abgesichert, dass die Daten von der CD einwandfrei und korrekt auf die Festplatte deines Rechners gelangt sind. Jetzt das wesentliche ganz deutlich: SOFERN DU JETZT BEI LOSSLESS-FORMATEN BLEIBST, KANN AB DIESEM ZEITPUNKT KEIN FEHLER MEHR AUFTRETEN; EGAL WIE OFT DU ZWISCHEN BELIEBIGEN LOSSLESS-FORMATEN HIN UN HER KONVERTIERST.

Grau ist alle Theorie...

Es ist durchaus möglich, wenn auch unwahrscheinlich, dass Bits verloren gehen. Ursache dafür könnten nicht korrigierbare Datenfehler auf der Festplatte sein, oder ein Prozessor der dank ordentlichem Staub im Kühler einfach mal ein paar Rechenprobleme bekommt.
Dazu kann bei der Konvertierung doch noch einiges schief gehen. Das können Benutzerfehler sein (z.B. den Haken bei Replay Gain auf die Datei anwenden vergessen wegzumachen) oder auch Programmierfehler, wenn ein Programm doch mal heimlich eine "Verbesserung" vornimmt oder irgendwelche Formate unsauber eingebunden wurden.

Ich finde es also durchaus nachvollziehbar, wenn jemand seine Daten sicher übertragen wissen möchte.
Kumbbl
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2013, 09:20
ich hab dafür genau ein Wort: Paranoia...

aber schon immer wieder erstaunlich, wieso gerade im Audiobereich diese fast krankhafte Angst vor dem einen fehlerhaften Bit grassiert...kein mensch hört es und in 99,9999% der Fälle gibts nicht mal diese eine fehlerhafte Bit - fehlerwahrscheinlichkeiten, um die sich jede Raumfahrtmission alle Finger vor Dankbarkeit abschlecken würde - aber beim Musikhören drehen alle am ganz großen Rad, da werden exakt 0 akzeptiert. garu mag alle Theorie sein, aber gott sei dank tritt genau diese Theorie in oben genannten Wahrscheinlichkeiten auch in der Praxis ein...

aber das mag auch meine "naive" Weltsicht sein... anyway, jeder soll machen, was er für richtig hält ...
mightyhuhn
Inventar
#12 erstellt: 01. Jul 2013, 09:22
setz dich mal damit aus einander wenn ein bit verloren geht. enn ein bit beim decoden verloren geht war es das das so dermaßen falsch.

flac wird vermutlich denn crc vergleichen. ob das bei alac ähnlich ist kann ich dir nicht sagen.

aber viel wichtige was empfehielst du dann ? ich mein zusagen das alles schief gehn kann und man sich darum gedanken machen soll kann man ja gerne machen aber ohne lösungs ansatz verbreitet du nur panic.


[Beitrag von mightyhuhn am 01. Jul 2013, 09:26 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#13 erstellt: 01. Jul 2013, 09:34

mightyhuhn (Beitrag #12) schrieb:
...verbreitet du nur panic.


ich hab ehrlich gesagt keinen Schimmer, ob dein Posting an meine Adresse geht, das ist diesem runtergehauten Geschreibsel so schwer bis gar nicht zu entnehmen... aber wenn, dann wüßte ich nicht, wo ICH Panik verbreite - im Gegenteil...
*Nightwolf*
Inventar
#14 erstellt: 01. Jul 2013, 09:44
Ich verbreite keine Panik, ich sage nur, dass ich den Gedanken des Threaderstellers verstehen kann, wenn er seine Daten sicher wissen möchte. Der Lösungsansatz wäre übrigens, das eine kaputte Lied (viel mehr dürften es bei 100 GB Musik nicht sein - wenn überhaupt) einfach neu zu konvertieren.
Es ging mir aber auch um die Benutzerfehler. Gerade, wenn man zum ersten mal ein Programm nutzt, kann man schnell eine Einstellung übersehen. Da kann es nicht schaden, hinterher mal nachzusehen, ob alles richtig ist.

