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Lossless wirklich verlustfrei?

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blob
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Apr 2008, 11:06
Ist Lossless-Encoding wirklich 100%ig verlustfrei?

Ich habe vor einiger Zeit begonnen meine komplette CD Sammlung mit Hilfe von EAC bitgenau auf eine externe Festplatte zu rippen um sie dort zu archivieren. Entschieden habe ich mich in meinem Fall für das Apple Lossless Format, weil ich meine Sammlung sowohl an meinem PC als auch an meinem Notebook nutzen will.

Über meine oben gestellte Frage habe ich mir bis dato eigentlich keine Gedanken gemacht. Denn Lossless (= Verlustfrei) - Encoder sind ja keine Erfindung der Firma Apple und haben ja schon seit Einführung des FLAC-Formates 2001 eine riesige Anhängerschaft gefunden. Demnach habe ich mir auch über die Funktionsweise eines solchen Encoders keine Gedanken gemacht, denn Artikel zu Lossless-Formaten wie der auf AudioHQ haben mich überzeugt, "dass es geht" Musik ohne Qualitätsverlust auf etwa 60% der Ausgangsgröße zu komprimieren.

Doch gestern bin ich auf eine (etwas ältere) Diskussion im Apfeltalk-Forum gestoßen, die mich ein bisschen ins Schwitzen bringt. Thema sind unterschiedliche Soundformate (mp3, aac, usw.) und wie zu vermuten kommt auch hier die Sprache auf die Lossless-Formate. (Kompletter Thread hier)

Die Auszüge, die mich ein wenig nachdenklich stimmen führe ich hier mal an:

Mitglied Rastafarie (ein Kommunikationselektroniker mit Fachgebiet Sprach-/Datenvermittlungs- und Übertragungstechnik) schreibt:


[...] "Apple Lossless" ist nichts anderes als der "MPEG-4 Advanced Audio Codec, simple Profile" ("AAC") mit variabler, adaptiv geregelter und recht hoch gewählter Datenrate.

Es ist übrigens ein Irrtum zu glauben, ein solcher "lossless" Codec wäre wirklich verlustfrei. Das ist er beileibe nicht, er ist nur so sehr verlustarm, dass seine Schädigungen auf das Quellmaterial nicht höher ausfallen, als von einer Audio-CD als Vergleichsreferenz auch zu erwarten gewesen wäre. Eine bitgenaue Reproduktion eines bereits von einer CD eingespielten Quellmaterials kann er aber nicht liefern.



Audiodaten haben so gut wie GAR KEINE Regelmässigkeit, welche zu ausnutzbarer Redundanz führen würde. Und wo es keine Redundanz gibt, gibt es auch nichts verlustlos zu komprimieren. Das ist eine knallharte Tatsache der Mathematik und Apple ändert daran nichts. Nicht ohne ein wenig zu schummeln und eben doch eine Winzigkeit unter den Tisch fallen zu lassen.



Übrigens... etwas das ich vergass zu erwähnen...
Wenn du für deine Experimente eine QuickTime-basierte Software einsetzt, sind deine Resultate keinen Schuss nasses Pulver wert.

QT verwendet nämlich schon seit längerem (Version 4 oder 5 ?) bei der Ausgabe einen adaptiven Filter, der benutzerseitig nicht abschaltbar ist. Es handelt sich um einen NoiseGate, der den digitalen Rauschteppich eliminiert, der von diversen Unzulänglichkeiten der Hardware unvermeidbar verursacht wird. Wo genau der einsetzt, weiss ich auch nicht, aber die Messwerte, die Apples Gerätepark so bei Audiotests regelmässig erbringt legen die Vermutung nahe, das so ungefähr bei -90 dB knallhart über das gesamte Spektrum geschnitten wird, also knapp über CD-Limit.
Seit der Umstellung auf CoreAudio scheint dieser Filter auch bei jedem Dateiexport zu greifen.



Denn die letzteren (Lossless-Encoder wie FLAC und Apple Lossless) sind alle reine Näherungsalgorithmen, die prinzipbedingt *immer* ungenau sind und nur dann völlig verlustfrei arbeiten, wenn ihre akzeptierte Toleranz so klein eingestellt wird, dass sie unterhalb der Rundungsfehler bei der Rekonstruktion des ursprünglichen Samplerasters liegen.


Diese Aussagen entsprechen in keiner Hinsicht dem, was ich dachte über verlustfreie Komprimierung zu wissen. Auch konnte ich bisher keine derart detailierten Informationen finden, die die Aussage von Rastafarie unterstützen. Aber eben auch keine, die sie wiederlegen.

Ist die Entropie in einer Audiodatei wirklich so groß, dass es einfach keine Regelmäßigkeiten gibt, die sich ein Lossless-Encoder zu nutzen machen kann? Es also einfach doch nicht "richtig" funktionieren kann?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und mir sagen: sind Lossless-Encoder (egal ob FLAC oder Apple Lossless) wirklich 100%ig verlustfrei? Oder muss ich (und da wäre ich hier dann sicherlich nicht der Einzige) noch mal von vorne anfangen um alles in WAVE oder AIFF zu archvieren?

Grüße
Reset
Gesperrt
#2 erstellt: 15. Apr 2008, 11:56
Hallo


blob schrieb:
Ist Lossless-Encoding wirklich 100%ig verlustfrei?


Ja, ist es.


blob schrieb:
Die Auszüge, die mich ein wenig nachdenklich stimmen führe ich hier mal an:

Mitglied Rastafarie (ein Kommunikationselektroniker mit Fachgebiet Sprach-/Datenvermittlungs- und Übertragungstechnik) schreibt:


[...] "Apple Lossless" ist nichts anderes als der "MPEG-4 Advanced Audio Codec, simple Profile" ("AAC") mit variabler, adaptiv geregelter und recht hoch gewählter Datenrate.


Wäre mir neu.


Rastafarie schrieb:
Es ist übrigens ein Irrtum zu glauben, ein solcher "lossless" Codec wäre wirklich verlustfrei. Das ist er beileibe nicht, er ist nur so sehr verlustarm, dass seine Schädigungen auf das Quellmaterial nicht höher ausfallen, als von einer Audio-CD als Vergleichsreferenz auch zu erwarten gewesen wäre. Eine bitgenaue Reproduktion eines bereits von einer CD eingespielten Quellmaterials kann er aber nicht liefern.


Das ist unsinn. Das trifft auf lossy zu, nicht aber auf lossless.


Rastafarie schrieb:
Audiodaten haben so gut wie GAR KEINE Regelmässigkeit, welche zu ausnutzbarer Redundanz führen würde.


Unsinn.


Rastafarie schrieb:
Und wo es keine Redundanz gibt, gibt es auch nichts verlustlos zu komprimieren. Das ist eine knallharte Tatsache der Mathematik und Apple ändert daran nichts. Nicht ohne ein wenig zu schummeln und eben doch eine Winzigkeit unter den Tisch fallen zu lassen.


