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Was ist in 20 Jahren????

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Rake
Stammgast
#1 erstellt: 28. Nov 2004, 19:56
Hallo Leute,

ich habe mir gerade die DVD von Phil Collins "Finally..." angeschaut. Es soll ja seine letzte Tournee gewesen sein, wobei solche Musiker ja eigentlich nie wirklich aufhören können. Mir ist dabei eine Frage in den Kopf geschossen.
Leute wie PC, Bruce Springsteen, Tina Turner und andere von diesem Schlag machen ja schon über 20 Jahre Musik. Sie hören, denke ich, in vielleicht 10 Jahren komplett auf.
Ihr Musik wird uns zwar erhalten bleiben, aber was kommt danach. Es gibt doch heutzutage kaum noch, wenn nicht sogar überhaupt nicht, Musiker die richtig gute handgemachte Musik aus Leidenschaft machen und dies über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Wer wird denn heute in 20 Jahren in einer Weise wie diese Musiker dasein und solche Konzerte spielen? Es macht mich echt traurig, dass mir keiner so richtig einfällt. Versteht ihr was ich meine?
Was denkt ihr dazu? seid ihr der selben Meinung?
Ihr könnte ja mal eure Gedanken dazu kundtun.

Ciao

Tom
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Nov 2004, 20:09
nun, diese art des "rock'n roll" die aus der baby boomer generation heraus entstanden ist hat sich auch weiter entwickelt.
Nicht in das industrielle von spear/dione/etc. propagierte pop medium - nein, das ist formuliertes fuer den hintergrund hoerer gedachtes. Die "handwergemachte musik" wird wie auch frueher auf kleinen labeln ans publikum gebracht.
Vertreter davon sind z.B. teaparty, primus - leider kenne ich mcih in der neuen szene weniger aus, und kann im moment nur mit diesen beispielen dienen.

Dann sollte man auch die vermischung die in der world musik szene stattfindet nicht ausser acht lassen - sheila chandra sei da nur erwaehnt.

Rock hat vielleicht nicht mehr den stellenwert den es mal hatte, aber es ist eben nicht totzukriegen, weil das beduerfnis musik zu machen und vorzustellen immer noch wege der publikation in kleinen labeln findet, also von den "grossen" zwar vernachlaessigt aber nicht ausgerotted werden kann.

Etwas mehr sorge macht mir die entwicklung - oder nicht entwicklung - des jazz. Zur zeit ist der wohl in einer "retro groove" - zwar musikalisch gut gemacht (redman, marsalis z.B.) aber nach hinten schauend - aber vielleicht liege ich da falsch.
Largo
Stammgast
#3 erstellt: 28. Nov 2004, 21:23

audio-kraut schrieb:

Etwas mehr sorge macht mir die entwicklung - oder nicht entwicklung - des jazz.


Ich muss hier entschieden wiedersprechen.
Gerade der Jazz hat sich nach meiner Einschätzung in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Kaum eine andere Musikrichtung ist - auch heute noch - so experimentierfreudig und "grenzgängerisch" wie der Jazz. Natürlich gibt es heutzutage relativ konservativen und populären (handwerklich gut gemachten) Jazz wie z.B. Jamie Cullum oder Norah Jones. Aber andererseits muss man auch anerkennen, dass es auch recht interessante Alternativen wie z.B. Der rote Bereich, Eivind Aarset, Nils Petter Molvaer, Esbjörn Svensson Trio, Ketil Björnstad usw. gibt.

Viel besorgniserregender finde ich die Nicht-Weiterentwicklung der Rockmusik. Es ist doch ziemlich bezeichnend, dass langweilige 0815-Gitarre-Bass-Schlagzeug-Bands wie z.B. "Wir sind Helden" oder "Silbermond" als neue Hoffnung gefeiert werden.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Nov 2004, 21:45

rote Bereich, Eivind Aarset, Nils Petter Molvaer, Esbjörn Svensson Trio, Ketil Björnstad


Das ist das problem - europaeische musiker die hier unbekannt sind. Viele der unseren hier sind eben rueckwaerts schauend. Gibt ausnahmen - brecker, scofield, metheny, aber der "drive" vorwaerts? - der letzte groessere - misslungene? schritt war wohl mile's fusion projekt.

