DIY KHV mit hoher Ausgangsleistung

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zabelchen
Inventar
#1 erstellt: 13. Dez 2010, 00:15
Hi!

da ich einen HE-6 besitze und mir in allernächster Zukunft einen weiteren Verstärker zum Betrieb dieses Kopfhöreres (der ja bekanntlich sehr vielk Leistung benötigt) bauen möchte, interessiert mich welche DIY Kopfhörerverstärker es gibt, die eine sehr grosse Ausgangsleistung haben (d.h. > 1,5W bei 50Ohm).

Leider fehlt mir hier ein wenig der Überblick über das Angebot.

Bekannt ist mir, dass der Funk KHV recht viel Leistung auch an niedrigen Impedanzen liefert. Gerne darf es noch ein wenig mehr sein

Wer kennt weitere Alternativen?

danke.

achso: die Technologie ist egal, ob Transe, Röhre oder Hybrid.



[Beitrag von zabelchen am 13. Dez 2010, 00:17 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#2 erstellt: 13. Dez 2010, 00:30

zabelchen schrieb:

Wer kennt weitere Alternativen?


Das leisten Amps, die etwas 12W in 8 Ohm liefern.
Da gibt es eine Reihe Tripath-Geräte vom Chinamann oder auch sowas:

http://www.caraudio-versand.de/shop.pl?action=art&id=121102

Ebay Artikel 170578034685 hat auch was. Oder Artikel 250736142914

Achso.. wenn es DIY sein darf, dann den bekannte M3
http://www.amb.org/audio/mmm/


[Beitrag von ZeeeM am 13. Dez 2010, 00:31 bearbeitet]
NoXter
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 13. Dez 2010, 00:34
Oder der Beta22 von amb.org vllt.

Power output0.75Wrms into 300Ω
5.6Wrms into 32Ω
18Wrms into 8Ω


Allerdings verstehe ich nicht so ganz die Furcht vor dem HE-6. Bis jetzt hatte noch jeder KHV von mir viel zu viel Leistung. Das ist endlich mal ein Kopfhörer wo sowas wirklich nutzt.

Mein V100 steht auf -12db und ich bekomme mein 600ohm Beyer immernoch auf eklige Lautstärken.


[Beitrag von NoXter am 13. Dez 2010, 00:42 bearbeitet]
zabelchen
Inventar
#4 erstellt: 13. Dez 2010, 00:56
@ZeeeM: an sich schöne Geräte, genau in diese Richtung soll es gehen, nur eben zum Selbstbauen.

danke.

@NoXter: an den Beta22 habe ich auch schon gedacht. aber da muss man sich natürlich erstmal rantrauen, was das Handwerkliche angeht.....leistungsmässig übererfüllt er meine Ansprüche ja deutlich. der kommt auf jeden Fall auf meine Vorauswahlliste.


Allerdings verstehe ich nicht so ganz die Furcht vor dem HE-6. Bis jetzt hatte noch jeder KHV von mir viel zu viel Leistung. Das ist endlich mal ein Kopfhörer wo sowas wirklich nutzt.


hm. also das Ding frisst extrem viel, zumindest in Relation zu meinen Vergleichshörern (K701, HD650, AH-D5000, HD800). das hätte ich auch nicht gedacht.

mein Lehmann holt zwar annehmbare Lautstärken aus ihm raus (bei höchstem gain +20, wo ich den HD800 mit 0db am Laufen habe), es klingt auch gewohnt transparent und unverzerrt, aber einfach läppisch. mein Virgo DIY, und leider kenne ich seine Ausgangsleistung nicht, schafft ein viel solideres Fundament. der Unterschied ist wirklich sehr deutlich.

derzeit überlege ich, ob ich den BCL verkaufe und mir einen Violectric hole. allerdings ist der BCL ein Gerät, welches ich aufgrund seines glockenklaren Klangs schätze. deswegen versuche ich erstmal einen weiteren DIY zu suchen, damit ich eine Alternative habe.

cosmopragma
Inventar
#5 erstellt: 13. Dez 2010, 04:22

ZeeeM schrieb:

zabelchen schrieb:

Wer kennt weitere Alternativen?


