Kapitalanlage

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Badhabits
Inventar
#1 erstellt: 05. Apr 2004, 17:26
Hallo Oldiefans

Nachdem ich jahrelang viel Geld in HiFi investiert habe und beim Verkauf nur noch einen Bruchteil des Kaufpreises erzielte, finde ich die Wertbeständigkeit von HiFi-Oldies als schönen "Nebeneffekt".

Wie steht Ihr dazu?

Gruss Badhabits
spitzbube
Inventar
#2 erstellt: 05. Apr 2004, 18:06

Nachdem ich jahrelang viel Geld in HiFi investiert habe und beim Verkauf nur noch einen Bruchteil des Kaufpreises erzielte, finde ich die Wertbeständigkeit von HiFi-Oldies als schönen "Nebeneffekt".


hi

wie nun? wertbeständig ..oder gibts nur peanuts für die guten teile?

wie auch immer. in dem fall der oldtimerhifigeräte kann man einen guten vergleich mit den autos & motorräder machen. auch hier gibt es einfach klassiker die eine wertanlage darstellen. was da mal richtig teuer war und oder selten ist, dazu noch einen super zustand vorweist findet immer einen reichen liebhaber.
ein supergepflegter top-B kadett wird aber auch hier nicht an einen 300er SL benz rankommen.
Badhabits
Inventar
#3 erstellt: 05. Apr 2004, 22:58
Hallo Spitzbube

Da hab ich mich nicht richtig ausgedrückt.

In der Vergangenheit hab ich nur Neuware gekauft vorwiegend High-End und da ne Menge Geld liegen lassen. Beim Verkauf musste ich die Geräte dann mit grossem Einschlag abgeben.

Da ich jetzt nur noch Oldies kaufe, hab ich diesen Verlust nicht mehr. Oldies sind halt wesentlich wertbeständiger und meines Erachtens neuen Geräten klanglich kaum Unterlegen.

Wer heute einen Oldie kauft, muss nicht mit grossen Wertverlusten rechnen. Im Gegenteil werden rare, hochwertige Oldies noch an Wert zulegen.

Es ist jetzt an der Zeit sich einige HiFi-Oldies rein zu holen bevor Sie so rar wie ein 300SL werden

Ich hab einfach ein doppelt gutes Gefühl bei HiFi-Oldies. Erstens sie klingen wirklich gut und sind wertbeständig. Kapitalanlage: auch ein gutes Argument seiner Frau gegenüber, wenn man den dritten oder vierten Marantzverstärker ins Haus holt

Gruss Badhabits
AR9-lover
Stammgast
#4 erstellt: 06. Apr 2004, 07:42
Hi,

kann Badhabits nur zustimmen - jetzt kann man noch das eine oder andere Gerät für kleine Eurone ergattern - allerdings sollte man sich schon ein wenig auskennen. Bestes Beispiel sind für mich die Plattenspieler - seit der Vinylhype wieder ausgebrochen ist - haben sich die Preise für gut erhaltene Thorens m.E. fast verdoppelt.



Oldies sind halt wesentlich wertbeständiger und meines Erachtens neuen Geräten klanglich kaum Unterlegen.


Finde ich auch - allerdings werden jetzt wieder einige vom Verschleiß / Ersatzteilversorgung / Austrocknung / Garantie / etc. sprechen - mir ist bislang noch nicht ein altes Gerät gestorben - auch wenn es 30 Jahre alt war.

Wenn ich mir die Preise im Bay in letzter Zeit so anschaue - kommt´s mir vor, als ob mittlerweile alles, was 15 oder 20 Jahre alt ist automatisch zum Klassiker wird und so auch automatisch Phantasiepreise erzielt (vgl. Sansui-Geräte / es gab m.E. auch schlechte Geräte von denen).

Gruss
AR9-lover
spitzbube
Inventar
#5 erstellt: 06. Apr 2004, 09:57

...Wenn ich mir die Preise im Bay in letzter Zeit so anschaue - kommt´s mir vor, als ob mittlerweile alles, was 15 oder 20 Jahre alt ist automatisch zum Klassiker wird und so auch automatisch Phantasiepreise erzielt (vgl. Sansui-Geräte / es gab m.E. auch schlechte Geräte von denen).

