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6-Liter-Box mit Tang Band W4-655SA

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MBU
Inventar
#1 erstellt: 29. Sep 2005, 23:23
Hallo zusammen,

ich möchte hier den Fortgang meiner aktuellen LS-Konstruktion vorstellen. Ein Artikel im Klang und Ton und nicht zuletzt auch Cyburg's STICK haben mich darauf gebracht, es doch wieder einmal mit einem Breitbänder zu versuchen.



Dienstag, den 27.9.05

Am Dienstag besorgte ich mir zwei Tang Band W4-655SA. Die Thiele-/Small-Parametermessungen "out-of-the-box" ergaben folgende Werte.

Re 6,14 5,98 Ohm
fs 91,76 92,55 Hz
Qms 4,79 4,38
Qes 0,54 0,55
Qts 0,49 0,49
Vas 3,79 3,34 l
Mms 3,62 3,52 gr
Cms 0,83 0,84 mm/N
Bl 4,87 4,71 n/A
No 0,52 0,53 %
SPL 89,16 89,24 dB/1W/1m

Mit den Katalogangaben hat das nichts zu tun, aber die Lautsprecher sind nahezu identisch, was in der Preisklasse nicht gerade üblich ist.



Mittwoch, den 28.9.05

Nach 24 Stunden Einspielzeit bei 10 Hz mit ordentlichem Pegel ergab die T/S-Messung folgende Werte.

Re 6,3 6,08 Ohm
fs 81,06 83,54 Hz
Qms 4,13 3,63
Qes ,48 0,5
Qts 0,43 0,44
Vas 4,64 4,44 Liter
Mms 3,79 3,73 gr
Cms 1,02 0,97 mm/N
Bl 5,03 4,89 n/A
No 0,49 0,50 %
SPL 88,95 89,01 dB/1W/1m

Wie zu erwarten war sind Resonanzfrequenz und Güte deutlich gefallen, dafür Vas gestiegen. Trotz der unterschiedlich aussehenden Messwerte stimmen die Treiber hervorragend überein (Abweichung Qts * Fs < 5 %). Die Simulation ergibt ein 5,7 Liter Baßreflexgehäuse mit 74 Hz Abstimmfrequenz, was zu einem f3 von 70 Hz führt. Laut "Schätzformel" bringt der Treiber bei 70 Hz im BR-Gehäuse max. 96 dB. Dafür werden 5 Watt benötigt, welche oberhalb der Resonanzfrequenz zu maximal 2 mm Membranhub führen. Bei 40 Hz sind das dann aber schon knapp 6 mm. Solche Frequenzen mit hohem Pegel sollte man der Box von der Schwingspule halten. Geht man aber von einem für die Nahabhöre oder kleine Räume schon sehr hohem Pegel (nicht immer Nachbarschaftskompatibel) von 90 dB aus, für den gerade mal ein starkes Watt benötigt wird, dann verträgt die Box selbst 10 Hz, da bei dieser Leistung die 3 mm linearer Membranhub nur geringfügig überschritten werden.

Fazit: Das Ganze reicht für einen "Schreibtisch-Nahfeldmonitor" (allemal besser als alles, was man als PC-Lautsprecher im Blöd-ist-geil-Laden kaufen kann) und auch für normales Musikhören. Zur Not kann man ja immer noch einen Sub "unterschieben".



Donnerstag, den 29.9.05

Das Testgehäuse ist fertig (das linke das rechte ist mein Referenzlautsprecher DYNAUDIO Contour 1.3 SE)



Ich habe die LS gerade mal ohne Weiche und mit falscher Baßreflexabstimmung (Kanal deutlich zu lang) laufen und das klingt gar nicht einmal soooo schlecht - erstaunlich der Treiber. Morgen geht es an die Weiche ...
Cyburgs
Stammgast
#2 erstellt: 30. Sep 2005, 00:37
Na dann komm ich Dich gleich einmal hier besuchen.
Der W4-655SA ist ein seltsamer Treiber. Er klingt, und das habe ich ebenfalls festgestellt, auch ohne jeden Sperrkreis schon recht gut, was zum Beispiel beim W3-871S meiner Meinung nach überhaupt nicht funktioniert. Doch um das Maximum herauszuholen braucht man beim W4 zwei Sperrkreise, während sich der W3 mit einem begnügt. Witzig das.

Deine Testboxen sehen ja besser aus, als viele fertige, die ich kenne. Hehehe.

Schöne Grüße, Berndt
derboxenmann
Inventar
#3 erstellt: 30. Sep 2005, 00:43
Scheint ein ordentlicher kleiner Spielpartner zu werden... wer den nach den sticks gleich auch mal noch nachbauen, wenn genehmigt
UglyUdo
Inventar
#4 erstellt: 30. Sep 2005, 00:52
Hallo Uibel,
ich hatte schon befürchtet, Du kaufst nur noch Fertigboxen und spielst Halma.
elam
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 30. Sep 2005, 19:51
Hallo Uibel,

ist dir schon mal eine Selbstbau-Kompakte untergekommen, die in der gleichen Liga spielt wie die Dynaudio?