Das leisten Amps, die etwas 12W in 8 Ohm liefern.
Da gibt es eine Reihe Tripath-Geräte vom Chinamann .....
Hast Du da nicht was vergessen .......?
Die Tripath-Amps sind nun beim besten Willen keine KHV sondern LS-Verstärker, denn die rauchen bei zusammengeführter Masse wie im üblichen Kopfhörerstecker sofort ab, und deren Filterung ist nicht wirklich für 50 Ohm geeignet und ausserdem neigen sie zum Rauschen am KH -- obwohl das beim lausigen Wirkungsgrad des HE-6 möglicherweise sowieso nicht hörbar ist.

Ich würde eine auf dem Tripath Chipsatz TA2020 basierende Platine oder Fertigamp nehmen, denn die klingen IMO am besten und haben grössere Leistungsreserven als die TA2024 für die an sich nötigen paralellgeschalteten ~8 Ohm/~10W Widerstände, in denen ja Leistung zu Wärme verbraten wird.

Die Tripathteile gibt es nicht nur von einem Chinamann, und zwar mit durchaus hörbaren Qualitätsunterschieden und auch sehr stark unterschiedlichen Preisen.
Die besten, die ich persönlich kenne, kommen von diesem Singapore-Chinamann.Charlize 2 sollte mittels 12V Motorradbatterie mit Energie versorgt werden, bei Charlize tut es auch ein hoffentlich ganz gutes Netzteil.
Ich nutze diesen Typ Amp oft für den K1000 und via SRD7/Pro für Elektrostaten.Klingt sehr attraktiv.Was das Obertonspektrum betrifft wahrscheinlich nicht völlig neutral und total transparent, aber in dem Fall pfeif ich drauf, denn ich werde der sehr attraktiven tripathtypischen geringfügigen Aufhübschung der Musik nie müde, was ich von vielen Röhrenamps nicht sagen kann.
Eine Batterieladung einer 7AH Bleigelbatterie reicht bei mir meist wochenlang.Ich hab nicht mal eine automatische Ladeschaltung, sondern lade das Ding einfach ab und zu manuell.

Auch ganz gut fand ich diese Teile vom Spaghettimann.

Beide Hersteller sind verhältnismässig teuer, und es finden sich wie immer problemlos Festlandschinesen, die es deutlich billiger, aber leider IME auch schlechter machen.Ich habe schon chinesische Billigteile gehört, die schlimm unattraktiv klangen, aber auch recht billige, die akzeptabel waren.

Mit diesen Fertigplatinen jedenfalls natürlich sehr einfach und schnell zu bauen.Wenn ich das geschafft habe ......


[Beitrag von cosmopragma am 13. Dez 2010, 04:27 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#6 erstellt: 13. Dez 2010, 13:08

cosmopragma schrieb:

Hast Du da nicht was vergessen .......?
Die Tripath-Amps sind nun beim besten Willen keine KHV sondern LS-Verstärker, denn die rauchen bei zusammengeführter Masse wie im üblichen Kopfhörerstecker sofort ab, und deren Filterung ist nicht wirklich für 50 Ohm geeignet und ausserdem neigen sie zum Rauschen am KH -- obwohl das beim lausigen Wirkungsgrad des HE-6 möglicherweise sowieso nicht hörbar ist.


Jupp, das Outputground da kein Signalground ist, war mir nicht bewußt. Auf den T-Amp bin ich wegen der Leistung gekommen und das ich mal gelesen habe, das jemand so ein Teil in Verbindung mit einem K1000 betreibt, der je auch kein Wirkungsgradriese ist.
denkprekariat
Inventar
#7 erstellt: 13. Dez 2010, 23:45
Brauchen die Magnetostaten wirklich so viel Power? Ich hab schon an 600 Öhmern wirklich Gleichlaufprobleme, wenn ich pe Rechner nicht runteregel - und das ist ein knirpsiger B-Tech mod.