Gruss
AR9-lover


wie wahr, wie wahr ! erstaunlich für wieviele euros so manche DEFEKTE geräte noch den besitzer wechseln.

hab selbst vor 2 jahren einen LUXMAN verstärker und tuner bei BAY verkauft. mittlerweile werden die gleichen teile dort im schnitt für 1/3 bis zum doppelten dort gehandelt.

greeez mik
JochenB
Stammgast
#6 erstellt: 08. Apr 2004, 07:30
Hi!

Habe mich auch mal durch die Klassiker bei Ebay gewühlt und mir ist fast schwindelig geworden, was manche erstens noch für guterhaltene 70er-Jahre Marantz-Receiver (die sicher mit zu den besten gehören) oder sonstige Geräte haben wollen und zweitens was auch noch geboten wird. Das sind ja fast die Preise, die man für ein halbswegs gutes Gerät heutigen Datums hinlegen muss. Wobei ich mir denke, dass da einige Schätzchen drunter sind, mit denen es die heute scheinbar in Mode gekommenen AV-Receiver klanglich erst ab einer Preisklasse von um die 1000 EUR aufnehmen können.
Man muss halt nur wissen, was man kauft.

Ich bin echt mit mir am kämpfen, ob ich nicht meine Anlage irgendwann auf 5.1 hochrüste (vorhandenes Stereo-Equipment inklusive) oder noch in einen guten Klassiker investiere, der noch was besser ist, als mein Kenwood und 5.1 ganz den Rücken drehe. Im Moment sind da einige ältere Mission-Cyrus Verstärker sogar mit PSX-Netzteil am Start, da komme ich schon mächtig ins Grübeln.

Da ist sicher, wie immer im Leben, auch einiges an Schrott drunter und man muss sicher aufpassen, dass das was da teilweise als High-End Klassiker angeboten wird, seinerzeit nicht eine Lusche war. Wenn es keine Lusche ist und man hegt und pflegt das Teil, bekommen die sicher irgendwann Sammlerwert. Überlegt doch mal, was man heute für ein guterhaltenes funktionstüchtiges "antikes" Grammophon oder Röhrenradio hinlegen muss. Das wird mit solchen Sachen in 10-20 Jahren auch nicht anders sein.

Gruss

Jochen


[Beitrag von JochenB am 08. Apr 2004, 07:33 bearbeitet]
heraklin
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Apr 2004, 09:11
Hallo zusammen,

Classic-Audio ist ein schönes Hobby, kann jedoch ganz schön ins Geld gehen!
Wenn man jedoch weiss was hochwertige Klassiker sind kann man eigentlich nie Verlust machen.

Manche Geräte sind bei eBay in der Tat extrem überteuert.
Ich bezahle jedoch gerne einen höheren Preis wenn das Gerät professionell von einem "Fachmann" renoviert wurde, also nicht einfach nur mit Kontaktspray gefuscht wurde.
Da ist es natürlich schwer den richtigen Verkäufer zu finden.
Ich hatte Glück und habe für einen TOP-Renovierten Marantz 2265B 329,-EUR bezahlt das finde ich für solch einen hochwertigen Klassiker in Ordnung.
Für diese Summe dürfte es kaum etwas gleichwertiges neues geben!
Desweiteren hat man mit solch einem Gerät einen edlen "Hingucker" im Wohnzimmer da es auch optisch Schmuckstücke sind.

Eine Renovierung in einer Fachwerkstatt dürfte bestimmt 100,- - 150,-EUR oder mehr kosten??
Es würde mich interessieren was ihr so bezahlt habt für Reparaturen und Renovierungsarbeiten um besser abschätzen zu können mit welchen Kosten man rechnen muss für die verschiedensten Probleme

Habe mittlerweile 4 Oldtimer und möchte nie mehr was anderes haben.
Mit meinem 2265B und dem Pioneer SA-9500II kann ich mit Sicherheit mit jedem Highend-Gerät im 4 stelligen Euro- Bereich mithalten wobei meine Geräte im Wert steigen während die neuen Geräte schnell an Wert verliert.

