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FLAC/WAV, AccurateRip, Programme, TAGs etc.

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Autor
Beitrag
Asgard~
Stammgast
#1 erstellt: 19. Nov 2012, 19:34
Hey Leute!

Bin schon echt verzweifelt:

Hab erst seit Kurzem begonnen meine Audio-CD's zu rippen und bin bei Musik ein ziemlicher Perfektionist^^

Habe überall gelesen bitident = perfekt.

Nun meine Frage: Wo kann ich die Bitzahlen der Ursprungstitel/des gesamten Albums von der Audio-CD sehen???

Bin am Computer eig ziemlich gut unterwegs aber da komm ich echt mal ins hängen^^

....und noch ne Frage damit ich mir auch sicher bin: wenn die Bitanzahl nun identisch zur Original-Datei ist, ist meine Datei dann wirklich "perfekt"???

MfG und mit Hoffnung auf schnelle Antwort

verzweifelt alias hawk248


[Beitrag von Asgard~ am 19. Nov 2012, 20:00 bearbeitet]
Asgard~
Stammgast
#2 erstellt: 19. Nov 2012, 21:41
Leute ich brauch bitte dringend noch heute eine Antwort!

cr
Moderator
#3 erstellt: 19. Nov 2012, 21:47
Dein Gegehren ist leider unverständlich. Die CD hat einen Bittiefe von 16.
In Summe hat jede CD eine andere Anzahl an Bits, wenn man so will, hängt von der Laufzeit ab. Zudem würde auch der Nachweis, dass die Datei gleich viele relevante Bits wie die CD hat nicht den Schluss auf Bitidentität erlauben.

Die beiden Folgen
000001
und
111111
haben zB gleichviele Bits (6) und sind nicht ident.

Ich würde dir empfehlen, nach dem Stichwort ACCURATE RIP zu suchen.
Dabei wird das gerippte Ergebnis mittels eines Summenabgleichs mit einer Datenbank überprüft.


[Beitrag von cr am 20. Nov 2012, 02:14 bearbeitet]
Asgard~
Stammgast
#4 erstellt: 19. Nov 2012, 22:58
hmm sry das ist für mich leider alles noch neuland^^

kannst du mir allgemein sagen wie ich bestmögliche qualität bei meiner musiksammlung (virtuell auf der festplatte) erziele?

ich nehme mal an von cd's rippen ist schon mal der anfang oder sind downloads da doch qualitativ hochwertiger?

accurate rip hab ich schon benutzt und davon gehört allerdings ist mir nicht ganz klar was das programm/tool denn überhaupt tut?


[Beitrag von Asgard~ am 19. Nov 2012, 23:00 bearbeitet]
cr
Moderator
#5 erstellt: 20. Nov 2012, 02:09
Das Programm vergleicht die gerippten Daten mit den Rip-Ergebnissen in einer Datenbank, die aus den von anderen Usern automatisch hochgeladenen Ergebnisssen besteht. Dabei werden aber nur Checksummen verglichen, was aber genügt.

Wiki ist dein Freund: http://de.wikipedia.org/wiki/AccurateRip
Zudem im Forum die Suchfunktion...
Das Rippen ist mit Accuraterip abgehakt, dann gehts noch um die Wiedergabe:

Als Einführung: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-81.html (Der PC als HiFi-Gerät)

Als Standardläsung für hohe Anspruche gilt:
PC/Notebook mit externem USB-Audiointerface (Soundkarte), die bitidentisch arbeiten muss und als Treiber WASAPI oder ASIO verwendet. Von der geht man dann via SPDIF (optisch*) zu einem externen Wandler. Oder man nützt die Wandler des Interfaces und geht analog in die Anlage (statt einem Audiointerface kann man auch gleich einen DA-Wandler mit USB nehmen, je nach Vorliebe).

* optisch hat den Vorteil, dass der PC elektrisch von der Anlage getrennt ist, was gerne auftretende Brummprobleme vermeiden läßt


[Beitrag von cr am 20. Nov 2012, 02:17 bearbeitet]
j!more
Inventar
#6 erstellt: 20. Nov 2012, 08:13
Nicht vergessen: Das Zielformat sollte verlustfrei sein, also flac oder alac zum Beispiel. wav eher nicht, weil nicht tagbar.
Asgard~
Stammgast
#7 erstellt: 20. Nov 2012, 14:14
tags sind mir nicht wichtig, speicherplatz auch nicht

--> ich möchte alles in wav haben, ist einfach ein format dass es immer geben wird.... flac etc. werden durch bessere ersetzt werden die die daten 'stärker' komprimieren

daher bleib ich erstmal bei wav und kann ja später imernoch in andre lossless formate konvertieren....

wollte aber noch fragen wenn ich mir dann doch zB flac's taggen will die ich von ner CD hab (--> tags nicht bekannt) wo ich ein image fürs album herkrieg? also nicht irgendeines sondern eben das offizielle wie mans hat wenn man bei musicload, itunes, amazon etc lädt....


