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Welche Soundkarte hat den besten STEREO-Klang?

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Maui74
Inventar
#1 erstellt: 28. Aug 2007, 10:07
Hallo liebe Freunde, Nachbarn, Landsleute!

Erstmal muss ich mich entschuldigen: mein Computerhardware-Wissen hat sich seit Windows 95 nicht mehr weiterentwickelt, daher benötige ich heute Eure Hilfe.

Folgende Situation:
Ich hab vor ein paar Tagen eine Audio-CD aus Ogg-Files gebrannt (q7-Qualität, ca. 230kbps, also recht hohe Qualität). Beim Check nach dem Brennen auf dem CD-Player hörte ich einen deutlichen Unterschied heraus: Obwohl das Ausgangsmaterial identisch ist, klingen die Songs von der CD deutlich brillianter und detaillierter als wenn ich die Ogg-Files am PC höre.

Ich streue Asche auf mein Haupt, denn bislang nutze ich den Onboard-Soundchip des Motherboards - ja ich weiß, ist nicht gut, aber ich hätte nie gedacht, dass die Unterschiede sooo gravierend sind. Damit Ihr was zu lachen habt, ist ein Realtek AC97 mit VT8233/A Audio Controller.

Ergo muss wohl etwas am Sound des PC verbessert werden. Aber welche Soundkarte ist für mich geeignet????

Am PC höre ich fast ausschließlich über Kopfhörer, und dann auch nur Musik. Ich brauche kein 5.1/7.1, keinen Digitalausgang, keine "Hardware-Beschleunigung von DirectX, OpenAL und EAX 5.0 in Spielen" (hab noch nicht mal Ahnung, was das bedeutet, ich schreib hier nur was von der Creative-Seite ab...)

Was ich aber unbedingt brauche, ist ein Kopfhörerausgang und den bestmöglichen Stereoklang.
Es muss eine interne Soundkarte sein, da ich jetzt schon auf dem Schreibtisch keinen Platz mehr hab und keine externe Decoder oder Kopfhörerverstärker hinstellen könnte.

Zuerst bin ich auf die Creative Sound Blaster X-Fi Xtreme Audio gestoßen, die aber auch schon hier im Forum und woanders nicht wirklich gut abgeschnitten hat. Terratec scheidet aus, da sie alle keinen KH-Ausgang haben (oder irre ich mich?). Dann tauchte eine Hercules Gamesurround Muse 5.1 auf, die nur die Hälfte der X-Fi Audio kostet und angeblich bei Musik sogar besser sein soll als die X-Fis.

Jetzt brauche ich Euren Rat:
Welche Soundkarte hat den besten Stereoklang?

Im Voraus vielen Dank!

Lieben Gruß,
Maui.
enkidu2
Inventar
#2 erstellt: 28. Aug 2007, 12:15
Da die Frage sich elendlich oft wiederholt, empfehle ich zumindest mal bis zu ernie-c's Thread Soundkartenempfehlungen zurückzuscrollen. Aber auch davor wurde das Thema ausführlichst diskutiert. Bitte doch einmal selber suchen. Mir wurde ja gesagt, das Forum hier sei übersichtlich genug, um passende Threads zu finden.
Fir3storm
Inventar
#3 erstellt: 28. Aug 2007, 12:33
Sehr gute Karten sind die Onkyos, M-Audio Audiophile und nach weitläufiger Meinung die ESI Juli@.
Ich würde wohl die große Onkyo favorisieren, da sie, im Gegensatz zu den anderen, weniger auf Aufnahme ausgelegt ist, sondern auf Wiedergabe.
viny
Neuling
#4 erstellt: 28. Aug 2007, 13:34
keine von den 3 Karten ein Kopfhörerausgang, oder?
Fir3storm
Inventar
#5 erstellt: 28. Aug 2007, 13:47
Die Onkyo hat 2 analoge Ausgänge, da liesse sich was mit nem Adapter machen.
Bei den anderen geht es wohl nur mit nem Stereo-Umschalter, aber er will ja auch bestmöglichen Stereo-Klang.
Maui74
Inventar
#6 erstellt: 28. Aug 2007, 13:55
Hallo!

