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Accuphase E-203,E-204,E-205,E-206,E-207

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Siamac
Inventar
#1 erstellt: 29. Nov 2009, 19:11
Da ich bei den japanischen Herstellern schon fast alle Marken kenne, bin jetzt mal bei Accuphase gelandet.

Meine beiden ersten Geräte waren leider beide defekt.
Der Tuner T-103 wir gerade bei Good old Hifi repariert.
Und den E-204 habe ich wieder zurück gegeben.

Was ist von den kleineren Vollverstärkern zu halten?

Der E-203 hat keinen besonders schönen Imnnenaufbau. Ich hatte mich für einen E-204 entschieden, da der Loudness und auftrennbare Vor- und Endstufen hat. Leider hat der E-204 auch mickrige Lautsprecherbuchsen.

Nun bekomme ich einen E-205. Dieser hat aber keine auftrennbare Vor- und Endstufen und auch kein Loudness. Dafür aber ordenliche Lautsprecherstecker.

Wer hat auch noch Erfahrungen mit den E-20x.



oldsansui
Inventar
#2 erstellt: 29. Nov 2009, 20:00

Siamac schrieb:
Da ich bei den japanischen Herstellern schon fast alle Marken kenne, ...

Das war nur hier für uns nur eine Frage der Zeit, Siamac Sauberes Teil !

In den 70ern besaß ich mal einen E-202, später dann die P-300II Endstufe und den T-100 (den ich heute noch neben dem TU-9900 für einen der schönsten Tuner halte).

Der E-202 war seinerzeit Secondhand bezahlbar und der Vollverstärkertraum - und mit schicken VU-Metern. Über den beispiellosen Aufbau der Accuphase Elektronik brauchen wir hier wohl nicht zu diskutieren. Kann mir gut vorstellen, das sich das noch in den Nachfolgern E-203 etc. gesteigert hatte. Und das hat seinen (Accuphase)Preis - zu Recht.

Good Luck mit Accuphase, ich werde es beobachten ...
Gruss Rainer
Siamac
Inventar
#3 erstellt: 29. Nov 2009, 20:10
Hier der E-205 von Innen:




E-204 von Innen:



[Beitrag von Siamac am 29. Nov 2009, 20:20 bearbeitet]
five-years
Inventar
#4 erstellt: 29. Nov 2009, 20:53
Hi Siamac,
hatte den E-205 in black.

Klanglich bin ich mit dem "Accuphase-Sound" nie warm geworden.
Für MICH einfach zu unmusikalisch und nüchtern.
Verarbeitungstechnisch war der 205er gut-sehrgut,aber nicht so toll wie der Marke immer nachgesagt wurde.
Die LS-Klemmen sind unpraktisch,da nur für Litzen nutzbar.
Eines der wenigen Geräte,denen ich nie nachtrauerte.
Siamac
Inventar
#5 erstellt: 29. Nov 2009, 21:05
Ohje, das hört sich nicht gut an

Ich werde mal schauen. Ich habe halt immer gerne Geräte die optisch zusammenpassen. Und zu dem Tuner mußte ein Verstärker dazu.

Da ich mir ja gerade parallel die Kenwood Kombi KA-9150 + KT-7550 zugelegt habe, werde ich sehen, welche mir klanglich besser gefällen.

Danke !

Sankenpi
Gesperrt
#6 erstellt: 29. Nov 2009, 21:20
Ich hatte den E203 ab 1991 für drei Jahre, Liebe ist daraus nicht geworden. Gut verarbeitet, aber sehr hell im Klang - analytisch wäre aber nicht der richtige Ausdruck. Lief an Focal Onyx. Gebraucht gekauft für 1.550,- bei einem Händler - drei Jahre später beim gleichen Händler in Kommission ins Schaufenster gestellt. Innerhalb einer Woche weg für 1.600,-DM.

Schön war er, ein eye catcher. Aber warm wurde mir nicht ums Herz...


[Beitrag von Sankenpi am 29. Nov 2009, 22:31 bearbeitet]
five-years
Inventar
#7 erstellt: 29. Nov 2009, 21:22
@siamac
Naja,ist sicherlich "stöhnen auf hohem Niveau".

Aber dann hast du ja einen guten Vergleich.
Bin gespannt auf deine Einschätzungen...


[Beitrag von five-years am 29. Nov 2009, 21:23 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#8 erstellt: 29. Nov 2009, 21:51
Was die Qualität angeht, hat Accuphase bei jedem Modelwechsel sich etwas gesteigert. Und wir reden hier von den 80er + 90er, wo Pioneer, Marantz & Co viel Plastikschrott produziert haben (nicht nur ).

Der E-204 sieht Innen wesentlich hochwertiger aus, als der E-203. Und der E-205 ist nochmals aufgeräumter als der E-204.....

Bei der Ausstattung hat Accuphase ständig rumgespielt. Der E-205 ist der Einzige ohne auftrennbare Vor- und Endstufe. Nach jedem Modelwechsel gab es eine Gewichtserhöhung und die Front wurde ab 205 auch höher.