Diese "Paranoia" vertrete ich aber nicht nur bei Musik. Bei meinen Urlaubsfotos, die ich mir in 50 Jahren nochmal ansehen möchte, mache ich mir die gleichen Gedanken. Nur gibt es da weder eine Datenbank, mit denen ich sie vergleichen kann, noch kann ich die Motive einfach aus dem Schrank nehmen und neu fotografieren. Warum sollte man die Chance auf Bitgenauigkeit also nicht nutzen, gerade wenn sie wie in der Musik so einfach zu erreichen ist?
mightyhuhn
Inventar
#15 erstellt: 01. Jul 2013, 09:50
das überlasse ich deiner fantasie an wenn das gerichtet war X-)
Sandorian
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Jul 2013, 19:23
@Kumbbl:
Mir ist vollkommen klar, dass beide Dateien verlustfrei sind, aber ich meinte es, genau wie *Nightwolf* sagte: Es geht mir um Fehler, die bei der Konvertierung geschehen.
Und es hat rein gar nichts mit "Paranoia" zu tun, wenn die reale Möglichkeit besteht, dass irgendetwas schief läuft - sei es Hardware- oder Software-Versagen (beim letzteren ist natürlich auch das Betriebssystem beinhaltet). Dass es hier auch um ein komprimiertes Dateiformat geht, spielt eine Rolle, weil es genau deswegen so schwer ins Gewicht fällt, wenn ein Bit fehlt, als es das bei einem Container Dateiformat, wie zum Beispiel wav, machen würde. Wenn bei einem kompromierten Datentyp ein Bit an einer ungünstigen Stelle fehlt, kann das die ganze Datei zerstören. Bevor Du also andere Leute mit Texten bombadierst, auf die Du alle Dir bekannten typografischen Formatierungen auf ein Mal anwendest, solltest Du erst selbst das nötige Fachwissen aufbringen.
Mal ganz davon abgesehen, dass der Begriff "Paranoia" eindeutig definiert ist und eine Symptomatik beschreibt, die bei einigen konkreten psychischen Krankheiten auftritt - der Begriff ist daher nicht zu einem derartigen Zusammenhang dehnbar.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen, die in diesem Thema einen Beitrag geschrieben haben und mir dadurch geholfen haben, eine Lösung zu finden.

Tatsächlich habe ich bemerkt, dass es noch ein anderes Programm von dbPoweramp nennt, dass sich "dbPoweramp Batch Converter" nennt und das genau das macht, was ich wollte: Den Inhalt einer ganzen Ordnerstruktur zu konvertieren. Es kann sogar danach die Dateien noch verifizieren (vermutlich inhaltlich).

Ich habe jedoch auch erfahren, dass bis zu der Version 14.1, die ich benutze, einen Fehler bei der ALAC-Konvertierung gegeben hat, der erst neulich behoben wurde:
"Release 14.2
[..]
Bug Fix: ALAC encoder writing correct internal sample countALAC encoder writing correct internal sample count"
Dies stößt auch bei anderen Benutzern nicht positiv auf (http://forum.dbpoweramp.com/showthread.php?24323-Fix-sample-count-in-ALAC-encoded-files) und es scheint tatsächlich zu größeren Problemen geführt zu haben, wie dass zum Beispiel die Datei zu früh endet.
Wenn ein kostenpflichtiges Programm in diesem Entwicklungstatus immer noch solche Fehler mit sich bringt, dann verliere ich das Vertrauen in selbiges. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, erst mal bei wav zu bleiben, bis ich tatsächlich auf Grund des mangelndes Speichers auf meinem portablen Gerät zu einem Wechsel gezwungen bin.
Natürlich könnte ich einfach ein anderes Programm zur Konvertierung benutzen, aber ich verwende dBpoweramp letztlich auch, um die CD's zu rippen. Und es ist mir zu aufwendig, sie erst mit dBpoweramp als wav zu rippen und dann zu konveretieren oder ein anderes Konvertierungsprogramm zu benutzen und dann nachträglich jedes mal manuell per AccurateRip nach zu verifizieren.

