"Profi 120" 3-Wege Boxen (Identifizierung? Reparatur?)

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DK_FineArt
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Mrz 2017, 20:05
Einen wunderschönen ersten Frühlingstag allesamt

ich habe vor 15 Jahren ca. von einem Bekannten meine ersten "richtigen" Lautsprecher geschenkt bekommen, damals noch zum Auflegen. Die Boxen hatten ursprünglich einen sehr seltsamen Anschluss, den ich bis dato und auch danach nie wieder gesehen habe. Dicker als 6,3mm Klinke und auch dicker als RCA, dünner als XLR, Ich meine es wäre ein Mittelpin mit Außenring gewesen. Sah wirklich sehr seltsam aus. Den haben wir dann gekappt und auf RCA umgedrahtet. Sehr provisorisch die Litzen einfach mit Klebeband umwickelt - hat aber bis heute gehalten

Ich hänge mal ein Bild an. Weiß jemand, was das für eine Firma ist? Oder war? Mein Bekannter (50+) meinte damals, die hätten schon seinem Vater gehört und wären so um die 30-40 Jahre alt, also müssten sie so aus den 70ern stammen, mutmaße ich einfach mal - und hätten neu um die 1500 Mark das Stück geküstet. Heute also gute 1500-2000€ pro Stückl wenn das so stimmt. :O


Und die tun auch bis heute (fast) wunderbar ihren Dienst. Ich fürchte, wenn man sie messen würde oder mit heutigen Hifi Boxen vergleichen würde, würde man aus allen Wolken fallen, aber ich habe mich sehr an sie gewöhnt die letzten Jahre. Benutze sie bis heute.

Jetzt ist nur das Problem dass auf der einen Seite so gut wie keine Höhen mehr raus kommen und die Mitten sind auch sehr sehr dunkel, auf der anderen Seite ist der Sub (10") komplett ausgefallen. Betreiben tue ich sie (Achtung festhalten :D) an einem Subwoofer als Amp, der eigentlich aus einem Logitech oder Creative 2.1 System stammt, auch so um die 15 bis 18 Jahre alt. Funktioniert aber hervorragend als Verstärker (hat einen Klinken Eingang und 2 Mono RCA Out) und dient zusätzlich als Ersatz der Subwoofer in den beiden Lautsprechern.

Die EQs sind aber auch nicht mehr zu gebrauchen und haben nur noch auf ganz bestimmten Positionen überhaupt Kontakt sodass überhaupt ein Signal aus den Lautsprechern kommt, fiepen tun sie aber trotzdem.

Das heißt, ich habe mit zwei 3-Wege Boxen plus Sub grade so eben ein mehr oder weniger funktionstüchtiges Stereo System. Wenn man jeden Kanal einzeln hört, klingt es furchtbar, aber im Mix, aus ungefähr 2-3m Entfernung im Stereodreieck zum Computer einwandfrei mittiger und halbwegs klarer Stereoton

Jetzt ist die Überlegung ob ich komplett umrüste auf Nupro A200 zb (habe ich bisher noch nicht gehört - daher noch kein Vergleich) evtl. plus Sub - ooooooder eben ob es jemanden iiiiirgendwo gibt, der diese Marke oder die Lautsprecher kennt oder auch ohne das sie reparieren kann? Kann man Lautsprecher in der Weise reparieren?

Ich gehe mal davon aus dass jetzt nicht die Membranen oder sowas kaputt sind sonder einfach die Gummis spröde oder steif geworden und Staub oder sonst was in die EQs gekommen....oder weiß Gott was. Ich bin da nicht so der Profi (120.....*badumm tss* ).

Auf jeden Fall würde ich sie ungerne wegschmeißen und bin auf der Suche nach irgendeiner guten Lösung. Ich bin auch gerne bereit diverses Geld zu investieren bei Erfolgsaussicht.

Wie gesagt ich habe die Nupert noch nicht gehört, aber als ich heute bei dem schönen Wetter mal nochmal richtig aufgedreht habe, war ich - und bin ich auch immer wieder - mächtig erstaunt, wie viel Druck die Boxen noch haben, obwohl nicht mal mehr 50% zusammen überhaupt raus kommt.

