Empfangsstärkere Alternative zur Selfsat H30D-4 gesucht

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dirk11
Stammgast
#1 erstellt: 27. Mai 2012, 00:43
Hi Leute,

da ich einen Baum vorm Fenster habe, der doch des öfteren den Empfang stört (vor allem wenn es windig ist nervt das), bin ich auf der Suche nach einer Alternative für die Selfsat H30D-4.
Voraussetzung: sie muss grau bis dunkelgrau sein und natürlich möglichst kompakt bzw. sehr unauffällg. Spiegel möglichst senkrecht, kompakter LNB, keine Werbeaufschrift.
Gibt es da z.B. schon eine 40er "Schüssel", die besser ist als die Selfsat? Oder auf was für eine Größe muss ich da gehen? Zusatzanforderung: der "Mast" ist nicht senkrecht, sondern waagerecht und passend zur Selfsat nur ca. 3cm dick. Daran muss ich das Ding auch befestigen können.

Würde mich über Vorschläge freuen!

Dirk
Dubai-Fan
Inventar
#2 erstellt: 27. Mai 2012, 00:57
das problem ist der baum und nicht die selfsat. satsignale gehen nun mal nicht durch belaubte bäume da nützt dir auch eine schüssel in herkömlicher bauform nix, wenn du den standoert nicht wechseln kannst.
dirk11
Stammgast
#3 erstellt: 27. Mai 2012, 02:02
Wenn das gar nichts bringt, kann ich mir den Wechsel also definitiv sparen!?
Dubai-Fan
Inventar
#4 erstellt: 27. Mai 2012, 09:51
was soll eine 40/45 er schüssel da mehr bringen? eine Digidish 45 und eine Selfsat nehmen sich nicht viel in der empfangsstärke, resp. haben in etwa die gleichen signalpegel. wenn schon müsstest du schon was massiv grösseres hinstellen, um die signalschwankungen durch den blätterwald zu mindern, was aber auch keine garantie auf störungsfreien empfang bei wind gibt.

bleibt also eigentlich nur den herbst abzuwarten, wenn die natur sich des laubes wieder entledigt.
dirk11
Stammgast
#5 erstellt: 27. Mai 2012, 14:13

Dubai-Fan schrieb:
was soll eine 40/45 er schüssel da mehr bringen? eine Digidish 45 und eine Selfsat nehmen sich nicht viel in der empfangsstärke, resp. haben in etwa die gleichen signalpegel.

Aha, danke! Das liest sich in der Selfsat-Diskussion oftmals anders, oder sagen wir besser es kommt anders rüber. Da wird oft gesagt, die Selfsat sei nur eine mehr oder weniger schlechte Notfall-Alternative.


wenn schon müsstest du schon was massiv grösseres hinstellen,

Was verstehst Du unter "massiv größer"?


bleibt also eigentlich nur den herbst abzuwarten, wenn die natur sich des laubes wieder entledigt.

Schlauch, Pumpe, Entlaubungsmittel
Dubai-Fan
Inventar
#6 erstellt: 27. Mai 2012, 14:23
dann hast du wohl nur die wenigen negativen berichte gelesen. eine Selfsat mit absolut freier sicht geht doch bestens, sofern sie auf max. pegel korrekt ausgerichtet ist. die rezies bei Amazon sind doch auch in einem hohen prozentsatz positiv. ich hab selber eine Digidish 45 und bin mit der auch supi zufrieden, allerdings bei freier sicht.

mit massiv grösser meinte ich 80/85er schüssel, also das doppelte an empfangsfläche und das kommt ja bei dir nicht in frage.


[Beitrag von Dubai-Fan am 27. Mai 2012, 14:25 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#7 erstellt: 27. Mai 2012, 16:38

dirk11 schrieb:
Da wird oft gesagt, die Selfsat sei nur eine mehr oder weniger schlechte Notfall-Alternative.


