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Eaton - Preiswerter und einfach nachzubauender Kopfhörerverstärker

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rille2
Inventar
#1 erstellt: 11. Jan 2008, 14:04
Angeregt durch die Diskussion im Thread KHV bis max. 100 euro gesucht möchte ich hier einen einfach zu bauenden und preiswerten Kopfhörerverstärker vorstellen.

Es handelt sich um den Eaton, die ursprüngliche Version ist bei Headwize zu finden: http://headwize.com/projects/showfile.php?file=eaton_prj.htm. Eine überarbeitete Version, die als Grundlage dient, hier: http://www.audioattic.de/projects/eaton_d.html.

Die Schaltung wurde noch etwas überarbeitet, hier die aktuellen Schaltpläne für Verstärker (ein Kanal):



und Netzteil:



Die Modifikationen an der Schaltung müssen noch getestet werden. Ich habe mir heute die Teile bestellt und werde einen Prototypen bauen, an dem ich testen kann.

Die Teilekosten für einen kompletten Verstärker belaufen sich auf unter 50 EUR und alle Teile sind bei Reichelt erhältlich. Der Verstärker wird auf einer Lochrasterplatine aufgebaut, ein Layout dafür folgt noch. Ebenso will ich eine detaillierte Anleitung zum Aufbau des Verstärkers sowie eine Teileliste erstellen, mit der es auch Anfängern möglich ist, diesen aufzubauen.
Kami-H
Inventar
#2 erstellt: 11. Jan 2008, 14:22
Du lädst dir mit KHV Projekten aber ne ganze Menge Arbeit auf
Irgend einen Stationären KHV will ich aber auch noch haben, denn der B-Tech soll nicht zur Dauerlösung werden

Was mich aber besonders Interesieren würde wäre, wie sich solche DIY KHV zu den fertigen käuflich zu erwerbenden KHV wie z.b. die Meier Amps oder z.b. G99/2 so schlagen. Hoffe so ein Vergleich ergibt sich dieses Jahr mal auf einem Meet.
Nickchen66
Inventar
#3 erstellt: 11. Jan 2008, 18:50

Kami-H schrieb:
Du lädst dir mit KHV Projekten aber ne ganze Menge Arbeit auf

Denke nicht, daß er sowas für sich unter "Arbeit" verbucht.
rille2
Inventar
#4 erstellt: 11. Jan 2008, 19:10

Kami-H schrieb:
Du lädst dir mit KHV Projekten aber ne ganze Menge Arbeit auf


Als "Arbeit" würde ich das nicht bezeichnen


Kami-H schrieb:
Was mich aber besonders Interesieren würde wäre, wie sich solche DIY KHV zu den fertigen käuflich zu erwerbenden KHV wie z.b. die Meier Amps oder z.b. G99/2 so schlagen. Hoffe so ein Vergleich ergibt sich dieses Jahr mal auf einem Meet.


Rein von der technischen Seite her brauchen sie sich sicher nicht verstecken. Klanglich wohl auch nicht, ich kann da aber nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Bei Head-Fi gibts da AFAIK auch einige Threads dazu.

Dazu mal ein Zitat von Ti Kan (http://www.head-fi.o...ex4.html#post3387854):

Kevin Gilmore once said that as far as headphone amps like the dynahi or β22 are concerned, there is no commercial equivalent. While it's not cheap to DIY one of these, a commercial version would have to be up in the $6K-$10K per unit range. It is unclear whether such a product even makes business sense.

At any rate, Tyll Hertsens and Ray Samuels were very impressed with the β22.



Ti Kan ist derjenige, der hinter AMB steckt. Kevin Gilmore entwickelt auch KHV, unter anderem den Dynalo und Dynahi. Ray Samuel: http://www.raysamuelsaudio.com/
n0ll4k
Stammgast
#5 erstellt: 11. Jan 2008, 20:11
Ich denke auch das technisch und vom Klang her sämtliche DIY-Projekte diesem Preisbereich hier sich nicht vor kommerziellen KHVs verstecken müssen und auch nicht brauchen.
Morta
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jan 2008, 20:28
super idee, find ich echt klasse
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 11. Jan 2008, 21:09
Hi Leute,

Ja, inwieweit sich Unterschiede zeigen zwischen einem Selbstbauprojekt und einem Fertiggerät, ist nicht generell vom Selbstbau oder von "fertigteil" abhängig. Es geht um Daten, um Bauteilqualität, Leistung und am Ende, wie es mit unterschiedlichen KH an jeweiliger Verstärkung vom Zusammenspiel her wirkt.

Einerseits mag ich als Beispiel die fertigen KHV von CEC sehr und andererseits bin ich sehr aufgeschlossen dem Texas TPA 6120 gegenüber. Ich konnte beides miteinander vergleichen. Für mich gewinnt die UBAudioschaltung mit Texas. Das ist in sich ecken und kantenloser als am HD53, auch noch natürlicher. Ich komme hier mit dem Texas einfach besser klar. Leistungsstark genug ist er allemal.

