STAX 2020, 3020 oder 3010?

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Jungblut
Stammgast
#1 erstellt: 28. Jul 2006, 17:11
Ich wollte euch einmal fragen welche Ihr für die beste Kombi haltet und welche ihr für die Kombi mit dem besten Preis-Leitungsverhältnis haltet.
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Jul 2006, 20:52
preis leistung? nicht billig, aber sehr gut.

möglicherweise von interesse...

http://www.stax-audio.de/stax-test-3010.htm

das 2020 ist das einsteigerset, imho schon sehr edel, jedoch liest man in sehr vielen beiträgen bei head-fi, dass stax eigentlich erst ab dem 3010 losgeht.

das speiseteil vom 2020 läuft aus, es gibt ein nachfolgeset (gleicher hörer), wenn ich mich bei den zahlen nicht

bassheads oder liebhaber von "wow-effekten" sind bei stax mit sicherheit völlig falsch, aber imho ist selbst das kleine 2020 stax set problemlos in der lage, sich von allen mir bekannten dynamischen kopfhörern abzusetzen.

hast du dir die sets schon angehört?
m00hk00h
Inventar
#3 erstellt: 28. Jul 2006, 21:31

MusikGurke schrieb:
bassheads oder liebhaber von "wow-effekten" sind bei stax mit sicherheit völlig falsch...


Hi Gurke. Ich geb zu, dass ich kein Basshead bin. Aber das 4040 hatte mir bei den meisten von mir gehörten Titeln zu viel Bass. Nicht zu viel "zu viel", aber zu viel.

Na ja.

m00h
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Jul 2006, 21:52
ja? als besonders dick auftragend habe ich die stax sets nicht in erinnerung.
m00hk00h
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2006, 22:42

MusikGurke schrieb:
ja? als besonders dick auftragend habe ich die stax sets nicht in erinnerung. :?


Hätte ich auch etwas früher drauf kommen können:
Im Vergleich zum DT880.

m00h
Musikaddicted
Inventar
#6 erstellt: 29. Jul 2006, 07:06
Das 2020 ist zumindest bei mir gegen ein HD650/X-Can Gespann komplett durchgefallen. Die Auflösung war besser, aber sonst hat das Teil keine Dynamik entwicklet und wirkte extrem steril. Dementsprechend vorgeprägt hab ich neulich das 4040 gehört und muss aber sagen, dass ist was ganz anderes. Hier könnte Stax wirklich Spaß machen. Ich weiß nicht ob es an den Röhren lag, aber ich würde dringend raten mal die 30er anzuhören.

Andererseits gab es früher von Stax mal folgende Aktion (müsste man nachfragen ob das noch aktuell ist):
2020 kaufen und hören solange man will, und wenn man was besseres von Stax haben will, dann kann man das 2020 zum Einkaufspreis wieder in Zahlung geben.
Jungblut
Stammgast
#7 erstellt: 29. Jul 2006, 14:02
Hab schon die zwei hörer vom 3010 und 3020 gehört. Allerdings nicht am passenden Speiseteil.

Was haltet ihr von dem kleinsten Speiseteil SRM-252II und dem 404? Damit wäre die Option für ein Röhrenspeisenteil offen.

Könnt Ihr mir vielleicht generell etwas über das Verhältnis von Speiseteil zu KH sagen? Lohnt sich generell ein besseres Speiseteil oder ein besserer KH?


[Beitrag von Jungblut am 29. Jul 2006, 14:49 bearbeitet]
dr.matt
Inventar
#8 erstellt: 29. Jul 2006, 16:53

m00hk00h schrieb:
Hi Gurke. Ich geb zu, dass ich kein Basshead bin. Aber das 4040 hatte mir bei den meisten von mir gehörten Titeln zu viel Bass. Nicht zu viel "zu viel", aber zu viel.

Hallo,

es wäre interessant zu ergründen, weshalb dies so war.
Was du beschreibst, ist eigentlich 4040 untypisch.


Liebe Grüße,
Matthias
dr.matt
Inventar
#9 erstellt: 29. Jul 2006, 17:02
Hallo


Jungblut schrieb:
Was haltet ihr von dem kleinsten Speiseteil SRM-252II und dem 404? Damit wäre die Option für ein Röhrenspeisenteil offen.

