Mal wieder ne Frage zum Kontaktspray...

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doc_relax
Inventar
#1 erstellt: 17. Nov 2004, 19:49
Hi Leute,
inzwischen weiß ich, daß man Kontakt 60 nicht nehmen sollte für die Geräte.
Aber woran erkenne ich denn, wenn ich nicht gerade Kontakt 61 vor mir habe, welches ich nehmen kann? Ich hab eigentlich keine Lust die Wucherpreise für die Sachen von KontaktChemie zu zahlen, und Conrad ist ja auch so ziemlich der teuerste Laden wo man einkaufen kann.
Was ist z.B. von dem Zeug aus dem Baumarkt zu halten? Woran erkenne ich welches das richtige ist?
Gruß
doc
RealHendrik
Inventar
#2 erstellt: 18. Nov 2004, 00:53
Kontakt 60 ist wirklich was für'n...

Mit Kontakt 61 kann man schon besser arbeiten, auch Tuner 600 ist recht universell gegen "Kratzen" verwendbar. Einige Leute schwören auf Ballistol, das zwar gar wunderliche Dinge macht (incl. Schürfwundendesinfektion), aber aufgrund seines ölartigen Charakters nicht ganz optimal ist. Was sicher nicht verkehrt ist: gereinigte Kontakte anschließend mit Kontakt WL gründlich waschen.

Teuer? Ist relativ. Ob Du das Zeug von Kontakt Chemie oder von CRC oder auch von Klever kaufst, es bleibt alles in etwa in der gleichen Dimension. Und eine mittlere Flasche reicht für den normalsterblichen Heimbastler eine halbe Ewigkeit... Haben Baumärkte Kontaktsprays? Wohl eher in der Automobil-Abteilung. Und das Zeuch ist für elektronisches Gerät nun völlig ungeeignet...

Nur bei Conrad würde ich nur im äußersten Notfall kaufen...

Gruss,

Hendrik
Chris_9241
Neuling
#3 erstellt: 18. Nov 2004, 01:39
Schau mal bei www.reichelt.de Da gibts das für 7 eur 400 ml 200 ml auch ist dann etwas günstiger. Bei Konrad kostets 8,65. Weiss aber auch nicht ob das be9i recichelt so günstig ist, wegen versand. Bei Abbunchung vom kto. 3,40 oder so. Gruß Christian
Dualese
Inventar
#4 erstellt: 18. Nov 2004, 04:55

doc_relax schrieb:
...daß man Kontakt 60 nicht nehmen sollte für die Geräte...
woran erkenne ich denn, wenn ich nicht gerade Kontakt 61 vor mir habe, welches ich nehmen kann?...


Hallo "doc_relax" !

MEIN TIP : teslanol Oszillin t6...
Kontakt & Tuningspray mit Mikrogleitfilm...
wie der Hersteller die teslanol AG / CH-3426 Aefligen BE auf der Flasche schreibt.

Habe diese Empfehlung vor "Urzeiten" mal für meine TT-Schraubereien von einem absoluten Elektronik-Fachmann mit riesiger TT-Werkstatt bekommen.

Das Zeug ist nach meinen Erfahrungen wirklich Spitze...
reinigt prima und hinterlässt außer dem benannten "Mikrogleitfilm" scheinbar wirklich keine der gefürchteten neuen Rückstände durch Materialanlösung o.ä. chemische Ferkeleien !

Ist sehr dünnflüssig-ergiebig und sparsam zu verwenden, natürlich sind 200 ml auch davon recht teuer... weiß aber den Preis nicht mehr genau (irgendwie um die 5,- / 6,- EUR) solange reicht die Pulle schon bei mir !

Falls Du Raucher bist lass´ halt einfach 1½ Tage die Glimmstengel wech und Du hast Dein teslanol zusammen

Mein Motto : "...Versuch macht kluch..."
Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
Speedy
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 18. Nov 2004, 13:06
Ballistol, Ballistol, Ballistol.....
Gorbi!
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Nov 2004, 17:16
Frage: Was ist an "Kontakt 60" schlecht?
Ich sprühe allerdings immer mit Reiniger 601 gründlich nach, um die Oxid-Suppe aus den Schaltern/Potis herauszubekommen.

