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Defrag macht Quake 3 schneller, aber welches Programmedafür?

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Autor
Beitrag
Froschkönig
Neuling
#1 erstellt: 25. Aug 2005, 08:37
Hab schon seit ner Weile wieder Defrag benutzed, weil wenn ich es jede par Wochen laufe, läuft bei mir Quake 3 immer schneller als vorher!

Aber, ich benutze Windows defrag schon länger, aber ich glaube das es noch bessere dafür gibt. Also wollte ich fragen was ihr so benutzed??
b3nn1
Stammgast
#2 erstellt: 25. Aug 2005, 09:48
für Quake 3 hab nich ne optimierte CFG und spiele damit praktisch in Legografik ;-)
komme so weit über 200 Frames mit nem Mittelklasserechner.
Fraggen geht damit auch besser, weil man einfach besseren Überblick hat.
Bringt für Quake einfach am meisten.
dernikolaus
Inventar
#3 erstellt: 25. Aug 2005, 10:46
Also ich benutze zum defragmentieren? immer OO Defrag.
www.oo-software.de
Sven
shiosai
Stammgast
#4 erstellt: 25. Aug 2005, 19:16
gehört das nicht ins Voodoforum?
ROBOT
Inventar
#5 erstellt: 26. Aug 2005, 11:17

shiosai schrieb:
gehört das nicht ins Voodoforum? :.


Bestimmt nicht, die Problematik der Fragmentierung in Windoof PC´s ist bekannt und technisch nachvollziehbar.

Auch ich empfehle OO Software (kann man erst mal als Trial probieren).
shiosai
Stammgast
#6 erstellt: 26. Aug 2005, 11:57

ROBOT schrieb:

shiosai schrieb:
gehört das nicht ins Voodoforum? :.


Bestimmt nicht, die Problematik der Fragmentierung in Windoof PC´s ist bekannt und technisch nachvollziehbar.

Auch ich empfehle OO Software (kann man erst mal als Trial probieren).


Das stimmt wohl, aber wenn jemand behauptet, dass er durch alle paar Wochen defragmentieren sein quake 3 (welches ja größtenteils gpu abhängig ist..) schneller läuft, dann zeigt das entweder, dass auf dem Rechner Programme ihr Unwesen treiben, die mutwillig das Dateisystem "zerstückeln" (was sich selbst hier eher nur auf Ladezeiten auswirken sollte)... oder dass man sich das ganze eher einbildet.
Solange man die FPS nicht mit festegelegten Regeln testet, sind die Anzeigen beim Spielen nicht viel wert. Und um eine objektive Verbesserung wahrzunehmen muss die schon ca. 1/4 betragen... und so etwas durch defrafgmentieren zu erreichen kann ich mir, mal vom oben angesprochenen Fall abgesehen, nicht vorstellen.
...deswegen die Anspielungmit dem Voodooforum (wenn defragmentieren oder Quake denn überhaupt etwas mit HiFi zu tun hat )

Es ist ja auch hinlänglich bekannt, dass der Markt für "WindowsXY-Speed-Optimierungs-hol-das-letzte-bisschen-raus"-Programme boomt, da die Leute gerne auf solche Versprechungen reinfallen und teilweise auch die aberwitzigsten Versuche Unternehmen um noch etwas Geschwindigkeit aus Windows herauszukitzeln, die sie, wenn überhaupt erfolgreich, eh nicht wahrnehmen können.
Dann lieber in bessere Hardware investieren... oder gleich Gentoo Linux installieren, da kann man sich dann auch richtig austoben (und defragmentieren kann man gleich weglassen).

http://funroll-loops.org/
ROBOT
Inventar
#7 erstellt: 26. Aug 2005, 17:47
Hi,

ich meinte auch nur allgemein den Effekt der Fragmentierung und nicht speziell auf ein Spiel oder eine Anwendung bezogen.

Hyperlink
Inventar
#8 erstellt: 26. Aug 2005, 18:57
Off-topic ?
castorpollux
Inventar
#9 erstellt: 30. Aug 2005, 20:59
Ja, OT ;-)

@shiosai:
was hat das denn mit der Distri zu tun, welches Dateisystem du dir aussuchst?

...Das einzige Dateisystem, das nicht fragmentiert, welches ich kenne, ist auf der Knoppix/Windows 2003 BootCommander CD ;-)

@Froschkönig:
In deinem Falle sollte Defrag eigentlich nur einmal einen Effekt zeigen: nämlich nach der Installation von Q3 oder diversen Mods, die große Dateien ablegen. Wenn diese zerhackstückelt auf der Platte liegen, kann es sein, das die Ladevorgänge etwas länger dauern, aber bei den FPS sollte der Unterschied marginal sein - oder du brauchst mehr RAM ;-)
shiosai
Stammgast
#10 erstellt: 30. Aug 2005, 21:23

castorpollux schrieb:

@shiosai:
was hat das denn mit der Distri zu tun, welches Dateisystem du dir aussuchst?

wahrscheinlich ziemlich wenig bis nichts
Tylon
Inventar
#11 erstellt: 01. Sep 2005, 06:50
selten soviel unsinn gelesen.
defragmentieren bringt immer was (außer die platte hat wirklich 0 fragmente).
wenn man sich mal mit der materie beschäftigt hat und weiß was das tut, ist es nur logisch, das es etwas bringen muß.

ich hab O&O und Diskeeper bis jetzt getestet und kam auf folgendes:

Diskeeper: Bessere Resultate in diversen HDD-Benchmarks danach als bei O&O. Algorithmus scheint bisschen besser zu arbeiten bei manchen Stellen.
O&O: Hat als einziges gutes Defrag-Tool noch die Klötzchen-Ansicht von Dos-Defrag. Wer auf sowas steht... Find ich geil. Aber die leistungen sind paar % schlechter wie bei diskeeper und das ganze muß manchmal öfters (hintereinander) geschehen, ähnlich MS Defrag um ein Optimum zu erreichen.
castorpollux
Inventar
#12 erstellt: 01. Sep 2005, 08:38
Ich wusste gar nicht, das Q3:Arena neben CPU und GPU jetzt auch als HDD-Bench herhält - aber evtl. gibts da ja ein Mod, mit dem man das bewerkstelligt, aber nichts für ungut ;-)

Und der Unterschied zwischen 0 Fragmente und mehrere Fragmente, den wirst du auch nur bei nem Benchmark finden, wenn du 100 % Random Write/Read einstellst.

