Hilfe bei Komponentenauswahl für BT928

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Sephiroth`
Neuling
#1 erstellt: 27. Mrz 2006, 16:11
Hi,

ich habe mir zwei B-Tech BT928 bestellt und bräuchte nun Hilfe bei der Auswahl der Komponenten.

Ein Amp wird an die Stereoanlage Angeschlossen um dort einen
Beyerdynamic DT831 (250 Ohm) http://www.headphone...w&headphoneId=32 zu betreiben.
Der andere kommt zwischen PC und einen Sennheiser
HD580 http://www.headphone...w&headphoneId=88 oder einen
HD600 http://www.headphone...w&headphoneId=35 (beide 300 Ohm).

Ob der NE5532 verbaut bleibt oder die Amps einen OPA2134PA erhalten ist mir letztendlich egal... evtl. habt ihr da eine Meinung zu.

Ich hab nun hier http://stephan.win31.de/hifidiv.htm#bt928 gelesen, dass die Impedanz der Kopfhoerer gewissen Einfluss auf die Komponentenauswahl hat, deswegen schildere ich hier meinen ganzen Plan. Ich kann mir aber schon denken dass der Unterschied von 50 Ohm nicht so großartig ins Gewicht fällt.

Für mich kommt auch der Wechsel des Lautstärke-Pots und des 6.5mm Adapters in Frage wenn damit in irgend einer Art und Weise die Qualität und/oder Lebensdauer des Geräts verbessert wird.

Wäre gut wenn ihr mir die empfehlenswertesten Teile, evtl. auch immer mit einem link zu einem in Frage kommenden Händler, auflistet.

Danke,
Ralf
-resu-
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2006, 16:21
Hallo,
das Lautstärke-Poti würd´ ich drinne lassen - die Alps passen nicht besonders gut rein ... und ich find´ das verbaute super weich & flüssig.

OpAmp kann man auch drin lassen - viele haben andere OpAmps reingemacht und später doch wieder zum Original gewechselt.

Bleibt:
ALLE Kondensatoren und Widerstände tauschen.
Die beiden Bauteile des Klangreglers rauslöten (=Klangregler ausser Funktion).
Und noch ALLE Lötstellen nachlöten (währenddessen die Buchsen Richtung Platine drücken, damit die stabiler sitzen) !

Meine Teileliste gibt´s hier:
http://myzoe.de/KHV/B-Tech-Kosten.txt

Damit hast n super KHV mit dem du auch bei den genutzen KH keine Probleme haben wirst!

Gruss
Frank

Achja, die 6,3mm Buchse ist nicht die tollste, aber funktioniert (nach dem nachlöten) wunderbar. Ausser man drückt den Stecker nach unten...aber was solls. Am Kabel wackeln, etc. macht nix

P.S. Hier noch Links zum B-Tech:
http://www.rock-grotto.co.uk/B-tech.htm
http://stephan.win31.de/hifidiv.htm
http://www6.head-fi....3268&highlight=bt928
http://www.hifi-foru...ck=3&sort=lpost&z=11


[Beitrag von -resu- am 27. Mrz 2006, 16:25 bearbeitet]
Sephiroth`
Neuling
#3 erstellt: 27. Mrz 2006, 18:18
super
danke
m00hk00h
Inventar
#4 erstellt: 28. Mrz 2006, 08:28
Frank, war deine Komponentenliste nicht falsch? Oder hast du die upgedated?

m00h
Sephiroth`
Neuling
#5 erstellt: 28. Mrz 2006, 08:42
naja also bestellt hab ich nich nix ^^
-resu-
Inventar
#6 erstellt: 28. Mrz 2006, 11:45
Habe die immer wieder aktualisiert - deswegen auch die Text-Datei

Anfangs waren ja die 40 Ohm falsch - sowas hab ich aber korrigiert.

Einfach alles nach Liste bestellen

Frank
m00hk00h
Inventar
#7 erstellt: 28. Mrz 2006, 12:16
Na dann...

m00h
Sephiroth`
Neuling
#8 erstellt: 28. Mrz 2006, 18:21
@-resu-
haste evtl ein bild von deinem umgebauten gerät?
möcht nämlich wissen wies mit dem blauen led und den knoeppen ausschaut ^^

ralf
-resu-
Inventar
#9 erstellt: 28. Mrz 2006, 20:36
Sephiroth`
Neuling
#10 erstellt: 29. Mrz 2006, 12:36
besten dank

ihr erwartet jetzt auch bestimmt nen kommentar:
entspricht meinen erwarungen .... viel besser als das original aber nicht zu "aufdringlich" modifiziert

danke,
ralf
Xopex
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 06. Apr 2006, 19:35
So hab mir das Teil auch mal besorgt und es gemoddet, aber nun hab ich zwar einen aufgewerteten Sound, nur brummt das Ding recht kräftig... was kann ich da tun?

