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Jazzrock : Tipps gesucht

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cosmopragma
Inventar
#1 erstellt: 26. Okt 2003, 18:37
In meiner Kindheit bin ich durch meinen inzwischen verstorbenen Onkel mit nem Sound in Berührung gekommen, den der ´´Jazzrock´´ nannte.An Vieles kann ich mich nicht erinnern, aber manche Namen sind mir im Gedächtnis geblieben.Brand X (mit dem späteren Schlagerfuzzi Phil Collins als Schlagzeuger), Corea Return to forever, Weather Report, di Meola, Ponty, Stanley Clarke hab ich schon. Kann mir jemand vielleicht noch ein paar Gruppen nennen?
martin
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Okt 2003, 10:42
Hi cosmopragma,

war etwas vor meiner Zeit, Jazzrock war wohl bekannter unter der Schublade 'Fusion' (lasse mich gerne berichtigen). Ich höre gern aus dieser Zeit Billy Cobhams 'Glasmenargerie' mit dem IMHO grandiosen Mike Stern an der Gitarre, der auch Solo-CDs rausgebracht hat und weiß Gott wo mitgespielt hat. Da kommt bestimmt noch was von altgedienten Jazzkennern Oder mal in Berendts 'Das große Jazzbuch' reinsehen, da findest Du alles, was Rang und Namen hat.

Grüße
martin
tjobbe
Inventar
#3 erstellt: 29. Okt 2003, 12:52
Hi Cosmo,

die große "Schublade Fusion" ist schon ok...

einige der Hauptvertreter diese Strömung hast du ja schon aufgelistet, alterative dazu:

-Mahavishnu Orchestra - Inner Mounting Flame, Birds of Fire
-Herbie Hancock/George Duke was mehr in Richtung Funk geht --da sind dann noch die älteren Aufnahmen der Brecker Brothers wie Dentete, Heavy Metal Be-Bop usw
-Jan Hammer, Bill Bruford's Earthworks und auch etliches der ECM anfänge (Gary Burton z.B. wobei das weniger als Rock zu bezeichen ist)
- einiges von Miles Davis kann man auch ruhigen gewissens als Fusion bezeichnen und die Bitches Brew ist sicher mehr Fusion als Pure jazz... aber die Abstufungen sind da eher fließend)
- die etwas softeren David Sanborn, George Benson, Al Jarreau (auch schon mal als Cross-over/Pop-Jazz bezeichnet)
- Bob Mintzer und was so von DMP auf den Markt kam

- Steely Dan (speziell Aja, Gaucho) kann man durchaus auch noch als JazzRock/Fusion bezeichnen aber eher mit dem anspruch auch etwas konventioneller Songschemata zu erfüllen.

naja.. es gibt viel zu hören, fang schon mal an

Cheers, Tjobbe

P.S. achtung, achtung: einiger der obigen als JazzRocj geführten haben auch immer "ernsthaften" Jazz auf Konserve gepreßt... also immer schön aufpassen.

Ein guter Typ:
www.allmusic.com und dann Jazz liefert fast immer gut infos zu Künstler und Aufnahme.


[Beitrag von tjobbe am 29. Okt 2003, 13:08 bearbeitet]
cosmopragma
Inventar
#4 erstellt: 29. Okt 2003, 13:58
@tjobbe
Dank dir vielmals.Besonders der Tip mit http://www.allmusic.com/ ist Gold wert, jeder des Englischen mächtige sollte sich den Link in die Favoriten übernehmen. Manche von den Stücken, die da empfohlen werden befinden sich sogar im Ordner ´´Nicht abgehört´´ im MP3-Archiv auf meinen Festplatten, das reicht erst einmal für ein paar Tage, und dann am Samstag in die Stadtbibliothek(Grosstädte haben auch Vorteile)und Ebay und alle anquatschen, die ich kenne. Wenn ich weiss, wonach ich suche kriege ich es auch.
Gerade habe ich Stratus von Billy Cobham gehört, Anfang und Ende sind vielleicht nichts für alle Tage, klarer Fall für ein Excerpt, aber der lange Mittelteil, Mann, ist das guuuut .
Der Herbst ist gerettet, soll es doch draussen regnen und stürmen.
Nach Diktat in Musik versunken........
hammermeister55
Stammgast
#5 erstellt: 30. Okt 2003, 00:51
Hallo zusammen,
da währe aber auch noch Klaus Doldingers Passport ( Iguacu oder Second Passport sowie Music en Revue ) zu nennen auch ziemlich Rockig für Jazz.
busi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Okt 2003, 02:37
Nicht zu vergessen Susan Weinert Band aus dem Saarland glaub ich.
Peter
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Nov 2003, 07:31
Hallo,

auch unbedingt zu nennen:

Larry Coryell und Alphonse Mouzon
Yukka Tolonen bzw. Yukka Tolonen Band

und auf jeden Fall:

Missus Beastly!

