5m DVI Kabel zu lang??

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realmadridcf09
Inventar
#1 erstellt: 16. Mrz 2005, 21:27
Halo leute ich hab nen beamer und dvd player mit dvi, jetzt hab ich schon öfter gelesen das dvi bei zu großer länge nicht gut ist,

was meint ihr sind 5m dvi kabel ok???

wenn nicht, wie viele meter darf dvi kabel haben

vielen dank
folepi
Neuling
#2 erstellt: 16. Mrz 2005, 22:01
kommt auf die qualität an, es gibt von oelbach spezielle
5m bis 20m dvi kabel, die sind aber schweine teuer, dafür hast du eine garantie
ansonsten musst du es ausprobieren und oder einen
signalverstärker dazwischen hängen
efango24
Stammgast
#3 erstellt: 16. Mrz 2005, 23:51
hi
ersmal, hallo mit 2 ll ja. lach.
bis 5 meter kein problem.
ich selber habe 7,5 meter von oehlbach, geht ohne probleme.
ab 10 meter soll es denn schon hochwertiges kabel sein.
ab 20 meter wohl unmöglich.
mr.pink
Stammgast
#4 erstellt: 16. Mrz 2005, 23:53

realmadridcf09 schrieb:
Halo leute ich hab nen beamer und dvd player mit dvi, jetzt hab ich schon öfter gelesen das dvi bei zu großer länge nicht gut ist,

was meint ihr sind 5m dvi kabel ok???

wenn nicht, wie viele meter darf dvi kabel haben

vielen dank


Hi,

bei 5m gibt es "normalerweise" keine Probleme, ab 10m ist es häufig kritisch, da sollte man schon zu einem hochwertigen Kabel greifen. Ich verwende nur das "Pink Edition" Kabel von ProBeam (www.probeam-multimedia.de), habe 12m vom HTPC zum Receiver (DVI -> HDMI) und 17m vom Receiver zum Beamer (HDMI -> DVI). Trotz dieser 29m habe ich auch bei 720p kein Problem. Das Kabel von Oehlbach soll auch sehr gut sein.
Aber wie gesagt: Wenn es um 5m geht, dann mußt Du Dir da keine großen Gedanken machen.

Gruß,
Mr. Pink
realmadridcf09
Inventar
#5 erstellt: 17. Mrz 2005, 12:18
jo leute vielen dank für eure schnellen antworten

hab clickronic dvi kabel
Skaibl
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 19. Mrz 2005, 16:12
Also ich bin zwar kein Techniker und habe noch nie die tatsächliche Signalqualität eines Billigkabels gemessen, aber verwende an meinem PC ein 15m DVI Kabel von einem Noname-Hersteller. Das Signal ist genausogut wie wenn ich ein superteures mega-abgeschirmtes Oehlbachkabel verwendet hätte. Wieso fragst du dich?

Das Signal, das über diesen Anschluss übertragen wird, ist ein digitales Signal und besteht nur aus 0 und 1. Selbst wenn du ein total grottiges Kabel verwenden würdest aus dem schäbigsten Kupfer überhaupt, ist die Wahrscheinlichkeit für eine falsches Signal gleich 0, denn es gibt nur 2 Möglichkeiten, zwischen denen unterschieden werden muss. Ähnliches gilt übrigens auch für optische Kabel, auch dort besteht das Signal nur aus 1 und 0, also bildlich aus einem roten Lichtstrahl oder eben keinem Lichtstrahl. Es gibt nix dazwischen, also entweder dein Kabel funzt oder es funzt nicht.

Hersteller wie Oehlbach müssten also eigentlich mit dem Einzug des Digitalzeitalters echt Schweissausbrüche bekommen, da die Qualität und Abschirmung des Kabels vor allem bei optischen Kabeln total sinnlos geworden ist. Doch durch das Anbieten von den aberwitzigsten Produkten (wie extra verdrehte Glasfaserkabel aus besonders feinen Glasfasern) suggerieren Sie dem Kunden, dass sich die gigantischen Mehrkosten für Oehlbachkabel immer noch lohnt.

Anderes Beispiel ist die Telekom, die einem erzählen wollte, dass es zu dramatischen Fehlerraten kommt, wenn man für DSL Netzwerkkabel mit mehr als 5m Länge verwendet und deshalb unbedingt Extraschnickschnack kaufen muss, wenn man längere Kabel verwenden will, sonst gibt es "keine Garantie". In der Realität kannst du 20m Kabel ohne ein einziges Bit Verlust verwenden.

