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Vinyl + MCs digitalisieren mit externer Soundkarte - welche?

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Autor
Beitrag
siciliano
Neuling
#1 erstellt: 02. Jun 2006, 13:27
Hallo Zusammen!

Ich möchte gern mein Vinyl und einen Teil meiner (Hörspiel-)MCs digitalisieren. Ich habe sehr hochwertiges Hifi-Equipment und möchte gern eine externe Soundkarte für mein Notebook. Ich benötige kein 5 oder 7.1 Schnickschnack sondern möchte nur meine alten "Schätzchen" in möglichst guter Qualität digitalisieren. Ich stelle mir das ungefähr so vor:

- USB-Soundkarte anschließen und vom Dreher (Tape) über den Tape-Aux in die Box
- am PC aufnehmen
- mit der Software Rauschen und ggf. Knackser entfernen
- Kapitelmarken automatisch setzen (z.b. alle 5 Min.)
- Fertig!

Nun meine Fragen:

1.) Welche externe Soundkarte würdet Ihr mir empfehlen? Preis bis max. 200 Euro. Ich kenne nur von Usern die M-Audio Audiophile USB.

2.) Benötige ich noch Extra-Software, wie z.B. Music Cleaning Lab 2006 oder wird mit der Soundkarte eine mitgeliefert?

Ich bedanke mich bereits im voraus für Eure Antworten.

Ciao
SICILIANO
dj_ddt
Inventar
#2 erstellt: 02. Jun 2006, 16:10
die SOUNDBLASTER USB 24/96 ist recht gut und nicht teuer !
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 02. Jun 2006, 18:19
Hi, die beste mir bekannte Software zu erträglichem Preis für die Nachbearbeitung ist Wavepurity professional. Ich gehe vom Tape out meines Vestärkers in eine Behringer Ultramatch Pro 2496, von da optisch-digital in den Soundkarteneingang (Soundkarte terratec aureon PCI). Problem ist häufig, dass der Eingangspegel zu schwach ist, um ordentlich auszusteuern. Deswegen verwende ich einen skalierbaren Phono-Vorverstärker (Supa 2.0). Die Ergebnisse sind aus meiner Sicht überzeugend.

Gruß Silberfux
dj_ddt
Inventar
#4 erstellt: 02. Jun 2006, 20:48
zum aufnehmen ansich tuts auch das WAVESTUDIO von creative !
siciliano
Neuling
#5 erstellt: 02. Jun 2006, 22:11
Hi silberfux,

von Wavepurity hab ich schon viel Gutes gehört.

Welche Soundkarte hast Du denn genau? Die externe Lösung wäre dann wohl die TERRATEC Aureon 5.1 USB MK II - für 49 Euro, oder? Allerdings wohl nur mit 16(?) Bit?

Ciao SICILIANO
silberfux
Inventar
#6 erstellt: 03. Jun 2006, 11:17
Hi, ich arbeite mit dem optischen Digitaleingang/ Ausgang der internen Soundkarte Aureon 5.1 PCI. Gewandelt A/D für die Aufnahme wie auch D/A für die Wiedergabe wird in dem Behringer Teil. Das ist keine Soundkarte, sondern ein gesondertes Gerät für das Handlung verschiedener digitaler und analoger Eingänge, hat einen recht guten DA/AD-Wandler und für den analogen Eingang einen Regler und eine Anzeige für die Aussteuerung. Der Wandler in der Soundkarte wird also nicht gebraucht. Mit USB-Soundkarten habe ich keine Erfahrung. Hier wurde aber schon viel darüber gepostet (Suchfunktion). Dreher ist ein Thorens TD 125 II mit SME-Tonarm 3009 II improved und Ortofon VM Silver.

Gruß Silberfux


[Beitrag von silberfux am 03. Jun 2006, 11:27 bearbeitet]
siciliano
Neuling
#7 erstellt: 03. Jun 2006, 11:52
Hi,

hm, wenn ich also eine Onboard-Soundkarte mit S/PDIF-Eingang habe (Analog Devices) und mir nur den Behringer kaufe (ca. 150 Euro), reicht das dann? Oder würdest Du eine Extra-Soundkarte empfehlen?