Grüße
Peter
Coltrane
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Nov 2003, 10:15
Na ja, dem Doldinger verseuchten Derivat namens "Passport" ziehe ich persönlich allemal das Original "Wheather Report" vor - und sogar noch "Colosseum".

Jedenfalls anhören sollte man mMn die "Brecker Brothers", state of the art, was Fusion der 80er betrifft.

John Zorn macht auch eine Mischung aus hard core JazzPunkRock.

Ornette Coleman mit "Prime Time".

Gruß, Christoph Berndt
Classe
Stammgast
#9 erstellt: 23. Nov 2003, 23:33
einer meiner absoluten favoriten ist Lee Rittenour - Friendship von 1978...
ist ausserdem ein JVC Direct Disk - sehr gut.
Weiterhin kann ich empfehlen: Michael Franks live with Crossfire - ist spitze!
Gruss
Classe
Fiachna
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Dez 2003, 15:04
Bassfrau empfiehlt Marcus Miller!
Purple
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 02. Dez 2003, 15:19
nicht zu vergessen Allan Holdsworth. Hat ne fantastische neue Live CD auch als SACD erhältlich: All Night Wrong. Neben der fantastischen Musik auch noch ein super Sound.

Von Billy Cobham kann man "Einsteigern" die Doppel CD The Billy Cobham Anthology nur wärmstens empfehlen. Guter Überblick und tolles remastering.

Grüße Purple
toosasxy
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 14. Jan 2004, 10:42
Ich denke "Tower of Power" gehört auch ein wenig in die Richtung!
Wenn man Bläsersätze mag auf jeden mal antesten!
Gruß

Martin
Oblomow
Neuling
#13 erstellt: 14. Jan 2004, 11:04
Zum Thema JAZZROCK empfehle ich vor allem
Brian Augers Oblivion Express, ich wüsste
nichts, was dieses Genre treffender representiert.
Im Grunde setzt der Jazzrock für mich da an, wo
sich das Rad der musikalischen Entwicklung ein Stückchen
weiter drehte und sich aus dem Rhythm and Blues sowie Teilen
des frühen Funk der Rock herauskristallisierte. Gerade
auch in Deutschland hat es da in den 60ern interessante Projekte gegeben, die ich aber leider auch nicht näher benennen kann.

Unter Fusion im allgemeinen verstehe ich da etwas
vollkommen anderes, ich kann auch bei besten Willen
nicht nachvollziehen wie jemand Miles Davis und George
Benson mit "Jazzrock" in Verbindung bringen kann, aber die
Grenzen des Jazz verlaufen ja bekanntlich fließend.
Largo
Stammgast
#14 erstellt: 16. Aug 2004, 19:58
Ich wollte nicht extra einen neuen Thread aufmachen, daher meine Frage an dieser Stelle.

Was taugen die beiden Miles Davis Alben Live Evil und Big Fun ?

Offenbar gehören die mit in die abgedrehte Fusion-Phase von Davis, also Anfang der 70'er. Leider gibt es recht wenig Info-Material hierzu.
Kann hier jemand eine Kaufempfehlung aussprechen ?


[Beitrag von Largo am 16. Aug 2004, 20:35 bearbeitet]
Soultrane
Stammgast
#15 erstellt: 18. Aug 2004, 09:47

John Zorn macht auch eine Mischung aus hard core JazzPunkRock.

Aber nicht immer!!
Muss man bei jedem Projekt reinhören, was er nun genau macht, denn selbst mit der "Band" NAKED CITY ist von Jazz/Fusion über die berüchtigte Grindcore/jeder-andere-Stil-Collage bis hin zu Ambient alles vertreten.
Sehr gut auch seine Kollaboration mit Mick Harris (NAPALM DEATH, SCORN) und Bill Laswell in dem Projekt PAINKILLER mit der LP "Guts of a virgin"!
Palast
Neuling
#16 erstellt: 07. Sep 2004, 08:43
Alter thread, aber ich bin ja auch drüber gestolpert.
Mein Tip: Spyro Gyra
jazzfusion
Stammgast
#17 erstellt: 16. Sep 2004, 19:32
Einige haben es schon bemerkt: Früher Jazzrock genannt; heute als Fusion oder Elektrik Jazz bezeichnet.

Einige aktuelle Vertreter:

Chick Corea Elektrik Band (Bald mit neuer CD!!!!)
Fourplay (Früher mit Lee Ritenour)
Yellowjackets
Dave Weckl Band
The Rippingtons
Pat Matheny (Sehr empfehlenswert!!!!!)

