brummen auf vorstufensignal

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baltasar
Stammgast
#1 erstellt: 14. Mai 2004, 07:36
hallo forum,
ich habe folgendes problem:bereits seit einiger zeit habe ich auf dem ausgangssignal meiner vorstufe octave hp 200 einen brummton,der nicht pegelabhängig ist und sich in der lautstärke nicht verändert.andere geräte sind dabei nicht eingeschaltet,bis auf die endstufe.er entsteht erst,wenn die vorstufe freischaltet,was erst nach 4 minuten nach einschalten passiert,auch tritt er sporadisch auf.die häufigkeit ist etwa jedes zweite mal.ich habe schon mehrere massnahmen versucht,die vorstufe von der erdung befreit,die endstufe(uher uma 300vt röhrenendstufe) von der erdung entfernt,beide geräte stecken hintereinander in derselben leiste.bin mit meinem latein am ende und hoffe auf fachkundige hilfe.vielen dank im voraus für eure tipps,
mit freundlichem gruss
sebastian
micha_D.
Inventar
#2 erstellt: 14. Mai 2004, 08:27
Hallo

Das kann genausogut Netzbrummen sein....Bauteildefekt Im Netzteil,Siebelko....z.b. Versuch mal folgendes...

Alle Chinch-kabel aus der Vorstufe ziehen,bis auf die Verbindung zur Endstufe...dann Sicherstellen das nur die Endstufe Geerdet ist..anschließend beide Geräte einschalten und den Lautstärkeregler der Vorstufe ganz zurückdrehen......sollte dann das gleiche Brummen(Ca.100Hz)
vorhanden sein sollte ein Netzteildefekt die Ursache sein.

Die Heizspannung der Röhren könnte auch der Verursacher sein das diese mit Gleichspannung wegen der Brummeinstrahlung betrieben wird.

Micha
baltasar
Stammgast
#3 erstellt: 14. Mai 2004, 08:34
hallo micha,
diesen test hab ich schon gemacht,alle kabel raus und nur endstufe an erde,hat nichts gebracht,das brummen ändert sich nicht in der lautstärke,egal wo das poti steht.dann kann es doch weigentlich nicht im signalweg liegen,oder?
mfg
micha_D.
Inventar
#4 erstellt: 14. Mai 2004, 08:54
Wenn das Netzteil nicht ordnungsgemäß siebt kommt diese Brummspannung(100Hz) aus dem Lichtnetz(50)Hz....Andere Möglichkeit Gibts da nicht..Es sei denn die Endstufe ist der Verursacher hast du ja schnell raus wenn der Vorverstärker abgesteckt ist und die Endstufe eingeschaltet ist. Die einzige Möglichkeit wäre noch wenn ein Gerät mit starkem Trafo direkt in der Nähe ist....ich geh aber nicht davon aus,das du die Röhren übereinander stehen hast...oder?


Warst du das nicht mit der PCC88??
Micha


[Beitrag von micha_D. am 14. Mai 2004, 08:56 bearbeitet]
baltasar
Stammgast
#5 erstellt: 14. Mai 2004, 09:22
hallo micha,
nein,die beiden geräte stehen schön getrennt voneinander,dazwischen ist genug platz.wenn ich die vorstufe abschalte ist ruhe.das ist auch immer öfter der fall,da es tierisch nervt.
ja,wir hatten mal gepostet zum thema pcc88,die hab ich aber inzwischen gegen eine e88cc von valvo ausgetauscht,da ich doch heizspannungstechnisch auf der sicheren seite sein wollte.
mfg
micha_D.
Inventar
#6 erstellt: 14. Mai 2004, 09:30
Hat die Oktave nicht einen Spannungsregler für die Heizspannung drin? Könnte durch die P-Röhrenversuche Schaden genommen haben..wär möglich..(300mA der P-Röhren)

Was ist denn mit dem Teil passiert..die lief doch noch vor kurzem..oder?Was dran geändert?

Micha
baltasar
Stammgast
#7 erstellt: 14. Mai 2004, 09:58
hallo,
das phänomen war schon vor meinen röhrenversuchen,das netzteil hat auch glaub ich genug im ärmel,um einen etwaigen leichten anstieg des heizstromes zu verkraften,was unwahrscheinlich ist,meines wissens hat der p-typ die gleiche heizleistung wie der e-typ.
werde das teil mal an nen oszi anschliewssen lassen,vielleicht liegts wirklich am netzteil.
mfg
micha_D.
Inventar
#8 erstellt: 14. Mai 2004, 10:19
Wenn ein Oszi da ist..prima..

Kannst ja mal Bescheid geben was dran ist...

Vergiss auch die Heizspannung nicht...Du kannst auch sofort am Chinch-Ausgang messen..wenns ca.100hz sind kann es nur vom Netzteil kommen...Vorrausgesetzt er hätte einen Einweggleichrichter dann wärens nur 50Hz...

Micha
baltasar
Stammgast
#9 erstellt: 14. Mai 2004, 11:03
werd dir bescheid geben,irgendwie muss man der sache doch beikommen!
schönes wochenende
gruss sebastian
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