Wenn ich am Rechner auf 100% gehe, komme ich über 7 Uhr nicht raus, ohne das Bedürfnis zu bekommen mir den Kopfhörer vom Kopf zu reissen.

Und so rein vom Wirkungsgrad her siehts nicht so unglaublich anspruchsvoll aus.
cr
Inventar
#8 erstellt: 14. Dez 2010, 00:44

Die Tripath-Amps sind nun beim besten Willen keine KHV sondern LS-Verstärker, denn die rauchen bei zusammengeführter Masse wie im üblichen Kopfhörerstecker sofort ab,


Ah ja? Meine Verstärker haben eigentlich alle eine gemeinsame Masse für die Kanäle.
Und sonst würde einfach ein je 8 oder 4 Ohm Ohm Widerstand vor Zusammenführung zur gemeinsamen Masse je separater Masse das Problem beheben
zabelchen
Inventar
#9 erstellt: 14. Dez 2010, 01:11

Sup_Ermarkt schrieb:
Brauchen die Magnetostaten wirklich so viel Power? Ich hab schon an 600 Öhmern wirklich Gleichlaufprobleme, wenn ich pe Rechner nicht runteregel - und das ist ein knirpsiger B-Tech mod.

Wenn ich am Rechner auf 100% gehe, komme ich über 7 Uhr nicht raus, ohne das Bedürfnis zu bekommen mir den Kopfhörer vom Kopf zu reissen.

Und so rein vom Wirkungsgrad her siehts nicht so unglaublich anspruchsvoll aus.


ja, also wenn man es quantifizieren möchte, würde ich sagen, dass der HE-6 ca. 4 mal leiser ist als meine anderen Kopfhörer. (am Lehmann erziele ich mit dem HE-6 die gleiche Lautsärke bei gain 20db, wo die anderen KH's mit 0 db gain laufen, 10db + 10db = 4fache Lautstärke)
und es ist nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Kraft, die im Klang fehlt - so zumindest mein Eindruck.


[Beitrag von zabelchen am 14. Dez 2010, 01:13 bearbeitet]
cosmopragma
Inventar
#10 erstellt: 14. Dez 2010, 06:24

cr schrieb:

Die Tripath-Amps sind nun beim besten Willen keine KHV sondern LS-Verstärker, denn die rauchen bei zusammengeführter Masse wie im üblichen Kopfhörerstecker sofort ab,


Ah ja? Meine Verstärker haben eigentlich alle eine gemeinsame Masse für die Kanäle.

Zugegeben, das ist ein interessantes Argument, das mit deinen Verstärkern.
Wäre jetzt zwar noch schlagender, wenn von denen die Rede gewesen wäre, aber da wollen wir mal nicht so pingelig sein.


[Beitrag von cosmopragma am 14. Dez 2010, 07:11 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#11 erstellt: 14. Dez 2010, 09:28

cr schrieb:

Ah ja? Meine Verstärker haben eigentlich alle eine gemeinsame Masse für die Kanäle.


Output-Ground muss mit Signal-Ground nix zu tun haben.
Bei einem Brückenverstärker z.B.
rille2
Inventar
#12 erstellt: 14. Dez 2010, 11:32

zabelchen schrieb:
@NoXter: an den Beta22 habe ich auch schon gedacht. aber da muss man sich natürlich erstmal rantrauen, was das Handwerkliche angeht.....leistungsmässig übererfüllt er meine Ansprüche ja deutlich. der kommt auf jeden Fall auf meine Vorauswahlliste.

An sich ist er auch nicht so schwierig. Es sind halt sehr viele Bauteile die man aber auch nur an der richtigen Stelle verlöten muss Wenn man bei der 2-Kanal-Variante bleibt, hält sich auch der finanzielle Aufwand noch in Grenzen.

