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KHV bis max. 100 euro gesucht

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Dynamikus
Inventar
#1 erstellt: 04. Jul 2005, 23:52
Hallo zusammen.

Ich bin derzeit auf der suche nach einem KHV für meinen PC bis max 100€. Es darf auch was gebrauchtes angeboten werden.

Zur zeit betreibe ich einen Beyerdynamic DT440 daran, aber so wie es ausschaut werde ich mir bald einen DT770 Pro zulegen, spätestens dann wird wohl ein KHV von nöten sein. Was könnt ihr mir denn in der preisklasse empfehlen oder besser gleich direkt gebraucht wenn es besser zu sein scheint anbieten?
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 05. Jul 2005, 05:23
Wenn Du etwas *vernünftiges* suchst, gibt es zu diesem Preis nur etwas Gebrauchtes - oder Du greifst selbst zum Lötkolben.

Vielleicht kann Dir zur Überbrückung auch ein professionelles Gerät (z. B. von Behringer) weiterhelfen:

http://cgi.ebay.de/w...item=7333924459&rd=1


http://cgi.ebay.de/w...item=7527626542&rd=1
http://mst-ton.de/ebay/img/ppa_100_vorne.jpg

Viele Grüße,

Frank
Dynamikus
Inventar
#3 erstellt: 05. Jul 2005, 08:29
So einen riesen oschi wollte ich mir da nicht hinstellen. wie gesagt er sollte nur für den Pc sein. Selbst zum Lötkolben greifen hätte ich nichts gegen einzuwenden wenn ich die passenden Teile + Gehäuse in disem preisrahmen bekommen würde.

Es wäre übrigens schön wenn er zusätzlich noch einen Digitaleingang hat.
Hüb'
Moderator
#4 erstellt: 05. Jul 2005, 08:39

Dynamikus schrieb:
Es wäre übrigens schön wenn er zusätzlich noch einen Digitaleingang hat.


Das impliziert allerdings, dass das Ding einen D/A-Wandler eingebaut hat. Das dürfte dann nicht einmal im Selbstbaubereich für 100,- Euro zu machen sein.

Bei Fertigprodukten soll die Benchmark-Kombi aus KHV und D/A-Wandler sehr gut sein. Die kostet dann allerdings ca. 1.000,- Euro (Fertiggerät aus dem Pro-Bereich, welches über ein hervorragendes Preisl-/Leistungsverhältnis verfügen soll).

Bauanleitungen für reine KHV findest Du z. B. hier:

http://headwize.com/projects/index.htm

(im Moment ist anscheinend der Server *down*)

Grüße,

Frank
Dynamikus
Inventar
#5 erstellt: 05. Jul 2005, 13:09
Schade der server ist immer noch Down.

Ich habe vor einiger zeit mal ein bißchen hier im Forum gestöbert und hatte damals in einem Tread etwas über einen Bausatz eines KHVs für ca 150 euro gelesen. Leider habe ich den Namen vergessen, ich weiß nur das es eine Englische Firma war. Der KHV wurde hoch geprisen und sollte eines der besten produkte für 150€ sein.

Nochmal zum Digitaleingang. Den muss er nicht haben wenn es in der Preislage nichts bringt´.
killertiger
Inventar
#6 erstellt: 06. Jul 2005, 00:07
Ganz heisser Tip wenn Ihr löten könnt:

Auf www.conrad.de einfach das Wort Kopfhörerverstärker eingeben, dann kommt der BT928 für 49 EUR.

Und dann dieses hier damit machen:
http://www6.head-fi....3268&highlight=bt928

Im Text ist der Link.

Teile?? am besten zb. hier:
http://www.schuro.de/preisl-elna.htm

Dort bekommt Ihr die Panasonic FC Kondensatoren (gut und bezahlbar....Metallfilm Widrstände hat der auch..suchen)

Viel Spass beim basteln!
cr
Inventar
#7 erstellt: 06. Jul 2005, 00:40
DA-Wandler mit KH-Ausgang wäre zB der Behringer Ultramatch 2496 (125,- bei Thomann).

Als preiswerten Studio-KH-Verstärker gibt es dort zB den Milennium HP1 um 45 Euro.
Adapterkabel nicht vergessen: Stereoklinke 3,5mm (für PC) auf 2xMonoklinke 6,3mm (Eingang des KHVs).