Und erstmal Danke für die Antworten.
Die M-Audio klingt von den Daten her sehr gut, scheidet aber leider wegen des fehlenden Kopfhörerausgang aus - oder was meinst Du mit "Adapter"? Kann ich mir mit einem "2x Cinch auf Klinke"-Adapter selber eine Kopfhörerausgang basteln? Wohl kaum, denn an regulären Line-Outs funktioniert ja keine Lautstärkeregelung.
Die beiden anderen empfohlenen Karten schaue ich mir mal genauer an, Danke dafür!

Kennt die Hercules Muse denn gar keiner???? Gibt mir ja schon zu denken....

Gruß,
Maui.

@enkidu2:
Nichts für ungut, Kumpel, aber ich bin Dir so ca. 1000 Posts voraus und kenne die Suchfunktion nicht nur vom Hörensagen. Wenn ich in den vorhandenen Threads eine Antwort auf meine Frage gefunden hätte, hätte ich die Frage nicht gestellt!
enkidu2
Inventar
#7 erstellt: 28. Aug 2007, 16:37
Ggf. lässt sich so einFrontmodul ja mit einer guten Stereo-Karte kombinieren. Wäre aber eine überteuerte Lösung.

Und wie machen es andere? Creative verkauft hier den Stereo LineOut auch als Kopfhörerausgangsbuchse. Na bitte!

Was zur Frage führt, was ist ein Kopfhörerausgang anderes als ein LineOut, an dem idR ein Lautstärkeregler angeschlossen ist. Insofern, Fir3storm's Vorschlag aufgreifen, Onkyo kaufen, mit 2x Cinch auf Klinke adaptieren, Lautstärke über Software regeln.

Nachtrag: Viel anders ist das nämlich bei einer externen Soundkarte wie der Phase 24 FW auch nicht gelöst. Dient der Kopfhörerausgang als normaler LineOut, wird einfach das Rädchen zur Lautstärkeregulierung außer Kraft gesetzt. That's it.


[Beitrag von enkidu2 am 28. Aug 2007, 16:43 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#8 erstellt: 28. Aug 2007, 17:28
Platz auf dem Schreibtisch gibt es genug, so hab ich das Problem gelöst.



Das ist der Linke Bereich auf meinem Schreibtisch für den Musik PC, rechts davon möchte ich lieber nicht Posten.
Dort steht noch ein zweiter PC mit jede Menge externer Hardware.
Fir3storm
Inventar
#9 erstellt: 28. Aug 2007, 18:10

Maui74 schrieb:
Kann ich mir mit einem "2x Cinch auf Klinke"-Adapter selber eine Kopfhörerausgang basteln? Wohl kaum, denn an regulären Line-Outs funktioniert ja keine Lautstärkeregelung.

Warum sollte es nicht klappen?
Ein Kopfhörerausgang ist ja auch nur ein analoger Line-Out.

Ich benutze für den Kopfhörer immer den ganz normalen Ausgang für die Lautsprecher, die Lautstärke lässt sich normal über den Regler am Kopfhörer und per Software regeln.

enkidu2 schrieb:
Ggf. lässt sich so einFrontmodul ja mit einer guten Stereo-Karte kombinieren. Wäre aber eine überteuerte Lösung.

Eher nicht, da wohl nur die wenigsten Karten die Anschlüsse auf der Innenseite dafür haben.
berny12
Neuling
#10 erstellt: 28. Aug 2007, 20:04
Hallo!

Habe mich gerade erst registriert, um dir zu antworten!

Und zwar hatte ich eine Terratec 7.1 Firewire von
einem Bekannten zum Testen, ich war wirklich überascht,
welcher Unterschied zu meiner SB X-Fi Audio zu hören war!
Leider braucht die Terratec einen firewire-Anschluß, hat aber den vorteil, dass die Soundkarte nicht im Rechner steckt und keine Störgeräusche "einfangen" kann.

