Vergleich hd595 <-> k701 <-> dt990 (2005)

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sanremo
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 03. Dez 2006, 20:51
Hallo,

wie bei einigen Anderen wohl auch, war ein(e) "nette(r)" Nachbar(in) der Grund dafür, daß ich mich dem Thema KH annehmen musste. Probehören fand ich wegen der oftmals suboptimalen Rahmenbedingungen problematisch. So kam es wie es kommen musste: ich habe mir nach und nach obige 3 Modelle zugelegt.

Es ist kein Zufall, daß diese Modelle unterschiedlicher kaum sein könnten. Mir ging es ja nicht um irgendwelche Nuancen, sondern um die Frage, welcher KH-Typ bin ich eigentlich.
Nachdem ich die ersten KH probegehört und mir nächtelang hier im Forum die Augen müde gelesen habe, konnte ich mir eines schnell abschminken: Ich werde keinen KH finden, der für mich ansatzweise so klingt wie ein Paar Stereo-Boxen. Ich kann also nicht die Boxen-Maßstäbe hinsichtlich Bass, Bühne usw. auf die KH-Welt übertragen.
Hören über KH hat aber auch ganz eigene Reize, die ich so mit Boxen noch nicht kannte.
Ich gebe mir Mühe die Unterschiede möglichst mit Vergleichen der KH untereinander und nicht mit blumigen Worten zu beschreiben (für die es leider kein allgemeingültiges Glossar gibt).

HD595

Komfort:
Da der HD595 oft als Allrounder bezeichnet wird, wählte ich ihn als Einstieg.
Der Tragekompfort ist OK. Das manchmal erwähnte "Schraubzwingengefühl" kann ich so nicht bestätigen. Ich habe übrigens eine Kopfdurchmesser von knapp 64 cm...
Die ovale Form verspricht einen bequemen Platz für die Ohrmuscheln. Leider ist der Polsterrand für meinen Geschmack nicht hoch genug. Mein Ohrmuschelrand hat immer an der kleinen Ausbuchtung (hart und ungepolstert) hinten für die Bügelaufhängung leicht angelegen. Hatte öfters das Gefühl eine Mücke von meinem Ohr verscheuchen zu müssen...

Klang:
Den Klang würde ich als unspektakulär bezeichnen. Also eine Signatur, die mit einem nicht aufgedickten Bassbereich beginnt und zu den Höhen hin gefühlsmässig abflacht. Ich fand ihn somit gut geeignet für längere, ermüdungsfreie Sessions. Aber es klang irgendwie nach "Dienst nach Vorschrift".
Es fehlte mir aber dieses Gefühl von Musik umgeben zu sein, insbesondere bei geschlossenen Augen.
Eine Schwäche, die elektronischer Musik aus dem Bereich Chillout/Ambient, mit den typischen wabernden flächigen Sounds, viel von ihrer Faszination raubt.

K701

Der K701 wird hier im Forum immer wieder als typischer Analytiker bezeichnet, der für Klassik traumhaft ist. Da ich Musik nicht analysieren sondern genießen möchte und keine einzige Klassik-CD besitze, hatte ich den K701 zuerst nicht weiter beachtet. Die Musik die bei mir abends läuft, wenn die Boxen schweigen (müssen), ist hauptsächlich die erwähnte elektronische Musik aus dem Chillout/Ambient-Bereich sowie ab und zu Depeche Mode und 70-er/80-er Sachen.
Insbesondere die Beschreibungen von Ortwin haben mich doch neugierig gemacht auf den K701. Ich fand da oft Beschreibungen (wenn auch zu anderen Musikrichtungen) zu denen ich spontan antworten wollte: will haben...

Da ich leider das "god's gift" von amazon verpasst hatte, musste ich das Teil zum regulären Preis kaufen, und sei es nur um (an heimischer Elektronik und in aller Ruhe auf heimischer Couch) wirklich sicher zu sein, daß die K701-Klang-Signatur nicht das richtige für mich ist.
Was ich vorher von AKG hören konnte (wie erwähnt unter suboptimalen Bedingungen) wie z.B. K501 und K601, hatte mich eigentlich nicht sooo zuversichtlich gestimmt.
Dann war er da.
Holla die Waldfee!