Viele Grüße
Gorbi
hf500
Moderator
#7 erstellt: 18. Nov 2004, 17:58
Moin,
solange man das auswaescht, kann man es nehmen, aber ich wuerde es auch dann nur fuer die ganz
hartnaeckigen Faelle nehmen.
Kontakt 60 ist sauer, es erzeugt mit der Zeit Korrosionsschaeden.
Gruenspan an Widerstandsdraehten ist ein Merkmal, ich hatte mal ein Relais, das jemand mit
Kontakt 60 zu Tode gereinigt hatte.
Der Lack des Spulendrahtes kann poroes sein und in diesem Fall hatte Kontakt 60 den Spulendraht
des Mono/Stereo Relais eines Grundig RT50 in etwa 30cm lange Stuecke zerlegt. Ungefaehr in
diesen Abstaenden war der Draht einfach durchgefressen.

Bei Geraeten, die beim Oeffnen nach Kontakt 60 duften, kann man sich auf einiges Einstellen...

73
Peter
Gorbi!
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Nov 2004, 23:57
Danke für die Antwort. (Mist, was habe ich schon alles mit Kontakt 60 gereinigt... )

Gruß
Gorbi
doc_relax
Inventar
#9 erstellt: 19. Nov 2004, 00:03
Hmmm ok, also sehe ich doch keine wirkliche Alternative gegen Kontakt 61 bei Conrad... andere Händler kenne ich hier vor Ort (Köln) nicht, die das Zeug preiswert anbieten, und extra für eine Flasche bei Reichelt zu bestellen lohnt natürlich nicht... aber vielleicht krieg ich ja noch was anderes zusammen *Geldbeutel quetsch*
Zum Thema "Auswaschen": wie geht das? Wenn ich auswaschen höre, denke ich daran das Teil rauszulöten oder auszubauen... ist das damit gemeint? Oder einfach nur eine (Anschluß)behandlung auf der eingebauten Platine?
Gruß
doc
MikeDo
Inventar
#10 erstellt: 19. Nov 2004, 01:08
Teslanol Oszillin t6 ????

Wo bekommt man das denn her???
Also Ebay hat es nicht, die HP des Herstellers bietet lediglich Mehrfachchargen an.

Gruß MikeDo


[Beitrag von MikeDo am 19. Nov 2004, 01:12 bearbeitet]
wegavision
Inventar
#11 erstellt: 19. Nov 2004, 10:07
eine Suchmaschine brachte dies als ersten Link:
http://www2.westfali...uner_spray_200ml.htm
Versandkosten sind 4 EUR, dann kostet die Dose 10 EUR.
fischpitt
Inventar
#12 erstellt: 19. Nov 2004, 20:33
mojn,also mein Tip für eine Nachreinigung (zb.Kontakt 60.)
man nehme Gelserol/Balistol oder fragt in einer Autofachwerkstatt womit die elektrische Probleme beseitigen.Also dann nachprühen,das Gerät mit Duckluft ausblasen(Tankstelle)dann mit Balistol/Gelserol nachsprühen und für 24 Std den Netzstecker nicht nutzen.In der Zwischenzeit kann man ja die Drehknöpfe hin und her drehen. .
Für den einen ist es Balistol,ausser inhalieren kann es alles,nur der Geruch.
Der andere wie ich:Gelserol. .

Peter
hf500
Moderator
#13 erstellt: 20. Nov 2004, 18:06
Moin,
Auswaschen:
Geraet so stellen, dass die Suppe auf dem kuerzesten Weg herauslaufen kann,
evtl. ein Tempotaschntuch unter das zu waschende Teil stopfen. Dann einen guten Schuss
Kontakt WL reinspruehen, bis das Reinigungsmittel mit Sicherheit draussen ist.

73
Peter
doc_relax
Inventar
#14 erstellt: 21. Nov 2004, 23:11
Hmmm ok, danke für die Info! Ist das Kontakt WL dann also ungefährlich für die Bauteile, ist es schlimm wenn es über die Platine/Bauteile läuft? Oder sollte man das auf jeden Fall vermeiden?
Trocknung natürlich vorausgesetzt - ich habe nicht vor das Gerät in "nassem" Zustand in Betrieb zu nhemen
Sofern die Kontaktprobleme weg sind, ist dann noch eine Nachbehandlung mit Kontakt 61 empfehlenswert?
Speedy
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Nov 2004, 11:15

fischpitt schrieb:
Für den einen ist es Balistol,ausser inhalieren kann es alles,nur der Geruch.
Der andere wie ich:Gelserol. .