Ciao SICILIANO

P.S. Hat vielleicht noch jemand Erfahrung mit dem Behringer?

http://www.behringer.com/SRC2496/index.cfm?lang=GER


[Beitrag von siciliano am 03. Jun 2006, 11:53 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#8 erstellt: 03. Jun 2006, 12:59
Hi, ja damit könntest Du prima aufnehmen. Problem ist nur, dass man die Behringer seit geraumer Zeit nicht neu kaufen kann. Gebraucht ist sie selten und teuer. Man kann übrigens genauso wie die Behringer z.B. einen CD-Audio-Recorder dazwischenschalten (ich habe dafür den Traxdata 900 benutzt, bevor ich die Behringer gekauft habe). Schön wäre es - für eine hochklassige Wiedergabe, wenn Deine Soundkarte auch einen digitalen Ausgang hätte.

Gruß Silberfux
siciliano
Neuling
#9 erstellt: 04. Jun 2006, 10:47
Hi Zusammen!

Jetzt habe ich festgestelle, dass meine Soundkarte leider nur einen S/PDIF Ausgang, aber leider keinen Eingang hat. Nun werde ich wohl doch nicht um eine neue Soundkarte herumkommen. Hm, der Behringer scheint ja wirklich zZ nicht lieferbar zu sein...

Mir ist gestern noch eine "etwas" andere Idee der Digitalisierung gekommen, da ich auch einen DVD-Recorder (Panasonic DMR-ES10) habe:

1.) Vom Tape-Aux in den DVD-Recorder und aufnehmen.
2.) Mit Software aus der DVD den Audio-Stream als ".wav" extrahieren und ggf. nachbearbeiten und dann eine Audio-CD daraus brennen.

Ist das eine klanglich akzeptable Lösung? Vielleich kann ja auch Christoph (ja, ich schätze Deine Beiträge sehr) etwas dazu sagen, aber bitte so, dass es auch ein Normalsterblicher wie ich verstehe.

Ich danke Euch.
Ciao SICILIANO
silberfux
Inventar
#10 erstellt: 04. Jun 2006, 11:47
Hi, den Umweg über DVD brennen und Sound extrahieren brauchst Du nicht zu machen, wenn Dein DVD-Recorder einen SPDIF-Ausgang hat. Wenn Du den mit dem SPDIF-Eingang Deines PC verbindest, kannst Du das Zeugs gleich ohne Umweg auf die Festplatte machen.

Gruß Silberfux
siciliano
Neuling
#11 erstellt: 04. Jun 2006, 13:10
Hi silberfux,

super Idee! Ich habe gesehen, dass mein DVD-Recorder sogar einen 24/96 AD-Wandler hat. Somit also quasi als vollwertiger Ersatz eines Behringer taugt.

Wie gesagt hat meine Soundkarte keinen S/PDIF Eingang sondern nur einen Ausgang. Ich werde mir deshalb eine (externe) Soundkarte mit PCM-Audio Ein- und Ausgang zulegen müssen.

Sind eigentlich generell eher externe Soundkarten oder PCMCIA-Soundkarten besser b.z.w machen weniger Probleme?

Ciao SICILIANO
silberfux
Inventar
#12 erstellt: 04. Jun 2006, 18:58
Siciliano: Bevor Du wegen des Ausgangs eine neue Soundkarte kaufst, probiere doch erstmal, den analogen Ausgang (line out) der vorhandenen Soundkarte an den Verstärker anzuschließen (Eingang aux, line in, Tape in oder ähnliches, nur nicht den Phono-Eingang). Möglicherweise ist der analoge Ausgang ja gar nicht so schlecht. Einen externen D/A-Wandler kannst Du immer noch kaufen, wenn die Qualität nicht befriedigt.

Gruß Silberfux
ochse
Stammgast
#13 erstellt: 05. Jun 2006, 20:31
Hallo!

Also ich benutze seit Monaten M-Audio Transit USB (ca. 80 Euronen) mit wirklich gutem Erfolg. Dieses kleine Kästchen hat analog Ein/Ausgänge (wandelt 24/96) und optische SP/DIF Ein und Ausgänge. Ich benutze allerdings die A/D und D/A Wandler meines MDS-JA 555 ES. Entzerrung des PS Signales mit Lehmann Black-Cube, dann zum Line-In Vollverstärker und über Tape Out zum A/D Wandler.

Gruss,
Winfried


[Beitrag von ochse am 05. Jun 2006, 20:32 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#14 erstellt: 06. Jun 2006, 07:50
Hallo Winfried, wozu brauchst Du dann überhaupt das Teil von M-Audio???

Gruß Silberfux
siciliano
Neuling
#15 erstellt: 06. Jun 2006, 12:57
Hi Winfried!

Ja, an das Gerät von M-Audio hab ich auch schon gedacht.
Benutzt Du noch spezielle Software oder nimmst Du die, die bei dem M-Audio dabei ist? Ich nehme an, Du hast dieses Gerät, da Du, wie ja auch ich, keinen digitalen Eingang an Deiner (On-board)- Soundkarte hast?