Intelligente Defragprogramme machen mehr als nur die Dateien zusammenfügen: Sie ordnen sie an, so dass die Dateien, auf die häufig zugegriffen wird, außen (oder wars innen) auf der Platte liegen, hier ist die Datentransferrate etwas höher, damit kann man diese Dateien schneller lesen und schreiben.

@Tylon:
Nach welcher Methode gehst du eigentlich vor, wenn du die Defragprogramme benchmarkst? Hast du ein Abbild einer vorher fragmentierten Platte bitgenau erstellt und es dann mit beiden defragmentiert, oder wie kommst du auf Leistungsunterschiede im 1-stelligen Prozentbereich?

Grüße,

Alex
Tylon
Inventar
#13 erstellt: 01. Sep 2005, 09:57
wirst lachen, ja
hatte fragmentiertes komplett-image (bitgenau) einer platte gemacht zwecks datensicherung.
das wiederhergestellt, defragmentiert. benchmarks laufen lassen, weil das auf neuer platte war.
kurz danach war BS leider wegen einem fehler der registry wieder im arsch.
->wieder wiederhergestellt, hatte aber O&O nicht da, also diskeeper drauf, defragmentiert, benchmark.

einziger unterschied im system war das statt o&o diskeeper drauf war, ansonsten genau gleich.
war so in meinem konkreten fall, muß nicht immer der fall sein, allerdings ist ein durchschnittssystem hier als stichprobe recht optimal.

übrigens: innen auf der platte wegen interleave-faktor
castorpollux
Inventar
#14 erstellt: 01. Sep 2005, 18:11
nach der ersten Zeile wollte ich schon sagen:"deine zeit hätt ich gern" aber nach dem absatz kommt da eher ein "ich fühle mit dir" ;-)

aber mal ganz im Ernst: rechtfertigen sich die 30-50 eur für das Programm? Habe mich mit solchen sachen nie wirklich befasst...
andisharp
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 01. Sep 2005, 18:18
Ein HDD-Benchmark, der nach Defrag schneller läuft ist wohl die Zeit nicht wert, die man damit verbracht hat, solche Schrott-Software runterzuladen. Selten was blöderes gehört, zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit.
shiosai
Stammgast
#16 erstellt: 01. Sep 2005, 18:32

castorpollux schrieb:

aber mal ganz im Ernst: rechtfertigen sich die 30-50 eur für das Programm? Habe mich mit solchen sachen nie wirklich befasst...


Ist auch besser so. Man muss sich wirklich nicht wegen jedem Mist das Geld aus den Taschen ziehen lassen.
Wenn überhaupt kauft man sich für das Geld neuee Hardware...

oder man steigt auf Linux um und genießt den Vorteil von wirklich intelligenten Dateisystemen... soagr kostenlos.
castorpollux
Inventar
#17 erstellt: 01. Sep 2005, 18:35
Ich könnte mir durchaus vorstellen, das das IO Meter zum Bleistift auch eine unbeabsichtigt fragmentierte Datei anlegen kann, auf der es dann rumrödelt.

Hier interessiert mich aber auch mal der genaue Wortlaut, wie was wo getestet wurde...

Lese schon zum zweiten mal in diesem thread, das jemand selten so viel blödsinn gelesen hat... nur mal so am rande

@shiosai:
das wollte ich diplomatisch damit sagen ;-)
Tylon
Inventar
#18 erstellt: 02. Sep 2005, 06:24
ich hab die 50 euronen nicht ausgegeben.
haben für beides ne volumenlizenz hier.
das kann man halt als netzwerkkomplettlösung einsetzen und das is eigentlich auch dafür gedacht. ich sag jetzt aber mal, wenn man es kaufen müßte, sollte MS defrag für den privatanwender auch reichen.


Ein HDD-Benchmark, der nach Defrag schneller läuft ist wohl die Zeit nicht wert, die man damit verbracht hat, solche Schrott-Software runterzuladen. Selten was blöderes gehört, zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit.


das glaub ich nicht, tim! wenn auf ner fragmentierten platte daten abgelegt werden, werden diese auch fragmentiert. logisch. dadurch gibts bei auch bei nem benchmark unterschiede, oder wie denkst du macht der das?
zumal bin ich nicht so ganz ahnungslos wie du denkst. bei mir steht nicht umsonst Dipl vor der berufsbezeichnung.
also lass das.
shiosai
Stammgast
#19 erstellt: 02. Sep 2005, 09:27

Tylon schrieb:

das glaub ich nicht, tim! wenn auf ner fragmentierten platte daten abgelegt werden, werden diese auch fragmentiert. logisch. dadurch gibts bei auch bei nem benchmark unterschiede, oder wie denkst du macht der das?

klar gibt es Unterschiede, aber es geht ja darum ob man diese Unterschiede als normales menschliches Individuum überhaupt merkt und somit die ganze Sache den Zeitaufwand und auch das Geld (nicht jeder hat eine "Volumenlizens") im Vergleich zB. zu der Standard-Windows-Defragmentierlösung überhaupt wert ist (ich denke kein bisschen).