Gruß, Elam
MBU
Inventar
#6 erstellt: 01. Okt 2005, 00:14
Hallo zusammen.

hier jetzt das Update vom 30.09.2005

Erst einmal die Gehäuseskizze. Entgegen dieser habe ich die Front aufgesetzt, woraus andere Plattenmaße resultieren, aber die kann man sich zur Not ja selber ausrechnen.





Der Baßreflexkanal ist ein TR45 - Trompetenrohr, welches auf 10 cm Länge gekürzt ist. Bezugsquelle: Strassacker/Karlsruhe EUR 1,-



Zur Dämmung wurde ein Streifen Noppenschaumstoff von der Front über die "Deckelunterseite" an der Rückwand entlang nach unten gezogen. Der Schaumstoff endet knapp über dem Baßreflexkanal. Hier kann man sicher auch noch experimentieren ...

Den ersten Weichenentwurf will ich euch auch nicht vorenthalten. Bitte nur nachbauen, wenn die Bauelemente sowieso schon vorhanden sind, da ich an der Weiche noch arbeite.



Wie unschwer zu erkennen ist verwende ich auch Udo's Schaltung mit 0,1 mH + 4,7 mikroF. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, es "anders" zu machen - ist auch nicht nötig. Die Mittenüberhöhung filtere ich "etwas" anders als Udo, aber wie gesagt - ist noch in Entwicklung.

Wie's klingt? Ganz brauchbar, wenn man die Box wandnah aufstellt, sonst klingt sie im Baß zu dünn. Die Tonalität ist ok. Der Rest ist Feintuning.

Fortsetzung folgt ...
MBU
Inventar
#7 erstellt: 01. Okt 2005, 00:19
Hallo Elam,

wenn mir das schon passiert wäre hätte ich keine 1800 Euronen für die Dünnaudios ausgegeben. Das besondere an den Dünnaudios ist der Baß aus dem kleinen (ca. 12 Liter) Gehäuse und eine gerade noch vertretbare Gehäusetiefe (steht auf meinem Schreibtisch).


Hallo UglyUdo,

wenn einen das Virus mal erwischt hat kann man zwar eine Weile "gesunden", aber es bricht immer wieder aus.


Hallo derboxenmann,

Nachbau und Erfahrungsberichte sind genauso erwünscht wie Verbesserungsvorschläge.


Hallo Cyburgs,

an den Gehäusen habe ich auch geschlagene 3,5 Stunden gearbeitet. Da muß das doch nach was aussehen. Mit der Oberfräse ist es ja auch wirklich keine Kunst, innerhalb einer halben Stunde überstehende Kanten wegzufräsen und alles abzurunden. Dann habe ich nur noch mit 80-er Schmirgel mal kurz draufgehalten und gut. Es schafft sich nacher einfach viel besser und man bekommt keine Kratzer wegen scharfer Kanten in den Tisch.


[Beitrag von MBU am 01. Okt 2005, 00:31 bearbeitet]
Christoph_Gebhard
Inventar
#8 erstellt: 01. Okt 2005, 07:12
Hallo Michael,

ich habe auch eine Bassreflexvariante mit größerer Schallwand realisiert. Bei mir war der zweite Sperrkreis mit 57µF, 0,39mH und 5,6 Ohm auch ganz anders als beim Udo.
Die Mittenfrequenzen unserer beiden liegt aber doch sehr ähnlich

Gruß, Christoph
MBU
Inventar
#9 erstellt: 01. Okt 2005, 12:57
Hallo Christoph,

mit Deiner Schaltung komt ein ganz ähnlicher F-Gang wie bei meiner zustande. Deine Bauteilewerte resultieren lediglich in einer Absenkung um ca. 1,5 dB zwischen 600 und 1140 Hz. Probiere doch mal meine Schaltung aus und messe/höre den Unterschied. Wäre gespannt auf Dein Urteil.

... allerdings kann das auch mit den Abmessungen Deiner Schallwand zusammenhängen. Wie groß ist die denn?


[Beitrag von MBU am 01. Okt 2005, 13:04 bearbeitet]
Christoph_Gebhard
Inventar
#10 erstellt: 01. Okt 2005, 13:38
Hallo Michael,

die Box ist 27,5cm x 15cm, der Treiber sitzt mittig.
Ich habe die Box aber schon verschenkt (war von vornherein als Geschenk geplant), kann sie also nicht mehr messen und hören (trauer ihr aber auch nicht hinterher ).
Das einzige was mir noch geblieben ist, sind die LspCAD-Dateien, in denen ich die Änderungen durch deinen Sperrkreis nachvollziehen kann.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, deine Weiche mit meinen Messdateien zu verheiraten, um zu zeigen , wie wichtig der Einfluß der Schallwand bzw. der Treiberposition ist:

Uibel-Weiche im 0°-Winkel


Schimanski-Weiche im 0°-Winkel


Uibel-Weiche im 15°-Winkel


Schimanski-Weiche im 15°-Winkel


Gruß, Christoph
Jim!
Inventar
#11 erstellt: 01. Okt 2005, 13:44
@ Uibel :

Na, das sieht doch schick aus!