[Beitrag von cr am 06. Jul 2005, 00:55 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#8 erstellt: 06. Jul 2005, 05:24

cr schrieb:
DA-Wandler mit KH-Ausgang wäre zB der Behringer Ultramatch 2496 (125,- bei Thomann).


Es ging wohl mehr um einen KHV mit D/A-Wandler. Die Qualität des im Behringer eingebauten KHV dürfte nicht über der üblicher Quellen/Vor-/Vollverstärker liegen.

Auch der Millenium ist - wie die bereits von mir genannten Profi-Geräte - eine reine Funktionslösung. Der klangliche Zugewinn zu eingebauten Buchsen dürfte marginal sein.

Viele Grüße,

Frank
Hüb'
Moderator
#9 erstellt: 06. Jul 2005, 05:26
Versuch doch mal den Tipp von *Killertiger*. Klingt vielversprechend.

Grüße,

Frank
cr
Inventar
#10 erstellt: 06. Jul 2005, 09:45

Auch der Millenium ist - wie die bereits von mir genannten Profi-Geräte - eine reine Funktionslösung. Der klangliche Zugewinn zu eingebauten Buchsen dürfte marginal sein.


Das Problem besteht hier ja vielmehr darin, dass der PC häufig einen zu leisen KH-Ausgang hat.
Ob ein KHV im Vergleich zu einem brauchbaren CDP-KH-Ausgang (das gibt es durchaus) bei den meisten KHs überhaupt hörbare Unterschiede bringt, ist ja ohnehin strittig.
Nickchen66
Inventar
#11 erstellt: 06. Jul 2005, 10:17

Hüb' schrieb:
Versuch doch mal den Tipp von *Killertiger*. Klingt vielversprechend.


Das tut es in der Tat, mein BTech 928-Umbau nach diesem System hat jetzt ca. 1 Monat auf dem Buckel. Betreibe damit auch den von dynamicus anvisierten DT770, schon gewaltig, wie diese Paarung klingt (vom "Selfmade-Stolz" mal ganz abgesehen). Das ganze brauchte ungefähr 1 Woche Einbrennzeit danach. Gesamtinvestition: Btech KHV selbst 5,50 € Ebay, Austauschteile inkl. Opamp & Sockel 10 €. (Vorsicht: Keinesfalls mehr als 5 € für Opamp ausgeben - es gibt "geschäftstüchtige" Anbieter, die tatsächlich 40 € für einen Opamp 2134 verlangen!)

Ich habe noch keinen Highend KHV zum Vergleich gehört, aber bei head-fi.org wird dieser Umbau so eingestuft: "It rivals 300 $ amps afterwards"

Detaillierte Anleitung des schottischen "Erfinders"zum Umbau hier: http://www.rock-grotto.co.uk/B-tech.htm Der gute Mann freut sich auch immer wieder, wenn "es" mal wieder gemacht & ihm darüber freudig berichtet wird.

Es ist wirklich LEICHT zu bewerkstelligen, ich bin ein totaler Raffnix bei Elektronik und habe nur stur nach Anleitung gearbeitet.


[Beitrag von Nickchen66 am 06. Jul 2005, 10:24 bearbeitet]
Dynamikus
Inventar
#12 erstellt: 07. Jul 2005, 05:22
Währe schön wenn ich das ganze auch in Deutsch hätte. Auf den Bildern sehe ich zwar das fast alle Bauteile geändert worden sind, aber giebt es dort auch eine Teile liste für die dinge die ich brauche. Und eine genaue beschreibung wie herum ich die Bauteile einlöten muss? Ich kann zwar löten kenne mich aber mit elektrik nicht sonderlich aus.


Was ist ein Opamp? Und wo bekomme ich das teil.
Nickchen66
Inventar
#13 erstellt: 07. Jul 2005, 08:00
Bei Deinen Englischkenntnissen möchte ich Dir jetzt auch nicht weiterhelfen, für eine Komplettübersetzung reicht mein Engagement nun doch nicht aus.

Kleiner Tip: Relativ weit oben auf der Seite ist ein Verweis auf die "Komponent ID" in Form eines beschrifteten Fotos http://www.rock-grotto.co.uk/b-techcircuit.jpg Das sollte reichen (mir hat's zumindest gereicht, und ich bin bei Elektronik auch volldoof)- Foto ausdrucken, jemanden, der das einschätzen kann zeigen (z.B. dem Hifihändler Deines Vertrauens), zusammen Bestellung fertig machen, Teile austauschen, fertig.