Und ob jetzt ein Dipl. ein Zeichen für gute Computerkentnisse ist..
Tylon
Inventar
#20 erstellt: 02. Sep 2005, 09:30
es is ein dipl-informatik-titel. ich denke das sagt was aus
andisharp
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 02. Sep 2005, 13:29
Macht man jetzt Festplatten-Benchmarks auf randvollen Platten? Wie aussagekräftig sind wohl derartige Tests? Übrigens, ein Informatiker muss noch lange keine Ahnung von Computern haben. Falls du ein vernünftiges Benchmarkprogramm suchst, nimm mal h2bench.

Bei einem Benchmark wird eigentlich nur die Zugriffszeit (random und serial access) und die Datentransferrate beim Lesen und Schreiben zusammenhängenderBlöcke getestet und das auf verschiedenen Stellen des Datenträgers. Aus dem Ergebnis der Zugriffszeiten und der Datentransferraten wird ein Durchschnitt gemittelt. Welchen Sinn würde es wohl machen einen Datenträger nur auf der äußeren Spur und den anderen nur auf der inneren zu testen und die Ergebnisse zu vergleichen? Genauso gut könnte man dann Äpfel mit Birnen vergleichen.

Es ist natürlich klar, dass ein Programm etwas schneller lädt, dass in hintereinanderliegenden Blöcken auf der Festplatte abgelegt ist. Auf die letzliche Verarbeitungsgeschwindigkeit hat das aber keinen Einfluss (es sei denn der Arbeitsspeicher ist zu knapp bemessen und die FP muss ständig neue Daten nachliefern). Weder Quake noch irgendein anderes Programm profitiert in der Verarbeitungsgeschwindigkeit durch defragmentierte Festplatten.

Bei der Geschwindigkeit heutiger FP wird man aber selbst bei den Ladezeiten schwerlich einen Unterschied zwischen fragmentierten und unfragmentierten Platten feststellen können, man kann ihn allenfalls messen aber nicht spüren.

Falls du Wert auf spürbare Ladezeitverkürzung legst, würde ich ein Raid 0 empfehlen, das spürt man, geht aber auf Kosten der Datensicherheit.
Tylon
Inventar
#22 erstellt: 02. Sep 2005, 13:41

Übrigens, ein Informatiker muss noch lange keine Ahnung von Computern haben


ich hab nicht pauschalisiert, aber ich für meinen teil kann einen bedienen.


Bei einem Benchmark wird eigentlich nur die Zugriffszeit (random und serial access) und die Datentransferrate beim Lesen und Schreiben zusammenhängenderBlöcke getestet und das auf verschiedenen Stellen des Datenträgers


aha. hast schon einen programmiert, ja?
ich denke wenn ein benchmark daten schreibt und ein datenträger fragmentiert ist, wird das geschriebene auch fragmentiert werden. da ein benchmark das wieder ließt, sind das nicht unbedingt zusammenhängende blöcke oder?


Es ist natürlich klar, dass ein Programm etwas schneller lädt, dass in hintereinanderliegenden Blöcken auf der Festplatte abgelegt ist. Auf die letzliche Verarbeitungsgeschwindigkeit hat das aber keinen Einfluss (es sei denn der Arbeitsspeicher ist zu knapp bemessen und die FP muss ständig neue Daten nachliefern).


ich weiß nicht was ihr macht, aber meine festplatte ließt öfters daten. oder schreibt ihr den ganzen tag in word und wechselt die anwendung nicht? ich denke trotz allem summiert sich das. und wenns pro stunde nur 30 sekunden sind. defragmentieren geht ja schließlich alleine.

das es sich deswegen in nem spiel auf die frames auswirkt kann ich nicht nachvollziehen, aber auf mapladezeiten in jedem fall, wenn auch nicht gravierend.


Bei der Geschwindigkeit heutiger FP wird man aber selbst bei den Ladezeiten schwerlich einen Unterschied zwischen fragmentierten und unfragmentierten Platten feststellen können, man kann ihn allenfalls messen aber nicht spüren.


hast schon mal bei nem komplett fragmentierten pc das startmenü geöffnet und den danach defragmentiert. ausgeschaltet und wieder eingeschaltet und das startmenü nochmal geöffnet? ich finde das macht nen unterschied.

und das raid 0 schneller is, is nicht von der hand zu weisen, logo.
castorpollux
Inventar
#23 erstellt: 02. Sep 2005, 13:49
ich wollts vorhin schon sagen aber:

ohje, jetzt geht das Tennis wieder los...sie können es einfach nicht lassen...

Los Jungs, holt Chips und Bier,
ich sehe ein tolles Match auf uns zukommen!


dachte echt, die forumstrolle wären irgendwann weggesperrt ;-)

happy we
tbird
Stammgast
#24 erstellt: 02. Sep 2005, 15:31
wahnsinn, wie viele hier meinen, sie hätten eine ahnung von computern und deren dateisystemen..

FAKT ist, dass man es SEHR WOHL merkt, ob eine platte defragmentiert wurde oder eben nicht, nur NICHT in den FPS bei Q3, eher bei der ladezeit


[Beitrag von tbird am 02. Sep 2005, 15:34 bearbeitet]
shiosai
Stammgast
#25 erstellt: 02. Sep 2005, 19:21

tbird schrieb:

FAKT ist, dass man es SEHR WOHL merkt, ob eine platte defragmentiert wurde oder eben nicht, nur NICHT in den FPS bei Q3, eher bei der ladezeit :D

Und WER BEHAUPTET denn das GEGENTEIL?
Audio_Monitor
Gesperrt
#26 erstellt: 02. Sep 2005, 20:54
Hallo,


Tylon schrieb:
es is ein dipl-informatik-titel. ich denke das sagt was aus


was denn?