"Knallhart" ist höchstens die Tatsache, dass der gute Mann nicht wirklich Ahnung hat. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Musik lossless zu encodierern. Dazu gehört z.B. dass Signalanteile die bei beiden Kanälen identisch sind, nur einmal gespeichert werden. Dieses Joint-Stereo-Verfahren führt zu Platzersparnis. Zudem gibt es VBR, welches ebenfalls zu Platzersparnis führt.


Rastafarie schrieb:
Denn die letzteren (Lossless-Encoder wie FLAC und Apple Lossless) sind alle reine Näherungsalgorithmen, die prinzipbedingt *immer* ungenau sind und nur dann völlig verlustfrei arbeiten, wenn ihre akzeptierte Toleranz so klein eingestellt wird, dass sie unterhalb der Rundungsfehler bei der Rekonstruktion des ursprünglichen Samplerasters liegen.


Nein, das ist so falsch.


blob schrieb:
Diese Aussagen entsprechen in keiner Hinsicht dem, was ich dachte über verlustfreie Komprimierung zu wissen. Auch konnte ich bisher keine derart detailierten Informationen finden, die die Aussage von Rastafarie unterstützen. Aber eben auch keine, die sie wiederlegen.


Kein Wunder, sie sind auch schlicht falsch. Das lässt sich übrigens auch belegen.

Man nehme 1x WAV und encodiere dann lossless. Man decodiere wieder nach WAV und mache einen Vergleich, z.B. den Dateivergleich von WaveLab oder einen Bitvergleich.


blob schrieb:
Ist die Entropie in einer Audiodatei wirklich so groß, dass es einfach keine Regelmäßigkeiten gibt, die sich ein Lossless-Encoder zu nutzen machen kann? Es also einfach doch nicht "richtig" funktionieren kann?


Nein. Es gibt Regelmässigkeiten und es gibt zudem Möglichkeiten der effizienteren Speicherung. Darum geht es ja. Es werden Redundanzen vermieden.


blob schrieb:
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und mir sagen: sind Lossless-Encoder (egal ob FLAC oder Apple Lossless) wirklich 100%ig verlustfrei? (...)


Apple Lossless kenne ich zuwenig, aber FLAC ist es definitiv. FLAC ist opensource.


[Beitrag von Reset am 15. Apr 2008, 12:08 bearbeitet]
chilman
Inventar
#3 erstellt: 15. Apr 2008, 12:01
klingt ja übel...
hatten die ganzen apple und ituneshasser doch recht:D

aber vll. sollte man erstmal nach ner zuverlässigen quelle suchen...

weil mich das mit der wiedergabe interessiert: ich hab grade mal eine cd mit dts-files in das macbook geschoben: wenn man in itunes den lautstärke regler ganz aufdreht und den laptop per optical spdif mit dem av receiver verbindet funktioniert die wiedergabe, das heisst wohl, dass die ausgabe bitperfect ist...insofern kann ein filter ja hier keine schlechten auswirkungen haben.
wenn man die lautstärke in itunes aber runterdreht kommt logischerweise nur noch rauschen an.

und: weils mich interessiert hat:
ich hab mal einen titel in apple losless konvertiert...und es funktioniert:)
zum vergleich hab ich auch nochmal in aac 320kbit gerippt, da gibts nur rauschen.

das heisst wohl, zumindest mit dem digitalen ausgang ist die ausgabe bitperfect, wie es mit dem analogen aussieht bez. ominöser filter weiss ich nicht, bzw. kann ich nicht überprüfen.
sn0opy
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Apr 2008, 12:19
mit chiliman's tests sind die aussagen von schwachstromelektriker rastafarie dann endgültig ad absurdum geführt. apple lossless ist verlustlos, coreaudio hat keine harten filter, die ab -90dB abschneiden, und reguläre audiodateien haben genug entropie, um eine ordentliche kompression zu gewährleisten.
stoske
Inventar
#5 erstellt: 15. Apr 2008, 12:50
Hi,

den ersten, zweiten und vierten Absatz halte ich auch für Unsinn, den dritten
kann ich nicht beurteilen.


> Audiodaten haben so gut wie GAR KEINE Regelmässigkeit,
> welche zu ausnutzbarer Redundanz führen würde.

Dazu kann ich noch was sagen:

Originaldaten haben fast immer eine geringe Redundanz. Wesentlich ist die
Dekorrelation, bei der die Daten durch sinnvolle Umwandlung erst in
entropische und redundante Aspekte getrennt werden (z.B. FFT oder Faltung).

Zum besseren Verständnis ein Beispiel:
Belässt man ein Farbbild in seiner RGB-Folge, kann man nur wenige Prozent
der existierenden Redundanz komprimieren. Trennt man aber Farbe, Helligkeit
und Sättigung voneinander, dann vervielfach sich schon die greifbare Menge
der Redundanz. Zerlegt man das Bild sogar in seine einzelnen Frequenzspektren,
dann kann man fast die gesamte vorhandene Redundanz erreichen.
Doch selbst diese ist nur ein Aspekt und würde sich durch analytische
Zerlegung noch weiter steigern lassen. Das ist prinzipiell bei allen Daten mit
analogem Ursprung gleich.

Die verschiedenen Kompressionsverfahren unterscheiden sich also durch
die Art wie die Redundanz vorher "gefiltert" wird, nicht durch dessen
Kompression am Ende - das passiert bei fast allen Kompressoren quasi gleich.

Wer sich also ein Audiofile als Wellenform ansieht und daraus schließt,
da gäbe es per se nicht viel zu komprimieren, der beurteilt das, und sicher
auch vieles andere, völlig falsch.

Grüße, Stephan Stoske
blob
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 16. Apr 2008, 08:18
Ich danke euch für eure Antworten und bin wirklich heilfroh dass ihr mein Wissen bestärkt und ich nicht noch einmal von ganz vorne anfangen muss.

Zu dem (scheinbar) QuickTime integrierten Filter habe ich auch noch einen kleinen Test unternommen. Denn so ein Filter müsste sich ja eigentlich im Frequenzbild der codierten Audiodatei bemerkbar machen. Dazu habe ich verschiedene Ausschnitte der Frequenzbilder einer original WAVE, einer FLAC und einer Apple Losslessdatei in Photoshop auf Deckungsgleichheit überprüft. Keine Unterschiede. Jedes Frequenzbild ist das perfekte Abbild der anderen.

Also auch der QuickTime-Filter ein pures Hirngespinst oder hinkt mein Vergleich der Frequenzbilder?
Gelscht
Gelöscht
#7 erstellt: 17. Apr 2008, 07:58
stoskes Ausführungen sind zwar richtig, haben hier aber überhaupt nichts zu suchen, denn das ist genau der Weg, den lossy codecs einschlagen. Die encoding-Methode von FLAC wird auf der Homepage so beschrieben:


INTER-CHANNEL DECORRELATION
In the case of stereo input, once the data is blocked it is optionally passed through an inter-channel decorrelation stage. The left and right channels are converted to center and side channels through the following transformation: mid = (left + right) / 2, side = left - right. This is a lossless process, unlike joint stereo. For normal CD audio this can result in significant extra compression. flac has two options for this: -m always compresses both the left-right and mid-side versions of the block and takes the smallest frame, and -M, which adaptively switches between left-right and mid-side.