[Beitrag von Asgard~ am 20. Nov 2012, 14:29 bearbeitet]
j!more
Inventar
#8 erstellt: 20. Nov 2012, 14:33
@verzweifelt: Lies Dich erst mal ein. cr hat dazu ja einige Hinweise gegeben.
Asgard~
Stammgast
#9 erstellt: 20. Nov 2012, 14:56

j!more schrieb:
@verzweifelt: Lies Dich erst mal ein. cr hat dazu ja einige Hinweise gegeben.


kk werd ich machen aber jetzt noch die abschließende(n) frage(n):

wenn ich jetzt mit benutzung von accuraterip brenne ist das eig bestmögliche qualität und das programm (in meinem fall eac) gibt mir ne meldung wenn die daten nicht den vergleichsdaten entsprechen?

was bedeutet es wenn bei mir im log von eac am ende bei der qualität fast überall 100% steht und bei manchen 99.9%??

sind für die soundqualität die restlichen eac einstellungen überhaupt wichtig wenn accuraterip mit dem ergebnis zurfireden ist?
Meyersen
Stammgast
#10 erstellt: 20. Nov 2012, 15:01
Moin,

FLAC sollte das Format Deiner Wahl sein. Komprimiert, aber verlustfrei, sehr weit verbreitet und bei vielen Playern eins der Standardformate, FREI (Free Lossles Audio Codec), und tagbar. Da FLAC verlustfrei arbeitet, kannst Du später jederzeit in ein eventuelles neues (wie von Dir angesprochen) Format wandeln - ohne Klangverlust. Aber es liegen sauber getaggte Daten vor, die Ordnung bleibt gewahrt - solange das neue Format Tagging beherrscht.

WAV mMn ist eines der blödesten Formate überhaupt und birgt keinen einzigen Vorteil (außer für Festplattenhersteller. )

Die Aussage, das Tags unwichtig sind, ist Unsinn, sorry! Spätestens, wenn Deine Sammlung digitaler Musikstücke stark angewachsen ist, wirst Du über einwandfrei getaggte Dateien froh sein, da sich nur so halbwegs Ordnung in eine Sammlung digitaler Musik bringen lässt. Streaming-Clients (auch Server-Software) zur Wiedergabe brauchen auch Tags, um Stücke auch nur halbwegs ordentlich auffindbar zu machen. Ordner nach Dateinamen zu durchsuchen geht mit Streamern meist nicht oder nur sehr holprig.

Rippen mit Foobar ist eine sehr gute Möglichkeit, ordentliche Rips hinzubekommen. Foobar ist auch mit einer Menge Erweiterungen an Deine Bedürfnisse anpassbar. Nutze ich selber schon länger, bin voll zufrieden.

Foobar kann auch konvertieren, also bereits vorhandene WAVs z. B. in FLAC wandeln.

Einige Infos zum Thema gibt es hier: Klick mir!

Nachträgliches Taggen geht auch recht komfortabel mit dem oft geschmähten Winamp, meinem Lieblings-Wiedergabeprogramm. Alle Titel des Albums in der Playlist markieren, senden an -> Autotagger.

Das ganze Thema ist insgesamt ohne ein wenig Einarbeitung nur schwer zu überblicken. Speziell Foobar ist sehr nüchtern gehalten, bietet aber unter der Haube einen Haufen Möglichkeiten, so dass sich die Zeit dafür lohnt.

Zu deinem letzten Post #9: Den Unterschied zwischen einem unkomprimierten Stück Musik und einem 320-kbps-MP3 rauszuhören ist schon eine echte Aufgabe, an der sehr sehr viele Leute scheitern. Absolute Bitgleicheit verliert unter diesem Gesichtspunkt doch viel an Gewicht...

Die Daten der Accurate Rip Datenbank müssen im Übrigen nicht zwangsläufig das Maß der Dinge, quasi der "Urmeter" für CD-Bit-Inhalte sein, da die Daten von Usern kommen.

Gruß

Kai
cr
Moderator
#11 erstellt: 20. Nov 2012, 15:35

Die Daten der Accurate Rip Datenbank müssen im Übrigen nicht zwangsläufig das Maß der Dinge, quasi der "Urmeter" für CD-Bit-Inhalte sein, da die Daten von Usern kommen.


Bei einer Übereinstimmung schon. Dass zwei User einen Lesefehler an exakt derselben Stelle haben, ist ja extrem unwahrscheinlich.
Oder dass die Checksummen übereinstimmen, weil sich zwei Fehler in der Checksumme kompensiert haben......
christian_h
Stammgast
#12 erstellt: 20. Nov 2012, 16:09
Ich kann zum Rippen das - allerdings kostenpflichtige - dbpoweramp nur wärmstens empfehlen. Es basiert auf EAC, arbeitet automatisch mit Accurate Rip und erledigt das Taggen der Dateien (einschl Cover) automatisch über die Anbindung an mehrere Datenbanken im Internet. Jedenfalls für Anfänger wie mich ist das alles höchst einfach und komfortabel. Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur beipflichten: FLAC ist das sinnvollste Format und führt mit Sicherheit zu keinerlei Klangeinbußen gegenüber der CD.