Rock - da muss man sich wirklich um die unabhaengigen labels kuemmern, aber hier wird rock klar von hip hop/rapp/ electronica ueberwaeltigt im massenverkauf - musik mit der ich trotz versuchens mich nicht anfreunden kann.

Man sollte sich auch mal den "modern folk" anschauen, zu dem interpreten wie ben harper gezaehlt werden, und die eigentlich reggea, rock, folk undd jazz recht gut zusammenbringen .
Josser
Stammgast
#5 erstellt: 29. Nov 2004, 16:51

Was ist in 20 Jahren????


Ist mir so was von scheißegal, solange meine Musiksammlung noch spielbar ist, wenn nicht, soll ich mir meine Waits-Reed-Who-Coltrane-Powell-Rachmaninov-Stravinsky "Medien" noch Mal kaufen... Ach ja, das Weiße Album soll ich auch nicht vergessen...



[Beitrag von Josser am 29. Nov 2004, 16:52 bearbeitet]
Rake
Stammgast
#6 erstellt: 29. Nov 2004, 18:48
Ja die Medien, egal ob DVD oder Cd bleiben uns ja erhalten. Gott sei Dank. Aber solche Live-Konzert auch wirklich live zu erleben, darüber mache ich mir sorgen
Steakslayer
Stammgast
#7 erstellt: 30. Nov 2004, 00:07
Ich glaube nicht, daß es unbedingt die Megasters und Stadienfüller sind, welche die Quintessenz der Rockmusik ausmachen. Es ist zwar schön, daß es Leute gibt, die bei den Massen so beliebt sind und über einen so langen Zeitraum (relativ) gute Musik machen, doch wenn ich später auf ein langes Leben voll schöner Musik zurückblicken kann, werden es vor allem die Bands sein, die mich am meisten bewegt haben, von denen ich meinen Enkeln berichten wollte. Und die meisten Sachen, die mir sehr nahe gingen waren von Musikern, die eher in Clubs als in Stadien spielten (obwohl es natürlich auch manchmal Ausnahmen gab).
Zudem glaube ich, daß gute Musik nie aussterben wird. Ich habe noch nie verstanden, weshalb stets behauptet wird, es gäbe immer weniger gute Musik. Sicher gibt es heute mehr Bockmist denn je, aber das liegt wohl eher an der allgemeinen Quantität. Es hat auch niemals zuvor so enorm viel Musik gegeben. Wenn ich heute eine Musikzeitschrift kaufe, muss ich mich durch weit über 100 Reviews quälen, wo vor 20 Jahren bestenfalls 20 Alben waren.
Aber ein Kern guter Alben ist und war stets dabei. Im Schnitt gibt es jedes Jahr eine Hand voll grossartiger Alben und alle 2 bis 3 Jahre auch mal ein absolutes Killeralbum. Und das wird auch noch in 20 Jahren so sein, weil es immer noch Leute geben wird, die sich nicht mit der Mittelmässigkeit abfinden wollen. Und es wird auch immer kleine Labels und Nischen geben, in denen richtige Musik von Musilliebhabern für Musikfreunde hergestellt wird.
Ich bin da ganz optimistisch.
Soultrane
Stammgast
#8 erstellt: 30. Nov 2004, 12:05

Rake schrieb:
Es macht mich echt traurig, dass mir keiner so richtig einfällt


Nicht böse sein, aber das hört sich verdächtig nach "Alt-werden" an...

Guck Dich halt genauer um, da gibt`s eine Menge zu entdecken. Und dass Stadionrock immer älter wird und hoffentlich irgendwann ganz ausstirbt, finde ich ÜBERHAUPT NICHT traurig.
revolver
Stammgast
#9 erstellt: 30. Nov 2004, 15:59
heya,