Nichtsdestotrotz hier eine Anleitung, wie eine Lösung für mein Problem aussehen könnte:

1. Eine Sicherung aller Dateien machen, die konvertiert werden sollen.
2. Per MediaMonkey (oder einem anderen Programm) alle Dateien umbenennen gemäß einer Syntax, welche bewerkstelligt, dass die Bewertung im neuen Dateinamen vor kommt, z.B.: <Nummer>. <Titel> [<Bewertung>]
3. Alle Dateien mit einem Konvertierungsporgramm zu ALAC konvertieren.
4. Alle konvertierten Dateien mit PerfectTunes AccurateRip verifizieren.
5. In MediaMonkey (oder z.B. in iTunes) eine Wiedergabeliste erstellen und als Bedingung angeben, dass der Dateiname für z.B. 1 Stern die Zeichenkette [10] enthält. Alle Bewertungsmöglichkeiten durchgehen ([10], [20], [30], ..., [100]), indem die Bedingung der Wiedergabeliste immer wieder entsprechend geändert wird und alle Dateien, die abwechselnd in der Wiedergabeliste auftauchen, gesammelt mit MediaMonkey neu bewerten.
6. Die nur zum Zwecke der Neubewertung erstellten Wiedergabeliste löschen.
7. Sollten alle Dateien stabil sein, irgendwann die Sicherung löschen.


[Beitrag von Sandorian am 02. Jul 2013, 19:28 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#17 erstellt: 02. Jul 2013, 19:38
Freut mich, wenn es funktioniert hat bei dir.


Sandorian (Beitrag #16) schrieb:
Wenn ein kostenpflichtiges Programm in diesem Entwicklungstatus immer noch solche Fehler mit sich bringt, dann verliere ich das Vertrauen in selbiges.

Das würde ich nicht unbedingt DBPoweramp anlasten. Bis vor kurzem saß Apple auf seinem ALAC-Format wie die Glucke auf dem Ei, bevor es quelloffen wurde. Illustrate wird da auch nicht viele Möglichkeiten gehabt haben, bzw. keine Erfahrung damit. Bei allen anderen Formaten funktionierte es ja einwandfrei.

Aktuell ist übrigens 14.4


[Beitrag von *Nightwolf* am 02. Jul 2013, 19:40 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#18 erstellt: 03. Jul 2013, 15:08

Sandorian (Beitrag #16) schrieb:
@Kumbbl:
Bevor Du also andere Leute mit Texten bombadierst, auf die Du alle Dir bekannten typografischen Formatierungen auf ein Mal anwendest, solltest Du erst selbst das nötige Fachwissen aufbringen.


auf dem Niveau müßte ich eigentlch nicht antworten... nur so viel: es ist natürlich immer schön, die Qualität meines Fachwissen von einem erwiesenen Fachmann wie dir beurteilt zu bekommen...

wer so was schreibt, erweist sich natürlich als hervorragenden fachmann im Thema Computer Technic im allgemeinen und Computer Audio im speziellen:

"...Es geht mir um Fehler, die bei der Konvertierung geschehen.
Und es hat rein gar nichts mit "Paranoia" zu tun, wenn die reale Möglichkeit besteht, dass irgendetwas schief läuft - sei es Hardware- oder Software-Versagen (beim letzteren ist natürlich auch das Betriebssystem beinhaltet). Dass es hier auch um ein komprimiertes Dateiformat geht, spielt eine Rolle, weil es genau deswegen so schwer ins Gewicht fällt, wenn ein Bit fehlt, als es das bei einem Container Dateiformat, wie zum Beispiel wav, machen würde. Wenn bei einem kompromierten Datentyp ein Bit an einer ungünstigen Stelle fehlt, kann das die ganze Datei zerstören..."