Darf man fragen was ein LS komplett kostet(ohne Holz) und wo du die Teile her hast?

MBU
Inventar
#12 erstellt: 01. Okt 2005, 14:47
Hallo Christoph,

Deine Diagramme bestätigen meine Aussage bzgl. des erhöhten Schallduckes. Deine Box hat sich aber offensichtlich anders als meine gemessen, dadurch die unterschiedlichen Schriebe. Wenn ich mit der Weiche fertig bin poste ich die Messschriebe.

Ich habe jetzt 2 Stunden unterschiedliche Musik mit den Teilen gehört und bin mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden, insbesondere wenn man berücksichtigt daß die LS ja fast nix kosten. An einer Surroundanlage hochpassgefiltert (Einstellung "small" am Sourround-Receiver) können die Böxchen wohl auch richtig laut. Für den Meter Abhörentfernung auf meinem Schreibtisch reicht der verfügbare Schalldruck aber auch so üppig.


[Beitrag von MBU am 01. Okt 2005, 15:11 bearbeitet]
MBU
Inventar
#13 erstellt: 01. Okt 2005, 15:06
Hallo Jim,

rechnen wir mal zusammen

- Tang Band W4-655SA EUR 22,90
- Trompetenrohr TR45 EUR 1,00

- Mox-Widerstand 3,9 Ohm 10 Watt EUR 1,10
- Luftspule 0,1 mH 0,71 mm Draht EUR 1,10
- Luftspule 0,22 mH 1 mm Draht EUR 2,-
- Kondensator 4,7 mikroFarad MKT EUR 1,80
- Kondensator 82 mikroFarad Elko glatt EUR 4,10

- Holzzuschnitt in MDF EUR 3,-

Summe EUR 37,-

Alles außer Holz gibt es z.B. bei http://www.lautsprechershop.de


[Beitrag von MBU am 01. Okt 2005, 15:14 bearbeitet]
Jim!
Inventar
#14 erstellt: 01. Okt 2005, 15:20
Danke für die Mühe
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#15 erstellt: 01. Okt 2005, 16:23
Hallo Christoph,
nachdem ich mir deine Messkurven angesehen habe, ist mir klar, warum dir deine Box mit dem W4-655 nicht gefallen hat. Mit 3 dB Überhöhung im Bereich um 3kHz und ansteigender Amplitude im gesamten Stimmbereich kann das nur übertrieben mittig klingen. Warum hast du die Box so abgestimmt? Bestenfalls ist sie so mit zu lautem Subwoofer erträglich.

Gruß Udo
MBU
Inventar
#16 erstellt: 01. Okt 2005, 18:22
Hallo zusammen,

Update vom 1.10.2005

Hier nun die Messungen. Alle Messungen wurden mit 1 Meter Mikrofonabstand und 2.83 Volt Spannung gemacht, was ca 85 dB entspricht.







Udo's CT218-Weichenschaltung: Den 220 MikroF-Hochpass habe ich weggelassen, da ich die Boxen Fullrange fahre.


Wie man sieht misst sich die Frequenzweiche von Udo's CT219 besser als meine. Weil mir eine zweite 0,68 mH - Spule fehlt muß ich leider bis nächste Woche warten um die zweite Weiche aufbauen zu können und das Ganze einem Hörtest zu unterziehen. Ich denke aber jetzt schon, daß ich Udo's Weiche den Vorzug geben werde.


[Beitrag von MBU am 02. Okt 2005, 00:30 bearbeitet]
MBU
Inventar
#17 erstellt: 01. Okt 2005, 18:23
Hallo Udo,

darf ich die Weichenschaltung des CT218 posten?
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#18 erstellt: 01. Okt 2005, 20:37
Hallo Michael,
so verkehrt finde ich deine Weiche auch nicht. Vor allem zeigt sie nicht die Überhöhung im ohrgängigen Bereich um 3 kHz. Anhand der beiden Klirrspitzen bei 80 und 180 Hz kann ich fast die Größe deines Messraumes erkennen *g*.
Natürlich darfst du meine Weiche veröffentlichen, ich habe es ja schon vor dir gewagt. Besonders freut mich, dass deine Messungen den meinen recht ähnlich sind. Hast du mit dem Dos-ATB gemessen?