Nur würde ich das "vorher reinigen" mit diesen aggressiven "Kontakt"-Kram weglassen, ist nämlich nicht nötig. Außer natürlich man braucht was fürs ego und legt keinen Wert auf Langzeitstabilität seiner Geräte

Gruß
Speedy
degas22
Neuling
#16 erstellt: 26. Nov 2004, 21:11
hallo , kontakt-spezialisten:
ich hab hier eine dose mit der aufschrift CONTACTCLEAN,
von/aus CRAMOLIN, 75403 Mühlacker. wirkung hat sich immer nur für begrenzte zeit gezeigt. weiß jemand mehr darüber?
oder wie sonst (ausser mit den von euch bisher genannten mittelchen) kann ich einem 15-jährigem denon-verstärker (der nicht so häufig genutzt wird) immer wieder auftretendes kratzen (lautstärkeregler) oder ausfall eines kanals (eingangswähler, mono/stereo-umschalter) dauerhaft abgewöhnen?
Matthias72
Neuling
#17 erstellt: 02. Dez 2004, 14:35
Ächz!
Jetzt bin ich aber doch etwas beunruhigt, weil ich schon so viele Drehpotis an älteren Geräten mit Kontakt 60 wieder flottgemacht habe.

Kann mir jemand sagen, in welchem Zeitraum Korrosion bzw. Verschlechterung an diesen und anderen Bauteilen zu erwarten ist?

Wenn ich die vorangegangenen Beiträge richtig verstehe, kann man also mit Ballistol nachsprühen um Schlimmers zu verhindern?

Danke und Gruß!

Matthias 72
wegavision
Inventar
#18 erstellt: 02. Dez 2004, 14:52
Ich habe mir nun neben dem Kontakt 60 auch das 61er besorgt. Und erst einmal nur das Kontakt 61 eingesetzt. Es wirkt sehr gut, mal sehen wie die Langzeitwirkung ist. Laut Beschreibung hat das 61er keine oxidierende Wirkung, es soll sogar ein Oxidationschutz entstehen.
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 02. Dez 2004, 15:20
Ich suche auch noch nach einer geeigneten Lösung. Ich weiß nicht mehr was ich damals benutzt hatte, wahrscheinlich auch Kontakt 60 (jedenfalls irgendwas mit "Kontakt"). Das half, aber so nach einem halben Jahr kamen die Knister und Knackser wieder... Viel Drehen hilft zwar, aber auch nicht lange. Während mein Yamaha da weitgehend Ruhe gibt (bis auf den so gut wie nie benutzten Balancesteller) nervt mich das Pitchpoti an meinem Thorens TD126. Da knackt zwar nix aber es macht Kontaktprobleme, was den Regelkreis für die Geschwindigkeit durcheinander bringt, die Platte fängt an zu jaulen und leiern, der Regelkreis geht rauf und runter. Also Arm abheben, Poti kurbeln, dann ist wieder für ein paar Wochen Ruhe. Wenn jemand was längerwirkendes weiß.... Drehen hält genausolange wie die meisten Sprays, geht nur einfacher und billiger...
bukowsky
Inventar
#20 erstellt: 02. Dez 2004, 15:31
bei weniger heftigen Reinigungsaktionen ohne weiterführende Konsequenzen empfielt sich übrigens auch Tuner 600 Spray von Kontakt.
doc_relax
Inventar
#21 erstellt: 03. Dez 2004, 01:13
Nabend zusammen,
da das Thema ja nun wieder aktuell scheint, hier mein erster Erfahrungsbericht: ich habe erfolgreich das Kontaktspray (war nicht Kontakt 60 sondern noname) aus meinem Braun A1 rausgewaschen. Großzügig Kontakt WL in die Bowdenzüge und Potis gesprüht, die ich damit behandelt hatte und die dreckige Suppe mit Küchenkrepp aufgefangen.
Dann einen Tag trocknen gelassen, und er spielt (nach wie vor) traumhaft.
Grüße und danke für die vielen Tips
doc
mimikry
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 06. Dez 2004, 01:56
...ich habe bisher in keinem meiner Geräte gesprüht.
Oftmals lässt sich das Kratzen und Krachen durch vielfaches (!) Betätigen von Schaltern und Potis beheben.
Lässt sich der Schalter zerlegen, kann mechanisch gereinigt werden, mit Sandpapier (Korn 1000).
(Dabei natürlich nicht eine ev. vorhandene Galvanisierung abschleifen.)
Dann kann gefettet werden, Kontaktfett schützt ewig vor Korrosion.
ukw
Inventar
#23 erstellt: 06. Dez 2004, 02:12
Die ganze Augenwischerei dabei ist meiner Meinung nach, daß durch Fetten und Sprühen
sich der ewig vorhandene Staub mit den Rückständen des Sprays verklebt. Das bedeutet für die Zukunft:
Immer häufiger sprühen
Osi
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 06. Dez 2004, 17:09
"Video 90" von der Firma "Kontakt Chemie" !!
Habe damit meinen "Unitra Diora ws 432" gereinigt.
Hat danach wieder 1a gefunkt, nicht mehr Rauschen beim Drehen und nur beim Rechten Kanal ein paar höhen!
Das Spray hat sehr viel weiße Stellen auf der Platine hinterlassen (musste nähmlich noch ein paar andere stellen reinigen) aber da kann ich drauf pfeifen oder???

