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Musiksammlung auf Blu Ray M Disc konservieren, nur wie?

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Autor
Beitrag
HannoverMan31
Inventar
#1 erstellt: 09. Jul 2015, 07:47
Ich hätte da mal eine Frage,

Ich mőchte mir eine Blu Ray M Disc kaufen und dort meine gesamte Musiksammlung drauf brennen, abspeichern. Klar ist, dass ich erstmal die gesamte Musik auf meinen Rechner kopieren muss. Doch wie geht es dann weiter, wenn ich diese gesamten Audio Dateien dann auf eine Blu Ray (M Disc) brennen mőchte? Natűrlich mőchte ich dann die Musik auch später von dieser Blu Ray űber einen Blu Ray Player abspielen kőnnen.

Kurz und knapp gefragt, - wie gehe ich also vor, um Musikdateien, die in einem ganz normalen Audio Format auf der Festplatte vorliegen, auf Blu Ray zu brennen, so dass ich später die gesamte Musik einfach nur von dieser Blu Ray in einem Player abspielen kann?!

Ich habe leider keine Ahnung, denn habe gehőrt, dass es viel komplizierter sein soll, als eine normale cd zu brennen! Hoffe jemand hat da Ahnung von und kann mir weiter helfen bzw das genaue Vorgehen dabei erklären.


[Beitrag von HannoverMan31 am 09. Jul 2015, 07:52 bearbeitet]
feivel1983
Stammgast
#2 erstellt: 09. Jul 2015, 07:59
Die Frage ist schon von Grund auf komisch, was ist denn ein ganz normales Audioformat.

Als AudioCD wirst du es nicht brennen können. Daher musst du wohl oder übel zu einem Datenformat greifen, sprich, Mp3...Flac..usw.

Und das kannst du dann eh ganz einfach als Datencd brennen, also nicht wirklich komplexer als bei einer Audiocd

Flac kann aber nicht jeder Blu-ray Player also wirst du das testen müssen, oder recherchieren.
HannoverMan31
Inventar
#3 erstellt: 09. Jul 2015, 08:17
Das ist ja meine Frage gewesen, da ich diese Blu Ray eben nicht als ganz normale Audio CD brennen kann, ich aber gern wűsste, wie ich stattdessen die Musikdateien auf eine Blu Ray brennen kann, um sie danach in Blu Ray Playern abspielen zu kőnnen.

Ich habe mal gelesen, dass ich sämtliche Audio Dateien erst mal komplett umwandeln műsste, in ein DVD bzw passendes Blu Ray format. Wie gesagt habe keine Ahnung, wie ich da vorgehe.

Mit normalen Audio Dateien meine ich sowas wie mp3, wma, flac usw Files.


[Beitrag von HannoverMan31 am 09. Jul 2015, 08:18 bearbeitet]
Slatibartfass
Inventar
#4 erstellt: 09. Jul 2015, 09:02
Auch eine BluRay ist erstmal ein normaler Datenträger, den man auch in einem Datenformat brennen kann. Ist am Brennprogramm entsprechend auszuwählen.
Welches Datenformat (mp3, wma, flac usw.) Du am besten für die Konvertierung verwenden solltest, kann dir keiner sagen, bevor Du nicht mitteilst um welchen BluRay-Player es geht. Wie feivel1983 schon andeutete, untzerstützt nicht jeder BluRay-Player alle Datenformate.
MP3 werden sie aber wahrschinlich alle können.

Ich halte die Methode mit den Scheiben allerdings für veraltet. Ich verwende heute für die Speicherung von Medien nur ncoh Festplatten und Sticks.
Meine Musiksammlung würde auch einen ganzen Satz an BluRays benötigen, zumal ich nur verlustfrei in FLAC speichere.

Slati
HannoverMan31
Inventar
#5 erstellt: 09. Jul 2015, 10:00
Angeblich sollen diese neuen M Discs, egal ob als DVD oder Blu ray, wesentlich länger halten, als jeder andere Speicher. Angeblich sollen Daten dort sogar mehr als ein Leben lang űberdauern, wegen einem anorganischen Dye. Die Daten sollen angeblich so sicher wie in Stein gemeißelt auf diese M Disc gebrannt werden.

Ps. Blu Ray Player werden ich mir ja noch viele kaufen, momentan habe ich aber den etwas älteren aber sehr guten Panasonic Bdt 300 Blu Ray player.