Wie @Sankenpi schon geschrieben hat, einen Preisverfall haben gebrauchte Accuphase nicht.

five-years
Inventar
#9 erstellt: 29. Nov 2009, 22:29

Siamac schrieb:
Und wir reden hier von den 80er + 90er, wo Pioneer, Marantz & Co viel Plastikschrott produziert haben (nicht nur ).

In der Preisklasse haben auch Marantz,Pioneer & Co keinen Plastikschrott hergestellt. Das Accuphase Image (Stichwort Preisstabilität) begründet sich daraus,das sie zu jeder Zeit nur Preniumanbieter waren,und nie den Massenmarkt bedient haben.
Siamac
Inventar
#10 erstellt: 29. Nov 2009, 22:43
Wenn man z.B. die Qualität der Pioneer Urushi Geräte mit älteren Pioneers vergleicht, sehe ich da deutliche Qualitätsrückschritte. Obwohl preislich auch sehr hoch.

Anderseits hast Du Recht, wenn man nur die Premium Geräte, wie Pioneer Exclusive und Sony Esprit betrachtet war die Qualität stets ausgezeichnet.
Wegen den Stückzahlen vielleicht besser vergleichbar.

Jeremy
Inventar
#11 erstellt: 30. Nov 2009, 00:27
Hallo Siamac,

kann verstehn', daß Du sozusagen nach 'neuen Betätigungsfeldern', also weiteren, interessanten Marken suchst, die sammelwürdig sind.
Aber dann lege doch Deinen Schwerpunkt, statt auf Accuphase, auf Luxman und Du bekommst jenen warmen Klang den Du (und vielleicht ja wir alle Klassiker-Begeisterten) suchen.
Luxman hatte damals ja nun wirklich auch wunderschöne Vollv. und Vor-Endkombis gebaut.
Also - mein Herz schlägt jedenfalls viel mehr für Luxman, als für Accuphase.

BG
Bernhard
digitalo
Inventar
#12 erstellt: 30. Nov 2009, 00:34

five-years schrieb:
Klanglich bin ich mit dem "Accuphase-Sound" nie warm geworden.
Für MICH einfach zu unmusikalisch und nüchtern.
Verarbeitungstechnisch war der 205er gut-sehrgut,aber nicht so toll wie der Marke immer nachgesagt wurde.
Eines der wenigen Geräte,denen ich nie nachtrauerte.
:prost


Genauso würde ich den E-206 beschreiben. Hatte ihn exakt 4 Wochen, dann ist der wieder rausgeflogen. (1997 für 750,-DM gekauft).

Siamac
betreibe nun wieder einen zweiten SA-9500 MK2, nachdem der erste in den 90ern klanglich eine pure Enttäuschung war. Der war wohl tatsächlich defekt. Der aktuelle macht einfach nur Spaß. Wohlgemerkt an den immernoch gleichen Boxen.
Siamac
Inventar
#13 erstellt: 30. Nov 2009, 07:19
Ein Pioneer SA-9500II ist natürlich was tolles.

Wenn es so ist, wie ihr es schreibt, kann ich die Accuphase ja auch wieder ziehen lassen.

Aber mir geht es ja vorerst mehr ums "Sammeln" oder mal gehabt zu haben. Musik läuft weiterhin über den SX-1980 im Wohnzimmer und SX-1280 im Hifizimmer
Rabe13
Stammgast
#14 erstellt: 30. Nov 2009, 09:17
Hallo Siamac!
Ich benutze den A 205 jetzt schon einige Jahre und er ist mittlerweile mein einziger Verstärker.
Er wurde gebraucht gekauft und vom Fachmann durchgecheckt
Der Grund für sein langes verweilen ist der wirklich präzise Klang bei meiner bevorzugten Musik.
Er spielt halt dass, was von der Quelle kommt ohne etwas zu verändern.
Analytisch und kalt empfinde ich das nicht sondern eher angenehm genau.
Klangeinschätzungen sind aber immer etwas rein Persönliches und entziehen sich jeder klaren Diskussion.
Warm mag ich es aber nicht denn dieser Klangeindruck,
sollte nur von der Quelle kommen und nicht vom Verstärker!

Richtige Schwachstellen hat er nur wenige!
Die Boxenkabel-Anschlüsse stören mich nicht denn es gehen 4mm Kabel rein.

Wirklich störend bei meinem 205 sind die Auswahlschalter der Quellen.
Diese kleinen Drücker sind wirklich nicht das Gelbe vom Ei, extrem Staubanfällig und bedürfen einer
regelmäßigen Pflege sobald einmal Kontaktprobleme aufgetaucht sind.
Trotzdem waren die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten ein weiteres Argument für den 205er
und für nächstes Jahr ist der Aufstieg zum 305er geplant.
Als Sammler und Inhaber einer so gewaltigen Receiversammlung wie Du sie hast, hat man aber andere Kriterien für sammelwürdige Geräte.
Ob die optisch etwas unscheibar wirkenden Accuphase da noch einen Platz behaupten können?