MODELING
In the next stage, the encoder tries to approximate the signal with a function in such a way that when the approximation is subracted, the result (called the residual, residue, or error) requires fewer bits-per-sample to encode. The function's parameters also have to be transmitted so they should not be so complex as to eat up the savings. FLAC has two methods of forming approximations: 1) fitting a simple polynomial to the signal; and 2) general linear predictive coding (LPC). I will not go into the details here, only some generalities that involve the encoding options.

First, fixed polynomial prediction (specified with -l 0) is much faster, but less accurate than LPC. The higher the maximum LPC order, the slower, but more accurate, the model will be. However, there are diminishing returns with increasing orders. Also, at some point (usually around order 9) the part of the encoder that guesses what is the best order to use will start to get it wrong and the compression will actually decrease slightly; at that point you will have to you will have to use the exhaustive search option -e to overcome this, which is significantly slower.

Second, the parameters for the fixed predictors can be transmitted in 3 bits whereas the parameters for the LPC model depend on the bits-per-sample and LPC order. This means the frame header length varies depending on the method and order you choose and can affect the optimal block size.

RESIDUAL CODING
Once the model is generated, the encoder subracts the approximation from the original signal to get the residual (error) signal. The error signal is then losslessly coded. To do this, FLAC takes advantage of the fact that the error signal generally has a Laplacian (two-sided geometric) distribution, and that there are a set of special Huffman codes called Rice codes that can be used to efficiently encode these kind of signals quickly and without needing a dictionary.

Rice coding involves finding a single parameter that matches a signal's distribution, then using that parameter to generate the codes. As the distribution changes, the optimal parameter changes, so FLAC supports a method that allows the parameter to change as needed. The residual can be broken into several contexts or partitions, each with it's own Rice parameter. flac allows you to specify how the partitioning is done with the -r option. The residual can be broken into 2^n partitions, by using the option -r n,n. The parameter n is called the partition order. Furthermore, the encoder can be made to search through m to n partition orders, taking the best one, by specifying -r m,n. Generally, the choice of n does not affect encoding speed but m,n does. The larger the difference between m and n, the more time it will take the encoder to search for the best order. The block size will also affect the optimal order.

Der Algorithmus arbeitet also initial verlustbehaftet, gleicht dies aber anschließend wieder aus. Bei der Kopression kann der Schalter -V gesetzt werden, mit dem jedes Bit sofort wieder überprüft wird. Ausßerdem steht eine Testsuite zur Verfügung, mit der FLAC auf seine Korrrektheit geprüft werden kann. Das bezieht sich zwar alles auf FLAC, ich gehe aber davon aus, dass die Apple-Designer ihre Hausaufgaben gemacht haben und einen Algorithmus entworfen haben, der selbst auch vollkommen verlustfrei arbeiten.

Ich würde für jede Musiksammlung übrigens immer FLAC als Codec empfehlen (für die Vorteile siehe HP)! Dies gilt mit einer Ausnahme: Man hat einen iPod... (ob es unter diesem und 100 weiteren Gesichstpunkten sinnvoll ist sich so ein *** zu kaufen sei dahingestellt)
stoske
Inventar
#8 erstellt: 17. Apr 2008, 08:22
Hi,

> stoskes Ausführungen sind zwar richtig, haben hier aber überhaupt nichts zu suchen,
> denn das ist genau der Weg, den lossy codecs einschlagen.

Die Dekorrelation sagt nichts darüber aus, ob das Resultat verlustfrei oder verlustbehaftet
ist. Auch sämtliche verlustfreien Kompressoren basieren auf Dekorrelation. Die einfachste
Form ist z.B. die Differenzbildung benachbarter Zahlen oder das Zusammenfassen gleicher
Abschnitte (Dictonary).

Grüße, Stephan Stoske
blob
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Apr 2008, 09:55

Ich würde für jede Musiksammlung übrigens immer FLAC als Codec empfehlen



Dies gilt mit einer Ausnahme: Man hat einen iPod


Diese Ausnahme gilt in meinem Fall.

Ich würde für jede Musiksammlung einen Lossless-Encoder wählen. Egal welchen. Denn wenn ich früher oder später feststelle, dass das Apple Lossless Format doch nicht das richtige sein sollte ist es ja noch immer möglich verlustfrei auf einen anderen Lossless Encoder umzusteigen.
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#10 erstellt: 17. Apr 2008, 11:40
ein hinweis am rande: die ipods können meines Wissens nach alle FLAC mittels rockbox (siehe FLAC Hompage).

(Wenn ich mir demnächst einen mobilen Player hole wirds aber trotzdem kein ipod sondern einer der FLAC nativ unterstützt, einfach um die hersteller die FLAC unterstützen zu unterstützen (klingt irgendwie komisch ).)
Hirnschmalz
Inventar
#11 erstellt: 17. Apr 2008, 12:28
Moin,


der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:
ein hinweis am rande: die ipods können meines Wissens nach alle FLAC mittels rockbox (siehe FLAC Hompage).


Stimmt nicht ganz, einige können es (noch) nicht.
Der Shuffle, der Classic, der Touch und der Nano (2.- und 3.
Genration werden nicht unterstützt.


Grüße
sn0opy
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Apr 2008, 13:33
die CPUs sind heutzutage doch hinreichend schnell, um in annehmbarer geschwindigkeit "mal eben" ein album von flac nach mp3/aac umzukodieren und auf den ipod zu schieben. flac macht auf dem ipod absolut keinen sinn, da mit der qualität des kopfhörerausgangs gar nicht die vorteile des formats ausgespielt werden können.
Paesc
Inventar
#13 erstellt: 17. Apr 2008, 16:44

sn0opy schrieb:
die CPUs sind heutzutage doch hinreichend schnell, um in annehmbarer geschwindigkeit "mal eben" ein album von flac nach mp3/aac umzukodieren und auf den ipod zu schieben. flac macht auf dem ipod absolut keinen sinn, da mit der qualität des kopfhörerausgangs gar nicht die vorteile des formats ausgespielt werden können.


Kommt drauf an. 2 Gründe sprechen dafür, auch mit dem iPod unter Verwendung von Rockbox FLAC abzuspielen:

1. Der selbe Codec für alles: Dann kannste MP3 in Rente schicken und nur noch einen einzigen Codec verwenden. Lossless-Codecs empfehlen sich insbesondere zur Archivierung auf dem PC, Abspielen auf der heimischen Anlage wie auch, wenn später mal in ein anderes Format gewandelt werden soll, egal ob in ein Lossless- oder Lossy-Format. Wenn MP3 in ein anderes verlustbehaftetes Format gewandelt wird (AAC, WMA usw.) kommt ein zusätzlicher Verlust dazu.

