Gehe zu Seite: Erste Letzte |nächste|

Impedanz-Differenz - Wie hoch ist der Klangunterschied?

+A -A
Autor
Beitrag
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 15. Apr 2007, 18:53
Hallo HiFi-Forianer,

vielleicht eine dumme Noob Frage, aber wofür sind eigentlich die verschiedenen Impedanzen gut?? Ich weiß, dass niedrige Impedanzen für mobile Gerät geeignet sind und hochohmige für Standgeräte, aber wie groß ist denn jetzt eigentlich der
klangliche Unterschied???



MfG

WarBerserker
Nickchen66
Inventar
#2 erstellt: 15. Apr 2007, 19:06
Es gibt per se keinen zwangsläufigen Klangunterschied zwischen Nieder- und Hochohmigen. Das wäre ja so ähnlich, als ob rote Autos besser beschleunigen.

Theoretisch hat ein Hochohmiger mit entsprechend potenten Antrieb Klangvorteile gegenüber dem identischen Niederohmigen, aber die feststellbaren Klangunterschiede zwischen z.B. den unterschiedlichen DT880-Versionen (32, 250 und 600 Ohm) sind angeblich nahezu nicht wahrnehmbar.
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Apr 2007, 20:17
Wenn Du schon den DT880 erwähnst, hätte ich auch gleich eine Frage zum DT880 in Verbindung mit der Impedanz.

Kann es sein, dass niedrigohmige KH schneller sind als hochohmige???????

Habe heute den A900 (ca. 40 Ohm), den SR225 (ca. 32 Ohm) und den DT880 Manufaktur (dieser beyer hat 32 Ohm anstatt den üblichen 250 Ohm gehabt)

Ich habe irgendwie gemeint, dass die DT880 schnelller wären. "Bullsh*t" habe ich mir gedacht, "die A900 sind doch schneller."

Ich wollte es anfangs gar nicht glauben. Nach Hause gefahren, paar richtig fiese, schnelle Metal-Scheiben (Fear Factory, Kataklysm, Napalm Death, S.O.D., etc.) geholt und angehört - und siehe da: Der DT880 war wirklich schneller und die die ganzen Sachen habe sich zudem für mich besser, runder angehört als mit den A900.

Der SR225 war nur minimal schneller, und der gilt als "Rennpferd", hat sich aber bei Metal grausam angehört.

Meine Meinung: Ja, der A900 ist schneller - im Vergleich zur 250 Ohm Version!


Was meint Ihr?? Kann das sein, oder habe ich mich nur voller Enthusiams nur getäuscht??


[Beitrag von WarBerserker am 15. Apr 2007, 20:18 bearbeitet]
NoXter
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Apr 2007, 20:25
Sag' mal warst du vorher als MCMLXXXVII registriert?
Der hat auch permanent nach dem besten Metal-Kopfhörer gesucht und konnte problemlos in kurzer Zeit lauter exoten auftreiben und probehören. Achja, Black-Metal mochte der auch nicht.

Wahrscheinlich nur ein Déjà-Vu.


[Beitrag von NoXter am 15. Apr 2007, 20:31 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Apr 2007, 20:35
irgendwie müssen die impedanzunterschiede bei den 880er modellen ja zustande kommen. längere wickelungen der spule? sehr unwarscheinlich. spannungsteiler? unsauber aber möglich.

was auch immer da gemacht wurde, möglicherweise gibts klangunterschiede. ich traue den entwicklern von beyer aber zu, dass sie die auswirkungen in grenzen halten konnten.
Peer
Inventar
#6 erstellt: 15. Apr 2007, 20:51

WarBerserker schrieb:
Wenn Du schon den DT880 erwähnst, hätte ich auch gleich eine Frage zum DT880 in Verbindung mit der Impedanz.

Kann es sein, dass niedrigohmige KH schneller sind als hochohmige???????

Habe heute den A900 (ca. 40 Ohm), den SR225 (ca. 32 Ohm) und den DT880 Manufaktur (dieser beyer hat 32 Ohm anstatt den üblichen 250 Ohm gehabt)

Ich habe irgendwie gemeint, dass die DT880 schnelller wären. "Bullsh*t" habe ich mir gedacht, "die A900 sind doch schneller."

Ich wollte es anfangs gar nicht glauben. Nach Hause gefahren, paar richtig fiese, schnelle Metal-Scheiben (Fear Factory, Kataklysm, Napalm Death, S.O.D., etc.) geholt und angehört - und siehe da: Der DT880 war wirklich schneller und die die ganzen Sachen habe sich zudem für mich besser, runder angehört als mit den A900.

Der SR225 war nur minimal schneller, und der gilt als "Rennpferd", hat sich aber bei Metal grausam angehört.

Meine Meinung: Ja, der A900 ist schneller - im Vergleich zur 250 Ohm Version!


Was meint Ihr?? Kann das sein, oder habe ich mich nur voller Enthusiams nur getäuscht??

Was du schreibst, kann ich nicht nachvollziehen. Es wird zum Großteil Einbildung deiner Seits sein. "Schnelligkeit" kann ich Hifi-Kopfhörern sowieso nicht sonderlich nachsagen. Aber zu behaupten, dass der A900 schneller als der DT880 wäre halte ich für Blasphemie Ich habe die beiden ausführlich gehört (unzwar wirklich ausführlich) und kann dergleichen absolut nicht bestätigen.
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Apr 2007, 20:55

Zitat von NoXter:

Sag' mal warst du vorher als MCMLXXXVII registriert?

