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Linux vs. Windows XP
1. Linux (62.5 %, 20 Stimmen)
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Linux vs. Windows XP

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hakki99
Stammgast
#1 erstellt: 24. Mrz 2004, 17:31
Hi Zusammen,

ich frage mich was ihr für Erfahrungen mit Linux gemacht habt.

Ich hatt mal glaube eine Version 8.3 oder 7.3 , damals noch zur Zeiten des 56K modems konnte ich mir das nicht leisten das Frei Runterzuladen (musste beim Blödelmarkt 80 Mark hinblättern)

Es ist ja frei erhältlich und das Gute ist das es immer mehr programmierer gibt.

Gut Ich spiele jetzt auf meinem Computer nicht. Benutze ihn aber fürs Internet und Brennen von CDs (sprich Kopien zur sicherheit). Ab und zu eine DVD Schauen. Wenn ich keine Lust habe ins Wohnzimmer zu gehen.

So nun Frage ich mich ob es bei Linux auch Codecs gibt wie zum Beispiel DivX pro? Wenn ich zum Beispiel irgenwelche Spass Filem mir anschauen will fehlen Windoof codecs Audio und Video z.b. die man sich runterladen muss. Laufen diese Filme auch auf Linux z.b.?

Meint Ihr im Grossen und im ganzen das es sinn machen Würde sich Linux zu installieren ? Oder eher nicht ? Die Bedienung ist ja mittlerweile glaube ich auch einfacher Geworden.

greets
teuchi
Stammgast
#2 erstellt: 02. Apr 2004, 08:09
Ich hab auch viel an Windows zu kritisieren gehabt aber mit XP bin ich echt voll zufrieden
snark
Administrator
#3 erstellt: 02. Apr 2004, 08:18
Hi,

ich nutze beide, habe aber das Kreuz mal aus Sympathie für freie Software bei Linux gemacht

so long
snark
bart_simpson
Inventar
#4 erstellt: 02. Apr 2004, 09:01
Tach

Ich hab mit Linux gestimmt
Weil ich der grundsätzlichen Meinung bin das man Windoof Boykottieren sollte
Wobei ich noch 2000 hab und gerade dabei bin Linux 9.0 zu installieren
Was aber nicht so recht klappen will
Die Installation selber geht nur beim hochfahren anschließend hängt sich Linux auf
Wenn jemand rat weiß dann her mit dem Input
Miles
Inventar
#5 erstellt: 02. Apr 2004, 09:20
Ich benutze Linux (Mandrake 10.0) auf einem Server, und Windows 2000 Pro auf meinem Arbeitsrechner. Wegen meiner Hardware (Soundkarte, PDA) bin ich dort auf Windows angewiesen, ich benutze es auch lieber weil es doch komfortabler ist. Ausserdem sind die meisten Linux-Soundprogramme (Wave-Editoren) doch recht bescheiden. Für einen Server ist Linux aber optimal geeignet und weniger bug-anfällig als Windows.

Windows XP hat gegenüber 2000 eigentlich nur unnützige Spielereien sowie stupide Helferlein für DAUs integriert, aber keinerlei wirklich interessante technische Innovationen (die "wireless zero configuration" hat in meinem WLAN kläglich versagt). Da XP bei aktuellen PCs dabei stellt sich die Frage nach dem Einsatz von Windows 2000 für die meisten User natürlich nicht, aber es ist meiner Erfahrung nach das beste Windows.
Stere0
Inventar
#6 erstellt: 02. Apr 2004, 20:51
hi,

