Eton 2U XXL - Baubericht

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sergiusz
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Jun 2005, 16:43
Hallo,

Ich möchte euch den Eton 2U-XXL Lautsprecher vorstellen, den ich für einen Kollegen gebaut habe.

Vorangegangen ist ein sehr netter Besuch bei Udo Wohlgemuth in Bochum, den ich lange in Erinnerung behalten werde. Die Freundlichkeit, mit der man seine Kreationen bestaunen darf, ist nicht selbstverständlich in der heutigen Welt. Die Gespräche über Lautsprecher und darüber hinaus waren sehr sehr sehr angenehm (Vielen Dank Udo für die Gastfreundlichkeit !!!).

Zum Bauen selber muss ich sagen, dass ich Informatiker bin und vor dem Bauen von Lautsprechern mir nicht mal das Tapezieren von Rauhfasertapete zugetraut hatte. Das Hobby hat mir im handwerlichen Sinne sehr viel Spass gebracht und ich baue mir inzwischen nicht nur Lautsprecher, sondern auch meine eigenen Möbel. Ich kann daher jedem dieses Hobby nur ans Herz legen. Die "Werkstatt" war übrigens mein Balkon

Da ich bei Bauberichten immer darauf schaue wie und mit welchen Werkzeugen gebaut wird, will ich einfach alles mal aufschreiben.

Folgende Werkzeuge habe ich benutzt:
- Oberfräse (gebrauchte Bosch POF 600 bei eBay für 40 EUR)
- Lamellofräse (von Ferm, ca. 40 EUR)
- Stichsäge (irgendsoein Billigteil)
- selbstgebauter Fräszirkel (s. http://www.audiocad.de/u/bauvor/fraeszirkel/d_fz.html)
- Bügeleisen
- Bohrmaschine

Die Lamellofräse kann man sich schenken, wenn man nach Udos Montagekleber-Technik arbeitet (http://www.acoustic-design-online.de/downloads/zwang.pdf).

Das klassische Dübeln geht natürlich auch, ich habe allerdings nie richtig gerade Bohrungen hinbekommen und habe vor der Lamellofräse so ein kleines Plastikteil für 15 EUR von Wolfcraft benutzt (http://www.wolfcraft...41-DowelQuickJig.jpg). Das arbeiten mit der Lamellofräse ist allerdings ungleich schneller.

Wenn man keine Oberfräse kauft (oder kaufen will) muss man auf das "Versenken" der Lautsprecher verzichten, auch kriegt man nicht so einfach runde Ecken hin (oder nur mit hohem Schleifaufwand, wofür man eh ein zusätzliches Gerät braucht). Ich rate jedenfalls dem "Gelegenheitsbauer" einfach mal einen Abstecher Richtung ebay (Empfehlung s.o.) oder halt ein Billiggerät.

Nun die einzelnen Bauschritte:
1. Das Zusammenleimen

Zunächst wurde das Innenleben, die Verstrebungsmatrix zusammengeleimt


Dann wurden Deckel, Verstrebungsmatrix, Bassreflexabschnitte und der Boden verleimt. Auf dem Foto erkennt man meine kleine Modifikation zum Originalplan (die Box steht hier übrigens kopf). Ich habe der Box eine zusätzliche Kammer am Boden spendiert, wo die Weiche ihren Platz findet und mit Sand aufgefüllt wird.


2. Das Furnieren

Nachdem die Boxen fertiggeleimt waren, habe ich mich den Fronten angenommen, die furniert werden sollten. Eine schöne Beschreibung ist auf Udos Seiten zu finden, die ich 1:1 angewendet habe (http://www.acoustic-design-online.de/downloads/furnieren.pdf). Hierbei werden zunächst das Furnier und das MDF mit Leim bestrichen (am besten mit einer gewöhnlichen Schaumstoffrolle) und es wird gewartet, bis der Leim "glasig" geworden ist. Dann wird das Furnier auf das MDF-Stück gelegt und festgebügelt. Eine andere Methode ist das Pressen (s. http://woofa.abi05.info/selbstbau/furnieren/furnieren.htm).