Ob am AKG K701 oder am Grado GS1000, ich konnte den Texas nicht in die Knie zwingen. Vorher wird der jeweilige KH hart.

In diesem Fall, stellt mir jemand zwei geräte auf den Tisch, ich kann aber nur eins nehmen, preislich völlig unabhängig, ziehe ich den Texas vor. Die Homogenität mit einem AKG K701 suche ich im Moment nämlich noch bei einer anderen Elektronik. Das ist für mich das geschlossenste, was ich bis dato mit diesem Hörer erleben konnte.

Soviel mal zu einem Vergleich.

Grüße
sunlite
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Jan 2008, 21:51
Hallo Lotusblüte,

ich suche derzeit dringend einen KHV für Alessandro MS2 (Grado RS1 oder GS1000 ist fest geplant) und wahrscheinlich bald mal 'nen K 701. Da du so begeistert bist, erlaube ich mir Dich zu fragen, wie man an so einen Verstärker mit TI dran kommt. Besten Dank für Deine Antwort im voraus!

Viele Grüße

Marc
Nickchen66
Inventar
#9 erstellt: 11. Jan 2008, 22:15
Selbstbauprojekt, glaube ich...
lotharpe
Inventar
#10 erstellt: 11. Jan 2008, 22:22
Baut doch mal diesen hier nach.



Er klingt nicht schlecht.
sunlite
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Jan 2008, 22:42
Ojeh, das kann ich nicht
Nickchen66
Inventar
#12 erstellt: 11. Jan 2008, 22:43
...aber Rille kann das...
lotharpe
Inventar
#13 erstellt: 11. Jan 2008, 22:46
Können schon, aber keine Lust und Zeit, Rille ist der beste Mann dafür.
sunlite
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Jan 2008, 23:11
lotharpe
Inventar
#15 erstellt: 11. Jan 2008, 23:16
Die Schaltung stammt aus einem Gerät bei mir zu Hause und wurde etwas verändert.
sunlite
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 11. Jan 2008, 23:47
Kann man so einen KHV fertig erwerben?
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Jan 2008, 00:42
Hi Marc,

Ich hab den UBAudio ein paarmal im Bekanntenkreis aufgebaut. Zweimal für mich. Eine Platine betreibe ich mit normalem Alp´s Poti und die zweite Platine mit einem 24 stufigen Drehschalter mit Metallfilmwiderständen.

Ich hätte keine Zeit im Moment dafür. Voll im Streß. Soweit ich weiß, wenn der rille2 das noch nicht gekänzelt hat, baut er ein fertiges Gerät auf, wenn jemand möchte. Rede mal mit ihm.

Zusätzlich baut er auch das Fertiggerät für Netzbetrieb, da es ja die meisten so wollen. Ich sehe vom Netzteil ab und fahre über reinen Batteriebetrieb. Dies ist dann nicht unbedingt jedermanns Sache vom Handling her.

Rille ist der richtige, in jeder Hinsicht.

Grüße
sunlite
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Jan 2008, 01:05
Danke Lotusblüte

Hoffentlich hat der Herr Rille Zeit und Bock
audiophilanthrop
Inventar
#19 erstellt: 12. Jan 2008, 20:03
So ganz gefällt er mir ja noch nicht, der Amp.

Problem #1:
Das Netzteil. Ich würde es etwa so belassen wie bei audioattic.de (bzw. im Originalprojekt) vorgeschlagen. Die ausgefallenere Siebung im Design von rille2 ist zwar gut gemeint, dürfte aber vor dem Stabi nicht viel bringen (eine halbwegs hohe Spannung nach Gleichrichtung einmal vorausgesetzt) - dafür kommen aber die Nachteile des letzteren wie Rauschen und Langsamkeit zum Tragen. Mit den 470µ direkt am Amp ist das dann zwar nicht mehr so kritisch, aber man will ja auch keine Verschlimmbesserung haben. Wenn aufwendigere Siebung, dann vielleicht sogar hinter dem Stabi.

Problem #2:
Der Ausgang ist kondensatorgekoppelt. Funzt und ist recht betriebssicher, klar, aber Stand der Technik ist das nicht. Vielleicht könnte man die Schaltung ja analog zu dem von lotharpe ins Feld geführten modifizieren, halt mit jeweils 2 1N4148 (bzw. je einer roten oder IR-LED, je nachdem was paßt) wegen der Darlingtons.
rille2
Inventar
#20 erstellt: 12. Jan 2008, 21:58

audiophilanthrop schrieb:
Problem #1:
Das Netzteil. Ich würde es etwa so belassen wie bei audioattic.de (bzw. im Originalprojekt) vorgeschlagen. Die ausgefallenere Siebung im Design von rille2 ist zwar gut gemeint, dürfte aber vor dem Stabi nicht viel bringen (eine halbwegs hohe Spannung nach Gleichrichtung einmal vorausgesetzt) - dafür kommen aber die Nachteile des letzteren wie Rauschen und Langsamkeit zum Tragen. Mit den 470µ direkt am Amp ist das dann zwar nicht mehr so kritisch, aber man will ja auch keine Verschlimmbesserung haben. Wenn aufwendigere Siebung, dann vielleicht sogar hinter dem Stabi.