Ciao SICILIANO
ochse
Stammgast
#16 erstellt: 08. Jun 2006, 18:51
@silberfux
@siciliano

Eure Fragen sind verwand, darum:

mein Wohnzimmer-PC ist ein Dell Inspiron 5150 Notebook PC.
Dieser hat keinen SP/DIF Ein/Ausgang, darum gehe ich per USB auf die Transit-USB.

Und weil ich
1. dem "Wahn" unterliege, dass die Wandler meines MD Recorders wirklich gut sind und
2. ich an diesen 3 digitale Quellen anschliessen kann (SAT Receiver/Radio, CD Player, PC/Internetradio)
benutze ich diesen zur AD und DA Wandlung.
[Nebenbei: Weiterhin habe ich eine digitale Verbindung vom geregelten MD Ausgang zur digitalen Lautsprecherfrequenzweiche, so dass ich digitale Quellen ohne Mehrfachwandlung hören kann. Aber das ist eine wieder eine spezielle Geschichte...]

Netto: Ihr könntet eigentlich auch genausogut(?) die Wandler im Transit USB nehmen.

An Software benutze ich zunächst die mit dem Transit USB kommenden Treiber, zum Aufnehmen Wavelab Light, zum bearbeiten digitalisierter Platten WavePurity Professional.

OK, ich hoffe das hilft weiter.
Gruss,
Winfried
Sandmännchen
Neuling
#17 erstellt: 19. Jun 2006, 19:25
Hallo Leute,

auch ich plane seit längerem Platten zu digitalisieren und ev. auch mal ein bissle mit Samples und Loops zu experimentieren. War die Tage daher im Music-Store, wo mir der "Presonus Inspire 1394" als Alternative zu teuren Soundkarten empfohlen wurde. Man kann direkt mit den Chinchs in den Inspire gehen, daher minimaler Verlust durch Verkabelung und einen ordentlichen A/D-Wandler. Testberichte klingen gut, Preis ist ok. Hat jemand hier Erfahrungen mit dem Ding??

Freu mich über Infos
dj_ddt
Inventar
#18 erstellt: 19. Jun 2006, 20:01
ich bearbeite die aufnahmen von schallplatten nicht. das verfälscht bzw. versaut den klang zu sehr !
hh_othmarschen
Neuling
#19 erstellt: 27. Jun 2006, 10:49
Ich habe auch diese M-Audio Transit USB Karte, aber ich bekomme es nicht hin ein Audiosignal von Kassette in den Rechner zu spielen . Das Kabel ist ok, das habe ich schon ausprobiert. Wenn ich einen Kopfhörer an die USB-Audiokarte schließe kann ich auch Audiodateien abspielen. Aber ich höre kein Signal von der angeschlossenen Quelle. Tape Deck -> Cinch out an line/optical 3,5 Miniklinke an die USB-Audiokarte.
In der Software Adobe Audition 1.5 ist kein Audiopegel zu sehen, kommt nichts an . In den Geräteeinstellungen ist die Karte richtig eingetragen, so wie in der Windows Systemsteuerung. Mein System ist XP-Pro Sp2.
ochse
Stammgast
#20 erstellt: 27. Jun 2006, 20:08
Kontrolliere mal die Windows Lautstärkererelung (), die fehlte in Deinen Angaben:

1. Öffnen durch Doppelklick auf den kleinen Lautsprecher rechts unten in der Taskleiste
2. Click "Optionen"
3. Click "Eigenschaften"
4. Auswählen "Aufnahme"
5. Dann unten entsprechenden Eingang aktivieren (Häkchen heisst aktiv, ohne "stumm"!)
6. OK clicken ... fertig

Dann nochmal probieren...

Gruss,
Winfried
hh_othmarschen
Neuling
#21 erstellt: 27. Jun 2006, 22:59
alles klar danke!
noch eine frage: welches kabel benötige ich um von einer digitalen quelle (digital i/o miniklinke 3,5) über das m-transit einzuspielen? tosk oder so ähnlich, so glaube ich heißt es...
hh_othmarschen
Neuling
#22 erstellt: 01. Jul 2006, 17:20
weiss das eigentlich keiner was für ein kabel ich brauche um digital einzuspielen und ob das mit dem m-transit geht?
am gerät ist 3,5 miniklinke....
ochse
Stammgast
#23 erstellt: 02. Jul 2006, 10:37
Hallo! Ich war ein paar Tage inaktiv... Aber jetzt:

Transit USB kann entweder
1. Digital über ein optisches TOSLINK (Lichtleiter-)Kabel
oder
2. Analog über 3,5 mm Klinkenstecker (dann werden sie interenen 24Bit/96kHz AD/DA Wandler benutzt)
angeschlossen werden.