Wäre kein schlechter Einstieg, daß macht sicherlich Sinn.
Ich kenne allerdings den neuen 252 MK2 nicht, mußt du also Probehören und Vergleichen.


Könnt Ihr mir vielleicht generell etwas über das Verhältnis von Speiseteil zu KH sagen? Lohnt sich generell ein besseres Speiseteil oder ein besserer KH?

Mit dem SR-404 bist du schon excellent dabei, diesen Schritt wirst du nicht bereuen.
Aber es lohnt sich gleichermaßen, auf einen SRM-006t hinzuarbeiten.
Für mich persönlich, ist die klangliche Differenz zu den kleineren (Voll-)Transistoren-Amps deutlich nachvollziehbar.
Allerdings wäre die Entscheidung bei Stax´s Topliga weitaus schwieriger, hier bevorzuge ich dann doch letztendlich die Transe (SRM-717).


Liebe Grüße,
Matthias
m00hk00h
Inventar
#10 erstellt: 29. Jul 2006, 17:15

dr.matt schrieb:

es wäre interessant zu ergründen, weshalb dies so war.
Was du beschreibst, ist eigentlich 4040 untypisch.



Wie gesagt, meine Bemessungsgrundlage ist der Bass vom DT880, den ich als qualitativ hochwertig und quantitativ ausreichend bewerte.

m00h
dr.matt
Inventar
#11 erstellt: 29. Jul 2006, 17:41
D.h., du empfindest den Bass via SRS-4040 stärker ausgebildet als über einen Beyer DT-880 ?

Mit Verlaub, dieses kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber jeder hört ja verschieden.



Liebe Grüße,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 29. Jul 2006, 18:12 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#12 erstellt: 29. Jul 2006, 17:52

dr.matt schrieb:
D.h., du empfindest den Bass via SRS-4040 stärker ausgebildet als über einen Beyer DT-880 ?

Mit Verlaub, dieses ganz ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber okay.



Definitiv. Musikaddicted hat es, soweit ich das verstanden habe, auch so empfunden. Allerdings ist er da als HD650-Hörer weniger anfällig für stärker ausgeprägte Bässe.

m00h

[€dit]
Bin mir gerade nicht mehr sicher, ob es ein 4040 war. Der Hörer war jedenfalls ein SR-404, das Speiseteil war ein riesen Röhrengerät, das irgenwas mit 717 (glaub ich) heißt.
Sollte das nicht das 4040 sein, nehme ich alles zurück und entschuldige mich für die Konfusion.
[/€dit]


[Beitrag von m00hk00h am 29. Jul 2006, 17:58 bearbeitet]
dr.matt
Inventar
#13 erstellt: 29. Jul 2006, 18:18
Hallo,

der SRM-007t stellt die ganz große Hybrid-Reihe dar,
welche sich (Imho) nochmals positiv vom SRM-006t unterscheidet.


Der SRM-717 ist der ganz große Transistor-Amp.





Liebe Grüße,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 29. Jul 2006, 18:26 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Jul 2006, 20:04

Definitiv. Musikaddicted hat es, soweit ich das verstanden habe, auch so empfunden. Allerdings ist er da als HD650-Hörer weniger anfällig für stärker ausgeprägte Bässe.


habe auch sehr häufig die hd 201 auf dem schädel, habe also auch schonmal einen kopfhörer mit weniger bass aufgehabt.
m00hk00h
Inventar
#15 erstellt: 29. Jul 2006, 20:14
Also jetzt bin ich total verwirrt. Bin mir ziemlich sicher, dass es Röhren waren. Ist auch verdammt heiß geworden, der große schwarze Kasten.

Vielleicht hilft Musikaddicted mal aus, der war dabei und hatte die Staxe länger aufm Schädel als ich.


m00h
Wolf352
Inventar
#16 erstellt: 29. Jul 2006, 21:52
schwarzer Kasten und Röhre geht doch eigentlich gar nicht.
Röhre ist bei STAX doch immer Gold, oder?