Das sehe ich anders, kann aber auch falsch liegen

Der Siebkondensator hinter dem Gleichrichter siebt ja erstmal die aus dem Gleichrichter kommende Spannung, die so aussieht:



Durch den Siebkondensator wird diese geglättet:



Siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210251.htm.



Nun sorgt so ein RC-Siebglied für eine besser Glättung, d.h. die Brummspannung wird kleiner. Jetzt kommt der Spannungsregler, der hauptsächlich zwei Aufgaben hat. Ertens stabilisiert er die Spannung auf einen bestimmten Wert und zweitens reduziert er die Brummspannung. Um wieviel steht im Datenblatt. Beim L7815CV von ST sind das z.B. 60dB bei 120Hz. D.h. die Brummspannung wird um 60dB (~ 1/1000) verringert. Wenn jetzt schon vor dem Spannungsregler durch eine bessere Siebung weniger Brummspannung anliegt, kommt auch dahinter weniger raus. Hinter dem Spannungsregler zu sieben bringt IMHO nicht viel. Deshalb habe ich auch gar keine großen Elkos hinter dem Spannungsregler vorgesehen. Was natürlich nicht schlecht ist, sind Kondensatoren direkt vor Ort, d.h. direkt am OPV bzw. den Endstufentransistoren.



audiophilanthrop schrieb:
Problem #2:
Der Ausgang ist kondensatorgekoppelt. Funzt und ist recht betriebssicher, klar, aber Stand der Technik ist das nicht. Vielleicht könnte man die Schaltung ja analog zu dem von lotharpe ins Feld geführten modifizieren, halt mit jeweils 2 1N4148 (bzw. je einer roten oder IR-LED, je nachdem was paßt) wegen der Darlingtons.


Den Kondensator habe ich doch schon rausgeschmissen. Oder verstehe ich dich jetzt falsch? Ich habe auch eine blaue LED vorgesehen wegen der höheren Fluss-Spannung. Das muss aber erst am lebenden Objekt getestet werde. Beide Schaltungen sind sich recht ähnlich, die von Lothar könnte aus der Phase 24 stammen.
audiophilanthrop
Inventar
#21 erstellt: 14. Jan 2008, 04:03
Bau doch einfach mal beide Netzteilvarianten auf und miß Brumm und Rauschen auf den Spannungen nach - am besten mit Spektrumanalyse (auf dem Oszi sieht man's ja nicht immer sonderlich gut). Dazu nötigenfalls ein Adapterkabel mit Koppelkondi für den (logischerweise möglichst rauscharmen) Soundkarteneingang basteln.
Das ganze wäre zusätzlich auch bei ordentlicher Belastung des Amp-Ausgangs interessant.
Sollte dem Regler der große Elko am Ausgang nicht so recht schmecken, könnte man über wenige Ohm in Serie nachdenken (also Regler - 100n - Serien-R - dicker Elko).
Vielleicht irre ich mich ja auch - aber entscheidend ist bekanntlich, was hinten dabei rauskommt.

Noch etwas zum Thema: Finesse voltage regulator noise

Zum Ausgang: Bist du sicher, daß der auch hinreichend DC-frei ist?


[Beitrag von audiophilanthrop am 14. Jan 2008, 04:17 bearbeitet]
rille2
Inventar
#22 erstellt: 14. Jan 2008, 10:52

audiophilanthrop schrieb:
Bau doch einfach mal beide Netzteilvarianten auf und miß Brumm und Rauschen auf den Spannungen nach - am besten mit Spektrumanalyse (auf dem Oszi sieht man's ja nicht immer sonderlich gut). Dazu nötigenfalls ein Adapterkabel mit Koppelkondi für den (logischerweise möglichst rauscharmen) Soundkarteneingang basteln.
Das ganze wäre zusätzlich auch bei ordentlicher Belastung des Amp-Ausgangs interessant.
Sollte dem Regler der große Elko am Ausgang nicht so recht schmecken, könnte man über wenige Ohm in Serie nachdenken (also Regler - 100n - Serien-R - dicker Elko).
Vielleicht irre ich mich ja auch - aber entscheidend ist bekanntlich, was hinten dabei rauskommt.


Ich werde es mal probieren. Vielleicht kann ich mir auch mal ein Oszi leien. Ob die Soundkarte (Phase 24) reicht, müsste ich probieren.


audiophilanthrop schrieb:
Noch etwas zum Thema: Finesse voltage regulator noise


Das wäre aber schon wieder zuviel Aufwand für ein Anwenderprojekt Sieht aber interessant aus.



audiophilanthrop schrieb:
Zum Ausgang: Bist du sicher, daß der auch hinreichend DC-frei ist?


Das muss noch getestet werden.
audiophilanthrop
Inventar
#23 erstellt: 14. Jan 2008, 13:40

rille2 schrieb:
Ob die Soundkarte (Phase 24) reicht, müsste ich probieren.