Gruß Osi
doc_relax
Inventar
#25 erstellt: 06. Dez 2004, 20:48
Nun ja, bei HiFi-Geräten ist der Sinn der Sprays sicherlich umstritten. Vielleicht ist es auch so, daß je billiger die Geräte waren/sind, auch die Kontate eher Probleme machen oder eben nicht. Ich habe für noch keins meiner Gebrauchtgeräte mehr als 50 EUR gezahlt und einige Potis waren dabei, die ich eben nicht mehr nur durch betätigen der Schalter wieder hinbekommen habe. Besonders mein Wega 3141 (hat aber auch jede Menge anderer Wewechen, klingt aber gut ) sowie der olle Kenwood KR 2300 (lief Jahre nicht) machen mir da Sorgen.
Bei Röhrengeräten aus den 50ern ist ohne Spray jedoch meistens gar nichts mehr zu machen.
Sprays wie Kontakt 61 haben (laut Hersteller) die Eigenschaft, Kontakte zu konservieren. Von verkleben gehe ich da eigentlich eher nicht aus.
Gruß
doc
sibro
Stammgast
#26 erstellt: 06. Dez 2004, 22:29
Jeder braucht es mal zum Kontakte-Reinigen, aber das jahrzehnte-bekannte "C 60" von Kontaktchemie Rastatt-CRC ist ein säurehaltiger Oxid- und Sulfid-Löser, greift natürlich auch die Kontakte-Metallsubstanz (auf Dauer !)an. - Facit: Also nach dem Oxid/Sulfid-Lösen unbedingt nach einigen Minuten wegwaschen mit zB. C61 od. T600. Danach auch, soweit es geht, diese Reste aufsaugen bzw. abblasen (sind restlos flüchtige, alkoholische Lösungsmittel.--

Was Neueres vom Aufbau und Prinzip her sind die Reiniger-Löser ProGold, DeOxit und Versiegeler- bzw. Schmier-Produkte von CAIG-USA (www.caig.com), vertrieben über www.fixtest.de von Engen/Baden aus. Der Produktvertrieb in BRD ist noch im Aufbau, deshalb weniger bekannt. Teilweise wird es in (Edel)Hifi-Geschäften zu horrenden Preisen bis zu € 60,- pro Set für einige ccm-Sprayfläschchen gehandelt, ist in größeren Spraydosen aber preisgünstiger. Die CAIG-Produkte sollen aber durch die "Versiegelung" dem Korrosionsangriff mehr Beständigkeit bzw. ein Ende bereiten.


[Beitrag von sibro am 06. Dez 2004, 22:59 bearbeitet]
fmx
Stammgast
#27 erstellt: 07. Dez 2004, 01:08
Ich habe gestern 3 Geräte mit Tuner 600 behandelt.
Alles knacken bei Schaltern und Potis ist weg, die Geräte funktionieren wie neu. Habe aber keine Ahnung wie lange das so bleibt.

mfg fmx


[Beitrag von fmx am 07. Dez 2004, 01:08 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#28 erstellt: 07. Dez 2004, 01:32
Hi,

zum Auswaschen des ätzenden 60 ist Kontakt WL gedacht. Ich benutze zuerst sparsam 60, drehe das Poti hin- und her und spüle danach sofort mit reichlich WL nach. Dabei sauge ich möglichst viel von dem herauslaufenden Gemisch gleich mit Papiertaschentüchern auf. Wenn dann alles trocken ist, ist 61 zur Versiegelung an der Reihe.

Langzeiterfahrungen mit 61 habe ich noch nicht, aber ich gehe davon aus, dass der sich darauf absetzende Staub beim Bewegen der Potischleifer eher nachgibt als die neuen Oxydschichten, die sich sonst auf dem blanken Kontaktmaterial bilden würden.

