Breitbänder HKM KF-130-1364 (4Ohm) in welches Gehäuse?

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GandRalf
Inventar
#1 erstellt: 01. Jul 2005, 11:33
Moin auch,


Ich habe o.a. Breitbandchassis hier bei mir rumliegen.
Es sind nicht die hochwertigsten Sachen, das ist mir klar.

Daten:

h**p://www.hkm-group.de/uploads/media/KF-130-1364-8.pdf

Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit, und kann ggf. eine Gehäuseempfehlung in Richtung Backloaded Horn geben?
Passt das Chassis ggf. in ein Recommended- oder Buschhorn?

Der vermutlich nicht überragende Hochton soll hier nicht das Problem sein. Das würde dann ggf. in einem zweiten Schritt angegangen.

WilliWinzig
Stammgast
#2 erstellt: 01. Jul 2005, 15:43
Moin Ralf!

Es gibt mindestens drei verschiedene Versionen des Chassis mit der Bezeichnung KF-130-1364.

1. eine geschirmte Version gab es bei Pollin für 2,95. Mit 1,5 kg das Schwergewicht. Wird derzeit nur noch bei Hellsound angeboten.
2. die Version aus dem Datenblatt von HKM. 1 kg.
3. eine Version mit dem kleineren "Standardmagnetdurchmesser" von TVM. Dazu gibt es ein Datenblatt bei:
http://www.dobar-zvuk.hr/hi-fi/westra/srednjetonci.htm

Da die angegebenen Werte für Gesamtgüte (0,4-0,56) und das Äquivalentvolumen (7-13l) sehr unterschiedlich sind, läßt sich keine allgemeine Einbauempfehlung geben.

Als Breitbänder taugt der definitiv nur für Schwerhörige. Da die Membran im Bereich ab 5 kHz auch noch Resonanzen zeigt, empfiehlt sich der Einsatz als TMT.

Wenn es "billich" werden soll, empfiehlt sich die Kombination mit der Westra XDT-25-978 von Pollin.

Gruß Michael
GandRalf
Inventar
#3 erstellt: 01. Jul 2005, 21:48
Moin Willi,

Danke für die Infos.
Es ist tatsächlich die magn. geschirmte Variante. Wollte halt einfach mal mit einem billigen Chassis testen, wie ein Backloaded Horn spielt. Vor allem interessiert mich die Tieftonwiedergabe. Wie gesagt, nach oben kann man dann ja ggf. noch mit anderen Methoden nachhelfen.
Gibt es die Möglichkeit das Chassis in eins der "bekannten" Horngehäuse einzubauen, oder müsste man da was neues berechnen?

GandRalf
Inventar
#4 erstellt: 02. Jul 2005, 23:05
Moin nochmal,

Hat niemand einen Tip? Wie gesagt soll nicht der Mega-Lautsprecher werden. Nur ein Testprojekt.

doctormase
Inventar
#5 erstellt: 03. Jul 2005, 15:49
hallo gandralf!

probier doch erstmal ein kleines br gehäuse, die parameter passen doch. auf grund der vagen angaben evtl suboptimal, aber wenn du ca 6liter anpeilst, liegst du wohl nicht so verkehrt. eine gut bestückte bauteilekiste wird wohl pflicht (für den sperrkreis). schau erstmal, ob es überhaupt sinn macht. wenn er so schon einen schlimmen eindruck macht, lohnt sich auch kein horn.

beste grüsse!
dr.m
WilliWinzig
Stammgast
#6 erstellt: 03. Jul 2005, 16:09
Tach Ralf!

Sieh Dir doch mal die Seite an:

http://www.hifi-selbstbau.de/text.php?id=20&s=read

Da wird sehr ausführlich die Entwicklung einer TQWT beschrieben. Die bringt ebenfalls eine deutliche Verbesserung der Basswiedergabe.

Gruß Michael
dr_buschi
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Jul 2005, 16:11
Hallo,
für erste Experimente mit einem BL-Horn könnte man auch einfach das Buschhorn MKIII auf den Kopf stellen und den Breitbänder dann in die Front statt den Monacor Tieftöner in den Deckel einsetzen. Wenn nötig eventuell die Vorkammer höher machen und zu guter Letzt die Kammer für den Vifa Breitbänder mit Sand füllen!!!
Viel Spaß
gruß
dr buschi
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