Schöne Grüße,

Andreas
tbird
Stammgast
#27 erstellt: 03. Sep 2005, 05:52

shiosai schrieb:

tbird schrieb:

FAKT ist, dass man es SEHR WOHL merkt, ob eine platte defragmentiert wurde oder eben nicht, nur NICHT in den FPS bei Q3, eher bei der ladezeit :D

Und WER BEHAUPTET denn das GEGENTEIL?

einige hier? *gg*
Tylon
Inventar
#28 erstellt: 03. Sep 2005, 07:51

Hallo,


Tylon schrieb:
es is ein dipl-informatik-titel. ich denke das sagt was aus


was denn?

Schöne Grüße,

Andreas


erstmal selber werden, dann meckern, ja?
dieser titel sagt aus, das zumindest vom geistigen potential eine gewisse qualifizierung für arbeit mit computern vorhanden ist.
und diese diskussion über mein wissen sollte jetzt beendet werden. ich bin definitiv der meinung das ich was davon verstehe. und das kann keiner von euch beurteilen, geschweige denn wird einer von euch nen dipl-inf titel haben und im zweifel nicht mal einer einen kennen.
also immer langsam mit den vorurteilen. oder spricht auch nur einer aus ner konkreten erfahrung?
tbird
Stammgast
#29 erstellt: 03. Sep 2005, 07:57

und das kann keiner von euch beurteilen, geschweige denn wird einer von euch nen dipl-inf titel haben und im zweifel nicht mal einer einen kennen.

auch, wenn man einen dipl hat, heisst das noch lange nicht, dass man sich ETWAS zu weit aus dem fenster lehnen darf !!


[Beitrag von tbird am 03. Sep 2005, 07:58 bearbeitet]
Tylon
Inventar
#30 erstellt: 03. Sep 2005, 08:00
ich hab anfangs nur fakten geschrieben und wollte zu verstehen geben, das ich davon was verstehe.
darauf hin wurde ich dumm angeredet. das ich daraufhin reagiere sollte wohl verständlich sein.
sollte sich jemand zu unrecht angegriffen fühlen, tut mir das leid. aus den beiträgen sollte aber hervorgehen, wer angesprochen ist.

mfg Tylon
Zweck0r
Moderator
#31 erstellt: 03. Sep 2005, 09:12
Hi,

das mit der Beschleunigung durch Defrag halte ich durchaus für möglich. Ich habe irgendwann mal ein Programm (Filemon? Kann mich an den genauen Namen nimmer erinnern) mitlaufen lassen, weil mein Q3 gelegentlich hakelte, begleitet von der aufblitzenden HD-LED. Am RAM kanns nicht liegen, ich hatte da schon 512 MB und inzwischen 1.5 GB, außerdem passierte das auch bei kleinen Maps.

Dabei kam heraus, dass quake3.exe (offenbar dessen minderwertige bugbehaftete Schrottkomponente Punkbuster) dauernd alle möglichen Q3-Files durchscant

Die restlichen HD-Massenzugriffe kamen von Zonealarm. Ist Kerio in dem Punkt eigentlich besser ? Dummerweise hat die C'T nie getestet, inwiefern eine Firewall die Echtzeittauglichkeit des Systems kompromittiert. Mein nächstes Board wird definitiv ein Nforce4 mit Hardware-Firewall.

Grüße,

Zweck
Audio_Monitor
Gesperrt
#32 erstellt: 03. Sep 2005, 10:42
Hallo,

Tylon schrieb:


Hallo,


Tylon schrieb:

es is ein dipl-informatik-titel. ich denke das sagt was aus

was denn?

Schöne Grüße,

Andreas


erstmal selber werden, dann meckern, ja?
dieser titel sagt aus, das zumindest vom geistigen potential eine gewisse qualifizierung für arbeit mit computern vorhanden ist.


Das ist wohl wahr, Du hast schon mal einen Assembler programmiert, etwas Datenbank und Softwareergonomie gemacht und hattest die Fähigkeit, die entsprechenden Prüfungen zu bestehen. Toll, ich bewundere Dich.

Ich habe auch nicht gemeckert, sondern die simple Frage gestellt, welche Aussage dieser Titel für Dich hat. Ich kann jedenfalls aus diesen vier Buchstaben nicht herauslesen, wie gut die Prüfungen abgelegt wurden, ob der Erfolg durch Verständnis, Auswendiglernen oder durch puren Zufall, Glück erreicht wurde und inwieweit sich dies Wissen nun sinnvoll in der Praxis einsetzen lässt.


und diese diskussion über mein wissen sollte jetzt beendet werden.


Finde ich nicht, denn ich möchte wissen, was hinter dem Titel steckt, den Du als Beweis für die Richtigkeit Deiner Worte vorweist, die ich jetzt glauben soll.

Aber gut, wenns Dir unangenehm ist, frage ich nicht weiter.


ich bin definitiv der meinung das ich was davon verstehe. und das kann keiner von euch beurteilen,


Du hältst uns wohl alle für doof, oder was?


geschweige denn wird einer von euch nen dipl-inf titel haben und im zweifel nicht mal einer einen kennen.
also immer langsam mit den vorurteilen. oder spricht auch nur einer aus ner konkreten erfahrung? :Y


Junge, ich glaube, Du denkst, Du bist allein auf der Welt.