es geht hier weniger um reale Fehler sondern um theoretisch mögliche, den begriff "theoretisch" im Sinne einer verschwindend geringen Wahrscheinlichkeit verstanden - ich kann hier keine genaue prozentangabe nennen, aber ich denke, dass 1 fehlgeschlagene Konvertierung von 1000000 immer noch zu hoch sein dürfte, viel zu hoch - empirisch hab ich sicher schon mehr als 100000 Konvertierungen zu und von Flac vorgenommen, eher mehr - nicht ein fehler... und dass eine Datei auf einer Festplatte nicht mehr lesbar ist, das kann natürlich schon vorkommen oder dass die Platte ihren Geist ganz aufgibt, das hat auch durchaus Wahrscheinlichkeiten von Relevanz, keine Frage - genau deshalb arbeitet man ja mit backups, mindestens einem, besser zwei... aber das ist völlig unabhängig vom Dateiformat...
Dann: entweder die Konvertierung nach Flac klappt, dann passt alles oder das Konvertierungsprogramm spuckt nen fehler aus, dann weiß man auch bescheid... aber nach der Konvertierung noch die Zieldateien nochmals mit spezialprogrammen auf Korrektheit zu überprüfen, das ist für mich genau eins: paranoid und ein zeichen davon, dass man von Computertechnic, Programmlogik ziemlich wenig bis nix verstanden hat...

aber lassen wir das, ich sehs ja ein: ich les mir erstmal fachwissen an, damit ich dann auf deinem hohen Niveau mitreden kann...


Sandorian (Beitrag #16) schrieb:

Mal ganz davon abgesehen, dass der Begriff "Paranoia" eindeutig definiert ist und eine Symptomatik beschreibt, die bei einigen konkreten psychischen Krankheiten auftritt - der Begriff ist daher nicht zu einem derartigen Zusammenhang dehnbar.


was soll ich darauf schreiben... am besten wäre wieder mal einfach nix...
Doch: der begriff paranoid hat sich umgangssprachlich durchaus auch dafür eingebürgert, dass man hinter "jedem Baum nen feind" oder bei allem möglichen auch noch so unwahrscheinliche probleme befürchtet - BTW: Foobar hat übrigens einen Ripping Modus, der sich "paranoid" nennt - und ich denke nicht, dass hierbei auf psychotisch veranlagte Menschen verwiesen wird sondern es soll genau das ausgedrückt werden, was ich oben sagte,,,

Und speziell in Kreisen der sog. audiophilen Paranoikern ist die Angst vor "fehlerhaften" Bits und damit zerstörten Klangwelten ganz besonders verbreitet - du gehört wohl auch zu denen, die eine arbeitende fehlerkorrektur eines CD-Players fürchten wie der Teufel das Weihwasser...


[Beitrag von Kumbbl am 03. Jul 2013, 15:28 bearbeitet]
Sandorian
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 03. Jul 2013, 18:52

auf dem Niveau müßte ich eigentlch nicht antworten...

ACH, DU FINDEST ES ANGEMESSEN UND SEHR NIVEAUVOLL, EINEN WÜTENDEN TEXT ZU SCHREIBEN, DER FETT GEDRUCKT, IN GROSSEN DRUCKBUCHSTABEN UND TEILWEISE NOCH UNTERSTRICHEN IST, UND DAS, OBWOHL DU DIE EIGENTLICHE PROBLEMATIK GAR NICHT VERSTANDEN HAST?
Tut mir Leid, ich lass mich nicht grundlos zusammen schreien, nur weil Du meinst, ich wäre ein Vollidiot, der gar nichts versteht. Das ist untere Schublade und ohne jegliches Niveau.

Mit

aber schon immer wieder erstaunlich, wieso gerade im Audiobereich diese fast krankhafte Angst vor dem einen fehlerhaften Bit grassiert...kein mensch hört es

hast Du anschaulich bewiesen, dass es Dir nicht darum ging, dass die Wahrscheinlichkeit so furchtbar gering ist, sondern, dass Du die Vorstellungen hattest, man würde keinen Unterschied hören, wenn das eine oder andere Bit fehlt. Dass diese Vorstellung nicht richtig ist, habe ich bereits erläutert.
Desweiteren kenne ich mich im Hifi-Bereich tatsächlich nicht unglaublich gut aus, aber im Bereich Informatik schon. Und Datenkomprimierung hat erstrangig nichts mit Hifi zu tun, sondern mit reiner Informatik.
Aber Hauptsache keine Fehler eingestehen und auf der "von Dir Klugscheisser lasse ich mir nichts sagen"-Schiene fahren und das, obwohl man selber zunächst auf eben dieser fuhr.
Oder liegt es an der Anzahl meiner Beiträge, die eindeutig beweisen, dass Du natürlich trotz meiner Einwände nach wie vor richtiger mit deinen Aussagen liegst?