Im Auto lässt sich der Player mit aktuellen Auto-Radios über Line In/USB-Anschluss oder mit FM-Transmittern für ältere Modelle problemlos anschliessen.

2. Es gibt Leute, die einen Kopfhörerverstärker am iPod bemühen. Der Line Out gewisser Modelle soll recht gut sein. Dann sind evtl. Unterschiede hörbar. Bei 32 GB Flash-Speicher (neue Modelle) oder Festplatte mit 80 GB und mehr lohnen sich auch Lossless-Formate. Dann ist nicht bereits nach 1000 oder weniger Songs Schluss.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 17. Apr 2008, 17:00 bearbeitet]
Reset
Gesperrt
#14 erstellt: 17. Apr 2008, 18:40

Paesc schrieb:

sn0opy schrieb:
die CPUs sind heutzutage doch hinreichend schnell, um in annehmbarer geschwindigkeit "mal eben" ein album von flac nach mp3/aac umzukodieren und auf den ipod zu schieben. flac macht auf dem ipod absolut keinen sinn, da mit der qualität des kopfhörerausgangs gar nicht die vorteile des formats ausgespielt werden können.


Kommt drauf an. 2 Gründe sprechen dafür, auch mit dem iPod unter Verwendung von Rockbox FLAC abzuspielen:

1. Der selbe Codec für alles: Dann kannste MP3 in Rente schicken und nur noch einen einzigen Codec verwenden.


Was ist der Vorteil? Es ist heute ja kein Problem mehr, rasch von lossless nach lossy zu transcodieren, resp. parallel nach lossless und lossy zu encodieren.


Paesc schrieb:
Lossless-Codecs empfehlen sich insbesondere zur Archivierung auf dem PC, Abspielen auf der heimischen Anlage wie auch, wenn später mal in ein anderes Format gewandelt werden soll, egal ob in ein Lossless- oder Lossy-Format.


Das ist klar. Es geht ja um die "duale Strategie": Lossless zu hause und lossy auf dem iPod/Porti.


Paesc schrieb:
Wenn MP3 in ein anderes verlustbehaftetes Format gewandelt wird (AAC, WMA usw.) kommt ein zusätzlicher Verlust dazu.


Das geschieht nicht, weil zu Hause sowieso mit lossless gearbeitet wird. Lossy wird nur encodiert, was man gerade für den Porti braucht. Von Lossy nach lossy wird nicht transcodiert.


Paesc schrieb:
Im Auto lässt sich der Player mit aktuellen Auto-Radios über Line In/USB-Anschluss oder mit FM-Transmittern für ältere Modelle problemlos anschliessen.


Gilt das auch, wenn er Songs lossy encodiert sind?


Paesc schrieb:
2. Es gibt Leute, die einen Kopfhörerverstärker am iPod bemühen. Der Line Out gewisser Modelle soll recht gut sein. Dann sind evtl. Unterschiede hörbar. Bei 32 GB Flash-Speicher (neue Modelle) oder Festplatte mit 80 GB und mehr lohnen sich auch Lossless-Formate. Dann ist nicht bereits nach 1000 oder weniger Songs Schluss.


Wenn man zu Hause 10'000 Files in Lossless hat, möchte man unterwegs nicht nur einen Teil davon hören können. Es ist bedeutend einfacher, wenn man gleich alle mitnehmen kann.
Paesc
Inventar
#15 erstellt: 17. Apr 2008, 19:10

Reset schrieb:
Was ist der Vorteil? Es ist heute ja kein Problem mehr, rasch von lossless nach lossy zu transcodieren, resp. parallel nach lossless und lossy zu encodieren.


Ist es nicht die Strategie von AudioHQ, Lossy „in die Tonne zu kippen“, wie es mal ein Forenteilnehmer sagte? Gab es bei AudioHQ nicht auch schon Aufrufe, ob überhaupt noch jemand bereit ist, die Beiträge zu Lossy-Codecs auf dem aktuellen Stand zu halten und zu pflegen? Ist es nicht AudioHQ, die möglichst zur Lossless-Only-Strategie rät?

Ausserdem: Wenn Du Dir nen neuen Player zulegst und erst noch alles von Lossless noch Lossy encodieren musst, ist das ganz schön mühsam. Wenn alles schon in MP3 vorliegt ist das natürlich was anderes. Zudem ist Lame bekanntlich nicht gerade der schnellste Encoder…


Reset schrieb:
Das ist klar. Es geht ja um die "duale Strategie": Lossless zu hause und lossy auf dem iPod/Porti.


Siehe oben…


Reset schrieb:

Paesc schrieb:
Wenn MP3 in ein anderes verlustbehaftetes Format gewandelt wird (AAC, WMA usw.) kommt ein zusätzlicher Verlust dazu.


Das geschieht nicht, weil zu Hause sowieso mit lossless gearbeitet wird. Lossy wird nur encodiert, was man gerade für den Porti braucht. Von Lossy nach lossy wird nicht transcodiert.


Bei Dir, mir und einigen Leuten bei AudioHQ, ja. Leider machen das lange nicht alle Musikfreunde. Ich in der Vergangenheit schon mehrfach gezwungen, Lossy nach Lossy zu wandeln. Und das wird evtl. auch künftig der Fall sein: MD zum PC, da ich aktuell noch MP3 benötige, evtl. auch noch nach MP3. Wenn mir mal ein anderer Player mit genügend Speicher ins Haus kommt wird der wohl FLAC-fähig sein. Dann weg mit MP3. Hat ein Kumpel von mir auch gemacht: Die gesamte MP3-Sammlung gelöscht. Ein anderer Foren-Teilnehmer hier und bei AudioHQ sieht MP3 als Wegwerfware, die mal eben nebenbei bei Bedarf erstellt und dann wieder gelöscht wird.


Reset schrieb:

Paesc schrieb:
Im Auto lässt sich der Player mit aktuellen Auto-Radios über Line In/USB-Anschluss oder mit FM-Transmittern für ältere Modelle problemlos anschliessen.


Gilt das auch, wenn er Songs lossy encodiert sind?


Wie meinst Du das? Im Falle von FLAC wird wohl ein Line In fast unumgänglich sein, da über USB die wenigsten Auto-Radios FLAC akzeptieren. FM-Transmitter und Tape-Adapter hingegen fressen alles.


Reset schrieb:
Wenn man zu Hause 10'000 Files in Lossless hat, möchte man unterwegs nicht nur einen Teil davon hören können. Es ist bedeutend einfacher, wenn man gleich alle mitnehmen kann.


Schon klar. Deshalb wachsen ja die Speicher. Bei Flash ist man heuer bei 32 GB, bei Festplatten bereits bei 100 und mehr. Auf Festplattenporties kannste getrost ein paar tausend Songs drauf beamen.

Greez
Paesc
Reset
Gesperrt
#16 erstellt: 17. Apr 2008, 19:20

Paesc schrieb:

Reset schrieb:
Was ist der Vorteil? Es ist heute ja kein Problem mehr, rasch von lossless nach lossy zu transcodieren, resp. parallel nach lossless und lossy zu encodieren.