Ich kenne eine gute Handvoll Ingenieure, die meisten sind recht nette Leute. Ich weiss ja nicht, wie es den anderen geht, die hier das Forum bevölkern. Ich meine jetzt die ernsthaften Bereiche, nicht unbedingt Automusik, sondern Wohnzimmer oder Musikzimmer. Da wo eine Lautsprecherbox auch mal so das Dreifache des Monatsgehaltes eines Diplomingenieurs ausmacht - wenn er als Consultant unterwegs ist und Projektarbeit macht. Da wird es sicherlich eine Menge Leute geben, die tagtäglich mit Doktoren, Ingenieuren und anderen Titelträgern zu tun haben. Aber da ist der Titel weniger wichtig als der Vorname. Glaubs mir. Manche schreiben ihre Titel nicht einmal mehr auf ihre Karte.

Ich habe übrigens tatsächlich konkrete Erfahrung. Neulich noch habe ich in einer Datenbank ein Script eines Dipl Ing Inf bearbeitet. Dabei habe ich die Laufzeit von 7 Stunden auf 15 Minuten reduziert. Ich habe auch mal einer Homepage durch ein paar konstruktive Änderungen dauerhaft ein (ehrlich verdientes) Google-Ranking von 92% verschafft. Meine Infrarotfernbedienung ist eine Eigenentwicklung, ich habe den Controller programmiert und die Windows-Treiber geschrieben, verschiedene Software für medizinische Hardware etc. Ich habe auch schon ein paar GNU/Linuxe für Spezialanwendungen gebaut, auf ROM oder CF.

Aus dieser Erfahrung heraus, die ich im wesentlichen in den oberen Etagen verschiedener deutscher und internationaler Unternehmen sammeln durfte, habe ich Dich gefragt, was der Titel für Dich bedeutet.

Ich wollte Dich an keiner Stelle angreifen, wieso auch?

Freundliche Grüsse,

Andreas

@Zweck0r: Welche Optionen hast Du in ZA bezüglich Logging eingestellt? Das kann ziemlich viel werden bei einem Netzwerkspiel und ungeschickten Einstellungen.


[Beitrag von Audio_Monitor am 03. Sep 2005, 10:48 bearbeitet]
Tylon
Inventar
#33 erstellt: 03. Sep 2005, 11:03

Das ist wohl wahr, Du hast schon mal einen Assembler programmiert, etwas Datenbank und Softwareergonomie gemacht und hattest die Fähigkeit, die entsprechenden Prüfungen zu bestehen. Toll, ich bewundere Dich.


ja, mußte leider asm programmieren. rest auch.


Ich habe auch nicht gemeckert, sondern die simple Frage gestellt, welche Aussage dieser Titel für Dich hat. Ich kann jedenfalls aus diesen vier Buchstaben nicht herauslesen, wie gut die Prüfungen abgelegt wurden, ob der Erfolg durch Verständnis, Auswendiglernen oder durch puren Zufall, Glück erreicht wurde und inwieweit sich dies Wissen nun sinnvoll in der Praxis einsetzen lässt.


also ein bisschen konfrontierent war das schon gemeint, aber naja. der titel bescheinigt zumindest das geistige potential und prinzipiell eine wissensbasis zwecks computerbenutzung. heißt nicht: jeder der das is is experte (z.b. unsere projektmanagement-heinis)
sondern heißt: kann aber sehr gut sein, das der experte ist, wenn er zu dem thema den mund aufmacht.


Finde ich nicht, denn ich möchte wissen, was hinter dem Titel steckt, den Du als Beweis für die Richtigkeit Deiner Worte vorweist, die ich jetzt glauben soll.

Aber gut, wenns Dir unangenehm ist, frage ich nicht weiter.


wir können ruhig weiterschreiben über diese thematik. nur wollte ich vermeiden eine diskussion über meine qualifikationen mit leuten mit lilablaßblau-leuchtenden pcs anzufangen. scheint aber aufgrund deiner arbeitserfahrung glücklicherweise nicht so zu sein.


Du hältst uns wohl alle für doof, oder was?


hab ich nicht gesagt, nur isses jetzt mal ganz reell schwierig meine qualifikation anhand von 7 oder 8 beiträgen in nem thread über defragmentierung für quake festzumachen, oder? da mußt auch du mir recht geben.




Ich kenne eine gute Handvoll Ingenieure, die meisten sind recht nette Leute. Ich weiss ja nicht, wie es den anderen geht, die hier das Forum bevölkern. Ich meine jetzt die ernsthaften Bereiche, nicht unbedingt Automusik, sondern Wohnzimmer oder Musikzimmer. Da wo eine Lautsprecherbox auch mal so das Dreifache des Monatsgehaltes eines Diplomingenieurs ausmacht - wenn er als Consultant unterwegs ist und Projektarbeit macht. Da wird es sicherlich eine Menge Leute geben, die tagtäglich mit Doktoren, Ingenieuren und anderen Titelträgern zu tun haben. Aber da ist der Titel weniger wichtig als der Vorname. Glaubs mir. Manche schreiben ihre Titel nicht einmal mehr auf ihre Karte.


ich bin Inf, nicht Ing. wieso sollten die leute nicht nett sein? ich hab meinen titel auch nicht auf der karte. er passt aber auch ausgeschrieben nicht drauf und 17000 abkürzungen sind auch kacke.