Im Übrigen war Phil Collins bei Brand X der Hammer!!!! Heute leider nur noch langweiliger Schmusesänger . . .
tjobbe
Inventar
#18 erstellt: 17. Sep 2004, 18:02
Que Allegria von John McLaughlin ! Hab den Herrn wieder entdeckt...

Cheers, Tjobbe
kulte
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 04. Okt 2004, 10:51
mir fällt da ein bzw ich empfehle:

pat metheny - ist zwar weniger rockig, dafür immer gern gehört. cds: secret story, imaginary day, trio live

mike stern - blue lines
allan holdsworth - all night wrong; hard hat are
tony williams - believe it (anspieltipps: snake oil und mr. spock)
billy cobham - wurde eh schon häufig genannt
john scofield - bump; agogo; überjam
robben ford - ist schon sehr viel blues, spielte früher bei den yellowjackets
mahavishnu orchestra - innermounting flame
scott henderson - solo platten, und seine aufnahmen mit tribal tech
jeff beck mit jan hammer - pfuh wie hieß die platte nochmal?
jaco pastorius - eher die sachen nach weather report
di meola - splendido hotel; elegant gipsy;
dann gibts noch larry carlton oder larry coryell.
trilok gurtu macht auch feine sachen (weiß aber im moment nicht wie die platten heissen).

grüße
heinzteufel
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Okt 2004, 08:27
Hi, meine erste Scheibe war von Chick Corea "Romantic
Warrior". Die CD habe ich gestern auf meinem neuen Emitter getestet BOXEN-KILLER

Meine Tipps:

- Steps Ahead (Michael Brecker, Peter Erskine, ...)

- Terry Bozzio (Zappa, Brecker Brothers, ...)

- Dave Grusin (Tootsie, Filmmusik, ...)

- Jonas Hellborg, Brian Bromberg (Bassfetischisten, ...)

- Fourplay (SOUND, ...)

- John Scofield ( , ...)

- und viele andere mehr

gruß
Gerald65
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Okt 2004, 22:09
Muss man Wiener sein um Joe Zawinul namentlich zu erwähnen, wenn es um Fusion geht?
Mit Weather Report ist ja sicher schon seine bekannteste Formation genannt worden, aktuell ist es "The Zawinul Syndicate"
Joe Zawinul ist in den letzten jahren wieder sehr aktiv geworden und (für meinen persönlichen Geschmack), besser als je zuvor. Habe ihn heuer schon ein paarmal live hören können, nachdem er im Sommer sein "Birdland" im Keller des Wiener Hilton eröffnet hat. Ein absolutes "must" bei einem Wienbesuch für Jazzfans. Dort spielt er zwar nur selten selber, aber er mischt kräftig in der Auswahl der Gruppen mit. Und damit ist das Programmheft des birdland in Wien http://www.birdland.at ein recht nettes Barometer für aktuelle (oder wieder aktuelle)Gruppen in diesem bzw angrenzenden Genre und damit immer für einen aktuellen Tip gut.
jazzige Grüße aus Wien
Gerald


[Beitrag von Gerald65 am 28. Okt 2004, 22:29 bearbeitet]
Mighti
Neuling
#22 erstellt: 11. Dez 2004, 22:49
Hi @ all!:prost

Ich bin 16 und spiele in der WDG-Bigband (beste Hamburger JugendBigband)!
Die 15jährige Bassistin, der 16jährige Pianist und ich (als Alt-saxophonist) haben so ne kleine Jazz-combo und machen Musik zusammen, manchmal noch mit einer Trompete und einem Drummer...

Nur fehlt un die Erfahrung und kreativität, eigene JAZZROCK- bzw. Fusionstücke zu schreiben! Letztens hat der Pianist "Cantaluope Island" von H.Hancock im Netz gefunden...die Noten und die Mp3! Nun haben wir uns daran 2 Wochen lang ausgelassen( ) und suchen etwas Neues!

Aber wir wissen nicht wo bzw. wir haben nichts (kostenloses) gefunden

Könnt ihr mir/uns weiterhelfen? wie gesagt, es sollte freeware sein...unser Probenraum kostet ja leider auch (die schule nimmt tatsächlich Geld für einen Schulraum mit Verstärker und Drumms...echt krank sowas...)