Grüße an alle Classic-Audio-Fans
let the good times roll
heraklin
Stefan
Gesperrt
#8 erstellt: 08. Apr 2004, 09:18
ich glaube nicht, dass du "mithalten" kannst. die dir eigenen Geräte können das. bestenfalls.

MfG Stefan
Django8
Inventar
#9 erstellt: 08. Apr 2004, 09:47
Ja klar - das wie bei den Autos.
Gewisse alte Geräte sind zwar bereits überteuert aber man findet manchmal immer noch echte Schnäppchen. Da ist die Chance gross, dass sie nicht nur nicht an Wert verlieren, sondern sogar noch zulegen! Das Gute dabei ist zudem, dass alte Geräte bei anständiger Behandlung oft sehr lange halten ohne dass man etwas reparieren muss.
heraklin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Apr 2004, 09:56
Lieber Stefan

eine Begründung deinerseits wäre bestimmt interessant!!!

Mit "mithalten" meine ich den akustischen Genuss, also das HiFi-Erlebniss des "Hörens" und keine technischen Teile die in Geräten verwendet werden.
Auch hat "Hören" natürlich nichts mit irgendwelchen faszinierenden tollen Messdaten und technischen Eigenschaften von modernen Hi-End Geräten zu tun welche das menschliche Ohr jedoch nicht wahrnehmen kann!

Ein reiner "Hör" Blindtest mit einem "hochwertigen" Oldtimer und einem modernen Hi-Tec-Gerät im 4 stelligen EUR-Bereich wäre sehr interessant.
Vermutlich wären meistens beide gleichwertig, manch ein Hi-Tec Modell würde vielleicht sogar von einem Oldtimer geschlagen werden.
Bei einem unterlegenen Oldtimer wäre der Unterschied vielleicht nur minimal.

Gruß
heraklin
oldiefan49
Stammgast
#11 erstellt: 05. Sep 2012, 19:57
So schön alte Geräte oft auch sind - was ihre Alltags - Gebrauchsfähigkeit angeht, ist da leider Vorsicht angesagt. 30 oder mehr Jahre Elektronik leidet häufig unter durch Alterung veränderten Bauteilen bzw. Kennwerten derselben, wie bei Kondensatoren, z. T. aber auch Transistoren und Widerständen. Das berühmte Potentiometerkratzen ist dabei noch das kleinste Übel! Viele "große" Receiver und Amps haben nach heutigen Maßstäben sehr "weiche" Netzteile und gehen früh in hörbaren Klirr, schwammige Bässe und dumpfe Höhen - gelegentlich aber auch das genau Gegenteil - werden über die Jahre auch nicht von selbst verschwunden sein. Vor allem: wie sind der oder die Vorbesitzer mit den Geräten umgegangen? Endstufentransistoren kurz vor dem Ableben sind bei Oldies eher typisch als eine Seltenheit - und das kann seehr teuer werden, wenn überhaupt noch (Original-)Ersatzteile zu beschaffen sind (v. a. bei Marantz-Receivern aus den 70igern ein Thema.). Auch die POA-Endstufen von Denon sind da ein Kandidat für die Werkstatt, wenn die Geräte von ihren Vorbesitzern ausgiebig genutzt wurden. Natürlich ist auch gegen gut gewartete McIntosh-Geräte nichts einzuwenden - aber die haben halt auch ihren Preis ...
Ich selbst halte mich da lieber an verschleißarme und gut selbst zu wartende Oldies wie z. B. Plattenspieler.

Gruß
Oldiefan
Django8
Inventar
#12 erstellt: 06. Sep 2012, 13:56
Finde Deine Beurteilung jetzt etwas sehr pessimistisch. Zicken macht bei Alterung meistens die Mechanik und weniger die Elektronik - z.B. bei Tape-Decks.