Ich habe übrigens tatsächlich konkrete Erfahrung........


hätte ich in nem thread über quake und defrag eher nicht erwartet. verweiß auf lilablaßblaue rechner etc....
ich arbeite übrigens auch in der softwareentwicklung.
Tylon
Inventar
#34 erstellt: 03. Sep 2005, 11:08
achja, nochwas vergessen


Ich meine jetzt die ernsthaften Bereiche, nicht unbedingt Automusik, sondern Wohnzimmer oder Musikzimmer


lass das da mal ja keinen hören! zudem hat das nicht nur mit bumm bumm zu tun, sondern is auch ne wissenschaft für sich, wo man mit ganz anderen problemen zu kämpfen hat wie in der wohnung.
Zweck0r
Moderator
#35 erstellt: 03. Sep 2005, 11:11
Hi,

bei ZA steht eigentlich alles auf default, weil ich mich mit diesen kryptischen Netzwerk-Abkürzungen sowieso nicht auskenne Wenn ich "Protokolldateien täglich archivieren" ausschalte, wird dann ZALog.txt gar nicht mehr gespeichert oder werden nur keine Backups mehr davon gemacht ? Im letzteren Fall würde das nicht wirklich etwas bringen.

Grüße,

Zweck
Audio_Monitor
Gesperrt
#36 erstellt: 03. Sep 2005, 11:56
HI,


Zweck0r schrieb:
Hi,

bei ZA steht eigentlich alles auf default, weil ich mich mit diesen kryptischen Netzwerk-Abkürzungen sowieso nicht auskenne Wenn ich "Protokolldateien täglich archivieren" ausschalte, wird dann ZALog.txt gar nicht mehr gespeichert oder werden nur keine Backups mehr davon gemacht ? Im letzteren Fall würde das nicht wirklich etwas bringen.

Grüße,

Zweck


Ich habe za nicht und kenne daher die Dialoge nicht im einzelnen, Du musst mal suchen, ob man das Logging ganz ausschalten kann. Jedes verworfene Paket, möglicherweise sogar jedes Akzeptierte macht sonst einen Schreibzugriff.


@Tylon, Klar. Autohifi ist eine Wissenschaft für sich. Ich erinnere mich an einige Heckablagen, die ich durch Holz erstzt habe als Basis für eine angemessene Lautsprecherausstattung, es war um 1980. Es gab das Problem der geringen Spannungen damals, das heute durch Schaltnetzteile gelöst ist, und man brauchte für je 12 V eine weitere Batterie. Dicke Elkos in der Nähe der Endstufen waren damals auch nicht üblich. Damals haben sich eine Menge Leute amüsiert, wie man denn sowas machen könne. Ein paar Jahre Später wurden Soundboards dann das Markenzeichen der 'Generation Golf I GTI'.

Es war tatsächlich nicht bös gemeint, ich bezweifle ja gar nicht Deine Kompetenz, stelle nur die Frage, ob sie sich mit einem Titel beweisen lässt.
Eine Diskussion kann da aber Klarheit bringen, auch wenn sie mit Personen geschieht, die PCs mit lilablassblauer Beleuchtung mögen.

hätte ich in nem thread über quake und defrag eher nicht erwartet. verweiß auf lilablaßblaue rechner etc....
ich arbeite übrigens auch in der softwareentwicklung.


Woher nimmst Du die Gewissheit, dass ich in der Softwareentwicklung arbeite? Ich habe einen 400-Euro-Job als Hausmeister.


Schöne Grüsse,

Andreas
Tylon
Inventar
#37 erstellt: 03. Sep 2005, 12:11
glücklicherweise is das mit den heckablagen inzwischen bei den kennern vorbei. is relativ gefährlich das ganze. zwecks impulserhaltung im crashfall. abgesehen davon, das der klang auch nicht das wahre ist. aber das war halt mal standart.
mein pc is nur leise. beleuchtung naja, jedem das seine, aber meine priorität liegt, da rechner auch media-server ist und daher ständig läuft ganz klar darauf, das das ding die fresse hält. und das läuft halt mit plexiglas nicht wirklich gut. (nicht unmöglich, aber weit schwieriger bzw teurer)

das mit der softwareentwicklung hab ich gemeint zwecks

Meine Infrarotfernbedienung ist eine Eigenentwicklung, ich habe den Controller programmiert und die Windows-Treiber geschrieben, verschiedene Software für medizinische Hardware etc. Ich habe auch schon ein paar GNU/Linuxe für Spezialanwendungen gebaut, auf ROM oder CF.


ach ja, und kompetenz läßt sich klar nie nur durch einen titel beweisen, allerdings untermauern auf jeden fall.

hausmeister? jaja, die SPD....
Zweck0r
Moderator
#38 erstellt: 03. Sep 2005, 12:12
Außer der Archivierungsfunktion lässt sich da nichts abschalten. Jedes akzeptierte Paket protokolliert ZA aber auf keinen Fall, die Logs von einem Tag sind nur zwischen 5 und 50 kb lang, wobei jeder Eintrag um die 80 Zeichen Text enthält. Sind wohl nur abgeblockte Zugriffe von außen.

Grüße,

Zweck

p.s. mein PC ist nicht wirklich leise, ich habe allerdings auch andere Prioritäten gesetzt. Halflife 2 in 1600x1200 für so wenig Asche wie möglich Die einzige Karte, die letztes Jahr diese Bedingung erfüllte, war die Asus 6800GT mit 128 MB DDR1.


[Beitrag von Zweck0r am 03. Sep 2005, 12:18 bearbeitet]
Tylon
Inventar
#39 erstellt: 03. Sep 2005, 12:19
bei zonealarm mußt du dir eigentlich keine gedanken machen, soviel wird da nicht protokolliert. stell nur immer wieder fest, das die performance der firewall ab und an ziemlich besch**** ist, vor allem bei nem fullspeed upload/download aus dem netz und gleichzeitigen netzzugriff bremst das teil bei mir gewaltig. performance-mäßig gibts klar bessere z.b. tiny firewall allerdings läßt die bedienbarkeit da arg zu wünschen übrig. denn die is bei zonealarm schon sehr gut gelöst.
Zweck0r
Moderator
#40 erstellt: 03. Sep 2005, 12:27
Schlechte Bedienbarkeit is nix für n Netzwerk-Noob wie mich Wenn doch alles so schön übersichtlich und einfach wäre wie Assembler auf dem C64...

