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NAD 542 mit Corda Cantate und Denon 2000 ?

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the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Dez 2007, 19:54
Hallo,

nachdem ich mir eine neue Anlage kaufen will habe ich mich hier ein eingelesen und komme gerade nicht mehr weiter. Und zwar Höre ich nur mit Kopfhörern und habe mir folgende Teile ausgesucht:

Kopfhörerverstärker: Corda Cantate
Kopfhörer: Denon AHD 2000
CD-Player: NAD 452 oder Creek Evolution CD

Den Denon habe ich probegehört, und obwohl ich unbedingt den AKG 701 wollte weil er schön aussieht, werde ich den Denon kaufen, weil der warme Klang mich begeistert hat.

Der NAD CD-Player soll für diesen Preis sehr gut sein sagte mir ein Händler, und der Creek wurde von Audio als bestes Prei-Leistungs Teil gewählt.

Den Corda habe ich gewählt weil er hier im Forum sehr gute Kritik bekommen hat soweit ich das bei den vielen Beiträgen übersehen konnte.

Da es diese drei Komponenten nirgends zusammen zu zu testen gibt, wollte ich hier nachfragen ob ihr mir, da viele hier mehr Hörerfahrung haben als ich, diese Kombination reflektieren könnt. Ich möchte einfach nur wissen wie der Klang werden könnte, und ob es eine gute Kombi ist. Natürlich kann das nicht eine Hörprobe ersetzen, aber wie findet ihr sie theoretisch?

Beim Kopfhörer habe ich mich festgelegt (habe Stax, Grado und AKG im Laden angehört, und der Denon gefällt mir super). Welche Empfehlung könntet ihr mir CD-Player und KHV geben falls diese Kombi nicht gut ist.

Ich höre Hauptsächlich Klassik (Kammermusik), langsamen Elektro (Easy Listening und Trip-Hop) und Instrumentalstücke.

Danke und Peace
thg
cosmopragma
Inventar
#2 erstellt: 23. Dez 2007, 03:56
Deine Unsicherheit ist unbegründet, denn mit dem für dich richtigen Kopfhörer, den du schon selbst gehört hast, ist der wichtigste Part schon entschieden.
Wa den CD-Player betrifft, würde ich mir bei dem allgemeinen Mittelklasseniveau deiner angestrebten Kette keine Gedanken machen.Die hörbaren Unterschiede sind so minimal, dass sie kaum der Rede wert sind.Da kannst du einfach nach Preis oder nach Optik/Haptik entscheiden.
Die hörbaren Unterschiede zwischen Amps sind schon bedeutender, aber bei sauber konstruierten Teilen auch nicht gerade überwältigend groß, sodass beim recht renommierten Corda ein totaler Fehlgriff wohl ausgeschlossen werden kann.
Vielleicht meldet sich noch jemand, der die Kombination tatsächlich mal gehört hat.Ansonsten bestellen und bei Nichtgefallen zurückschicken.Vielleicht als Alternatibve noch einen Lake People Amp dazubestellen , direkt vergleichen und der bessere bleibt.
Da muss man nicht schüchtern sein.Die Margen dieser Hersteller/Händler sind gross genug, um das wegzustecken.

Bei mir selbst ist der Denon ein Drittkopfhörer und wird von einem sehr guten Audio Technica KHV angetrieben, der in Deutschland gar nicht erhältlich ist und eh das doppelte vom Corda kostet.Ich glaube aber, dass das nicht sein muss und man mit einem Amp der Corda Cantate/Lake People G99/2 Preisklasse auch glücklich hören kann.