ich denke nicht, dass es keine musiker mehr gibt, die aus leidenschaft gute handgemachte musik spielen. sie gehen bloss in der breiten masse unter. (dabei ist diese sowas von seicht....) dass der stadionrock momentan rückläufig ist stimmt schon, aber es gibt noch viele andere musikrichtungen, welche eine vielversprechende zukunft vor sich haben(meistens abseits des mainstreams). ob man sich mit denen anfreunden kann, das ist dann aber eine frage des geschmacks.
ich sehe heute zum beispiel weit und breit keine so geniale rockband wie led zeppelin. allerdings gab es damals keinen wie den schon genannten nils petter molvaer. es findet halt ständig ein wandel der stile statt. zum glück! sonst würden heutige musiker noch auf steine klopfen und brüllen... und bruce springsteen etc. in ehren, aber glücklicherweise währen sie nicht ewig (höchstens ihre musik), denn wenn sie sich zurückziehen schaffen sie platz für neue künstler. so ist das leben.

grüsse
Bepp0
Stammgast
#10 erstellt: 02. Dez 2004, 14:38
..ich nehme einfach mal an, dass Leute wie Robbie Williams und (die auch schon etwas betagte) Madonna noch einige Jahre Musik machen werden...vielleicht kommen wir auch in den "Genuss" Artisten wie Beyoncé und die ganzen Clowns bis zum Lebensende ertragen zu müssen...
Tulpe278
Stammgast
#11 erstellt: 03. Dez 2004, 17:34
GUT IST WAS GEFÄLLT!

Ich mag z.B. die Musik von Norah Jones sehr gerne. Und die gibt es auch nocn nicht wirklich lange. Ich glaube, dass gute Musik immer noch existiert, man aber mit den "alten" Liedern etwas aus seiner Vergangenheit verbindet und sie dadurch für einen wertvoller ist als die neuen Lieder. Wenn man z.B. verliebt ist, hört man Lieder von Silbermond etc. wahrscheinlich lieber und sie geben einen auf einmal was. Wenn man sich nicht in dieser Verliebtheit-Stimmung befindet, findet man sie wahrscheinlich eher langweilig, kitschig etc...!
Martman
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Dez 2004, 20:55
Was in 20 Jahren ist?

Robbie ist zeitlos und hält sich auch in 20 Jahren noch wacker, in einer Zeit, in der ihn ein ähnlicher Kultstatus umgibt wie einst Frank Sinatra. Eventuell nach einer, zur Not auch mehrjährigen Pause. Er und Britney, die wir wohl auch so schnell nicht loswerden, zeugten neben einigen Überbleibseln der 80er und 90er (Madonna oder Bryan Adams z. B.) lange von einer Zeit, als die Producer noch nicht aus Profitgeilheit, aufgrund einer Modeerscheinung und wegen der weiter fortgeschrittenen Technologie auf vollsynthetischen Physical-Modeling-Gesang (gesampelt wurde nur ganz zu Anfang) und rein virtuelle "Stars" setzten.

Auf dieses "Unechte" hatte man irgendwann keinen Bock mehr. Private TV-Stationen haben kurz, aber erfolglos mal wieder die eine oder andere Castingshow ausgebuddelt. Aber der Umstand, daß die Top 100 jahrelang zu 99,9% (des Musikmaterials, nicht der Songs) in Computern erzeugt wurden, führte zu einem gnadenlosen Weg-vom-Rechner-Denken. Jazz erlebt nun eine stärkere Blüte als heutzutage durch Norah Jones, auch Folk (Rock/Pop) mit Akustikklampfe wurde wiederentdeckt, Bob Dylan und Simon & Garfunkel werden gecovert wie nie zuvor, der Sterilität vollsynthetischer, nahezu hardwarelos produzierter Massenpopmusik wird mit Rockmusik begegnet, wie sie seit den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr produziert wurde. Das macht sich sogar im TV bemerkbar – "Stars" (reale), die auf der Bühne kein Instrument spielen, werden nicht mehr ernstgenommen.

Und: Die Indies machten es vor, die neuen "Majors" (die alten Majors sind Anfang des 21. Jahrhunderts an der Renditegeilheit ausländischer Investoren und ihrer eigenen Kommerzialität zugrunde gegangen) machten es nach, und die Industrie freut sich und macht den Trend mit – es wird wieder verschärft analog aufgenommen und gemastert! Der Nachfolger der BluRay-Disc löst mittlerweile so hoch auf, daß der Unterschied zu Vinyl immer kleiner wird.

