Kein Bass plötzlich mehr

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ZooCrew
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 20. Dez 2005, 20:34
Hi ,
hoffe ihr könnt mir evt helfen.
Die Tage als ich musik hörte seztze erst immer stellenweise der Bass aus. Später ging er dann nur gaaaaanz leide und dann fing er aber wieder normal an zu schlagen als ich das Radio über Volumen 22 drehte. seit gestern tut sich fast garnichts mehr..Mann hört ihn nur noch ganz leise. habt ihr eine Lösung. hoffe malk nicht das er im Sack ist Hab hinten eine SBS C11 drin und davor ein Dietz Cap. Hab aber bei laufendem Motor 14,3 Volt.. vorne hab ich noch nicht gemessen.
Jack-Lee
Inventar
#2 erstellt: 20. Dez 2005, 20:36
hm...masse locker?

Kabelage aber erstmal nachkuckn
auch am kabel selber
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Dez 2005, 20:40
Also hab ja nicht verändert.. als ich das Cap angeschlossen weis ich nur DAS DER Kabelschuh nicht richtig am Cap fest war.. hängen aber eigendlich auch nur ein paar litze an der seite raus.. könnte daran doch net liegen , oder?? lief ja auch eine woche so mit dem cap
Jack-Lee
Inventar
#4 erstellt: 20. Dez 2005, 20:43
mal ohne cap probieren .
un masse nachguckn wie gesagt
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Dez 2005, 20:54
Naja , wenn sonst noc jemand ne idee hat bitte melden
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Dez 2005, 21:57
Als ich heute wieder fuhr hatte ich mal wieder ca 3 sek. was von meinem Bass... dannach war wieder funkstille.
MaxdogX
Inventar
#7 erstellt: 22. Dez 2005, 02:00
Hast du das Cap über das lämpchen geladen?
könnte vielleicht daran liegen nur mal so ne Idee.

Evtl. ist ein Cinchkabel oder so eingeklemmt oder kaputt.

Geht der beim Fahren ab und zu an?

Mfg MaxdogX
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 22. Dez 2005, 02:30

MaxdogX schrieb:


Geht der beim Fahren ab und zu an?



ja aber habe festgestellt das wenn ich die bembrane reindrücke er dann geht. wohl im Sack. aber ist erst knapp en halbes Jahr alt.. kann ja net sein das der schon so schnell hops gehen kann...
Jack-Lee
Inventar
#9 erstellt: 22. Dez 2005, 12:11
und wird ein cap mit nem Widerstand ENTLADEN? ...
du hälst den ziwchen bis die lampe z.b. ausgeht.. = kein strom mehr
Papa_Bär
Inventar
#10 erstellt: 22. Dez 2005, 12:23
Was willst uns damit jetzt sagen??
Seth76
Inventar
#11 erstellt: 22. Dez 2005, 12:24

ja aber habe festgestellt das wenn ich die bembrane reindrücke er dann geht. wohl im Sack. aber ist erst knapp en halbes Jahr alt.. kann ja net sein das der schon so schnell hops gehen kann...

...das kommt mir bekannt vor. Hatte auch mal einen Litzenbruch, da verhielt es sich genauso. Nur das der leise spielte war nicht der Fall. Entweder er ging, oder eben nicht. Ein kleiner Druck an der Membran und die Litze brachte wieder Kontakt, bis der Kontakt wieder unterbrochen wurde. Kannst ja auch mal an den Litzen etwas rumfingern...
Wenn es wirklich ein Litzenbruch ist, wird es vermutlich ein Material/Konstruktions Fehler etc. sein. Ein Umtausch ist dann eigentlich kein Problem.
Jack-Lee
Inventar
#12 erstellt: 22. Dez 2005, 12:28
@ Ich muss ford:
ich hab immer nie verstanden wie man was mit ner lampe AUFLÄD... ^^ un dann .. AAAAH man ENTLÄD die un net andersrum
Papa_Bär
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2005, 12:38
Na eben net...man läd mit der Lampe/widerstand und entläd damit auch....
Beim Laden schützt der Widerstand vor nem zu hohen Ladestrom und beim Entladen wird einfach die Leistung verbraten...
Jack-Lee
Inventar
#14 erstellt: 22. Dez 2005, 13:54
aber warum wird dann hier im anfängerthread dings gesagt das man die lampe solange dranhalten soll bisse ausgeht, dann kann man den einbaun..?
Seth76
Inventar
#15 erstellt: 22. Dez 2005, 14:23
...weil sollange noch Strom fließt.
Der CAP ist ja sollange ein Verbraucher, bis er voll geladen ist. Somit fließt in der Zeit auch Strom und versorgt die in Reihe geschaltet Lampe mit Energie. Ist der CAP dann voll fließt kein Strom mehr...Lampe geht aus...alles Klaro. Beim Entladen ist die Lampe paralell geschaltet, der CAP dient als "Quasi-Batterie" und versorgt die Lampe mit Strom bis er wieder leer ist.
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Dez 2005, 16:35
...

Ein kleiner Druck an der Membran und die Litze brachte wieder Kontakt, bis der Kontakt wieder unterbrochen wurde. Kannst ja auch mal an den Litzen etwas rumfingern...
Wenn es wirklich ein Litzenbruch ist, wird es vermutlich ein Material/Konstruktions Fehler etc. sein. Ein Umtausch ist dann eigentlich kein Problem.
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Dez 2005, 16:35
...