[Beitrag von christian_h am 20. Nov 2012, 16:10 bearbeitet]
Asgard~
Stammgast
#13 erstellt: 20. Nov 2012, 16:31
hat jmd von euch eventuell skype o.ä. ?

ich denke so könnte man mir das ganze besser erklären ... (nur schreibchat, muss kein sprachchat werden...)

wäre echt happy wenn sich wer findet!
Meyersen
Stammgast
#14 erstellt: 20. Nov 2012, 16:49
dbpoweramp ist auch OK, aber ich bevorzuge die immer eine kostenlose Open-Source-Lösung, wenn machbar. Und da ist Foobar einfach Nummer eins. Taggen geht damit auch.

Skype? Chat? Nö. Hab' ich nicht. Sorry, bin altmodisch.

Gruß

Kai
LEPFAN
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 20. Nov 2012, 17:06
Zum taggen, bearbeiten von Tags eignet sich auch MP3Tag sehr gut. Auch für FLAC. Mann kann dort auch die TAG-Daten aus verschieden Netzdatenbanken beziehen.
Meyersen
Stammgast
#16 erstellt: 20. Nov 2012, 17:44
Ich benutze den Tagscanner:

Tagscanner bei Chip

Kann auch Dateien batchmäßig umbenennen, mächtiges Werkzeug, wie ich finde.

Gruß

Kai
Asgard~
Stammgast
#17 erstellt: 20. Nov 2012, 17:58

Meyersen schrieb:
Ich benutze den Tagscanner:

Tagscanner bei Chip

Kann auch Dateien batchmäßig umbenennen, mächtiges Werkzeug, wie ich finde.

Gruß

Kai


ok mächtiges werkzeug aber ich bin damit machtlos^^ gedownloadet, inst, ausprobiert und keinen schimmer wie das funktioniert!!!!

sollte doch so funktionieren: datei öffnen, datei wird mittels online server abgeglichen und erkannt, tags werden heruntergeladen, tags werden editiert.....

wenn das so funktioniert häng ich bei schritt 2^^ was muss ich nach dem öffnen einer datei drücken damit er mir die tags reinhaut???

edit: oder bin ich einfach dumm und das ist ein reines editierprogramm das mit onlineerkennung, automatisch taggen etc nichts am hut hat ^^?


edit2: ganz wichtige frage für mich: sagt mir accuraterip bescheid wenn meine datei nicht mit denen aus der datenbank identisch ist oder muss ich das irgendeinem rip protokoll etc. entnehmen?


[Beitrag von Asgard~ am 20. Nov 2012, 18:15 bearbeitet]
Meyersen
Stammgast
#18 erstellt: 20. Nov 2012, 18:36
Du scheinst reichlich ungeduldig zu sein...

Ich musste mich auch erst einarbeiten, um Progs wie Foobar oder Tagscanner wirklich sinnvoll und umfangreich nutzen zu können. Das hat länger als 5 Minuten gedauert - und ich habe gelesen, gelesen, gelesen

In welchem Programm-Teil von Tagscanner warst Du unterwegs? Da wären:

- Music Renamer
- TAG Editor
- TAG Processor
- LIST Maker

Ich nehme an, Du wärst im TAG Processor richtig, dann kannst Du auch unter verschiedenen Diensten / Services als TAG-Quelle wählen. Nicht immer werden alle Alben von jeder TAG-Datenbank sofort richtig erkannt - und gesichtslose WAVs machen da schon mehr Probleme.

Bei WAVs - zumindest bei kompletten Alben - erzielt man oft mit Winamp auch dann Ergebnisse, wenn andere Proggies schon abkacken, frag mich aber nicht, warum. Will man WAVs (oder auch ungetaggte MP3s) automatisch taggen, dann sind aussagekräftige Dateinamen vorteilhaft: Tracknummer - Titel - Interpret (evtl. auch noch Album). Die Progs haben dann zumindest einen Anhalt, wonach sie suchen sollen.

Tipp: Mach Dir einen Ordner zum Üben fertig, in dem Du dann mit Kopien von echten Dateien ohne Reue rumbasteln kannst. Daghet nix kaputt, und "learning by doing" ist eine gute Methode zum Einarbeiten.

Nochmal: Lies dich in Ruhe ein in die Materie. Niemand hier ist von Geburt an mit umfangreichem Wissen zum Thema gesegnet...

Hier ist nochmal ein Link mit diversen Proggies: =database&sub[1]=files]MPEX

Die MPEX-Seite bietet darüber hinaus noch Unmengen wertvoller Infos zum Thema digitaler Musik und deren Verwaltung, ein Forum ist auch dabei.

Gruß

Kai
Asgard~
Stammgast
#19 erstellt: 20. Nov 2012, 18:52

Meyersen schrieb:
Du scheinst reichlich ungeduldig zu sein...