Fazit: Werden die Signale, ob Bild (DVI) oder Ton (optische Kabel), digital übertragen, spielt die Abschirmung und Qualität des Kabels keine Rolle mehr, hauptsache ist, dass das Signal ankommt. Wenn du nicht einer von der Sorte bist, der meint, bestimmte Leute mit Markenkabeln beeindrucken zu müssen, spar dir das Geld und stecks in nen guten Receiver, Beamer etc

cya Skaibl
Centurio81
Inventar
#7 erstellt: 19. Mrz 2005, 16:46
Tschuldigung, aber das ist Unsinn..

Du kannst durchaus Qualitätsunterschiede bei Kabeln feststellen und die werden nicht nur aus Geldgier angeboten.

Selbst wenn die ART der Übertragung digital ist, dann wird aber letztendendes nur ein elektrisches Signal gesendet und das ist sehr wohl anfällig für Störungen! Deswegen ja die Abschirmung.
Ist immer der selbe Irtum..
Anders natürlich bei einem optischen Kabel. Da gibt es sowas nicht, weil es eben ein Lichtsignal ist was keiner Störung unterworfen ist.
Da haben elektrische Felder keine Auswirkung, wie bei einem elektrischen..
Das ist erst mal der grundlegene Unterschied..

Meines Wissens nach kann man DVI über Distanzen von 5 m verwenden ohne Qualitätsverluste.
Bei HDMI sollens sogar 20 m sein.
Inwieweit man dann diese Unterschiede sieht ist wohl bei jedem anders. Aber man sollte es nicht unterschätzen.

Gruß
Stress
Inventar
#8 erstellt: 19. Mrz 2005, 17:37
Hallo,


Skaibl schrieb:
Also ich bin zwar kein Techniker und habe noch nie die tatsächliche Signalqualität eines Billigkabels gemessen, aber verwende an meinem PC ein 15m DVI Kabel von einem Noname-Hersteller. Das Signal ist genausogut wie wenn ich ein superteures mega-abgeschirmtes Oehlbachkabel verwendet hätte. Wieso fragst du dich?
cya Skaibl

in welcher Kombi verwendest Du das Kabel und welche Auflösung?

Du hast in einem anderen Beitrag heute geschrieben:

..... und habe auch noch keinen Beamer, darum warte ich noch.


[Beitrag von Stress am 19. Mrz 2005, 17:42 bearbeitet]
stephin
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Mrz 2005, 18:45
Ich hab meines von AL-Kabelshop, 10m und das gibt ein super Bild! Glaub nicht dass es da einen Unterschied gibt (Kabel hat 99 EUR gekostet..)
Skaibl
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:19
Zu Centurio:

Der Empfänger (Beamer, TFT etc)muss nur zwischen 2 Werten unterscheiden, nämlich 1 und 0, die Schwelle, bei dem der Empfänger des Signals eine 0 mit einer 1 verwechselt, ist um ein vieeeeeeeeeeeeelfaches Höher als bei analoger Signalübertragung (kann wie gesagt keine exakten Werte nennen).

Dir und allen anderen kann ich einen Test von Tomshardware empfehlen, dort kann man sehen, wie ein DVI Signal aussieht THG hat vor 2 Monaten die Qualitätsunterschiede von DVI-Signalen gemessen:

http://www.de.tomsha...i-compliance-01.html

Dort ist ein Bild zu sehen von einem TFT mit gestörtem Signal! Unter welchen Bedingungen jedoch das gestörte Signal zustande kam, ist nicht beschrieben. Bei den "schlechten" DVI-Signalen wird ebenfalls offen gelassen, ob und vor allem ab welcher Kabellänge es nun in der Praxis zu Fehlern kam, es wird immer nur davon gesprochen, dass es zu Problemen kommen könnte, es werden weder maximale Kabellängen noch Konfigurationen aufgeführt.

Ich kann aus Praxiserfahrungen sagen, dass ich mit meinem über 10m langem no-name Kabel keine Probleme habe, obwohl mein Sony TFT schon 3 Jahre alt ist.

An Stress:

Ich habe keinen Beamer, spielt aber keine Rolle, da das Signal das gleiche ist, ob ich nun meinen DVD Player an den Beamer anschliese oder meinen TFT an die Grafikkarte vom Rechner. Auflösung ist 1280x1024.