die mehrheit nutzt nunmal windows. kein grund deswegen, die leute als DAUs zu "beschimpfen". wenn man bedenkt, wieviele leute computer nutzen und wieviele davon wirklich ahnung haben.
windows ist definitiv bedienungsfreundlicher, falls du das mit DAU meinst. doch genau darauf ist diese betriebssystem aus.
da linux mit seinen zusatzprogrammen sich auf ein ganz bestimmtes thema konzentriert/spezielisiert, spart man natürlich enorm viel recourcen und letzten endes läuft der rechner insgesamt schneller.
windows soll nunmal alles können und das muss dieses os mit kostbaren? rechenleistungseinbussen zahlen.
mal im ernst... stellt euch vor jemand kauft einen aldirechner und linux ist vorinstalliert. viele werden da mehr probleme haben sich einzufinden wie bei xp.
probleme haben definitiv beide betriebssysteme. eine disskusion zu führen welches besser ist und welches schlechter find ich absurd, da das eine anwendungsspezifische frage ist.
beide haben vor und nachteile. mal ganz davon abgesehen gibt es genügend andere kostenfreie betriebsysteme (BeOS zb) die je nach anwendungsbedarf auch deutlich mehr leisten, als linux. und wer macht sich von euch die mühe auch die alle mal durchzugehen?... zumindest habt ihr von den vielen "wissenden" pc-usern schonmal zu linux gegriffen.
windows ist genauso wenig perfekt, wie andere os und wird definitiv schlechter gemacht, als es eigentlich ist.
wenn es um die frage des perfekten betriebssystem ginge, würde meine meinung so dazu aussehen, das alle user (natürlich haben alle ahnung davon ;P) sich zu dem kernel, ihr eigenes os programmieren.

greez
stere0


[Beitrag von Stere0 am 02. Apr 2004, 20:54 bearbeitet]
Miles
Inventar
#7 erstellt: 02. Apr 2004, 22:57

die mehrheit nutzt nunmal windows. kein grund deswegen, die leute als DAUs zu "beschimpfen". wenn man bedenkt, wieviele leute computer nutzen und wieviele davon wirklich ahnung haben.
windows ist definitiv bedienungsfreundlicher, falls du das mit DAU meinst.


Lies bitte meinen Beitrag genau. Ich habe keinen Windows-User als DAU beschimpft. Ich habe die neuen Features von Windows XP gemeint, diese "Wizards" und Text-Popups die Computeranfängern helfen sollen aber erfahrene User nur nerven. Ich habe auch meine Zweifel ob den Anfängern damit wirklich geholfen ist, die meisten lesen die Instruktionen doch nicht. Ausserdem sind manche davon irreführend, z.B. beim ersten Start des Systems wo darauf hingewiesen wird dass man sich doch für einen Microsoft Passport anmelden sollte.

Ich finde auch dass die Optik von Windows XP kindisch aussieht und unpraktisch ist. Der klassische Windows-Desktop ist besser.
Stere0
Inventar
#8 erstellt: 03. Apr 2004, 12:28
hi,

so hatte ich das ebenfalls nicht gemeint, das du windowsuser allgemein als DAUs bezeichnest.
das erfahrenen usern die vielen hilfestellungen nerven, wie popups, ist mir auch klar. erfahrene user können sowas ja auch problemlos abschalten. unerfahrene jedoch nicht diese hilfestellungen einschalten. ich hoffe ich werde hier nicht bei meiner kernaussage falsch verstanden.
das mit der optik von windows ist geschmackssache. mir gefällt dieser style ebenfalls nicht. dagegen hab ich ja auch was getan, wie im "desktopmotiv"-thread zu sehen/lesen ist.

greez
stere0


[Beitrag von Stere0 am 03. Apr 2004, 12:46 bearbeitet]
SATire
Stammgast
#9 erstellt: 05. Apr 2004, 10:09
Linux wegen: VideoDiskRekorder!
toohappy
Neuling
#10 erstellt: 05. Apr 2004, 19:03
Hallo,

ich hab für Linux gestimmt. Aber ich gehe davon aus, dass hier nur für Audio- und Videoeigenschaften gestimmt wurde.

Außerdem vermisse ich Apple bei der Abstimmung. Die sind nicht zu verachten mit ihren 64Bit G5 Prozessoren, weil das ist zur Zeit das leistungsfähigste System das es gibt, und die stampfen alles ein was keine Clusterarchitektur hat.

Im Grunde genommen nimmt man das OS was einem gefällt und mit dem man zurecht kommt, somit ist es für einen dann auch das Beste.