Ich musste mich auch erst einarbeiten, um Progs wie Foobar oder Tagscanner wirklich sinnvoll und umfangreich nutzen zu können. Das hat länger als 5 Minuten gedauert - und ich habe gelesen, gelesen, gelesen


ja bin am pc von mir einfach andres gewöhnt^^ so ein absolutes unwissen erlebe ich selten^^


Meyersen schrieb:
Ich nehme an, Du wärst im TAG Processor richtig, dann kannst Du auch unter verschiedenen Diensten / Services als TAG-Quelle wählen. Nicht immer werden alle Alben von jeder TAG-Datenbank sofort richtig erkannt - und gesichtslose WAVs machen da schon mehr Probleme.

Bei WAVs - zumindest bei kompletten Alben - erzielt man oft mit Winamp auch dann Ergebnisse, wenn andere Proggies schon abkacken, frag mich aber nicht, warum. Will man WAVs (oder auch ungetaggte MP3s) automatisch taggen, dann sind aussagekräftige Dateinamen vorteilhaft: Tracknummer - Titel - Interpret (evtl. auch noch Album). Die Progs haben dann zumindest einen Anhalt, wonach sie suchen sollen.


naja hab grade mal die testversion des vorher genannten dBpoweramp probiert und ne disc gerippt, hat total klasse gefunkt.... alles in einem und tags etc alles da! programm echt absolut klasse.... obs mir den preis wert ist werd ich noch sehn aber auf alle fälle werd ich mich bei andren programmen auch umsehn.....


Meyersen schrieb:
Tipp: Mach Dir einen Ordner zum Üben fertig, in dem Du dann mit Kopien von echten Dateien ohne Reue rumbasteln kannst. Daghet nix kaputt, und "learning by doing" ist eine gute Methode zum Einarbeiten.


bin ich seit tagen schon am 'üben' ^^ übungsordner brauch ich nicht meine daten sind mehrfach gebackupt und diese festplatten sind mein heiligtum^^



Meyersen schrieb:
Hier ist nochmal ein Link mit diversen Proggies: =database&sub[1]=files]MPEX

Die MPEX-Seite bietet darüber hinaus noch Unmengen wertvoller Infos zum Thema digitaler Musik und deren Verwaltung, ein Forum ist auch dabei.


danke werd ich machen, wär nur echt hilfreich wenn sich wer mit mir in nen livechat ala skype begeben könnte
Meyersen
Stammgast
#20 erstellt: 20. Nov 2012, 19:54

*verzweifelt* schrieb:


danke werd ich machen, wär nur echt hilfreich wenn sich wer mit mir in nen livechat ala skype begeben könnte :(


Ich bezweifle, dass hier jemand Lust (und Zeit!) hat, einen Live-Privatlehrgang zu geben...
Asgard~
Stammgast
#21 erstellt: 20. Nov 2012, 20:20
seh ich auch so ....

hätte ja sein können^^ na gut dh lesen lesen und noch ein bischen mehr lesen xP
Kumbbl
Inventar
#22 erstellt: 21. Nov 2012, 17:47
hmm, auch wenn ich das Motto "fragen kosten nix" schon auch vertrete, finde ich dein Ersuchen um Live-"Händchenhalten" fast ein wenig "dreist"....

egal, letztendlich wirst du eh nicht glücklich, wenn du nicht ein gewisses Grundverständniss aufbaust - deswegen würde ich dir folgende Dinge empfehlen:

1. Grundlagen.Verständnis aufbauen: http://www.audiohq.de/index.php - hier mal grundlegendes im Block "Archivierung lesen"

2. Dann sei dir ein Programm empfohlen, welches unter einer stimmigen Haube alles enthält, was du im Thema "Musik am und vom PC" brauchst...ich finde das letztendlich sinniger als ein Sammelsurium an einzelnen kleinen Helferchen, jedes mit komplet anderer Bedienung und oft auch Nomenklatur - Aber natürlich führt letzteres auch zum Ziel, muss jeder für sich entscheiden - dbPoweramp z.B. kann halt rippen und konvertieren aber sonst nix, vor allem nicht g'scheit eine Musiksammlung verwalten und zugänglich machen, Tag-Scanner kann vieles mit Tags aber eigentlich auch nix, was nicht Foobar auch kann - womit wir beim Thema wären:

Eine kostenlose und bewährte Ausprägung der Variante "Alles unter einem Dach" ist Foobar: www.foobar2000.org.

Meine Ansicht: Foobar bringt alles mit, nach dem suchst, wenn ich dein Thema richtig verstanden habe

Hier die Links für den Einstieg:

http://www.fairaudio...leitung-hilfe-1.html

und vor allem

http://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14

Und wenn du dich für Foobar entschieden haben solltest, dann kannst du dir hier noch schnell eine gute und übersichtliche (IMHO ) Oberflächen-Anregung holen: http://www.hifi-foru...d=13769&postID=31#31
Meyersen
Stammgast
#23 erstellt: 21. Nov 2012, 17:57
@ Kumbbl

100% Ack!