Die tut's bestimmt. Zum Rauschen eines 78xx habe ich was von 100 nV gelesen, das wäre 60-70 dB unter Consumer-Linepegel. Die Phase dürfte es auf Richtung 100 dB Rauschabstand bringen - zur Not hat sie ja IIRC auch noch einen Mic-Pre.
rille2
Inventar
#24 erstellt: 02. Feb 2008, 02:48
Heute kam ich endlich dazu, den Verstärker anzufangen. Das Netzteil und ein Kanal ist fertig. Er funktioniert auf Anhieb. Die einzige Änderung betrifft die LED im Verstärkerteil, die den Ruhestrom bestimmt. Mit einer blauen war er zu hoch. Ich habe deshalb erstmal eine rote genommen. Der DC-Offset liegt im grünen Bereich, ich habe 1,4 mV gemessen. Die Messwerte sehen auch recht gut aus. Morgen werde ich mal noch den zweiten Kanal bauen.


Das Layout sieht jetzt ungefähr so aus:

rille2
Inventar
#25 erstellt: 03. Feb 2008, 00:33
Heute habe ich den anderen Kanal fertiggestellt, die fertige Platine sieht dann so aus:


Vorn:




Hinten:




Im Gehäuse:






Da vorn der Platz recht beschränkt ist, werde ich die KH-Buchse evtl. nach hinten setzen. Das überarbeitete Lochrasterlayout, die Teileliste und eine Anleitung folgen noch
n0ll4k
Stammgast
#26 erstellt: 03. Feb 2008, 01:38
Sieht doch schonmal ganz schick aus, welches Gehäuse ist das eins der Reichelt EG Dinger?
rille2
Inventar
#27 erstellt: 03. Feb 2008, 01:55
Ja, das "GEH EG 2".
Musikwilli
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Feb 2008, 23:42
hallo rille. Ist ein Netzteil auch schon drin? Wo sieht man das auf den Bildern?
warte schon auf eine nette Anleitung um das Ding günstig nachzubauen. Sieht schon sehr gut aus.


[Beitrag von Musikwilli am 03. Feb 2008, 23:44 bearbeitet]
rhymesgalore
Inventar
#29 erstellt: 03. Feb 2008, 23:48

Musikwilli schrieb:
hallo rille. Ist ein Netzteil auch schon drin? Wo sieht man das auf den Bildern?
warte schon auf eine nette Anleitung um das Ding günstig nachzubauen. Sieht schon sehr gut aus. ;)


Ich bin zwar ein ziemlicher Techniklaie, aber das Netzteil dürfte die rechte Hälfte der Platine sein. Der Trafo ist der blaue Kasten, und drunter der Rest der Schaltung. Man möge mich korrigieren wenn das falsch ist...
Kami-H
Inventar
#30 erstellt: 04. Feb 2008, 00:15

rhymesgalore schrieb:

Musikwilli schrieb:
hallo rille. Ist ein Netzteil auch schon drin? Wo sieht man das auf den Bildern?
warte schon auf eine nette Anleitung um das Ding günstig nachzubauen. Sieht schon sehr gut aus. ;)


Ich bin zwar ein ziemlicher Techniklaie, aber das Netzteil dürfte die rechte Hälfte der Platine sein. Der Trafo ist der blaue Kasten, und drunter der Rest der Schaltung. Man möge mich korrigieren wenn das falsch ist...


Ri-ra-Richtig.

Rechts oben das Nezteil, 2x15V Printtravo (blauer Klotz), unten rechts die Gleichrichtung, daneben die Siebung (die dicken Elkos) und nochmals daneben die Spannungswandler 7815 und 7915, die linke Hälfte der Platine ist dann der eigentliche Verstärker.
rille2
Inventar
#31 erstellt: 04. Feb 2008, 01:33

Kami-H schrieb:
Rechts oben das Nezteil, 2x15V Printtravo (blauer Klotz), unten rechts die Gleichrichtung, daneben die Siebung (die dicken Elkos) und nochmals daneben die Spannungswandler 7815 und 7915, die linke Hälfte der Platine ist dann der eigentliche Verstärker.


Genau so ist es

Der linke und rechte Kanal sind identisch aufgebaut, das erleichtert IMHO den Aufbau. Jetzt musste ich allerdings feststellen, dass Reichelt den OPA132 bzw. OPA134 gar nicht hat, sondern nur die Ausführung mit 2 OPVs (OPA2132 bzw. OPA2134). Da muss ich mal noch einen Ersatztyp raussuchen. Evtl. wäre der OPA604 was.

Ich bin auch gerade drüber, die ganze Sache in eine kleine Webseite zu giessen, erste Ergebnisse gibt es schon. Die Seite wird noch nach und nach erweitert.
Kami-H
Inventar
#32 erstellt: 04. Feb 2008, 01:52
Hm, evtl das Design minimal ändern in 2 Dualopas, dann hätte man zwar einen Verstärker verschwendet den könnte man evtl. noch als Impedanzwandler verwenden, was aber vermutlich nichts viel bringt. Damit hätte man dann doch mehr Auswahl, wenn man aber z.b. teure 4562 verwendet hat man 5€ verschenkt.
Kami-H
Inventar
#33 erstellt: 04. Feb 2008, 02:32
Wie schauts eigentlich mit der Höhe aus?
Ich würde den evtl. auch gerne bauen, allerdings würde ich das Nezteil gerne auslagern und dann lieber 2 Gehäuse mit je 42mm Höhe nehmen!
Der Flachtravo macht da mit seinen 22 oder 25mm höhe kein Problem, aber wie schauts mit den dicken Elkos aus?