Ein M³ hat nicht so riesig viel Leistung: 40V PSU: 1.8Wrms into 33Ω. Bei 50 Ohm dürfte es noch etwas weniger sein. Dann kannst du auch gleich den Funk nehmen, der hat immerhin 1,5W an 47 Ohm. Für die Größe nicht schlecht.
zabelchen
Inventar
#13 erstellt: 14. Dez 2010, 13:13

An sich ist er auch nicht so schwierig. Es sind halt sehr viele Bauteile die man aber auch nur an der richtigen Stelle verlöten muss Wenn man bei der 2-Kanal-Variante bleibt, hält sich auch der finanzielle Aufwand noch in Grenzen.



danke. würde mich schon reizen. er ist ja mal auch wirklich gut dokumentiert. und schön finde ich die ganzen Varianten, die es gibt. schwierig stelle ich mir vor, die gesamten Teile zusammen zu bekommen.

allerdings habe ich eine Frage, die Du mir vielleicht beantworten kannst: die einzelnen Kanaäle sind nochmal auf einer grossen Platine draufgesetzt. kann man diese grosse Platine auch bei amb bestellen, ich habe sie dort nirgendwo im shop gefunden?

edit: hat sich erledigt, habe die Platine gefunden.


[Beitrag von zabelchen am 14. Dez 2010, 13:47 bearbeitet]
rille2
Inventar
#14 erstellt: 14. Dez 2010, 13:47
Die große Platine gab es mal im AMB-Shop. Sie ist aber mittlerweile ausverkauft. Man kann den Verstärker aber auch problemlos so aufbauen. Viel mehr Aufwand ist es am Ende auch nicht.
cr
Inventar
#15 erstellt: 14. Dez 2010, 13:56

Zugegeben, das ist ein interessantes Argument, das mit deinen Verstärkern.

Nun dann formulieren wir es halt anders:
Die große Mehrheit der Verstärker hat für beide Kanäle dieselbe Masse. Ausgenommen sind gebrückte Verstärker. Passts jetzt?

Ein weit sinnvollerer Hinweis wäre im übrigen gewesen, dass handelsübliche Klinkenstecker beim Einstecken einen Kurzschluss verursachen.

Zudem hat der HE-6 sowieso einen 4-Pol-Stecker (wie der K1000), sodass sich die ganze Diskussion um die gemeinsame Masse erübrigt.


[Beitrag von cr am 14. Dez 2010, 14:20 bearbeitet]
cr
Inventar
#16 erstellt: 15. Dez 2010, 15:44
Der besagte Kopfhörer hat 50 Ohm und 83.5 dB bei 1mW.

Dies sind bei 1V also 20 mW, entsprechend 96dB.
Bei 2V sinds 102 dB (80mW)
Bei 4V 108dB (320 mW)
Das ist recht laut und 4V an 50 Ohm schaffen die meisten KHVs

Zum Vergleich: der K1000 hat bei 1mW nur 74dB, ist also um 10dB leiser.

Warum betreibst du deinen KH nicht an einem Spannungsteiler von zB 12:12 Ohm in Zementwiderstandausführung (oder 20:20 Ohm, dann kann man die Widerstände kleiner dimensionieren), wenn du ohnehin löten kannst. Das wäre ein idealer Anschluß an einen Lautsprecherausgang. Und selbst, wenn der Verstärker zu den wenigen Typen ohne gemeinsame Kanalmasse gehören würde, spielt das bei obiger Ausführung des Adapters keine Rolle.
zabelchen
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2010, 01:15

Warum betreibst du deinen KH nicht an einem Spannungsteiler von zB 12:12 Ohm in Zementwiderstandausführung (oder 20:20 Ohm, dann kann man die Widerstände kleiner dimensionieren), wenn du ohnehin löten kannst. Das wäre ein idealer Anschluß an einen Lautsprecherausgang. Und selbst, wenn der Verstärker zu den wenigen Typen ohne gemeinsame Kanalmasse gehören würde, spielt das bei obiger Ausführung des Adapters keine Rolle.


das ist eine Alternative, die ich in Betracht ziehen werde. danke

mittelfristig habe ich mich aber entschieden einen beta22 zu bauen. wenn Rille sagt, dass es gar nicht so schwer ist , glaub ich zwar, dass es nicht wirklich einfach ist, aber es motiviert mich trotzdem .