Die abgebildeten Bauteile gibt es bei www.reichelt.de oder ähnlichen Versandhäusern. Abgesehen davon hat Killertiger weiter oben auch schon eine Händlerempfehlung abgegeben - also bitte erst genauer lesen, bevor Du weiter fragend rummuffelst, da scheinst Du etwas unterbegabt zu sein.

Die "Volt"-Angabe für einige Bauteile kannst Du im Unterschied zur Vorgabe halbwegs ignorieren, Hauptsache > 16V.

Der Opamp ist der "Klangprozessor" (das kleine schwarze Rechteck auf den Fotos), wobei der Austausch gegen was Höherwertiges kleine Wunder vollbringt. Angeblich relativ empfindlich, also erde Dich gut, bevor Du das anpackst (Kupferkabel ums Handgelenk -> Heizung o. Wasserleitung)

Wie "herum" die Sachen reinkommen, ist bei etlichen Komponenten egal. Bei anderen, wo das nicht der Fall ist, ist die Platine beschriftet "+" und die Bauteile ebenso "+". Nicht SO schwierig, oder !?


[Beitrag von Nickchen66 am 07. Jul 2005, 08:32 bearbeitet]
Dynamikus
Inventar
#14 erstellt: 07. Jul 2005, 13:20
Sorry habe heut morgen nur mal kurz hier reingeschaut, jetzt wo ich mir die anleitung genauer ansehe ist fast alles klar ersichtlich.

Kann mir noch kurz einer sagen welches bauteil die 4x 47R sind? Wiederstände? Wenn ja wieviel ohm sollen die denn haben? 47ohm ?

Ist es egal von welcher Marke die kondensatoren kommen? Habe nämlich einen Elektronikladen um die ecke (zilles) der bietet kondensatoren von der marke Jamicon an. Habe zwar gelesen das die Panasonic FC kondensatoren ganz gut sein sollen aber die müßte ich extra bestellen.


[Beitrag von Dynamikus am 07. Jul 2005, 14:27 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#15 erstellt: 07. Jul 2005, 15:04
Bin, wie gesagt, nicht firm bei Elektronik, aber ich denke, daß es sich bei den "47R" um Widerstände handelt. Wenn Du wirklich ernst machen willst, geh' mit dem Foto und ausgebauter Platine bei Deinem Spezi vorbei, und ich verwette meinen Arsch, daß er damit zurechtkommt und Dir die besten Teile besorgen kann. Ich nehme einfach mal an, daß die Bezeichnung 47R für Deinen Spezi ausreicht, bei meinem Hifihändler (und etlicher neugieriger anwesender Kundschaft) war's jedenfalls so.

Hinsichtlich der Kondensatoren schlug mein Händler seinerzeit vor, die besten erhältlichen "mit Metallfolie" zu verbauen, der Preisunterschied zu mittelmäßigen läge ohnehin nur im Cent-Bereich. Was ich da jetzt GENAU als Marke verbaut habe, weiß ich nicht. Ist mir mittlerweile auch egal, es klingt super und damit hat sich's für mich.

Wenn's noch besser werden soll, dann löte noch eine Brückung zwischen VCC- und Erdungspin des Opamps. Das senkt angeblich irgendwelche Latenzen. Hau ihm einfach diesen kursiven Satz um die Ohren, er wird schon wissen, was damit gemeint ist und Dir "was" zum Brücken geben.

Ein guter Sockel für Aufnahme des Opamps ist auch keine schlechte Idee, das hält Löthitze weg vom Opamp und läßt Raum für weitere Opamp-Experimente.
Dynamikus
Inventar
#16 erstellt: 07. Jul 2005, 15:40
Sooo habe grade alles bestellt. Unter anderem die Panasonic FC Kondensatoren. Laut aussagen vieler Leute machen die Kondensatoren den großen unterschied ihm Klang aus. Deshalb sollte man entweder Kondensatoren von ELNA oder PANASONIC FC bestellen.


Danke nochmal für alles, das war ein richtig günstiges schnäppchen.
Nickchen66
Inventar
#17 erstellt: 07. Jul 2005, 15:43
Viel Erfolg! Wir alle würden uns freuen, wenn Du nach erfolgreichem Löten uns hier stolzgeschwellt von Deinem Eindruck berichten würdest.
Dynamikus
Inventar
#18 erstellt: 07. Jul 2005, 17:29
Da werd ich euch von berichten.

Der mod müßte doch eigentlich mit jedem anderen billig Amp auch klappen nicht wahr?