Komfort:
Penthouse-Feeling für die Ohrmuscheln. Hohe(!) und breite Polster. Volle Punktzahl.
Ich kann aber auch nachvollziehen, daß einige einen Druck auf der Schädeldecke empfinden. Das Kopfband des K601 fand ich gelungener. Es schmiegte sich besser an den Kopf an. Die Pseudo-Polsterchen (die der K601 nicht hat) am K701-Band sind nicht so weich wie sie es sein sollten. So hatte ich im ersten Moment auch ein punktuelles Druck-Gefühl auf dem Kopf. Hat sich aber gelegt. Besonders seit ich mit den Zeigefingern erst die Verstellung ganz nach oben schiebe, dann den KH aufsetze und dann die Verstellung wieder loslasse. Dadurch sitzt er bei mir etwas lockerer als wenn ich ihn normal seitlich einfach "runterziehe".

Klang:
Wie erwartet, eine ganz andere Signatur im Vergleich zum HD595. Scheinbar weniger Bass. Ich denke es kommt aber in erster Linie daher, weil der Grundton und die Höhen präsenter sind. Ja, er klingt für mich linearer als der HD595. Daher im ersten Moment vielleicht etwas hell. Das war auch der erste Eindruck bei den anderen AKG-Kandidaten die ich probehören konnte.
Was mich aber extrem begeisterte waren diese wabernden flächigen Sounds die mir am HD595 so fehlten. That's it!
Wenn ich den K701 > 30 Minuten trage, sodaß ich den Druck des Kopfbandes und der angenehm breiten Ohrpolster nur noch erahnen kann, dann die Augen schliesse und sphärische Ambient-Klänge abspiele, habe ich wirklich das Gefühl von Musik umgeben zu sein.

DT990

Ich wollte neben dem HD595 (IMHO warm) und dem AKG (IMHO kühl) noch einem gesoundeten KH ausführlich (also zu Hause) antesten.
Ich höre ja auch spät-70-er und 80-er Musik. Diese Musik macht mit dem K701 manchmal im ersten Moment nicht so richtig Spaß. Vielleicht weil einige der CD's ursprünglich auf LP released wurde und nachher (IMHO) a bissi lustlos (sprich 1 zu 1) auf CD gepresst wurde. Jedenfalls bemerke ich diesen Effekt öfters bei CD's die eine verdächtige Gesamtspielzeit von lediglich rund 40 Minuten haben...
Da hier im Forum der Trend ja eindeutig zum Zweit-KH (oder mehr) geht, entschied ich mich dazu, daß ein gesoundeter KH für diese Musik-Richtung ins Haus muss.
Es wurde der DT990 Edition 2005.

Komfort:
Kopfbügel ist 1a. Auflage schön verteilt sodaß kein störendes Druckgefühl aufkommt.
Für meine Ohrmuscheln ist aber etwas weniger Platz als im K701. Auch ist der Polster-Rand nicht ganz so hoch wie beim K701. Das fällt aber nicht negativ auf, da hier keine harte ungepolstere Ecke stört wie beim HD595.

Klang:
Oouh ja, er ist gesoundet. So wie der K701 im ersten Moment vielleicht dünn klingt, klingt der DT990 im ersten Moment richtig "fett". Die oftmals kritisierten Höhen empfinde ich nicht als störend. Der K701 ist ja nun auch ein eher hell klingender KH. Aber anders als der DT990, nutzt der K701 die Höhen dazu, eine spektakuläre Räumlichkeit abzubilden. Eine sicherlich gelogene Räumlichkeit, ist mir aber letztendlich Wurscht. Damit meine ich diese Räumlichkeit, die nur über KH richtig 'rüberkommt. Beim K701 wirkt es für mich wie ein ungedämpfter, daher akustisch harter, aber riiiesiger Raum. Beim DT990 sind es dagegen einfach Höhen. Sonst nix.
Zum Bass hätte ich als 18-jähriger vielleicht "boah ey" gesagt. Mit 35 habe ich aber das Gefühl, daß hier das Sounding etwas übertrieben wurde.
So bleiben relativ wenige CD's übrig mit denen der DT990 spürbar mehr Spaß macht als der K701.