Gruß Udo
Christoph_Gebhard
Inventar
#19 erstellt: 01. Okt 2005, 23:55
Hallo Udo,

ich verstehe gar nicht, wieso meine Box falsch abgestimmt sein soll?
Wenn ich mir deine Messungen aus der KT ansehe, ist da auch ein deutlicher Anstieg zu hohen Frequenzen zu sehen, oder? Klar, unterhalb von 400Hz versinkt deine Messung in Raumresos, aber wenn man die Messungen smoothen würde, wäre auch ein deutlicher Anstieg bei dir zu erkennen.
Ganz im Gegenteil dürfte durch die höhere Schallwand bei mir der untere Mitteltonbereich sogar noch etwas lauter sein (im Verhältnis zum Präsenzbereich, wo die Treiber bei uns beiden praktisch ohne Sperrkreiseinfluß laufen).
Wie soll man so einem kleinen Breitbänder auch den Anstieg aberziehen? Praktisch jeder kleine Breitbänder läuft so, auch viele CTs von dir.
Natürlich könnte man mit einer per Widerstand überbrückter Spule so einen Anstieg glätten, dann dürfte aber ledigliche Spielfreude in der Weiche versinken.
Ich kann dir aber trotzdem davon berichten, dass ich sogar noch einen dritten Sperrkreis probeweise eingesetzt habe , der den Präsenzbuckel (der meiner Ansicht nach nicht im On-Axis-Frequenzgang stört, sondern nur in Winkeln >20°, so ja auch bei dir, siehe 30°-Messung) glättete.
Hier ließ sich ohne weiteres einen fast glatten Verlauf auf Achse herbeizaubern, allerdings drängt sich so der Hochton ab 8kHz ungebührend in den Vordergrund, die Box zischelte und klang unharmonisch.
Meiner Erfahrung nach (auch mit anderen Chassis) sind stetige aber sanfte Anstiege wesentlich unkrtischer als abpruppte schmalbandige.
Desweiteren habe ich meine negativen Klangbeschreibungen im Präsenzbereich nicht im Vergleich zu einer superneutralen 2-Wege-Kombi gemacht, sondern im Vergleich zum Veravox 3, der bei mir als PC-Box auch mit einer schmalen Schallwand und einem Anstieg zu hohen Frequenzen zu kämpfen hat.
Der Veravox hatte als Handicap sogar noch etwas weniger Bass und Grundton, klingt also von der Grundtendenz noch sehniger/drahtiger und hat den Tang Band im Präsenzbereich trotzdem deklassiert!
Das ich hier keineswegs Stimmung gegen Tang Band machen will, beweisen ähnliche Meinungen von Bolandi und Timo(Bau), von denen ich aber erst nachher erfahren habe, ich so also praktisch vorurteilsfrei an meine Tang Band-Versuche gegangen bin.

Schöne Grüße aus Duisburg, Christoph

Edit: Michael überschlägt sich ja auch nicht gerade vor Begeisterung


[Beitrag von Christoph_Gebhard am 01. Okt 2005, 23:56 bearbeitet]
MBU
Inventar
#20 erstellt: 02. Okt 2005, 00:26
Hallo Udo,

herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung Deines Weichenschaltbilds.

An meiner Weiche stört mich der etwas schwache Bass, vielleicht bin aber auch nur von den Dünnaudios verwöhnt. Der mit der Frequenz leicht ansteigende Pegel Deiner Weichenauslegung dürfte den Bass etwas mehr in der Vodergrund bringen. Meine Weiche bringt zwischen 250 und 2000 Hz mehr Pegel als Deine, was den Bass im Verhältnis schwächer erscheinen lässt.

Ich messe mit einem "uralten" (ca. BJ 1994) ATB (die lange Karte im Bild) mit der zugehörigen Windows 3.1 - Software.

http://www.uibel.net/bauvor/pc866/dia/pc866_0016.jpg


[Beitrag von MBU am 02. Okt 2005, 00:56 bearbeitet]
MBU
Inventar
#21 erstellt: 02. Okt 2005, 00:50
Hallo Christoph,

selbstverständlich überschlage ich mich nach ein paar Tagen basteln und deutlich weniger Hören nicht vor Begeisterung. Da halte ich mich noch einige Zeit zurück, bis ich selbst von einer fertigen Konstruktion sprechen kann. Die Gehäuseabstimmung betrachte ich als gelungen, an der Weiche bin ich noch dran ...

Eine komplette Box für knapp 40 Euronen muß auch nicht begeistern sondern nur Musik spielen und das tut das Böxchen eigentlich schon ganz nett. Ich sehe die Box natürlich auch nicht in Konkurrenz zu meinen Dynaudios sondern der Preis- und Größenklasse angemessen eher im Vergleich mit marktüblichen PC- und Multimedia-Lautsprechern. Ich würde mal behaupten, daß 5 von den kleinen Tangbändern kombiniert mit einem adäquaten Sub, der nicht einmal so groß und teuer sein muß, jedes dieser "hochgelobten" und insbesondere hochpreisigen BOSE-Surround-Systeme an die Wand spielen. Für den Einsatz am PC, als Box in kleinen (Studenten-) Buden oder das "kleine" Heimkino, über den AV-Amp aktiv hochpassgefiltert (Einstellung "small"), ist die Box ein klarer Kauf - äh Bau!