Nein, wieso auch??



Zitat von NoXter:

Der hat auch permanent nach dem besten Metal-Kopfhörer gesucht...

Hier im KH-Forum wird so gut wie auf jeder Seite nach einem Rock oder/und Metal KH gefragt.



Zitat von NoXter:

... und konnte problemlos in kurzer Zeit lauter exoten auftreiben und probehören.

Sorry, aber Zaubern kann ich leider nicht.


Ganz einfach erklärt:

Ein sehr guter Bekannter hat einen HiFi-Laden, und bei dem musste ich heute umzugstechnisch was helfen. Der er mehr oder weniger ein CD-Player und Kopfhörer Fetischist ist, hat er, sagen wir mal, "sehr viele Kopfhörer".
Der A900LTD ist neben dem W5000 einer seiner audio-technicas.
Warum dürfen hier im Forum so viele einen A900 besitzen und er gerade nicht, und inwiefern stufst Du einen Grado SR225 als Exot ein??? Grados kann man eigentlich im jedem gut sortieren HiFi-Shop kaufen.



Zitat von NoXter:

Achja, Black-Metal mochte der auch nicht.

Schön für Ihn. Ich habe niemals geschrieben, dass ich Black Metal nicht mag. Ich kann damit nur leider größtenteils nichts anfangen.
Nicht mögen = überhautp nicht hören, oder?? Ich höre u.a. Venom, Immortal, Darkthrone.
Achja, und nur weil ein paar Menschen hier im Forum kein Black Metal mögen, sind sie noch lange ein und die selbe Person! Wie schon gesagt, ich höre wenig Black Metal, aber nicht mögen, das tue ich nicht.



Zitat von NoXter:

Wahrscheinlich nur ein Déjà-Vu.

Nein, wahrscheinlich nur ein Zufall (obwohl ich von Zufällen überhaupt nichts halte und nicht daran glaube)


Ich hoffe, dass ich irgendwie klar machen konnte, dass ich der bin, der ich gerade bin.



MfG

WarBerserker
Peer
Inventar
#8 erstellt: 15. Apr 2007, 20:59
Achja: Die Geschichte mit den Kopfhörern nehme ich dir auch nicht ab, aber das ist meine private Angelegenheit
NoXter
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Apr 2007, 21:23
Ich fand' die ähnlichkeit nach dem Posting nur sehr frappierend und da MCMLXXXVII gelöscht ist... Naja, nix für ungut!
Peer
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2007, 21:28

NoXter schrieb:
Ich fand' die ähnlichkeit nach dem Posting nur sehr frappierend und da MCMLXXXVII gelöscht ist... Naja, nix für ungut! :D

Ging mir (und nicht nur uns beiden) ganz genau so.
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Apr 2007, 21:33
Ist ja kein Act.


Zitat von p32r:

Achja: Die Geschichte mit den Kopfhörern nehme ich dir auch nicht ab, aber das ist meine private Angelegenheit

Wie meinst Du das??
Peer
Inventar
#12 erstellt: 15. Apr 2007, 21:42
Weil du sehr viele sehr gute Kopfhörer innerhalb kürzester Zeit gehört hast. Das nehme ich dir nicht ab, dafür gibt es aber eigentlich keinen besonderen Grund. Es ist einfach unwahrscheinlich
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Apr 2007, 21:47
Ich habe genau 3 Kopfhörer (wenn das für die "sehr viele sind, dann weiß ich auch nicht) in 3 Stunden gehört. Den SR225 habe ich vielleicht nach 10 Minuten bei Seite gelegt. Also habe noch über 2 1/2 Stunden Zeit gehabt, die beiden zu vergleichen (Pausen nicht mit eingerechnet).
Insgesamt habe ich 5 Songs gehört, bei einigen vor allem spezielle Passagen.

Ich denke, dass sowas durchaus realistisch ist. Naja, was soll's.


EDIT:

@ bommel#: Ja, ich findes es auch Schade, das jemanden sofort vorgeworfen wird, wenn in einem Thread die Worte "DT880, A900, Schnelligkeit, Vergleich, besser, schneller" vorkommen, dass jemand sofort als jemand schon schon hier gewesenen "beschuldigt" wird. Naja, was soll's...

Ich hoffe aber, dass diese Geschichte so schnell wie möglichst aus der Welt geschafft wird. Hier soll man sich gegenseitig helfen, austausche, diskutieren, etc.
und niemand Vorwürfe oder Beschuldigungen an den Kopf werfen.


[Beitrag von WarBerserker am 15. Apr 2007, 21:56 bearbeitet]
bommel#
Stammgast
#14 erstellt: 15. Apr 2007, 21:48
als nur mitleser stelle ich grosses misstrauen im forum fest
NoXter
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 15. Apr 2007, 21:54
Du brauchst nur einmal die Forumsuche entsprechend zu füttern, dann runzelst du wahrscheinlich auch deine Stirn.
Ist aber auch egal und vor allem Off-Topic.
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Apr 2007, 21:57
Ich hoffe aber, dass diese Geschichte so schnell wie möglichst aus der Welt geschafft wird. Hier soll man sich gegenseitig helfen, austausche, diskutieren, etc.
und niemand Vorwürfe oder Beschuldigungen an den Kopf werfen.

Forensuche?? Gute Idee!! Werde ich beim nächsten Mal, bevor ich ein Thread eröffne benutzen - versprochen!!