Ist es nicht die Strategie von AudioHQ, Lossy „in die Tonne zu kippen“, wie es mal ein Forenteilnehmer sagte?


Für den Heimgebrauch: JA
Für den mobilen Gebrauch: Nicht unbedingt.


Paesc schrieb:
Gab es bei AudioHQ nicht auch schon Aufrufe, ob überhaupt noch jemand bereit ist, die Beiträge zu Lossy-Codecs auf dem aktuellen Stand zu halten und zu pflegen?


Ja - und warst nicht du derjenige der als erster auf diese rhetorische Frage geantwortet hat

Es ging auch darum, dass sich bei lossy nicht mehr viel tut. Wer - wie z.B. ich - die duale Strategie fährt, der encodiert nach -v2 und gut ist. Irgendwelche Verbesserungen interessieren nicht mehr, weil das nur "Arbeitsfiles" für den mobilen Gebrauch sind. Zu Hause hat man ja sowieso lossless.


Paesc schrieb:
Ist es nicht AudioHQ, die möglichst zur Lossless-Only-Strategie rät?


Nicht unbedingt.


Paesc schrieb:
Ausserdem: Wenn Du Dir nen neuen Player zulegst und erst noch alles von Lossless noch Lossy encodieren musst, ist das ganz schön mühsam.


Wieso? Mein Rechenmonster transcodiert in 100!!!!-facher Echtzeit. Da sind selbst 1000 Tracks innert absehbarer Zeit encodiert. Mal die Maschine einen Tag rechnen lassen und gut ist. Da betreibe ich mit den alten analogen Medien bedeutend mehr Aufwand als das.


Paesc schrieb:
Wenn alles schon in MP3 vorliegt ist das natürlich was anderes. Zudem ist Lame bekanntlich nicht gerade der schnellste Encoder…


Siehe oben. 100x mit LAME. Andere wären wohl noch etwas schneller.


Paesc schrieb:

Reset schrieb:
Das geschieht nicht, weil zu Hause sowieso mit lossless gearbeitet wird. Lossy wird nur encodiert, was man gerade für den Porti braucht. Von Lossy nach lossy wird nicht transcodiert.


Bei Dir, mir und einigen Leuten bei AudioHQ, ja. Leider machen das lange nicht alle Musikfreunde. Ich in der Vergangenheit schon mehrfach gezwungen, Lossy nach Lossy zu wandeln. Und das wird evtl. auch künftig der Fall sein: MD zum PC, da ich aktuell noch MP3 benötige, evtl. auch noch nach MP3. Wenn mir mal ein anderer Player mit genügend Speicher ins Haus kommt wird der wohl FLAC-fähig sein.


Nebst der Batterie ist die Speicherkapazität das Problem. Wenn wir einmal 200 GB im Porti und Brennstoffzellen haben, sieht es natürlich anders aus.


Paesc schrieb:
Dann weg mit MP3. Hat ein Kumpel von mir auch gemacht: Die gesamte MP3-Sammlung gelöscht. Ein anderer Foren-Teilnehmer hier und bei AudioHQ sieht MP3 als Wegwerfware, die mal eben nebenbei bei Bedarf erstellt und dann wieder gelöscht wird.


Das ist genau das Vorgehen bei der dualen Strategie.
Accuphase_Lover
Inventar
#17 erstellt: 18. Apr 2008, 14:59

Reset schrieb:
Mein Rechenmonster transcodiert in 100!!!!-facher Echtzeit.


Das will ich jetzt aber wissen !

Welches Rechenmonster hast du ?

Daten, Zahlen, Fakten !

Du bist glaub' ich, Mitglied der Apfel-Fraktion, oder ?



Grüße
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 18. Apr 2008, 15:10
Was mich bei "lossy" ärgert, ist die nur äußerst beschränkte Editierbarkeit der Dateien, was im Videobereich ja auch gilt. Ordentliche MPEG-2-Editoren kann man ja auch an einer Hand abzählen !

Wenn die Speichertechnik so weitergeht, sind bald Lossy-Formate überflüssig. Offenbar haben dies viele Hersteller aber immer noch nicht erkannt, denn diverse Geräte akzeptieren von Speicherkarte und USB-Stick nur MP3 oder DivX, nicht aber WAVE und MPEG-2, von DV ganz zu schweigen!
Reset
Gesperrt
#19 erstellt: 18. Apr 2008, 15:49

Accuphase_Lover schrieb:

Reset schrieb:
Mein Rechenmonster transcodiert in 100!!!!-facher Echtzeit.


Das will ich jetzt aber wissen !

Welches Rechenmonster hast du ?

Daten, Zahlen, Fakten !

Du bist glaub' ich, Mitglied der Apfel-Fraktion, oder ?


Ja. Ich habe den "alten" MacPro mit 2x 2.66 GHz Dualcore-Xeon und 5 GB RAM. Jeder Kern encodiert/transcodiert mit ca. 25-facher Echtzeit. Foobar unter WindowsXP nutzt alle 4 Kerne aus. Das ergibt dann etwas über 100-fache Echtzeit. Selbst in der virtuellen Maschine encodiert er mit 25x.
Accuphase_Lover
Inventar
#20 erstellt: 18. Apr 2008, 16:51
Nicht schlecht Herr Specht !

Ich habe zwar mit meinem Rechenknecht noch keinen konkreten Geschwindigkeitscheck in Sachen Encoding gemacht, bin aber mit meinem "Quad" nicht so recht zufrieden. Lame arbeitet lediglich etwas schneller als mit meinem alten P4 3.0 GHz HT. Traurig aber wahr.
Meine vier Kerne werden selten mehr als 25% ausgelastet. Allerdings bin ich bis jetzt auch noch vollkommen Vista-frei.
cr
Moderator
#21 erstellt: 18. Apr 2008, 20:31
Wenn sich die ganze lossless-Szene zerfleddert (FLAC, apple-lossless, real-lossles, windows-lossless) und sich kein Standard durchsetzt, dann ist mM der kleinste gemeinsame Nenner WAV. Auch wenn das um 80% größer ist, nur was spielt das noch für eine Rolle? Bevor ich dauernd hin- und her konvertiere. Egal wie kurz die Rechenzeit ist, es ist lästig.
Paesc
Inventar
#22 erstellt: 18. Apr 2008, 21:35

Reset schrieb:
Ja - und warst nicht du derjenige der als erster auf diese rhetorische Frage geantwortet hat


Yep: das war ich .Habe damit meine Bereitschaft gezeigt, für Lossy die Beiträge im Netz auf dem aktuellen Stand zu halten – egal ob die Frage nun rhetorisch war oder nicht…

Aktuell wird bei AudioHQ Lame 3.97 empfohlen, obwohl bereits mehrere Beta-Versionen von 3.98 veröffentlicht wurden... Soviel zum aktuellen Stand (bei Rarewares wird auch als erstes 3.98 vorgeschlagen)...