[Beitrag von cosmopragma am 23. Dez 2007, 20:54 bearbeitet]
frale
Inventar
#3 erstellt: 23. Dez 2007, 08:30
hi
einfach mals so raus:
ich würde statt des nad/creek eher nen cambridge-cd empfehlen, spielen sehr musikalisch (schöner und besser verarbeitet zudem). mit nem bisschen verhandeln müsste man den 740, der wirklich schon sehr gut ist, für annähernd den preis des creek kriegen.
nen 640v2 (preislich eher im nad bereich)tuts aber auch. kannst mich gerne dbzgl. per pm kontakten.

zum denon +khv: ich betreibe den denon am corda prehead, eine sehr ausgewogenene kombi, nicht zu warm, aber eben mit bass, nettes feature crossfeed. abgegeben habe ich dafür den lehmann bcl (passte auch gut, aber der prehead ist flexibler und als vorstufe besser).
nen röhren-khv würde ich für den denon nicht empfehlen (25ohm, eh schon eher etwas warm abgestimmt). am cantate wird der denon vermutlich ebensogut laufen wie am prehead (der cantate ist ja zwei (?) generationen neuer). außerdem ist herr meier sehr nett bzgl. probieren usw.. (hatte mal nen headfive geliehen, war absolut problemlos). mal ganz ehrlich: ich schätze, sogar der arietta wird ausreichen (wenn du den usb nicht brauchst). so riesig finde ich die unterschiede zwischen khvs nicht, schon gar nicht innerhalb eines herstellers. ich würde dann lieber in ein ordentliches nf-kabel als zuleitung investieren.
zum lake kann ich nichts sagen, die mag ich nicht (obwohl ich eigentlich auf studiozeugs stehe), aber die sind mir dann doch zu `professionell` (im suboptimalen optischen sinne).
Hüb'
Moderator
#4 erstellt: 23. Dez 2007, 09:28

frale schrieb:
ich würde dann lieber in ein ordentliches nf-kabel als zuleitung investieren.

Dann kann man das Geld ja besser spenden. Ist immerhin bald Weihnachten.
frale
Inventar
#5 erstellt: 23. Dez 2007, 10:00
endlich ein holzohr.
ja, lass uns eine kabel-klang-dikussion entfachen.
darum ging`s hier doch, oder?
kann man/ich hier eigentlich noch irgendwas schreiben, ohne dass irgendjemand darauf lauert, seine kabel-nicht-klang-philosophien usw. loswerden zu können (so wars doch gemeint, oder)?
mal wieder gezielt und geifernd das eine fitzelchen `voodoo` rausgepickt. herzlichen glückwunsch.
kann man inzwischen die suchmaschine danach einstellen?


[Beitrag von frale am 23. Dez 2007, 10:03 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#6 erstellt: 23. Dez 2007, 10:04
Warum gleich so unsachlich?

Den Preis für ein Abzocker-Kabel könnte man bspw. sehr gut zur Investitionssumme für den KHV addieren. Und schon ist ein Opera drin.
frale
Inventar
#7 erstellt: 23. Dez 2007, 10:20
hi
ich sprache ja aber nicht von einem kabel für 250euro, oder (die preisdifferenz zwischen arietta und cantate)?
also, was soll`s?
ich meinte eine gute strippe (cordial, sommer, was auch immer). so kurz wie möglich, gute stecker, fertig. und nicht die beipackstrippe vom cd/amp u.ä. verwenden.

hab noch die meier-rca-to-rca strippe rumliegen, bei interesse pm.

mal am rande: warum kommt sowas von jemand, der mit einer tollen anlage hört (k+h 300, sehr schön, auch der oppli, sehr schön )? das irritiert mich etwas. aber egal.
Hüb'
Moderator
#8 erstellt: 23. Dez 2007, 10:27

frale schrieb:
hi
ich sprache ja aber nicht von einem kabel für 250euro, oder (die preisdifferenz zwischen arietta und cantate)?