[Beitrag von HannoverMan31 am 09. Jul 2015, 10:02 bearbeitet]
stoske
Inventar
#6 erstellt: 09. Jul 2015, 10:38
Meine über 1000 selbstgebrannten Musik-CDs und meine über 1000 selbstgebrannten
Film-DVDs, zeigen bei Lagerung unter Lichtausschluss auch nach zahllosen Jahren
praktisch keine Ausfälle. Trotzdem liegen sie im Keller und werden wohl nie wieder
gebraucht. Auf Platte sind die Daten am Besten aufgehoben, dank geradezu antiquarischem
Backup-Prinzip praktisch auch für ewig. Mal abgesehen davon, dass die Welt und das
Internet die Daten zig-tausendfach auch noch mal speichert, sie also ohnehin niemals
verloren gehen.

Ich sehe darin keinen Sinn und auch keinen Vorteil der den Umstand und die Geräte und
die Investition dafür auch nur im Mindesten rechtfertigen würde.
Apalone
Inventar
#7 erstellt: 09. Jul 2015, 10:54

Kingsgard (Beitrag #3) schrieb:
....Mit normalen Audio Dateien meine ich sowas wie mp3, wma, flac usw Files.


Das sind rechnertechnisch keine Audiodateien sondern normale Datenformate.

Also (wie bereits genannt):
prüfen, welche Dateien für die Audiowiedergabe vom BD-P unterstützt/erkannt werden und dann eine ganz normale Daten-Bluray brennen.
j!more
Inventar
#8 erstellt: 09. Jul 2015, 10:56
Als Backup mag das sinnvoll sein, zum Abspielen taugt es wohl kaum.

Das Problem ist dabei weniger das Brennen und die Wiedergabe irgendeines Musikformates, sondern Darstellung und Aufbereitung der Metadaten für die Darstellung zur Auswahl des gewünschten Musik. Du bräuchtest das eine Mediaplayer, der souverän mit Wechselmedien umgeht, damit Du Deine wahrscheinlich auf mehr als eine Disk verteilte Musiksammlung komplett dargestellt bekommst und bei Bedarf zum Wechseln der Disk aufgefordert wirst.

Deshalb macht das so kein Mensch, und deshalb fuindet Du auch in den Weiten des Web keine sachdienlichen Hinweise zur Lösung Deines "Problems".

Besser ist es, die Musikdaten auf eine NAS oder eineFestplatte zu spielen und meinethalben über den Mediaplayer Deines Bluray-Spielers auszugeben, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Als Backup für die Musikdateien ist das von Dir favorisierte Format wahrscheinlich gut geeignet.
HannoverMan31
Inventar
#9 erstellt: 09. Jul 2015, 12:11
Aber mal angenommen, die gesamte Daten Blu Ray wűrde ausschließlich aus MP3 Music files bestehen, die ja jeder Blu Ray Player unterstützt - warum bräuchte ich einen extra Media Player dann, um die Blu Ray normal im Player abspielen zu kőnnen?
j!more
Inventar
#10 erstellt: 09. Jul 2015, 13:01
Um einigermaßen sinnvoll zugreifen zu können. Mit Bordmitteln fallen Dir bei mehr als 1000 Tracks wahrscheinlich alle Haare aus beim Warten. Das hat nichts mit den Formaten zu tun, sondern wie der Zugriff organisiert ist.
-Hai-Vieh-
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Jul 2015, 07:57

stoske (Beitrag #6) schrieb:
Meine über 1000 selbstgebrannten Musik-CDs und meine über 1000 selbstgebrannten
Film-DVDs, zeigen bei Lagerung unter Lichtausschluss auch nach zahllosen Jahren
praktisch keine Ausfälle.


Da kann ich aus anderer Erfahrung sprechen. Ich habe Ende letzten Jahres alle meine selbstgerannten CDs aus den 90ern bis Ende der 90er entsorgt. Von etlichen Marken in allen Preisklassen. Ich habe sie über Wochen mit einer Software von CT, mal mehr mal weniger erfolgreich, bitgenau auslesen können.
Naja, die Dinger altern sehr schnell. Dieses Jahr hatte ich dann meine selbstgebrannten DVDs mit lossless Musik auch entsorgen müssen. Von Anfang 2000 bis zuletzt. Wobei bei den 15-10 Jahren alten DVDs der Zustand oft schlecht aber nicht so schlecht wie die 20 Jahre alten CDs war. Ich sag mal grob 25% meiner 20 bis 25 Jahren alten CDs hatten einen Totalschaden. Der größte Teil einer Disc lies sich aber immer bitgenau auslesen. Die ab 15 Jahre alten DVDs hatten gefühlt bis 5% einen Totalschaden. Ich konnte bei den DVDs aber alle noch wenigsten bitgenau auslesen und die Daten/Musik retten.