2 Gehäuse deswegen weil mir das Design vom AT-HA20 total gefällt, die Abmessungen vom kleineren mit 42mm höhe sind ja dem AT-HA20 Gehäuse relativ ähnlich und die obere Alu platte sollte sich evtl auch einfach gegen eine Plexi scheibe tauschen lassen.
rille2
Inventar
#34 erstellt: 04. Feb 2008, 10:52

Kami-H schrieb:
Hm, evtl das Design minimal ändern in 2 Dualopas, dann hätte man zwar einen Verstärker verschwendet den könnte man evtl. noch als Impedanzwandler verwenden, was aber vermutlich nichts viel bringt. Damit hätte man dann doch mehr Auswahl, wenn man aber z.b. teure 4562 verwendet hat man 5€ verschenkt.


Das ist natürlich eine Möglichkeit.

Ich will ja, dass alle Teile bei Reichelt bestellbar sind und den OPA604 gibt es ja dort. Eine preiswerte Alternative wären noch der TL071 (0,15 EUR) oder der NE 5534 (0,26 EUR). Die sollte man vielleicht sowieso als Standard-Bestückung vorsehen, da ich ja auch den Preis im Auge behalten will, der in der Standard-Konfiguration möglichst in der Nähe von 50 EUR bleiben soll. Wer einen anderen OPV nehmen will, den er woanders bestellt, hat ja genügend Auswahl. Vom LM4562 gibt es z.B. auch eine Version mit einem OPV, den LME49710NA. Ich finde es halt für den Nachbau einfacher, wenn beide Kanäle vollkommen identisch aufgebaut sind. So kann man erstmal einen Kanal aufbauen und testen. Wenn der dann geht, muss man den zweiten nur noch genauso zusammenlöten.



Kami-H schrieb:
Wie schauts eigentlich mit der Höhe aus?
Ich würde den evtl. auch gerne bauen, allerdings würde ich das Nezteil gerne auslagern und dann lieber 2 Gehäuse mit je 42mm Höhe nehmen!
Der Flachtravo macht da mit seinen 22 oder 25mm höhe kein Problem, aber wie schauts mit den dicken Elkos aus?

2 Gehäuse deswegen weil mir das Design vom AT-HA20 total gefällt, die Abmessungen vom kleineren mit 42mm höhe sind ja dem AT-HA20 Gehäuse relativ ähnlich und die obere Alu platte sollte sich evtl auch einfach gegen eine Plexi scheibe tauschen lassen.


Ich habe bei meinem Prototyp teilweise etwas andere Bauteile genommen, die ich noch so da hatte. U.a. sind auch die Elkos andere als die lt. Teileliste. In der Teileliste stehen die "RAD 2.200/35", die sind 31 mm hoch. Das passt dann auch in das kleinere Gehäuse. Man sollte dann aber die ganze Schaltung mehr in die Mitte setzen um genügend Platz für die Buchsen usw. zu haben. Den Netzschalter könntest du dann nach vorne setzen. Für die Verbindung zwischen Netzteil und Verstärker würde ich XLR-Stecker und Buchsen verwenden ("XLR 3EB" und "XLR 3ST").


[Beitrag von rille2 am 04. Feb 2008, 10:59 bearbeitet]
Kami-H
Inventar
#35 erstellt: 04. Feb 2008, 17:20
So, hab ich mir das auch vorgstellt.
Netzteil getrennt, weils einfach mehr Platz bietet und die Gehäuse auch nicht zu groß sind.
Zum anderen weil man ein +-15V Netzteil auch für andere Sachen/KHV benutzten kann.
Oder wenn man mal einen anderen Verstärker baut muss man das Netzteil nicht neu mit aufbauen.

Was mir auf der AudioAttic Seite über den Eaton aber nicht gefallen hat war folgender Satz:

Im Vergleich zum A47 fehlt ihm etwas die harmonische Ausgeglichenheit. Das ist dann aber schon schwer zu hören.