Ps: Es ist übrigens mein erster Kopfhörer AMP, deswegen werde ich wohl nicht viel dazu sagen können, ausser das er gut klingt und meinen DT 440 richtig einheizt. Und schon bald den DT770


[Beitrag von Dynamikus am 07. Jul 2005, 20:03 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#19 erstellt: 08. Jul 2005, 08:00

Dynamikus schrieb:
Der mod müßte doch eigentlich mit jedem anderen billig Amp auch klappen nicht wahr?


Jein. Theoretisch gebe ich Dir recht, praktisch sieht das wohl oft anders aus. Das besondere am Btech ist ja der Umstand, daß so viel Platz auf der altmodischen Platine ist, daß jeder dahergelaufene Vollidiot (wie Du & ich) gefahrlos daran rumbraten kann. Es gibt z.B. einen Konkurrenz-KHV von Audiotechnica in gleicher Klasse mit ähnlich mäßigem Orginalklang mit "moderner Platine", die dann (angeblich) vom Aufbau eher dem Anblick ähnelt, den wir von PC-Peripheriekarten kennen - Modifikationen Fehlanzeige.

P.S. Viel Spaß & Bang mit dem DT 770 !
Fakir
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 09. Jul 2005, 07:10
Und das Aufmotz-Resultat soll dann tatsächlich wesentlich teurere KHV herausfordern wenn nicht sogar schlagen können? Faszinierend! Gibts da irgendwelche Direktvergleiche z.B. zu nem Lake People von euch?
Dynamikus
Inventar
#21 erstellt: 09. Jul 2005, 18:13
Ich werde nachher mal berichten, fange grade mit dem umbau an. Ohne umbau klingt der KHV sehr dumpf und irgendwie ohne klasse.
Dynamikus
Inventar
#22 erstellt: 09. Jul 2005, 19:52
Ich bin baff.....nach dem umbau hört sich der Verstärker tatsächlich spürbar anders, besser, klarer, kraftvoller an. Vor dem umbau hatte ich das gefühl das der verstärker den klang verschlechtert.

So werde mich jetzt erstmal der musik hingeben und später noch was dazu schreiben.
Nickchen66
Inventar
#23 erstellt: 10. Jul 2005, 09:22

Fakir schrieb:
Und das Aufmotz-Resultat soll dann tatsächlich wesentlich teurere KHV herausfordern wenn nicht sogar schlagen können? Faszinierend! Gibts da irgendwelche Direktvergleiche z.B. zu nem Lake People von euch?

Habe nur DAS HIER gefunden "BTech modification has brought about an improvement in sound quality that puts this amp on a par (even better in my opinion) with the Creek OBH-11."
Nickchen66
Inventar
#24 erstellt: 10. Jul 2005, 09:33

Dynamikus schrieb:
Ich bin baff.....nach dem umbau hört sich der Verstärker tatsächlich spürbar anders, besser, klarer, kraftvoller an. Vor dem umbau hatte ich das gefühl das der verstärker den klang verschlechtert.

Glückwunsch, und ich muß sagen daß Du ganz schön schnell warst ! (Steh' zwar nicht so auf Smileys, aber hier gibt's jetzt doch mal einen )
Ich fand den Tiefsttonbereich direkt nach dem Umbau etwas schächer als vorher, dafür hatten Mitten & Höhen jetzt jetzt endlich die Priorität, die Ihnen gebürt. Eine Woche später hat es dann auch wieder so schön "gerumpelt" wie vorher.
Das konnte ich schön mitverfolgen, indem ich immer mal wieder die KH-Buchse meines Terratec PC Interfaces zum Vergleich heranzog - Das klang Anfangs etwas besser als der frisch umgebaute BTech, verlor aber dann immer mehr an Boden. Mittlerweile hat der Btech im Vergleich eine dermaßene Dominanz herausgearbeitet, daß das Interface nur noch albern klingt. Hielt den Passus "Einbrennen" bisher eher für Wichtigtuerei, aber...
Dynamikus
Inventar
#25 erstellt: 10. Jul 2005, 11:34
Naja schnell ist relativ, ich musste mit einer entlötlitze arbeiten da mir eine absaugpumpe fehlt.

