Bausatz - normale oder HighEnd-Weiche?

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He-Man/
Neuling
#1 erstellt: 17. Mrz 2013, 00:14
Hallo,
bin neu hier im Forum und muss erstmal sagen das es mir hier sehr gut gefällt.
Sehr informativ und hilfreich!
Ich habe eine Frage zum Thema Frequenzweichenbau.
Habe vor mir einen Lautsprecherbausatz zu kaufen da ich noch neu im Thema Selbstbau bin.
Meine Frage ist, kann ich die Bauteile einer Frequenzweiche durch höherwertige ersetzen?
Z.B. eine Spule. Wenn in dem Bauvorschlag eine einfache Luftspule verwendet wird kann ich diese evtl durch eine Folienspule ersetzen die wesentlich weniger vibrationen aufweist als die einfache Luftspule?
Ich frage deswegen weil der Wert der Selbe ist jedoch der Widerstand geringer ist?
Z.B. Hat eine Mundorf Luftspule mit einem Wert von 1,5 mH einen Widerstand von 0,38 Ohm bei 1,4 mm dickem Draht und eine Mundorf CFC - Luftspule bei 1,5 mH einen Widerstand von 0,21 Ohm.
Wie wirkt sich das aus?
Ich habe mehrfach gelesen das wenn ich höherwertige Produkte verwende, ich noch einiges an Dynamik und Klang aus den Lautsprechern rausholen kann.

Über eine Antwort wäre ich sehr sehr dankbar.

Lieben Gruß

He-Man/
detegg
Inventar
#2 erstellt: 17. Mrz 2013, 00:36
Moin - und willkommen im Forum!

Wenn in einem Bausatz ein bestimmtes Bauteil verwendet wird, hat das einen Grund.
Durch Verwendung teuerer Bauteile wird die FW nicht unbedingt besser - das muss man von Fall zu Fall entscheiden.
Im schlimmsten Fall wirkt sich das schon aus - aber möglicherweise auch negativ

;-) Detlef
He-Man/
Neuling
#3 erstellt: 17. Mrz 2013, 00:57
Wow,
danke für die schnelle Antwort.
Also reicht es nicht, in diesem Fall, einfach den Wert von den 1,5 mH einzuhalten? Spielt der Widerstand der Spule denn bei der Widergabe eine Rolle? Es gibt für die Weiche die ich bauen möchte einmal eine Standard Version und eine High End Version. Da werden zwei verschiedene Spulen verwendet. Zum einen in der Standard Version eine einfache Luftspule und in der High End eine Backlack Luftspule. Beide haben aber exakt die selben Werte nur das die Backlack Spule wesentlich weniger Vibrationen unter Strom aufweist als die Einfache und somit das Klangbild der Widergabe reiner und verzerrungsärmer ist. Beide Spulen sind von Mundorf. Nun habe ich in den Beschreibungen der Spulen gelesen das die verschiedenen Qualitätsstufen der Spulen wie z.B. die CFC Spule noch bessere Eiigenschaften haben im Bezug auf den verzerrungsärmeren Klang haben. Jedoch haben diese Spulen mit dem Wert von 1,5 mH einen geringeren Widerstand. Zumindest ist das bei der Teuersten so. Es gibt von der besagten spule drei Versionen in der CFC Version. Die billigste hat sogar einen höheren Widerstand. Ist es dann in dem Fall nicht nur eine Kostenfrage oder wirkt sich der niedrigere Widerstand tatsächlich negativ auf den Klang aus u.U.?

Lieben Gruß und nochmal danke für die rasante Antwort

He-Man
punsch
Stammgast
#4 erstellt: 17. Mrz 2013, 01:20
Es ist durchaus möglich das sich das "schlecht" auswirkt.

Es gilt natürlich abzuwägen inwieweit sich diese Vibrationsarmut usw. positiv auf den Klang auswirkt.

Ich sage mal das es ab einem gewissen Preis Niveau einfach dazugehört hochwertigere Bauteile zu verwenden.