Ich habe beide Methoden ausprobiert und kann hierzu folgendes Sagen:
- Beim Bügeln hatte ich mehr Probleme mit sog. "Kürschnern", d.h. Stellen wo Furnier und MDF nicht richtig verklebt sind.
- Beim Bügeln kann es sein, dass das Furnier etwas reisst (wurde hier mit Holzkitt ausgebessert).
- Beim Pressen hatte ich natürlich zusätzlichen (finanziellen) Aufwand durch das besorgen der entsprechenden dicken MDF-Platten, die mir als Presse gedient habe
- Beim Pressen hatte ich das Problem, dass das Furnier gerne verrutscht ist während des Ansetzens der Zwingen.

Nun, beide Methoden haben Vor- und Nachteile. In Zukunft werde ich die Kombination beider Methoden anwenden. Für das Furnieren der Stirnflächen das Pressen, für die Rundungen die Bügelmethode.

Wichtig beim Furnieren ist die Reihenfolge! Bei der Front also zuerst die kleinen Flächen oben und unten und erst am Schluss die grosse Stirnfläche! Hier das Resultat:


Und die fertig furnierten Fronten:


Das Furnier ist übrigens "Boire" und gekauft habe ich das Furnier via Post bei http://www.templin-furnier.de/. Wenn ihr Fragen zum Furnier habt, schreibt denen einfach per Mail. Der Kontakt ist sehr freundlich und die Beratung sehr gut. Bis jetzt hatte ich nach 3 Furnier-Bestellungen (Boire, Westafrikanisches Rosenholz und Riegel-Ahorn) nur sehr gute Erfahrungen gemacht.

Wer das Furnier spiegeln möchte, rate ich auf zur Pressmethode, da sich beim Bügeln das Furnier zusammenzieht. Zum Ansetzen benutze ich hierzu Furnierklebeband, das ich (nach langer Sucherei) hier bestellt habe: www.nurbei.de (im Menü Hilfsmittel und Nützliches , dann Furnierklebeband).

3. Das Fräsen
Anschließend erfolgte das Fräsen der Lautsprecheröffnungen. Für die runden Tiefmitteltöner war dies dank Fräszirkel kein Problem. Für den rechteckigen Hochtöner habe ich eine Kopierhülse benutzt und die selbe Methode wie bei mafoe ( http://www.hifi-foru...ad=2660&postID=61#61).

Ebenfalls habe ich eine sog. Schattenfuge mit der Oberfräse angebracht, die die Front vom Rest der Box etwas abhebt. Als Anschlag habe ich hierbei einfach die Front genommen. Hier die Resultate:





Die Bassreflex-Ausschnitte waren ebenfalls sehr einfach (leider keine Bilder gemacht):
- Zunächst werden an der Front zwei Linien angebracht, zwischen denen sich der Bassreflexkanal befindet
- Dann wird die Front an die Box mit Hilfe von Zwingen befestigt.
- Anschließend werden mit Hilfe eines Bohrers viele Löcher gebohrt. Bitte nicht in die Box bohren, sondern nur dort wo der Bassreflexkanal ist
- Zuletzt wird mit dem Bündigfräser der Bassreflexkanal ausgefräst

4. Das Lackieren
Ziel war es den Rest der Box schwarz zu lackieren. Und hier scheiden sich nun wirlich die Geister, daher schreibe ich einfach wie und womit ich lackiert habe. Das Ergebnis ist IMHO sehr gut:

Zunächst wird die Box grundiert. Genommen habe ich hier ein Produkt von Brillux: http://www.brillux.de/brillux.html?id=2&Catalog=1&Cat=10855.
Nach dem Trocknen ist die Oberfläche relativ rau. Nach einem Schliff mit 180er Schleifpapier jedoch glatt wie ein Baby-Popo
Anschließend wurden mehrere dünne (!!!!!!!!!!!) Schichten schwarzen Lack aufgetragen, bei mir haben sogar nur 2 gereicht. Hierbei habe ich Alkydharz-Lack von Brillux genommen (http://www.brillux.de/brillux.html?id=2&Catalog=1&Cat=10880).