[Beitrag von MBU am 02. Okt 2005, 01:02 bearbeitet]
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#22 erstellt: 02. Okt 2005, 11:55
Hallo Christoph,
der steigende Pegel zu hohen Frequenzen stört mich wenig. In deinen Simulationen ist allerdings deutlich zu sehen, dass der größte Pegel bei 3 kHz erreicht wird. Das ist der Bereich, aus dem das Zischeln und das "in den Vordergrund Spielen" kommt. Wenn du den Buckel oberhalb von 10 kHz glättest, nimmst du tatsächlich die Spielfreude und den Glanz aus der Musik. Daher habe ich mich darum nicht gekümmert. Richtig festgestellt hast du dagegen, dass die kleine Spitze bei 7 kHz unerwünschte Schärfe ins Klangbild bringt und sie weggefiltert.
Wie andere Fachmänner ein Chassis bewerten, ist mir recht gleichgültig. Sie haben das gute Recht auf eigene Meinung. Da ich bisher jedoch keine ihrer Boxen gehört habe, entzieht sich ihr Hörgeschmack völlig meiner Beurteilung. Dick unterstreichen kann ich aber Michaels Statement, dass man für 40 Euro eine preiswerte Box bekommt, die manche PC- oder Surround-Dose zur Sondermüll-Entsorgung verdammt.

Gruß Udo
Christoph_Gebhard
Inventar
#23 erstellt: 02. Okt 2005, 18:22
Hallo Michael, hallo Udo,

ich finde die Unterschiede im Präsenzbereich jetzt nicht so dramatisch (sind sind fraglich vorhanden), theoretisch dürften zwischen unseren Konstrukten praktisch keine Unterschiede im fraglichen Bereich sein, da die Sperrkreise ja etwas darunter wirken, evtl Unterschiede bei der Messanordnung oder Fertigungstoleranzen...sei`s drum.
Desweiteren traue ich mir durchaus zu, zwischen einer Verfärbung, die durch Schalldrucküberhöhung zustande kommt und Verfärbungen, die mangels Auflösungsvermögen und durch erhöhtem Klirr zustande kommen, zu unterscheiden.

Zum Thema Tang Band: Ohne Frage ist das Preis-Leistung-Verhältnis der China-Kracher sehr beachtlich - saubere Verarbeitung, gute Ausstattung und vernünftige TSP.
Den W4-655SA halt ich sogar für einen konkurrenzlos günstigen Tiefmitteltöner zum Einsatz in Sub-Sat-Sytemen.
Ich möchte den Tang Band auch gar nicht gegen die Brüllwürfel, die Multi-Media-Speaker genannt werden, vergleichen, dafür ist mein Anspruch (und der von Tang Band auch) schlicht zu hoch.
Genauso wenig würde ich von einem 4-Zöller ernsthafte Basswiedergabe erwarten, ein 6,5-Zöller bzw. Bässe aus richtigen 3-Wege-Boxen spielen da meilenweit besser.

Angebraucht fände ich hingegen den Tang Band gegen Breitbänder aus gleichen bzw. ähnlichen Preisklassen zu vergleichen. Und da sieht es meiner Meinung nach gegen Veravox 3, Fostex und Vifa BGS einfach mau aus, auch wenn alle drei ein paar Euronen teurer sind.
Allen drei hat er den größeren Maximalpegel und Bassschub voraus, aber im Mittelhochton...

Ich könnte dich, Udo, ja auch mal fragen, wieso diese Chassis von dir praktisch gemieden werden?
Klar, du entwickelst für BPA und IT, ist halt dein Business, würde ich auch nicht anders machen.
Trotzdem würde ich dann aus Gründen der Neutralität und mangels Vergleichbarkeit mir ein absolutes Urteil ersparen.
Oder kennst du gar die von mir genannten konkurrierenden Breitbänder (mindestens bei den Fostexen gehe ich stark davon aus)?
Wo steht der Tang Band deiner Meinung nach da?

Schöne Grüße, Christoph
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#24 erstellt: 02. Okt 2005, 19:09
Hallo Christoph,
Heinz hätte jetzt geantwortet: Soviele Chassis, wie ich schon gemessen, gehört und vergessen habe, werden andere in ihrem Leben nicht einmal per Namen kennenlernen *g*. Ja, so war er!
Es gibt wahrscheinlich keinen Hersteller, der mir seine Lautsprecher verweigern würde, dass ich spezielle Chassis von Intertechnik oder BPA für meine Bausätze verwende, liegt einfach daran, dass sie besser meine Ansprüche erfüllen. Offenbar geht es auch vielen anderen so. Wenn ich zusammenzähle, wie oft TangBand oder Veravox hier in diesem Forum verbaut wurden, wie oft Eton oder Scan Speak, sind die Sieger schnell gefunden. Das kann unmöglich an mir liegen, denn ich glaube nicht, dass ich für die Bastelgemeinde das Maß aller Dinge bin, dessen Empfehlungen papstgleich für unfehlbar gehalten werden. Auch in den Programmen von IT und Blue Planet gibt es einige Chassis, die ich nicht nutzen mag, weil sie mir nicht zusagen. Gerne würde ich auch Audax, Vifa und B+G zu Bausätzen verarbeiten, aber das können Rainer Krönke und Gerd Lommersum wenigstens genau so gut. Mit Fostex-BB sind genügend Bauvorschläge auf dem Markt, da braucht es wirklich keine weiteren, die durch meine wohlbekannten Hände geadelt werden *lol*.
Viele der Eintagsfliegen aus fernen Landen (nicht nur China), über die ich in K+T schrieb, sie seien sogar nur Clons von Clonen, lohnen kaum den Aufwand, dass man das Messsystem anwirft. Oft sind sie schon vom Markt verschwunden, bevor mein altes B+K-Röhrenmikrofon seine Arbeitstemperatur erreicht hat.
Für K+T habe ich viele Bausätze entworfen, deren Komponenten von anderen Herstellern oder Importeuren vertrieben werden. Einseitigkeit kann man mir also nicht vorwerfen. Dass ich nicht alle auch in meinem Shop anbiete, ist keine Wertung. Dort beschränke ich mich in erster Linie auf das kaufmännisch Notwendige.