Gruß
toohappy
XaS
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Apr 2004, 13:17
Ganz klar Linux. Habe zwar noch einige Problemchen (bin auch neu) aber es hat schon seine Vorteile. Wegen den Codecs: 1 Player für Real, DivX, Quicktime usw.... http://cambuca.ldhs.cetuc.puc-rio.br/xine/

Greez XaS
hakki99
Stammgast
#12 erstellt: 13. Apr 2004, 08:59
So habe mir mal die mühe gemacht und Mandrake Linux 9.2 runtergeladen.

Kireg das Teil einfach nicht zum Laufen auf meiner 2en Platte. Zuerst hat es sich immer beim Installieren einfach aufgehängt. Nichts ging. Habs dann doch geschafft irgendwie.

Nun hängt es sich jedesmal beim Hochladen auf, es kommen immer wider irgendwelche "fehlermeldungen". Die aber so schnell über den bildschirm flitzen das man nichts erkennen kann.

Keine Ahnung woran das liegt. Habe schon alle Karten ausgebaut etc. Nichts.

Schade.
selfmadehifi
Stammgast
#13 erstellt: 27. Apr 2004, 18:46
Habe kein Kreuz gemacht...
XP ist dermaßen bunt und verschwenderisch mit den
Ressourcen, dass ich es auf dem Desktoprechner nicht
benutzen möchte...
Linux habe ich nur auf dem Server...
Es gibt bessere Windows-Versionen.. (2k?)
nullchecker
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Apr 2004, 22:01
Als nullchecker kenne ich mich natuerlich nicht so aus, wie die anderen.
Aber: Ein Suse 9.1 kommt in der Standardinstallation aeusserlich einem XP ziemlich nahe.
Bei beiden Systemen kann man natuerlich (z.B. bei Windows den explorer ersetzen) das "Aussehen" drastisch veraendern.
Selbst benutze ich zwar auch 2 W2K-Rechner, mehrere Linux-Geraete (natuerlich mit selbstgebauten Kernel und angepasst an die entsprechenden Aufgaben), doch primaer eben ein solides Solaris-Sparc.
NC
Stere0
Inventar
#15 erstellt: 30. Apr 2004, 09:01
hi,

@nullchecker - meinst du tatsächlich den kernel oder das ganze drumherum ?
wenn du in der lage bist einen kernel selbst zu programmieren (nicht verändern) dann zieh ich den hut vor dir. in diesem falle kannst du aber dein system auch nicht windows oder linux nennen.
respekt - sowas zu programmieren ist eine menge aufwand und fordert tiefstes programmiererwissen.
kannst du mir auch einen programmieren ? ;P um den shell kümmer ich mich dann schon selbst

greez
stere0

p.s. ich bin damals schon an der programmierung einer schnittstelle gescheitert
nullchecker
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Apr 2004, 09:23

kannst du mir auch einen programmieren ? ;P um den shell kümmer ich mich dann schon selbst

wo hab ich ein Wort von programmieren geschrieben
"Selbst zusammengebaut" heisst in diesem Fall natuerlich auf die entsprechenden Beduerfnisse hin kompiliert (auf Gentoo basierend).
Sonst beschaeftige ich mich uebrigens durchaus (primaer bei Solaris) etwas mit der Anpassung des Kernels, um z.B. Oracle, WebLogic, ... in Clustersystemen performanter laufen zu lassen.
NC
Qraftwerket
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 01. Mai 2004, 20:44
Aktuell nutze ich natürlich Windows XP als Arbeits- und Entertainment-Station. Aber Linux nutze ich dennoch intensiv, da ich eine breitbandige Internetanbindung mit statischer IP (W-LAN AccessPoint) nutze.

Zurzeit läuft bei mir als Internet-Gateway, Firewall und IDS (Intrusion Detection System) ein Adamantix, welches auf Debian basiert und sich durch besondere Sicherheitsmerkmale für den Einsatz als Gateway predästiniert. So besitzt es standardmäßig das Sicherheitssystem RSBAC (Rule Set Based Acces Control), welches den Zugriff auf bestimmte Routinen steuert. Desweiteren fungiert es bei mir als Firewall mit der Proxy-Suite Zorp (wichtig vor allem für SSL-Verbindungen), was ein, nach aussen hin nicht sichtbares, Application Level Gateway aufbaut.