Fazit:
kurz gesagt: den K701 könnte ich mir als Grabbeigabe vorstellen, der DT990 darf vielleicht bleiben, und der HD595 muss, mangels Faszinationspotential, den Weg in die Bucht gehen.
Elektronische Musik und K701 passt für mich wunderbar, solange es nicht um irgendwelches DJ-hastnochniegehört-200-bpm-Headbanging geht.
Höre gerade DM mit dem K701. Dave Gahan's Stimme mit dem K701 kommt richtig gut. Weltschmerz deluxe!
Den (vermeintlich) fehlenden Bass vermisse ich immer weniger. Ich kann mehr als 4 Stunden am Stück den K701 hören ohne beim Absetzen diese "Puhhh, war das anstrengend"-Gefühl zu haben. Eben dieses ungute Gefühl meinen Ohren zuviel zugemutet zu haben, so wie ich es beim DT990 spätestens nach einer CD verspüre.
Außerdem habe ich mit dem K701 nie das Gefühl, daß die Musik nur knapp 1 cm neben meinem Ohr "entsteht".

Bleibt nur die Frage, warum die von AKG diese sonderbare Farbgebung für den K701 gewählt haben?
Die Form ist kultig. Ich finde es gut, daß ein AKG seit Jahren auch aus 20 m Entfernung noch als AKG zu erkennen ist.
Wenn es die K601-Farb-Optik + die breiten K701-Chromringe + den K701-Klang gäbe, ich wäre der erste Käufer.
(ich gestehe: habe sogar die Explosionszeichnungen der beiden angekuckt ob da nicht was geht...)
Hier punktet wiederum der DT990 denn er sieht eindeutig mehr nach Männer-Spielzeug aus.

Ups, ist etwas länger geraten als gedacht. Ich habe die letzen Monate von den Eindrücken anderer hier "geschnorrt". Vielleicht helfen meine Eindrücke nun anderen auch ein kleines bisschen weiter.

sanremo
stage_bottle
Inventar
#2 erstellt: 03. Dez 2006, 21:20

sanremo schrieb:
Ich habe übrigens eine Kopfdurchmesser von knapp 64 cm...
sanremo


Einmal quer durch den Kopf mit dem Maßband oder wie? Du meinst wohl Kopfumfang, oder? Naja, Scherz beiseite

Wow, vielen Dank für das gut zu lesende Review. Schön verständlich geschrieben.

Du hast 2 KH verglichen, die unterschiedlicher nicht sein könnten (701 und 990). Würde ich aber auch so bestätigen, von den Klangeindrücken, die ich bisher hatte....

Interessant zu erfahren wäre noch, ob du für deine Vergleiche einen Kopfhörerverstärker genutzt hast, oder die KH direkt an CD-Player/Verstärker angeschlossen hast.

Gruß
stage_bottle
sanremo
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Dez 2006, 21:46

stage_bottle schrieb:


Interessant zu erfahren wäre noch, ob du für deine Vergleiche einen Kopfhörerverstärker genutzt hast, oder die KH direkt an CD-Player/Verstärker angeschlossen hast.

Gruß
stage_bottle


Nix KHV, direkt an Denon CD-Player/Amp. So habe ich auch direkt verglichen.
CD rein, die jeweiligen KH's je an Amp und CDP drangestöpselt, Lautstärke zueinander angepasst und dann immer schon abwechselnd auf die Ohren gezogen.
Da ich beim umstöpseln (nach Pegelanpassung) keinen wesentlichen Unterschied von CD zu Amp sowie zu meinem anderen CD-Player und zu meinem anderen Receiver hören konnte, habe ich ich das Thema KHV erstmal außen vor gelassen.
Wie gesagt geht es mir nicht um die Nuancen sondern um die KH-Schublade in der ich mich künftig wohlfühlen werde.
Ok, es fiel auf, daß der HD595 den deutlich größten und der K701 den niedrigsten Wirkungsgrad hat.
Aber ich hatte nirgends das Gefühl (welche Quelle auch immer) daß die Quelle ins Schwitzen kommt.
Zumindest nicht bei den humanen Lautstärken die ich so nutze.

sanremo
Silent117
Inventar
#4 erstellt: 03. Dez 2006, 21:53
Schöne Erfahrungen , schön geschrieben... Finds auch ein intressanter vergleich ^^
sean-xenos
Stammgast
#5 erstellt: 03. Dez 2006, 21:59

sanremo schrieb:

Nix KHV, direkt an Denon CD-Player/Amp....
Ok, es fiel auf, daß der HD595 den deutlich größten und der K701 den niedrigsten Wirkungsgrad hat.
Aber ich hatte nirgends das Gefühl (welche Quelle auch immer) daß die Quelle ins Schwitzen kommt.
Zumindest nicht bei den humanen Lautstärken die ich so nutze.

sanremo


Hi,

nach meiner Erfahrung gewinnt der K701 im Bass sehr deutlich an einem guten KHV, gerade weil er nicht so leicht anzutreiben ist wie der HD595 (oder z.B. ein Grado). Es ist ja nicht nur die Lautstärke an sich, sondern auch die Klangqualität ...
Für mich ist es jedenfalls sehr deutlich hörbar.
sanremo
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 03. Dez 2006, 22:21

sean-xenos schrieb:


Hi,

nach meiner Erfahrung gewinnt der K701 im Bass sehr deutlich an einem guten KHV, gerade weil er nicht so leicht anzutreiben ist wie der HD595 (oder z.B. ein Grado). Es ist ja nicht nur die Lautstärke an sich, sondern auch die Klangqualität ...
Für mich ist es jedenfalls sehr deutlich hörbar.


Tja, soll ich nun mehrere 100 EUR für 'nen g'scheiten KHV ausgeben (dummerweise nutze ich den K701 auch abwechselnd in 2 Räumen) oder stecke ich die lieber ins Sparschwein mit der Aufschrift "freistehendes Einfamilienhaus"?
Denn dort würden die Karten Musiktechnisch völlig neu gemischt werden...

sanremo
Class_B
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Dez 2006, 07:36
Naja , für das gesparte Geld kannst Du Dir gerade mal ne Kloschüssel für dein Einfamilienhaus kaufen

Spreche aus eigener Erfahrung

Gruß
Thomas
corcoran
Inventar
#8 erstellt: 04. Dez 2006, 10:16
Moin zusammen,

sehr schöner Bericht!!!
Wie hätte sich da wohl der DT880 gemacht!?
sanremo
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Dez 2006, 10:52

tontom schrieb:
Naja , für das gesparte Geld kannst Du Dir gerade mal ne Kloschüssel für dein Einfamilienhaus kaufen


Stimmt (leider). Aber ich kann den EUR nur einmal ausgeben.
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Ich denke ich hätte beim einem Haus ohne Kloschüssel deutlicher das Gefühl "da fehlt noch was" als beim AKG ohne KHV...

sanremo
Peer
Inventar
#10 erstellt: 04. Dez 2006, 14:17
Ah guter Bericht, deckt sich fast komplett mit meiner Hörerfahrung
Jazzy
Inventar
#11 erstellt: 04. Dez 2006, 18:44
@sanremo: so,K701 ist da,35 biste auch.Jetzt aber wirds langsam Zeit für gescheite Musik,sprich: Klassik.Es gibt viel zu entdecken!
outis
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 04. Dez 2006, 18:50
Im Prinzip hast du mit der Klassik natürlich recht; aber erspare ihm diese neue Welt, sonst wird das nie was mit einem Haus inkl. Kloschüssel.


[Beitrag von outis am 04. Dez 2006, 18:51 bearbeitet]
sanremo
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Dez 2006, 06:57

Jazzy schrieb:
@sanremo: Es gibt viel zu entdecken!


Genaus das würde ein Mozart vielleicht auch sagen, wenn ihm jemand heute zeigen würde, was elektronisch möglich ist. Vielleicht hatte er ja Kompositionen im Kopf bei denen er Achselzuckend feststellen musste: schade, gibt leider keine Instrumente dafür.
Kannst aber sicher sein, meine Scheuklappen sind immer weit genug geöffnet um auch in benachbarten Musik-Richtungen hin und wieder reinzuschnuppern. Die Angst 'was zu verpassen ist größer als meine eventuellen Vorurteile.

sanremo
Jazzy
Inventar
#14 erstellt: 06. Dez 2006, 20:46
Hi!
Nun,meine Palette reicht von Alter Musik bis Moby und Tool.Für mich also kein Problem,Neues zu entdecken;-)
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