Immerhin ist das mit der Performance schon um einiges besser geworden verglichen mit meinem alten Rechner mit Win98. Da war Q3 mit laufendem ZA völlig unspielbar. Ich habe sogar irgendwann in der Registry herumgehackt und den Pfad der zalog.txt auf eine Ramdisk umgeleitet. Die Aussetzer waren trotzdem noch da

Grüße,

Zweck
Tylon
Inventar
#41 erstellt: 03. Sep 2005, 12:31
das is halt wirklich ganz ärgerlich.
hast nicht noch den alten rechner rumfliegen auf dem 98 drauf war?
Zweck0r
Moderator
#42 erstellt: 03. Sep 2005, 12:43
Der ist noch da, aber als Router würde ich ihn nicht einsetzen, weil er nicht 100%ig stabil lief. Alle paar Wochen freezte der ganze Rechner, ich vermute den Slot 1-Adapter für den Sockel-P3 als Ursache oder das RAM. Das sind die einzigen Noname-Teile in dem PC.

Aber irgendwann baue ich hier sowieso einen fertigen LAN/WLAN-Router mit DSL-Anschluss und eingebauter Firewall hin. Aber die Testberichte sorgen schon für Vorfreude, kein bezahlbarer dabei, der nicht irgendwelche Haken hat. Und mit QSC getestet haben die sowieso nicht, nur mit T-DSL

Grüße,

Zweck
Tylon
Inventar
#43 erstellt: 03. Sep 2005, 12:49
probieren geht über studieren, oder?

zieh dir mal smoothwall 2.0
is umsonst, die installation geht ultra easy, is ein linux-derivat, allerdings komplett über browser administrierbar

damit könnten deine freezes auch gelöst sein, kommt nähmlich auch ab und an durch irq-probleme vor, welche unter linux weg sein sollten.
brauchst halt nur noch ne 2. lan-karte (realtek ca. 5 euro)
bei der installation einfach immer enter, das passt dann schon, also es muß wirklich fast nix konfiguriert werden.
nur so ein tip. und probieren kost ja nix. (bzw 5 euro halt)
andisharp
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 03. Sep 2005, 12:50
Hallo ZweckOr,

was ist an so einem DSL-Router verkehrt? Hab noch so ein Teil aus der Anfangszeit von DSL und der läuft schon seit bald fünf Jahren problemlos durch. Viren, Trojaner, Würmer und son Zeugs hatte ich noch nie auf einem meiner Rechner. Hat zwar kein WLAN aber das kann man problemlos nachrüsten, falls mans braucht.

Grüße
Audio_Monitor
Gesperrt
#45 erstellt: 03. Sep 2005, 13:02
Hallo,

[quote="Zweck0r"]Außer der Archivierungsfunktion lässt sich da nichts abschalten. Jedes akzeptierte Paket protokolliert ZA aber auf keinen Fall, die Logs von einem Tag sind nur zwischen 5 und 50 kb lang, wobei jeder Eintrag um die 80 Zeichen Text enthält. Sind wohl nur abgeblockte Zugriffe von außen.

Grüße,

Zweck[/quote]

Das sind gut einer die Minute bei 8 Stunden Onlinezeit, das ist wirklich nicht viel. Hast Du denn über filemon / regmon einen Überblick, wie die Zugriffe verteilt sind und was das Hauptziel ist? Vielleicht schaltest Du einfach einen alten Rechner als Firewall dazwischen und verzichtest ganz auf Zonealarm.


[quote="Tylon"]glücklicherweise is das mit den heckablagen inzwischen bei den kennern vorbei. is relativ gefährlich das ganze. zwecks impulserhaltung im crashfall. [/quote]
Das kommt darauf an, wie man die Sachen montiert. Wenn sie natürlich bei einem Frontalaufprall wie eine Guillotine nach vorn schiessen kann ist so eine Ablage gemein.


[quote]abgesehen davon, das der klang auch nicht das wahre ist. aber das war halt mal standart.[/quote]
Klingt für mich besser als Musik von vorn und Subwoofer von hinten, aber das ist Geschmackssache.

[quote]mein pc is nur leise. beleuchtung naja, jedem das seine, aber meine priorität liegt, da rechner auch media-server ist und daher ständig läuft ganz klar darauf, das das ding die fresse hält. und das läuft halt mit plexiglas nicht wirklich gut. (nicht unmöglich, aber weit schwieriger bzw teurer)[/quote]
Hier verstehe ich jetzt den Zusammenhang nicht, meine PCs sind zwar am Schalter lilablassblau beleuchtet, aber ansonsten aus solidem Edelstahl. Zwei von ihnen laufen hier auch ständig durch, der Webrouter-Telefonanlagen-VPN-Gateway-Firewall-Rechner und der Medienserver. Absolut lautlos natürlich

[quote]das mit der softwareentwicklung hab ich gemeint zwecks
[quote] Meine Infrarotfernbedienung ist eine Eigenentwicklung, ich habe den Controller programmiert und die Windows-Treiber geschrieben, verschiedene Software für medizinische Hardware etc. Ich habe auch schon ein paar GNU/Linuxe für Spezialanwendungen gebaut, auf ROM oder CF.
[/quote] [/quote]

ach so, ja das mache ich auch manchmal, wenn ich Lust drauf habe. Ich habe allerdings keine Visitenkarte, es widerstrebt mir Zettel mit meinem Namen zu verteilen, ich käme mir vor wie der Media-Markt. Ich hätte auch gar keinen Titel zum Draufschreiben. "Ungelernter Hilfsarbeiter mit Abitur auf dem 2. Bildungsweg" passt von der Grösse her nicht drauf, wenn es lesbar bleiben soll.