Die SB X-Fi ist auch nicht schlecht meiner Meinung nach,
aber die Transparenz ist bei der Terratec einiges besser,
die Musikstücke klingen viel freier.
Ich speise einen Revox-Amp mit Nubert-Boxen,
also eigentlich ist der Rest der Kette ok, wie ich meine.

Und die Terratec hat einen Klinkenstecker für Kopfhörer!
(Klingt jetzt zwar wie Werbung für die, ich bekomme aber keine Provision) ich bin auch auf der Suche nach was Besserem.
Die Juli von Maya habe ich noch in der Auswahl, bin noch am vergleichen.

Gruß
Maui74
Inventar
#11 erstellt: 29. Aug 2007, 10:44

Maui74 schrieb:
Kann ich mir mit einem "2x Cinch auf Klinke"-Adapter selber eine Kopfhörerausgang basteln? Wohl kaum, denn an regulären Line-Outs funktioniert ja keine Lautstärkeregelung.

Fir3storm schrieb:
Warum sollte es nicht klappen?
Ein Kopfhörerausgang ist ja auch nur ein analoger Line-Out.

Hallo!

Kann sein, dass ich jetzt zu viel in den Begriff "Line-Out" hinein interpretiere.... Im Hifi-Bereich ist ein Line-Ausgang ein unverstärkter analoger Ausgang, das berühmte Rot/weiße Cinch-Paar. Das hat nichts mit einem Pre-Out zu tun, wo die Verstärkereinstellungen (also Lautstärke, etc.) des betreffenden Gerätes greifen. Außer natürlich, dass beide Ausgänge als Cinch-Ausgänge ausgeführt sind. Das ändert aber nichts am anliegenden Signal.

Eine Juli@ oder eine Audiophile 2496 hat z.B. die rot/weißen Cinch-Paare. Da fehlt es an dem notwendigen (Vor-)Verstärkermodul, um da sinnvoll einen Kopfhörer zu betreiben. Oder lieg ich hier völlig falsch und die Bezeichnungen "Line-Out" unterscheiden sich so gravierend zwischen PC und Hifi?

Beim Surfen gestern bin ich noch auf zwei Karten gestoßen, die explizit in den jeweiligen Manuals von "Kopfhörerausgang" sprechen: Die Maya 44 von ESI und die Revolution 5.1 von M-Audio. Kennt die jemand?

Besten Gruß,
Maui.

@berny12:
Willkommen im Forum! Du wirst hier (hoffentlich) noch viel Spaß haben! Halt mich auf dem Laufenden, was Dein Test anbelangt.
Fir3storm
Inventar
#12 erstellt: 29. Aug 2007, 11:01

Maui74 schrieb:
Oder lieg ich hier völlig falsch und die Bezeichnungen "Line-Out" unterscheiden sich so gravierend zwischen PC und Hifi?

Wahrscheinlich wird es beim PC eher fälschlicherweise als Line-Out bezeichnet.
Nach meinen Erfahrungen handelt es sich um einen ganz normalen regelbaren Pre-Out, egal ob Klinke oder Cinch.
Maui74
Inventar
#13 erstellt: 29. Aug 2007, 11:16
Hab mir sowas schon gedacht, dass da die Bezeichnungen mitunter nicht ganz korrekt sind.

Mittlerweile ist eine Antwort-Mail vom M-Audio eingetroffen. Sie sagen explizit, dass z.B. an Soundkarten der Audiophile-Reihe keine Kopfhörer direkt angeschlossen werden können, sondern nur über einen KHVerstärker betrieben werden können.
Das heißt mit anderen Worten, ich muss bei den technischen Daten immer nach "Lautsprecher-Ausgängen" suchen, da dort wohl sichergestellt ist, dass diese Ausgänge verstärkt sind.

Ich hasse diese Verwirrungen durch einen derartigen Bezeichnugnswirrwarr!!!