Für die Front habe ich einen PU-Akryllack ebenfalls von Brillux genommen (http://www.brillux.de/brillux.html?id=2&Catalog=1&Cat=214161).

Ich habe auch schon mit Klarlack auf Kunstharzbasis gearbeitet und kann sagen, dass die Acryllacke das Holz eher so belassen wie es ist. Kunstharzlacke machen das Holz dunkler, aber von der Farbe auch intensiver. Ich nehme je nach Design-Entscheidung Akryl- oder Kunstharzlack.

Hier das (fast) endgültige Ergebnis:
http://img156.echo.cx/img156/9651/middle0016le.jpg

und
http://img156.echo.cx/img156/3670/middle0023ma.jpg

Warum ist das Ergebnis nur fast endgültig? Nun ... es fehlen noch einige Schrauben und der rechte Bassreflexkanal ist noch nicht lackiert.

5. Der Klang

Fantastisch

Unglaublich

Holographisch

Die Kinnlade fällt einem einfach runter

Im Unterschied zu meinen Vifa-Ringstrahlern (XT-300) ist der Eton ER-4 über jeden Zweifel erhaben. Es ist als würde man ein Schlachtermesser mit einem Skalpell vergleichen. Aber wie immer entscheidet der eigene Geschmack .... dem einen kann der ER-4-Klang schon etwas zu "seidig" und "silber-luftig-fein" sein. Aber ich ich vergleiche hier Äpfeln mit Birnen. Erstens sind es zwei vollkommen unterschiedliche Hochtönerkonzepte, zum anderen ist der Preisunterschied gewaltig ... wäre der Vorsprung des ER-4 nur "etwas" besser gewesen, wäre ich eigentlich enttäuscht gewesen

Bei den Mitten scheiden sich zu meinen Vifa M18WH-08-08 die Geister. Die Vifas sind etwas "voller", die Etons etwas zurückhaltender, aber dafür räumlicher.

Die Bässe sind zu den Vifas doch etwas zurückhaltender, allerdings definitiv präsent, druckvoll und sauber.

Alles in allem war es ein sehr schöner Zusammenbau und ich werde den neuen Besitzer definitiv desöfters mit einer Flasche Wein und ein paar CDs guter Musik besuchen kommen

Viele Grüße aus Berlin,
Sergiusz
ducmo
Inventar
#2 erstellt: 12. Jun 2005, 17:05
Sehr schönes Ergebnis und der Bericht ist wirklich gut!

Ich glaub ich könnte mich nicht so einfach von der Box trennen! Mir wäre bestimmt noch was eingefallen um den Abschied etwas heraus zu zögern...

mfG Jan
Cassie
Inventar
#3 erstellt: 12. Jun 2005, 19:23
Spitze!
Schöner Lautsprecher, schöne Umsetzung und ein schöner Bericht!

Wie sieht es aus, wird da noch ein paar für dich gebaut?

Mfg
Cassie
sergiusz
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 13. Jun 2005, 20:00
Hallo,

Vielen Dank für das nette Feedback!

Ja es ist tatsächlich so, dass nach der Übergabe der Boxen der Nervfaktor des Ringstrahlers eher zugenommen hat Naja, vielleicht ändere ich einfach noch die Weiche etwas und senke den Hochtonbereich ab ... oder versuche etwas höher zu trennen, mal schauen.