Ein kleiner Druck an der Membran und die Litze brachte wieder Kontakt, bis der Kontakt wieder unterbrochen wurde. Kannst ja auch mal an den Litzen etwas rumfingern...
Wenn es wirklich ein Litzenbruch ist, wird es vermutlich ein Material/Konstruktions Fehler etc. sein. Ein Umtausch ist dann eigentlich kein Problem.


Also soll ich das Chassei mal rausholen und nachsehen am besten. danke.. mfg tim
Seth76
Inventar
#18 erstellt: 22. Dez 2005, 17:01

Also soll ich das Chassei mal rausholen und nachsehen am besten

Kann man leider nicht von außen meist nicht sehen ob die Litze gebrochen ist.
Aber wenn Du das Chassis rausholst und mit den Litzen ein wenig rumspielst wärend des Betriebes (natürlich leise und so hinstellen, das nix passieren kann), merkst Du ob sich mal etwas tut und mal nicht.
dr1fter
Stammgast
#19 erstellt: 22. Dez 2005, 17:42

Seth76 schrieb:
...weil sollange noch Strom fließt.
Der CAP ist ja sollange ein Verbraucher, bis er voll geladen ist. Somit fließt in der Zeit auch Strom und versorgt die in Reihe geschaltet Lampe mit Energie. Ist der CAP dann voll fließt kein Strom mehr...Lampe geht aus...alles Klaro. Beim Entladen ist die Lampe paralell geschaltet, der CAP dient als "Quasi-Batterie" und versorgt die Lampe mit Strom bis er wieder leer ist.


ähm.. ma ne blöde frage: wozu sollte man en cap denn überhaupt entladen?
Seth76
Inventar
#20 erstellt: 22. Dez 2005, 17:55

ähm.. ma ne blöde frage: wozu sollte man en cap denn überhaupt entladen?

das man das sollte habe ich ja nicht geschrieben. Wüßte auch nicht genau warum, außer vielleicht:
- zum Auslagern. Damit der nicht vollgeladen rumliegt, ggf. Kurzschluß Kontakt bekommt und u.U. explodiert.
- zum Auslagern. Damit die Kapazität erhalten bleibt. Wäre aber ein zweifelhafter Grund, weil es ja kein Akku ist.
dr1fter
Stammgast
#21 erstellt: 22. Dez 2005, 19:13

Seth76 schrieb:

ähm.. ma ne blöde frage: wozu sollte man en cap denn überhaupt entladen?

das man das sollte habe ich ja nicht geschrieben. Wüßte auch nicht genau warum, außer vielleicht:
- zum Auslagern. Damit der nicht vollgeladen rumliegt, ggf. Kurzschluß Kontakt bekommt und u.U. explodiert.
- zum Auslagern. Damit die Kapazität erhalten bleibt. Wäre aber ein zweifelhafter Grund, weil es ja kein Akku ist.



naja wenn en cap mit ner bestimmten ladung isoliert "rumliegt", dann wird da eigtl. ned sonderlich viel passieren.

wenn man en geladenen cap kurzschließt, dann fließt ein recht großer strom und er entlädt sich (letzteres passiert im eingebauten zustand beabsichtigterweise ständig).

die kapazität eines kondensators is bauartbedingt wenn, dann nur von der betriebstemperatur (elektrolytcaps) oder vllt durch mechanische verformung beeinträchtigbar..

jedenfalls explodieren wird en geladener cap sicherlich nich, egal wie schnell ma ihn entlädt
Seth76
Inventar
#22 erstellt: 23. Dez 2005, 11:21

jedenfalls explodieren wird en geladener cap sicherlich nich, egal wie schnell ma ihn entlädt

na dann soll mal ein anderer eine Erklärung abgeben. Ich habe meinen auch voll geladen rumliegen, aber das wären für mich plausible Gründe. Wobei ich denn von Dir angemeckerten Grund ja selbst zweifelhaft finde. Aber das hatte ich ja schon geschrieben.
dr1fter
Stammgast
#23 erstellt: 23. Dez 2005, 11:51
also nach meiner bescheidenen elektrotechnischen grundbildung gibt es keinen grund, aus dem man en cap entladen sollte, wenn man ihn ausbaut (außer vllt wenn ne lebensgefährliche spannung drauf is aus sicherheitsgründen)
ZooCrew
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 04. Feb 2006, 20:17


Hatte auch mal einen Litzenbruch, da verhielt es sich genauso. Nur das der leise spielte war nicht der Fall. Entweder er ging, oder eben nicht. Ein kleiner Druck an der Membran und die Litze brachte wieder Kontakt, bis der Kontakt wieder unterbrochen wurde.


das er leise spielt liegt wohl daran das es ein doppelschwinger ist und dann nur eije spule funtz. wenn ich die membrane wieder reindrücke bekommt die 2te spule wieder kontakt und beide spielnen wieder...... hab den bass jetzt eingeschickt und bin mal gespannt
Nuss
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 04. Feb 2006, 22:26
ich hatte probleme mit dem bass als mein chinch nen wackelkontakt hatte. 1 stecker war ausgelutscht und bekam dann manchmal keinen kontakt, dann war der bass auch sogut wie nicht mehr vorhanden. ging dann auch immer zuerst gut und auf einmal war er weg. bis ich aber gemerkt hatte worans lag.... man o man...
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