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Warum funktioniert mein DTS nicht?

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Kuhtreiber
Stammgast
#1 erstellt: 15. Sep 2013, 18:31
Hallo,
ich habe von einem Bekannten auf USB ein paar DTS kodierte Songs zum Probehören bekommen. Es kommt aber nur rauschen. Als erstes habe ich den Stick in meinen AV Receiver gesteckt. Er kann eigentlich DTS Filme wiedergeben. Nichts.Nur Rauschen. Dann habe ich es auf dem PC probiert. Mit Power DVD 13 Ultra. Dies sollte eigentlich funktionieren. Jedoch nur Rauschen. Ich habe allerdings nur 2.1 Analoge Lautsprecher angeschlossen. Trotzdem sollte etwas zu hören sein. An was könnte das liegen? Einstellungssache? Falls ihr noch Infos über meine Hardware benötigt, einfach fragen.
Willi.E
Stammgast
#2 erstellt: 15. Sep 2013, 18:35
Ich glaube nicht das die songs im DTS Format sind, welche dateiendung hat der Song denn?
Kuhtreiber
Stammgast
#3 erstellt: 15. Sep 2013, 18:47
Na das ging ja schnell. es sind wav Dateien.
Willi.E
Stammgast
#4 erstellt: 15. Sep 2013, 19:04
Aber WAV-Dateien sind nicht in DTS kodiert. Das WAV-Format auch Wavesound genannt ist das Standart-Audioformat in Windows. Der Windows Media Player müsste das wiedergeben. Meistens sind WAV-Dateien in PCM kodiert. Teile mir mal die Sampling-Rate mit und wenn es geht auch die Bitrate oder eines von beiden. Es ist eigentlich so, dass dein Verstärker nur Dateien anzeigt die er lesen kann. Da der Verstärker PCM kann, zeigt er die Datei an. Wenn du sie nun abspielen willst kann es sein dass die Sampling-Rate zu hoch ist. Meistens können Verstärker WAV-Files mit 96 kHz nicht lesen. Versuche mal eine Datei mit einer Sample-Rate von 32kHz-48kHz zu verwenden 48kHz ist DVD-Qualität und übrigens auch PCM. Es gibt aber verschiedene PCM Kodierungen, wenn die Datei in einer falschen Kodierung gespeichert wurde versucht der Verstärker die Datei abzuspielen weil es eben mit PCM kodiert ist. Jedoch bekommst du nur Rauschen, weil der Verstärker die File nicht Dekodieren kann. Teile mir einfach mal Sample-Rate und Bitrate mit. Geht in Windows explorer: Rechtsklick >> Eigenschaften.
*Nightwolf*
Inventar
#5 erstellt: 15. Sep 2013, 19:40
Das stimmt so nicht wirklich. In eine Wave-Datei kannst du erstmal fast alles packen, auch DTS. Die entsprechende Kodierung liegt im Datenstrom selbst. Sowas bekommst du z.B. wenn du eine DTS-CD rippst. Das bleibt alles auch selbst dann noch erhalten, wenn du das ganze nach Flac oder ähnliches wandelst (verlustfrei halt).

Hier liegt wohl das Problem: Deine Programme / dein Verstärker denken wohl Wave=PCM und spielen es ohne weitere Prüfung ab. Du benötigst also ein Programm, was in der Wavedatei nach einer DTS-Signatur sucht. Mit Foobar und dem DTS-Plugin sollte das problemlos funktionieren.

Die anderen Sachen wirst du wohl austricksen und z.B. die Wavedateien als Tonspur in einen Videocontainer wie mkv oder mp4 packen müssen, damit sie es als DTS erkennen.


[Beitrag von *Nightwolf* am 15. Sep 2013, 19:42 bearbeitet]
Kuhtreiber
Stammgast
#6 erstellt: 15. Sep 2013, 19:56
Danke mal für Eure Tips. Ich gebe zu das ich nur die Hälfte davon verstehe. Ich blicke mit den Formate da nicht richtig durch. Also, ich habe mal Rechtsklick usw. gemacht. Dann sind 1411 kBit/s herausgekommen. Kann das sein? Ich schau mir mal Foobar an. Aber morgen. Für heute ist Schluß.
Willi.E
Stammgast
#7 erstellt: 15. Sep 2013, 20:07
ja das kann sein. 1411 kbit/s entspricht einer sample rate von 44.1 die kann normalerweise abgespielt werden.
nenkars
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Sep 2013, 22:49

technikfreak91 (Beitrag #7) schrieb:
ja das kann sein. 1411 kbit/s entspricht einer sample rate von 44.1 die kann normalerweise abgespielt werden.