Das gute an der Sache ist, dass mein Frau (zum Glück) auch vom ER-4 überzeugt ist8) Ich suche nun wie ein wilder nach neuen Konzepten für mein System. Ich dachte da allerdings an einen billigeren Magnetostaten (vielleicht http://www.audax-speaker.de/neo3pdr.htm) gepaart mit dem neuen RS150S-8 von Dayton (http://www.boxen-baustelle.de/de/dept_23.html) für das Heimkino.

Was denkt ihr? Hat vielleicht jemand einen Testbericht zum Neo3 oder kann was dazu sagen?
Karsten_NE
Stammgast
#5 erstellt: 13. Jun 2005, 20:06
Hallo sergiusz,

tolle Boxen!

Was ist das für ein Sub? Sieht "potent" aus!

Gruss Karsten
ducmo
Inventar
#6 erstellt: 13. Jun 2005, 20:16
In der Proraum Pro 30 D wurde der NEO 3 verbaut. Als Mitteltöner werden zwei NEO 8 und als Tieftöner wird ein Audax HT 300 Z4 verwendet! Der Bausatz ist in der K+T 3/2003 veröffentlicht, ich hab zwar schon gesucht, aber im Netz hab ich nicht gefunden... Sieht wirklich nett aus!

mfG Jan
sergiusz
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Jun 2005, 20:42
@Karsten_NE: Das ist der sog. BassExciter von Strassacker (http://www.lautsprechershop.de/hifi/bass_exc.htm). Potent ist er ... definitiv Ich habe ihn ausgewählt, weil er als einziger Subbi einigermassen in das Regal gepasst hat (einen neuen mit Sand befüllten Boden hat das Regal dennoch spendiert bekommen, sieht man auf dem Foto sehr gut). Er strotzt nicht mit 20Hz-Wiedergabe ... bei +6db geht er laut meiner Messung nur bis ca. 38Hz, dafür aber schön trocken.

@ducmo: genau ... unter http://www.audax-speaker.de/pro30d.htm habe ich die Box gefunden ... naja, über Design lässt sich bekanntermassen streiten Ich bin halt noch auf der Suche .... der ATD RT-1 ist ja ziemlich klirrbehaftet, der grosse OmnesAudio Magnetostat scheint laut K+T ebenfalls unter Klangverfärbung zu leiden ... aber was will man mehr für die Preise. Ich muss mal die K+T 3/2003 bestellen.
Maxim
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Jun 2005, 23:16
Hallo Sergiusz,

falls Dir der ER-4 gefallen hat und Du Dich mit Deinen Lautsprechern verändern willst, ist alles außer dem ER-4 Zeit- und Geldverschwendung.

Viele mögen den ER-4 nicht und schwören eher auf Kalotten.
Das kann ich übrigens gut nachvollziehen, da auch ich zuerst an den Qualitäten des ER-4 zweifelte.
Wenn Du ihn aber magst wirst Du mit anderen Lösungen unzufrieden sein.

Gruß Maxim
xlupex
Inventar
#9 erstellt: 17. Jun 2005, 20:26
Hallo Serguisz!
Ich hätte da mal eine Frage: Du schreibst, die TMT sind im Bassbereich zurückhaltend. Ich spiele mit dem Gedanken, auch LS mit dem Chassis zu bauen, (K&T Projekt Duo mit dem NoFerro 650). Dieser LS hat jedoch nur einen 7-375 statt der 3 die du pro Seite verbaut hast.
Wie schätzt du das ein, ist der Bassbereich damit ausreichend abgedeckt, oder wird dort eine Bassunterstützung nötig?
Was meinst du?
Grüsse
Ralf
sergiusz
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Jun 2005, 21:11
@xlupex Das mit dem Bass ist eine komische Sache, nämlich sehr stark raumabhängig. Das, was bei mir "zurückhaltend" klang, sah bei meinem Kollegen schon ganz anders aus. Bei ihm klang der Bass schon um einiges voluminöser und mächtiger.

