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DRC für Windows XP

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fujak
Inventar
#1 erstellt: 30. Apr 2008, 19:17
Liebe DRC-Experten,

ich habe mir vor einigen Wochen einen HTPC ausschließlich für HiFi-Audio gebaut, mit dem ich im großen und genazen sehr zufrieden bin. Erfahrungen dazu habe ich in diesem Thread beschrieben. Ich möchte nun einen Schritt weitergehen und das Thema DRC anpacken - allerdings nicht unter Linux sondern Windows XP (muss leider wegen Soundkarte und Mediaportal sein).

Mittlerweile habe ich diesen Thread ein paar Male komplett durchgelesen und versucht, die entsprechende Software wie z.B. rec_imp herunterzuladen. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass dies unter WinXP nicht läuft und alles, was ich zu diesem Thema gefunden habe, endet irgendwo im Jahre 2006.

Meine Frage an die DRC-Experten: Kennt jemand von Euch eine Lösung für WinXP, die man ins Laufen bringt? Es geht um die Erstellung von Korrektur-files und um einen Convolver, der die Files lesen kann und der nach Möglichkeit auf die Soundkarte wirkt und damit Player unabhängig ist (also kein Convolver-PlugIn wie für WinAmp oder Foobar).

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausdrücken können und freue mich über Eure Hilfe. Besten Dank.

Fujak
MBU
Inventar
#2 erstellt: 30. Apr 2008, 22:15
Hallo Fujak,

ich glaube, Du bist hier im falschen Forum. Hier sind die Holzwürmer zu Hause.

Eventuell hilft Dir aber der folgende Link: http://www.audiohq.de


[Beitrag von MBU am 30. Apr 2008, 22:16 bearbeitet]
fujak
Inventar
#3 erstellt: 01. Mai 2008, 10:57
Hallo Michael,

danke für den Hinweis. Bei den Holzwürmern bin ich ja tatsächlich ziemlich auf dem Holzweg. Gibt es denn im HiFi-Forum irgendeine Rubrik, wo ich meine Anfrage passend unterbringen könnte? Den von dir geposteten Link (Thanks!) werde ich parallel dazu durcharbeiten.

Grüße

Fujak
RC
Stammgast
#4 erstellt: 02. Nov 2008, 13:09
Hallo Fujak,

deine Anfrage liegt zwar schon Monate zurück, aber ich habe erst heute durch die Suchefunktion diesen Thread entdeckt.

Digitale Raumkorrektur (DRC) läßt sich in der Windows-Welt mit dem Tool ARC lösen, das auf der DRC-Lösung von Dennis Sbragion aufbaut. http://www.high-end-manufaktur.de/digitale-raumkorrektur.html

Der Entwickler von ARC ist hin und wieder im Visaton-Forum unter dem Nickname Sonofzen unterwegs. Habe ihm heute einen Mail geschickt mit der Frage, ob inzwischen eine Mikrofonkorrekturdatei integriert werden kann.

Grüße

Rüdiger
fujak
Inventar
#5 erstellt: 02. Nov 2008, 13:36
Hallo Rüdiger,

danke für Deinen Tip. Ich hatte bereits im Frühjahr Kontakt mit dem ARC-Entwickler aufgenommen, dann aber Abstand vom Produkt wegen einiger Unklarheiten genommen. Vielleicht hat sich das mittlerweile gelöst.
In der Zwischenzeit habe ich mich in DRC von Dennis Sbragion eingearbeitet und damit wirklich gute Resultate erzielt. Wenn es nun wieder winterlicher wird, werde ich mich mal in die komplexen Parameter einarbeiten. Vielleicht kann ich da noch mehr herausholen. Bei DRC ist die Einbindung eines Mic-Correction-Files kein Problem. Ich vermute daher, dass es bei ARC auch gehen sollte, da es ja wie Du schon sagtest, auf die Files von DRC zugreift.

Viele Grüße
Fujak
RC
Stammgast
#6 erstellt: 02. Nov 2008, 14:02
Hallo fujak,

jetzt machts Du mich neugierig. Was meinst Du mit Unklarheiten? Wenns nicht offen im Forum stehen soll, schreib mir einfach eine PN.

ARC kenne ich nur von der Webseite her. Als Alternative dazu teste ich derzeit "Electri-Q posihfopit edition", welcher als digitaler EQ arbeitet und das Beste als Freeware zu haben ist. http://www.aixcoustic.com/index.php/Electri-Q-posihfopit/30/0/

Das ist zwar kein DRC nach Dennis Sbragion, aber es läuft auf das gleiche Ziel hinaus. Man mißt z.B. mit ARTA den F-Gang am Hörplatz, erzeugt in Electri-Q eine Korrekturkurve, die als gespiegelter F-Gang den F-Gang auf Linearität trimmt. Wenn Dich das näher interessiert, gibts mehr Input. Die Klangergebnisse sind bei Kollegen deutlich als Verbesserung bewertet worden.