Gruß

Kai
HiLogic
Inventar
#24 erstellt: 22. Nov 2012, 12:05

*verzweifelt* schrieb:
ja bin am pc von mir einfach andres gewöhnt^^ so ein absolutes unwissen erlebe ich selten^^

DAS bezweifle ich stark...
Asgard~
Stammgast
#25 erstellt: 23. Nov 2012, 23:51

HiLogic schrieb:

*verzweifelt* schrieb:
ja bin am pc von mir einfach andres gewöhnt^^ so ein absolutes unwissen erlebe ich selten^^

DAS bezweifle ich stark...


kk und das begründest du wie?
Meyersen
Stammgast
#26 erstellt: 24. Nov 2012, 13:59

*verzweifelt* schrieb:

HiLogic schrieb:

*verzweifelt* schrieb:
ja bin am pc von mir einfach andres gewöhnt^^ so ein absolutes unwissen erlebe ich selten^^

DAS bezweifle ich stark...


kk und das begründest du wie?


Deine Fragen auf ausführliche Antworten, die insgesamt sehr gute Grundlagen zur Lösung für Dein Anliegen boten, klingen einfach zu hilflos.

Es ist ja keine Schande, etwas nicht zu wissen, aber Du hast auch gezeigt, dass Du nicht selbst nachdenken magst und alles vorgekaut haben willst. "Klicken nach Vorgabe" wird Dich nie zum Ziel führen.

Jemand, der meint, sich am PC sehr gut auszukennen, sollte anders klingen und auch konkreter und zielgerichteter fragen können - und mit den gegebenen Antworten als Grundlange alles tun können, was gewünscht wurde. Sorry, ist leider so.

Wenn ich heute etwas brauche, was ich nicht weiß, dann gehe ich ins Web, bemühe Google und lesen einige Stunden. Danach habe ich genug Grundlagen, um ein Problem wie z. B. Deines aus eigener Kraft zu lösen. Ich bin auch nicht allwissend geboren...

Gruß

Kai
Asgard~
Stammgast
#27 erstellt: 08. Dez 2012, 19:42
Ich danke Euch allen mal für Eure Antworten!

Es sind jetzt genug Info's da und wenn ich mich mal durch alle Links etc. durchgearbeitet habe werde ich für meine Bedürfnisse hoffentlich genug wissen!

Thread kann jetzt geschlossen werden. Danke!
LeonCupra2011
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 30. Dez 2012, 17:48
Hallo @ all
Ich habe ein kleines Problem und hoffe das ich hier endlich richtig bin.
Rippe meine CD-Sammlung seit Wochen mit EAC in FLAC.
Leider hatte ich einen Tag lang kein Internet mit dem ich hätte Coverbilder einfügen können.
Also Coverbildsuche einfach ausgelassen und ca. 20 CD´s nur gerippt.
Jetzt möchte ich nachträglich die Coverbilder suchen und einfügen.
Leider scheint das mit EAC nach dem rippen nicht mehr zu gehen.

Habe mp3tag gefunden und würde damit dann halt die Coverbilder nachtragen.

Jetzt meine Frage:
Da ich bitgenaue Ripps erstelle um möglichst keine Verluste zu haben, wüßte ich gern ob mp3tag durch das hinzufügen der Coverbilder auch die Audiodaten mit verändert, oder nur die Bilddatei "anhängt".

Vielen dank und Grüße,
Leon
Kumbbl
Inventar
#29 erstellt: 30. Dez 2012, 18:57

LeonCupra2011 schrieb:

Da ich bitgenaue Ripps erstelle um möglichst keine Verluste zu haben, wüßte ich gern ob mp3tag durch das hinzufügen der Coverbilder auch die Audiodaten mit verändert, oder nur die Bilddatei "anhängt".


da wird kein einziger Ton auch nur angefasst... wenn du das grundprinzip verstehst, weißt du auch warum... diese Formate sind sozusagen wie ein Schubladenkasten aufgebaut: in einer schublade landet der gesamte Tondatenstrom, in einer anderen Schublade alle Tag-Informationen inkl. dem Coverbild - jetzt mal sehr stark simplifiziert... MP3Tag öffnet nur die Tagschublade...

also: entspann dich
LeonCupra2011
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 30. Dez 2012, 19:40
Klasse, danke
Dachte mir das das so ungefähr funzt. Alles andere wäre eigentlich unlogisch und dumm.
Habe aber schonmal gehört das sich das bitmuster ändern soll (je nach tagging-prog.), bzw. manche die Metadaten mitten in die Audiodaten einfügen, was dann schon klangliche Auswirkungen haben kann.

Werde jetzt die Bilder mit mp3tag nachtragen. Leider ist das nur über Amazon möglich wie es aussieht.
Dort finde ich meist aber nur so ganz kleine 300*300er Bilder.
Über freedb finde ich nur taggingdaten, keine Option wie bei EAC Coverbilder zu suchen.
j!more
Inventar
#31 erstellt: 30. Dez 2012, 19:43
Eine sehr gute, wenn nicht die beste Quelle ist die Bildersuche von Google.
Kumbbl
Inventar
#32 erstellt: 30. Dez 2012, 19:45

LeonCupra2011 schrieb:

Habe aber schonmal gehört das sich das bitmuster ändern soll (je nach tagging-prog.), bzw. manche die Metadaten mitten in die Audiodaten einfügen, was dann schon klangliche Auswirkungen haben kann.


derjenige, der dir das erzählt hat,
- wollte dich entweder veräppeln oder
- ist einer derjenigen Voodoo-Highender, die von Computer-Hifi von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, aber denken, irgendwo in den bösen tags muss doch der Klangteufel stecken...