Ääh, wat?

Eine Samplerate von 44,1 kHz hat zwar einen Einfluss auf die resultierende Bitrate eines Datenstroms, aber dass hier die zwei Zahlen ähnlich aussehen, ist eher Zufall. Die 1411,2 kbit/s ergeben sich aus der Bittiefe von 16 Bit und der Samplerate von 44,1 kHz bei stereo (16 x 44,1 x 2 = 1411,2). Mit DTS hat das wenig zu tun. Aber das nur am Rande.

Ansonsten stimmt genau das, was *Nightwolf* schon schrieb. Eine weitere Möglichkeit wäre noch in Software DTS zu dekodieren, auch das geht mit foobar, aber auch diversen anderen Tools.
Willi.E
Stammgast
#9 erstellt: 16. Sep 2013, 05:23
Meine Angabe stimmt aber auch. Die Bitrate wird von der Sample-Rate bestimmt. Wenn man eine Datei mit 20 kHz hat, dann ist die Bitrate beispielsweise 705.
Es kann aber auch statt 1411 kbp/s, 1, 41 Mbp/s angezeigt werden. Würde auch stimmen.
nenkars
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 16. Sep 2013, 07:47
Deine Angabe ist einfach unvollständig, dein zweites Beispiel übrigens auch, mehr wollte ich gar nicht sagen. Mit dem Thema hat die Bitrate nach wie vor wenig zu tun und hilft dem OP auch nicht.
Kuhtreiber
Stammgast
#11 erstellt: 16. Sep 2013, 10:36
Bevor wir uns nun in Details verlieren. Gibt es eine Möglichkeit die Songs ohne riesen Aufwand an der 5.1 Anlage anzuhören. Die Möglichkeit über den Computer mittels Foobar ist wegen fehlendem 5.1 nur eine Notlösung. Oder muss ich auf dem Computer mit Foobar die Dateien "aufbereiten" und dann an der 5.1 Anlage abspielen?
Ich verstehe das noch nicht ganz.
*Nightwolf*
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2013, 11:42

technikfreak91 (Beitrag #9) schrieb:
Meine Angabe stimmt aber auch. Die Bitrate wird von der Sample-Rate bestimmt. Wenn man eine Datei mit 20 kHz hat, dann ist die Bitrate beispielsweise 705.
Es kann aber auch statt 1411 kbp/s, 1, 41 Mbp/s angezeigt werden. Würde auch stimmen.


Wie nenkars oben bereits vorgerechnet hat, ist die Bitrate nur teilweise von der Samplerate abhängig. Daneben fließen noch die Anzahl der Kanäle und die Bittiefe mit in die Bitrate ein. Rückschlüsse über die Qualität, bzw. das Medium kann man also nur begrenzt ziehen, wenn man nur die Bitrate kennt, wobei 1411 kb/s schon sehr verdächtig nach CD klingt.

@ Kuhtreiber: Wie viel Aufwand das ganze ist, es an deiner Anlage zu hören, hängt davon ab, was sie für Formate kann. Die einfachste Lösung wäre, wenn sie Mehrkanal-Waves abspielen könnte. Dann müsstest du einfach die DTS-Waves z.B. in Foobar in PCM-Waves konvertieren und du könntest sie anhören. Die andere Möglichkeit hatte ich oben schon geschrieben, nämlich die Waves als Tonspur in einen Videocontainer zu packen. Wenn dir ein Laptop zur Verfügung steht, könntest du es auch darauf abspielen und dann das ganze per SPDIF oder HDMI in den Verstärker leiten. Das sollte ebenfalls funktionieren.
Willi.E
Stammgast
#13 erstellt: 16. Sep 2013, 13:03
Daneben fließen noch die Anzahl der Kanäle und die Bittiefe mit in die Bitrate ein. Rückschlüsse über die Qualität, bzw. das Medium kann man also nur begrenzt ziehen, wenn man nur die Bitrate kennt, wobei 1411 kb/s schon sehr verdächtig nach CD klingt.

Das ist ja auch CD, kann ich kurz was zu den Sample-Raten sagen?

Nach meinem Wissen ist das so zugeordnet.