4040 und zu viel Bass kann ich mir auch nicht erklären.

Macht denn ein 7er Amp (egal ob ob Tube oder Trans) gegenüber dem 006t ein mehr an Bass?
Oder der Omega zu wenig, und benötigt daher einen 7er
Wäre mal interessant zu wissen...


CU
Wolf
Musikaddicted
Inventar
#17 erstellt: 29. Jul 2006, 22:22
Es war definitiv der alte 006t I (in schwarz übrigens) mit dem SR404.
Dieses Set hatte für mich überraschend ausgeprägten Bass, aber keineswegs zuviel. Aber wie gesagt ich bin HD650 Hörer und m00h DT880. Weniger als der Senn war auf jeden Fall deutlich zu hören.
dr.matt
Inventar
#18 erstellt: 30. Jul 2006, 07:31
Hallo


Wolf352 schrieb:
schwarzer Kasten und Röhre geht doch eigentlich gar nicht.
Röhre ist bei STAX doch immer Gold, oder?

Man erhält die Stax-Amps in 2 Farbgebungen, in dieser Art von Silber und in Schwarz.
Wobei anzumerken sei, daß die schwarze Gehäusefarbe ursprünglich nur in Deutschland angeboten wurde.



Macht denn ein 7er Amp (egal ob ob Tube oder Trans) gegenüber dem 006t ein mehr an Bass?
Oder der Omega zu wenig, und benötigt daher einen 7er
Wäre mal interessant zu wissen...

Das hat erstmal gar nichts mit dem "Bass" zu tun.
Der Omega benötigt etwas mehr Leistung für den Antrieb, darauf sind die 7er Amps abgestimmt.
Trotzdem kann man problemlos auch den SR-404 oder andere KH´s damit betreiben.
Der SRM-717 weißt aber die Besonderheit auf, nur KH´s mit 580 Volt Spannung zu akzeptieren.


Liebe Grüße,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 30. Jul 2006, 07:48 bearbeitet]
dr.matt
Inventar
#19 erstellt: 30. Jul 2006, 07:37

Musikaddicted schrieb:
Es war definitiv der alte 006t I

Hi,

der Unterschied zwischen MK1 u. MK2 ist nur marginaler Natur.
Es wurde lediglich die Zusammensetzung der Lackfarben verändert (kein Bleizusatz mehr) und ganz wenige Veränderungen im Aufbau ( etwas andere Verkabelung) vorgenommen.
Imho ist ein klanglicher Unterschied zwischen MK1 u. MK2 nicht erhörbar, kein Grund zur Panik.


Liebe Grüße,
Matthias
dr.matt
Inventar
#20 erstellt: 30. Jul 2006, 07:47
Appropo "Neu",


kennt Ihr schon dieses Modell ? :

http://www.stax.co.jp/JP/SRM007TA.html

Musikaddicted
Inventar
#21 erstellt: 30. Jul 2006, 07:50
Wollt ja nur klarstellen was m00h jetzt genau gehört hat

Der neue 006t hat übrigens vorne nurnoch 2 Pro Ausgänge statt der alten 2 Pro und 1x "Normal" ebenso wie 3 Inputschalter für 2x Cinch und 1x XLR getrennt.
Wolf352
Inventar
#22 erstellt: 30. Jul 2006, 10:42
wieder was gelernt.
Das mit den Gehäusefarben wusste ich bisher nicht.

UNtercheiden sich die 006er nicht auch am Netzteil?
Auch wenn es nur darum geht 220V Umbauten zu erschweren.

Was den neuen angeht. Mein Japanisch ist grad nict so auf der Höhe. Kannst Du mal übersetzen

CU
Wolf
Musikaddicted
Inventar
#23 erstellt: 30. Jul 2006, 11:23
Einfach hier stöbern!
dr.matt
Inventar
#24 erstellt: 30. Jul 2006, 11:48

Musikaddicted schrieb:
Der neue 006t hat übrigens vorne nurnoch 2 Pro Ausgänge statt der alten 2 Pro und 1x "Normal" ebenso wie 3 Inputschalter für 2x Cinch und 1x XLR getrennt.

Danke für die Info,

also wurde doch mehr verändert, als "nur" die Farbzusammensetzung.