[quote]hausmeister? jaja, die SPD.... [/quote]

Na, ja. War mehr oder weniger ein Scherz.


Zweck0r, mein SuSE-Linux 7.3 Router ist drei Jahre ohne Neustart an QSC-SDSL gelaufen.


Schöne Grüsse,

Andreas


[Beitrag von Audio_Monitor am 03. Sep 2005, 13:10 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#46 erstellt: 03. Sep 2005, 13:05
@tylon:

danke für den Tip, muss ich mir irgendwann, wenn ich wieder viel Zeit habe, mal angucken. Allerdings muss der Stromverbrauch von einem dauerlaufenden Desktoprechner auch nicht sein.

@andisharp:

das bezog sich auf den c't-Test, den ich neulich gelesen habe. Ich wollte einfach irgendwas vernünftiges, das noch halbwegs bezahlbar ist (bis 100 Euro). Dummerweise hatte jeder irgendeinen Haken bei irgendetwas anderem mit irgendeiner neuen unverständlichen dreibuchstabigen Abkürzung

Und wie gesagt, ob das Teil dann mit dem SDSL von QSC läuft, steht sowieso in den Sternen. Es gibt im QSC-Forum zwar eine Liste mit funktionierenden Routern, die meisten Einträge sind aber relativ alt. Die Mühe, nach Geräten zu suchen, die sowohl in dieser Liste als auch im c't-Test aufgeführt und außerdem noch bezahlbar sind, habe ich mir bisher nicht gemacht - meinen Nerven zuliebe. Ich kriege schon den Hass, wenn ich nur an dreibuchstabige Abkürzungen denke

Grüße,

Zweck
andisharp
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 03. Sep 2005, 13:09
@Zweck,

SDSL sollte bei einigen Routern mit Firmware-Update gehen, kann dir leider auch nicht sagen mit welchen. Sonst kann man nur sagen, luxoriöse Datenüberagungstechnik erfordert ebensolche Hardware. Was kostet denn so ein SDSL-Anschluss incl. Flat?

Grüße
Tylon
Inventar
#48 erstellt: 03. Sep 2005, 13:12
kannst dir ja auch bei ebay nen alten laptop 486er oder so für günstig geld schießen. smoothwall is da recht genügsam.



@audio_monitor
da gibts fotos von unfällen.... die sollte wenn schon festbetoniert sein. und generell: stehst du auf nem musikkonzert mit blick zur bühne oder zum bierstand? will sagen, das ein natürlicher musikeindruck eigentlich nur von vorne entsteht. und wenn der sub ordentlich bei max 80 hz getrennt ist, ortet man nicht woher der bass kommt.

und solang dein rechner nur am schalter beleuchtet ist, passts ja.
Audio_Monitor
Gesperrt
#49 erstellt: 03. Sep 2005, 13:25

Tylon schrieb:
kannst dir ja auch bei ebay nen alten laptop 486er oder so für günstig geld schießen. smoothwall is da recht genügsam.



@audio_monitor
da gibts fotos von unfällen.... die sollte wenn schon festbetoniert sein. und generell: stehst du auf nem musikkonzert mit blick zur bühne oder zum bierstand? will sagen, das ein natürlicher musikeindruck eigentlich nur von vorne entsteht. und wenn der sub ordentlich bei max 80 hz getrennt ist, ortet man nicht woher der bass kommt.

und solang dein rechner nur am schalter beleuchtet ist, passts ja.


Ich höre bei den meisten Subwoofern, auch an der Heimanlage, akustische Effekte, die mich ein wenig an den Surrealismus von Dali erinnern, zerfliessende Gitarren etc. Da nutze ich lieber die reflektierenden Flächen der Fenster um indirekt eine Bühne von vorn aufzubauen. Und es gibt geniale Fangbänder für die hintere Domstrebe.

Mein Rechner ist tatsächlich nur am Schalter beleuchtet.





@Andisharp: War mal 114 Euro incl. Steuer, mit fester IP.


Schöne Grüsse,

Andreas


[Beitrag von Audio_Monitor am 03. Sep 2005, 18:57 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#50 erstellt: 03. Sep 2005, 13:28
59 Euro, Studententarif 49. Irgendwann werde ich wohl auch wieder umsteigen, es ist lange her, dass QSC das Ping-20-Monopol hatte wegen der dümmlichen Fastpath-Zickerei der Teledoof. Erschwerend kommt allerdings hinzu, dass unser Telefonanschluss vom lokalen Anbieter ist (Citykom) und ich nicht weiß, was deren DSL taugt.

Neulich hätte ich fast die Schnauze voll von QSC gehabt, weil irgendein gehirnamputierter Routingtabellen-Verantwortlicher den letzten OSP CTF Server in Europa (XS4ALL) über die USA geroutet hat Inzwischen ist das aber zum Glück behoben und ich habe meinen Ping 40 wieder. Obwohl der sich auch merkbar schlechter spielt als der Ping 20 damals auf Quakezero *schnief*.

Grüße,

Zweck
andisharp
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 03. Sep 2005, 14:14
Also nur zum Daddeln. Hab gerade mal einen Ping auf Heise gemacht: 21 ms, geht also auch mit Arcor. Denke mal, dass Teledoof der einzige Provider ist, der sich Fastpath auch noch extra bezahlen lässt. 59 Euro für SDSL sind mir jedenfalls zu viel, es sei denn man braucht massiv Upload.
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