Aus einer Zeit, in der in Second-Hand-Stores der Modegag des Jahres 2015 steht (die Powerlaschen-Nikes aus Zurück in die Zukunft, die Nike in dem Jahr tatsächlich aufgelegt hat), grüßt


Martman
hml
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 07. Dez 2004, 21:47
Na jede Epoche hatte ihre Helden und wird sie auch in Zukunft haben, die <künstlichen> genauso wie die echten. Probleme sehe ich nur in dem was uns an >Musik< in Zukunft vorgesetzt wird. Irgenwie habe ich den Eindruck das sich diese derzeit nur noch im Kreis dreht, zumindestens bei jener Musik die uns als Massenware vorgesetzt und als populär gilt. Da wird oft nur noch gecovert ohne Ende, in teils immer kürzeren Zeitabständen und eigene Ideen, falls überhaupt vorhanden bleiben meist Mangelware. Zugegeben, vor 30 oder 40 Jahren war das noch einfacher mit dem Erfinden neuer Stilrichtungen und Trends. Inzwischen ist aber jeder Akkord schon x-mal gespielt, jede Stilrichtung oft bis zum erbrechen ausgelutscht und wenn mal wirklich was neues kommt das klingt das dann oft so fremdartig ( ..wie z.b. Björk), das sich nur wenige damit anfreunden können und diese Musik schon gar nicht für die Tanzflächen taugt.
Ich denke gute Musiker, mal alle persönlichen Geschmäker ausser acht gelassen, die nicht nur als Eintagsfliege überleben wollen müssen schon heute, erst recht aber in Zukunft fähig sein, selbst zu komponieren und sie sollten auch wandlungsfähig sein. Ein gutes Beispiel, wenn sie auch nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack trifft ist Madonna. Sie hat sich nicht nur optisch wie ein Camäleon, sondern auch stilmässig seit ihrem Erscheinen in den 80igern jeden Trend angeignet, nicht selten selbst neue gesetzt und konnte so bis heute überleben. Ein weiteres eher unbekanntes, in Kanada dafür aber bestens bekanntes Beispiel ist Holly Cole. Diese Sängerin hatte ihre Wurzeln im Vocal Jazz. ihren letzten CDs aber beeininhalten sowohl dies, wie aber auch Pop Songs die nicht von der Stange kommen. Einziges Manko gegenüber Künstern wie Madonna, Christina Aguilera und co, - ihre Songs sind halt nichts für die Tanzfläche. Auch bei einer Künstlerin wie Alicia Keys habe ich ein gutes Gefühl. Man spührt einfach bei jeder Note die Sie spielt das Sie, trotz ihrer erst gerade mal 23 Lenze bereits mehr musikalisches Talent in ihrem kleinen Finger hat als so manche >Retortenband< jemals erreichen könnte. Andere Künstler wurden hier ja auch schon genannt, die das schon bewiesen haben, oder wär hätte noch vor einigen Jahren gedacht das jemand wie Robbie Willams neben seinen grossartigen Entertainer Qualitäten, auch noch eine Swing CD auf den Markt wirft, die wegging wie warme Semmel. Ein weiterer Stern könnte Katis Melua sein, die auf einer ähnlichen Welle schwimmt wie derzeit Norah Jones. Allerdings sehe ich gerade bei letzterer die Gefahr das sie aufgrund von Abnutzungserrscheinungen, wenn sie sich nicht bei ihren nächsten CDs auch mal was neues einfallen lässt, das sie dann trotz ihres Talentes wieder in der Versenkung verschwindet.
choegie
Stammgast
#14 erstellt: 09. Dez 2004, 15:35

Soultrane schrieb:

Rake schrieb:
Es macht mich echt traurig, dass mir keiner so richtig einfällt


Nicht böse sein, aber das hört sich verdächtig nach "Alt-werden" an...

Guck Dich halt genauer um, da gibt`s eine Menge zu entdecken. Und dass Stadionrock immer älter wird und hoffentlich irgendwann ganz ausstirbt, finde ich ÜBERHAUPT NICHT traurig.

nu fühl ich mich abba beleidicht, als fan von stadionröcken...

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