Generell denke ich, dass das Thema "Bass" eher überbewertet wird. Für normale Musik ist (denke ich) ist für kleinere Räume ein 7er ausreichend. Mit zwei 7ern wirst du nicht "mehr" Bass, sondern lediglich einen höheren Wirkungsgrad erzielen. Einige hier bauen ja sogar mit dem 3er Breitbänder die Lancetta auf und sind auch glücklich

Schreib doch mal wie groß dein Raum ist.

Vielleicht wäre es auch eine Idee, dass du die Lautsprecher erstmal Quick&Dirty mit Spanplatte mit Montagekleber für ein paar Euro aufbaust habe (ohne zu Versenken, Weiche ausserhalb, etc. ... auch ein paar Verstrebungen weniger) und dann entschiedest ob du einen zusätzlichen 7er brauchst.

@Maxim ja da hast du wohl recht. Mich würde der Klang anderer Bändchen/Magnetostaten dennoch interessieren, ich denke ich werde im Laufe des Jahres wieder mal rumreisen und hören
xlupex
Inventar
#11 erstellt: 17. Jun 2005, 21:17
Hallo!
Mein Raum hat ca. 25 qm, der Hörabstand ist ca. 2,7m.
Klar, quick und dirty ist ne Möglichkeit, wobei die Kosten ja doch in erster Linie durch die Chassis entstehen
Hörhintergrund: Ich habe lange mit einem 13TMT gehört, habe nun einen wesentlich einfacheren 17er, bin aber zunächst einmal beidruckt von den Kalngeigenschaften eines grösseren Chassis.
Bzgl. der Musik soll mit den LS auch Elektronische Musik gehört werden, andererseits natürlich auch Klassik, Instrumentales etc.

Grüsse
Ralf
Haesel
Stammgast
#12 erstellt: 18. Jun 2005, 07:12
Also klar macht ein 17er mehr als ein einzelner 13er, nur ich habe die Erfahrung gemacht, das der Eton 13er 5-880 wesentlich agiler ist und viel feiner klingt. Habe 2 13er in Dappo Anordnung. Der Hochtöner ist der Peerless WA10, ist günstiger als der Seas Noferro 650 und klingt für mich besser. Alles in 15 Liter Bassreflex. Raumgröße bei mir ist 36 qm. Kommt sehr gu und sauber, schneller Bass, nicht so ultratief, aber man meint ein Sub ständ irgendwo herum.
sergiusz
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 18. Jun 2005, 08:55
@xlupel: ... wo wir wieder (wie immer) da wären, dass der eigene subjektive Eindruck mehr zählt als blanke Zahlen. Wie du siehst ist haesel mit 2 13ern in einem 36qm großen Raum zufrieden und schätzt eher die klanglichen Vorteile, die durch die geringere Größe entstehen

Um zu deiner Frage zurückzukommen, du hast ja bereits einen "billigen" 17er im Einsatz. Bist du mit dem Bass zufrieden? Wenn die T/S-Parameter nicht meilenweit vom Eton entfernt sind, dann wird's doch vom "bassempfinden" ähnlich sein, oder ??

Eine kleine (subjektive) Anmerkung von mir, warum ich gerne 2 TMT nehme (und hier ist es eigentlich egal, ob zwei 17er oder zwei 13er). Für mich steht nicht der "Mehr-Bass" im Vordergrund, sondern einfach die Tatsache, dass bei 2 TMT der Hochtöner nicht oder nur wenig im Pegel (mittels Widerständen) abgesenkt werden muss. Bei der XXL wird z.B. der ER-4 im Pegel gar nicht abgesenkt. Das ist für mich persönlich ein klanglicher Vorteil im Hochtonbereich (keine klangverfälschenden Widerstände in der Weiche).

Zu den 25qm Fläche: Als ich eine Regalbox mit nur einem 13er gebaut hatte, hat mir persönlich der Bass gereicht. Ich habe fast die selbe Raumfläche.
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