Das treibt mich dann doch wieder mehr in Richtung A47 mit Buffer.
Wollte erst mal was kleineres für zwischendurch bauen, das klanglich schon recht nah an den großen Amp's liegt.
Später dieses Jahr wollte ich dann, wenn ich Zeit habe einen ausgewachsenen KHV wie CK2 III, TPA6120 oder M3 angehen.
Musikwilli
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 04. Feb 2008, 21:54
weiss man schon, welche kopfhörer(mit welcher ohm-zahl) man daran betreiben kann, oder lässt sich das durch das einfaches austauschen bestimmter bauteile anpassen?
Mein Exemplar müsste einen Beyer DT 770 (250 Ohm) und einen Sennheiser 650(300 Ohm)antreiben.
Kami-H
Inventar
#37 erstellt: 04. Feb 2008, 22:11
Der Gain (Verstärkungsfaktor) ist nur ein Widerstand pro Kanal, lässt sich also leicht verändern.
Nur bin ich mir da grad leicht unsicher
Ist in der Original Schaltung von Earl Eaton der Gain wirklich 34 (33k)?
Und warum zum teufel ist der Auf der AudioAttic seite in der 2ten Version von 33k auf 47k erhöht worden?
Das wäre doch dann ein Gain von 48, was will man damit anfangen?
n0ll4k
Stammgast
#38 erstellt: 04. Feb 2008, 22:44
Der Gain ist von 2 Widerständen nicht nur von einem abhängig.

Ist also die Frage was bei dem 47k als zweiter Widerstand verbaut wurde, auch damit kann man einen Gain von 2 bzw 3 erreichen, es geht nur ums verhältnis.

Bei invertierenden schaltungen ist es (-)R1/R2 und bei nichtinvertierenden (R1/R2 + 1)
Kami-H
Inventar
#39 erstellt: 04. Feb 2008, 22:55

n0ll4k schrieb:
Der Gain ist von 2 Widerständen nicht nur von einem abhängig.

OK war blöd ausgedrück, aber wenn man den Gain verändern will, reichts einen der beiden zu verändern.

Der 2te Widerstand für den Gain ist in jeder Schaltung die ich gesehen hab ein 1k.
In Rilles Schaltplan R4L (4k7) und R3L (1k).
Da nicht invertierend 4,7k/1k+1=5,7.
Im Original Eaton 33k/1k+1, in der 2ten Version von AudioAttic 47k/1k+1, nur frage ich mich was man mit einem solch extrem hohen Gain anfangen will.
rille2
Inventar
#40 erstellt: 04. Feb 2008, 23:10

Kami-H schrieb:
In Rilles Schaltplan R4L (4k7) und R3L (1k).
Da nicht invertierend 4,7k/1k+1=5,7.


Genauso ist es.


Kami-H schrieb:
Im Original Eaton 33k/1k+1, in der 2ten Version von AudioAttic 47k/1k+1, nur frage ich mich was man mit einem solch extrem hohen Gain anfangen will.


AudioAttic hatte den Eaton ja für einen K1000 benutzt, da passt das wohl Der Gain der Originalschaltung ist aber auch schon sehr hoch. Für aktuelle Quellen und Kopfhörer halte ich einen Gain von 2...10 brauchbar. Ich benutze beim beta22 und beim M³ einen Gain von 2, beim CK²III habe ich ~4.
Kami-H
Inventar
#41 erstellt: 04. Feb 2008, 23:24
Seh ich genauso
Aber ist ja auch kein Ding R4(L,R), kann man zur Not auch steckbar machen dann hat man den Gain gleich gewechselt.
rille2
Inventar
#42 erstellt: 05. Feb 2008, 00:31

Kami-H schrieb:
Seh ich genauso
Aber ist ja auch kein Ding R4(L,R), kann man zur Not auch steckbar machen dann hat man den Gain gleich gewechselt.


Habe ich auch so vorgesehen bzw. schon gemacht
Kami-H
Inventar
#43 erstellt: 05. Feb 2008, 01:38
Für was hast eigentlich im Netzteil bereich die 2 roten LEDs nachträglich im Lochmaster Layout eingefügt?
Sollen die als Grundlast für die Spannungswandler dienen und bei evtl. Defekt als optisches hilfsmittel dienen?
Oder sind se für was ganz anderes gedacht?
rille2
Inventar
#44 erstellt: 05. Feb 2008, 10:52
Eigentlich nur, dass man sofort sieht, dass das Netzteil ok ist und arbeitet. Das ist auch für den Aufbau des Verstärkerteils nützlich. Falls man da einen Kurzschluss reinbaut und die Sicherungen ansprechen, sieht man das sofort.
rille2
Inventar
#45 erstellt: 09. Feb 2008, 23:55
Heute hatte ich endlich mal Zeit, den Eaton ins Gehäuse zu verfrachten:





Da es vorne hinter der Frontplatte ziemlich knapp zugeht, habe ich die KH-Buchse nach hinten gesetzt:




Der erste Hör-Eindruck ist sehr gut, die Messwerte sehen auch gut aus. Gemessen wurde mit 150 Ohm Last. Ich habe auch mal aus meinem OPV-Bestand einen LT1122 reingesteckt, geht auch einwandfrei. Die Messwerte sind damit noch besser als mit dem OPA134, vor allem THD und IMD.

Ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen, vor allem für den Preis.


[Beitrag von rille2 am 09. Feb 2008, 23:57 bearbeitet]
Kami-H
Inventar
#46 erstellt: 10. Feb 2008, 00:00
Freut mich zu hören
Wollte gerade fragen ob er schon läuft, weil ich evtl. noch diese Woche bei reichelt bestellen will und die Bauteile gleich mitbestellen möchte.