EDIT:

Ich werde mir diese Woche den A900 und den DT880 (32 Ohm Version) nochmal in Ruhe anhören und ganz genau vergleichen. Wird aber nicht so schnell werden (Schule).
Bin mir aber sicher, dass es keine Einbildung war.


Bis dahin...



MfG

WarBerserker


[Beitrag von WarBerserker am 15. Apr 2007, 22:11 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#17 erstellt: 15. Apr 2007, 23:06
Dieses "schnell" hat IMO nur mit dem Frequenzgang im Baßbereich zu tun. Langsam abklingende energiespeichernde Baßresonanzen gibt es eigentlich nur bei Lautsprecherwiedergabe in gewöhnlichen Räumen, bei KH ist das physikalisch nicht wirklich drin - reine Fehlinterpretation also. Zuwenig Bedämpfung äußert sich eher in unpräzisem Matschbaß à la PortaPro. (Der aktuelle K26P hat da wohl auch seine Probs.)

Wie MusikGurke schon andeutete, ist die Nennimpedanz eng mit der Dimensionierung von Schwingspule und Magnet verknüpft.
Normalerweise sollen Membran + Schwingspule möglichst leicht sein (zwecks höherer oberer Grenzfrequenz und Empfindlichkeit), daß heißt bei vorgegebener Induktivität und Luftspaltabmessungen aber dünner Draht und damit großer Widerstand mit entsprechender Auswirkung auf die Nennimpedanz. Bei konstantem Gewicht heißt niedrigere Impedanz also weniger Wicklungen und dickerer Draht, das wiederum schlägt aber direkt auf die Induktivität und damit auch die Empfindlichkeit durch (der Treiber hat weniger "Power"). Das wiederum läßt sich durch einen weniger breiten Luftspalt kompensieren, was aber natürlich engere Toleranzen bei der Produktion bedingt.
Alles nicht so trivial, von nix kommt halt nix.

Kleines Speibiel: HD570 (64 Ohm) und HD500 (32 Ohm), beide ziemlich unempfindlich. Die Treiber des alten HD525 (150 Ohm) werden technologisch auch nicht besser gewesen sein, trotzdem brachte der es wenigstens auf 94 dB/1mW bzw. 86 dB/1mArms (HD500: 75 dB/1mArms).


[Beitrag von audiophilanthrop am 15. Apr 2007, 23:08 bearbeitet]
bommel#
Stammgast
#18 erstellt: 16. Apr 2007, 05:58
hehe, mein koss porta pro und matschbass , klar, präzise und trocken kommt der bass rübergeknallt
Vul_Kuolun
Inventar
#19 erstellt: 16. Apr 2007, 10:01

audiophilanthrop schrieb:
Dieses "schnell" hat IMO nur mit dem Frequenzgang im Baßbereich zu tun. Langsam abklingende energiespeichernde Baßresonanzen gibt es eigentlich nur bei Lautsprecherwiedergabe in gewöhnlichen Räumen, bei KH ist das physikalisch nicht wirklich drin - reine Fehlinterpretation also.


x 2

Probier einfach mal aus was passiert, wenn Du Tiefbass dazugibst/ rausnimmst. Da liegt praktisch die Bremse des Kopfhörers.
Gas gibst Du im übrigen mit 100-200Hz sowie bei 1-3K.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 16. Apr 2007, 10:20 bearbeitet]
Silent117
Inventar
#20 erstellt: 16. Apr 2007, 12:43
@audiophilantrop und vul_kuolun

es geht hier um das ein und ausschwingverhalten einer membran , das merkt man bei metal WIRKLICH (eben bei oben genannten bands z.b.). Aber eher bei geschichten wie Behemoth , Belphegor und dergleichen...

Ich gebe euch mal ein hörbeispiel (wie immer von einer offiziellen seite):
http://www.behemoth.pl/downloads/samples/demigod/Conquer_All.mp3

Das ist tiefbass ohne ende und vor allem schnell gespielt , da kommt so mancher Kopfhörer an seine Grenzen! Auch verschiedene Lautsprecher habe ich damit schon gequält.

Bevor sich jetzt jeder denkt: Oh gott was hört der:
Ich höre auch viel melodisches zeugs (es gibt z.b. Metal balladen , Epische Orchestrale Geschichten), aber auch von den härteren Metal richtungen bin ich nicht abgeneigt. Und der härtere Metal stellt wirklich GANZ andere anforderungen an einen Kopfhörer!

Ansonsten ist das so eine Sache: Gerade diese schnellen Tiefbassgeschichten treiben die Raumakustik , technik (verstärker) und vieles andere an die Grenze... Aber ich gebe zu , die meisten Hifi-Kopfhörer kommen damit ganz gut zurecht! Aber das hier ist 100%ig ein guter KHV test , der liefert dabei nämlich Saft ohne ende..

@Warbeserker

der dt880 ist ein wenig fix , aber der hauptunterschied ist das der a900 "aufgebläht" im bass wirkt (im vergleich!). Schraub eben mal bei 100-300Hz mit einem EQ -3 bis -5 db runter , dann wird auch der bass auf einmal "akustisch" schnell...
Peer
Inventar
#21 erstellt: 16. Apr 2007, 13:18

bommel# schrieb:
hehe, mein koss porta pro und matschbass , klar, präzise und trocken kommt der bass rübergeknallt ;)

Falls das ein Scherz sein sollte

Andernfalls: Der PP hat einen extrem matschigen und bestenfalls ausreichenden Bass.
Vul_Kuolun
Inventar
#22 erstellt: 16. Apr 2007, 14:31

Silent117 schrieb:
@audiophilantrop und vul_kuolun

es geht hier um das ein und ausschwingverhalten einer membran , das merkt man bei metal WIRKLICH (eben bei oben genannten bands z.b.). Aber eher bei geschichten wie Behemoth , Belphegor und dergleichen...