8000 kHz Telefonqualität [MONO]
22050 kHz Kassettenqualität
44100 kHz CD-Qualität
48000 kHz DVD-Qualität
96000 kHz Extrahoch, Studioqualität

So kenn ich das jetzt, es gibt viele Möglichkeiten deine Dateien auf dem Verstärker zu hören.
Man könnte doch wenn der Verstärker MP4 kann doch auch ins MP4-Audioformat (.m4a) konvertieren, das könnte vielleicht funktionieren, allerdings wird die Datei hierdurch koprimiert, was Qualitätsverluste zu Folge hat. 1411 kbp/s >> 320 kbp/s bei der Umwandlung.
Ich bin mir nicht sicher ob das funktioniert aber einen Versuch ist es wert.

Eine zweite Methode wäre eine Verbindung mit dem PC zum Verstärker herzustellen und die Dateien auf dem PC abzuspielen, dazu müsstest du aber einen PC mit digitalen Audioausgängen haben, entweder per COAX oder OPTICAL um die Surround-Kanäle zu erhalten.

Die dritte Möglichkeit wäre ein Klinke zu Chinch Kabel, du kannst damit den Ton vom Audioausgang des Pc zum Verstärker leiten, allerdings werden die Surroundkanäle nicht übertragen, das heißt du kannst nur Stereo-Ton über Analog liefern und dann bestenfalls mit Virtual Surround hören.

Es gibt noch eine vierte, wenn dein PC einen 5.1 Output hat und dein Verstärker auch, kannst du ihn daran anschließen, dabei benötigst du 6 Chinch-Kabel da jeder Kanal eines braucht auch der Subwoofer braucht eins, also insgesamt die 5 Speakers + 1 S.Woofer sind dann 6 Chinch-Kabel, im Internet gibt es die am billigsten. Du könntest da ja auch 3-mal Stereo kaufen weil es ja pro Kabel zwei Stecker sind die kannst du dann auseinander ziehen. Der 5.1 Output wenn du ihn nicht kennst erkläre ich schnell: Der 5.1 Output hat jeweils 6 Chinch Ausgänge: Front L - Center - Front R - Rück L -Rück R - SUB.W. Da mit einer Chinch Verbindung nur jeweils ein Kanal übertragen werden kann benötigt man sechs Kabel. Anders als bei den digitalen Anschlüssen dekodiert hier nicht der Verstärker sondern das Ausgabegerät (in deinem Fall der PC - Gibt aber auch DVD-Spieler mit Mehrkanaldekoder die solch einen Ausgang besitzen.) Der Verstärker spielt die Signale lediglich ab. Deshalb musst du dich nicht wundern wenn der Verstärker weder Dolby Digital noch irgendwas anderes anzeigt, da der Computer ja dekodiert. Wenn dein Computer solch einen Anschluss hat kannst du die Methode anwenden. Der Computer kann aber auch einen 5.1 Output in Form von Klinkenausgängen haben, in diesem Falle sind 6 Klinke zu Chinch Kabel erforderlich.

Probiere die Methoden einfach mal aus, ich bin mir sicher dass du mit einer davon eine Lösung findest, teile mir bitte in dem nächsten Beitrag, die vom Verstärker unterstützten Audioformate mit, wenn du mit diesen Methoden keine Lösung findest. Die Audioformate findest du in der Anleitung oder du kannst mal am Verstärker nach Symbolen wie WMA,MP3 oder sowas suchen.
*Nightwolf*
Inventar
#14 erstellt: 16. Sep 2013, 14:14

technikfreak91 (Beitrag #13) schrieb:
Nach meinem Wissen ist das so zugeordnet.

8000 kHz Telefonqualität [MONO]
22050 kHz Kassettenqualität
44100 kHz CD-Qualität
48000 kHz DVD-Qualität
96000 kHz Extrahoch, Studioqualität

Das ist nicht wirklich eine Zuordnung, sondern eher ein Richtwert. Gerade bei der "Kassettenqualität" passt es ja überhaupt nicht, weil die gute alte MC analog war und deshalb mit Sampleraten überhaupt nichts am Hut hatte. Bei CDs/DVDs hat man sich mal irgendwann auf diese Werte festgelegt.


Man könnte doch wenn der Verstärker MP4 kann doch auch ins MP4-Audioformat (.m4a) konvertieren, das könnte vielleicht funktionieren, allerdings wird die Datei hierdurch koprimiert, was Qualitätsverluste zu Folge hat. 1411 kbp/s >> 320 kbp/s bei der Umwandlung.
Ich bin mir nicht sicher ob das funktioniert aber einen Versuch ist es wert.

