Panasonic PT-AE700 Zoom Problem mit Scart-Eingang

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kinofan007
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Jun 2006, 09:33
Hallo Leute,
da sehr viele einen Panasonic besitzen, betrifft diese Fragen sicher viel Leute.

Wenn z.B. auf Pro7 ein Film in 16:9 ausgestrahlt wird, muß ich auf zoom1 stellen, damit das Bild, über den Scart-Eingang, auch die Leinwand voll ausfüllt.
D.h. ohne Zoom habe ich oben und unten einen schwarzen Rand.

Nun aber zum Problem:
z.B. Pro7 stahlt Kinoformat aus, d.h. selbst mit Zoom1 bleibt oben und unten ein schwarzer Rand.
Mit Zoom2 wird das Bild aufgezoom, aber die Bildgröße bleibt wie beim Zoom1-Bild gleich, d.h. auch hier bleiben oben und unten schwarze Ränder.

Am Humi kann ich zwar 4:3 oder 16:9 einstellen, aber das Bild ist das Gleiche.

Schade auch, das man das Bild nicht strecken kann, 10-20% würden das Bild sicher kaum verfälschen.

Hab bereits Stunden in dieses Thema investiert, aber leider ohne Erfolg.

Firmware habe ich 1.7 oder 1.x.7 ?
Humi5400
Danke schon mal für Eure Hilfe
Signature
Inventar
#2 erstellt: 14. Jun 2006, 09:49
Breitwand-Filme im original Kino-Format haben immer oben und unten einen schwarzen Rand. 16:9 ist halt ein Fernseh- und kein Kinoformat, d.h. das Bild von Kinofilmen ist breiter als die Panels (mindestens 17:9 aber i.d.R 21:9 oder sogar mehr).

[NACHTRAG]


Schade auch, das man das Bild nicht strecken kann, 10-20% würden das Bild sicher kaum verfälschen.

Du könntest das Bild mit einem externen Scaler neu skalieren und wie gewünscht verzerren aber die Änderung des Originalaspekts wäre wirklich die schlechteste aller Lösungen.

Wenn Du keine schwarzen Balken bei Spielfilmen auf der LW haben möchtest solltest Du Dich vom 16:9-Format verabschieden und Dir eine 21:9-LW zugelgen. Für Spielfilme im Scope-Format ist das die beste Lösung. Eine andere Möglichkeit die viele realisiert haben ist das variable horrizontale Maskieren der 16:9-LW.

Gruß
- sig -


[Beitrag von Signature am 14. Jun 2006, 12:25 bearbeitet]
kinofan007
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Jun 2006, 12:17
Das mit den Kinoformaten ist schon klar,
ich frage mich halt welche Möglichkeiten ich habe, wenn schon Zoom2-Einstellung nicht funtioniert (wie oben beschrieben).
Vielleicht gibt es ein Firmwareupdate, oder versteckte Einstellungen.
Wer eine Idee hat, bitte melden.
Trotzdem Danke

Gruß
Signature
Inventar
#4 erstellt: 14. Jun 2006, 12:21

kinofan007 schrieb:
Das mit den Kinoformaten ist schon klar,
ich frage mich halt welche Möglichkeiten ich habe, wenn schon Zoom2-Einstellung nicht funtioniert (wie oben beschrieben).
Vielleicht gibt es ein Firmwareupdate, oder versteckte Einstellungen.
Wer eine Idee hat, bitte melden.
Trotzdem Danke

Gruß

Ein FW-Update kann da nicht weiterhelfen. Schau mal in mein letztes Post. Habe dort einen Nachtrag geschrieben. Es geht nur mit einer anderen LW oder dem horizontalen Maskieren der vorhandenen LW.

Wenn Du wirklich das original-Filmbild verzerren oder beschneiden möchtest, benötigst Du einen externen Scaler aber der ist evt. teurer als Dein Projektor.

Gruß
- sig -


[Beitrag von Signature am 14. Jun 2006, 12:24 bearbeitet]
kinofan007
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Jun 2006, 17:37
Danke für die Antworten.
Leuchtet mir alles ein, wobei meine LW 16:9 bleibt.
Schade ist nur, das am Beamer nix zum einstellen ist und die Zoom2 Funktion versagt, d.h. Zoom2 zoomt nur den sichbaren Bereich aus Zoom1. Die Bildgröße wird leider nicht vergrößert, obwohl oben und unten noch Platz währen.
Na ja, wenn am Beamer nix geht ist es halt so.
Gruß
audioconcept24
Stammgast
#6 erstellt: 17. Jun 2006, 12:40
kinofan007 schrieb:

Schade ist nur, das am Beamer nix zum einstellen ist und die Zoom2 Funktion versagt, d.h. Zoom2 zoomt nur den sichbaren Bereich aus Zoom1. Die Bildgröße wird leider nicht vergrößert, obwohl oben und unten noch Platz währen.