Schliesslich gibt es nach wie vor genug MP3-Feunde – auch die sollen bedient werden, nicht nur die FLAC-Fans…


Reset schrieb:
Ja. Ich habe den "alten" MacPro mit 2x 2.66 GHz Dualcore-Xeon und 5 GB RAM. Jeder Kern encodiert/transcodiert mit ca. 25-facher Echtzeit. Foobar unter WindowsXP nutzt alle 4 Kerne aus. Das ergibt dann etwas über 100-fache Echtzeit. Selbst in der virtuellen Maschine encodiert er mit 25x.


Kann zwar überhaupt nicht nachvollziehen, wie man sich nen teuren und verdongelten MAC zulegen kann, aber dennoch: Respekt vor der Leistung Deines Systems, da muss ich knapp passen. Das erklärt dann auch die 100x Encoding-Zeit mit Lame… Ich komme auf ca. 40x (bin mir aber nicht ganz sicher).


cr schrieb:
Wenn sich die ganze lossless-Szene zerfleddert (FLAC, apple-lossless, real-lossles, windows-lossless) und sich kein Standard durchsetzt, dann ist mM der kleinste gemeinsame Nenner WAV. Auch wenn das um 80% größer ist, nur was spielt das noch für eine Rolle? Bevor ich dauernd hin- und her konvertiere. Egal wie kurz die Rechenzeit ist, es ist lästig.


Nicht nur lästig, sondern leider auch ohne Tagging... Wenn wir uns nicht bald auf einen gemeinsamen Codec verständigen können, wirds noch lange nichts oder gar nie etwas mit einer Erfolgsgeschichte à la Lame...

Mir scheint, dass FLAC der beliebteste Lossless-Codec ist. Wäre doch mal ein gemeinsamer Nenner, oder?

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 18. Apr 2008, 21:36 bearbeitet]
Reset
Gesperrt
#23 erstellt: 18. Apr 2008, 22:45
Hallo


cr schrieb:
Wenn sich die ganze lossless-Szene zerfleddert (FLAC, apple-lossless, real-lossles, windows-lossless) und sich kein Standard durchsetzt, dann ist mM der kleinste gemeinsame Nenner WAV. Auch wenn das um 80% größer ist, nur was spielt das noch für eine Rolle? Bevor ich dauernd hin- und her konvertiere. Egal wie kurz die Rechenzeit ist, es ist lästig.


Bei Lossless hat man ja den Vorteil der verlustlosen Transcodierung. Trotzdem bin ich auch der Meinung, dass man sich auf deinen Codec konzentrieren und diesen damit forcieren sollte. FLAC ist ja mittlerweile der Quasi-Standard bei Lossless.
Reset
Gesperrt
#24 erstellt: 18. Apr 2008, 22:50

Paesc schrieb:
Kann zwar überhaupt nicht nachvollziehen, wie man sich nen teuren und verdongelten MAC zulegen kann, aber dennoch:


Zeige mir ein vergleichbares Windowssystem und die wirst sehen, dass der MacPro im Gegenteil eher günstig ist für die gebotene Leistung. Verdongelt ist das System nicht, es läuft jedes moderne Betriebssystem darauf. Was will man mehr?

Letztlich ist es Profi-Hardware in schönem Kleid zu einem angemessenen Preis. Es ist ein System, mit aufeinander abgestimmter Soft- und Hardware, also genau wie meine Hifi-Hardware. Ein System ist mehr als eine meist eher willkürliche Ansammlung verschiedener Komponenten. Ich hatte über 10 Jahre lang Windows. Ich bereue, das nicht früher umgestiegen bin. Schade um die Zeit und um jeden €, welche ich mit Windows verdeutet habe.


[Beitrag von Reset am 18. Apr 2008, 23:07 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#25 erstellt: 18. Apr 2008, 23:25

Reset schrieb:
Spielt ihr nur weiter mit eurer dilletantischen Bastelhard- und Software herum. Ich hatte über 10 Jahre lang Windows. Ich bereue, das nicht früher umgestiegen bin. Schade um die Zeit und um jeden €, welche ich mit Windows verdeutet habe. :|


Ja ja, die Apfel-Aficionados sind so.

Als einer der "dilletantischen Bastelhard- u. Software" - User weiß ich natürlich, daß Mac OS gerade bei Multimedia-Anwendungen jahrelang führend war, was aber wohl inzwischen längst nicht mehr der Fall ist. Für Windoof gibt's halt nun mal am meisten Software, die sich auch relativ zu MacOS-Applikationen, am einfachsten beschaffen lässt.

Allerdings würde ich schon ganz gerne mal die Bias-Programme testen, die recht interessant aussehen !
Vielleicht gibt es die ja auch mal für "Bastelsysteme".
Dass es Sound Soap for Win gibt, ist mir bekannt.

Läuft MacOS wirklich zuverlässig innerhalb virtueller Maschinen auf WinTel-PCs ?
Das heißt, inklusiver ALLER möglichen bzw. NOTWENDIGEN Applikationen + Driver ! ! !

Von Linux kann man DAS nämlich nicht behaupten, DA ist oft schon beim Scanner und dem Audiointerface absolut Schluß !

So, ich mache jetzt einen Lame-Encoding V-Check !




dilletierende Grüße
Reset
Gesperrt
#26 erstellt: 19. Apr 2008, 07:20

Accuphase_Lover schrieb:
(...) Als einer der "dilletantischen Bastelhard- u. Software" - User weiß ich natürlich, daß Mac OS gerade bei Multimedia-Anwendungen jahrelang führend war, was aber wohl inzwischen längst nicht mehr der Fall ist.


Das mag sein, ist aber irrelevant denn...


Accuphase_Lover schrieb:
Für Windoof gibt's halt nun mal am meisten Software, die sich auch relativ zu MacOS-Applikationen, am einfachsten beschaffen lässt.


... die 4 oder 5 Programme (Foobar, TotalCommander, irfanView etc.) welche es unter Mac OS X nicht gibt, resp. keinen adäquaten Ersatz gibt, laufen bei mir in einer Virtualisierung


Accuphase_Lover schrieb:
Allerdings würde ich schon ganz gerne mal die Bias-Programme testen, die recht interessant aussehen !


Basis?
Basic?


Accuphase_Lover schrieb:
Vielleicht gibt es die ja auch mal für "Bastelsysteme".
Dass es Sound Soap for Win gibt, ist mir bekannt.


Falscher Ansatz. Das was den Mac ausmacht, ist die Kombination von Soft- und Hardware. Es ist ein System. Die dahinterstehende Philosophie wird leider von vielen nicht verstanden.


Accuphase_Lover schrieb:
Läuft MacOS wirklich zuverlässig innerhalb virtueller Maschinen auf WinTel-PCs ?


Wozu sollte es das? Du gehst die Sache falsch an! Mac als Wirtesystem und dann Windows in der Virtualisierung für die Programme, für die es keine Mac-Variante gibt, und nicht andersrum.