Gruß Franz
monophonic
Stammgast
#15 erstellt: 30. Nov 2009, 09:35

Siamac schrieb:

Aber mir geht es ja vorerst mehr ums "Sammeln" oder mal gehabt zu haben.


Hallo Siamac,

kannst du einmal in wenigen Worten beschreiben was deine Hauptkaufkriterien sind und was du als "sammelwürdig" empfindest.

Bis jetzt habe ich dich als Sammler des eher opulenten "Japandesigns" wahrgenommen.

Gruß
Michael
Siamac2
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Nov 2009, 13:22
Schwierige Frage

Es gibt viele Geräte und Designs, welche mir gefallen, z.B. auch die klassischen Braun Geräte oder B & O.

Aber am meisten sagen mir die japanischen Geräte der 70er mit Holzgehäusen zu. Das sind meinstens Receiver oder die Pioneer Serie SD-1100,SA-9100,TX-9100, QC-800A ... usw. oder Kenwood Supreme,Pioneer Exclusive, Kenwood KA und KT im Woodcases, Marantz in Woocases, Quadro-Geräte....

Bei den top Geräten der 70er ist mir kaum eines untergekommen, welches "schlecht" klingt. Da ich ja nie mehr als 2 Receiver oder Verstärker an Boxen angeschlossen habe, kann ich die Geräte auch nicht alle stundenlang klanglich testen.

Die Accuphase reizen mich, da Sie auch Innen sehr sauber aufgebaut sind und die champagnerfarbene Front auch was Besonders hat.



[Beitrag von Siamac2 am 30. Nov 2009, 13:24 bearbeitet]
Siamac2
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 30. Nov 2009, 13:28

Rabe13 schrieb:
Hallo Siamac!
Ich benutze den A 205 jetzt schon einige Jahre und er ist mittlerweile mein einziger Verstärker.

Richtige Schwachstellen hat er nur wenige!

Ob die optisch etwas unscheibar wirkenden Accuphase da noch einen Platz behaupten können?

Gruß Franz


Freut mich das zu lesen, Franz !

Ich glaube, daß mir der E-205 gefallen wird. Meiner wurde auch Ende 2007 für 210,- Euro bei PIA überholt, die Kontaktprobleme, werde ich wohl in den Griff bekommen.

Was mich am meisten stört, ist der fehlender Pre-Main-Trennung. Weil ich den evtl. auch mal als Vorstufe einsetzen wollte, naja, man kann ja nicht alles haben

monophonic
Stammgast
#18 erstellt: 30. Nov 2009, 16:17
Zitat:Siamac und Accuphase,

Was mich am meisten stört, ist der fehlender Pre-Main-Trennung. Weil ich den evtl. auch mal als Vorstufe einsetzen wollte, naja, man kann ja nicht alles haben

Hallo Siamac,

als Vorstufe kann ich dir die Accuphase C-222 empfehlen, das mit Eleganteste und Beste was AC im Vintagebereich zu bieten hatte. Besonders die Phonoeingänge waren legendär. Damaliger Preis 4000 DM. Werden so zwischen 500 - 600 Eur in der Bucht gehandelt. Da würd ich so manchen Receiver für stehen lassen. Sehr wertbeständig und allemal ein Klassiker. Hörst du eigentlich auch Vinyl oder nur CD ?

Gruß
Michael
Siamac
Inventar
#19 erstellt: 30. Nov 2009, 17:52
Feathead
Stammgast
#20 erstellt: 30. Nov 2009, 17:52

five-years schrieb:

Klanglich bin ich mit dem "Accuphase-Sound" nie warm geworden.
Für MICH einfach zu unmusikalisch und nüchtern.



Genau das war bei mir mit einem 206 der Fall. Technisch kühl, ich stehe wohl eher auf Luxman-warmen Klang. Ich hab den 206 nach nur 4 Monaten entnervt wieder abgegeben. Das Gute dabei: Kein Verlust! (damals 1999 für genau 800 DM gebraucht gekauft, für 880 DM wieder verkauft )

Hier mal ein altes, eingescanntes Bild meines 206:


andisharp
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 30. Nov 2009, 19:42
Ich hatte schon zwei mal den E-303 und eine P-300. Klanglich gibt es nicht das Geringste an Accuphase auszusetzen. Klingt absolut identisch zu Luxman, weder warm noch kalt sondern absolut neutral. Wer es wärmer mag, der sollte mal die Klangregler und die Loudness ausprobieren, da geht was.
Feathead
Stammgast
#22 erstellt: 30. Nov 2009, 19:57
So einfach ist es wohl nicht! Deine Geräte waren "frühe" Entwicklungen, und das wird nach deiner Einschätzung auch so stimmen, ich kenne deren Klang nicht.