Gruß Udo
Granuba
Inventar
#25 erstellt: 02. Okt 2005, 19:24

Angebraucht fände ich hingegen den Tang Band gegen Breitbänder aus gleichen bzw. ähnlichen Preisklassen zu vergleichen. Und da sieht es meiner Meinung nach gegen Veravox 3, Fostex und Vifa BGS einfach mau aus, auch wenn alle drei ein paar Euronen teurer sind.


Moin, den W3 871S hast du auch schon getestet? Oder den etwas praxisgerechteren BB 3.01 von Omnes? Sind beides Sahnechassis, obwohl der Fostex FE103e (Ok, etwas teurer und etwas größer... ) schon ne Ecke besser spielt...
Christoph_Gebhard
Inventar
#26 erstellt: 02. Okt 2005, 20:17
Hallo zusammen,

@Udo: Schöne Worte!
Ich lasse sie mal unkommentiert stehen
@Murray: Nein, den W3-871S habe ich noch nicht getestet. Nach den Messwerten zu urteilen, dürfte es der beste Tang Band-Breitbänder sein.
Wenn ich nochmals einen TB verbauen sollte, wird es bestimmt dieser sein.
Vorher stehen aber erstmal Mehrwege-Lautsprecher und bei Breitbändern der Vifa (den ich nur gehört, aber nicht verbaut habe) in der überarbeiteten Version ganz oben auf der Liste.

Schönen Abend, Christoph
Stempsy
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 03. Okt 2005, 13:05
Hallo!!!

Ich als begeisterter "W4-655SA-Hörer ala MK2" habe eine Frage:

WARUM ist bei ca. 400 Hz so ein Buckel in die Tiefe?
Ist das eine Gehäuseresonanz?Oder woher kommt das?

DANKE schon mal für den netten Bauvorschlag!
Ich glaube ich weiß schon was ich demnächst mal machen werde..........

schönen Tag noch an alle!

Viele Grüße von der Isar!

mfg

stempsy,stefan
MBU
Inventar
#28 erstellt: 03. Okt 2005, 13:22
Hallo Stempsy,

die 400 Hz Senke kommt von meinem Messraum (Arbeitszimmer). Die Nahfeldmessung zeigt diesen Effekt nicht.
MBU
Inventar
#29 erstellt: 03. Okt 2005, 18:30
Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt Udo's Weiche in doppelter Ausführung aufgebaut habe und gegen meine probegehört habe gefällt mir diese besser als meine - Schicksal. Wie aufgrund obiger Messungen zu erwarten war kommt der Bass besser als bei meiner Weiche, da der untere Mitteltonbereich bei Udo's Weiche leiser ist als bei meiner - und Bass muß sein, dafür baue ich ja Baßreflex. Hier nochmals die Zusammenfassung, falls jemand die Box nachbauen möchte.



Kurzfassung
- Man benötigt einen Bausatz CT218 und zusätzlich
- einen Baßreflexkanal Tompetenrohr TR45 (auf 10 cm Länge kürzen)
- meine Gehäusekonstruktion
- In der Weiche läßt man den 220 MikroF - Elko weg.

Langfassung

- Gehäuse




Den Baßreflexkanal TR45 auf 10 cm Länge kürzen.

Sonofill in der Mitte teilen (Schere) und dann nochmals der Länge nach teilen. Ein Teil über die Innenseite des Deckels bis hinunter zum Baßreflexkanal verlegen, das andere Teil unter dem BRK nach hinten bis zum Terminal verlegen. Sonofill ggf. mit Kleber o.ä. fixieren.

- Frequenzweiche

Die Verwendung von Elkos spart absolut gesehen wenig Geld, deshalb würde ich langzeitstabilere MKT-Folienkondensatoren empfehlen. Die Weiche wird einfach in die Plus-Zuleitung des Lautsprechers gehängt.