Ich nutze seit 7 Jahren BluRays als Backup-Discs für meine Musiksammlung wobei ich auch dort in 5 Jahren wieder anfangen kann sie zu prüfen und im schlechtesten Fall wieder bitgenau auslesen müsste um die Daten zu retten. Um sie dann wieder auf ein neues Medium zu brennen.

Der Ansatz eine M-Disc zu benutzen ist nicht schlecht. Sie wurden laut Marketing des Herstellers aber eher für Backupzwecke angepriesen. Als Abspiel-Disc wär mir das Geld zu schade. Dann lieber 2 Mal auf normale Rohlinge brennen und eine Disc als Backup beiseite legen.
Apalone
Inventar
#12 erstellt: 11. Jul 2015, 07:59
du hast vor 15 Jahren DVDs gebrannt? Bitte mal die verwendete Hardware nennen!

du hast Anfang der 90er CDs gebrannt? Bitte mal die verwendete Hardware nennen!
stoske
Inventar
#13 erstellt: 11. Jul 2015, 08:34
> Da kann ich aus anderer Erfahrung sprechen.

Ich sage, sie halten lange, wenn unter Lichtausschluss gelagert.

Du sagst, sie gehen kaputt, weil sie kaputt gehen.

Brilliant.

Eine "Erfahrung" wäre, wenn man einen Bezug zum Defekt gefunden
hätte, wie z.B. den Lichtausschluß. Ein Defekt, ohne die Ursache zu
kennen, erlaubt keine Aussage über das Medium, nur über die Aussage.
Apalone
Inventar
#14 erstellt: 11. Jul 2015, 08:39
Ich habe bisher auch keine Ausfälle. CDs seit 1998, DVDs seit 2004.
-Hai-Vieh-
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 11. Jul 2015, 09:08
CD-Brenner aus den 90er waren mehrere SCSI Geräte u.a. mittels "SCSI auf ISA-Karte". Den Ersten habe ich mir damals von einem Mitarbeiter von Bertelsmann besorgen lassen. Es war aber ein Set, warscheinlich mit einer SCSI-Karte passend für einen 386er. Ich selbst konnte sowas zu der Zeit nicht auftreiben.

Wenn ich Discs archiviere lagere ich sie im Schlafzimmer oder Wohnzimmer in Schränken. In diesen dicken Büchern wo 50-200 Discs reinpassen. Diese Bücher dann in eine luftdicht verschliebare Plastikhülle. Für den Fall der Fälle der Feuchtigkeit. Also Luftdicht, keiner Feuchtigkeit oder Licht ausgesetzt, Temperatur stabil (wenn auch nur bei Raumtemperatur).
CDs die deutlich an Qualität abnahmen konnte ich vor allen Dingen an Pigmentierung erkennen. Oder es sie aus als ob sie feucht sind. Oder als ob sie mit Wasserperlen übersät wären. Dabei hat sich dann reflektierende Schicht verzogen. Oder ist ausgebleicht. Teils sind sterbende Discs auch erkennbar wenn Schriftzüge auf der Oberseite auf der Datenseite sichtbar sind. Wenn man sie nicht in Licht hält. Die Schicht löst sich dann auf bzw. nimmt an Reflektion ab. Wenn die Reflektionsschicht abblättert ist es eh schon zu spät. Kam bei meinen archivierten Discs aber nicht vor. Nur bei Discs, wie gebrannten Audio-CDs die in Gebrauch waren.
stoske
Inventar
#16 erstellt: 11. Jul 2015, 11:42
Das sind die Plastikhüllen dieser Bücher die ausgasen und die CDs
beschädigen. Daher auch diese Perlen. Denselben Effekt hatten damals
einige Stifte zur Beschriftung. Auch eine schon sehr alte Erfahrung.
Auch ein Ausbleichen ist ein sicheres Zeichen für eine Reaktion, die
mit einwirkenden Aspekten verbunden sind. Wenn man diese nicht kennt
oder falsch einordnet, kann man immer noch keine Aussage zur
Haltbarkeit von CDs machen. Nur zeigen, wie leicht sie kaputt gehen,
wenn man nicht weiß warum.
-Hai-Vieh-
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Jul 2015, 12:08
Lösung?
stoske
Inventar
#18 erstellt: 11. Jul 2015, 12:20
> Lösung?