Das ist Sie auch - genauso wie die Digidish denn ohne Not sollte man keine so kleine Antenne wählen.
Die meisten Programme tun mit beiden Antennen bei korrekter Ausrichtung aber trotzdem.
Eine größere Antennebringt nur dann etwas, wenn sie bei Beschattung immer min so viel freie Fläche hat wie ne 40er

Gegen störende Äste wird was in meiner Nachbarschaft produziert:
http://www.stihl.de/...434-1715/HTE-60.aspx
Dubai-Fan
Inventar
#8 erstellt: 27. Mai 2012, 16:59
wie die meisten programme tun trotzdem mit der Digidish? es kommen alle programme die der satellit her gibt und nicht nur die meisten, also demnach nicht 100%.
Dipol
Inventar
#9 erstellt: 27. Mai 2012, 18:25

KuNiRider schrieb:
Das ist Sie auch - genauso wie die Digidish denn ohne Not sollte man keine so kleine Antenne wählen.

Und auch kranke Hochpegel weit über dem zulässigen Teilnehmerlimit von max. 77 dB(µV) können weder die objektiv schlechte Systemgüte, noch eine Verschattung ausgleichen.

Siehe Messwerte von Isotrop: http://www.netzwelt....nne.html#post1501089
dirk11
Stammgast
#10 erstellt: 28. Mai 2012, 23:44
Die haben dort die Unsitte, dass man das pdf als Gast nicht einsehen kann, und nur für ein pdf möchte ich mich ungern anmelden. Aber im thread steht etwas anderes interessantes, nämlich das der Antennengewinn einer Gibertini schon um gut 3dBi höher ist. Und darauf zielte meine Frage ab, denn ein höherer Antennengewinn bedeutet ja wohl auch einen besseren Empfang, oder? Klar kann ich damit keine komplette Verlaubung vor einer Antenne wettmachen, das ist mir auch klar. Aber die Störungen (z.B. bei Wind) sollten geringer werden, oder täusche ich mich da?
Dubai-Fan
Inventar
#11 erstellt: 28. Mai 2012, 23:55
du musst halt gucken, wieviel diese 3db auf dem receiverpegel dazugezählt ergeben würde. allerings hat der antennengewinn nicht viel mit der tatsächlichen peglanzeige auf dem receiver zu tun. ich seh da eher schwarz, dass das viel bringt.


[Beitrag von Dubai-Fan am 28. Mai 2012, 23:56 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#12 erstellt: 29. Mai 2012, 09:24
Der Antennengewinn eines Spiegels ist direkt abhängig von seiner Reflektorfläche, wenn du den halben Spiegel beschattest, wird eben auch nur noch halbsoviel zum LNB reflektiert. Wenn du diese Abschattung zum Beispiel mit einem Backblech machst, wird der Empfang bei unter ca. 0,13m² Restfläche zusammenbrechen - machst du den Versuch mit belaubten Zweigen wird dies schon vorher passieren, da diese nicht 100% beschatten, sonder das Signal drehen und verzögern und somit quasi 'Störsignale' produzieren.
-> nur wenn du mit einem größeren Spiegel mehr 'ungestörte' Empfangsfläche bekommst, wird dein Empfang stabiler.
Dipol
Inventar
#13 erstellt: 29. Mai 2012, 09:36

dirk11 schrieb:
Aber im thread steht etwas anderes interessantes, nämlich das der Antennengewinn einer Gibertini schon um gut 3dBi höher ist. Und darauf zielte meine Frage ab, denn ein höherer Antennengewinn bedeutet ja wohl auch einen besseren Empfang, oder?

Die 3 dBi beziehen auf eine 60er-Antenne. Für diese Antenne wurden von Isotrop bei freier Sicht und klarem Himmel mit 4,3 bis 7,3 dB Noise Margin deutlich bessere Werte als die dürftigen 3,0 bis 4,8 dB der Selfsat gemessen. Dass die Selfsat so gut wie 60er Antennen sei, ist das gleiche haltlose Werbungsmärchen wie einst schon bei der 48 x 48 cm großen TechniSat SATENNE.

dirk11 schrieb:
Klar kann ich damit keine komplette Verlaubung vor einer Antenne wettmachen, das ist mir auch klar. Aber die Störungen (z.B. bei Wind) sollten geringer werden, oder täusche ich mich da?

Bekanntlich gibt es bei Digitalempfang nur zwei Zustände. Ob ein um 1,3 bis 2,5 besseres Noise Margin für einen halbwegs stabilen Empfang ausreicht, wäre selbst für einen gestandenen Antennenprofi vor Ort eine gewagte Prognose. Schon bei freier Sicht ergeben 5 mm/h Regen eine Dämpfung von 2 dB, 10 mm/h bereits 4 dB. Auf der Belaubung wirkt sich selbst leichter Regen noch unkalkulierbar stärker aus.