Accuphase_Lover schrieb:
Das heißt, inklusiver ALLER möglichen bzw. NOTWENDIGEN Applikationen + Driver ! ! !


Bei mir läuft in der Virtualisierung (Parallels) ein Windows inkl. Netzwerkverbindung, USB-Support für Pulsuhr, ActiveSync für PDA etc. Natürlich wird es immer etwas geben, was nicht funktioniert.
cr
Moderator
#27 erstellt: 19. Apr 2008, 12:19
Wenn ich das lese, bekomme ich aber nicht den Eindruck, daß bei Apple im Gegensatz zu MS alles rund läuft http://help.orf.at/?story=7559
Accuphase_Lover
Inventar
#28 erstellt: 19. Apr 2008, 14:15

Reset schrieb:

Accuphase_Lover schrieb:
(...) Als einer der "dilletantischen Bastelhard- u. Software" - User weiß ich natürlich, daß Mac OS gerade bei Multimedia-Anwendungen jahrelang führend war, was aber wohl inzwischen längst nicht mehr der Fall ist.


Das mag sein, ist aber irrelevant denn...


Accuphase_Lover schrieb:
Für Windoof gibt's halt nun mal am meisten Software, die sich auch relativ zu MacOS-Applikationen, am einfachsten beschaffen lässt.


... die 4 oder 5 Programme (Foobar, TotalCommander, irfanView etc.) welche es unter Mac OS X nicht gibt, resp. keinen adäquaten Ersatz gibt, laufen bei mir in einer Virtualisierung


Dies aber möglicherweise nicht so stabil wie ich es mir wünschen würde, da bei mir meist viele Programme (auch ziemliche Exoten und Spezialtools) parallel laufen. Es käme aber auf einen Versuch an.


Reset schrieb:

Basis?
Basic?


Sag bloß, du kennst BIAS nicht !
Guckst du hier : http://xserve1.bias-inc.com:16080/


Reset schrieb:

Es ist ein System. Die dahinterstehende Philosophie wird leider von vielen nicht verstanden.


Das stimmt wahrlich.
Reset
Gesperrt
#29 erstellt: 19. Apr 2008, 14:24

cr schrieb:
Wenn ich das lese, bekomme ich aber nicht den Eindruck, daß bei Apple im Gegensatz zu MS alles rund läuft http://help.orf.at/?story=7559
:D


Nicht alles, aber bedeutend mehr. Alles ist immer ein Kompromiss. Die Kunst ist es, den besten Kompromiss zu finden. Aber das hier ist ein Hifi-Forum und kein PC-Forum.


[Beitrag von Reset am 19. Apr 2008, 14:36 bearbeitet]
Reset
Gesperrt
#30 erstellt: 19. Apr 2008, 14:25

Accuphase_Lover schrieb:
Dies aber möglicherweise nicht so stabil wie ich es mir wünschen würde, da bei mir meist viele Programme (auch ziemliche Exoten und Spezialtools) parallel laufen.


und wieso sollte es nicht so stabil laufen wie native?


Accuphase_Lover schrieb:
Sag bloß, du kennst BIAS nicht !
Guckst du hier : http://xserve1.bias-inc.com:16080/


Kenne ich nicht
Brauche ich nicht
Interessiert mich nicht
Accuphase_Lover
Inventar
#31 erstellt: 19. Apr 2008, 14:32
Womit machst du Audiobearbeitungen unter MacOS ?
Reset
Gesperrt
#32 erstellt: 19. Apr 2008, 14:33

Accuphase_Lover schrieb:
Womit machst du Audiobearbeitungen unter MacOS ?


Wavelab unter Windows@Parallels
Wookie
Stammgast
#33 erstellt: 20. Apr 2008, 09:56
Was hat die Diskussion eigentlich noch mit der Ursprungsfrage zu tun?
chilman
Inventar
#34 erstellt: 20. Apr 2008, 10:13
nix..wie immer, wenn es auch nur ansatzweise um betriebssysteme geht..

festzuhalten wäre wohl, dass die lossless codecs wirklich verlustfrei sind und dass itunes mit dem quicktime unterbau auf dem mac bitperfect ausgeben kann.
blob
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 20. Apr 2008, 12:41
Läuft denn auch EAC (o.ä.) über die Windows-Virtualisierung auf dem Mac?
Reset
Gesperrt
#36 erstellt: 20. Apr 2008, 15:10

blob schrieb:
Läuft denn auch EAC (o.ä.) über die Windows-Virtualisierung auf dem Mac?


Bei einigen ja, bei anderen nein.
rstorch
Inventar
#37 erstellt: 21. Apr 2008, 21:48

blob schrieb:
Läuft denn auch EAC (o.ä.) über die Windows-Virtualisierung auf dem Mac?


Statt EAC unter Parallels oder Bootcamp würde ich reine Mac Programme auf dem Mac einsetzen, z.B. http://sbooth.org/Max/

Max ist Freeware.

Als Speicherformat würde ich einen Ableger von WAV benutzen: BWF - heißt Broadcast Wave Format und enthält Metadaten, die ähnlich dem Tagging eine Verwaltung der Files unterstützen.

Dann gibt es noch Snapper zum Erstellen von unterschiedlichen Formaten.
http://www.audioease.com/Pages/Snapper/introducing-snapper.html
Das ist ein wirklich cooles Programm. Man kann damit Audiofiles anklicken und sieht dann sofort die Wellenform. Darin kann eine Region markieren und direkt MP3s erstellen usw.
Es geht damit auch die Konvertierung in andere Audioformate, z.B. BWF.


[Beitrag von rstorch am 21. Apr 2008, 21:49 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#38 erstellt: 22. Apr 2008, 05:24

Reset schrieb:

Accuphase_Lover schrieb:
Womit machst du Audiobearbeitungen unter MacOS ?


Wavelab unter Windows@Parallels


Probier doch mal PreMaster CD oder Soundblade von Sonic Studio.
http://sonicstudio.com/

Oder Wave Editor
http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/

Dann kannst Du im besseren MacOSX bleibenund musst nicht mit Parallels auf Windows gehen.
ft/o8
Inventar
#39 erstellt: 22. Apr 2008, 21:01
FLAC ist der Quasistandard aller Taperseiten die sich auf etree.org berufen.
Ich wüßte, außer shorten, kein anderes Lossless Format welches dort überhaupt verwendet wird.

Das blöde ist nur, dass Apple sich standhaft weigert FLAC in iTunes aufzunehmen .
Das würde mir persönlich ein paar Arbeitsschritte ersparen, um die Musik drahtlos zur Anlage zu bringen.


[Beitrag von ft/o8 am 22. Apr 2008, 21:23 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#40 erstellt: 23. Apr 2008, 07:43

ft/o8 schrieb:
Das blöde ist nur, dass Apple sich standhaft weigert FLAC in iTunes aufzunehmen .
Das würde mir persönlich ein paar Arbeitsschritte ersparen, um die Musik drahtlos zur Anlage zu bringen.