Damals:
Wie in jedem Archiv auch, frei von Schadstoffen und Reaktionen. Der penible
Hobbyist verwendete schwarze Pappe oder Papier, lagerte dunkel und trocken.

Heute:
Wie schon gesagt: Festplatte oder Festspeicher, unabhängig von der Lokalität.
cr
Moderator
#19 erstellt: 14. Jul 2015, 19:09

Da kann ich aus anderer Erfahrung sprechen. Ich habe Ende letzten Jahres alle meine selbstgerannten CDs aus den 90ern bis Ende der 90er entsorgt. Von etlichen Marken in allen Preisklassen. Ich habe sie über Wochen mit einer Software von CT, mal mehr mal weniger erfolgreich, bitgenau auslesen können.


Ich habe schon lange keine Ausfälle mehr bei den CDRs*, und bei CDRWs hatte ich noch überhaupt nie einen. Älteste CDR/Ws: 1998, Stückzahl: etliche 100.

*) Die Versager konnten bereits anfänglich durch c1-Tests aussortiert werden und dann wußte ich, welche Hersteller Schrott verkaufen.
Ich lagere sie ganz normal im Regal, ohne Sonneneinstrahlung, in CD-Hülle, normale Temperaturen von 10 bis 30 Grad. Kein Problem.

Aber zum Thema:

FLAC-Dateien erzeugen und auf der in nächster Zeit wohl erscheinenden 100 GB M-Disc speichern, und ab ins Bankschließfach. Sowas in einen BR-Player einzulegen, würde ich mir nicht antun (alle neuen Panasonic unterstützen zwar Flac, hat Panasonic vor einiger Zeit angekündigt). Oder wenn deine Musiksammlung klein ist, reichen ev. ja ein paar 25 GB-Discs. Dann kannst du schon morgen loslegen


[Beitrag von cr am 14. Jul 2015, 19:13 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#20 erstellt: 15. Jul 2015, 05:22
Wenn sich die Preise der Speichermedien anschaut, ist aber heute schon in den meisten Fällen eine Festplatte wirtschaftlicher. Ich habe gerade eine 3 TB Platte für 99,- gekauft.
cr
Moderator
#21 erstellt: 15. Jul 2015, 09:32
Schon, aber wenn ich ein Speichermedium hätte, wo das Zeug auf Jahrzehnte garantiert hält, würde ich das als Archiv vorziehen, auch wenn ich das 10-fache/GB zahle. Sollte die 100 GB M-disc wirklich kommen, dann schmeiße ich alle meine Flacs auf 9 solche Scheiben. Wenn das paar 100 kostet, was solls.


Ich habe gerade eine 3 TB Platte für 99,- gekauft.


Habe vor einem halben Jahr 2 WD mit je 4 TB um je 120 CHF, damals 100 Euro gekauft..... Fragt sich nur, wann sie ausfallen.
Slatibartfass
Inventar
#22 erstellt: 15. Jul 2015, 10:04

cr (Beitrag #21) schrieb:
... wenn ich ein Speichermedium hätte, wo das Zeug auf Jahrzehnte garantiert hält, würde ich das als Archiv vorziehen, auch wenn ich das 10-fache/GB zahle.

Nur, wer garantiert dir sowas? Ich meine dabei mit Schadensersatz bei Nichterfüllung.
Sowas sind für mich alles Verprechen, deren Erfüllung erst dann bestätigt sein wird, wenn es keinen Hersteller mehr kratzt, was er damals mal versprochen hat, und ob dieses Versprechen auch eingetreten ist.

Da setze ich lieber auf die kontinuierliche Entwicklung und die regelmäßige Erstellung von Backups auf neuen Medien.
Das Zahlen des 10-fachen/GB macht auch für noch so ein Haltbarkeitsversprechen keinen Sinn, da Du mit gängigen Datenträgern spätestens ab 3 Kopien immer eine größere Datensicherheit haben wirst. Ein Datenträger kann ggf. auch anders zerstört werden (falsche Lagerung, Brand, Verlust etc.), als nur durch natürliche Alterung. Da Deponiere ich lieber 2-3 Festplatten in unterschiedlichen Brandabschnitten, oder eine bei einem Freund.

Slati
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