Eine Kompression hat nicht unbedingt ein Qualitätsverlust zur Folge, siehe z.B. eine Zip-Datei. Durch eine verlustbehaftete Kompression verlierst du aber die DTS-Signatur und demnach bekommt du eine Datei mit völlig nutzlosem Rauschen. Verlustlos komprimieren kannst du allerdings, z.B. nach Flac oder Alac.


[Beitrag von *Nightwolf* am 16. Sep 2013, 14:15 bearbeitet]
Willi.E
Stammgast
#15 erstellt: 16. Sep 2013, 14:34
Bei meinem Audiokonverter steht das so da. Ja es ist so ein Richtwert aber 22050 kHz entspricht schon ungefähr einer Kassette, es heißt ja nicht das die Datei von einer Kassette kommt. Klar gab es früher keine Sample-Raten aber als die CD kam hat man dass so eingeführt, es ist ja auch ungefähr die Qualität einer Kassette das hat nichts mit analog oder digital zu tun. Ich hatte auch mal einen Konverter wo als Richtwert
22050 kHz = MW-Radioqualität und 32000= UKW-Radioqualität
Aber das heißt ja nicht dass diese Quellen in dieser Sample-Rate sind, es ist nur ein Richtwert dass die Qualität beispielsweise bei 8000 kHz, der eines Telefons entspricht. Damit meinte ich nicht dass die Quellen alle so eine Rate haben.
Doch, bei einer Komprimierung erzielt man aber nicht mehr so gute Qualität wie bei der WAV-File. WAV ist nämlich unkomprimiert und FLAC ist auch ein Format wo die Sample-Rate einfluss auf die Bitrate hat. Die Datei wird bei einer FLAC-Konvertierung ohne Verluste gespeichert, also nahezu wie bei der Originaldatei, eigentlich müsste die DTS-Signatur doch erhalten bleiben.
*Nightwolf*
Inventar
#16 erstellt: 16. Sep 2013, 15:19

technikfreak91 (Beitrag #15) schrieb:
Doch, bei einer Komprimierung erzielt man aber nicht mehr so gute Qualität wie bei der WAV-File. WAV ist nämlich unkomprimiert und FLAC ist auch ein Format wo die Sample-Rate einfluss auf die Bitrate hat. Die Datei wird bei einer FLAC-Konvertierung ohne Verluste gespeichert, also nahezu wie bei der Originaldatei, eigentlich müsste die DTS-Signatur doch erhalten bleiben.

Verlustfrei heißt Verlustfrei, weil es verlustfrei ist. Also ist die Flac-Datei nicht nur nahezu so gut wie die Wave Datei, sondern exakt genauso gut (beweisbar). Dass es komprimiert ist, macht dabei keinen Unterschied. Dabei bleibt dann natürlich auch die DTS-Signatur erhalten.

Die Samplerate ist bei Flac von der Bitrate nahezu unabhängig, weil letztere hauptsächlich davon abhängt, wie gut sich ein Stück komprimieren lässt. So ist es durchaus möglich, mit einem leisen Stück bei 48 kHz eine geringere Bitrate zu bekommen, als bei einem lauten Stück mit 44,1 kHz (andere Faktoren mal konstant gehlten).
Kuhtreiber
Stammgast
#17 erstellt: 18. Sep 2013, 11:03
So, ich möchte nun nochmals mein Senf dazu geben. Ich habe nun mein Laptop an den Receiver (Onkyo TX SR 608) mittels HDMI Kabel angeschlossen . Wieder nur rauschen. Die anderen Möglichkeiten werde ich Stück für Stück probieren, da ich ein massives Zeitproblem habe. Ich danke Euch auf jeden Fall für die angeregte Diskussion. Ich melde mich die nächten Tage nochmal.
Willi.E
Stammgast
#18 erstellt: 18. Sep 2013, 15:20
Es war mir ein Vergnügen ihnen zu helfen.
Kuhtreiber
Stammgast
#19 erstellt: 19. Sep 2013, 19:18
So, es funktioniert. Ich habe vlc Codec settings installiert. Nun läuft es auf dem PC und der AV Anlage über das Laptop und HDMI. Sogar 7.1
nenkars
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 20. Sep 2013, 09:06
Herzlichen Glückwunsch!

Nur interessehalber: Was genau ist "vlc Codec settings"?
Kuhtreiber
Stammgast
#21 erstellt: 20. Sep 2013, 20:37
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