MfG euer Jan


[Beitrag von Mighti am 12. Dez 2004, 12:46 bearbeitet]
Mighti
Neuling
#23 erstellt: 13. Dez 2004, 21:47
Weiß keiner was, oder will mir keiner was sagen??
kulte
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 17. Dez 2004, 13:09
was meinst du mit freeware?

freie mp3s? cantaloupe island (weder mp3 oder noten) war ja sicher auch nicht free oder? naja gekostet hats nichts, weil eigentlich downgeloadet. nur free heißt was anderes, nämlich, daß du es umsonst benutzen darfst.

naja egal.

noten gibts hier. ist ein realbook scan und wenn man was sucht sehr brauchbar. über das dürfen s.o. .

http://mapage.noos.fr/realbook/index_accueil.htm

ich würde mir aber an deiner stelle in jedem fall ein realbook kaufen, da man sowas als jazzer einfach braucht und es sehr praktisch ist (gibts auch für bläser).

naja und was soll man spielen?

cantaloupe island ist ein anfang.
da gibts dann so die standards:
watermelon man, maiden voyage, chameleon, stratus

es wird nichts helfen da musst du mal durch und hören:
mir fällt da ein:
mahavishnu orchestra, tony williams lifetime, billy cobham, john mclaughlin, weather report, chick corea's elektrik band, mike stern, john scofield, pat metheny, jean luc ponty, al di meola, allan holdsworth, ...

ist halt etwas gitarrenlastig die aufzählung, kommt daher, daß ich gitarrist bin, doch ist fusion oft halt auch mit strom-gitarre.

www.allmusic.com
da bekommt man einen überbick was ähnlich ist wie etwas, das man schon kennt.

grüße
Senfsack
Stammgast
#25 erstellt: 17. Dez 2004, 16:42
Einen Tipp aus dem groben Haufen "Jazzrock" definitiv wert sind auch
Kraan Sind aber deutlich mehr Rock als Jazz.

Meine Amazonbestellung ist gerade gekommen *freu*


Gruß Senfsack
poubelle
Inventar
#26 erstellt: 10. Jan 2005, 21:19
es ist schon seltsam, dass in fast allen 'JazzRock' threads die briten so schamlos ignoriert werden...
alle, die sich für frühen 'jazzrock' interessieren, also bevor daraus 'fusion' wurde, mal sofort die scheiben von Nucleus bis 1973 hören und Soft Machine (nr. 3-7)und John Mclaughlins aufnahmen bevor! er zu Miles ging und die der Keith Tippett Group und Bob Downes Open Music und .... usw.... usf....
schönen abend noch...
Satie
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 11. Jan 2005, 19:32
Doppelt gesendet, sorry!


[Beitrag von Satie am 11. Jan 2005, 19:49 bearbeitet]
Satie
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 11. Jan 2005, 19:47
Hi,

bei der Aufzählung aller wichtigen Jazzrocker darf der wichtigste (vielleicht? oder doch?) deutsche Beitrag im Genre Jazz-Rock nicht unerwähnt bleiben: Volker Kriegel.

Vor vier oder fünf Jahren gab es mal sowas wie ein "Best Of"-Album mit dem Albumtitel ZOOM.

Oder das Kultalbum "Missing Link" (gibts wohl nur als LP) aus den Siebzigern.

Herzlichst
derschwarzeritter
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 16. Jan 2005, 18:20

Peter schrieb:
und auf jeden Fall:

Missus Beastly!

Grüße
Peter


Yeah!!! die habe ich öfters live gesehen, ist aber auch schon ein viertel Jahrhundert her. Die hatten damals ihre Platten an den Konzerten verkauft, später gab es auch noch eine CD.
Frage an Peter und alle Anderen: Wurden die alten Scheiben wieder neu aufgelegt und wenn ja, wo gibt es die?


Ach so, der Tip: Spyro Gira


[Beitrag von derschwarzeritter am 16. Jan 2005, 18:48 bearbeitet]
good.g
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 19. Jan 2005, 16:24
Hallo ,

Ausser den bereits genannten fallen mir ein:

Santana : Caravanserai und Welcome, natürlich definitiv eher im Rockbereich angesiedelt, aber auf jeden Fall auch für Fusion Hörer interessant.

Im Funkjazz-Bereich gibt es einige Kandidaten, unbedingt empfehlenswert:

Headhunters: Survival of the Fittest
Crusaders : Chain Reaction, Southern Comfort
Herbie Hancock : Alles aus seiner Jazzfunk-Zeit (ca.73-77)
Miles Davis' Funkscheiben natürlich auch ( Ich sag' nur: Agharta !!! )

...um nur einige zu nennen.

Unbedingt genannt werden muss auch:

Mahavishnu Orchestra mit The Inner Mounting Flame und Birds of Fire.( Vielleicht wurde das auch schon empfohlen. Zumindest am Debut kommt man in dem Genre jedenfalls nicht vorbei

Allerdings gibt es noch soooo viel mehr.