Endstufentransistoren kurz vor dem Ableben sind bei Oldies eher typisch als eine Seltenheit
Sehe ich nicht so...
max130
Inventar
#13 erstellt: 06. Sep 2012, 14:22
Servus,
meine Erfahrung mit alten Geräten:

Yamaha M2 Endstufe, ca. 30 Jahre alt: keine Defekte, keine Maßnahmen

Yamaha C4 Vorstufe, ca. 30 Jahre alt: alle bipolaren Kondensatoren gewechselt und alle Kontakte gewaschen und gepflegt, Transistoren auf Kühlkörpern neue Wärmeleitpaste aufgebracht.

Yamaha C70 Vorstufe, ca. 30 Jahre alt: alle Kontakte gewaschen und gepflegt, Transistoren auf Kühlkörpern neue Wärmeleitpaste aufgebracht.

Sony Receiver, ca. 40 Jahre alt: alle Kontakte geputzt und gepflegt

Marantz 2220 Receiver, ca. 40 Jahre alt, alle Kontakte geputzt und gepflegt, Powerschalter abgeschmirgelt.

Micro Seiki BL 91 Plattenspieler, ca. 25 Jahre alt: Antriebsriemen gewechselt,

Dual 1218 Plattenspieler, ca. 40 Jahre alt: Steuerpimpel ersetzt

Technics SL 110 Plattenspieler, ca. 35 Jahre alt: Potentiometer für Pitch gewaschen und gepflegt

JVC TD V-562 Tapedeck, ca. 20 Jahre alt: Widerstand gewechselt (defekt), Andruckrollen gepflegt

Onkyo TA 2360 Tapedeck, ca. 30 Jahre alt: Kondensator gewechselt (defekt), Andruckrollen gepflegt

Sony CD-Spieler, ca. 20 Jahre alt: keine Probleme

Denon CD-Spieler, ca. 20 Jahre alt: Linse geputzt, Lasernachführmechanik neu geschmiert

Sony MD-Recorder, ca. 20 Jahre alt: keine Probleme

Mein Fazit: der Klang und die Haptik der alten Geräte macht mir sehr grosse Freude und die Gebrechlichkeiten halten sich in Grenzen.
Allerdings wäre die Reparatur dieser Gebrechlichkeiten für mich ohne gutem Lötkolben, Multimeter und einem gewissen Talent in elektrischen Dingen und Mechanik wohl sehr teuer geworden oder hätten einen Totalschaden bedeutet.

Und: die Mechanik hält, gerade bei Tapedecks, bei meinen Geräten deutlich besser als die Elektronik....

Viele Grüsse
Stefan


[Beitrag von max130 am 06. Sep 2012, 14:29 bearbeitet]
Sholva
Inventar
#14 erstellt: 06. Sep 2012, 15:00
Immobilien (am richtigen Platz) Gold, Silber, Palladium sind Kapitalanlagen. Da bedarf es dann auch nicht einen wahnsinnigen Sammler um Gewinne zu erzielen.
Django8
Inventar
#15 erstellt: 06. Sep 2012, 15:13
Ich beschäftige mich - rein lesetechnisch - gerne mit Old- und Youngtimer-Autos und da kann man immer wieder lesen, dass gewisse Autos, die neu bereits in den 1980ern ziemlich teuer waren, heute deutlich mehr bringen (würden) als der damalige Neupreis. Auch bei "einfacheren" Autos aus der damaligen Zeit sind die Preise seit ein paar Jahren wieder klar am Anziehen (wenn auch meistens immer noch relativ tief). Ich denke, bei HiFi-Klassikern ist es ähnlich - Bedingung ist natürlich, dass man günstig einkauft .
ooooops1
Inventar
#16 erstellt: 06. Sep 2012, 15:25
Moin,

Sholva

ich zitiere dich in Auszügen...
Palladium sind Kapitalanlagen


Ich habe außer Palladium (Neckermann) auch Geräte von Universum (Quelle), zählen die auch dazu? ICH wußte garnicht, dass sich Kaufhaus Geräte als Kapitalanlage nutzen lassen.



Ooooops1
Archivo
Inventar
#17 erstellt: 06. Sep 2012, 15:26

Django8 schrieb:
Ich beschäftige mich - rein lesetechnisch - gerne mit Old- und Youngtimer-Autos...