So richtig zufrieden bin ich mit dem resultat aber nicht, die musik ist meiner meinung nach nur noch 1 einziges instrument und es fehlt sehr an Dynamik und der Mittenbereich ist mir Persönlich zu stark angehoben, desweiteren ist der klang sehr dunkel geworden im vergleich ohne KHV. Die eindrücke könnten aber auch am kabel liegen welches ich mir selbst gelötet habe aus einem Nakamischi cinch. Habe hier noch ein paar Kimberly kabel rumliegen (mal geschenkt bekommen) überlege ob ich diese opfern soll und eine stereo klinke dran löte. Naja auf jedenfall hört sich der kopfhörer seit KHV ganz anders an. Das einzigste positive was mir aufgefallen ist das der Klang an sich kraftvoller rüberkommt. Die Bässe kicken mehr. Klanglich wird es wärmer als zuvor.

Ich habe übrigens noch mehr zum thema umbau am BT 928 gefunden.Und zwar das hier. http://stephan.win31.de/hifidiv.htm


Ich habe übrigens die Panasonic FC Kondensatoren verbaut. Werde es demnächst aber mal mit den Elna Cerafine versuchen wenn ich sie günstig bekomme.

Habe mir übrigens einen Dip-8 Sockel aufs board gelötet um verschiedene OPAMPS zu testen.


[Beitrag von Dynamikus am 10. Jul 2005, 12:26 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#26 erstellt: 10. Jul 2005, 13:17
Könnte sein mit dem Kabel. Ich habe vor kurzem meinen Uralt-Zweit-KH DT 990 mit einem Stück Kabel ähnlicher Güte auf einseitige Kabelführung umgelötet. Die Seite mit dem drangelöteten Stück klingt nicht mehr besonders seither (Sachen gibt's...)

Zum Klang des KHV: Gib ihm mal 'ne Woche, wo Du ihn auch in Deiner Abwesenheit irgendwas rumdudeln läßt, und dann sehen wir weiter. Vorher würde ich nicht nochmals rumbraten. Ich habe, wie ich jetzt gesehen habe, weder Elnas noch Panasonics und bin trotzdem extrem zufrieden...mittlerweile...

Ich war ja anfangs, wie gesagt, in Teilbereichen auch noch nicht zufrieden (Wie...Soundkarte klingt besser...?)
Ansonsten hängt der Klang ja auch sehr am KH selbst, und hier ist ein KHV mit leicht angehobenen Mitten ein Geschenk des Himmels für den DT 770, der in dieser Hinsicht ja nicht so fett bestückt ist. Durchaus möglich, daß das bei anderen KHs nervig rüberkommt.

Hast Du auch die von mir so "fachkundig" beschriebene Brückung zwischen VCC und Erde am OPamp durchgeführt ?

Zu Deinem Link: Zumindest habe ich begriffen, daß hier ein ähnlicher Umbau thematisiert wird. Bei den Details wird's mir persönlich aber zu schwierig...da müßte wieder mein Spezi ran...


[Beitrag von Nickchen66 am 10. Jul 2005, 13:29 bearbeitet]
Dynamikus
Inventar
#27 erstellt: 10. Jul 2005, 13:33

Hast Du auch die von mir so "fachkundig" beschriebene Brückung zwischen VCC und Erde am OPamp durchgeführt ?


öööhh nein was ist VCC? wo finde ich das bauteil auf der platine?


PS: ich habe grade mal die 2 grünen kondensatoren neben dem tone regler ausgelötet so wie beschrieben auf der oben stehenden seite von mir. jetzt ist der klang auf einmal wesentlich heller und klarer als vorher.


[Beitrag von Dynamikus am 10. Jul 2005, 14:20 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#28 erstellt: 10. Jul 2005, 15:06
Der OPamp hat 8 Beine, eins davon hat die Bezeichnung VCC und ein anderes ist halt "Erde". Gibt Schaltschemata im Internet, einfache Googlesuche. Das sind, von vorne gesehen, die Beine:
-vorne ganz rechts
-hinten 2. Bein von links
(wir betrachten den OPamp mit uns zugewandtem Lautstärkeregler und von uns wegweisenden Line-in/out)

Diese beiden verbindest Du mittels einem Bauteil (plus nötigem Draht), das bei mir mit "0.33 100V WIMA MKS" beschriftet ist. Frag' Deinen Spezi, was das sein mag, ich weiß es nicht...
----
Jupp, die Klangregler-Komponente plus Anhang muß natürlich raus, bei mir hatte die auch noch für Wackelkontakte gesorgt im Orginalzustand.