Ich gebe euch mal ein hörbeispiel (wie immer von einer offiziellen seite):
http://www.behemoth.pl/downloads/samples/demigod/Conquer_All.mp3

Das ist tiefbass ohne ende und vor allem schnell gespielt , da kommt so mancher Kopfhörer an seine Grenzen! Auch verschiedene Lautsprecher habe ich damit schon gequält.

Bevor sich jetzt jeder denkt: Oh gott was hört der:
Ich höre auch viel melodisches zeugs (es gibt z.b. Metal balladen , Epische Orchestrale Geschichten), aber auch von den härteren Metal richtungen bin ich nicht abgeneigt. Und der härtere Metal stellt wirklich GANZ andere anforderungen an einen Kopfhörer!

Ansonsten ist das so eine Sache: Gerade diese schnellen Tiefbassgeschichten treiben die Raumakustik , technik (verstärker) und vieles andere an die Grenze... Aber ich gebe zu , die meisten Hifi-Kopfhörer kommen damit ganz gut zurecht! Aber das hier ist 100%ig ein guter KHV test , der liefert dabei nämlich Saft ohne ende..

@Warbeserker

der dt880 ist ein wenig fix , aber der hauptunterschied ist das der a900 "aufgebläht" im bass wirkt (im vergleich!). Schraub eben mal bei 100-300Hz mit einem EQ -3 bis -5 db runter , dann wird auch der bass auf einmal "akustisch" schnell...



Da hatten wir's ja schon mal von, aber sorry, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen daß der Eindruck von Langsam- oder Schnelligkeit auf das unvermögen der Membran zurückzuführen sein soll, schnellen Impulsen zu folgen.
Ich meine, die Gitarren und Bässe bei den Jungens werden von irgendwelchen 12" oder 15"-Zöllern mit mickrigen Antrieben wiedergegeben. Und wenn die Membran wirklich zu langsam wäre, wie kann sie dann einen Impuls (Bassdrumschlag) verschlucken, und dabei aber in der Lage sein das (wesentlich höher frequente) Frequenzgemisch aus dem der Bassdrumschlag besteht, korrekt wiederzugeben? Von der Fähigkeit, bis zu 15 000 mal in der Sekunde mühelos zu Schwingen mal ganz abgesehen.

Selbst wenn es theoretisch denkbar ist, daß eine Folge von schnellen Impulsen die dynamischen Fähigkeiten des Hörers (im lautstärkemäßigen Grenzbereich) in Schwierigkeiten bringt, so denke ich doch daß 99% der Leute, die über schnelle und langsame Hörer sprechen in Wahrheit unterschiedlich betonte Frequenzen meinen. Das gleiche gilt imho für die oft empfundene "Rauhigkeit" z.B. beim 595, die schwer nach einer Nase (oder einem Näschen) in den oberen Mitten klingt.

Dein letzter Absatz triffts in meinen Augen.
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Apr 2007, 14:44
Ich will jetzt hier bloß keinen Streit über die Schnell****** (diese Wort hört p32r nicht sehr gerne ) anfangen. Jedoch bin ich mir sicher, dass die 32 Ohm Version vom DT880 deutlich flotter als die Standart Version gespielt hat.

Kennt jemand von Euch vielleicht "Imperium" von Machine Head?? Da gibt es am Schluss, IMHO, ein wirklich fiesen, ultra schnellen Double-Bass Drumming Part.
Den hat der DT880 (32 Ohm) IMO "flüßiger" und irgendwie besser abgespielt, es sich auf jeden Fall besser als beim A900 angehört.

Die größte Überraschung fand ich jedoch bei Fear Factor und Kataklysm!! Da sind einige richtig fiesen, aber wirklich fiesen, ultra-höllen-schnelle Double-Bass-Drumming Parts (Raymond Herrera und Genossen!!).

Wo der Standard DT880 (250 Ohm), ich weiß nicht wie ich es nennen soll, aber ich meine eine so Art "Basswand" aufgebaut hat (also statt 12 Kicks hört man nur 10 oder 8, oder so... ich weiß nicht genau wie ich das formulieren soll)
Der A900 hat das wunderbar gemeistert. Dann mal den 32 Ohm DT880 angeschlossen und siehe da, hat sich war eigentlich genau so schnelle wie der A900, nur hat sich das ganze besser angehört.


Meine eigentlich grundlegenden Fragen sind:

1.) Warum gibt es verschiedene Impedanzen?
2.) Wofür sollen sie gut sein?
3.) Warum gibt es keinen wahrnembaren Klangunterschied?

Ist jetzt nur mal eine wage Vermutung, aber die ganzen KH, die hier im Forum als besonders schnell gelten (Grado, audio-technica, AKG K701 (glaube ich gelesen zu haben), etc.) haben alle Impedanzen von unter 70 Ohm. Ich denke mal (bin zwar kein so guter Physiker, aber ist wird sicher was damit zu tun haben), dass die Ohmzahl = Widerstand auch was mit der Schnelligkeit eines KH zu tun hat. Wenn ich falsche liege, dann bitte ich um sofortige Korrektur, will nämlich nichts falsches in die Welt setzen!!