Grüße

Rüdiger
hesinde2006
Stammgast
#7 erstellt: 02. Nov 2008, 14:16
Ich suche auch schon seit längerer Zeit nach einer Softwarelösung für EQ und Filter, konnte aber bisher kein günstiges gechweige denn einkostenloses Proggi finden das dazu in der Lage wäre.
Nachfolgend einige Auszüge aus PMs von mir und Friedolin_Fuchs:


Moin,

wenn du genau erklärst, was du bauen willst, helfe ich dir natürlich gerne.
Welche Soundkarte und Betriebssystem verwendest du?
Und soll das ganze mit einem Desktop Rechner, Laptop oder Car Hifi aufgebaut werden?
Ist die Verzögerung zwischen Abspielen des Sounds und z.B. Videobildern entscheidend, oder soll das ganze nur zum Musikabspielen verwendet werden?
Dann ist noch wichtig, ob du einen Mehrkernprozessor
(DualcoreProzessor, Quadcore) oder einen Einkernprozessor besitzt.
Wenn erst mal die Sache mit der Console richtig konfiguriert ist, ist ein Tiefpassfilter mit anschließendem Abtrennen ab beispielsweise 10Hz kein Problem mehr (geht sicher auch mit Freeware VST Effekten).
Wenn deine Soundkarte keine eigenen ASIO Treiber besitzt (was bei den meisten Soundkarten für Privatanwender der Fall ist, benötigst du auf jeden Fall die aiso4all Treiber (http://www.asio4all.com/) um das Program zum Laufen zu bringen.
Mehr kann ich dir sagen, wenn ich etwas genauer weiss, was du verwiklichen möchtest



Was du noch brauchst, ist das Virtual Audio Cable (http://www.chip.de/downloads/Virtual-Audio-Cable_13010688.html leider kostenpflichtig, aber als Demo zum Ausprobieren verfügbar).
Ansonsten ist das Tutorial hier sehr hilfreich: http://www.hifi-forum.de/viewthread-206-27.html
, da ist kurz und knapp beschrieben, wie man die Console einstellt: Und zum Filtern des Tieftons nimmst du am besten diesen kostenlosen weicheneffekt: http://www.rs-met.com/ (Crossover 3-Way), schaltest den übergang auf 20 und die Trennfrequenz eines Subwoofers und nimmst nur den Mittleren Ausgang für den Subwoofer. Das tutorial ist leider etwas knapp, also wenn du an einer bestimmten stelle nicht weiter kommst, sag bescheid.

Also für 5.1 brauchst du zunächst ein VAC (virtual audio cable) mit 6 Spuren. Wie man das einstellt, sollte in der Hilfe des VAC stehen und ist nicht schwer. (achtung, unter Windows Vista braucht man Version 4.09 des VAC, sonst geht die synchronisation nach kurzer zeit verloren).

Dann installierst du die asio4all Treiber, wählst in den console unter audiodevice die asio 4 all treiber, aktivierst unter configuration alle Ausgänge deiner Onboardkarte und alle Eingänge des VAC. Dann unter channel noch einmal nachsehen, ob wirklich 6 VAC Spuren und genug Ausgangsspuren deiner Soundkarte (sind glaube ich bis zu 8 ) aktiv sind. Dann das Fenster schließen, und unter INTERNL in der leiste drunter klicken.
Hier die Aus und Eingänge Wave in und Wave out ins console Fenster ziehen. Und anschließend mit gedrückter Maustaste verkabeln. Dann die 3 Wege Weiche rutnerladen, in der console auf path gehen, den Speicherort der rutnergeladenen .dll -Datei eingeben, dann auf select und Fenster schließen.
Nun unter plug den crossover 3-way so wie Wave in und out ins Fenster ziehen und mit dem Subwoofer Kanal des VAC verbinden (ist warscheinlich der unterste, aber das kann man durch hören rausfinden.). Dann die gewünschten Trennfrequenzen einstellen und Ausgang 3 und 4 der Weiche an den Subwooferausgang der Soundkarte verbinden. Nun noch den „Powerswitch unter play“ der console anschalten (dann fangen die orangen Punkte innerhalb der console an zu leuchten).

Und am Schluss noch unter Systemsteuerung – sound – Wiedergabe das VAC als Standardausgabe einstellen. Es gibt dann noch die Möglichkeit, console in den Autostart zu setzten, und z.B. mit dem tool „trayit“ zu verkleinern, so dass es permanent und unbemerkt im Hintergrund läuft. (bis auf vielleicht 3%permanenter Prozessorauslastung

Mit digitaler Ausgabe sollte das an sich auch funktionieren, aber das teste am besten mal selber und poste dann, ob es funktioniert hat. Würde mich auch interessieren.