Messungen


Impedanz


- Teileliste
- Tang Band W4-655SA EUR 22,90
- Holz ca. EUR 3,-
- Trompetenrohr TR45 EUR 1,00
- Anschlussterminal (beliebig) ca. EUR 3,10
- 1/2 Packung Sonofill anthrazit EUR 1,55
- Mox-Widerstand 5,6 Ohm 10 Watt EUR 1,10
- Luftspule 0,1 mH 0,71 mm Draht EUR 1,10
- Luftspule 0,68 mH 1 mm Draht EUR 2,80
- Kondensator 4,7 mikroFarad MKT EUR 1,80
- Kondensator 15 mikroFarad MKT EUR 4,40
- Kondensator 3,3 mikroFarad MKT EUR 1,20
Summe EUR 43,95

Viel Spaß beim Nachbauen.
derboxenmann
Inventar
#30 erstellt: 03. Okt 2005, 18:34
Toller Bauplan, darf men den so übernehmen? Ich meine ist das Freeware, wenn man den "Erfinder" angibt?
MBU
Inventar
#31 erstellt: 03. Okt 2005, 19:30
Hallo derboxenmann,

den Bauplan darfst Du unter Angabe der "Credits" (für die Gehäusekonstruktion meine Wenigkeit, für die Weiche Udo) selbstverständlich verwenden. Ansonsten würde ich den Bauplan ja nicht posten.

Wenn ich die endgültige Version (aus Buche Multiplex - aus was sonst?) aufgebaut habe wird es den Bauplan auch auf meiner Homepage geben. Akustisch wird diese natürlich nicht besser, aber optisch!


[Beitrag von MBU am 03. Okt 2005, 19:36 bearbeitet]
Motu
Stammgast
#32 erstellt: 04. Okt 2005, 08:23
dann werde ich mal heute Holz schneiden

Sticks sind ja schon fast fertig.
derboxenmann
Inventar
#33 erstellt: 04. Okt 2005, 09:19
@Uibel

klasse freut mich!
Klar werden die Credits fachgerecht verteilt
der_eine
Stammgast
#34 erstellt: 04. Okt 2005, 10:42
danke fü den bauplan.das ist der center den ich gesucht habe.
jetzt heisst es !!!
mfg
ist eigentlich die positoin des br-rohrs einzuhalten oder könnte ich es auch in die rückwand setzen und den treiber mittig in die front?


[Beitrag von der_eine am 04. Okt 2005, 11:51 bearbeitet]
MBU
Inventar
#35 erstellt: 04. Okt 2005, 23:05
Hallo der-eine,

der Bass wird etwas leiser, wenn Du das Rohr auf die Rückseite setzt. Achte darauf, daß Du das Rohr auch hinten außermittig plazierst, wenn Du den Treiber vorne in die Mitte schraubst, ansonsten stößt das Rohr an den Magneten.
derboxenmann
Inventar
#36 erstellt: 05. Okt 2005, 00:39
Eigentlich muss man nur Volumen und Reflexrohr-Länge einhalten, oder? Du hast ja sonst keine Tricks eingebaut

MAcht mal einer ein PDF? Ich lad's auch wieder hoch

@Uibel:
Gute Besserung... esch ne Schande mit deinem Arm!
der_eine
Stammgast
#37 erstellt: 05. Okt 2005, 10:03
das mit dem abstand treiber und reflexrohr hab ich schon berücksichtigt.ich hatte ja jetzt vor den treiber mittig in die front zu stzen und das reflexrohr in die rückwand aber mit genug abstand zum treiber.
wie wird das sonofil denn verteilt?nur hinter dem treiber oder auch am reflexrohr entlang?
beste grüsse
MBU
Inventar
#38 erstellt: 13. Okt 2005, 01:30
Hallo zusammen,

die Bilder in diesem Thread sind leider einer zu großzügigen Bereinigungsaktion meiner Homepage zum Opfer gefallen, aber der komplette Bauplan des CT218BR findet sich auf meiner Homepage.
posti
Neuling
#39 erstellt: 18. Okt 2005, 21:38
Hi zusammen!

Besonderen Dank an Uibel und UglyUdo für die Entwicklung von
Gehäusen und Weichen für den W4-655SA!

Wollte mich schon selbst rangeben - ohne Messmöglichkeit.
Und kann jetzt auf gute Bauvorschläge zurückgreifen.

Habe schon 2 von den TB's seit Monaten in Testgehäusen (5l, 80Hz BR)
und bin recht angetan davon. Bereits ohne Weiche.

Was besseres hatte ich noch nicht am PC. Da macht Musik richtig Gaudi!
Bauen will ich mir ein 5.1-Set - noch habe ich nur zusammengewürfelte Böxchen.
Allerdings habe ich einen TB in meinem Testgehäuse mal als Center probiert. Und somit einen direkten Vergleich zum CT193, der bisher in Betrieb ist. Vielleicht ist mein Eindruck für den einen oder anderen von Intresse:
Der SPH-60X ist schon ganz OK. Ich bin froh dass ich ihn habe.
Der W4-655SA ist aber eindeutig besser. Die Sprachverständlichkeit ist wesentlich deutlicher (ja ich habe eingepegelt).
Diese Klarheit haben mich (im Stereobetrieb) auch bei Hörbüchern und Hörspielen Begeistert. Ein wenig vorlaut sind noch ESS - und EFF-Laute-
Da hoffe ich auf Besserung durch die Weiche.
Da ich auch viel TV über den SourroundReceiver genieße ist für mich die Sache klar. Besonders bei den Preisen.
Übrigens kann ich bestätigen, das die Dinger mit Sub auch hübsch laut können. Für mich genug jedenfalls.