auf meine Nachfrage hin sind wohl auch noch backplane boards "in stock", der Preis ist allerdings hoch (35 $, weiss ja nicht, was die gekostet haben, als sie im shop erhältlich waren). einen ultimativen KHV mit entsprechender Leistung für den HE-6 zu haben, ist einfach reivoll, ich freue mich allerdings auch einfach darauf, dann die nächsten Wochen ein interessantes Hobby zu haben.

erstmal danke für alle Beiträge. ich bin allerdings für an weiteren interessante Ideen und Beiträge interessiert....
cr
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2010, 02:15
Viel Spaß mit dem Basteln!

Diese Spannungsteiler-Sache verwende ich beim K1000 übrigens seit einigen Jahren. Vorher hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, dass er durch irgendein unbeabsichtigtes Ereignis von den 25V des Verstärkers gekillt werden könnte. Und einen ausreichend spannungsstarken KHV zu einem akzeptablen Preis findet man ja praktisch nicht.
rille2
Inventar
#19 erstellt: 17. Dez 2010, 18:21

zabelchen schrieb:
auf meine Nachfrage hin sind wohl auch noch backplane boards "in stock", der Preis ist allerdings hoch (35 $, weiss ja nicht, was die gekostet haben, als sie im shop erhältlich waren).

Für eine Platine dieser Größe ist das sehr preiswert
zabelchen
Inventar
#20 erstellt: 17. Dez 2010, 19:50

Für eine Platine dieser Größe ist das sehr preiswert


hm, ja. konnte den Preis nicht so richtig einordnen.

ich habe jetzt alle bei amb verfügbaren Teile bestellt. komme mit dem backplane board auf ca. 350 €. ich habe allerdings einige Teile in Reserve gekauft, falls irgendwas beim Bauen kaputt geht. Ein Alps Poti habe auch mitbestellt.

dazu kommen dann später noch die Teile, die ich bei amb nicht bestellen kann, ein Trafo und Gehäuse, etc. ich rechne also mit ca. mindestens 500 €. klingt viel, aber ich habe mal bei ybm nachgefragt (rein interessehalber), was denn ein fertiger Beta 22 kosten würden: 1850 Euro <edit>es sind Dollars</edit> in der einfachsten Ausführung mit 3 Kanälen!


[Beitrag von zabelchen am 18. Dez 2010, 03:47 bearbeitet]
zabelchen
Inventar
#21 erstellt: 17. Dez 2010, 20:57
oh, shit. ich habe gerade gesehen, dass man komplette Kits für die einzelnen Kanäle und das Netzteil sigma 22 bei www.glassjaraudio.com bekommen kann. hätte ich das gewusst, hätte ich dem den Vorzug gegeben, da das Beschaffen aller Teile schon nicht ganz einfach zu sein scheint.

zu spät. meine Bestellung ist schon raus.

@rille2: wie schätzt Du den diese Komplettsets (auch preislich) ein ? (ein Kanal kostet incl. aller Teile 97,05 $).


edit: backplane board kostet dort 29,75 $ (The parts include optional zobel network parts, and gold plated Molex headers and crimp terminals.)

insgesamt finde ich allerdings, das Ti Kan als Entwickler die meiste Ehre und somit der grösste Umsatz gebührt. allerdings scheint es ja eine der Hauptschwierigkeiten zu sein, alle Teile zusammen zu kriegen....



[Beitrag von zabelchen am 17. Dez 2010, 21:03 bearbeitet]
rille2
Inventar
#22 erstellt: 18. Dez 2010, 17:45

zabelchen schrieb:
@rille2: wie schätzt Du den diese Komplettsets (auch preislich) ein ? (ein Kanal kostet incl. aller Teile 97,05 $).

Das ist sehr in Ordnung. Wenn man die Sachen selber bestellt, kommt man auch ungefähr auf diesen Betrag.
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