Zur Weiche:
Crossover 3-Way is a plugin to split an incoming (stereo or mono) signal into 2 or 3 frequency ranges (lows and highs or lows, mids and highs). It can be used to build your own multiband effects within a modular (sub)host environment. The band-splitting is done by complementary pairs of Linkwitz-Riley lowpass/highpass filters, the slope of which is adjustable between 12 and 96 dB/oct.
Steht übrigens direkt auf der Seite wo man es laden kann. - Bitte selber zumindest lesen, was beim dowload link steht, bevor du andere danach fragst.

Es gibt allerdings jede menge andere Weichensoftware, die auch Phasenkorrekturen usw, vornimmt. Einfach mal nach VST-Effekt und Weiche oder so googeln. Wenn die console erst mal richtig funktioniert, kannst du mit der musik allesmögliche anstellen .


Ok. Also nur noch mal um das mal festhalten, so wie ich das sehe gibt es keine Möglichkeit kostenlos einen Hochpass einen zu erstellen.

Aus folgenden Grüden: Die Konfig innerhalb der Console müsste nach jedem Starten des PCs wieder neu hergestellt werden.
Kostet 50 Dollar

5.1 oder höher ist möglich aber nur wenn man Audio Virtual Cable kauft.
Kostet 50 Dollar

Optional dazu kann man noch den Allocator 80 Dollar oder Alloclite 50 Dollar nehmen.

Das is leider viel zu teuer.

So und nun zum dem Teil der hauptsächlich mich betrifft:
Der Subsonic funzt immer noch nicht obwohl ich deinen und den Anweisung in dem von dir verlinkten Fred genaustens gefolgt bin.
Werd morgen mal Troubleshooting machen und wahrscheinlich ein Paar Screenshots machen.

Mit digitaler Ausgabe teste ich wenn meinen Onkyo wieder ganz ist.

Gruß Nik


[Beitrag von hesinde2006 am 02. Nov 2008, 14:21 bearbeitet]
fujak
Inventar
#8 erstellt: 02. Nov 2008, 14:29
Hallo Rüdiger,

wg. ARC folgt PM. Hinsichtlich dieses fast unausprechlichen Software-EQ war ich mal auf deren Website. Die Freeware reicht bei weitem nicht an DRC heran. Zum einen gibt es keine FIR sondern nur IIR, sodass größere Phasenverschiebungen zu erwarten sind. Nur die kostenpflichtige Version bietet FIR und Linear-Phase-Correction. Was die Freeware bietet, können zahlreiche andere Freeware-EQs auch.
DRC bietet aber darüberhinaus nicht nur Korrekturen in Hinsicht auf Frequenzgang und Phase, sondern auch Korrekturen der Impulsantwort, sodass auch Raumreflektionen bis zu einem gewissen Maß korrigiert werden können.
Das Hör-Resultat ist nicht mit einem PEQ vergleichbar, da der Einfluss auf die räumliche Abbildung durch DRC enorm ist. Es kann zwar keine raumakustischen Maßnahmen komplett ersetzen, aber doch einiges davon.

Grüße
Fujak
RC
Stammgast
#9 erstellt: 02. Nov 2008, 15:30
Das Tool Electri-Q sehe ich als sehr flexiblen EQ, der komplexe Entzerrungsaufgaben leisten kann, ja wenn man etwas Handarbeit in die Korrekturkurve steckt. Automatisiert läuft da nichts. Es dauert ca. 30 Minuten einen F-Gang damit zu zähmen. Das Bedienmenü ist mit rechter Maustaste zu erreichen und liegt etwas versteckt am rechten Fensterrand.



Prinzipiell beherrscht Electri-Q sogar jeweils einen Tief- und Hochpaß mit einstellbarem Weichentyp (Besssel, Butterworth, Chebychev).



Als ultimative Frequenzweichensoftware möchte ich den Electri-Q jedoch nicht empfehlen. Da greife ich dann lieber zum Frequency Allocator, der für bis 4-Wege-Systeme ausgelegt ist und sehr flexible Frequenzweichen ermöglicht. Der Import von F-Gangmessungen ist natürlich auch möglich. http://www.thuneau.com/allocator.htm

Der Enwickler vom Frequency Allocator Jan Thuneau hilft im Forum bei Fragen gern weiter. Die 117 Euro (aktueller Wechselkurs 1 Dollar = 1,27 Euro, war vor kurzem noch deutlich besser) halte ich für eine gut gemachte Software als in Ordnung. Rechne mal zusammen, was eine passive F-Weiche an Bauteilkosten verschlingt. Dazu bekommt man bei einer softwarebasierten Lösung Freiheiten ohne Ende bei der Abstimmung.