Na sorry, dann ist das falsch bei mir angekommen.
Gegen ein ordentliches Kabel spricht grundsätzlich natürlich nichts.
"Ordentlich" bedeutet ohne nähere Konkretisierung in Hifi-Kreisen nur leider allzu oft auch gleich "teuer". 250,- € für ein NF-Kabel sind für manch' einen eifrigen Zeitschriftenjünger eher die Regel, als eine (traurige Ausnahme).
Und umso größer meine Verwunderung, wenn Du die Unterschiede zwischen KHV zwar für gering hältst, in gleichem Atemzug aber ein "ordentliches" Kabel in der von mir befürchteten Preisklasse empfehlen würdest.
Daher mein "Einwand".

frale schrieb:
(...)oppli(...)

Was bedeutet das Wort?

Grüße

Frank
Class_B
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Dez 2007, 10:52
Na,dieses Kabelgedöhns gehört ja eigentlich in die Voodoo-Abteilung oder
McMusic
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2007, 11:51
Nicht schon wieder eine Kabelklangdiskussion

Kabel klingen nicht (für mich)!
Matzio
Inventar
#11 erstellt: 23. Dez 2007, 12:20

Hüb' schrieb:

frale schrieb:
(...)oppli(...)

Was bedeutet das Wort?

Hüb', vor lauter Technik geht Deine schöne TV-Bank ja ganz unter....
Hüb'
Moderator
#12 erstellt: 23. Dez 2007, 12:58
OT

Die TV-Bank ist aus der LACK-Serie ;):
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/40105340

/OT
m00hk00h
Inventar
#13 erstellt: 23. Dez 2007, 13:00

Hüb' schrieb:

frale schrieb:
(...)oppli(...)

Was bedeutet das Wort?


x2.

Was den CDP angeht, würde ich vor allem darauf achten, dass er a) leise dreht (das ist selbst in der Preisklasse viel zu oft nicht der Fall und kann dann nerven) und dass er b) die Ausstattung hat, die man sich wünscht.

m00h
frale
Inventar
#14 erstellt: 23. Dez 2007, 15:14
hi
ohh, da hab ich mit im ikea-katalog verbuxelt.
hab nen oppli (tv-bank) für das surround-gedöns, sieht sehr ähnlich aus.

zu kabel/khv: wäre ja schade, den durch vernünftigen player und khv gewonnenen `klang` durch ein, ääääh, jetzt bin ich vorsichtig, unterdurchschnittliches kabel wieder `zu verschenken`. meier bietet ja z.b. nicht umsonst sein rca-kabel an (im doppelten sinne).
ich persönlich finde die klangunterschiede zwischen den von mir besessenen khv nicht so riesig dramatisch: cec hd53, kurz (s.o.) corda headfive, corda prehead, lehmann bcl. sicherlich tendenziell unterschiedlich, aber nix zwischen gut und böse (oder auch bose). meine meinung.
daher auch meine vermutung: arietta könnte `reichen`. nen
mogami pure contact oder nen sommer spirit dran, fertig. der denon ist relativ einfach zu treiben, sehr laut, 25 ohm, das klappt schon.
zum cd: sehe ich auch so mit der ausstattung und verarbeitung. daher auch mein tip: nicht nad. und creek mag ich persönlich nicht (mehr): hatte mal nen cd50, der keine gebrannten (nicht schlimm) aber auch keine mit kopierschutz (schlimm) spielte. antwort vom creek-support (player war da ein jahr alt): pech gehabt, mk2 kaufen (1385 euro), obwohl es ein eprom-update getan hätte. na danke.
hab gerade gesehen: bei audiovison gibts zu allen cambridge-playern ne nf-strippe (unterschiedliche) dazu. das wäre 2 fliegen mit einer klappe geschlagen. obwohl die preise sicher dort eher standard sind (pm).
gruß
NoXter
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Dez 2007, 15:31
Ich hab gestern bei meinem 5m Cinch->3,5mm Klinke Kabel für 2,99€ die Klinke abgeschnitten und 2 Hartvergoldete Cinch-Stecker drangelötet. Klingt Super.

frale
Inventar
#16 erstellt: 23. Dez 2007, 15:38
hab ich an meiner zimmerür auch gemacht. das klangbild wirkte gleich dauerhaft geschlossener
Matzio
Inventar
#17 erstellt: 23. Dez 2007, 15:41

NoXter schrieb:
Ich hab gestern bei meinem 5m Cinch->3,5mm Klinke Kabel für 2,99€ die Klinke abgeschnitten und 2 Hartvergoldete Cinch-Stecker drangelötet. Klingt Super.