Doch: der begriff paranoid hat sich umgangssprachlich durchaus auch dafür eingebürgert, dass man hinter "jedem Baum nen feind" oder bei allem möglichen auch noch so unwahrscheinliche Probleme befürchtet

... und der Begriff Schizophrenie wird von der grauen Allgemeinheit auch verwendet, um eine multiple Persönlichkeitsstörung zu beschreiben, obwohl Schizophrenie rein gar nichts damit zu tun hat.
Nur weil es viele machen, findest Du es also angemessen, dieses Wort zweckzuentfremden? Gratulation.


[Beitrag von Sandorian am 03. Jul 2013, 18:55 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#20 erstellt: 04. Jul 2013, 03:29

Sandorian (Beitrag #19) schrieb:

auf dem Niveau müßte ich eigentlch nicht antworten...

ACH, DU FINDEST ES ANGEMESSEN UND SEHR NIVEAUVOLL, EINEN WÜTENDEN TEXT ZU SCHREIBEN, DER FETT GEDRUCKT, IN GROSSEN DRUCKBUCHSTABEN UND TEILWEISE NOCH UNTERSTRICHEN IST, UND DAS, OBWOHL DU DIE EIGENTLICHE PROBLEMATIK GAR NICHT VERSTANDEN HAST?
Tut mir Leid, ich lass mich nicht grundlos zusammen schreien, nur weil Du meinst, ich wäre ein Vollidiot, der gar nichts versteht. Das ist untere Schublade und ohne jegliches Niveau.


oh... mein damaliger groß geschriebener Text war mitnichten als "Anschreien" gedacht und genauso wenig war er oder ich wütend (wieso sollte ich???), sondern ich wollte diesen sachverhalt eben klar hervorheben (und bin dabei vielleicht übers Ziel hinausgeschossen), da er immer wieder und andauernd hier bei vielen Anfragen und Problemen in diesem Bereich eben nicht verstanden wird (und zwar ohne dass ich diese leute für Vollidioten halte, wieso sollte ich???)... wenn du es als anschreien verstanden hast, dann entschuldige ich mich dafür, das war nicht meine absicht - und hatte auch leider nicht bedacht, dass es so verstanden werden könnte...aber da hast du schon recht, sorry, mein fehler

ansonsten hab ich mich meiner ansicht nach aber sehr ausführlich bemüht, dir bei deinem angefragten problem (ALAC Erzeugung aus MM) einen möglichen konstruktiven Lösungsweg aufzuzeigen - und zusätzlich meine meinung zur nachträglichen Konvertat-Überprüfung kund getan - sonst nix... - und bei der meinung bleibe ich auch, trotz deiner "hervorragenden" Informatikkenntnisse... (aber weil wir schon bei diesem Thema sind und nur für dich: ich hab diese in 5,5 jahren Universitätsstudium und 16 jahren berufserfahrung erworben - ob sie so "unglaublich gut" wie deine sind, weiß ich natürlich nicht und würde ich mir nicht anmaßen zu behaupten...)

Ansonsten kommentiere ich von deinem restlichen kruden Geschreibsel nix mehr (wer redet hier von unterstem Niveau?!) - du hast ja wirklich nen Sprung in der... (ursprünglich dachte ich übrigens keineswegs, dass du ein Vollidiot bist, der nix verseht, s.o.......................) - vielleicht wäre bei dir in der Tat mal der Weg zum Psychologen angebracht.....................................

over and out, gehab dich wohl


[Beitrag von Kumbbl am 04. Jul 2013, 03:34 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#21 erstellt: 04. Jul 2013, 10:34

Sandorian (Beitrag #19) schrieb:
Desweiteren kenne ich mich im Hifi-Bereich tatsächlich nicht unglaublich gut aus, aber im Bereich Informatik schon.