Sicher ist Dir schon aufgefallen, dass beim Zoom1 & Zoom2 die Bildqualität des Films sehr körnig wird und dadurch extrem leidet, also ist es nicht wirklich eine gute Lösung.

Ansonsten kann ich mich nur den Worten von "Signature" anschließen.. .

mit einer 21:9-LW sind wohl die meisten Probleme behoben, aber eben nicht alle!

Alle Kinofilme werden auf DVD in 16:9 Format angeboten, doch viel wichtiger ist wohl das Verhältnis des Transfers von Kinostandard auf DVD.

Die Film DVD "DER UNTERGANG" wird im Format 1.78:1 (16:9) angeboten, hier wird Deine 16:9 Leinwand Komplet mit dem Film ausgefüllt, probier es einfach mal aus... . eine 21:9LW wäre hierbei Wiederrum zu klein.

Es kommt immer auf den jeweiligen Film an.

Gruß
Chris
Signature
Inventar
#7 erstellt: 19. Jun 2006, 10:07
Hi,

Die Film DVD "DER UNTERGANG" wird im Format 1.78:1 (16:9) angeboten, hier wird Deine 16:9 Leinwand Komplet mit dem Film ausgefüllt,

Der Untergang wurde im 35mm Vista-Format (1,85:1) gedreht. Auf DVD wird er zwar im Format 1.78:1 angeboten aber ist somit links und rechts leicht beschnitten.

Ein Ändern des Filmformats von 17:9 auf 16:9 ist zwar nicht so dramatisch aber mir persönlich ist das Originalformat am liebsten. Glücklicherweise werden inzwischen fast alle Filme in ihren original Aspekten angeboten.

Gruß
- sig -
audioconcept24
Stammgast
#8 erstellt: 19. Jun 2006, 11:19
Moin Moin,


Der Untergang wurde im 35mm Vista-Format (1,85:1) gedreht. Auf DVD wird er zwar im Format 1.78:1 angeboten aber ist somit links und rechts leicht beschnitten.


Das ist absolut korrekt!

Mir ging es aber um die Darstellung auf dem proki.. .
Fast alle Cinema Beamer haben heute 16:9 Panels verbaut, der Film "DER UNTERGANG" wie auch viele andere, ist aber auf der DVD im Format 1.78:1.
Die Beschneidung ist wirklich als marginal zu bezeichnen..
Fakt ist aber, dass bei diesen Filmen die 16:9 LW absolut vollflächig projiziert wird und das ohne etwas an dem player oder Beamer verstellen zu müssen.

Die ganzen Geschichten mit den Zoom Einstellungen sind wirklich nur für den Notfall gedacht, im richtigen heinkino sind sie dagegen eine echte Enttäuschung und haben dort nichts verloren.

Übrigens, bei den oben genanten Filmen, hätte ich ohne zusätzliche Einstellarbeit am proki, bei einer 21:9 LW schon gewaltige Probleme mit der Darstellung des gesamten Bildes, diese Probleme hat man bei einer 16:9 LW allerdings nicht.
Ich hatte zu Anfang auch eine 21:9 LW im HK, aufgrund der vielen DVD Formate, entschied ich mich doch recht schnell für eine 16:9 LW, diese Entscheidung, habe ich bis heute nicht bereut.

Wie sagt man so schön: "Es ist nicht alles Gold was glänzt!"

Gruß
Chris
Signature
Inventar
#9 erstellt: 19. Jun 2006, 11:41
Hi Chris,

Ich hatte zu Anfang auch eine 21:9 LW im HK, aufgrund der vielen DVD Formate, entschied ich mich doch recht schnell für eine 16:9 LW, diese Entscheidung, habe ich bis heute nicht bereut.

Gut - da bin ich halt anderer Meinung. Gerade aufgrund der verschiedenen Filmformate bevorzuge ich eine 21:9-LW. So ändert sich das Bild nicht in der Höhe sondern nur in der Breite. Mein Maßstab ist auch nicht das HK sondern das Kino.