Der Klang ist absolut fantastisch - egal ob Klassik, Jazz, Blues, Rock oder Akustik. Und selbst bei richtig düsterem Techno spielen sie absolut knackig auf. Und das mit einem Volumen und einer Klarheit und Raumfüllung wie ich es mir ehrlich gesagt nicht bei den Nupros vorstellen könnte. (Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.) Habe sie an einem günstigen SMSL Dac und geht noch durch ein altes Behringer Mischpult von damals. Und da kommt eine Lautstärke raus, das ist schon fast discotauglich und definitiv nicht mehr Hauspartylautstärke - auch nicht am Wochenende.

Also ihr merkt, ich bin immernoch ganz verzückt, hängen natürlich auch eine Menge Emotionen und Erinnerungen daran.

Jetzt ist also die Frage - wie bekomme ich die wieder in Schuss? Wäre für jeden Tipp und Hinweis und Hilfestellung absolut dankbar!

Sonnige Grüße mit Joe Cocker im Ohr

Profi 120


[Beitrag von DK_FineArt am 16. Mrz 2017, 20:07 bearbeitet]
Premutos888
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 16. Mrz 2017, 21:15
Hmm also vom Foto her würde ich auf einen Lautsprecher der Fa. Transonic Intermarket tippen bin mir aber nicht sicher. Reparieren ja im qualifizierten Fachbetrieb sicherlich kein Problem aber da können die deutschen Kollegen sicherlich mit Adressen aushelfen.


[Beitrag von Premutos888 am 16. Mrz 2017, 21:19 bearbeitet]
CxM
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Mrz 2017, 00:40
Hi,

Boxen mit Reglern auf der Frontseite misstraue ich grundsätzlich.
Aber da bin ich Jamo J202 geschädigt - Partyboxen, sonst zu nix zu gebrauchen.

Die Anschlüsse - waren das vielleicht Speakon Buchsen?



Würde allerdings nicht zu Boxen aus den 70ern passen.

Schraub doch mal die Chassis raus.
Vielleicht kann man die identifizieren und bekommt noch Ersatz.
Die Bauteile der Weichen sollte man auch überprüfen - speziell die Kondensatoren..
Aber ob sich das lohnt...?

Ciao - Carsten


[Beitrag von CxM am 17. Mrz 2017, 00:54 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#4 erstellt: 17. Mrz 2017, 21:26
In Norderstedt gab es in den 80ern eine kleine "Lautsprecher-Manufaktur", die wohl unter dem Namen "Profi-Hifi" firmierte. Die Boxen waren wohl nur bei wenigen "Fachhändlern" zu hören bzw. im Direktvertrieb zu erwerben.

Es könnten also Boxen aus dieser "Manufaktur" sein. Es ist aber auch wegen fehlender anderer Alternativen nur eine Vermutung von mir.


und hätten neu um die 1500 Mark das Stück geküstet. Heute also gute 1500-2000€ pro Stückl wenn das so stimmt. :O


Was man aber definitiv sagen kann ist, dass ausgehend von der Bestückung und den relativ lieblos nur "aufgesetzen" Chassis der Kaufpreis wahrscheinlich bei um die DM 400,00, allerhöchstens DM 500,00 pro Box gelegen haben kann.
DK_FineArt
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 18. Mrz 2017, 19:13

Premutos888 (Beitrag #2) schrieb:
Hmm also vom Foto her würde ich auf einen Lautsprecher der Fa. Transonic Intermarket tippen bin mir aber nicht sicher. Reparieren ja im qualifizierten Fachbetrieb sicherlich kein Problem aber da können die deutschen Kollegen sicherlich mit Adressen aushelfen.


Erstmal vielen Dank für den Tipp! Habe mal gegoogelt und die scheinen ja relativ ähnlich zumindest auszusehen. Gewissheit gibts dann da wohl keine.

Gibt es so einen "Go-To" Tipp fürs Reparieren? Innerhalb Deutschlands? Vielleicht sogar NRW? Wo man sich mal erkundigen kann, ggf. sogar vielleicht mal vorbeifahren mit den Boxen und persönliche Beratung suchen? So einen Geheimtipp wo jeder Vintage Fan seine Sachen reparieren lässt?


CxM (Beitrag #3) schrieb:
Hi,

Boxen mit Reglern auf der Frontseite misstraue ich grundsätzlich.
Aber da bin ich Jamo J202 geschädigt - Partyboxen, sonst zu nix zu gebrauchen.