Ich möchte hier keine endlose Diskussion anfangen, wenn mir jemand anhand von Tests, Erfahrungen etc belegen kann, dass ein DVI-Kabel an einem schlechten Signal Schuld war, antworte ich darauf gerne. Auf Vermutungen und Mutmassungen von Leuten, die Ihre ungeheuren Ausgaben in Oehlbach etc Produkte rechtfertigen wollen ohne Argumentationsgrundlage, antworte ich zur Schonung unserer aller Nerven leider nicht

cya Skaibl
Stress
Inventar
#11 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:26
Hallo,


Skaibl schrieb:
An Stress:
Ich habe keinen Beamer, spielt aber keine Rolle, da das Signal das gleiche ist, ob ich nun meinen DVD Player an den Beamer anschliese oder meinen TFT an die Grafikkarte vom Rechner. Auflösung ist 1280x1024.

dann hast Du eine Graka mit einem guten Signalpegel und kannst Dich daran erfreuen. Das ist nicht so häufig.



Ich möchte hier keine endlose Diskussion anfangen, wenn mir jemand anhand von Tests, Erfahrungen etc belegen kann, dass ein DVI-Kabel an einem schlechten Signal Schuld war, antworte ich darauf gerne. Auf Vermutungen und Mutmassungen von Leuten, die Ihre ungeheuren Ausgaben in Oehlbach etc Produkte rechtfertigen wollen ohne Argumentationsgrundlage, antworte ich zur Schonung unserer aller Nerven leider nicht
cya Skaibl :)

Da sind hier genügend Leute vorhanden die das belegen können, u. a. Mister Pink -- und zwar nachweislich.
Gerne lade ich Dich auch ein und führe Dir das hier vor.
mr.pink
Stammgast
#12 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:49

Skaibl schrieb:


An Stress:

Ich habe keinen Beamer, spielt aber keine Rolle, da das Signal das gleiche ist, ob ich nun meinen DVD Player an den Beamer anschliese oder meinen TFT an die Grafikkarte vom Rechner. Auflösung ist 1280x1024.

Ich möchte hier keine endlose Diskussion anfangen, wenn mir jemand anhand von Tests, Erfahrungen etc belegen kann, dass ein DVI-Kabel an einem schlechten Signal Schuld war, antworte ich darauf gerne. Auf Vermutungen und Mutmassungen von Leuten, die Ihre ungeheuren Ausgaben in Oehlbach etc Produkte rechtfertigen wollen ohne Argumentationsgrundlage, antworte ich zur Schonung unserer aller Nerven leider nicht

cya Skaibl :)


Deine Meinung ist ja durchaus interessant, aber wenn in Deiner Konstellation ein recht preisgünstiges 15m Kabel an einem TFT funktioniert, heißt das nicht mal ansatzweise daß das auf irgendeine andere Gerätekombination übertragbar ist. Ich habe schon sehr schöne Effekte gesehen (grüne horizontale Linien die mal kurz aufblinken, "Fische" oder sonstige Artefakte), die insbesondere dann auftreten wenn man ab 10m Distanz 1280x720 in 50 oder 60 Hz überträgt (PAL mit 720x576 ist da weniger problematisch). Es geht hier letztlich darum, daß DVI gar nicht für so große Distanzen spezifiziert wurde, und daß es vom Ausgangspegel des Quellgerätes sowie von der Eingangsempfindlichkeit des Ausgabegerätes abhängt ob alles klappt oder halt nicht. Solange man sich im "Standardbereich" bewegt, ist es kein Problem, wenn man darüber hinausgeht sollte man hochwertige Kabel (die auch wirklich nicht von Oehlbach sein müssen, ich habe z.B. ein anderes) ausprobieren. Optische Digitalkabel sind z.B. eigentlich nur für 10m ausgelegt, bei mir haben 15m auch ohne Dropouts funktioniert - das ist aber auch nicht in jedem Setup so.
Daher würde ich bei jedem DVI-Kabel ab 10m empfehlen, sich vom Händler die korrekte Funktionalität zusichern zu lassen - mit Rückgaberecht falls es nicht klappt.
efango24
Stammgast
#13 erstellt: 20. Mrz 2005, 12:42
Also bei 5 meter brauch man gar nicht diskutieren,
das geht locker. hab ich oben schon geschrieben.
für entfernungen von mehr als 15 oder gar 20 meter kommen e nur optische DVI kabel in frage. sind zwar teuer aber auch super.hier mehr dazu
http://big-screen.de...kabel.shtml?navid=36


[Beitrag von efango24 am 20. Mrz 2005, 12:44 bearbeitet]
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