Me too - und nicht nur lesetechnisch: ich besaß auch bereits einen Mercedes-Benz 240 D/8 und einen Renault 16 TL. Das satte Fahrgefühl des "Strichachters" und die bequeme Federung samt obercooler Lenkradschaltung des 16ers vermisse ich heute noch.

Schön langsam schaue ich mich eh wieder um...

Die alte Technik und das ungewohnte, im heutigen Straßenbild besonders auffallende Design machten jeden Weg von A nach B zu einem tollen Erlebnis.

Bin halt - wie auch im HiFi-Bereich - von den 70er Jahren geprägt (Jahrgang 1965). Es käme mir jedoch nie in den Sinn, HiFi-Geräte oder Autos als Kapitalanlage zu betrachten, dazu benutze ich sie viel zu gern. Doch das erhöht das Risiko von Schäden - und damit von Wertverlusten.

LG, Ivo


[Beitrag von Archivo am 06. Sep 2012, 15:27 bearbeitet]
oldiefan49
Stammgast
#18 erstellt: 06. Sep 2012, 15:28
#12:

Ich spreche da aus eigener Erfahrung und der aus dem Freundeskreis. Ich hatte mal eine wunderschöne Sansui Vor-Endstufenkombi gebraucht für 1000 DM Anfang der 80iger Jahre gekauft - ein dreiviertel Jahr später waren beide defekt, obwohl ich nur bei Zimmerlautsärke damit gehört hatte. Danach kam eine Quad Vor-Endstufen-Kombi, die wie ein Wasserfall rauschte und die auch nur ein halbes Jahr bei mir blieb. Ihr Nachfolger wurde ein kleiner Accuphase-Vollverstärker, der zumindest in den zwei Jahren, die er bleiben durfte, zuverlässig funktionierte. Auch er musste gehen, als mich das Selbstbau-Fieber packte und ich ein Jahr lang an einer aktiven Vierkanal-Anlage gewerkelt habe - funktionierte auch gut, war mir aber nach 5 Jahren schon wieder zu groß und verbrauchte zu viel Strom (8 Endstufen zwischen 100 und 250W!).
Mittlerweile bin ich wieder klein und bescheiden, habe aber durch all die Jahre meinen Thorens-Dreher behalten und gepflegt.

Gruß
Oldiefan
Sholva
Inventar
#19 erstellt: 06. Sep 2012, 16:49

ooooops1 schrieb:
Moin,


Ich habe außer Palladium (Neckermann) auch Geräte von Universum (Quelle), zählen die auch dazu? ICH wußte garnicht, dass sich Kaufhaus Geräte als Kapitalanlage nutzen lassen.



Ooooops1


Ich hoffe Du machst nur ein Scherz!
ooooops1
Inventar
#20 erstellt: 06. Sep 2012, 17:00
Moin,

ICH pflege keine Scherze zu machen
WER hat denn von "Palladium" als Kapitalanlage angefangen

Okay, aber auf den gedanken konnte man kommen, oder etwa nicht

Ooooops1
Sholva
Inventar
#21 erstellt: 06. Sep 2012, 17:07
Wenn ich Palladium höre wäre ich nie auf eine Billigmarke aus dem Katalog gekommen! Vielleicht wenn man sehr viel in der Hifiszene unterwegs ist aber sonst denkt wohl jeder an ein Edelmetall...
max130
Inventar
#22 erstellt: 06. Sep 2012, 17:13
...wenn man 1978 als 15jähriger durch die Radioabteilungen der Kaufhäuser gezogen ist, dann denkt man IMMER zuerst an die Stereomarke (um nicht HIFI sagen zu müssen).



VG
Stefan
Säulenheiliger
Stammgast
#23 erstellt: 07. Sep 2012, 10:41
Moin,

Sholva ist Broker für Rohstoffe

Wie wäre es mit nem Tipp, würde den Gewinn in Marantz 2500
und 2600 anlegen um diesem Thread Ehre zu machen !


SH
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