Und trotzdem die Paranoia?!
Sandorian
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 05. Jul 2013, 18:34
Zum Spaß habe ich jetzt doch noch mal die ALAC Titel mit AccurateRip geprüft, bevor ich sie gelöscht habe.
Interessant, dass auf ein Mal Titel, die vorher akkurat waren, es nun auf nicht mehr sind.
Aber nein, Moment, das ist ja mein "Paranoia"!
Ich glaube ich sollte mein "Paranoia" überwinden, indem ich die objektiven Gegebenheiten dezent ignoriere, die beinhalten, dass sowohl die Hardware, als auch die Software, versagen kann und werde die Titel einfach trotzdem jetzt so behalten. Natürlich gibt es auch nicht so etwas, wie Fehler im Programmiercode, weswegen es auch seitens dBpoweramp niemals Programmupdates geben wird, die in der Version 14.2 gewisse Fehler in der ALAC-Konvertierung beheben, nachdem diese ohnehin inexistent sind und alle Programme grundsätzlich ein Mal programmiert für immer perfekt und unantastbar sind.
Eigentlich kann ich mir auch gleich das AccurateRip sparen, weil bei der Einlesung der CD's sowieso keine Fehler durch Kratzer o.ä. passieren können. Sowas kümmert nur "paranoide" Menschen.
Mensch, Ihr habt mir die Augen geöffnet.
Vielen Dank!


[Beitrag von Sandorian am 05. Jul 2013, 18:45 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#23 erstellt: 05. Jul 2013, 18:44

Sandorian (Beitrag #22) schrieb:
Zum Spaß habe ich jetzt doch noch mal die ALAC Titel mit AccurateRip geprüft, bevor ich sie gelöscht habe.
Interessant, dass auf ein Mal Titel, die vorher akkurat waren, es nun auf ein Mal nicht mehr sind.
Aber nein, Moment, das ist ja mein "Paranoia!"


alles Quark - meines wissens funktioniert eine nachträgliche Überprüfung von bereits gerippten, auf der Festplatte befindlichen Dateien via AccurateRip nicht zuverlässig (sondern nur beim direkten CD-Ripp) - deswegen die komischen Ergebnisse - daraus läßt sich nicht ein Jota Rückschluß an nun fehlerhaften Dateien ableiten... aber letztendlich ist es mir auch wurscht, mach doch einfach, was du willst - du bist ob deiner hervorragenden Informatikkenntnisse eh unbelehbar....
Kumbbl
Inventar
#24 erstellt: 05. Jul 2013, 18:47

Sandorian (Beitrag #22) schrieb:
..werde die Titel einfach trotzdem jetzt so behalten.


nein, bloss nicht, ich empfehle dir dringend, alles nochmal zu rippen............ (gibts irgendwo ein Smiley-Icon, das sich ans Hirn tippt? das könnte ich jetzt gut brauchen )
Sandorian
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 05. Jul 2013, 18:51

alles Quark - meines wissens funktioniert eine nachträgliche Überprüfung von bereits gerippten, auf der Festplatte befindlichen Dateien via AccurateRip nicht zuverlässig (sondern nur beim direkten CD-Ripp) - deswegen die komischen Ergebnisse - daraus läßt sich nicht ein Jota Rückschluß an nun fehlerhaften Dateien ableiten... aber letztendlich ist es mir auch wurscht, mach doch einfach, was du willst - du bist ob deiner hervorragenden Informatikkenntnisse eh unbelehbar....