Edit:
Habs behoben, die Kondensatoren waren schuld, habe die Platine wohl ein wenig zu stark maltretiert beim löten... habe einfach kleine Brücken reingelötet, jetzt hab ich Hammersound...


[Beitrag von Xopex am 07. Apr 2006, 12:43 bearbeitet]
mekakic
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 30. Jan 2009, 14:45

-resu- schrieb:
Bleibt:
ALLE Kondensatoren und Widerstände tauschen.
Die beiden Bauteile des Klangreglers rauslöten (=Klangregler ausser Funktion).
Und noch ALLE Lötstellen nachlöten (währenddessen die Buchsen Richtung Platine drücken, damit die stabiler sitzen) !

Meine Teileliste gibt´s hier:
http://myzoe.de/KHV/B-Tech-Kosten.txt

Damit hast n super KHV mit dem du auch bei den genutzen KH keine Probleme haben wirst!

Ist die Liste noch aktuell? Und der BT928 weiterhin ein guter Kauf? Aktuell habe ich einen Sennheiser HD650 und suche dafür einen potenten und guten Verstärker ohne gleich zuviel Geld auszugeben

Ich möchte mir den auch kaufen und daran ein wenig rumbasteln...

Ich habe auch gelesen, daß man das Netzteil tauschen soll, weil man sonst leicht mal Brummprobleme haben kann?
Wäre so ein Netzteil von Vorteil:
http://www.reichelt....SORT=artnr;OFFSET=16
Oder braucht man da andere Geschütze?

Und wozu ist eigentlich der Cinchausgang gut? Kommt da ein Line-Pegel zum Einschleifen des KHV raus oder ist das ein Vorverstärkerausgang womit man am Lautstärkeregel angeschlossen eine Endstufe betreiben kann? Wenn ersteres: sollte man dies auch zum Durchschleifen verwenden oder verliert das Signal da zuviel an Qualität?

danke!
Kami-H
Inventar
#13 erstellt: 30. Jan 2009, 16:08
Wenn du schon "basteln" willst, würd ich das mit dem B-Tech lieber lassen und gleich auf den Eaton umsatteln, der dürfte genauso teuer wei B-Tech + Teile werden.
Wenn der Eaton für den anfang zu viel ist, dann lieber erstmal einen Cmoy aufbauen.
Der B-Tech lohnt sich heut im Kosten Nutzen Faktor eigentlich kaum noch.
Ich vermute mal, es soll aber auf jedenfall ein Stationärer werden, wenn die Wahl auf den B-Tech gefallen ist?
Falls wirklich ein B-Tech werden sollte, vergleiche mal die Preise von Conrad und ELV, da gibts normalerweiße recht große Unterschiede.

Über welches Budget und welche Erfahrung im DIY sprechen wir überhaupt? Denn evtl. gibts noch andere alternativ Projekte.


Warum hast eigentlich den ältesten Thread ausgegraben?
Da müsste es eigentlich noch "aktuellere" (bis ende letzten Jahres ist auch dieser hier gepflegt worden) müsste eigentlich noch ein paar mehr zu dem Thema geben!
Nattydraddy
Inventar
#14 erstellt: 30. Jan 2009, 17:23

mekakic schrieb:

Ist die Liste noch aktuell? Und der BT928 weiterhin ein guter Kauf? Aktuell habe ich einen Sennheiser HD650 und suche dafür einen potenten und guten Verstärker ohne gleich zuviel Geld auszugeben

Ich möchte mir den auch kaufen und daran ein wenig rumbasteln...

Ich habe auch gelesen, daß man das Netzteil tauschen soll, weil man sonst leicht mal Brummprobleme haben kann?
Wäre so ein Netzteil von Vorteil:
http://www.reichelt....SORT=artnr;OFFSET=16
Oder braucht man da andere Geschütze?

danke!


Aktuell ist die Liste Wohl noch. Nur ist der BT928 aus der Mode gekommen. Er soll sich gut eignen für KH wie dem Beyerdynamics DT-880. Ich selbst habe aber nur KH mit niedriger Impedanz, und da macht er sich nicht so toll. Für deinen Sennheiser HD650 müsste er sich aber gut eignen. Der hat eine Impedanz von 250 ohm, oder?

Ansonsten könnte ich dir auch meinen BT928 verkaufen. Der ist schon fertig gemoddet. Ich nutze ich nur nicht mehr, da ich zwei hochwertigere Kopfhörerverstärker habe.

Ein extra Netzteil brauchst du nur, wenn es brummt. Meins brummt nicht, insofern habe ich das originale behalten.
Das Brummen hängt aber nicht nur vom verwendeten Netzteil ab, sondern auch davon, wie "schmutzig" der Strom in deinen Haus ist.


[Beitrag von Nattydraddy am 30. Jan 2009, 17:31 bearbeitet]
SON-Boy
Neuling
#15 erstellt: 02. Feb 2009, 23:33
Hallo Nattydraddy,
hab dir ne PN geschrieben.