Zitat von Silent117:

der dt880 ist ein wenig fix , aber der hauptunterschied ist das der a900 "aufgebläht" im bass wirkt (im vergleich!). Schraub eben mal bei 100-300Hz mit einem EQ -3 bis -5 db runter , dann wird auch der bass auf einmal "akustisch" schnell...

Sorry, aber Deine Aussage habe ich jetzt nicht ganz verstanden.
Ich habe das jetzt so interpretiert: Der DT880 ist schon schnell, jedoch wirkt der Bass von A900 etwas "künstlich, überdimonsioniert".
Wenn ich denn Bass als in dem Frequenzbereich runterschraube, müsste doch dann eigentlich sowohl der A900 als auch der DT880 "schneller" werden, oder??


@ p32r: Habe mir jetzt mal Dein Review zum DT880 durchgelsen: Darin schreibst du selber, dass der DT880 ETWAS langsamer als der A900, aber sonst deutlich besser als der A900 klingt (auch meine persönliche Meinung).
Jetzt schreibst Du aber, dass es "Blashpemie" wäre, den A900 als schneller zu bezeichnen.

Wenn ich im Dunkeln tappe, dann bring bitte Licht ins Dunkeln.


Soweit so gut ...



MfG

WarBerserker
Silent117
Inventar
#24 erstellt: 16. Apr 2007, 14:45
@vul_kuolun

joa , wir habens eben etwas öfters darüber , nur diesmal mit hörbeispiel... Das problem ist nicht die membran an sich sondern das schwingverhalten.

Ein Tiefbasston in einem gewissen Pegel verursacht doch einen erheblichen hub den die Membran bringen muss , genau dieser Hub muss eben schnell genug erfolgen.

Ich werds mal anders versuchen:
Der "normale" schnelligkeitseindruck ist wirklich bei dem frequenzgang zu suchen , das macht wirklich 95% der geschwindigkeit aus. Ich für meinen Teil finde aber auch die letzten 5% wichtig , da es eben für die teils extremen anforderungen mancher Musikrichtungen wirklich notwendig ist die vollen 100% zu bekommen.

Anders gesagt:
Wenn man einem PortaPro die bassfrequenzen klaut (von mir aus -12db) und die anderen anhebt (wiederum +12db) wird der bass auch nicht schneller ^^

Die schnelligkeit hat also etwas mit:
basspräzision (damit man eine abfolge noch erkennen kann)
basstiefe (bestimmt den hub der membran)

zu tun... Der EINDRUCK von schnelligkeit wird durch die frequenz gegeben , die "wirkliche" aber durch die präzision. Wenn beides zusammenkommt: Schneller bass

Hoffe das ist verständlicher
Vul_Kuolun
Inventar
#25 erstellt: 16. Apr 2007, 17:19
Das mit den 95% ist ja genau das was ich sagen will.

Aaaaber: Nehmen wir mal den Extremfall an, daß ein Bassdrumschlag nur aus einem 30Hz-Ton bestünde. Um den 30 Hz-Ton an sich wiederzugeben, ist ein stärkerer Membranhub notwendig, als einen 60, 120 oder 1k-Hz-Ton, das ist klar.

Wenn die Membran per Definition 30 Herz widergeben kann (kann der 880), warum soll die Membran nun plötzlich ein Problem damit haben, wenn dieser 30Hz-Ton von mir aus 5 oder 10 mal in der Sekunde unterbrochen wird (was dann statt einem Dauerton 5 oder 10 Bassdrumschlägen pro Sekunde entspräche)?

In der Tat ist das Bassdrumsignal (oder das Gemisch der Instrumente) ja aber ein Gemisch aus tieferen und höheren Frequenzen, womit die Sache aus Membransicht ja nochmals einfacher wird, da sie weniger extreme Hübe produzieren muss.

Soweit meine Denke as Hobby-Audiophilosoph. Wennse je falsch ist, musste aber zugeben daß sie wenigstens originell ist.
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Apr 2007, 19:40

WarBerserker schrieb:



Meine eigentlich grundlegenden Fragen sind:

1.) Warum gibt es verschiedene Impedanzen?
2.) Wofür sollen sie gut sein?
3.) Warum gibt es keinen wahrnembaren Klangunterschied?




zu 1.

in jedem treiber sitzt eine spule in der bei stromfluss ein wechselndes magnetfeld entsteht. durch einen elementarmagnet wird sie dann abgestoßen oder angezogen. bei ausschlag wird das membran in bewegung gesetzt. die ingenieure müssen berechnen wie sie die spule und somit den ausschlag am besten gestalten. eine spule mit vielen windungen hat eine höhere impedanz (bei gleicher querschnittsfläche des spulendrahts; steigende induktivität => steigender blindwiderstand). was hier jetzt besser ist kann ich dir nicht sagen, aber im endeffekt werden beide eine ähnliche elektrische wirkleistung aufnehmen die sie in schallwellen umwandeln.

zu 2.

die impedanz ist eine physikalische größe die nun mal in einer stromdurchfloßenen spule auftritt. Z²=R²+X² (Z=scheinwiderstand - gesamtwiderstand der spule, R=wirkwiderstand - ohmscher widerstand der spule, X=blindwiderstand - hervorgerufen durch phasenverschiebeung)

zu 3.

viele wege führen nach rom! nur sollten die spulen nicht zu schwer sein.

hab auch noch ne frage: die impedanz ist ja von der frequenz abhängig, wird bei KH ein durchschnittswert angegeben?
Nickchen66
Inventar
#27 erstellt: 16. Apr 2007, 19:49
...und noch ein Physikstudent!
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 16. Apr 2007, 19:58
ne, stecke leider noch inmeiner ausbildung zum elektroniker elektrotechnik an fh oder uni zu studieren ist aber mein ziel

die anwesenden physik/elektrotechniksutdenten mögen mir meine eventuellen fehler verzeihen
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Apr 2007, 20:16
@ Gschmeidl: Vielen herzlich Dank!! Habe das jetzt so (einigermaßen) verstanden. Hier wimmelt es ja so nur von Phyisk-Bestien!!