Mein E-206 war gegen deine Geräte wesentlich neuer. Hast Du DEN auch schon gehört? Ich hab das, zeitgleich mit Luxman L-410 und L-525. Und an meinem Urteil hab ich nichts zurückzunehmen.

Man sollte doch davon ausgehen können, dass ein Hersteller ohne Klangverbieger "seinen" Klang vorstellen kann. Wenn ich im Vergleich zu anderen Anbietern erstmal die Klangregler/Loudness bedienen muss, ist das Gerät zuerstmal für MICH klanglich nicht geeignet und zweitens ändern man an der Schäfe im Klang des E-206 damit überhaupt nichts... man macht das Problem nur "dunkler" - das nervtötende bleibt (und ich hab das mit den Klangreglern probiert)

Ich kenne NUR den E-206 und der war bei MIR schon am ersten Abend klanglich unten durch!

Eins ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche: Ein E-206 klingt GANZ anders als ein Luxman L-525!

Take it or leave it. Es gibt ja auch Zeitgenossen, die denken, alle Verstärker/Receiver klingen gleich... was für ein Unsinn. Was man letztlich bevorzugt, ist eine individuelle Sache.
Siamac
Inventar
#23 erstellt: 30. Nov 2009, 20:16

Rabe13 schrieb:

....präzise Klang bei meiner bevorzugten Musik.
Er spielt halt dass, was von der Quelle kommt ohne etwas zu verändern.
Analytisch und kalt empfinde ich das nicht sondern eher angenehm genau.


Was bei mir niemals ins Haus kommt, ist ein Verstärker ohne Klangregelung.
Das ist wie ein Auto, bei dem man die Fenster nicht runterfahren kann.
Mit geschlossenen Fenstern fährt es sich vielleicht etwas besser und sparsamer, trotzdem macht es manchmal mehr Spaß mit offenen Fenstern zu fahren

Deswegen hat Accuphase nach einer Klangregler-freien-Zeit wieder Geräte mit Bass und Treble im Angebot


Feathead
Stammgast
#24 erstellt: 30. Nov 2009, 20:39
Das ist ja ok, aber die Klangregler ändern nicht den grundlegenden Klangcharakter eines Gerätes.

Aber hier driftet es auch etwas in's philosphische... nämlich klingen alle gleich? Für mich jedenfalls nicht...
rosi
Stammgast
#25 erstellt: 01. Dez 2009, 00:36
Hallo Siamac,

erstmal Respekt vor deiner tollen Sammlung.
Ich schaue mir deine Geräte regelmäßig an, echt super das es Leute gibt die diesen alten Kram lieben und pflegen.
Auch deine Webseiten sind super...
Zum Theman Accuphase:
Ich hatte ca zehn Jahre einen E-206. Und ich finde dieses Arbeitstier immer noch klasse. Zur gleichen Zeit hatte ich mir einen marantz 2270 für meine Studentenbude zugelegt. Für 300DM !!! Also lag mal irgendwann ein Vergleich nah. Und es war schon sehr erschreckend, wie gering der klagliche Unterschied war. Der 2270 klang nicht "wärmer" sonder der E-206 genauer...
Zuspieler waren ein Nak CDP2 E, Sony XA50ES, REVOX B160 und marantz 2110.
LS waren im Hause von REVOX Symbol MKII, Heco P5302L, JBL L90 und Scriptum 4S MKII (und was sonst noch greifbar war).
Dann hatte ich das Glück, dass mir ein Freund seinen Dual 731/Ortofon OM40 ausgeliehen hat. Und DAS war der Hammer. So hatte ich meine Accu noch nie gehört, da kam auch der 2270 nicht mehr mit. Naja is halt alles subjektiv.
Danach hatte ich einen Dual 701/M20E und Thorens 320Mk? am E-206 angeschlossen, mit dem gleichen Ergebnis.
Was geblieben ist, ist die Erkenntnis:
- Accuphase Amps sind eine "akustische Lupe"
- ist die Aufnahme schlecht (CD oder Vinyl), einfach eine Wolldecke über die LS legen... oder ganz leise hören.
- es sollte die Peripherie stimmen, sonst Wolldecke etc...
- die Verarbeitung ist Super
- große Suchtgefahr nach größeren Modellen
Zwei Tipps: einen E-206 nicht immer sofort ausschalten. Ich bin der Meinung nach 24/48Std Dauerbetrieb klingt der irgendwie homogener und auf die Netzpolung achten.
Zweitens: einen E-305V kaufen und bis ins Nirvana Musik hören. Die E-30X/40X Modelle sind eine ganz andere Liga.