Kann es sein das in der Bauteil-Liste auf deiner Page kein Poti zu finde ist? Ich hab zumindest keins gefunden.

Hast du am Schaltplan oder an den Bauteilen eigenltich noch irgendwas geändert? Außer den LEDs im Netzeilbereich?
rille2
Inventar
#47 erstellt: 10. Feb 2008, 00:09

Kami-H schrieb:
Kann es sein das in der Bauteil-Liste auf deiner Page kein Poti zu finde ist? Ich hab zumindest keins gefunden.


Das Poti fehlt noch, Bestell-Nr. "RK09L12B-LOG50K" habe ich da genommen.


Kami-H schrieb:
Hast du am Schaltplan oder an den Bauteilen eigenltich noch irgendwas geändert? Außer den LEDs im Netzeilbereich?


Der Schaltplan auf der Webseite ist die aktuellste Version, die Teileliste muss ich mir nochmal anschauen, ob ich was vergessen habe. Müsste aber im Großen und Ganzen passen. Welchen OPV willst du nehmen?
Kami-H
Inventar
#48 erstellt: 10. Feb 2008, 00:18
An das Poti dachte ich auch, evtl. nehm aber auch die stehende Version (RK14K12B-LOG50K).


rille2 schrieb:
Welchen OPV willst du nehmen?

Als erstes, erst mal den Opa2134 oder NE5532, für die Inbetriebnahme und zum probieren (die sind halt günstig, da kann dann net viel in "€" kaputt gehen).
Danach muss ich mal schaun, wieviel der Eaton von nem besserem OPA profitiert, evtl. dann Opa2604 oder auch einen LM4562.
Oder gibts da bekannte Probleme mit anderen OPAs in der Beschaltung vom Eaton?

Edit: Wie siehts eigentlich mit dem DC-Offset aus? Den Sicherheits "C" am Ausgang hast ja weggelassen?
In wie weit wirkt sich ein Kondensator am Ausgang der den DC-Offset verhindert eigentlich negativ auf den Klang aus?


[Beitrag von Kami-H am 10. Feb 2008, 00:43 bearbeitet]
rille2
Inventar
#49 erstellt: 10. Feb 2008, 01:51

Kami-H schrieb:
An das Poti dachte ich auch, evtl. nehm aber auch die stehende Version (RK14K12B-LOG50K).

Das hat aber eine Kunststoff-Achse, das RK09 hat eine Metall-Achse


Kami-H schrieb:

rille2 schrieb:
Welchen OPV willst du nehmen?

Als erstes, erst mal den Opa2134 oder NE5532, für die Inbetriebnahme und zum probieren (die sind halt günstig, da kann dann net viel in "€" kaputt gehen).
Danach muss ich mal schaun, wieviel der Eaton von nem besserem OPA profitiert, evtl. dann Opa2604 oder auch einen LM4562.
Oder gibts da bekannte Probleme mit anderen OPAs in der Beschaltung vom Eaton?

Willst du zwei Doppel-OPVs nehmen? Es gibt doch auch die entsprechenden Single-Versionen NE5534A (der mit "A" hat bessere Werte) bzw. LME49710NA. Der TL071 geht ja auch und kostet nur ein paar Cent. Vielleicht bestellst du erstmal NE5534A und TL071 bei Reichelt und später mal z.B. bei Schuro einen anderen. Den LT1122 kann man auch als kostenloses Sample bei Linear anfordern. Es ist die Part# LT1122CCN8 bzw. LT1122CCN8#PBF.

Man kann sich ja an der Liste der für den M³ getesteten OPVs (http://www.amb.org/audio/mmm/ -> "Parts list") orientieren. Wenn ich Zeit habe, kann ich noch ein paar andere OPVs testen, ich habe ja noch einige da


Kami-H schrieb:
Edit: Wie siehts eigentlich mit dem DC-Offset aus? Den Sicherheits "C" am Ausgang hast ja weggelassen?
In wie weit wirkt sich ein Kondensator am Ausgang der den DC-Offset verhindert eigentlich negativ auf den Klang aus?

Der DC-Offset lag beim OPA134 bei max. 1,4mV, beim LT1122 bei 0,4mV, also vollkommen unbedenklich. Sollte man beim Einsatz anderer OPVs natürlich prüfen. Ein Kondensator im Signalweg ist immer schlechter als kein Kondensator. Da er aufgrund des niedrigen Offsets auch nicht nötig ist, würde ich ihn weglassen. Gerade am Ausgang hat ein ordentlicher Verstärker keinen Kondensator, das ist IMHO schlechtes Design. Wenn, dann am Eingang, um den Verstärker vor einer von der Quelle kommenden Gleichspannung zu schützen.