[Beitrag von Dipol am 29. Mai 2012, 10:22 bearbeitet]
dirk11
Stammgast
#14 erstellt: 31. Mai 2012, 22:07

KuNiRider schrieb:
Wenn du diese Abschattung zum Beispiel mit einem Backblech machst, wird der Empfang bei unter ca. 0,13m² Restfläche zusammenbrechen - machst du den Versuch mit belaubten Zweigen wird dies schon vorher passieren, da diese nicht 100% beschatten, sonder das Signal drehen und verzögern und somit quasi 'Störsignale' produzieren.
-> nur wenn du mit einem größeren Spiegel mehr 'ungestörte' Empfangsfläche bekommst, wird dein Empfang stabiler.

Danke, das ist ausführlich und verständlich. Die zwei Äste sind mittlerweile weg, was im TV eine Erhöhung der Sendequalität von 15 auf 65 zur Folge hat (und Null Bitfehler).


Dipol1 schrieb:
Schon bei freier Sicht ergeben 5 mm/h Regen eine Dämpfung von 2 dB, 10 mm/h bereits 4 dB. Auf der Belaubung wirkt sich selbst leichter Regen noch unkalkulierbar stärker aus.

Meine Selfsat war im Winter 2010 im unteren Dritte mit einer ca. 1,5cm dicken Eisschicht bedeckt, das nicht zu bemerkbaren Empfangsstörungen geführt. Und Regen würde sich positiv auswirken, weil die Äste dann weiter unten hingen
Dipol
Inventar
#15 erstellt: 01. Jun 2012, 10:17

dirk11 schrieb:
Und Regen würde sich positiv auswirken, weil die Äste dann weiter unten hingen ;)

Dieser Passus verursacht Augenschmerzen: Versuch mal die Quatschaussage mit einem Gartenschlauch zu reproduzieren.
dirk11
Stammgast
#16 erstellt: 01. Jun 2012, 19:11
Wie wäre es, wenn Du ohne Kenntnis der Örtlichkeiten einfach mal den Nuhr machst!? Wenn es regnet, hängen die Äste am Baum hier definitiv tiefer. Falls Du aber darauf hinaus wolltest, dass Regen den Empfang schwächt (dann solltest Du das auch schreiben und nicht meine genannten Fakten durch unfreundliche Sätze in Frage stellen!), dann mag das durchaus sein, aber bisher hat hier nur ein einziges Mal so starkes Unwetter geherrscht, dass auch der Empfang bemerkbar beeinflusst war. Das war im Spätherbst, Starkregen mit Gewitter, Herbststurm, tief hängende Wolkendecke und vorher Nebel. Selbst starker "normaler" Regen hat hier nicht zu bemerkbaren Ausfällen geführt.
ChrisBen
Inventar
#17 erstellt: 09. Jun 2012, 09:30

Dubai-Fan schrieb:
bleibt also eigentlich nur den herbst abzuwarten, wenn die natur sich des laubes wieder entledigt.

Ich laß schonmal die Kettensäge warmlaufen.

Also konkret: Du brauchst freie sicht auf den Satelliten. Entweder versetzt du die Antenne oder du sägst den Baum um. Andere Alternativen gibt es nicht.
ChrisBen
Inventar
#18 erstellt: 09. Jun 2012, 09:31

dirk11 schrieb:

wenn schon müsstest du schon was massiv grösseres hinstellen,

Was verstehst Du unter "massiv größer"?

Unter 1,2m Schüsseldurchmesser brauchen wir da nicht anzufangen.
soul4ever
Inventar
#19 erstellt: 19. Dez 2012, 11:31
Ich hab eine ähnlich frage. Haushaltszusammenlegung.

Digidish 45 mit 2 Anschlüssen ist nahezu perfekt ausgerichtet an fast perfekter Position. Ich selbst habe eine selfsat h30d4. Aussehen ist total egal, bloß die frage, ob man nochmal mit der selfsat mehr Empfangsqualität hätte oder gibt sich das nichts bei fast perfekter Ausrichtung ? Eventuell muss sie eh aufgestellt werden,wenn wir mehr als 2 Anschlüsse benötigen, aber wollte dennoch mal wegen Empfang fragen.
Dipol
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2012, 12:25

soul4ever schrieb:
Aussehen ist total egal, bloß die frage, ob man nochmal mit der selfsat mehr Empfangsqualität hätte oder gibt sich das nichts bei fast perfekter Ausrichtung ?