Liebe Grüße, jetzt mach ich mal eins auf


[Beitrag von rosi am 01. Dez 2009, 00:40 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#26 erstellt: 01. Dez 2009, 07:24
Alles klar. Ich habe mit dem E-204 angefangen und jetzt kommt schon der E-205. Rein rechnerisch müßte dann der E-305 in 10 Monaten kommen



Rabe13
Stammgast
#27 erstellt: 01. Dez 2009, 08:39
Hallo!
Bei mir war es auch so!
Als ich den Accuphase bekam gab es eine gewaltige Auslese im CD und LP Bereich!
Der Accu entlarvte, im Zusammenspiel mit einem Luxman Plattenspieler und einem CD 304 von Philips, gnadenlos schlechte Qualität!
Damals habe ich mehr als 200 LPs und über 100 CDs entsorgt und mein Musik-Kaufverhalten auf genaue Vorselektion umgestellt.
Gruß Franz
Edit.
Nein Siamc, nicht der 305 sondern der 303X!
Wie klingt denn der Accu an Deinen wirlich guten Elac Boxen?


[Beitrag von Rabe13 am 01. Dez 2009, 09:11 bearbeitet]
Monkey_D._Ruffy
Inventar
#28 erstellt: 01. Dez 2009, 11:52

Feathead schrieb:
So einfach ist es wohl nicht! Deine Geräte waren "frühe" Entwicklungen, und das wird nach deiner Einschätzung auch so stimmen, ich kenne deren Klang nicht.

Mein E-206 war gegen deine Geräte wesentlich neuer. Hast Du DEN auch schon gehört? Ich hab das, zeitgleich mit Luxman L-410 und L-525. Und an meinem Urteil hab ich nichts zurückzunehmen.

Man sollte doch davon ausgehen können, dass ein Hersteller ohne Klangverbieger "seinen" Klang vorstellen kann. Wenn ich im Vergleich zu anderen Anbietern erstmal die Klangregler/Loudness bedienen muss, ist das Gerät zuerstmal für MICH klanglich nicht geeignet und zweitens ändern man an der Schäfe im Klang des E-206 damit überhaupt nichts... man macht das Problem nur "dunkler" - das nervtötende bleibt (und ich hab das mit den Klangreglern probiert)

Ich kenne NUR den E-206 und der war bei MIR schon am ersten Abend klanglich unten durch!

Eins ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche: Ein E-206 klingt GANZ anders als ein Luxman L-525!

Take it or leave it. Es gibt ja auch Zeitgenossen, die denken, alle Verstärker/Receiver klingen gleich... was für ein Unsinn. Was man letztlich bevorzugt, ist eine individuelle Sache.


Ich hatte kürzlich auch einen E-205 und bekomme wohl bald wieder einen. Er passt mir einfach nicht ins Beuteschema sonst wäre die Kiste sicherlich noch hier. Am Klang gibt es wirklich nichts zu bemängeln, das Gerät klingt klar und analytisch, neutral eben. Aber weder "zu hell" oder "warm" oder sonst'nen Schrott

@Siamac Der 305 ist natürlich schon eine Hausmarke, aber alles halt eine Preisfrage, ich stehe mehr auf die ENdstufentrümmer, nach dem Motto wenn schon Accuphase, dann richtig Accuphase. Warum mit Vollamps herumsandeln, wenn man gleich den dicken Pott kassieren kann
Siamac2
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 01. Dez 2009, 12:18
Das war doch meine Grundidee, deshalb hatte ich mir den E-204 zugelegt. Wenn dann irgendwann eine P-300 drin gewesen wäre, hätte ich den als Vorverstärker genützt.

Rabe13
Stammgast
#30 erstellt: 01. Dez 2009, 12:50
Hi Siamac
Da muss ich mich aber Monophonic anschließen!
Als Vorstufe ist die C222, besonders für Vinyl-Liebhaber, die bessere Wahl!
Wenn Du eine Endstufe bekommst, kannst ja den 205er verkaufen und nach einer C222 Ausschau halten!
Auch die anderen Vorstufen sind nicht zu verachten und leichter zu bekommen!
Hätte ich Platz für die Kombi P300 C222 würde ich alles dransetzten Sie zu bekommen!
So muss ich halt mit einem Vollverstärker leben aber Mann weiß ja nie!
Franz


[Beitrag von Rabe13 am 01. Dez 2009, 12:51 bearbeitet]
Feathead
Stammgast
#31 erstellt: 01. Dez 2009, 18:45

Monkey_D._Ruffy schrieb:
Am Klang gibt es wirklich nichts zu bemängeln, das Gerät klingt klar und analytisch, neutral eben. Aber weder "zu hell" oder "warm" oder sonst'nen Schrott


Vielleicht sind "kalt" und "warm" auch die falschen Begriffe, zumindest missverständlich. Aber dass ein Luxman L-525 und ein Accuphase E-206 unterschiedlich klingen ist sicher kein Geheimnis.

Ich hab noch keinen 205 gehört, aber in einigen Boards schon gelesen, dass der eben nicht so "gläsern-aufdringlich" klingen soll als der 206. (vielleicht auch der falsche Ausdruck, ich selbst beschreib den Klang des 206 einfach mal so, weil ich ihn 4 Monate jeden Tag mehrere Stunden gehört hab). Mag auch meinen LS liegen, aber jeder andere Amp klingt an denen eben nicht so wie der 206. Die Kombi 206/LS passt eventuell auch nicht zueinander, I don't know...