Aber da es wohl Akustisch sinvollere "Stellschrauben" als Weichenbautel- Verbesserungen gibt, würde ich persönlich eher wo anders ansetzen. (z.B. Raumakustik)

Lade dir doch einfach mal ein simulations- Programm runter, z.B. das von Visaton, und spiele mit Weicheinbauteilen. (insofern das Programm die Ohmschen Widerstände berücksichtigt, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe)

MfG
He-Man/
Neuling
#5 erstellt: 17. Mrz 2013, 02:15
Also durch das Thema Raumakustik anpassen würde mir meine bessere Hälfte ganz schnell einen dicken Strich durch die Rechnung machen.
Ich bin aber auch der Meinung das es noch Wohnraumtauglich bleiben sollte.
Deshalb kann ich mir nur hochwertige Lautsprecher ins Haus holen. Nicht zu vergessen dabei ist der Spaß am Bau dieser Schallwandler. Und da möchte ich dann auch das beste rausholen. Handwerkliches Geschick ist vorhanden, löten kann ich auch. Folglich steht dem Spaß nichts im Weg außer ein paar kleiner Ungereimtheiten bezüglich der Weiche.
Werde mir das Programm morgen mal downloaden und mal etwas rumprobieren.
Für Tablets z.B. gibts nichts vernünftiges in der Art oder?


Lieben Gruß

He-Man/
pelowski
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Mrz 2013, 02:47
Hallo He-Man,

wenn Raumakustik kein Thema für dich ist, musst du dir über 170mOhm Differenz bei den Spulen
oder gar über Vibriationsempfindlichkeit derselben wirklich keine Gedanken machen!

Dir sind offensichtlich die Größenordnungen der Einflüsse von Raumakustik und technisch (nicht finanziell ) geringfügig
unterschiedlicher FW Bauteile absolut unklar.

Grüße - Manfred
detegg
Inventar
#7 erstellt: 17. Mrz 2013, 03:12
Moin Hi-Man/,

habe Dein Anliegen mal vom asbachuralten Fred abgetrennt und neu betitelt, diesen kannst Du natürlich noch anpassen.

Detlef
MBU
Inventar
#8 erstellt: 17. Mrz 2013, 03:32
Hi He-Man,

manche Händler/Vetriebe bieten zu Bausätzen High-End-Weichen an. In der Regel entstehen die High-Endweichen einfach durch Austausch "normalpreisiger" Bauelemente durch "höherwertige" = teurere Bauelemente. Das hat zunächst einmal für den Händler einen deutlichen Vorteil - er macht mehr Umsatz und meist ist die Gewinnspanne bei solchen "Hai-Ent-Bauteilen" auch höher als bei "Wald-und-Wiesenware", die jeder anbietet.

Als potentieller Kunde würde ich mir folgende Frage stellen:

Hat sich der Bausatz-Entwickler Gedanken über die erforderliche Qualität seiner FW-Bauteile gemacht?

Diese Frage kann man in aller Regel bejahen.

Was lernen wir daraus? Wir nehmen genau die Bauteilequalität, die vom Entwickler vorgesehen ist!

Bei Widerständen und Kondensatoren kann man beim Austausch gegen höherwertige Bauteile gleichen Wertes meistens nicht viel falsch machen. Es kann z.B. nichts schaden, einen MKT gegen einen MKP zu tauschen, bringt aber meist nur dem Lieferanten des MKPs etwas.

Beim Austausch von Spulen kann dann aber schon etwas schiefgehen, denn der ohmsche Widerstand einer Spule geht in die Entwicklung ein. Nimmt man jetzt eine Spule mit deutlich abweichendem Widerstand verändert sich der Frequenzgang.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich würde kein Geld für eine "High-End-Weiche" ausgeben!
detegg
Inventar
#9 erstellt: 17. Mrz 2013, 03:38

MBU (Beitrag #8) schrieb:
Langer Rede kurzer Sinn: Ich würde kein Geld für eine "High-End-Weiche" ausgeben!

Quant à moi, je suis d'accord !