Mit einem Wort zu dieser gehörten These: Kompletter schwachsinn
Kumbbl
Inventar
#33 erstellt: 30. Dez 2012, 19:47

j!more schrieb:
Eine sehr gute, wenn nicht die beste Quelle ist die Bildersuche von Google.


oder gleich bei Cover-Paradies (http://ecover.to/)... die beste Coversammlun, die ich kenne ... auch sehr viel hochauflösendes dabei, für die, die ggf. auch mal ausdrucken wollen...
specialone158
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 02. Jan 2013, 16:09
Ich habe auch ein ähnliches Problem.
Ich habe mir zum rippen EAC ausgesucht. Wollte als Ausgabedatei FLAC. Hat auch soweitfunktioniert. Allerdings sind die FLAC-Dateien dann nicht größer, als die MP3 Dateien gewesen.

(habe ich danach ausprobiert, da mir die FLAC-Dateien so klein vorkamen)

Verlustfrei kann das ja nicht sein, da FLAC im besten Fall 60% bis 70% der WAV-Datei sein kann.

Was habe ich falsch gemacht?


[Beitrag von specialone158 am 02. Jan 2013, 16:11 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#35 erstellt: 02. Jan 2013, 20:37

specialone158 schrieb:
Wollte als Ausgabedatei FLAC. Hat auch soweitfunktioniert. Allerdings sind die FLAC-Dateien dann nicht größer, als die MP3 Dateien gewesen.

Dann hat es wohl eher nicht funktioniert


specialone158 schrieb:
Was habe ich falsch gemacht? :(

Da hier niemand hellsehen kann um zu wissen was Du gemacht hast, schau Dir mal diese Anleitung an...
cr
Moderator
#36 erstellt: 02. Jan 2013, 21:55
Hängt von der Musik ab, wenn sie viele leise Stellen und /oder generell einen großen Headroom hat (wie älterer Pop), dann sind auch 30% möglich, womit wir schon fast bei 320 kb/s MP3 wären. CD/wav hat 180 kB/s bzw. rund 1400 kb/s
specialone158
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 02. Jan 2013, 23:05

cr schrieb:
Hängt von der Musik ab, wenn sie viele leise Stellen und /oder generell einen großen Headroom hat (wie älterer Pop), dann sind auch 30% möglich, womit wir schon fast bei 320 kb/s MP3 wären. CD/wav hat 180 kB/s bzw. rund 1400 kb/s


Vielen Dank für die 2 schnellen Antworten. Echt das beste Forum (nicht nur betreffend der riesigen Fachkompetenz, sondern auch von der "Forenkultur" und den Umgangsformen) das ich kenne.

Und ja, es handelt sich um ruhigere Stücke. In dem FAQ zu EAC, das "HiLogic" empfohlen hat und was ich auch Schritt für Schritt abgearbeitet habe, war auf dem Bild für die "FLAC-Einstellungen" eine Bitrate von 320kBit/s zu sehen. Das habe ich dann auch so eingestellt.
Hätte ich es dann aber doch lieber auf 1400 kBit/s einstellen sollen, um 100% verlustfrei zu arbeiten?

Bin hier eben noch relativ neu und habe dementsprechend nich tso viel Ahnung. Diese Bitrate gibt doch nur an, wie viele Informationen/Musik die Entsprechende Datei pro Sekunde "ausgibt" bzw. der Player zugriff darauf hat?
*Nightwolf*
Inventar
#38 erstellt: 02. Jan 2013, 23:36
Flac ist immer 100 % verlustfrei. Die Einstellung in EAC dient nur dazu, später die ungefähre Dateigröße abschätzen zu können und hat auf die Datei selbst keinen Einfluss. Bei moderner Pop und Rockmusik ist ein Wert zwischen 900 und 1000 recht sinnvoll (kenne gerade die genauen Einteilungen in EAC nicht).
cr
Moderator
#39 erstellt: 02. Jan 2013, 23:37
Wenn du darunter schaust, findet man bei mp3 dasselbe Bild.
Entweder ist das Bild für FLAC falsch, oder die Einstellung 320 kb/s muss unwirksam sein. Denn bei FLAC gibts nichts Derartiges einzustellen. Man kann nur die Kompressionsstufe 0 bis 8 wählen, wobei 5 die Standardeinstellung ist und mehr Kompression nur mehr ganz wenige Prozent (1-3%) bringt, aber mehr Rechenaufwand beim Encodieren.
Im Detail kann ich dazu nichts sagen, weil ich EAC nie verwendete, sondern foobar oder plextools, die aber auch nur flac.exe aufrufen.