Als die neuen Modelle in Japan rausgekommen sind, fragte ich beim deutschen Importeur nach, ob ein Kauf der MK2-Modelle sinnvoll erscheint.
Dieser meinte hieru Nein und versah mich mit oben stehenden Informationen.


Liebe Grüße,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 30. Jul 2006, 11:53 bearbeitet]
Wilke
Inventar
#25 erstellt: 06. Nov 2006, 14:29
kennt einer von Euch den Unteschied zwischen 3010 und 3020er set?
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 06. Nov 2006, 14:30
Wolfiman
Stammgast
#27 erstellt: 06. Nov 2006, 16:03
Wenn man bereit ist das 3010/20 zu kaufen würde ich doch schwer über das 3030 nachdenken.
Das kostet selbst in deutschland nur 50Eur mehr als das 3020.

Und dort hatt man einen Amp der auch wie ein richtiger amp aussieht, mit vollmetallfront und regler.
Ausserdem keinen miniregler wie beim 3020, der zudem ein anderes kleineres wohlmöglich schlechteres Poti hatt.
Es sei den einem gefällt das design vom 3020 amp.

Andererseits hatt der 3020 amp eine R-Core Trafo und dürfte damit kaum brummen gegenüber dem SRM-313.
Wilke
Inventar
#28 erstellt: 06. Nov 2006, 16:16
Der 313 brummt? Ist das bei jedem Verstärker so, mag keine
brummenden Teile!
Wolfiman
Stammgast
#29 erstellt: 06. Nov 2006, 16:54
Yup, aber noch relativ leise, insofern sogar noch eine relativ guter wert für diesen Trafotyp. (Da hab ich schon ganz andere brummer erlebt)
Aber das empfindet jeder anders, ich bin da sehr empfindlich, gelesen hab ichs bisher auch noch nicht, aber auf headif les ich nicht viel.
Finde es allerdings für Hifi, insbesondere High End eine selbstverständlchkeit einen fast nichtbrummtrafo wie ringkerntafo zu verwenden.
Mein Sony Amp mit Ringkerntrafo der nicht High End ist brummt locker 5x weniger als der stax, da muß mit dem ohr schon ans gehäuse, den Stax hör bei absoluter totenstille nachts auch noch in 5m entfernung.
Die anderen Stax amps haben eigentlich den gleichen trafo typ, nur noch leicht größer, daher tendenziel evtl noch etwas mehr brumm.
Insbesondere die röhrenteile, die wegen der heitzung sicher nicht nur 10W wie mein SRM-313 verbrauchen.
der_yeti
Stammgast
#30 erstellt: 06. Nov 2006, 18:03
Hi,

hatte bis vor kurzem selber das 3030. Der Brumm kann eventuell auch an der Spannungseinstellung auf der Rückseite liegen. Nachdem ich meinen 313 von 220V auf 240V umstellen liess war Ruhe.
Ich hatte mich damals für das 3030 entschieden, weil der 303-Hörer, bis auf das Kabel, dem 404 entspricht. Dessen Kabel ist aus reinerem Kupfer. Das und der, im Vergleich zum Aufpreis, geringere Preis haben's dann ausgemacht.
Klanglich fand ich die 3030 sehr ehrlich, d.h. was vorne dran war kam auch aus dem Hörer raus. Charakteristisch fand ich die ausgezeichnete Auflösung, die Dynamik bei gleichzeitiger Musikalität.

Viele Grüße,
Alex
Wolfiman
Stammgast
#31 erstellt: 07. Nov 2006, 19:58
Meiner ist schon auf 240V geschaltet.
Ist ein Japanimport, hab ich selber umgelötet. (Der Hatt keine Stifte mehr)

Natürlich kann das brummen auch davon kommen, ist aber zu 99% sicher nicht so, wenn man das technisch mal durchrechnet.
Wilke
Inventar
#32 erstellt: 08. Nov 2006, 08:24
ich hatte mir gestern den 3030 Stax angehört, da hat zum Glück
nichts gebrummt!
Wolfiman
Stammgast
#33 erstellt: 08. Nov 2006, 15:51
Im Kopfhörer brummt auch nix, der Signalweg ist absolut rein.
Und in einem Ladengeschäft wird das Trafobrummen keinem auffalen können.