Das macht aber nun wenig Sinn.
Erst prophezeist Du mir lang und breit, dass bei der Konvertierung nichts schief gehen kann, auf Grund der von dir neu definierten Regeln als Gott der Informatik und jetzt auf ein Mal soll AccurateRip nicht mehr richtig funktionieren?
Dieses Phänomen nennt man Recht behalten um jeden Willen, auch wenn man ein Haufen Eigentore schießt.
Nun, meinerseits ist alles gesagt. Solltest Du noch Redebedarf haben, dann kannst Du ja Deinerseits - wie Du mir schon vorgeschlagen hast - einen Psychologen aufsuchen. Ich glaube Du hast dich hier zu genüge präsentiert.
Solltest Du es doch nicht aushalten, dann nur keine Hemmungen! Der Thread ist aus meiner Beobachtung raus. Viel Spaß!


[Beitrag von Sandorian am 05. Jul 2013, 18:53 bearbeitet]
mightyhuhn
Inventar
#26 erstellt: 05. Jul 2013, 20:14
accurate rip vergleicht mit gaps in denn song diese gaps werden nicht mit encoded.

nihm einer der datein und encode sie zurück ins wav vergleich die crc (kann sein das dies wegen der tags schief geht also beide ohne tags)
Kumbbl
Inventar
#27 erstellt: 06. Jul 2013, 01:58

Sandorian (Beitrag #25) schrieb:

alles Quark - meines wissens funktioniert eine nachträgliche Überprüfung von bereits gerippten, auf der Festplatte befindlichen Dateien via AccurateRip nicht zuverlässig (sondern nur beim direkten CD-Ripp) - deswegen die komischen Ergebnisse - daraus läßt sich nicht ein Jota Rückschluß an nun fehlerhaften Dateien ableiten... aber letztendlich ist es mir auch wurscht, mach doch einfach, was du willst - du bist ob deiner hervorragenden Informatikkenntnisse eh unbelehbar....

Das macht aber nun wenig Sinn.
Erst prophezeist Du mir lang und breit, dass bei der Konvertierung nichts schief gehen kann,


geht auch nicht und ist auch bei dir nicht schiefgegangen...aber was rede ich, kann ich auch meiner Klotür oder meinem 5-jährigen Sohn erklären - beide verstehen es vermutlich eher... informier dich einfach erstmal via Google über AccourateRip oder noch besser, informier dich einfach erstmal über irgendwas (oder lies die anmerkung von mightyhuhn), dann kannst du weiter hier mitreden - aber am liebsten wäre mir in der tat, wenn du einfach schweigen würdest, bis in alle ewigkeit am besten, denn bis dahin kannst du dann dein zeug immer wieder neu rippen - denn auf diese nicht deterministischen fuzzy Konvertierungsalgorithmen ist doch einfach kein Verlass (schade, wahrscheinlich bemerkst du meine Ironie hier nicht mal, drum sag ich es lieber) - außerdem produzieren sie speziell in den sommermonaten ab einem gewissen Luftdruck und bei einer ganz bestimmten Sternenkonstallation vermehrt konvertierungsfehler... aber die Informatik arbeitet dran - aber mach dir nix draus, spätestens in 270 Jahren ist das ganze dann sicher so ausgereift, dass du auch zufrieden bist....


Sandorian (Beitrag #25) schrieb:

auf Grund der von dir neu definierten Regeln als Gott der Informatik und jetzt auf ein Mal soll AccurateRip nicht mehr richtig funktionieren?


Herr, schmeiss ihm Hirn vom Himmel


Sandorian (Beitrag #25) schrieb:

Dieses Phänomen nennt man Recht behalten um jeden Willen, auch wenn man ein Haufen Eigentore schießt.


danke, besser hätte ich es nicht formulieren können

In der weiten Forenwelt trifft man ja hin und wieder einige Hanswursten, aber du bist wirklich hier einer der lustigsten - wirklich von rein gar nix ne Ahnung haben (was an sich ja nicht verwerflich ist), aber rumblöcken wie ein großer...


[Beitrag von Kumbbl am 06. Jul 2013, 02:00 bearbeitet]
j!more
Inventar
#28 erstellt: 06. Jul 2013, 07:05
Für Foobar gibt es das Plugin File Integrity Verifier, das die gängigen Formate auf Inkonsistenzen hin untersucht. Ich habe es verwendet, um unvollständige Downloads aus iTunes-Match heraus zu filtern und bei dieser Gelegenheit auch zwei oder drei defekte flacs gefunden.