P.S. Ich habe die Webseite noch etwas erweitert.
Kami-H
Inventar
#50 erstellt: 10. Feb 2008, 03:49

rille2 schrieb:
Das hat aber eine Kunststoff-Achse, das RK09 hat eine Metall-Achse ;)

Spielt das denn eine Rolle?
Ist halt höher und ich wollte ja das kleine Gehäuse und hätte die Lautstärke Regelung gerne ziemlich in der Mitte von der Gehäuse höhe, mit dem stehenden sollte das eigentlich recht gut passen, ansonsten nehme ich das andere und muss es halt höher legen da hätte ich sogar noch welche in 10k vom Cmoy Material da.

rille2 schrieb:
Willst du zwei Doppel-OPVs nehmen?

Muss ich mir noch überlegen ob ich einen Doppel OPA zentral nehme, oder 2 einzelne bereiche mit je einem einzel oder zur Not je einem doppel OPV aufbaue, spielt ja eigentlich Technisch gesehen keine rolle, vereinfacht evtl. nur den Aufbau, bzw. ist ne optische Sache. Ein dual OPA ist halt in der Regel günstiger als 2 einzelne.
Im moment hab ich NE5532, OPA2134, OPA 2604 und LM4562 hier, deswegen ging/geht meine tendenz eher richtung 1x Dual OPA.

LT1122 kenn ich noch gar nicht, muss ich mir Morgen/Heute mal das Datenblatt genauer anschauen. Bekommt man die auch irgendwo zu kaufen? Bei schuro gibts das Datenblatt aber gefunden hab ich sie im shop nicht.

rille2 schrieb:
Man kann sich ja an der Liste der für den M³ getesteten OPVs (http://www.amb.org/audio/mmm/ -> "Parts list") orientieren. Wenn ich Zeit habe, kann ich noch ein paar andere OPVs testen, ich habe ja noch einige da ;)[/b]

Die Liste scheint schon sehr hilfreich zu sein
Wie gesagt ich hab halt nur DualOpas im "Lager"

rille2 schrieb:
Der DC-Offset lag beim OPA134 bei max. 1,4mV, beim LT1122 bei 0,4mV, also vollkommen unbedenklich.

Ja, das seh ich genauso


rille2 schrieb:
P.S. Ich habe die Webseite noch etwas erweitert.

Nette Bilder auf der Page.
Die Kondensatoren vom Netzteilbereich wirken extrem Wuchtig
Die KH-Buchse auf der Rückseite ist aber etwas was mir so überhaupt nicht gefällt.
Ich will zwar das Netzteil separieren weil ich da ne Universelle Versorgung haben möchte aber ich weiß auch noch nicht so recht wie ich das alles unterbringen kann, zumals beim GEH1 von der Höhe mit den 42mm auch ziemlich knapp wird. Aber was tut man nicht alles der Optik wegen

Kann es sein das du gar keine von den Rückstellenden PTC Sicherungen verbaut hast, die in der Stückliste bei dir stehen? Oder sind mir die auf den Fotos irgendwo entgangen?

Eine Frage hätte ich da noch Die TIPs werden vermutlich nicht sonderlich warm, auch ohne Kühlkörper oder? Die Last von nem KH sollen die ja so ohne weiters abkönnen.
rille2
Inventar
#51 erstellt: 10. Feb 2008, 22:18

Kami-H schrieb:

rille2 schrieb:
Das hat aber eine Kunststoff-Achse, das RK09 hat eine Metall-Achse ;)

Spielt das denn eine Rolle?
Ist halt höher und ich wollte ja das kleine Gehäuse und hätte die Lautstärke Regelung gerne ziemlich in der Mitte von der Gehäuse höhe, mit dem stehenden sollte das eigentlich recht gut passen, ansonsten nehme ich das andere und muss es halt höher legen da hätte ich sogar noch welche in 10k vom Cmoy Material da.

Eine Metall-Achse ist halt stabiler


Kami-H schrieb:
LT1122 kenn ich noch gar nicht, muss ich mir Morgen/Heute mal das Datenblatt genauer anschauen. Bekommt man die auch irgendwo zu kaufen? Bei schuro gibts das Datenblatt aber gefunden hab ich sie im shop nicht.

Den gibt es z.B. bei RS-Components.


Kami-H schrieb:
Die KH-Buchse auf der Rückseite ist aber etwas was mir so überhaupt nicht gefällt.
Ich will zwar das Netzteil separieren weil ich da ne Universelle Versorgung haben möchte aber ich weiß auch noch nicht so recht wie ich das alles unterbringen kann, zumals beim GEH1 von der Höhe mit den 42mm auch ziemlich knapp wird. Aber was tut man nicht alles der Optik wegen

Ich hätte die Buchse auch lieber vorne hingemacht, geht vom Platz her aber leider nicht.


Kami-H schrieb:
Kann es sein das du gar keine von den Rückstellenden PTC Sicherungen verbaut hast, die in der Stückliste bei dir stehen? Oder sind mir die auf den Fotos irgendwo entgangen?

Die sind schon da, direkt links neben dem Trafo:




Kami-H schrieb:
Eine Frage hätte ich da noch Die TIPs werden vermutlich nicht sonderlich warm, auch ohne Kühlkörper oder? Die Last von nem KH sollen die ja so ohne weiters abkönnen.

Die werden nicht warm, deshalb habe ich die Kühlkörper auch weggelassen.
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