[Beitrag von cr am 02. Jan 2013, 23:39 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#40 erstellt: 03. Jan 2013, 03:07
Die Einstellung der Bitrate spielt bei FLAC keine Rolle. Wenn man so wie in der Anleitung vorgeht, dann sollte auch ein FLAC rauskommen.
Allerdings sollte sich die Größe der Datei schon deutlich von MP3 unterscheiden...

Aufgrund der Musik auf die Komplexität der Kompression zu schließen funktioniert übrigens nicht.
Ich habe eine sehr schlechte Abmischung auf CD, die im Original schon furchtbar klingt.
Dennoch kann der Track nicht gut komprimiert werden. Da besteht nahezu kein Zusammenhang.

P.S.: Ich halte EAC ehrlichgesagt auch für überholt und empfehle daher Foobar.


[Beitrag von HiLogic am 03. Jan 2013, 03:08 bearbeitet]
ahbed.
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 03. Jan 2013, 13:24
Da kann ich nur zustimmen, EAC alleine braucht eigentlich niemand mehr. Das einzige, was foobar z.B. nicht macht, ist eine derart ausfühlriche .log Datei zu schreiben, da steht vom TOC auf Sector Basis, bis zu den exatken Pre-Gaps, Peak Levels, verwendete EAC Einstellungen, mögliche Fehler beim Rippen usw. echt alles über die den Rip drin, um die CD hinterher eindeutig von anderen Pressungen oder Masters unterscheiden zu können. Und die Datei ist sogar mit einer Chesksumme verifiziert, wenn also jemand selbst Hand anlegt, bekommt man das mit. Das hätte ich in dieser Art auch gerne für foobar. XLD macht das auf dem Mac sehr ähnlich.
cr
Moderator
#42 erstellt: 03. Jan 2013, 13:45

Ich habe eine sehr schlechte Abmischung auf CD, die im Original schon furchtbar klingt.
Dennoch kann der Track nicht gut komprimiert werden. Da besteht nahezu kein Zusammenhang.


Und wo wurde das behauptet?

Dass die verlustfreie Komprimierbarkeit mit dem Klang genau Null zu tun hat, ist ja schon klar.
Aber schwach ausgesteuerte Musik läßt sich logischerweise stärker verlustfrei komprimieren, weil die 16 Bit-Wörter per se schon mit viel Luft aufgefüllt sind.
Allein deshalb schon läßt sich klassische Musik immer stärker komprimieren als übersteuerter Pop und Pop-CDs aus den 80er Jahren stärker als heutige Hitparadensampler.
Ferner hängt die Komprimierbarkeit von der spektralen Verteilung ab, denn je mehr tiefe Frequenzen dominieren, desto weniger sind die Änderungen zwischen zwei Stützpunkten und desto höher die Komprimierbarkeit. Auch deshalb läßt sich Klassik besser komprimieren als hochtonreiche elektronische Musik.... etc.


[Beitrag von cr am 03. Jan 2013, 13:48 bearbeitet]
specialone158
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 03. Jan 2013, 18:43
Habe und will auch größtenteils Klassik komprimieren und in dieser Qualität archivieren. Dann bin ich jetzt beruhigt
specialone158
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 07. Jan 2013, 16:00
Habe jetzt mal mit Foobar geripped.

Nun meine Fragen:

- auf welchem Wert habt ihr die Korrektur eingestellt. Ich habe dort einfach auf Auto gedrückt.
- auf meinem Clip+ haben lieder von der gleichen CD im FLAC-Format untersschiedliche Bitraten (laut Info des MP3 Players
- außerdem lassen sich die Dateien nicht taggen. Ich gebe es zwar in Foobar ein und drücke auf annehmen, aber es passiert bei den Dateien selbst nichts

*Nightwolf*
Inventar
#45 erstellt: 07. Jan 2013, 19:19

specialone158 schrieb:
- auf welchem Wert habt ihr die Korrektur eingestellt. Ich habe dort einfach auf Auto gedrückt.

Welche Korrektur meinst du?


- auf meinem Clip+ haben lieder von der gleichen CD im FLAC-Format untersschiedliche Bitraten (laut Info des MP3 Players

Dann bekommst du es korrekt angezeigt. Da die Qualität immer gleich bleibt (verlustfrei) und sich verschiedene Stellen in einer Datei unterschiedlich stark komprimieren lassen (leise Passagen meist besser als laute) schwankt halt die Datenrate.


- außerdem lassen sich die Dateien nicht taggen. Ich gebe es zwar in Foobar ein und drücke auf annehmen, aber es passiert bei den Dateien selbst nichts

Zeigt nichtmal Foobar eine Veränderung an?
specialone158
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 07. Jan 2013, 19:43
Vielen Dank für die Antwort

Ich meine Open Audio CD -> Drive Settings -> Read Offset Correction

Und beim dem Problem mit dem Taggen zeigt es das in Foobar selbst schon an, nur eben nicht bei der Datei selbst.
cr
Moderator
#47 erstellt: 07. Jan 2013, 21:50
Wenn der Offset nicht stimmt, stimmen eben die Titelanfänge um die entspr. Millisekunden nicht.


http://de.wikipedia.org/wiki/Offsetkorrektur


[Beitrag von cr am 07. Jan 2013, 21:52 bearbeitet]
Meyersen
Stammgast
#48 erstellt: 07. Jan 2013, 21:55
Moin specialone158,

meinst Du den Datei-Namen???