Also als ich sie damals bekommen habe, funktionierten die EQs noch einwandfrei. Ich zumindest hatte nichts daran auszusetzen.


CxM (Beitrag #3) schrieb:

Die Anschlüsse - waren das vielleicht Speakon Buchsen?

Würde allerdings nicht zu Boxen aus den 70ern passen.

Ciao - Carsten


Also ich habe jetzt einfach mal nach "vintage hifi connector" gegoogelt und dabei kam das heraus:

$_35 mCC8xC1yMF-gY2EJRoV3aOQ

Es könnte sich um solche Anschlüsse gehandelt haben. Soweit ich das auf den ersten Blick beurteilen kann, nichts besonders außergewöhnliches.


CxM (Beitrag #3) schrieb:

Schraub doch mal die Chassis raus.
Vielleicht kann man die identifizieren und bekommt noch Ersatz.
Die Bauteile der Weichen sollte man auch überprüfen - speziell die Kondensatoren..
Aber ob sich das lohnt...?


Ähh....wat? Was sowas angeht bin ich völlig unbewandert ^^ Chassis aufschrauben? Also das Gehäuse ja? Soweit ich das erkennen kann gibt es da keine Schrauben irgendwo zum aufschrauben. Und irgendwie habe ich die Angst dass ich damit mehr kaputt mache, als heile.

An dich ebenfalls die Frage: gibt es sowas wie einen Go-To Betrieb, wo man sowas vertrauensvoll hingeben kann ohne Angst haben zu müssen, dass die als Sperrholz zurück kommen?


Schwergewicht (Beitrag #4) schrieb:


Es könnten also Boxen aus dieser "Manufaktur" sein. Es ist aber auch wegen fehlender anderer Alternativen nur eine Vermutung von mir.

Was man aber definitiv sagen kann ist, dass ausgehend von der Bestückung und den relativ lieblos nur "aufgesetzen" Chassis der Kaufpreis wahrscheinlich bei um die DM 400,00, allerhöchstens DM 500,00 pro Box gelegen haben kann.


Seis drum das war jetzt auch kein "Seht her, was ich hier tolles habe!" sondern ich erinner mich lediglich an diese Aussage dunkel. Soll ja auch gute Lautsprecher für 500DM gegeben haben

Danke für den interessanten Hinweis mit der Manufaktur. Schien ja nicht lange gehalten zu haben. So gehts im Leben.

Daher auch an dich die Frage, Tipps bezüglich Reparatur von solchen Geräten aus (Kleinserien?)manufaktur?

Vielen Dank ersmtal für die Hinweise. Jetzt brauche ich nur noch ein paar Tipps, wohin ich damit gehe.

Was meint ihr, lohnt sich das überhaupt? Wie gesagt, Emotionen und Erinnerungen hängen genügend an den Boxen. Mit was für einem Betrag müsste ich bei geeigneter Reparatur rechnen? 100€? 500? 1000? Ich habe überhaupt keine Ahnung was ich dabei erwarten sollte.

Ich würde sie wirklich gerne wieder ganz zum klingen bringen. Jetzt komplett neue Treiber und Weichen reinbauen wäre ja irgendwie verlogen. Ich behaupte jetzt mal, dass das Chassis an sich jetzt nicht DIE charakteristische Akkustik schlägt-hin mitbringt, sodass das es wert wäre.

Keiiiine Ahnung.....lasst mal hören!

Schönes Wochenende allerseits!
Grüße
tinnitusede
Inventar
#6 erstellt: 18. Mrz 2017, 19:42
nicht die Chassis aufschrauben,

sondern die jeweils vier Schrauben rausdrehen, dann kannst Du die Chassis nach vorne rausnehmen, auch die Level-Regler werden so rausgenommen.
Aber wenn Du absoluter Laie bist, wirst Du auch kein Digital-Multimeter haben, um als erstes die Schwingspulen durch zu messen. Falls sie, zumindest teilweise defekt sind, wird ein identisches Ersatz Chassis wohl kaum zu finden sein.