Das kennen wir ja von Apple, Microsoft und Sony leider schon seit Jahren... Die Erfolgsgeschichte von MP3 hat gezeigt, dass sich aber kein Hersteller einem weit verbreiteten Format entziehen kann - nicht einmal Fast-Alles-Verweigerer Sony.

Also: Je mehr Musikfreunde sich für FLAC entscheiden, desto eher und wahrscheinlicher wird sich FLAC breit etablieren und evtl. sogar die MP3-History wiederholen können...

Greez
Paesc
Wookie
Stammgast
#41 erstellt: 23. Apr 2008, 09:30
Man ist ja auch nicht auf Apple festgelegt
Es gibt ja mittlerweile sehr gute Player die nicht auf iTunes angewiesen sind und FLAC wiedergeben können.
Solitaris
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 23. Apr 2008, 09:32
Wenn man wert auf losless Musik legt, sollte man sich vielleicht sowieso kein ipod holen...
Paesc
Inventar
#43 erstellt: 23. Apr 2008, 11:16

Solitaris schrieb:
Wenn man wert auf losless Musik legt, sollte man sich vielleicht sowieso kein ipod holen...


Der iPod wäre für mich wohl einer der letzten Player, den ich mir kaufen würde.

Wer sich einen iPod gönnen will, kann mit gewissen Modellen aber trotzdem FLAC geniessen: Einfach die Freeware Rockbox installieren.

Wer sich auf FLAC besinnt, findet mittlerweile in fast allen Sparten der Unterhaltungselektronik kompatible Geräte und Software. Nur leider sind bisher FLAC-kompatible Geräte die Minderheit... Das müssen wir ändern.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 23. Apr 2008, 11:19 bearbeitet]
Reset
Gesperrt
#44 erstellt: 23. Apr 2008, 11:33

Solitaris schrieb:
Wenn man wert auf losless Musik legt, sollte man sich vielleicht sowieso kein ipod holen...


Der iPod ist - wie eigentlich fast alle mobilen Player - nicht das optimale Einsatzgebiet für Lossless.

Lossless braucht zuviel Platz und zuviel Strom.

Ganz einfach: Unterwegs lossy, zu Hause lossless.
Grumbler
Inventar
#45 erstellt: 23. Apr 2008, 12:36

Reset schrieb:

Lossless braucht zuviel Platz und zuviel Strom.

Strom?
Reset
Gesperrt
#46 erstellt: 23. Apr 2008, 13:47

Grumbler schrieb:

Reset schrieb:

Lossless braucht zuviel Platz und zuviel Strom.

Strom?


Ja, braucht mehr Batterie beim Decodiervorgang und auf festplattenbasierten Playern läuft die Festplatte häufiger weil die Dateien grösser sind, weil mehr Daten ausgelesen werden müssen. Der Cache ist ja auf einige MB bergrenzt. Da merkt man dann den Unterschied, ob 3 oder 4 Tracks als MP3 in den Cache passen, oder nur 1 Track als FLAC.

Bei Flash-Playern spielt der zweite Aspekt zwar keine Rolle, dort besteht jedoch einfach das Problem, dass die Speicher bislang noch zu klein resp. zu teuer sind. Auf 32 GB passt einfach keine ganze Sammlung.
ft/o8
Inventar
#47 erstellt: 23. Apr 2008, 15:17

Reset schrieb:

Solitaris schrieb:
Wenn man wert auf losless Musik legt, sollte man sich vielleicht sowieso kein ipod holen...


Der iPod ist - wie eigentlich fast alle mobilen Player - nicht das optimale Einsatzgebiet für Lossless.

Lossless braucht zuviel Platz und zuviel Strom.

Ganz einfach: Unterwegs lossy, zu Hause lossless.


Ähem Ja - logisch richtig.

Aber ich bin viel zu faul dazu, extra für die Mobilsektion, die Files auch noch in m4a umzuwandeln.

Und mal ganz ehrlich Freunde : Wer hört wirklich mal den kompletten iPod durch ?
Eigentlich hatte schon der Zweitausendeinser iPod mit 5 GB genug Speicherplatz für mehr als genug Straßenmusik.

Deshalb darf bei mir der Audiofile etwas größer sein.
cr
Moderator
#48 erstellt: 23. Apr 2008, 15:34
Wozu soll ich eigentlich die ganze Musiksammlung mitschleppen? Da bräuchte ich selbst für FLAC 500 GB (ja, alles gekauft).
Genauso gut kann ich einen Teil der Dateien, in welchem Lossless-Format sie nun auch vorliegen, auf den Player oder die Speicherkarte kopieren(von Zeit zu Zeit) . Und hier ist halt WAV das mit Abstand verbreitetste bzgl. Playerkompatibilität.
Reset
Gesperrt
#49 erstellt: 23. Apr 2008, 20:10

cr schrieb:
Wozu soll ich eigentlich die ganze Musiksammlung mitschleppen?


Gegenfrage: Weshalb leckt sich der Hund am A****?
Antwort: Weil er es kann!

Es ist einfacher, gleich alles dabei zu haben, als immer eine Auswahl treffen zu müssen. Die ganze Sammlung hat man Lossless, von Zeit zu Zeit transcodiert man wieder nach lossy - dazu kann man ja den Rechner mal einen Tag rechnen lassen - und kopiert dann auf den Porti. Fertig.


cr schrieb:
Da bräuchte ich selbst für FLAC 500 GB (ja, alles gekauft).
Genauso gut kann ich einen Teil der Dateien, in welchem Lossless-Format sie nun auch vorliegen, auf den Player oder die Speicherkarte kopieren(von Zeit zu Zeit) . Und hier ist halt WAV das mit Abstand verbreitetste bzgl. Playerkompatibilität.


... und das schlechteste.
rstorch
Inventar
#50 erstellt: 23. Apr 2008, 21:49

ft/o8 schrieb:
FLAC ist der Quasistandard aller Taperseiten die sich auf etree.org berufen.
Ich wüßte, außer shorten, kein anderes Lossless Format welches dort überhaupt verwendet wird.

Das blöde ist nur, dass Apple sich standhaft weigert FLAC in iTunes aufzunehmen .
Das würde mir persönlich ein paar Arbeitsschritte ersparen, um die Musik drahtlos zur Anlage zu bringen.


Ich würde meine Sammlung nicht mit FLAC oder Apple lossless anlegen, sondern mit WAV oder BWF - also völlig unkomprimiert.

Die mobilen Player haben mittlerweile so viel Platz, das ich entweder gar nicht komprimieren würde oder, wenn einer die gesamte Sammlung dabei haben will, beim Export auf den mobilen Player codieren würde.

Die Sammlung zu Hause nur unkomprimiert.
Grumbler
Inventar
#51 erstellt: 23. Apr 2008, 22:01

rstorch schrieb:

Ich würde meine Sammlung nicht mit FLAC

Ich finde flac einfach hübscher.
Je CD genau ein File mit eingebettetem CueSheet, Titelliste, ReplayGains, Cover.
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