Wichtig beim Frequency Allocator ist die Auswahl einer passenden Soundkarte am besten mit ASIO-Treiberunterstützung. Dann ist das Plugin Virtual Audio Cable (VAC) auch nicht mehr notwendig, um die Komponenten auf digitaler Ebene zu verknüpfen.

Soundkartenempfehlungen für den Frequency Allocator:

Für kleines Geld --> Asus Xonar D2
Mittelklasse --> M-Audio Delta 1010
Oberklasse --> Lynx Two Model B

Asus Xonar D2 http://www.thuneau.com/forum/viewtopic.php?t=19&start=30

M-Audio Delta 1010 http://www.thuneau.com/forum/viewtopic.php?t=157

Lynx Two Model B http://www.thuneau.com/forum/viewtopic.php?t=159

Von USB- oder Firewire-Soundkarten rät Jan ab, da es dort zu Signalaussetzern kommen kann. Am besten sind PCI-Soundkarten geeignet.

Komme nun auf den Anfang zurück: Echtes DRC nach Dennis Sbragion würde mich natürlich interessieren, wenns damit besseren Klang gibt. Also Fujak melde dich bitte wieder, wenn es Neuigkeiten gibt.

Grüße

Rüdiger


[Beitrag von RC am 02. Nov 2008, 15:40 bearbeitet]
fujak
Inventar
#10 erstellt: 02. Nov 2008, 16:36

RC schrieb:

Komme nun auf den Anfang zurück: Echtes DRC nach Dennis Sbragion würde mich natürlich interessieren, wenns damit besseren Klang gibt.


Ja, den gibt es definitiv. Selbst mit den von Dennis Sbragion vorkonfigurierten Files (DRC light, DRC normal, DRC strong) erzielt man auf Anhieb sehr gute Ergebnisse. Mit PEQs hatte ich vorher experimentiert z.B. mit
http://www.voxengo.com/product/curveeq/
http://www.kvraudio.com/
http://www.apulsoft.ch/apeq/
sowie natürlich mit dem Shibatch Super Equalizer ver 0.03.

Die Resultate lagen alle weit hinter DRC. Das einzige, was ich bei DRC zumindest anfangs unangenehm finde, ist die Komplexität, mit der man sich da einarbeiten muss, um das Ding bedienen zu können. Das meiste läuft über cmd-Eingabekonsole ab, also ohne GUI.

Falls Dich meine Hör- und Mess-Erfahrungen im Detail interessieren, verweise ich auf meinen Thread "Erfahrungen mit Highend Audio-(HT)PC"


RC schrieb:
Also Fujak melde dich bitte wieder, wenn es Neuigkeiten gibt.


Ja, mache ich, kann aber noch dauern.

Grüße
Fujak
RC
Stammgast
#11 erstellt: 02. Nov 2008, 17:56
Hallo Fujak,

wie ich sehe, hast Du auch schon einige Erfahrungen auf dem Sektor Audio-PC gesammelt. Deine Lösung mit dem Touch Panel sieht sehr gut aus und bietet somit eine recht kompakte Audio-PC-Lösung. Bei mir ist es ein normaler 17" TFT-Monitor plus ein auf leise getrimmter Rechner im Antec Mid Tower P182, der sich im Wohnzimmer gut integrieren läßt. http://www.antec.com/ec/de/productDetails.php?ProdID=09182

Mein Audio-PC baut auf foobar, das ich durch die Bedienoberfläche von FofR optimiert habe. Zu FofR gibts von mir eine Anleitung. http://foobar-users.de/index.php?topic=1128.0


Ja, mache ich, kann aber noch dauern.


No problem, ist nur unser Hobby, wo es keinen Zeitdruck gibt.

Grüße

Rüdiger
fujak
Inventar
#12 erstellt: 02. Nov 2008, 21:13
Hallo Rüdiger,

Foobar ist für mich die erste Wahl von allen Standalone-Player-Software. Tolle Anleitung hast Du da verfasst. Wer weiß, vielleicht brauche ich das nochmal...
Ich hatte mich seinerzeit wg. der integrierten Lösung für MediaPortal entschieden (Radio, Musik, Fernbedienungsinterface etc.).

Grüße
Fujak
m-klemm
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#13 erstellt: 17. Jan 2010, 19:29
Hallo zusammen,

ich verwende das J Mediacenter als player unter XP.
Als Soundkarte wollte ich die Club3D Theatron DTS verwenden.

welche Software eignet sich als Digital-Weiche und zur Raumkorrektur?

2. Wie löse ich die Lautstärkeregelung?


Gruß
Marc
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