Viel Spaß beim Entdecken,

Klaus
Senfsack
Stammgast
#31 erstellt: 22. Jan 2005, 22:52
Wen du auf Orgeln stehst:


Jimmy Smith, der Gott der B3.
Habe ich entdeckt und es gefällt mir wirklich gut.


gRU? sENFSACK
Micha_L
Stammgast
#32 erstellt: 31. Jan 2005, 17:21

poubelle schrieb:
John Mclaughlins aufnahmen bevor! er zu Miles ging


Zu Miles Davis ging er 69.

"Extrapolation", die älteste McL-Scheibe, die ich kenne, ist ebenfalls von 69.

Kennst Du ältere?

Gruß

Micha L


[Beitrag von Micha_L am 31. Jan 2005, 17:26 bearbeitet]
icknam
Stammgast
#33 erstellt: 31. Jan 2005, 17:50

poubelle schrieb:
es ist schon seltsam, dass in fast allen 'JazzRock' threads die briten so schamlos ignoriert werden...
alle, die sich für frühen 'jazzrock' interessieren, also bevor daraus 'fusion' wurde, mal sofort die scheiben von Nucleus bis 1973 hören und Soft Machine (nr. 3-7)und John Mclaughlins aufnahmen bevor! er zu Miles ging und die der Keith Tippett Group und Bob Downes Open Music und ....

Das Problem bei den genannten Kandidaten ist, dass es sich eigentlich nicht um Jazz-Rock handelt. Die wurden nur in diese Schublade gesteckt, weil es keine andere gab (bzw.: sie wurden von den späteren Kandidaten vertrieben). Ich würde bspw. "Softmachine 4" am ehesten dem Klassik-Bereich zuordnen (die 3 dem Mülleimer).

Besten Jazz-Rock gibt es auch von Frank Zappa zu hören.
poubelle
Inventar
#34 erstellt: 31. Jan 2005, 22:35

Micha_L schrieb:

Zu Miles Davis ging er 69.

"Extrapolation", die älteste McL-Scheibe, die ich kenne, ist ebenfalls von 69.

Kennst Du ältere?

Gruß

Micha L

"Extrapolation" ist die erste scheibe unter seinem namen - stimmt schon. ich wollte nur sagen, dass er den klang schon hatte bevor er zu Miles ging.
btw - haste die Duffy Power sachen mit ihm schon gehört? sehr empfehlenswert!
poubelle
Inventar
#35 erstellt: 31. Jan 2005, 22:39

icknam schrieb:

Das Problem bei den genannten Kandidaten ist, dass es sich eigentlich nicht um Jazz-Rock handelt. Die wurden nur in diese Schublade gesteckt, weil es keine andere gab (bzw.: sie wurden von den späteren Kandidaten vertrieben). Ich würde bspw. "Softmachine 4" am ehesten dem Klassik-Bereich zuordnen (die 3 dem Mülleimer).

Besten Jazz-Rock gibt es auch von Frank Zappa zu hören.

seltsame einstellung Soft Machine gegenüber hast du - oder willste mich nur ärgern? dir '4' ist für mich die jazzigste, die die je gemacht haben und die 'third' ist eine meiner lieblingsscheiben

aber mit Zappa haste recht!
icknam
Stammgast
#36 erstellt: 01. Feb 2005, 10:16

poubelle schrieb:
seltsame einstellung Soft Machine gegenüber hast du - oder willste mich nur ärgern? dir '4' ist für mich die jazzigste, die die je gemacht haben und die 'third' ist eine meiner lieblingsscheiben


Da scheiden sich die Geister. Ich finde so etwas wie "Bundles" oder "Live in Paris" gehört in die Kategorie Jazzrock (leg mich jetzt nicht genau auf die Namen der Platten fest).

Die 3 ist so eine Übergangsnummer zwischen der durchgeknallten 2 (Fireengine passing by u.ä.) und eben der 4. Mir gefällt die 3. - bislang (noch 10 Mal anhören?) nicht.


Und die 4. - das ist eine der besten Scheiben überhaupt. Aber Jazz? Ne, also Jazz ist das für mich sicherlich nicht. Eher schon moderne "Klassik". Nur weil es kein Rock/Pop/Schlager ist und kein Komponist oder Dirigent rumschwirrt, muss es ja nicht gleich Jazz sein. Ich würde die 4. amehesten in den Klassikbereich einordnen. Die gesamte Seite 2 ist ein derartig Bassfestival, wie mir kein zweites bekannt ist (und ich kenne eine Menge Bassnummern, weil ich selber über 10 Jahre gespielt habe).
Micha_L
Stammgast
#37 erstellt: 01. Feb 2005, 17:40

btw - haste die Duffy Power sachen mit ihm schon gehört? sehr empfehlenswert!