[Beitrag von SON-Boy am 02. Feb 2009, 23:41 bearbeitet]
mekakic
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Feb 2009, 12:56
Danke

Kami-H schrieb:
Wenn du schon "basteln" willst, würd ich das mit dem B-Tech lieber lassen und gleich auf den Eaton umsatteln, der dürfte genauso teuer wei B-Tech + Teile werden.
Wenn der Eaton für den anfang zu viel ist, dann lieber erstmal einen Cmoy aufbauen.
Der B-Tech lohnt sich heut im Kosten Nutzen Faktor eigentlich kaum noch.
Ich vermute mal, es soll aber auf jedenfall ein Stationärer werden, wenn die Wahl auf den B-Tech gefallen ist?
Falls wirklich ein B-Tech werden sollte, vergleiche mal die Preise von Conrad und ELV, da gibts normalerweiße recht große Unterschiede.

Über welches Budget und welche Erfahrung im DIY sprechen wir überhaupt? Denn evtl. gibts noch andere alternativ Projekte.

Also meine DIY Erfahrung ist sehr überschaubar, deswegen habe ich mir auch den B-Tech ausgesucht. Ich habe schonmal ein funktionierendes Gerät, muß vielleicht immer nur ein Teil tauschen und habe wieder ein funktionierendes Gerät. Wenn ich ein Gerät von Anfang an aufbaue, besteht die Gefahr irgendwo auf dem Weg Fehler zu machen. Außerdem wäre das nicht das erste Projekte, was ich begonnen hätte und dann aus Zeitmangel nicht beendet habe.
mekakic
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 03. Feb 2009, 12:59

Nattydraddy schrieb:
Der hat eine Impedanz von 250 ohm, oder?
300 Ohm sollten es sein.


Ansonsten könnte ich dir auch meinen BT928 verkaufen. Der ist schon fertig gemoddet. Ich nutze ich nur nicht mehr, da ich zwei hochwertigere Kopfhörerverstärker habe.
Was hast Du daran alles gemacht? Aber eigentlich wollte ich schon die Möglichkeit nutzen selber an einem Gerät etwas rumzufummeln.


Ein extra Netzteil brauchst du nur, wenn es brummt. Meins brummt nicht, insofern habe ich das originale behalten.
Das Brummen hängt aber nicht nur vom verwendeten Netzteil ab, sondern auch davon, wie "schmutzig" der Strom in deinen Haus ist.
Danke
Nattydraddy
Inventar
#18 erstellt: 03. Feb 2009, 13:36

SON-Boy schrieb:
Hallo Nattydraddy,
hab dir ne PN geschrieben.


Jo, habe ich soeben beantwortet.


mekakic schrieb:
]Was hast Du daran alles gemacht? Aber eigentlich wollte ich schon die Möglichkeit nutzen selber an einem Gerät etwas rumzufummeln


Der kompletten Mod. Nur der OpAmp ist noch der NE5532 geblieben. War auch gar nicht ich. Der Mod wurde von einem Mod gemacht, der inzwischen leider nicht mehr im Forum ist. Vielleicht kommt er aber mal wieder nach Deutschland und ins Hifi-Forum.

Zum OpAmp:

Der NE5532 führt dazu, das der BT928 nur gut für KH mit hoher Impedanz eignet. Insofern hätte ich ihn mal tauschen sollen. Aber bei meinen beiden linken Händen...

Und dann die Auswahl. Ein LM4562 war glaube ich derjenige, welcher einige Leute erfolgreich in ihren B-Tech 928 eingebaut hatten. Leider kam es bei mir nicht zum Wechsel auf den LM4562, der Forum-Kollege, der jenes für mich machen wollte, war dann leider längere Zeit mit seinem Studium beschäftigt.

Insofern wäre der Austausch des OpAmps noch der einzigesinnvolle Mod, den du an meinen B-Tech machen könntest.

Aber normal ist OpAmp wechseln der hauptsächliche Mod, der an KHV durchgeführt wird. Und den gerne jeden Monat neu, weil man immer neue OpAmps in die Finger bekommt. [Siehe head-fi.org]

Nur bei preiswerten KHVs wie den B-Tech ist erstmal grundlegende Arbeit von Nöten, bevor es sich lohnt, die letzten Feinheiten mit den Wechseln von OpAmps herauszuholen. Und mein B-Tech ist schon so weit gemoddet, das man gleich loslegen kann.
SON-Boy
Neuling
#19 erstellt: 03. Feb 2009, 18:31
also der BT928 geht in meinen Bestand über - hoff ich. Für meinen alten K240df mit seinen 600 Ohm ist er ja dann eher besser als für einen niederohmigen KH.
Äh... wo muß das Geld hin? und danke an Nattydraddy für die schnelle und ausführliche Antwort.

Ich war heut beim großen *T* Kopfhörer hören.
Der 240df geht nicht aus dem Haus - Punkt!!
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