Der TOSLINK Ausgang ist der bekannte rechteckige Stecker. Der optische Eingang ist mit dem Line-In kombiniert!
Hier braucht man den optischen Stecker mit "langer Nase" (gibt's auch als opt. Adapter, aufsteckbar auf den recheckigen Toslink-Stecker)

Soweit OK? Lass mal wieder von Dir hören wie's funktioniert!
Gruss,
Winfried
hh_othmarschen
Neuling
#24 erstellt: 04. Jul 2006, 19:41
Ich habe mir so ein Toslink Kabel besorgt und dazu einen 3,5 Miniklinke Adapter. DAT-Rekorder Digital I/O -> 3,5Klinke Adapter an Toslink Kabel -> an das M-Audio Transit.
Also Software benutze ich Adobe Audition 1.5
Mein Problem ist jetzt das nicht ankommt im Rechner/nicht aufgezeichnet wird. Muss ich vielleicht noch etwas in der Software einstellen?
ochse
Stammgast
#25 erstellt: 05. Jul 2006, 19:07
Aha!

Bei DAT AD Wandlung fällt mir ein: die nehmen mit 48 kHz Samplingfrequenz auf wenn ich mich nicht sehr irre... und nicht mit 44 kHz wie auf CDs.

Es könnte sein, dass die Software darauf eingestellt werden muss. Auch beim Transit USB würde ich die Settings mal prüfen, da gibt's auch Auswahl an Sample Frequenzen.

Man kann dann die Samplingrate vor dem Brennen umrechnen lassen, damit eine Musik CD generiert werden kann.

Probier's mal...und lass uns wissen ob's jetzt klappt.

Winfried
hh_othmarschen
Neuling
#26 erstellt: 06. Jul 2006, 21:48
Nein, das klappt leider nicht, habe ich schon alles durchprobiert. Wenn ich es Analog, also 3,5 Out -> 3,5 In einspiele, dann geht es. Wieso geht es nicht Digital via Toslink?

EDIT: Ich habe den ganzen Kram mal mitgenommen zu Musik Produktiv, die stellen fest das es kein Licht im Digital I/O gibt, so kann es auch nicht gehen. Ich habe den Aiwa HD-S100 Dat-Rekorder, vielleicht sagt es dem einen oder anderen etwas.
Sieht aber so als wäre die Überspielung via Toslink nicht möglich da der Dat-Rekorder es nicht mitmacht. Es schon 15 Jahre alt, vielleicht ist da auch mal etwas am Innenleben kaputt gegangen. Reparatur lohnt nicht mehr, also bleibt nur der optische Weg über 3,5 auf 3,5 Stereo...


[Beitrag von hh_othmarschen am 07. Jul 2006, 12:57 bearbeitet]
ochse
Stammgast
#27 erstellt: 08. Jul 2006, 15:48
Also inwieweit 15 Jahre alte Technik nicht reparaturwürdig ist, darüber lässt sicher trefflich streiten und das musst Du sauch elbst entscheiden. Aber die AD Wandler in DAT Recordern soll man nicht unterschätzen!

So einfach würde ich mich da also nicht geschlagen geben und wenigstens mal erkunden ob eine Reparatur möglich ist (Ersatzteile) und was sie dann kostet.

Wenn nämlich z.B. nur der optische Sender hin ist und es dafür Ersatz gibt, dann wäre die Reparatur für einen Elektroniker wirklich recht einfach, denn da ist nichts einzumessen oder abzugleichen...

Alternativ probier doch die AD Wandlung im Transit USB mal aus und sieh was sie so bringt, z.B. indem Du parallel DAT und PC aufnimmst und dann im Vergleich (idealerweise über denselben DA Wandler) anhörst. Vielleicht ist der Wandler ja überraschender weise gut...?

Also, das mal meine 2 cent Beitrag.
Gruss,
Winfried
hh_othmarschen
Neuling
#28 erstellt: 09. Jul 2006, 18:02
Aiwa gehört jetzt zu Sony. Der Support von Aiwa Geräten in Deutschland wird von so einer Hifi-Werkstatt in Berlin geleistet. Das könnte dort sicher teuer werden, und viel Geld werde ich für den Dat-Rekorder ganz bestimmt nicht mehr ausgeben. DAT is dead! Was könnte es kosten?
www.eu.aiwa.com
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