Jetzt hast Du mich neugierig gemacht. Ich hab so ziemlich alle Sachen von ihm und meine, mich auszukennen. Duffy Power sagt mir aber nichts

Von seiner Gruppe "Heart of Things" hab ich nichts. Die spielen für meinen Geschmack zu belanglos.


Gruß

Micha L
poubelle
Inventar
#38 erstellt: 01. Feb 2005, 21:41
bei Duffy Power war er so ungefähr von 1965-67. höre einfach mal in die 'Innovations' rein. die ist zwar erst 1971 erschienen, aber die aufnahmen sind alle von 65-67. ach ja, sei gewarnt, das ist kein! jazzrock oder so, aber man hört sehr schöne musik
poubelle
Inventar
#39 erstellt: 01. Feb 2005, 21:51

icknam schrieb:

Da scheiden sich die Geister. Ich finde so etwas wie "Bundles" oder "Live in Paris" gehört in die Kategorie Jazzrock (leg mich jetzt nicht genau auf die Namen der Platten fest).

Die 3 ist so eine Übergangsnummer zwischen der durchgeknallten 2 (Fireengine passing by u.ä.) und eben der 4. Mir gefällt die 3. - bislang (noch 10 Mal anhören?) nicht.

Und die 4. - das ist eine der besten Scheiben überhaupt. Aber Jazz? Ne, also Jazz ist das für mich sicherlich nicht. Eher schon moderne "Klassik". Nur weil es kein Rock/Pop/Schlager ist und kein Komponist oder Dirigent rumschwirrt, muss es ja nicht gleich Jazz sein. Ich würde die 4. amehesten in den Klassikbereich einordnen. Die gesamte Seite 2 ist ein derartig Bassfestival, wie mir kein zweites bekannt ist (und ich kenne eine Menge Bassnummern, weil ich selber über 10 Jahre gespielt habe).

oha! ob es wohl mal wieder an der zeit ist anzumerken, dass der gute Hugh Hopper mir mal einiges an seiner bassgitarre gezeigt hat?
ja, ja, dass du die 'Vol.2' auch nicht magst war ja schon klar... "Bundles" oder "Live in Paris" gehören für mich in die kategorie fast schon belanglos. außerdem war es zu der zeit ja eher 'Nucleus' als Soft Machine was da spielte.
zu '4':
nur weil es atonal ist, ist es noch lange nicht kein jazz
icknam
Stammgast
#40 erstellt: 02. Feb 2005, 10:53

poubelle schrieb:
oha! ob es wohl mal wieder an der zeit ist anzumerken, dass der gute Hugh Hopper mir mal einiges an seiner bassgitarre gezeigt hat?

Kann nicht schaden - was hat er dir denn gezeigt: Den mit Pflaster festgeklebten Tonabnehmer?

Jetzt mal den Spaß beiseite: Hugh Hopper finde ich weniger als Instrumentenspieler, denn als Komponist interessant (sicherlich hat er sein Instrument beherrscht - aber er hat sich nicht als technisch excellenter Bassist hervorgetan). Das Virtually zeichnet sich ja dadurch aus, dass E-Bass, Kontrabass und Bassklarinette in weiten Teilen "die Musik" machen, die Tasteninstrumente bewegen sich auch meistens im dunklen Bereich und die Posaune ist nun auch nicht gerade ein Tenor. Auch auf der 3. gefällt mir "sein" Stück - Facelift - am besten.


poubelle schrieb:
ja, ja, dass du die 'Vol.2' auch nicht magst war ja schon klar ...

zu '4':
nur weil es atonal ist, ist es noch lange nicht kein jazz :D


Die 2. finde ich nicht schlecht - wie auch die 0 bis zur 4. (wobei ich die 5-7, irgendwelche BBC-Tapes von 1970 etc. nicht kenne). Am meisten nervt mich der Sänger Wyatt, denn der kann meiner Meinung nach nicht singen (unabhängig von der Frage, wie (sicherlich) wichtig er für die Band war und mit welchen Kritiker-Lorbeeren er noch überhäuft wurde). Wenn jeder 5. oder 6. Ton so gerade noch getroffen wird, dies aber nicht mit Absicht, da habe ich meine Probleme.

Über die Einordnung der 4. zu streiten, lohnt nicht. Ich erkenne eigentlich keine bis dahin bekannten Jazzelemente darin (weder "Song"-Strukturen, noch jazzige Rhythmen, Freiräume für Soli). Auch das, was später produziert wurde und unter Jazz eingeordnet wird, erinnert nicht an diese Scheibe. Sicherlich gibt es Einlagen, die es auch insb. im sog. Freejazz gibt - aber das sind eben nur Einlagen.

Leider kenne ich keine vergleichbaren Scheiben - am ehesten vielleicht noch das eingängigere Bitches Brew (M. Davis) und einige Nummern des Mahavishnu Orchestra.