Vermutlich eine ganze Klasse besser, wie 6,50 Euro....
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 23. Dez 2007, 15:56
Hallo,

also ich gebe 100 Euro für Kabel aus damit die Aparatur läuft. Dafür müsste man doch was gutes bekommen, was den Bauteilen angemessen ist.


zum cd: sehe ich auch so mit der ausstattung und verarbeitung. daher auch mein tip: nicht nad. und creek mag ich persönlich nicht (mehr):


Warum nicht der NAD? Wäre einer von Camebridge denn besser? Ich dachte das der NAD nicht toll aussieht, dafür aber umso besser klingt. Sagte man mir....
Was ist das eine NF-Strippe? Ist das gut?
Hüb'
Moderator
#19 erstellt: 23. Dez 2007, 16:01

the-holy-ghost schrieb:
also ich gebe 100 Euro für Kabel aus damit die Aparatur läuft. Dafür müsste man doch was gutes bekommen, was den Bauteilen angemessen ist.

Das ist overkill und absoluter Nonsens, wenn eine Investition in die Klangqualität intendiert sein sollte.

the-holy-ghost schrieb:
Was ist das eine NF-Strippe? Ist das gut?

Gemeint ist ein "normales Cinch-Kabel".
NF steht für "Niederfrequenz".

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 23. Dez 2007, 16:10 bearbeitet]
Matzio
Inventar
#20 erstellt: 23. Dez 2007, 16:05

the-holy-ghost schrieb:
also ich gebe 100 Euro für Kabel aus damit die Aparatur läuft. Dafür müsste man doch was gutes bekommen, was den Bauteilen angemessen ist.

Ich hätte noch 4 Paare Silberkabel....

the-holy-ghost schrieb:
Warum nicht der NAD? Wäre einer von Camebridge denn besser? Ich dachte das der NAD nicht toll aussieht, dafür aber umso besser klingt. Sagte man mir....

That's the trick: man soll denken: "Understatement, seine wahren Werte versteckt er vornehm innen!" ... Marketing!

the-holy-ghost schrieb:
Was ist das eine NF-Strippe? Ist das gut?

Niederfrequenz-Strippe
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 23. Dez 2007, 17:06

Das ist overkill und absoluter Nonsens, wenn eine Investition in die Klangqualität intendiert sein sollte.


Das verstehe ich nicht Ist denn 100 Euro für alle Kabel zu viel?



the-holy-ghost schrieb:
Warum nicht der NAD? Wäre einer von Camebridge denn besser? Ich dachte das der NAD nicht toll aussieht, dafür aber umso besser klingt. Sagte man mir....

That's the trick: man soll denken: "Understatement, seine wahren Werte versteckt er vornehm innen!" ... Marketing!


Hmmm, ich habe das des öfteren anders gehört. Kann aber nicht aus Erfahrung sprechen. Spielt es in diesem Segment, Player so um die 400-500, eine geringe Rolle was ich nehme, bzw. sind die Unterschiede so minimal das ich sie vernachlässigen kann, und einfach wie vorher jemand sagte, einfach nach Haptik und Aussehen entscheiden kann?