Wohlob meine wohnung schon am Tag ruhig ist, reicht das meist schon damit es nicht mehr aufällt.

Mal als vergleich, Mein Röhren Monitor, summt ungefähr auf dem gleichen Level.
Und meine Heizung rauscht auch deutlich mehr wenn das wasser in ihr läuft.
Wilke
Inventar
#34 erstellt: 08. Nov 2006, 16:40
Nein, ich bin absolut lärmempfindlich und habe sogar mein
Ohr an den Verstärker gelegt! es hat nichts gesummt oder gebrummt.
Wolfiman
Stammgast
#35 erstellt: 08. Nov 2006, 18:10
Nur vorne oder auch oben?
Ein/ausgeschaltet zum vergleich?

Ansonsten weiß ich auch nicht mehr.

Vom Umlöten isses sicher nicht gekommen.


Jeder Trafo brummt, und für den nichtringkern stax trafo ist das sogar noch ein relativer guter Brummwert.
emma
Stammgast
#36 erstellt: 09. Nov 2006, 12:23
"Vom Umlöten isses sicher nicht gekommen"

Bist Du sicher?
Also, seit ich meine Weller mit ausgephastem abgeschirmtem 3x6 solid-core Netzkabel ausgerüstet hab, brummt bei mir nix mehr von dem, was ich gelötet hab!
Ach ja die Lötspitze sollte schon aus Reinkupfer sein.
Lade doch mal die Stereo-Jungs ein, die machen doch auch Hausbesuche.
Vielleicht isses ja auch nur die für Deine Hörgewohnheiten falsche Brummfrequenz und man empfiehlt Dir gleich den Stereo Klangteppich,der alles in die richtige Bahn bringt.
Mit Bodenbelägen kennt man sich da aus.


[Beitrag von emma am 09. Nov 2006, 12:31 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#37 erstellt: 09. Nov 2006, 14:59
Ähm, ich hoffe das ist jetzt nur ein scherz
emma
Stammgast
#38 erstellt: 09. Nov 2006, 19:46
Yup
Wolfiman
Stammgast
#39 erstellt: 11. Nov 2006, 07:33
Puh, ich hatte schon das schlimmste befürchet
Bei manchen weiß man ja nie was da so im hintergrund schlummert
Wolfiman
Stammgast
#40 erstellt: 20. Nov 2006, 20:39
Ich hab das Brummen jetzt fast völlig behoben.
Einfach die Schrauben vom Trafo so Lockern das sie 1mm Spiel haben mit den Gummipuffern.
Sie müssen auch wirklich etwas spiel haben, nur etwas lockerer oder noch mehr Puffer zwischenschrauben bringt fast garnix.
Dann am besten noch etwas isoliergummi mit ins gewinde Drehn, damit die schrauben sich nicht mal von alleine lösen könnten.
Den Deckel hab ich auch noch 1mm Höher angeschraubt (Hat ja eh etwas Spiel), der Drückt sonst manchmal auf die kleine Platine vom Trafo und verstärkt das Brummen auch noch etwas.

Damit Erreicht der Stax jetzt fast eine sagenhafte Brummfreiheit, ist Locker 5x weniger.
Kaum zu Glauben der, Sony Amp mit Ringkerntrafo brummt jetzt sogar minimal mehr.
Der Trafo allein natürlich nicht, aber beim Sony ist er fest mit dem Boden verschraubt und verstärkt so das brummen, der Stax hatt ja Gummipuffer + meine Modifikation.

Beim Stax schaff ich es jetzt Praktisch nicht mehr bei Totenstillein ihn in 10cm sicher rauszuhören.
Ich bin jetzt echt Happy mit dem Stax
der_yeti
Stammgast
#41 erstellt: 20. Nov 2006, 21:21
Glückwunsch! Ernsthaft, denn ich kann es auch nicht leiden wenn's brummt und weiß wie störend das sein kann, vor allem wenn es nicht zu lokalisieren ist.

Viele Grüße,
Alex
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