Detlef
He-Man/
Neuling
#10 erstellt: 17. Mrz 2013, 03:43
Die Einflüsse der Raumakustik sind mir sehr wohl klar. Jedoch kann ich diese so nicht umsetzen. Das einzige was ich hier wirklich umsetzen konnte war ein Stereodreieck. Das hat schon einiges gebracht im Gegensatz zu vorher. Ich habe momentan ein Boxensystem von Magnat hier, welches in der unteren Einstiegsklasse liegt (Magnat Motion 1000) Und der Klang ist grausig! Ein Kumpel von mir hat sich Lautsprecher selbst gebaut und die sind vom Klang her einfach klasse! Die vermögen es eine Bühne aufzubauen welche ich mit 5.1 nicht hinbekomme ( eigenes Empfinden , evtl etwas übertrieben ausgedrückt) und das obwohl er die Lautsprecher ca 2m voneinander entfernt stehen hat und er selbst locker 4m davon weg sitzt.
Diese werde ich mir für den Einstieg in die Selbstbaugemeinde wohl auch bauen. Habe aber nun so viel darüber gelesen das mit höherwertigen Bauteilen der FW ein noch besserer Klang aus den dingern rausgeholt werden kann.
Deshalb war meine Überlegung halt, direkt von Anfang an, höherwertige Bauteile zu verwenden um halt das optimum an Klang heraus zu holen.
Hört sich evtl etwas absurd an aber ich bin so. Wenn ich so ein Projekt in angriff nehme dann möchte ich halt auch das Beste rausholen.

Danke übrigens für die schnelen und kompetenten Antworten.

He-Man

@ Detlev Der Titel passt schon. Danke
He-Man/
Neuling
#11 erstellt: 17. Mrz 2013, 03:50
Hi Michael.
Das beantwortet meine Fragen eigentlich schon alle.
Klasse formuliert.
Danke

Echt ein klasse Forum!
Wenns so weit ist und es jemanden interessiert, werde ich meine Erfahrungen und Empfindungen beim Bau und nach dem Bau gerne dokumentieren.
Danke für die Hilfe

War eben auf der Visaton Homepage und habe dort auch noch ein paar sehr tolle Bauvorschläge gesehen, die mich doch noch etwas bezüglich der Modellwahl ins grübeln gebracht haben.
Mal sehen was draus wird.

He-Man
detegg
Inventar
#12 erstellt: 17. Mrz 2013, 04:07

Thema Raumakustik anpassen .... würde mir meine bessere Hälfte ganz schnell einen dicken Strich durch die Rechnung machen.

.... kenn ich seit Jahrzehnten - da hilft nur dranbleiben.

Was bei mir funktioniert hat, ist die Argumentation in Richtung besserer Klang durch andere Lautsprecher. Einfach mal verschiedene Konzepte ausprobieren, Breitband, Breitstrahler, Engstrahler, Sub dazu, etc.

Bevor Du jetzt für Dich einen Bausatz favorisierst - bitte arbeite mal diesen Fragebogen durch. Dann wird Dir hier geholfen ...

Detlef
ippahc
Inventar
#13 erstellt: 17. Mrz 2013, 05:38
moin,
wie hat es noch @MBU geschrieben ,
ohne das ich nochmals nach schaue

ein DSP !
und man Braucht nur noch ein mal Bauen !

lieber Lernen zu Messen!

was in diesem Forum gerne Erklärender Weise Verfolgt wird!
und dann ist zumindest Raumakustik nicht mehr so schwer in den Griff zu bekommen!

PS. nicht das ich es Momentan auch so mache
aber ich könnte
NHDsilkwood
Inventar
#14 erstellt: 17. Mrz 2013, 06:22
Hihi, irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor. Ich bin auch hier reingestolpert mit grossen Plänen und jeder Menge Mut und nach rund 3 Jahren nehme ich mein erstes richtiges Projekt so langsam(st) in Angriff. Ich kombiniere 2 fertige Lautsprecher zu einem FaST und regle die Weiche aktiv.
Den Fullrange habe ich gehört und er haute mich um. Der läuft sogar super ohne Subwoofer aber egal...
Lass dich nicht unterkriegen und/oder aufhalten!
Schau erstmal in Ruhe den Entwicklern über die Schulter!
Überleg Dir genau, wohin du willst und wie du da hinkommst.
Und behalt immer im Hinterkopf: Die Welt wird mindestens 1 Mal Kopf stehen
Wenn du schaust, du findest an jeder "Ecke" grossartige Ideen und phantastische Arbeiten, die dich begeistern und motivieren.

Hier zum Beispiel

http://www.hifi-foru...hread=333&postID=1#1

http://www.hifi-foru...hread=450&postID=1#1

http://www.hifi-foru...hread=465&postID=1#1

Und hier noch mein Plan für die Zukunft:

http://www.hifi-foru...ead=25137&postID=1#1

Eigentlich wollte ich Ende Mai fertig sein, aber das wird nichts.
Hoffentlich schaff ich mein Ziel zu Weihnachten fertig. Allein die Kosten werden haarig.