Gruß,
Maui.
lotharpe
Inventar
#14 erstellt: 29. Aug 2007, 15:44
Hallo Maui,

die Terratec Phase X24FW besitzt schon einen sehr guten integrierten KHV.

http://audiode.terra...&file=article&sid=31

Da Du wenig Platz auf deinem Schreibtisch hast, habe ich oben das Foto von meinem Musik PC gepostet.
Die Phase müsstest Du eben auch hochkant aufstellen.
Vom Klang ist die X24FW ausgezeichnet und braucht Vergleiche mit DACs bis 1000 Euro nicht zu scheuen.
Wenn Du einen TFT-Monitor besitzt, kannst Du diesen auch auf die Phase stellen, das hält sie locker aus.

Viele Grüße
enkidu2
Inventar
#15 erstellt: 29. Aug 2007, 16:10
lotharpe, meinst Du nicht, die etwas preiswertere Terractec Phasse 24 FW tut's auch?
lotharpe
Inventar
#16 erstellt: 29. Aug 2007, 16:26

enkidu2 schrieb:
lotharpe, meinst Du nicht, die etwas preiswertere Terractec Phasse 24 FW tut's auch?


Im Prinzip schon, nur ist der KHV der X24FW leistungsstärker.

Er kann aber auch die Prodigy HD2 verwenden.

http://www.dbsys.de/...1_52&products_id=209


Prodigy HD2 Technische Daten:

PCI Audiointerface auf Basis des VIA VT1721 (Envy24HT-S)
PCI Hardware mit Standard- und Low Profile-Slotblech
24 bit / 192kHz Wiedergabe (analog & digital)
24 bit / 96kHz Aufnahme
hochwertige AKM AK4396 DA-Wandler mit 120dB(a) Signalrauschabstand für bestmögliche 2-kanalige Wiedergabe über Cinch-Ausgänge (5Hz - 40kHz Frequenzgang)
dreifach-Operationsverstärker für die Audiowiedergabe (drei gesockelte Fairchild NE5532 können bei Bedarf getauscht werden)
Kopfhörerausgang mit 3.5mm Klinkenbuchse über JRC4580 Doppeloperationsverstärker
analoger Line-Eingang mit 3.5mm Klinkenbuchse über AKM AK5353/7 AD-Wandler mit 102dB(a) Signalrauschabstand (20Hz-40kHz Frequenzgang)
optischer S/PDIF Digitalausgang nach IEC-958C Standard, für die Stereo- (PCM) und mehrkanalige (AC-3 / DTS) -wiedergabe entsprechender Quellen
EWDM-Treiber von ESI für alle aktuellen Windows Versionen.
OPAAG
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 29. Aug 2007, 22:55
Ähem, das Problem im ursprünglichen Post war doch folgendes:

ogg-Dateien auf Audio-CD gebrannt, im CD-Player abgespielt -> deutlicher Unterschied zu Original-CDs festgestellt.

Wo liegt da bitte ein Problem mit der Soundkarte vor? Die Soundkarte ist hier an keinem Punkt beteiligt (auch wenn eine richtige Karte dem Realtek-Chip deutlich überlegen wäre, das hat aber mit dem gegebenen Problem rein gar nichts zu tun).

Das Problem liegt entweder

- an den ogg-Dateien oder
- an der ogg -> Audio-CD Umkodierung

also in der Software.
Fir3storm
Inventar
#18 erstellt: 29. Aug 2007, 23:16

OPAAG schrieb:
Ähem, das Problem im ursprünglichen Post war doch folgendes:

ogg-Dateien auf Audio-CD gebrannt, im CD-Player abgespielt -> deutlicher Unterschied zu Original-CDs festgestellt.

Das ist faktisch falsch von Original CDs war nie die Rede.
Ogg am PC klingt schlechter als ogg auf CD(im CDA Format), das ist die Ausgangslage.

Desweiteren wird beim Brennen von mp3/ogg/etc auf CD die Qualität weder verbessert noch verschlechtert, daran kann es also auch nicht liegen.
enkidu2
Inventar
#19 erstellt: 30. Aug 2007, 07:33
Also genaugenommen geht's hier um die klangliche Wiedergabe CD-Player gegen PC. Dass das Material inhaltlich etwas durch einen Lossy Codec reduziert wurde, dürfte demnach eigentlich nebensächlich sein. Denn auch nicht reduzierte Musik müsste wohl auf beiden Systemen unterschiedlich klingen, oder?