Der wird logischweise durchs Taggen nicht geändert - die Tags stehen IN der Datei.
Foobar kann aber Dateinamen batchmäßig ändern, Du must nur festlegen, wie Foobar vorgehen soll.

Alle umzubennenden Datein markieren, rechter Mausklick -> file operations -> rename to -> Schema angeben.

%tracknumber%. %title% - %artist% benennt z. B. nach dem Schema Titelnummer-Punkt-Leerzeichen-Liedtitel-Leerzeichen-Bindestrich-Leerzeichen-Künstler

Mir scheint, Du musst Dich noch recht gründlich mit den Grundlagen der ganzen Rip- und Tag-Sache befassen.

Links dazu haben ich und einige Andere weiter vorn im Fred gepostet. Am besten mal Zeit nehmen und viiiiiel lesen...

Eine Anleitung mit dem Inhalt "klicke hier und dann da und dort - fertig" macht keinen Sinn, wenn man nicht weiß, was die jeweiligen Proggies eigentlich tun.

Gruß

Kai
specialone158
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 09. Jan 2013, 15:00
Habe mir die Links durchgelesen. Glaube nun zu verstehen, dass wenn man Tags in Foobar nachträglich einfügt, diese nur Foobar intern verwendet werden, aufgrund der Unterschiedlichen Arten der Tags.
Habe es dann mit MP3Tag probiert. Aber auch damit hat es nicht funktioniert. Bei anderen nicht von Foobar erstellten Dateien hat es auch über: Rechtsklick auf Datei -> Eigenschaften -> Details
Spalten, in denen man die Taginfos eintragen kann.
Bei den von mir mit Foobar gerippten gibt es das nicht. Da stehen nur Werte wie:

Name
Typ
Ordnerpfad
Größe
Erstelldatum
Änderungsdatum
Attribute
Besitzer
Computer

Warum klappt es immer noch nicht?


[Beitrag von specialone158 am 09. Jan 2013, 15:24 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#50 erstellt: 09. Jan 2013, 16:17

specialone158 schrieb:
Habe mir die Links durchgelesen. Glaube nun zu verstehen, dass wenn man Tags in Foobar nachträglich einfügt, diese nur Foobar intern verwendet werden, aufgrund der Unterschiedlichen Arten der Tags.

nein, völlig falsch - diese Tags werden mitnichten nur Foobar-intern verwendet! Diese Tags sind weitestgehend standardisiert und Foobar ist eines derjenigen programme, die sich am meisten an diese Standards hält - JEDES Programm, welches in der Lage ist, mit getaggten Musikdateien umzugehen, kann die von Foobar gesetzen Tags anzeigen und verarbeiten...z.B. auch MP3Tag...


specialone158 schrieb:

Habe es dann mit MP3Tag probiert. Aber auch damit hat es nicht funktioniert.

kein wunder, siehe unten


specialone158 schrieb:

Bei anderen nicht von Foobar erstellten Dateien hat es auch über: Rechtsklick auf Datei -> Eigenschaften -> Details
Spalten, in denen man die Taginfos eintragen kann.
Bei den von mir mit Foobar gerippten gibt es das nicht. Da stehen nur Werte wie:
Name
Typ
Ordnerpfad
Größe
Erstelldatum
Änderungsdatum
Attribute
Besitzer
Computer


das liegt schlichtweg daran, dass der Windows-Explorer von Microsoft nicht mit allen tagbaren Musikformaten umgehen kann - mit MP3 kann er das, mit Flac-Dateien eben nicht - bei ersteren kann er die Tags einer Datei anzeigen, bei letzterem kann er das nicht, da zeigt er nur die Standard-Dateiattribute an, also die, die er auch bei einem Word- oder excel-Dokument oder anderen Dateien anzeigen kann...

aber vergiß doch einfach deinen Windows-Explorer! Man nutzt ein Audio-verwaltungs- und -Abspiel-Programm, um mit Musikdateien umzugehen, eben sowas wie Foobar, JRiver, MusicBee und andere... such dir eins aus...

Hoffe, das hilft dir jetzt etwas weiter...

P.S.
ich glaube, ein bischen musst du doch noch weiter an deinem grundverständnis arbeiten, aber das wird schon noch
Meyersen
Stammgast
#51 erstellt: 09. Jan 2013, 22:55

Kumbbl schrieb:
...
P.S.
ich glaube, ein bischen musst du doch noch weiter an deinem grundverständnis arbeiten, aber das wird schon noch ;)


Moin,

ich musste - wie jeder andere auch - alles nötige Wissen anlesen, geboren wird man damit nicht. Aber: Was man sich selbst erarbeitet hat, das hat man dann auch meist verstanden und verinnerlicht. Der Rest ist dann einfach.

Gruß

Kai
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