Jedoch sehe ich den Sinn noch immer nicht. Wenn sich die hochohmigen und die niedrigohmigen klanglich nichts nehmen, außer dass man bei den hochohmigen meistens noch einen KHV kaufen muss, was auch wieder mehr oder weniger tief in die Tasche greift, verstehe ich nicht warum dann noch immer so unterschiedliche ohmige KH gebaut werden.
Nun gut, meisten neuen KH die ich kenne sind niedrigohmige. Niedrigohmige gefallen mir auch besser, da man sie problems an Portable-Playern nutzen kann.

Ich persönlich habe beim 32 Ohm DT880 auch keinen klanglich-qualitativen Unterschied feststellen können
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 16. Apr 2007, 20:29

Jedoch sehe ich den Sinn noch immer nicht. Wenn sich die hochohmigen und die niedrigohmigen klanglich nichts nehmen, außer dass man bei den hochohmigen meistens noch einen KHV kaufen muss, was auch wieder mehr oder weniger tief in die Tasche greift, verstehe ich nicht warum dann noch immer so unterschiedliche ohmige KH gebaut werden.


unterschiedliche anwendungen.

bei niedriger impedanz wird bei gleicher spannung ein hoher strom zustandekommen.

leistung ist gleich strom mal spannung, und wenn viel strom dann viel leistung, also auch viel lautstärke. bei portabelen mp3 playern ein guter ansatz.

es gibt natürlich auch hochohmige. hochohmige exemplare mit gutem wirkungsgrad werden auch an mp3 playern laut genug. dafür sind sie unempfindlicher gegen rauschen (gerade bei mp3 playern ein segen), man kann mehrere exemplare parallel schalten, dank höherem dämpfungsfaktor schwimmt der bass nicht auf, desweiteren belasten sie die quelle weniger (weil weniger strom fließt, einige röhrenkopfhörerverstärker laufen nur mit hochohmigen hörern)

an rauscharmen aber schwachbrüstigen (=leisen) mp3 playern ist ein niederohmiger kopfhörer mit gutem wirkungsgrad sicher von vorteil.

an verstärkerklinken punktet dagegen der hochohmige.

hochohmige hörer mit gutem wirkungsgrad punkten eigentlich immer.


elektrotechnik an fh oder uni zu studieren ist aber mein ziel


gute wahl. ich wünsche viel glück bei den mathescheinen. gerade unter den leuten mit lehre als vorbildung wird von den matheproffs zum teil recht heftig gesiebt.

wenn du dich durch die ersten semester gequält hast werden die vorlesungen zum teil aber wirklich interessant


hab auch noch ne frage: die impedanz ist ja von der frequenz abhängig, wird bei KH ein durchschnittswert angegeben?


es wird irgendwas angegeben, hauptsache sieht auf dem datenblatt hübsch aus und ist nicht zu weit hergeholt.

als grobe abschätzung ist das auch ausreichend, den impedanzgang anzugeben macht aber sicherlich mehr sinn, wie du schon richtig gesagt hast.


[Beitrag von MusikGurke am 16. Apr 2007, 20:30 bearbeitet]
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Apr 2007, 20:44
Weiß jemand zufällig den Wirkungsgrad des DT880??

Überlege nämlich einen DT880 zu holen. Nur stellt sich die Frage ob 32 Ohm oder 250 Ohm. Aber wie Nickchen66 am Anfang schon erwähnt hat, nehmen sich die verschieden-ohmigne KH klanglich nur minimal was.
Peer
Inventar
#32 erstellt: 16. Apr 2007, 20:49

WarBerserker schrieb:
Weiß jemand zufällig den Wirkungsgrad des DT880??

Überlege nämlich einen DT880 zu holen. Nur stellt sich die Frage ob 32 Ohm oder 250 Ohm. Aber wie Nickchen66 am Anfang schon erwähnt hat, nehmen sich die verschieden-ohmigne KH klanglich nur minimal was.

Wieso brauchst du dazu den Wirkungsgrad?

Generell macht die 32 Ohm Version wenig Sinn, am MP3 Player kannst du den 880 sowieso nicht betreiben. Wieso also 32 Ohm? Übrigens, der für den wir dich "hielten" hatte sich am Ende auch für den DT880 entschieden. Und ihn natürlich nicht gekauft.


[Beitrag von Peer am 16. Apr 2007, 20:51 bearbeitet]
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Apr 2007, 21:02

Zitat von p32r:

... übrigens, der für den wir dich "hielten" hatte sich am Ende auch für den DT880 entschieden. Und ihn natürlich nicht gekauft.


-> MCMLXXXVII (ganz unter, letzter Post!!!!)

Es selber hat geschrieben, dass es Seinen Traum-KH gefunden hat - damit assoziiere ich, dass sich der Mensch den KH gekauft hat, oder??
Peer
Inventar
#34 erstellt: 16. Apr 2007, 21:05
Klaaar und dann nie mehr gemeldet. Außerdem das Ende des Posts
"P.S.: Was ist den eigentlich, wenn so ein audio-technica kaputt geht, wo kann man ihn reparieren lassen, wenn man es selber nicht mehr kann??"