Maui74 schrieb:

Ich hab vor ein paar Tagen eine Audio-CD aus Ogg-Files gebrannt (q7-Qualität, ca. 230kbps, also recht hohe Qualität). Beim Check nach dem Brennen auf dem CD-Player hörte ich einen deutlichen Unterschied heraus: Obwohl das Ausgangsmaterial identisch ist, klingen die Songs von der CD deutlich brillianter und detaillierter als wenn ich die Ogg-Files am PC höre.
Maui74
Inventar
#20 erstellt: 30. Aug 2007, 08:41
Hallo!

Hoffe, ich habe mich nicht zu umständlich ausgedrückt, als ich die Ausgangslage beschrieben habe:
Es geht in der Tat nicht um den Vergleich zwischen Original CD und dem Resultat, wenn man die CD rippt und dann wieder neu als Audio CD brennt. Dass es bei der Konvertierung in ein nicht-verlustfrei kodiertes File Unterschiede zum Original geben muss (ohne jetzt eine Diskussion lostreten zu wollen, ob es hörbar ist oder nicht...) dürfte klar sein. Falls dies so rübergekommen sein sollte, war das nicht richtig.

Was mir aufgefallen ist, dass die Ogg-Files, direkt am PC abgehört, schlechter klingen als wenn ich das identische File auf eine Audio-Cd brenne und dann mit dem CD-Player abspiele. Insofern stimme ich Fir3storm zu, dass nämlich durch das Brennen eines Ogg-Files (und ergo die Umwandlung von einem lossy codierten Datenfile in ein Audio-File) keine Qualitätsveränderungen auftreten können - sieht man mal von Fehlern ab, die ggf. das Brennprogramm bzw. das Laufwerk verursacht. Und verbessern sollte sich der Klang eines derartigen Files durchs Brennen schon mal gar nicht.

Ich sehe das so, dass durch das Brennen auf CD der interne Soundchip quasi umgangen wird (oder ist der da irgendwie beteiligt?) und die CD die "wahre" Klangqualität eines Stückes aufzeigt. Stimmt Ihr mir da zu?

@lotharpe:
Die Phase X24 ist dann doch ein wenig überdimensioniert für meine Zwecke (und dies nicht nur vom Platzbedarf her). Die Prodigy HD2 sieht aber sehr gut aus, die schau ich mir mal näher an. Besten Dank für den Tipp!

Gruß,
Maui.
Bastelhans
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Sep 2007, 01:26
Hmm kay, dann kann ich wohl meine Idee von der YAMAHA GO44 auch wieder zurück ziehen
Maui74
Inventar
#22 erstellt: 02. Sep 2007, 15:41
Hallo zusammen!

Und nochmals herzlichen Dank für die vielen Vorschläge (auch für die, die meinen Dispo zum kollabieren gebracht hätten....)

Seit gestern steckt die Revolution 5.1 von M-Audio in meinem Rechner, bei Thomann für 77€ eingesackt. Der Support von M-Audio bestätigte, dass von der Wiedergabeseite (sprich: Klangqualität) die Revolution identisch zur vorgeschlagenen Audiophile sei. Da ich die Recordingfunktionen der Audiophile eh nicht brauche, war die Entscheidung dann gefallen.

Was soll ich sagen: der Klang ist einfach PHÄNOMENAL!!!
Wie konnte ich nur so lange mit diesem besch...en Onboard-Chip Musik hören!!!!
Bei Akustikgitarren hört man jetzt wieder richtig den Anschlag, die Instrumente sind viel klarer abgegrenzt, die Stereobreite hat deutlich zugenommen, und speziell die Höhen sind viel klarer als vorher.
Ich bin vollauf begeistert!!!

Wer von Euch noch mit Onboard-Soundchips seine Ohren misshandelt, sollte es mir schleunigst nachmachen!!!!!
Besten Dank nochmals an Alle, die sich die Zeit genommen haben zu antworten!

Maui.
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