Aber auch das ist immer Geschmackssache.

Accuphase war in dieser Klasse sehr gut verarbeitet und darin m.M.n. besser als der Luxman, keine Frage. (Aber auch nicht besser als Sony mit ES-Geräten vergleichbaren Preises)

Es ist aber müßig, darüber streiten zu wollen, das geht auch gar nicht. Einer will genau diesen, ein anderer den anderen Amp. Wenn jeder das hat, was er will, wird er einfach happy damit sein.

Viele geben zu viel auf die Meinung anderer. Warum verkaufen sich die Audio-Mags so gut? Die eigenen Empfindungen/Eindrücke am eigenen Equipment im eigenen Raum sollten der einzige Maßstab sein und selbst mit identischem Equipment, aber anderem Raum und Klangvorstellung sind es bei verschiedenen Menschen auch unterschiedliche Ergebnisse. So einfach und doch so kompliziert?

Anyway, die Accuphase-Geräte sind superschön anzusehen!

Siamac
Inventar
#32 erstellt: 01. Dez 2009, 19:37

Feathead schrieb:


Die eigenen Empfindungen/Eindrücke am eigenen Equipment im eigenen Raum sollten der einzige Maßstab sein und selbst mit identischem Equipment, aber anderem Raum und Klangvorstellung sind es bei verschiedenen Menschen auch unterschiedliche Ergebnisse. So einfach und doch so kompliziert?

Anyway, die Accuphase-Geräte sind superschön anzusehen!

:prost


So sehe ich das auch

Ich werde mir aber keinen C-222 holen, egal wie der klingt, da der keine Klangregelung hat.


[Beitrag von Siamac am 01. Dez 2009, 19:37 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#33 erstellt: 01. Dez 2009, 21:01
finde accuphase im allgemeinen auch sehr schick vom design
Rabe13
Stammgast
#34 erstellt: 01. Dez 2009, 21:18
KLANGREGELUNG!!!! Auf den Scheiterhaufen mit ihm

Ich dachte auch zuerst, ohne Klangregelung geht’s nicht!
Meine Boxen standen etwas ungünstig und bei meinem damaligen Verstärker, Marantz 2270 war der Bass manchmal fast schon lästig!
Ich habe dann mit verschiedenen Positionen der Boxen experimentiert und einen Weg gefunden diese Bassbelästigung auszumerzen.
Das Wohnzimmer wurde in seiner Funktion um etwa 60 Grad gedreht.
Seither höre ich ohne Klangregelung und am Accuphase habe ich sie noch niemals zugeschaltet.

@ Feathead: Einen Luxman 410 hatte ich schon hier denn mein Schwager hatte mal so ein Teil.
Sehr guter Verstärker den der Idiot bei einem HiFi Händler um 50 Euro verkauft hat um einen 08/15 Surround- Verstärker zu bekommen!
Mit Sony ES komme ich leider nicht zurecht, da mir das Design nicht gefällt.
Technisch sind die Geräte sehr gut!
Ich hatte mal ein 730 ES Tapedeck aber diese Kombi von rötlichen Holz und schwarzen Metall ist voll’~#/&%!
Ich empfinde dieses Design als billig und so etwas soll man nur kombinieren wenn man von etwas ablenken will!
Gruß Franz


[Beitrag von Rabe13 am 01. Dez 2009, 21:19 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#35 erstellt: 01. Dez 2009, 22:01
Ein Verstärker oder Receiver ohne Klangregelung kommt bei mir nicht ins Haus. Das wird sich erst ändern, wenn ich ein alter Opa bin und keine Lounge oder Vocalhouse Musik mehr höre.
Da müssen ordentlich Bässe und Höhen rein.

Auch bei Bandmaschinen, Tape und Tuner, als Quelle sind Toneregler oft sehr sinnvoll.

Neulich war ein anderes Forumusmitglied bei mir und war sehr überrascht, was für coole Musik ich höre - für mein Alter.
Dabei bin ich erst 46

Die Sony Esprit finde ich auch toll, aber nichts für mich:



[Beitrag von Siamac am 01. Dez 2009, 22:03 bearbeitet]
Monkey_D._Ruffy
Inventar
#36 erstellt: 01. Dez 2009, 22:44
Also Klangregelung wird definitiv nur dann wirklich "benötigt" wenn A: die Boxen scheisse sind oder B: schlichtweg die Raumakustik so mies ist und es die Aufstellung nicht anders/besser zulässt. Ich war selber lange Loudness und Klang-Regelung Hörer und bin seit Anschaffung besserer Lautsprecher eigentlich komplett davon abgekommen. Bei einem einigermaßen guten System muss man einfach nichts nachregeln, das hat mit Geschmack nicht mal unbedingt was zu tun.
Siamac
Inventar
#37 erstellt: 01. Dez 2009, 23:08
Da bin ich anderer Meinung.
Wenn ein Verstärker oder Receiver eine Klangregelung hat, wird keiner gezwungen die auch zu benutzen. Wenn er aber keine hat, ist der einfach schlechter ausgestattet.