Hast du ein paar Tipps auf Lager?


PS.
Jetzt habe ich mir gerade mal die "Nullte" angehört. Das "I should've known" ist auch eine Supernummer (mal wieder von von Hugh Hopper) - und wenn man da an die damalige Jubelpresse für Cream denkt ... (Naja, die Kritiker halt).


[Beitrag von icknam am 02. Feb 2005, 12:19 bearbeitet]
icknam
Stammgast
#41 erstellt: 02. Feb 2005, 18:57
So, jetzt habe ich mal ein wenig rumgesucht und mich schlau gemacht. Es gibt da ja doch noch einige Aufnahmen von Softmachine, die ich mir mal anhören muss.
poubelle
Inventar
#42 erstellt: 03. Feb 2005, 00:36
schon mal in die Keith Tippett Group reingehört?
oder Elton Dean's Ninesense?
kennste Chris McGregor's Brotherhood of Breath?
soweit mal zu den tipps.

an Hoppers bass habe ich kein pflaster gesehen, ich war aber auch eigentlich damit beschäftigt möglichst fehlerfrei nachzuspielen was er mir gezeigt hat und seine fingersätze für einige schöne läufe zu merken... ich finde schon, das er ein 'guter' solist ist - haste mal seine soloscheiben gehört? auf der Hopper Tunity Box z.b. sind ein paar schöne sachen drauf wo er alleine mit sich selber spielt
icknam
Stammgast
#43 erstellt: 03. Feb 2005, 03:17

poubelle schrieb:
schon mal in die Keith Tippett Group reingehört?

Nein.

poubelle schrieb:
oder Elton Dean's Ninesense?

Nein.

poubelle schrieb:
kennste Chris McGregor's Brotherhood of Breath?

Nein.

poubelle schrieb:
soweit mal zu den tipps.

an Hoppers bass habe ich kein pflaster gesehen, ich war aber auch eigentlich damit beschäftigt möglichst fehlerfrei nachzuspielen was er mir gezeigt hat und seine fingersätze für einige schöne läufe zu merken... ich finde schon, das er ein 'guter' solist ist - haste mal seine soloscheiben gehört? auf der Hopper Tunity Box z.b. sind ein paar schöne sachen drauf wo er alleine mit sich selber spielt ;)

Ich wollte nun die Basskünste nicht schlecht machen (Chopin spielte auch sehr gut Klavier (wie die meisten Komponisten) Schubert nicht so, trotzdem gefällt mir Schubert besser). H. Hopper war sicherlich ein Erlebnis. Sicherlich spielst du auch jetzt noch irgendwo mit.

Aber ich sehe schon - es gibt viel zu tun ...
poubelle
Inventar
#44 erstellt: 03. Feb 2005, 20:33

icknam schrieb:

Ich wollte nun die Basskünste nicht schlecht machen (Chopin spielte auch sehr gut Klavier (wie die meisten Komponisten) Schubert nicht so, trotzdem gefällt mir Schubert besser). H. Hopper war sicherlich ein Erlebnis. Sicherlich spielst du auch jetzt noch irgendwo mit.

Aber ich sehe schon - es gibt viel zu tun ...

Hopper spielt sicher nicht so auffällig wie sagen wir mal Pastorius, aber einige sachen von ihm sind schon hübsch vertrackt. und vor allem: es klingt alles immer so simpel - ist es aber natürlich nicht *seufz* aber das ist ja öfters mal so. ich denk da mit graus an einige so herrlich leicht gespielte riffs von Mingus, die ich bis heute nicht hinkriege. habe aber auch nicht solche pranken wie er.
die letzten scheiben auf denen ich als gast zu hören bin sind 1999 erschienen und ich spiele darauf nicht bass
icknam
Stammgast
#45 erstellt: 04. Feb 2005, 16:47

poubelle schrieb:
Hopper spielt sicher nicht so auffällig wie sagen wir mal Pastorius, aber einige sachen von ihm sind schon hübsch vertrackt. und vor allem: es klingt alles immer so simpel - ist es aber natürlich nicht *seufz* aber das ist ja öfters mal so. ich denk da mit graus an einige so herrlich leicht gespielte riffs von Mingus, die ich bis heute nicht hinkriege. habe aber auch nicht solche pranken wie er.
die letzten scheiben auf denen ich als gast zu hören bin sind 1999 erschienen und ich spiele darauf nicht bass :.