Grüße,

Zweck
audioalex
Stammgast
#29 erstellt: 07. Dez 2004, 16:11
Hallo,

hierzu gibt es einen älteren thread:

http://www.hifi-foru...2&thread=2425&z=1#23

Bitte mal bei Audiotronic in Heidelberg nachfragen. Die benutzen ein profesionalles Spray der Firma Phillips: ohne Rückstände und Ätzungen. Nicht ganz billig (10-15 € / Flasche)

Lege ich meine Hand für ins Feuer. Nichts besseres auf diesem Globus bekannt.

So long,

Alex

Ach ja: wann hört das endlich mit dem Balistol auf ... oder glaubt ihr tatsächlich heute noch, dass Omas Pusten auf Wunden tatsächlich die Heilung beschleunigt. Dass sich so ein Hokuspokus so lange hält, ist schon erstaunlich.


[Beitrag von audioalex am 07. Dez 2004, 16:13 bearbeitet]
Speedy
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 07. Dez 2004, 18:50

audioalex schrieb:
Ach ja: wann hört das endlich mit dem Balistol auf ... Dass sich so ein Hokuspokus so lange hält, ist schon erstaunlich.


Liegt wahrscheinlich an der Wirkung ist aber sicher nicht das richtige für Dich, da Du ja alle Mittel des Weltmarktes kennst und Bal. auch viel zu billig ist, kann ja nix sein

Gruß
Speedy
sibro
Stammgast
#31 erstellt: 07. Dez 2004, 20:14
So abwegig ist "Ballistol" auch nicht, enthält ua. Oxid-/sulfid-lösende (Ölsäure-Salz-)Zusätze neben Paraffinöl, -- probieren und beobachten, sonst eben nach Einwirkung und Kontaktverbesserung mit restlos flüchtigen organ.Lösgsmittel-Sprays wie C 61, WL od. T 600 alles herauslösen, abtupfen und trockenblasen. (Ballistol ist ein Waffen/Metallpflege- bzw. Konservierungs-Mittel seit Jahrzehnten!)


[Beitrag von sibro am 08. Dez 2004, 02:39 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#32 erstellt: 07. Dez 2004, 23:01

audioalex schrieb:
Hallo,

hierzu gibt es einen älteren thread:

http://www.hifi-foru...2&thread=2425&z=1#23


Hmmm. Über Kontakt 61 hab ich da nix gefunden. Würde mich mal interessieren.
@zweckor: nach dem Auswaschen mit K 61 behandeln? Muß das sein oder ist das nur "Vorbeugung"? Ich meine, als die Geräte aus der Fabrik kamen, waren die Kontakte ja auch nicht mit irgendwas behandelt, oder? Oder macht das K WL sie anfällig?

Gruß
doc
Zweck0r
Moderator
#33 erstellt: 08. Dez 2004, 06:49
Ob Kontakte schon ab Werk mit so einem Schutzfett behandelt werden, weiß ich nicht. Es liegt aber nahe, weil unedle Metalle, die der Luft ausgesetzt sind, recht schnell oxydieren . Kontakt WL löst Öl und Fett auf, man kann damit sogar sehr gut festgebackene Drehkos und Potis mit verharztem Schmierfett wieder gängig machen.

Grüße,

Zweck
audioalex
Stammgast
#34 erstellt: 08. Dez 2004, 13:05

Ballistol ist ein Waffen/Metallpflege- bzw. Konservierungs-Mittel seit Jahrzehnten


eben, drum !
Jetzt hammers'

Oder anders rum: natürlich kann ich auch meine Türschanieren mit Rama einfetten, das funktioniert auch ganz gut, optimal isses aber deswegen trotzdem nicht.

So long,

Alex
Speedy
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Dez 2004, 16:15

audioalex schrieb:

Ballistol ist ein Waffen/Metallpflege- bzw. Konservierungs-Mittel seit Jahrzehnten


eben, drum !
Jetzt hammers'

Oder anders rum: natürlich kann ich auch meine Türschanieren mit Rama einfetten, das funktioniert auch ganz gut, optimal isses aber deswegen trotzdem nicht.

So long,

Alex



audioalex
Stammgast
#36 erstellt: 12. Dez 2004, 14:10
tach zusammen,

das Spray von Philips heißt übrigens "390CCS" und ist in einer rot(silber/schwarzen Spraydose. 200 ml, made in holland.

Try it.

So long,

Alex
gxakai2002
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 12. Dez 2004, 21:30
Hallo,
Tuner 500-600 Spray ist OK.Wird auch vom Fachhandel empfohlen.
Gruß
Hermann
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