Der flac encoder verfügt über eine integrierte Testfunktion, Details hier.

Keine Ahnung, ob alac so etwas bietet. Wenn nicht, zeigt sich mal wieder, was man an flac hat.


[Beitrag von j!more am 06. Jul 2013, 07:06 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#29 erstellt: 06. Jul 2013, 08:36
j!more, das ist schon ein guter Vorschlag, aber er ändert nichts am ausgangsproblem bzw. -Verständnis des TE...die gleiche prinzipienfrage kann ma auch bei Flac stellen, wenn man an dem "Axiom" rührt, dass prinzipiell die Konvertierung in ein lossless-Format korrekt ist (und nur in gaaaaaaaaaaaaaaanz patholgischen und extrem unwahrscheinlichen Fällen nicht)...

warum können Flacs defect sein:
- beim download aus dem Netz gig was schief
- ein Zip-Archiv mit Flacs wurde unerkannt unvollständig aus dem Netz geladen - dann ist natürlich auch das darin enthaltene Flac-File an der Abruchstelle korrupt und kann potentiell nicht mehr gelesen werden...

Das hat aber nix mit dem Mißtrauen des TE bei seiner Situation zu tun, denn er hatte alles gerippt und auf seiner Festplatte lokal konvertiert - geht da was schief, dann meckert der Konverter, zumindest ein vernünftiger und ausgereifter - jetzt kommt dein Vorschlag ins Spiel: ausgereifter als der Flac-Konverter kann eine Software nicht sein - das ändert auch kein "unglaublich gutes" informatikwissen sog. "Informatiker", da geht weder bei der hardware, noch beim OS noch beim Konverter was schief - ALAC ist erst seit kurzem Open Source, so dass es hier ev. noch etwas anders aussieht, auch wenn ich mit dem von mir empfohlenen freien refalac.exe bei 1000enden Konverteirungen noch nie ein Problem hatte...

P.S.
ape, wavepack snd genauso sicher wie flac... und wegen Problemen mit dem OS sind auch noch nie Konverteirungen gescheitert - und den Prozessor möchte ich sehen, dem bei dem bisschen Konvertieren die Puste ausgeht, so dass gleich unvorhersagbare Ergebnisse herauskommen... dafür gibts genau ein Wort: paranoid...

Probleme im bereich Computeraudio bzgl. den erzeugten Lossless-Files gibt wenn dann im Download-Kontext (s.o.) oder wegen stümperhafter Backup-Prozesse bei den usern....
j!more
Inventar
#30 erstellt: 06. Jul 2013, 13:33
@Kumbbl: Bei mir hat es die flacs bei irgendeinem Kopier- und/oder Tagging-Prozess erwischt. Das passiert schon mal, und dann ist es gut, wenn man den kompletten Bestand schnell und einigermaßen zuverlässig überprüfen kann.

Das von mir zum Rippen verwendete dbpoweramp vergleicht die erzeugten flacs auf Wunsch direkt nach dem Encoden mit der ursprünglichen Wave-Datei. Da kann in der Tat nichts anbrennen.
*Nightwolf*
Inventar
#31 erstellt: 06. Jul 2013, 14:29
Das wirft zwei Fragen auf:

Wie funktioniert die nachträgli8che Verifikation in Foobar über Accurate Rip? Das Plugin existiert ja und liefert in den meisten Fällen auch Ergebnisse.

Kann man die Gaps nicht einfach als solche belassen und das ganze dann in die Flac-eigenen Cuesheets schreiben? Bzw. gibt es Programme, die das können? Es widerspricht irgendwie dem "Verlustfrei"-Gedanken, wenn beim Rippen was verloren geht.
mightyhuhn
Inventar
#32 erstellt: 06. Jul 2013, 15:23
das cue enthält die gaps die flac muss dies nicht enthalten.

wenn die source accrate ist kann man diese ins wave decoden und denn crc nehmen (das zb der flac fingerprint) und beide vergleichen.
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