[Beitrag von Nickchen66 am 10. Jul 2005, 15:13 bearbeitet]
Dynamikus
Inventar
#29 erstellt: 10. Jul 2005, 15:32
Hört sich nach nem kondensator an. Werde das mal genauer untersuchen.

Najut da sich der klang doch drastisch geändert hat nachdem ich den ton regler stillgelegt habe bin ich letzendlich doch sehr zufrieden mit dem KHV und habe zudem noch lust auf mehr bekommen.

Mal schauen was im internet noch alles an selbstbau KHVs zu finden ist. Vieleicht mal was kompliziertes mit gescheitem schaltplan.
Nickchen66
Inventar
#30 erstellt: 10. Jul 2005, 19:17
siehste...
Dynamikus
Inventar
#31 erstellt: 10. Jul 2005, 20:36
Dank euch beiden (Nickchen66 und Killertiger) für diesen wertvollen geheimtip.
killertiger
Inventar
#32 erstellt: 11. Jul 2005, 01:15
Gerne geschehen!
siegfried.it
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 21. Aug 2005, 06:46
welche metallfilmwiderstaende habt ihr denn genau benutzt?

wenn ich zum beispiel bei conrad.de nach widerstand metall 47r suche werden 4 verschiedene angezeigt
von einem metallfilm steht aber in keiner produktbeschreibung etwas
bei 10k 100k und 2k2 habe ich logischerweise das selbe problem
vom gefuehl her wuerde ich allerdings jeweils die teuren mit 0,6 W 0,1% bestellen

die passenden kondensatoren habe ich bereits bei schuro.de gefunden
den passenden opamp auch

aber noch eine frage...
was genau ist die klangregler komponente?
das habe ich mich schon auf der englischen anleitung gefragt
ist damit einfach der opamp gemeint?
Nickchen66
Inventar
#34 erstellt: 21. Aug 2005, 12:17
Puh...keine Ahnung...nimm die teuersten...

Die Klangreglerkomponente besteht aus dem Klangregler (Ton hell/dunkel) selbst (raus damit) und zwei ich glaube hellbraunen Teilen nahbei, Größe in etwa wie Kinderfingernagel (auch raus damit).
siegfried.it
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 11. Sep 2005, 13:15
habe mittlerweile viel rumprobiert und sogar insgesamt 2 stueck gekauft
klingt ansich auch sehr gut nach den mods
jedenfalls deutlich besser als ohne khv
allerdings habe ich immer ein brummen wenn der khv strom hat
dazu muessen die audiokabel nichtmal eingesteckt sein
und zudem gibt es immer ein paar funken wenn man das netzkabel einsteckt
das ganze trat bei beiden exemplaren auf
ka woran es liegt
die integrierte erdung aendert leider auch nichts am brummen

also ich kann das ganze anfaengern nicht empfehlen
kaufe mir demnaechst wohl ein buch ueber das loeten damit ich diese ganzen diy khv plaene lesen kann
Nickchen66
Inventar
#36 erstellt: 11. Sep 2005, 15:07
2 Stück...!?

Das Brummen würde ich für eine kalte Lötstelle halten - obwohl, gleich bei beiden ?? Schließ die mal an was anderes an, vielleicht kommt es ja gar nicht aus dem KHV selbst. Ich habe das Problem bei meinem nicht, allerdings habe ich das auch mit so einem geliehenen "Hightech"-Lötkolben aus dem professionellen Bereich zusammengebraten.

In das Netzkabel habe ich so einen billigen Baumarkt-Schalter integriert, um das von Dir angesprochen Funken zu vermeiden.
SRVBlues
Inventar
#37 erstellt: 11. Sep 2005, 15:49
Ich habe z.B. am Netz mit KHV/DT531 auch ein Brummen und mit dem DT931 nicht. Das Brummen ist aber nur im ersten Stock. Im EG gibt es das nicht. Hilf zwar nicht weiter, aber zeigt auf, dass das alles sehr unterschiedlich sein kann.
Chris
siegfried.it
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 11. Sep 2005, 16:22
hm habe mich schlecht ausgedrueckt
das brummen kommt aus direkt den kopfhoerern und nicht von eine vibrierenden komponente
das ganze immer gleichlaut unabhaengig von der lautstaerkeregelund und auch ohne kabel auser strom