Der Aspekt der Panels ist für mich persönlich irrelevant, da es nur das Quellformat beschreibt. Ein 35mm-Frame im 1,37:1-Format hat ja auch nichts mit den Zielformaten auf der LW zu tun. Ich muß jedoch hinzufügen, dass man IMO eine 21:9-LW nur in Verbindung mit einem Anamorphoten optimal nutzen kann.

[NACHTRAG]

Übrigens, bei den oben genanten Filmen, hätte ich ohne zusätzliche Einstellarbeit am proki, bei einer 21:9 LW schon gewaltige Probleme mit der Darstellung des gesamten Bildes, diese Probleme hat man bei einer 16:9 LW allerdings nicht.

Da gebe ich Dir recht - zumindest ohne Anamorphot... Trotzdem - ein Scope-Film wirkt IMO erst auf einer 21:9-LW so wie beabsichtigt. Auf einer 16:9-LW sieht er irgendwie "beschnitten" aus - zumindest für mein Empfinden.


Gruß
- sig -


[Beitrag von Signature am 19. Jun 2006, 13:38 bearbeitet]
audioconcept24
Stammgast
#10 erstellt: 21. Jun 2006, 00:03
von Signature:

Gerade aufgrund der verschiedenen Filmformate bevorzuge ich eine 21:9-LW. So ändert sich das Bild nicht in der Höhe sondern nur in der Breite. Mein Maßstab ist auch nicht das HK sondern das Kino.


"Kino" hin, "Heimkino" her, es ist nur eine Definition... wenn ich von HK rede, meine ich natürlich den optisch und technisch ausgebauten Kino-Zuschauerraum, aber eben im eigenem heim.

Gerade aufgrund der verschiedenen Bild-Filmformate habe ich mit der 16:9-LW bessere Erfahrungen gemacht, besonders bei Filmen wie schon oben genant, habe ich eben mit der 21:9-LW nur schlechte Erfahrungen gemacht, dass hat dann mit Kino nichts mehr gemeinsam!

Sorry, erkläre mir bitte, weshalb bei Dir das Bild auf einer 21:9-LW sich nur in der breite und nicht in der Höhe verändert??? dies ist mir NEU..

als ich noch die 21:9-LW hatte, war mein Problem NIE die breite, die ist bei jedem Film immer gleich breit geblieben, dies hat sich jetzt auf meiner 16:9-LW logischerweise auch nicht verändert.
Ich mußte bis einschließlich heute, die bildbreite, egal bei welcher Film-DVD, weder den proki noch die LW nachstellen!!!
Das eigentliche Problem ist wohl die höhe des projizierten Bildes, selbst beim einlegen der Burosch-Test-DVD, würde die Projektion des Bildes weit über Deine 21:9LW gehen, so wie es im Film "der untergang" zu sehen ist, doch die Bildbreite bleibt hier, wie auch bei anderen DVD-Filmen immer gleich.

Bitte, sei mir jetzt nicht böse sig , aber Deine aussage kann ich wirklich nicht ganz ernst nehmen und somit frage ich mich; wie ist das nur möglich??
ich hatte weder mit der 21:9 noch mit der 16:9-LW prob. mit der breite, aber mit der höhe ständig... .
Allein dieser Missstand bewegte mich dazu mir eine 16:9 Leinwand anzuschaffen, diese ist bedeutend problemloser im Umgang mit den verschiedenen Formaten.

Auch einige Kunden von mir, haben mir bereits ihre 21:9-LW wieder auf den Tisch gelegt und eine 16:9 verlangt, die 16:9 allerdings, hatte bis heute noch keiner zurück gegeben, komisch..

Doch letztlich zählt sicherlich der persönliche Geschmack und diese liegen bekanntlich weit auseinander!

Gruß
chris


[Beitrag von audioconcept24 am 21. Jun 2006, 00:06 bearbeitet]
Signature
Inventar
#11 erstellt: 21. Jun 2006, 09:56
Hi Chris,
wenn mann die 21:9-Projektion mit einem Anamorphoten betreibt ändert sich alles. Bei Scope-Material (>=2.0:1) schiebt Du den Anamorphoten vor die Linse. Das Bild wird dadurch bei gleichem Projektionsabstand und gleicher Projektionshöhe 1/3 breiter. Unterschiedliche Scope-Formate kann man durch einen Scaler ausgleichen. Mit Zoom- und LS geht das natürlich auch - ist aber umständlicher und die Bildqualität leidet. Am besten gefällt mit ein 21:9-Setup mit optischen Anamorphoten und exernen Scaler. Aber auch ohne externen Scaler lassen sich die heute gängigen Scope-Formate (2,35:1 und 2,40:1) mit gleicher Bildhöhe projezieren. Ein Anamorphot ist dazu jedoch notwendig.