Egal, der DT880 wäre für deinen Fall die richtige Entscheidung. Woran würdest du ihn denn antreiben?
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Apr 2007, 21:18
@ ALL: Ich sage es noch einmal, klar und deutlich:

Ich bin NICHT MCMLXXXVII!!!!!!!!!!!!!!!!! Habe langsam keine Lust mehr auf diese "Doppelte-Person"-Kacke!!!!

Mein Gott, da suche ich eben auch ein KH für Metal (außerdem suche ich auch einen für Klassik und Jazz - wer lesen kann, ist klar im Vorteil!! ) und wenn der magische KH DT880 verkommt, dann muss es eben die Person XY sein, die war doch schon mal dar.

Gut, ab jetzt verlange ich quasi schon von jedem misstrauischen User, das immer, auch wirklich IMMER sofort irgendwelche Verschwörungstheorien, etc. aufgestellt, dass jemand beschuldigt wird jemand anderes zu sein - wenn ... nach einem KH für Metal gefragt wird und dort der DT880 vorkommt.



Mit langsam genervten Grüßen

WarBerserker


[Beitrag von WarBerserker am 16. Apr 2007, 21:18 bearbeitet]
bommel#
Stammgast
#36 erstellt: 16. Apr 2007, 21:45
du bist es, wir haben es gewusst
Peer
Inventar
#37 erstellt: 16. Apr 2007, 21:46

WarBerserker schrieb:
@ ALL: Ich sage es noch einmal, klar und deutlich:

Ich bin NICHT MCMLXXXVII!!!!!!!!!!!!!!!!! Habe langsam keine Lust mehr auf diese "Doppelte-Person"-Kacke!!!!

Mein Gott, da suche ich eben auch ein KH für Metal (außerdem suche ich auch einen für Klassik und Jazz - wer lesen kann, ist klar im Vorteil!! ) und wenn der magische KH DT880 verkommt, dann muss es eben die Person XY sein, die war doch schon mal dar.

Gut, ab jetzt verlange ich quasi schon von jedem misstrauischen User, das immer, auch wirklich IMMER sofort irgendwelche Verschwörungstheorien, etc. aufgestellt, dass jemand beschuldigt wird jemand anderes zu sein - wenn ... nach einem KH für Metal gefragt wird und dort der DT880 vorkommt.


Ist ja alles schön und gut, aber woran willst du jetzt deinen DT880 antreiben? Das ist eine wichtige Frage, und die solltest du wohl beantworten können
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 17. Apr 2007, 16:01
Naja, wenn Ihr glaubt ich sei MCMLXXXVII - nun gut, dann sollt Ihr es ruhig glauben ...

Jetzt aber endlich zurück zum Thread!!!


Zitat von p32r:

Ist ja alles schön und gut, aber woran willst du jetzt deinen DT880 antreiben

Meinst Du etwa einen KHV?? Keine Ahnung.
Will den KH an meinem Laptop, meinem CD-Player (mit KH-Ausgang), Fernseher betreiben. Da wäre doch eine 32 Ohm Variant sinnvoll, oder nicht?? Zudem es sowieso keine (gravierenden) Klangeinbußen mit sich bringt, oder??

Zum Thema KHV habe ich leider null Ahnung was ich mir eventuell holen soll.
Der KHV soll halt sowohl fetzig sein (Metal, Rock), aber auch kultiviert (Klassik, Jazz)



MfG

WarBerserker
Peer
Inventar
#39 erstellt: 17. Apr 2007, 16:03
Wieso soll hier die 32Ohm Variante sinvoller sein? Das erscheint mir nicht als sonderlich schlüssig. Ein Kopfhörerverstärker wäre angebrachter. Hier empfiehlt sich der B-Tech.
NoXter
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 17. Apr 2007, 16:17

WarBerserker schrieb:
meinem CD-Player (mit KH-A


Was denn für ein Modell? Evtl kann man den KH-Ausgang ja gebrauchen.
bommel#
Stammgast
#41 erstellt: 17. Apr 2007, 16:57
komisch, der bass vom koss porta pro kommt immer noch sauber rübergeknallt, auch wenn moderator anderes rauszuhören scheint, kommt natürlich nicht mit einem grossen bruder mit , der koss
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 17. Apr 2007, 17:00
Mein HD595 hat zwar nur ca. 30 Ohm, aber die HD650 meines Vaters hat satte 300 Ohm. Die HD650 klingen am meinem KH-Ausgang am Laptop nicht sonderlich laut.

Da wäre doch eigentlich ein 32 Ohm vorteilhafter, oder täusche ich mich da??

Wo kann man diesen B-Tech kaufen?? Habe den in keinem Shop gefunden.
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 17. Apr 2007, 17:07
bei einem relativ niederohmigen kh muss die quelle einen höheren strom liefern. ich weiß nicht inwiefern eine onboard soundkarte das hinkriegt. eleganter wäre es auf jedenfall mit einem b-tech mod. er ist zb bei conrad erhältlich.

schau mal in den btech thread (ganz oben im kh-forum gepinnt)


[Beitrag von Gschmeidi am 17. Apr 2007, 17:08 bearbeitet]
Peer
Inventar
#44 erstellt: 17. Apr 2007, 17:13

bommel# schrieb:
komisch, der bass vom koss porta pro kommt immer noch sauber rübergeknallt, auch wenn moderator anderes rauszuhören scheint, kommt natürlich nicht mit einem grossen bruder mit , der koss

Benutz doch einfach die Forensuche. Das sieht jeder halbwechs etablierte User so.
audiophilanthrop
Inventar
#45 erstellt: 17. Apr 2007, 17:16

WarBerserker schrieb:
Mein HD595 hat zwar nur ca. 30 Ohm, aber die HD650 meines Vaters hat satte 300 Ohm. Die HD650 klingen am meinem KH-Ausgang am Laptop nicht sonderlich laut.