Ich möchte weiterhin die Freiheit genießen, den Klang nach meinem Geschmack zu verändern und lass mich zu keinem Highend Minimalisus überreden. Für mich ist das wohl Geschmack- und Gewohnheitssache.





[Beitrag von Siamac am 01. Dez 2009, 23:19 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 01. Dez 2009, 23:14
So isses, ohne sieht scheiße aus und ist billig.
_ES_
Administrator
#39 erstellt: 01. Dez 2009, 23:18
Naja,

Von Kindheit an hat ein Amp für mich 3 Knöpfe: An/Aus, Lautstärke und Eingang..

Den Rest müssen Boxen und Raum besorgen..
Siamac
Inventar
#40 erstellt: 01. Dez 2009, 23:21

R-Type schrieb:
Naja,

Von Kindheit an hat ein Amp für mich 3 Knöpfe: An/Aus, Lautstärke und Eingang..

Den Rest müssen Boxen und Raum besorgen..images/smilies/insane.gif


Für dich vielleicht, bei mir gab es in meiner 25 jährigen Tätigkeit als DJ fast nichts Wichtigeres, als der Bass- und Höhen-regler.

Schon bei dem ersten Gettoblaster waren die Bass- und Höhenregler wichtig. Das ging weiter zu meiner ersten Stereoanlage.

Heute steht bei mir der Bassregler meist in der Mitte, Höhen gebe ich etwas dazu und Loudness habe ich besonders bei Lounge-House Musik auch gerne drin.
Klassik, Jazz o.ä. höre ich sowieso nicht.



[Beitrag von Siamac am 01. Dez 2009, 23:26 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#41 erstellt: 01. Dez 2009, 23:22
Klaro, da gehts ja auch nur um Bumm-Bumm..
Monkey_D._Ruffy
Inventar
#42 erstellt: 01. Dez 2009, 23:26

R-Type schrieb:
Naja,

Von Kindheit an hat ein Amp für mich 3 Knöpfe: An/Aus, Lautstärke und Eingang..

Den Rest müssen Boxen und Raum besorgen..


Ich bin ja selber ein Fan von diesen mit allem Möglichen Schnickschnack ausgestatteten Kisten, allein der Optik wegen, aber ansonsten vertrete ich die selbe Meinung, rein funktionell betrachtet
Siamac
Inventar
#43 erstellt: 01. Dez 2009, 23:30

R-Type schrieb:
Klaro, da gehts ja auch nur um Bumm-Bumm.. ;)


Für Dich ist die Musik vielleicht Bumm-Bumm, für mich nicht.
Die Musik, die ich die letzten 25 Jahre gespielt habe, höre ich heute noch gerne.

Wenn ich heute z.B. "I feel Love" von Donna Summer höre, gefällt mir das einfach tausend mal besser mit Loudness, als ohne.
Deshalb habe ich auch Pioneer HPM-150 oder Jamo J-253, die mit ihren 40er Woofer solche Musik nach meinem Geschmack wiedergeben können.




[Beitrag von Siamac am 01. Dez 2009, 23:33 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#44 erstellt: 01. Dez 2009, 23:36

Für Dich ist die Musik vielleicht Bumm-Bumm, für mich nicht.


Nein, nein, ich bezog mich auf das "Fummeln" an den Reglern..
Luftspalt
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 01. Dez 2009, 23:59

Siamac schrieb:
Da bin ich anderer Meinung.
Wenn ein Verstärker oder Receiver eine Klangregelung hat, wird keiner gezwungen die auch zu benutzen. Wenn er aber keine hat, ist der einfach schlechter ausgestattet.



Hauptsache, die Klangregelung ist abschaltbar. Sind dann ein paar Bauteile weniger im Signalweg und das lässt eine bessere Wiedergabe wenigstens erhoffen. Probleme mit der Raumakustik kriegt man leider mit einer Klangregelung von Bass und Höhen nicht in den Griff. Die ist viel zu grob und breitbandig für die Resonanzen eines normal großen Hörraumes von 15 bis 40 Quadratmetern. Besser ist es, auf die Klangregler zu verzichten und mit der Lautsprecheraufstellung zu experimentieren. Wenn die Frau mitmacht Die Alternative wäre ein parametrischer Equalizer. Den kriegt man aber ohne Messequippement nicht wirklich eingestellt -> es wird richtig teuer.

Gruß

Peter
Siamac
Inventar
#46 erstellt: 02. Dez 2009, 07:24
Ihr versteht das wohl nicht, nicht jeder will eine originalgetreue Wiedergabe der Musik. Viele Leute haben es einfach gerne, wenn der Bassdrum mehr unter die Haut geht oder die Höhen einfach presenter sind. Ich setze auch gerne Equalizer ein. Warum gibt es denn bei 90% aller Hifigeräte eine Klangregelung?