Ich mache schon einen Unterschied zwischen HK und Kino, was die Projektion anbelangt (den Projektionsraum meinte ich in meinem letzten Post nicht). Im HK hat die LW in den meisten Fällen ein TV-Format (inzwischen i.d.R. 16:9 - früher 4:3); im fast allen Kinos 21:9 - 24:9. Ferner gibt es in einigen Kinos noch gebogene, schalldurchlässige Cinerama-Leinwände. Diese Leinwände sind im HK-Bereich in der Tat eher unüblich und die wenigen, die man kaufen kann, sind extrem teuer.

Ich denke momentan über den Selbstbau einer schalldurchlässigen Cinerama-LW nach - habe aber noch Probleme mit der Konstruktion. Falls ich das hinbekommen sollte, poste ich mal ein Bild.

[EDIT]

Bitte, sei mir jetzt nicht böse sig

Ich bin Dir nicht böse. Wenn Du die 21:9-LW ohne Anamorphot betrieben hast, kann ich Deine Einwände gut verstehen. Da man ständig nachregeln muß, hilft in diesem Fall nur ein Proki mit Motor-LS und Motor-Zoom (großer Zoom-Bereich vorausgesetzt).

[EDIT 2]
Hier mal ein Bild einer anamorphen Scope-Projektion auf 3m 21:9-LW. Die Bildqualität entspricht dank Anamorphot bei gleichem Sitzabstand in etwa einem 2,25 breiten 16:9-Bild:

http://i49.photobuck...0Shots/JangoFett.jpg



Hier "War of the Worlds" im 1,85:1-Format auf der gleichen LW. Die Bildhöhe ist identisch; die Bildbreite etwa 2,25m.

http://i49.photobuck.../WarOfTheWorlds3.jpg

Gruß
- sig -


[Beitrag von Signature am 21. Jun 2006, 11:56 bearbeitet]
audioconcept24
Stammgast
#12 erstellt: 21. Jun 2006, 13:08
Signature schrieb:

Das Bild wird dadurch bei gleichem Projektionsabstand und gleicher Projektionshöhe 1/3 breiter.


bei Anamorphot.. . das ist mir schon klar.. .

Hallo Sig,
leider sind, selbst heute noch nicht alle DVD's für die 21:9-LW wirklich brauchbar, leider!

Ich glaube und hoffe, dass sich das mit der Einführung der neuen Medien (HD-DVD/Blue...) extrem verbessern wird, so bald die verfügbare Bildqualität drastisch steigt, sollte es auch problemlos möglich sein, das Format allein per LS am beamer zu ändern und das ohne die gravierenden Qualitätseinbussen.
Demnach würden sich viele Benutzer den umstand mit dem Scaler endlich sparen.
Ich bin mir fast sicher, das die neuen HD-DVD-Player in Zukunft mit integrierten Scaler angeboten werden, schließlich fallen die preise für elektronische Bauteile ja täglich, China sei dank... .


Ich denke momentan über den Selbstbau einer schalldurchlässigen Cinerama-LW nach - habe aber noch Probleme mit der Konstruktion.


Die Sache mit der schalldurchlässigen Cinerama-LW ist sicherlich verlockend, auch gibt es bereits einige sehr gute LW Tücher, diese sind aber alle noch recht teuer...
Trotzdem frage ich mich: braucht man so etwas??

Sicher es gibt Leute die konstruktionsbedingt nur diese möglichkeit haben, weil sich ihre Abhörsysteme aus Platzgründen dahinter befinden, für mich wäre das sicherlich nichts.
Diese stoffe sind eigentlich für recht große räume konzipiert worden.
Mein Kollege hatte sich vom Trend auch anstecken lassen, da er nur 4 m von der LW sitz, muß er halt mit leichten Bild Defiziten leben, er findet jedenfalls, dass mein Bild bedeutend besser kommt als seine perforierte LW, allerdings der Sound, der hinter der LW abgestrahlt wird, kommt im Zuschauerraum recht gut.

Die Sache mit der gebogenen LW ist eigentlich nicht zu empfehlen, selbst große Kinos haben da ihre Probleme.

Um so eine Anlage im eigenem Kinoraum zu installieren, müsste man die original-objektiv-linse durch eine extrem gebogene Vorsatzlinse ersetzen, diese müsste speziell für den proki angefertigt und an die LW angepasst werden, allein der finanzieller aufwand würde sicherlich das Budget des Beamers, wenn nicht gar samt LW verschlingen!