2 stueck weil ich das erste mal dachte ich habe vieleicht was kaputt gemacht
hatte vorher noch nie geloetet
mein loetkolben sollte eigentlich auch gut sein
ist so ein ersa multipro fuer 28eur
ein schalter koennte ich auch einbauen aber wenn das funken normal ist stoert es mich nicht

hm das mit dem "schlechten strom" koennte wirklich sein
hatte schon oefters brummen aus verschiedenen dingen
aber das waren bis jetzt alles bauteile die brummten nicht das audio

naja vieleicht loete ich nochmal alles auf eine leere platine und verbinde es mit kupferdraht


[Beitrag von siegfried.it am 11. Sep 2005, 16:24 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#39 erstellt: 12. Sep 2005, 18:39
Da ich Angeber immer wieder auf diesen Thread zurückkomme und anderswo um Bildmaterial gebeten wurde: Here we go.

B-Tech vor Umbau


Das "orginale" Innenleben


Meine Vorlage und "Materialliste" zum Löten:
http://www.rock-grotto.co.uk/b-techcircuit.jpg

Schematische Powerpoint-->JPG Darstellung der vorgenommenen Änderungen (eigentlich die beste Darstellung, finde ich) krieg ich irgendwie nicht hier rein, keine Ahnung, warum sich der Server bei "Nicht-Foto" Bildmaterial so anpisst. Kann wer helfen ? Gibt's auf http://www.dotpix.de/index/display/e584n0led0/ zum angucken und downloaden.



Bilder vom "neuen" Innenleben:



[Beitrag von Nickchen66 am 12. Sep 2005, 19:28 bearbeitet]
cobase
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 24. Sep 2005, 18:05
Hätte zu dem BT-928 noch ein paar Fragen:

1)Welche Kondensatoren liegen im Signalweg und sollten gegen hochwertigere ersetzt werden?

2) Welche Kondis sollten verwendet werden: Panasonic FC, Elna, Intertechnik bipolar rauh?

3) Wie sind die Innenabmessungen des Gehäuses (Höhe, Tiefe, Breite)?

4) Ist es ratsam, die Kondensatoren gegen Modelle höhherer Kapazität auszuwechseln? Z.B. den 1000µF gegen einen 2200µF oder 4700µF? Sollte zur Netzfilterung auch seinen Beitrag leisten oder seth ich auf der Leitung?
Nickchen66
Inventar
#41 erstellt: 25. Sep 2005, 17:16
Hallo Cobase,

in all meiner elektrotechnischen Unwissenheit kann ich Dir leider kaum weiterhelfen, da ich's schlicht nicht drauf habe.

Welche Kondensatoren liegen im Signalweg und sollten gegen hochwertigere ersetzt werden?
Keine Ahnung. 98% aller Bauteile auf der Platine werden ausgetauscht.

Welche Kondis sollten verwendet werden: Panasonic FC, Elna, Intertechnik bipolar rauh?


Wie sind die Innenabmessungen des Gehäuses (Höhe, Tiefe, Breite)?
L130 B65 T~37

Ist es ratsam, die Kondensatoren gegen Modelle höhherer Kapazität auszuwechseln? Z.B. den 1000µF gegen einen 2200µF oder 4700µF? Sollte zur Netzfilterung auch seinen Beitrag leisten oder seth ich auf der Leitung?
:?
Keine Ahnung, ob Du Dir die Arbeit gemacht hast, den ganzen Thread durchzuarbeiten, aber ich rate dazu, da dann u.U. ein Teil Deiner unbeantworteten Fragen sich von selbst klärt. Sehr sinnvoll sicher ein Besuch der Website der schottischen "Erfinders" (auf S.1 genannt)


[Beitrag von Nickchen66 am 25. Sep 2005, 17:18 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#42 erstellt: 25. Sep 2005, 19:55
Hallo Nickchen66, besteht die Möglichgkeit das du ein hochauflösendes Bild von Innenleben des KHV hier reinstellst?
Ich habe nämlich auch großes Interesse an dem BT928.

Edit:
So, ich habe heute aus der Schule alle Teile bekommen, außer den OPA 2132.
-Kann ich den "alten" IC bedenkenlos drinlassen oder muss man den unbedingt tauschen?
-Kann ich den 1000uF Elko durch einen mit einer höheren Kapazität ersetzen, also z.B. einen mit 2200 uF?
Bzw. was muss ich anstellen, um einen größeren Elko als den 1000 uF zu verwenden? Andere Widerstände?


Noch eine Frage: Kann ich darin Röhren verbauen?


Nochmal edit:
Auf meinen Kondensatoren steht eine Voltangabe. Also 1000uF/35v.
Für was steht die und ist die relevant?