Hoppla, jetzt werden hier gleich die Größen angeführt. Hopper arbeitet meiner Meinung nach auch weniger mit Läufen oder so, sondern mit Harmonien (weiß nicht, wie ich das jetzt beschrieben soll). Pastorius ist mit Weather Report schon genial. Aber ich hatte einmal eine Platte mit Stücken von Pastorius: war langweilig.
Dass Hopper schnelle Läufe spielen kann, hört man auf der 2., aber mit "schnell" ist kein Blumentopf gewonnen. Ich habe eine Scheibe von "Dream Theater" (läuft wohl unter Heavy Metal), da spielt der Gitarrist in 5 Minuten mehr Töne als B.B. King in 2 Konzerten. Ein Schlagzeuger sagte mir mal, dass es teilweise extrem schwierig sei, Pink Floyd nachzuspielen, weil der so langsam (und präzise) spielen würde. Dass Hopper auf den mir bekannten Aufnahmen nicht spektakulär klingt liegt sicherlaich auch am E-Bass mit vermutlich geschliffenen Saiten, Aufnahme von 1970 in der damals typischen Rockqualität. Das klingt meistens bescheiden.

Naja - ich werde mir in nächster Zeit mal die Softmachine-Nachfolgesachen anhören.
Heiko2
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 04. Apr 2007, 08:47
Hallo,
ich bin gerade ganz am Anfang mit Jazzrock hören. Habe derzeit 3 CDs von Zappa und am besten gefällt mir das Album "Overnight Sensation"!
Da Zappa aber auch sehr unterschiedliche Alben rausgebracht hat vom Stil her, wollte ich mal fragen welche Alben sich am Stil von "Overnight Sensation" orientieren.

Für Tipps bin ich dankbar :-)
poubelle
Inventar
#47 erstellt: 04. Apr 2007, 14:40
hallo Heiko2,
erstmal ist die 'Overnight Sensation' nicht JazzRock
Zappas JazzRock alben sind hauptsächlich Grand Wazoo und Waka Jawaka
- natürlich gibt es auch auf ner menge anderer scheiben von ihm Jazz einflüsse zu hören - 'Roxy and Elsewhere' z.B. etc.-

zum zweiten gehste am besten über die besetzung.
alben mit der gleichen bestzung sind meistens auch stilistisch ähnlich

zu der 'Overnight Sensation' passen imho die ' One Size Fits All' und die 'Apostrophe' am besten, die die ja auch zeitlich umrahmen. 'Sheik Yerbouti' könnte dir auch gefallen...
Micha_L
Stammgast
#48 erstellt: 04. Apr 2007, 16:56
Hiromi hat ne neue CD veröffentlicht:
Gediegener Jazzrock im Stil vom frühen Al DiMeola, Return to Forever, McLaughlin und natürlich auch etwas eigen.



http://www.jpc.de/jp.../rk/home/rsk/hitlist

http://www.hiromimusic.com/

Gruß

Micha
Heiko2
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 04. Apr 2007, 17:58
Danke für die Antwort, poubelle!
Die Sheik Yerbouti besitze ich sogar-Treffer :-)
Werde die anderen Empfehlungen jedenfalls mal antesten (mein armer Geldbeutel).

Wie würdest du die genannten Alben von Zappa denn bezeichnen, wenn nicht als Jazz-Rock? Ich gebe zu, von Jazz habe ich ja generell keine Ahnung, eher Rock und Metal.
poubelle
Inventar
#50 erstellt: 04. Apr 2007, 20:22

Heiko2 schrieb:
Wie würdest du die genannten Alben von Zappa denn bezeichnen, wenn nicht als Jazz-Rock? Ich gebe zu, von Jazz habe ich ja generell keine Ahnung, eher Rock und Metal.

das sind sehr gute Rock scheiben
hör halt mal in die genannten Grand Wazoo und Waka Jawaka rein, dann sollte der unterschied schon klar werden

ansonsten könnte dir vielleicht was vom werke des meisters van Vliet gefallen...
hör doch mal in ein paar stücke der 'Clear Spot' oder der 'Shiny Beast' rein... nur so als tipp zur ergänzung..
ulibcn
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 05. Apr 2007, 13:29
Klaus Doldinger, Jukka Tolonen!!
Alte Zeiten leben auf!
An die anderen Genannten konnte ich mich noch erinnern, aber die beiden hatte ich schon ganz vergessen. Ja, das waren Zeiten. Ich glaube ich habe mich niemals wieder so in einen Musikstil reingekniet wie damals.

An Interpreten würde ich neben den Genannten noch einen deutschen Gitarristen in den Ring werfen: Michael Sagmeister, oft kopiert und nie erreicht von meinem damaligen Gitarrenlehrer.
Seine LP "Ganshy" (ich glaub es war seine 2.) ist immer noch eine meiner Lieblingsplatten. Technisch wie musikalisch ein Meisterwerk!
Noch viel Spass beim Hören und Suchen

ciao for now

uli
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