Hans
detegg
Administrator
#7 erstellt: 18. Mrz 2017, 22:36

tinnitusede (Beitrag #6) schrieb:
nicht die Chassis aufschrauben,
sondern die jeweils vier Schrauben rausdrehen

... aber bitte speziell bei MT/HT-Kalotte nur die äußeren Schrauben

Detlef
Schwergewicht
Inventar
#8 erstellt: 18. Mrz 2017, 23:01

DK_FineArt (Beitrag #5) schrieb:


Seis drum das war jetzt auch kein "Seht her, was ich hier tolles habe!" sondern ich erinner mich lediglich an diese Aussage dunkel. Soll ja auch gute Lautsprecher für 500DM gegeben haben



Es gab auch sogar gute Lautsprecher für 300,00 DM, das war aber nicht die Frage bzw. die Aussage, um die es ging und die ich richtiggestellt habe.

Wenn man sich nämlich "dunkel" an eine Aussage erinnert, wonach die Boxen angeblich pro Paar DM 3.000,00 gekostet haben sollen, ist es sicherlich auch im Sinne der eventuellen weiteren "Investitionen/Vorgehensweise" mit den Lautsprechern eigentlich interessant zu wissen, dass sie wahrscheinlich nur etwa um die DM 800,00 pro Paar gekostet haben.

Zu dem leiser aufspielenden Hochtöner bzw. "dunkler" aufspielenden Mitteltöner wäre noch zu erwähnen, dass da theoretisch durchaus auch ein Zusammenhang mit den beiden Hoch-/Mitteltonreglern bestehen kann, die können nämlich oxidiert sein.

Also jeden der beiden Regler mindestens 30x von Anschlag zu Anschlag regeln. Vielleicht spielt der Hochtöner danach wieder "normal" laut. Alles schon selbst erlebt.

Den klanglichen Einfluss der Mitteltöner konnte man ja auch zusätzlich "regulieren", indem man anschließend den Regler in die "Nullposition" oder bei Bedarf sogar in den "Minusbereich" einstellt. Denn jetzt stehen ja beide Regler am rechten Anschlag. Dies kann von einem "Höhenliebhaber" durchaus als angenehm empfunden werden, der Mitteltöner klingt da allerdings im Zusammenspiel der Chassis meistens eher vorlaut, was dann sehr oft im klanglichen Zusammenspiel als "topfiger Klang" umschrieben wird.
Apalone
Inventar
#9 erstellt: 19. Mrz 2017, 05:48

DK_FineArt (Beitrag #5) schrieb:
.......An dich ebenfalls die Frage: gibt es sowas wie einen Go-To Betrieb, wo man sowas vertrauensvoll hingeben kann ohne Angst haben zu müssen, dass die als Sperrholz zurück kommen?....


Es lohnt sich einfach nicht!

Eine Fachwerkstatt kann alles durchprüfen; sollten sie defekt sein, kann man die Pegelregler problemlos tauschen.

Die Treiber gibt es nicht mehr.

Alternativen kann man nicht so einfach einbauen, man muss sie abstimmen.

Nur die Fehlerfeststellung kostet mind. 50,-.

plus Regler/Arbeitszeit mind 120,-

da ist noch kein Treiber repariert/getauscht/angepasst.

Die Teile haben bei der gebotenen Treiberqualität damals höchstens (!) 500,- DM gekostet.
CxM
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Mrz 2017, 13:18
Hi,

ok, die alten Stecker sind dann normale DIN Lautsprecher Stecker.
In HiFi Kreisen eigentlich ein NoGo, weil man da keine gescheiten Querschnitte unter kriegt.
In der 70ern aber absolut üblich.

Auch wenn Du Dir die Lautsprecher schöngehört hast - eigentlich sind es unbekannte NoName Boxen.
Ich bezweifle auch, dass die höheren Klangansprüchen genügen.
Gebraucht bestimmt keine 50€ wert.
Da würde ich nicht einen Cent investieren.

Setz Dich mal bei einem HiFi Händler ins Hörstudio und lass Dir diverse Boxen vorspielen.
Wenn Dir das nicht reicht, geh zu einem Bühnentechnik-Dealer und lass Dich mit einer PA-Anlage vollballern.
Irgendwas wird ja Deinen Hör-Geschmack treffen.
Günstiger als die ollen Dinger zu reparieren wird's allemal...

Ciao - Carsten
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