Naja, letzthin nutze ich Linux nicht als Unterhaltungs-OS sondern nur als Schutz vor böswilligen Zugriffen. Dennoch halte ich es derzeit für den wichtigsten Konkurrenten (abgesehen von MAC OS X) von Microsoft Produkten, da auch dessen Multimedia-Eigenschaften mittlerweile ziemlich ausgereift sind. Wobei ich Betriebssystem wie BeOS, Sinix, AIX etc. mal aussen vor lasse, da sie bei weitem nicht so weit verbreitet und damit nicht in dem Maße wie Linux angepasst werden können.

Grüsse aus Dresden

Qraftwerket


[Beitrag von Qraftwerket am 01. Mai 2004, 20:47 bearbeitet]
subgate
Neuling
#18 erstellt: 02. Mai 2004, 13:22
Hallo,
finde beide schwer zu vergleichen.
Habe zur Zeit W2k laufen. Linux (fly4l) als Disketten-DSLRouter.
Das ändert sich aber laufend bei mir. Werde demnächst xp w2k und eventuell Linux (Suse 9x oder Mandrake) als Multiboot laufen lassen.
xp: Das klikibuntitralala ist auch nicht mein Ding. Kann man aber das meiste abschalten und so habe ich w2k feeling.
An xp gefällt mir, dass es einfach ist. Und meistens funst.
Wenn ich schnell mal was machen will, oder etwas neues anschließe klappt das auch fast immer.Treiber werden unterstützt.
Linux + KDE: na ja. mit KDE 3.1 hatte ich Probleme.
Klar, es gibt total viel Hilfe im Netz. Aber ich möchte nicht immer wochenlang von einem Problem zum Nächsten kommen(was ich manchmal echt spannend finde, aber nicht immer), bis meine Mühle mal so läuft wie ich es will. Und das hotplug finde ich auch nicht so gelungen. Klar, die Schweinerei ist, daß viele Firmen nicht den Source Code ihrer Treiber rausrücken (? auch weil sie dann Ärger mit Microsoft bekommen?) Linux, wenn ich viel Zeit und Lust habe mich mit einem Betriebssystem zu beschäftigen und tiefer in die Materie einzutauchen. Das Wort "Windoof", das ich schon oft in Foren angetroffen habe, nervt mich. Mir kommen einige Linux User diesbezüglich etwas intolerant vor.

Trotz dem finde ich die Open Sorce Bewegung gut als Gegengewicht, zu Microsoft. Entwickler aus aller Welt arbeiten an freier Software zusammen. Dadurch schnellere Anpassung an manche Technische Neuerungen.
Fazit:
Ich sehe das so wie beim Autofahren. Als reiner Autofaher finde ich xp besser.(Anwenderfreundlicher) kostet aber und Microsoft rückt die Quellcodes nicht wirklich raus.
Wenn ich lust zum fahren und schrauben habe: Linux +(KDE, Gnome, etc. oder auch ohne x) und auch umsonst. Wenn das System mal eingerichtet ist(klar das installieren ist nicht mehr so das Problem) dann hat man ein stabiles System ohne Viren.
mfG
Subgate
gutenmorgen
Stammgast
#19 erstellt: 02. Mai 2004, 14:12
Also ich habe ein Häkchen bei XP gemacht, da ich finde das es nicht so problematisch ist wie Linux. Habe auch mal Linux ausprobiert, aber bis man da immer die passenden Treiber gefunden hat..... Wenn man keinen allzu schnellen Rechner besitzt sollte man bei der Installation von Xp nur die wichtigen Sachen installieren. Ich zb. habe die ganzen Spiele, Bildschirmschoner und Hilfen weggelassen, da ich diese für nutzlos halte.
Ok, XP is teuer, dafür is aber die Kompabilität gegeben, bei Linux kann man das nicht in jedem Falle sagen.

MFG
PS: nutze Xp professional, Home find ich auch net so gut...
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