Grüße, posti
MBU
Inventar
#40 erstellt: 18. Okt 2005, 23:12
Hallo Posti,

jede Box, deren Mittel-Hochtonbereich zu laut ist klingt klar und durchsichtig.

Versuche mal die Weiche, dann klingt die Box zwar nicht mehr ganz so klar, aber macht plötzlich auch so etwas wie Bass und hat ein rundum stimmigeres Klangbild. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, daß weder der CT193 noch der CT218, egal ob mit oder ohne Rohr, die höchste Stufe der Lautsprecherentwicklung darstellen. Die Boxen sind sehr preiswert und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, allerdings kann man für (deutlich) mehr Geld auch (deutlich) bessere Boxen bauen. Das soll Dir jetzt aber nicht den Spaß an der Sache verleiden, denn für knapp 250 Euronen kommst Du so zu fünf guten Lautsprechern.

Ist eigentlich UglyUdo = Udo Wohlgemuth? Die Weiche ist auf jeden Fall von Udo Wohlgemuth.
Jim!
Inventar
#41 erstellt: 18. Okt 2005, 23:20

Ist eigentlich UglyUdo = Udo Wohlgemuth? Die Weiche ist auf jeden Fall von Udo Wohlgemuth.


Jau
Granuba
Inventar
#42 erstellt: 18. Okt 2005, 23:24
UglyUdo ist definitv nicht Udo Wohlgemuth! Die haben zwar beide ne lustige Schreibe und einer, eher beide haben zuviel MDF-Staub geschluckt, trotzdem kann man die beiden gut unterscheiden!

Harry
Jim!
Inventar
#43 erstellt: 19. Okt 2005, 09:08
Echt nicht?

da gehe ich schon seit seit April von aus!!!


Mann mann, So kann man sicht täuschen.

Tut mir echt leid

Und danke an Harry, der mal wieder Licht in´s dunkle brachter
DarkestHour
Stammgast
#44 erstellt: 19. Okt 2005, 14:15
hehe is zwar Ot aber das gleiche habe ich mich anfangs auch gefragt^^
UglyUdo
Inventar
#45 erstellt: 20. Okt 2005, 00:43

UglyUdo ist definitv nicht Udo Wohlgemuth

Oha!
Natürlich nicht.
Ich habe weniger Haare und ( nicht wesentlich ) mehr Sweatshirts als der andere.
georgy
Inventar
#46 erstellt: 20. Okt 2005, 01:06
Udo Wohlgemuth hat ein Brett vorm Kopf (siehe K+T), Ugly Udo ist derjenige der schneller scannt als alle westlich des Mississippi.
sh_lukas
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 20. Okt 2005, 17:49
So 4x CT218BR bei Plus-Elektronik bestellt.
Am WE am besten schonmal in den Baumarkt Multiplex kaufen.

Bilder wirds reichlich geben, nachdem Uibel seine rausgenommen hat. Wozu hat man eine 300D?
MBU
Inventar
#48 erstellt: 20. Okt 2005, 22:35
Hallo sh_lukas,

auf meiner Homepage finden sich genügend Bilder zu dem Projekt, aber ich kann auch gerne einige davon wieder hier einstellen.















Bilder in MPX gibt es dann auch vn mir, wenn die Gehäuse fertig sind. Die Zuschnitte liegen schon bei mir herum, aber mir fehlt derzeit die Zeit, vor allem innerhalb der Zeiten in denen man Krach machen, d.h. Fräsen kann.


[Beitrag von MBU am 20. Okt 2005, 22:38 bearbeitet]
sh_lukas
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 20. Okt 2005, 23:14
Ich weiß das die Bilder auf deiner HP sind, habe da ja auch die schöne Bestellliste für meine LS her.

Mein Vater hat gleich mal an ein paar Rechtschreibfehlern gemeckert....tzzz...so ist er
MBU
Inventar
#50 erstellt: 20. Okt 2005, 23:23
Hallo sh_lukas,

mein Vater ist auch so, was aber auch verständlich ist, ist ja Rechtsverdreher. Wenn er Grieche wäre hieße er bestimmt Korinthos Khakis.

Als Informatiker sehe ich das nicht so eng. BASIC, COBOL, PASCAL, usw. spreche ich eh besser als Deutsch.


[Beitrag von MBU am 20. Okt 2005, 23:25 bearbeitet]
JL-_Audio_Freak
Inventar
#51 erstellt: 20. Okt 2005, 23:38
@ Uibel: Saubere Anleitung auf deiner Site, so gut sind oft nicht mal "Proffesionelle" Hut ab!
Das ist genau so eine Box, die ich lange gesucht habe...
Denn in meinem PC- Bügel- Abstellraum fehlt noch das gewisse etwas an Beschallung. Habe hier so ne Samsung- Minianlage am PC hängen... meinst Du, das macht Sinn, die TBs da ranzuhängen? Will nicht den Myryad aus dem Wohnzimmer holen . Oder doch gleich nach nem gebrauchten, alten Vollverstärker suchen?
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