Da wäre doch eigentlich ein 32 Ohm vorteilhafter, oder täusche ich mich da??

Eigentlich ja - wobei die Empfindlichkeit auch noch ein Wörtchen mitzureden hat -, aber es kommt nicht ganz selten vor, daß dann eine erhebliche Baßschwäche auftritt, weil der Ausgang kondensatorgekoppelt ist und die Koppel-Cs z.B. aus Platzgründen einfach zu klein dimensioniert sind. Die 3dB-Grenzfrequenz ist ja bekanntlich
f3=1/(2*Pi*R*C),
mit R = 32 Ohm und C = 47µF wird man folglich nicht glücklich.

Wo kann man diesen B-Tech kaufen?? Habe den in keinem Shop gefunden.

ELV: 68-544-37
Conrad: 350711 - 62
hAbI_rAbI
Inventar
#46 erstellt: 17. Apr 2007, 18:02

bommel# schrieb:
komisch, der bass vom koss porta pro kommt immer noch sauber rübergeknallt, auch wenn moderator anderes rauszuhören scheint, kommt natürlich nicht mit einem grossen bruder mit , der koss


Du musst dir mal den K81 anhören. Der ist im Bass zwar auch noch sehr boomig aber um Welten besser als der PP. Kostet auch nur 20-30€ mehr.
Peer
Inventar
#47 erstellt: 17. Apr 2007, 18:04
Oder auch nur den PX100
WarBerserker
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 17. Apr 2007, 20:52
Na gut, wenn ich mir einen DT880 hole (holen sollte), werde ich mir die Standard 250 Ohm Variante holen und eine passenden Verstärker. Der B-Tech klingt nicht schlecht (von Namen).

Will zwar keine neue Diskussion anfangen, aber kann mir jemand kurz sagen, wie der B-Tech an sich klingt und evtl. in Kombination mit einem DT880??



MfG

WarBerserker
Peer
Inventar
#49 erstellt: 17. Apr 2007, 20:55
Sie harmonieren in der Preisklasse ungeschlagen gut
Nickchen66
Inventar
#50 erstellt: 17. Apr 2007, 21:06

p32r schrieb:
Sie harmonieren in der Preisklasse ungeschlagen gut :prost
...ungeschlagen auch deshalb, weil es sonst in dieser Preisklasse nichts anderes gibt außer abgedrehten DIY-Projekten. Aber es stimmt schon, ich vermute der BTech holt aus dem DT880 nahezu alles raus. In Sachen Feinzeichnung und besonders Bühne wäre vermutlich noch mehr rauszuholen, aber das kostet...
Peer
Inventar
#51 erstellt: 17. Apr 2007, 21:10

Nickchen66 schrieb:
...ungeschlagen auch deshalb, weil es sonst in dieser Preisklasse nichts anderes gibt außer abgedrehten DIY-Projekten. Aber es stimmt schon, ich vermute der BTech holt aus dem DT880 nahezu alles raus. In Sachen Feinzeichnung und besonders Bühne wäre vermutlich noch mehr rauszuholen, aber das kostet...

Naja, alles holt er nicht raus (wie du schon angedeutet hat). Das zeigt mir der A1 derzeit ziemlich deutlich
Suche:
Gehe zu Seite: Erste Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
Klangunterschied Sennheiser PX100 zu PX200II
DJ-Spacelab am 24.04.2012  –  Letzte Antwort am 24.04.2012  –  3 Beiträge
Impedanz ?
Labtec123 am 21.12.2010  –  Letzte Antwort am 03.01.2011  –  3 Beiträge
Impedanz
msg12 am 27.01.2012  –  Letzte Antwort am 29.01.2012  –  26 Beiträge
Impedanz Kopfhörer?
cruiser am 29.10.2004  –  Letzte Antwort am 30.10.2004  –  3 Beiträge
Impedanz: ist diese verstellbar?
Kaninchenohr am 04.12.2018  –  Letzte Antwort am 04.12.2018  –  7 Beiträge
Impedanz Kopfhörer
ROBO67 am 13.03.2004  –  Letzte Antwort am 14.03.2004  –  4 Beiträge
Kopfhörerausgang Impedanz
1234punkrock am 19.03.2017  –  Letzte Antwort am 19.03.2017  –  6 Beiträge
Kopfhörer-Impedanz / Fehlanpassung ...?
arminl am 23.01.2006  –  Letzte Antwort am 25.01.2006  –  13 Beiträge
Kopfhörer, wie wichtig ist die Impedanz?
peter63 am 11.12.2003  –  Letzte Antwort am 12.12.2003  –  3 Beiträge
Folgen der Impedanz
meisterelrond am 08.05.2008  –  Letzte Antwort am 09.05.2008  –  6 Beiträge
Foren Archiv
2007

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder877.479 ( Heute: 10 )
  • Neuestes MitgliedGaibinger_Josef
  • Gesamtzahl an Themen1.463.336
  • Gesamtzahl an Beiträgen19.828.731

Hersteller in diesem Thread Widget schließen