Maßgeblich für den Antennengewinn ist die wirksame Aperturfläche * Effizienz. Und für die Güte des Ausgangssignals kommt es dann auch noch auf den LNB an, wobei die physikalisch unmöglichen Rauschmaßbewerbungen keine Hilfe sind. Je nachdem welcher LNB in der DigiDish verwendet wird, sind somit andere Ergebnisse möglich.

Da sich bei derart knapp dimensionierter Antennen die Exemplarstreuung besonders stark auswirkt, kann die Frage niemand besser als du durch einen direkten Vergleich beantworten. Ich traue der DigiDish mit einem normalen ALPS-LNB und einer ehrlichen Rauschmaßangabe des Herstellers von 0,7 dB geringfügig mehr zu.
soul4ever
Inventar
#21 erstellt: 19. Dez 2012, 12:30
Hallo, danke.

Ja LNB ist das, was mitgeliefert wurde (twin). Aber hab mich gerade auch dazu entschlossen, die Selfsat einfach mal neben dran aufzubauen. Einmal und 19,2 Astra die Qualität zu vergleichen, zum anderen werde ich danach denke ich spaßhalber mal Hotbird anpeilen :).

Mal noch die Frage, hab 2 Ferguson 102e im Haushalt, kann ich davon ausgehen, dass die Signalqualität dann absolut vergleichbar ist (wenn gleiche Firmware läuft) oder kann das dennoch voneinander abweichen?
barsch,
Inventar
#22 erstellt: 19. Dez 2012, 17:35

Mal noch die Frage, hab 2 Ferguson 102e im Haushalt, kann ich davon ausgehen, dass die Signalqualität dann absolut vergleichbar ist (wenn gleiche Firmware läuft) oder kann das dennoch voneinander abweichen?


Dennoch nicht zu vergleichen,sind ja keine geeichten Messgeräte.Also musst du schon beim Test das Kabel an den Receiver hin und her wechseln.Das Ergebnis dann bitte hier posten.
soul4ever
Inventar
#23 erstellt: 22. Dez 2012, 18:51
Also ich hab leider den richtigen Schlüssel vergessen mitzunehmen. Kann daher leider aktuell die Schrauben des Auslegers nicht an der Stange des Balkonständers festmachen, daher eben nur mal aufgesetzt und in die richtige Position per Hand gehalten.

Wohne nun ca 90 km südwestlich vom alten Wohnort. Hab den Schwenkarm der Selfsat vollmontiert gelassen und wie gesagt jetzt nur mal ungefähr anhand der anderen Schüssel per hand ausgerichtet, ohne das die Schrauben festgezogen sind.

Dabei erreicht die digi 45 z.b bei sky sport news HD Stärke 85, quali 75-76 schwankend. Mit der Digi, ohne Feinjustierung hab ich damit eben (aus der Hand) 83/71 hinbekommen. Da kann man nicht meckern. Denke da kann man sie wirklich als vollwertiger (aber teurerer) Ersatz zur 45er bezeichnen. Muss mal sehen, wieviel mit Feinjustierung drin wäre.

Hätte dann jetzt mal noch 2 Fragen:

Zum einen, denke ich eigentlich der Blickwinkel sollte 100% frei sein, maximal paar Ästchen im Weg. Sollte man da nicht an nahezu 90-100% Stärke/Qualität rankommen, trotz Nieselwetter? Oder ist das mit so ner kleinen Schüssel grundsätzlich nicht möglich? Ich meine Empfangsqualität reicht dicke, in 7 Monaten 1x bei Starkregen für n paar Minuten Ausfall...aber interessiert mich.

Angenommen ich will nun Hotbird anpeilen. Muss ich dazu wieder nur den Ausleger drehen oder auch den Neigungswinkel anpassen?

Wie mache ich das am besten? Vorab ne Hotbird Senderliste laden und dann auf entsprechenden Sender stellen?

Grüße
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