Ich habe auch keinen optimalen Hörplatz in der Mitte der Boxen. Bei uns stehen die Boxen, genauso, wie sie auch in den siebziger standen, in den Raumecken, und dann bin ich zusammen mit einer Klangregelung mehr als glücklich. Und meine Frau läßt tagsüber über den SX-1980 Radio laufen.



[Beitrag von Siamac am 02. Dez 2009, 07:25 bearbeitet]
monophonic
Stammgast
#47 erstellt: 02. Dez 2009, 09:18

Siamac schrieb:
Ihr versteht das wohl nicht, nicht jeder will eine originalgetreue Wiedergabe der Musik. Viele Leute haben es einfach gerne, wenn der Bassdrum mehr unter die Haut geht oder die Höhen einfach presenter sind.


Hallo Siamac,

genauso sehe ich das auch. Ich verwende auch Vorstufen mit Klangregelung die ich bei Bedarf zuschalte. Z. B. meine C 222 hat nicht umsonst eine zweifache Loudnesskorrektur ( Compensator 1 + 2). Was mein Raum kann oder nicht weiss ich mittlerweile. Wenn eine Aufnahme nach unten nichts und oben nichtsklingt, muß da eben nachgeholfen werden bis es mir besser gefällt.Der Maßstab ist immer mein persönlicher Geschmack und zwar rund ums Hifi.Wenn wir wüssten was bei den Aufnahmen schon alles "falsch" nach der strengen Lehre" gemacht wird würde der Glaube so vieler Highender an das "Richtige und Wahre" der Aufnahme gewaltig ins Wanken geraten.

Zu wissen wie es wahrscheinlich richtig ist und es trotzdem anders machen ist eine Form von Freiheit in unserem Hobby.

Der Begriff "Klangkorrektur" ist in den sogenannten Highendkreisen fast ein Schimpfwort. Wenn ich sehe wie so mancher Tontechniker privat hört, kann ich das deutlich entspannter sehen.

Gruß

Michael
Siamac2
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 02. Dez 2009, 12:05

monophonic schrieb:

Der Begriff "Klangkorrektur" ist in den sogenannten Highendkreisen fast ein Schimpfwort. Wenn ich sehe wie so mancher Tontechniker privat hört, kann ich das deutlich entspannter sehen.

Gruß

Michael


Genauso ist es
oldsansui
Inventar
#49 erstellt: 02. Dez 2009, 13:29

Siamac2 schrieb:

monophonic schrieb:
Der Begriff "Klangkorrektur" ist in den sogenannten Highendkreisen fast ein Schimpfwort. Wenn ich sehe wie so mancher Tontechniker privat hört, kann ich das deutlich entspannter sehen.


Genauso ist es :prost

Ich leide seit zig Jahren unter einer HiFi-High-End Manie und kann die Aussage genauso unterschreiben.
Auch ich kenne Tonstudio Inhaber, in deren Heimanlage meist 2 punktgenau eingemessene parametrische Mono-Equalizer integriert sind.

Über deren Spruch "Woher soll der Lautprecher* wissen, in welchem Raum er steht" habe ich zunächst gelächelt, aber dann begriffen.
Klar, man kann auch den Raum akustisch umbauen, könnte jedoch unbehaglich werden und ist sicher teurer wie ein Klangregelnetzwerk.

*damit sind gerade Speaker ab 20.000 EUR gemeint.

Natürlich macht es einen High-End-Fan zu Recht stolz, wenn seine Schallwandler ohne Loudness-Taste einen druckvollen wie linearen Klang erzeugen ...

Meine Meinung zum globalen Thema Klangregelung.
Gruss Rainer


[Beitrag von oldsansui am 02. Dez 2009, 15:16 bearbeitet]
Das.Froeschle
Inventar
#50 erstellt: 03. Dez 2009, 18:44

Siamac schrieb:
Ich habe auch keinen optimalen Hörplatz in der Mitte der Boxen. Bei uns stehen die Boxen, genauso, wie sie auch in den siebziger standen, in den Raumecken, und dann bin ich zusammen mit einer Klangregelung mehr als glücklich.

Auch dazu gibt's eine Lösung von Accuphase.
Nicht wirklich hübsch, leider auch nicht wirklich billig ,
aber damit bekommt man am Sweet Spot seine LS in den Griff
Ohne den ganzen Raum umzubauen
Feathead
Stammgast
#51 erstellt: 03. Dez 2009, 19:11
Vielleicht nicht ganz so effektiv wie diese Accuphase-Lösung, aber deutlich günstiger: Ein parametrischer Equalizer, bei dem man nicht nur Pegel, sondern auch die Bandbreite und Filtergüte einstellen kann. Ich hatte mal so ein Ding von Technics, die gezielten Einstellmöglickeiten überschreiten die eines "normalen Equalizers" bei weitem!

Das war der hier

Ich bin trotzdem nie ein Freund von Klangverbiegern geworden...
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