Solltest Du das mit der Schalldurchlässigen LW tatsächlich durchziehen, so poste mal hier kurz Deinen Erfahrungsbericht.


Gruß
Chris
Signature
Inventar
#13 erstellt: 21. Jun 2006, 13:19
Hi Chris,

Sicher es gibt Leute die konstruktionsbedingt nur diese möglichkeit haben, weil sich ihre Abhörsysteme aus Platzgründen dahinter befinden, für mich wäre das sicherlich nichts.
Diese stoffe sind eigentlich für recht große räume konzipiert worden.

Das ist leider in der Tat so. Bislang habe ich noch keine bezahlbare Alternative gefunden.


Mein Kollege hatte sich vom Trend auch anstecken lassen, da er nur 4 m von der LW sitz, muß er halt mit leichten Bild Defiziten leben, er findet jedenfalls, dass mein Bild bedeutend besser kommt als seine perforierte LW, allerdings der Sound, der hinter der LW abgestrahlt wird, kommt im Zuschauerraum recht gut.

Ich dachte dewegen auch nicht an eine perforierte Folie sondern an ein schalldurchlässiges Tuch (Gewebe) ohne sichtbare Perforation.


Die Sache mit der schalldurchlässigen Cinerama-LW ist sicherlich verlockend, auch gibt es bereits einige sehr gute LW Tücher, diese sind aber alle noch recht teuer...
Trotzdem frage ich mich: braucht man so etwas??

"Brauchen" tut man's nicht aber cool ist es schon.


Die Sache mit der gebogenen LW ist eigentlich nicht zu empfehlen, selbst große Kinos haben da ihre Probleme.

Warum sollten Sie? Eine gebogene Leinwand ist bei Scope-Vorführungen das einzig wahre. Die gleicht nämlich die sphärischen Verzerrungen aus, die der optische Anamorphot erzeugt. Heute werden wohl eher aus Konstengünden die leicht nach innen gebogenen Kanten des Bildes mitmaskiert und das Bild "Plan" wiedergegeben. So habe ich es ja auch gemacht.

Natürlich sollte man die Biegung der LW an den jeweilig verwendeten Anamorphoten anpassen. Aufwändig ist das ganze schon...

[EDIT]
Ich denke im Moment über eine Konstruktion nach, mit der ich die Biegung der LW nachträglich verändern und somit an Anamorphot und Projektionsabstand anpassen kann. Mit so einer LW wäre man auch in Zukunft sehr flexibel. Ist aber schwer zu realisieren (zumindest für mich). Ob ich das so hinbekomme, steht noch in den Sternen.

[EDIT 2]

Ich bin mir fast sicher, das die neuen HD-DVD-Player in Zukunft mit integrierten Scaler angeboten werden,

Mit dem Pana S97 (den hast Du ja auch) geht es bereits jetzt für relativ kleines Geld.


Gruß
- sig -


[Beitrag von Signature am 21. Jun 2006, 13:43 bearbeitet]
audioconcept24
Stammgast
#14 erstellt: 21. Jun 2006, 16:02
hi sig,


Eine gebogene Leinwand ist bei Scope-Vorführungen das einzig wahre

keine frage, ich stimme Dir voll zu, nur ist dieser aufwand nicht ein wenig hoch?



Ich denke im Moment über eine Konstruktion nach, mit der ich die Biegung der LW nachträglich verändern und somit an Anamorphot und Projektionsabstand anpassen kann. Mit so einer LW wäre man auch in Zukunft sehr flexibel.


Das wäre sicherlich die optimalste Lösung, die sache mit der flexiblen Biegung, sollte sich mit einer pneumatischen Konstruktion sicherlich lösen lassen.
Mit so einer Projektionswand ist man sicherlich für die kommenden 10 Jahre gut ausgestattet.



Ich dachte dewegen auch nicht an eine perforierte Folie sondern an ein schalldurchlässiges Tuch (Gewebe) ohne sichtbare Perforation


Das mit dem schalldurchlässigem Gewebetuch schau Dir bzw. hör Dir mal in ruhe an, ich empfinde das der Sound etwas an Brillanz verliert, doch das ist nur meine persönliche Feststellung, sicherlich mag ich vielleicht andere Ohren für diese Sache haben, da ich von beruf aus Toningenieur bin.
Nimm Dir ruhig die zeit zum ausprobieren, gekauft ist das Tuch schnell. .

Gruß
Chris
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