Ich hoffe, Niemand fühlt sich beleidigt. Ich meine nur erstmal gaaaanz langsam. Sonst gehts schief.
MBU
Inventar
#15 erstellt: 19. Mrz 2013, 05:50
mal was zum Thema Raumakustik - viele stellen sich darunter "häßliche Absorber" u.a. vor - das geht auch mit waf!

Dazu mal etwas ausholen: Vor Jahren kam ein Bekannter mit seinen JMLabs vorbei zum Hören und Messen. Seine maßgebliche Äußerung:

Bei Dir klingen meine Boxen viel besser als bei mir im Wohnzimmer.

Einige Zeit später habe ich ihn mal "auf ein Bier heimgesucht". Als ich das Wohnzimmer sah war meine Bemerkung nur:

Du brauchst keine neuen Boxen! Du brauchst:

- Einen (dicken) Teppich
- Bilder an der Wand
- Vorhänge und Übergardinen
- ggf. ein Bücherregal
- usw.


In seinem Wohnzimmer stand eine Couch, ein Tisch, ein low-board für Anlage + TV, ein CD-Regal und die Boxen. Der Boden war mit Parkett belegt, natürlich unter Verzicht auf einen Teppich, damit das schöne Holz nicht abgedeckt wird. Klatschte man in die Hände gab es Flatterechos ohne Ende. Obige Maßnahmen hätten sehr geholfen.

Mein Hörraum (= Arbeitszimmer) hat

- zwei riesige Schreibtische - meiner ist 3,2 Meter (breit nicht lang )
- 3 Billys
- eine 3 Meter breite, zu 3/4-tel offene Schrankwand
- Vorhänge
- Teppichboden und einen großen Berberteppich drauf
- einige Bilder, eine Pinwand

Ein ganz normales "Bastelzimmer" halt. Das reicht völlig und ist akustisch sehr gut, ohne daß man spezielle Absorber reinstellt.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Mrz 2013, 11:07
So ist es:

150_5019_resize_resize
186_8687
nachhallzeit wozi
Wobei der Bass durch 2 unsichtbare HHAbsorber und die (unsichtbare) Schwingdecke optimiert wird. (Die Polster, die noch hier und da rumliegen bitte ignorieren, auch der Subwoofer wurde zum HHA. Den TV gibt es schon lange nicht mehr.
187_8752
187_8755

Aber im Mittel-Hochton reicht (wie schon erwähnt) Teppich, Bilder (kann man akustisch wirksam machen) und Sitzmöbel.


[Beitrag von moby_dick am 19. Mrz 2013, 11:15 bearbeitet]
He-Man/
Neuling
#17 erstellt: 20. Mrz 2013, 20:11
Hi Nochmal.
Konnte die letzten Tage nicht hier reinschauen.
Man bekommt hier ja echt sehr viele Tipps und Anregungen. Echt klasse! Danke schonmal dafür.
Also mein Wohnzimmer hat alle die oben genannten Tipps schon. Ich mag es nicht so steril. Soll ja auch wohnlich sein.
Ist aber auch nicht so zugestellt das der Schall keine möglichkeit hat zu mir zu gelangen. Sitze zudem in einem Stereodreieck, was im gegensatz zu meiner alten Wohnung ( da war es nicht annähernd so ), schon sehr viel gebracht hat. Hätte nie gedacht das es so einen Unterschied macht wie die Lautsprecher stehen.
Werde mir jedenfalls neue Schallwandler bauen. Bin mit meienen alten Magnat nicht wirklich zufrieden. ( nicht mehr) Habe in den letzten Jahren so viele Lautsprecher gehört die mich einfach umgehauen haben. Und das in verschiedensten Wohnumgebungen. Allesamt wesentlich besser als meine. Dagegen hören sich meine Magnats an als hätten Sänger und oder Schauspieler einen Schwamm vor dem Mund. Ihnen fehlt es an Präzision und Dynamik. Sobald ich den Pegel etwas hochschraube werden sie aufdringlich. Machen keinen Spaß mehr.
So, und da ich gerne bastle und baue, werde ich es einfach mal in Angriff nehmen. Auch wenns ein wenig dauern wird, da ich beruflich sehr eingespannt bin.
Danke für die Tipps.

Lieben Gruß

He-Man/
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