[Beitrag von Gummiente am 26. Sep 2005, 14:52 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#43 erstellt: 27. Sep 2005, 09:03
Das hatte ich schon länger befürchtet, daß hier "solche" Anfragen der ehemaligen Mathe & Physik-Cracks reinkommen. Ich kann Deine Fragen mangels technischer Kompetenz leider nicht beantworten (das mit den Röhren solltest Du Dir allerdings aus dem kopf schlagen, wo soll denn die Strommenge herkommen).

Was Hochaufgelöstes habe ich bei http://www.dotpix.de/index/display/e584n0led0/. Lade Dir das runter und lese den ganzen Thread samt aller erwähnten Links durch, mehr kann ich leider nicht für Dich tun. Anderen hat das durchaus gereicht...
Gummiente
Stammgast
#44 erstellt: 27. Sep 2005, 12:57

Nickchen66 schrieb:
(das mit den Röhren solltest Du Dir allerdings aus dem kopf schlagen, wo soll denn die Strommenge herkommen)

War auch nicht ganz ernst gemeint.

Ich hab allerdings noch eine Frage die du mir leicht beantworten kannst.

1. Wo hast du den OPA 2132 und den Sockel dafür her? (Bei Reichelt gibt's einen, hast du den da auch her?)

Das Bild kenne ich doch schon. Ich habe eigentlich eine Fotografie gemeint, kein Bild das mit dem PC gemacht wurde.
Solche Bilder wie in Beitrag Nr.39, nur in hoher Auflösung.


[Beitrag von Gummiente am 27. Sep 2005, 12:58 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#45 erstellt: 27. Sep 2005, 17:07

Wo hast du den OPA 2132 und den Sockel dafür her? (Bei Reichelt gibt's einen, hast du den da auch her?)
Die OPA von Reichelt, den Sockel von meinem lokalen Händler (seine Hauptquelle ist, soweit ich weiß, Konrad)

Solche Bilder wie in Beitrag Nr.39, nur in hoher Auflösung.

Grummel...

Hochauflösend (~2MB) zum Runterladen hier: http://www.dotpix.de/download/h73i029n3b/
Gummiente
Stammgast
#46 erstellt: 27. Sep 2005, 17:13
Oh ja, genau so ein Bild habe ich gemeint.

Vielen Dank.
CremeDeLaCreme
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 04. Okt 2005, 16:20
Geht der Mod auch mit diesem KHV?

http://i11.ebayimg.com/03/i/05/0c/ab/**_1_b.JPG


[Beitrag von CremeDeLaCreme am 04. Okt 2005, 17:46 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#48 erstellt: 04. Okt 2005, 16:53
Jaja, genau das ist er. Er wird bei uns von Konrad halt unter diesem ominösen SPEAKA Label vertrieben. Geschickt von Dir, nur auf das Ebaybild zu verweisen, damit ihn Dir keiner vor der Nase wegschnappen kann.
Nickchen66
Inventar
#49 erstellt: 04. Okt 2005, 17:03
Weitere nutzbare Opamps sind hier erwähnt:
- OPA2227
- AD8620
Ich werd's bei Gelegenheit vielleicht mal damit antesten, aber wenn jemand vor mir den A... hoch kriegt, würden wir uns alle natürlich über Berichte an dieser Stelle freuen.
CremeDeLaCreme
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 04. Okt 2005, 17:51
Gut,
jetzt ist nur noch die Frage, ob ich eine Audigy 2 Value oder eine X-Fi Karte davor hänge.

Ich seh das so: die X-Fi Karten haben eigenen Ram, der erst von zukünftigen Games genutzt werden kann.
In der Soundquali tun die sich wohl nicht so viel und wenn ich den KHV hab wird's wohl mit der 37€ teuren Audigy2 gehen.

...?


[Beitrag von CremeDeLaCreme am 04. Okt 2005, 17:52 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#51 erstellt: 04. Okt 2005, 18:09
Gehen schon, aber wohl kaum klingen. Creative Soundkarten...***Schüttel*** Wenn sie nicht so gute portable MP3 Player bauen würden (und als ordentliche HP-Reseller auftreten würden), könnte man Creative als Unternehmen von mir aus einstampfen.

Hol Dir lieber was anderes. Bist zum Ausgleich ja schließlich auch drauf & dran, beim KHV richtig Geld zu sparen, oder ?!
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