Danke
Hüb'
Moderator
#22 erstellt: 23. Dez 2007, 17:14
Um den KHV anzuschließen benötigst Du lediglich ein Kabel.
Dafür sind 100,- € definitiv zu viel.
NoXter
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Dez 2007, 17:26
Bei Meier-Audio würde ich direkt die tech-link Kabel dazu kaufen. 1m cinch-cinch Kostet zusammen mit Verstärker 12€. Die sind schon fast oversized...
frale
Inventar
#24 erstellt: 23. Dez 2007, 17:45
hi
naja, die nad-cd-player haben nicht gerade den ruf der zuverlässigkeit (ein befreundeter händler hat sie aus dem programm genommen, da eigentlich nur ärger damit, displays fallen aus, schubladen hängen oder gehen dauernd rein und raus usw.).
das mit den inneren werten ist auf keinen fall besser oder anders als bei cambridge/rotel/creek usw.., sicherlich aber etwas besser als bei japan-standard-ware.
mein tip: cambridge 640v2 (mit dem kabel aus dem audiovision-shop.de-paket, sw chorus, damit immer noch ca. 30euro unter uvp alleine des cdplayers, milchmädchenrechnung ca. 120 euro gespart(player 640+80kabel), oder ne nummer kleiner den 540v2 (mit dem kabel), dann bei meier nen arietta bestellen, laufen lassen, anhören. bei bedarf auf den cantate umsteigen (arietta zurückschicken, aber 250eisen drauflegen , u.a. für evtl. unnützen usb-anschluss). oder nach nem lehmann gebraucht suchen (meiner ist gerade weg, dann aber kein crossfeed, gebraucht so 450 euro).
bensch
Inventar
#25 erstellt: 23. Dez 2007, 20:42
Hallo thg,

ich würde dir auch dazu raten ordentliche, aber preiswerte Kabel zu kaufen die auf jeden Fall unter €20,- liegen. Die genannten Tech-Link von Meier Audio sind gut, aber bei mir sitzen die Verbindungen zu locker! Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben meiner Meinung nach die Cordial Kabel von Thomann!!!

Zum Cd-Player: bitte hör dir da mal mehrere an! Ich erkenne in dieser Preisklasse keine Unterschiede und habe mich im Endeffekt von einem €700 Player zu einem €150 SACD/DVD/CD-Player downgegraded

Auch bei KHVs sind die Unterschiede manchmal (und je nach Güte des Signals) kaum wahrnehmbar. Falls du keinen USB-DAC benötigst würde ich auch keinen Cantate kaufen. Entweder das gesparte Kabel- & CD-Playergeld in einen Opera oder einen C.E.C. investieren und das Thema KHV für immer abhaken oder dich bspw. mal nach einem Lake People umschauen.

Wünsche dir noch viel Spaß und viel Erfolg bei Suchen und Zusammenstellen!

Viele Grüße, BEn
frale
Inventar
#26 erstellt: 23. Dez 2007, 20:51
uhhh, das tut weh!
von einem €700 Player zu einem €150 SACD/DVD/CD-Player downgegraded
.
tu`s nicht, the-holy-ghost .
sonst kannste dir den rest
(und je nach Güte des Signals)
auch gleich sparen.
was vorne nicht ist, kann hinten nicht rauskommen.
oder plakativer: no meat, no chairgang


[Beitrag von frale am 23. Dez 2007, 20:54 bearbeitet]
bensch
Inventar
#27 erstellt: 23. Dez 2007, 21:10
Ich merk schon - hier spricht ein wahrer Fachmann
Das einzige was weh tut ist die Dummheit der Leute, die sich von Hifi-Marketing blenden lassen. Wenn es für mich eine klangliche Verschlechterung dargestellt hätte, hätte ich den Tausch wohl kaum vollzogen. Aber du hörst ja auch kabel... na ja, ich bin hier nun raus! Meine Meinung kennst du ja nun thg - falls du dein Geld nicht zum Fenster rausschmeissen möchtest, dann kann ich dir nur raten vorher mal einen Blindtest o.ä. zu machen...
Hüb'
Moderator
#28 erstellt: 23. Dez 2007, 22:02

frale schrieb:
uhhh, das tut weh!
von einem €700 Player zu einem €150 SACD/DVD/CD-Player downgegraded
.
tu`s nicht, the-holy-ghost .
sonst kannste dir den rest
(und je nach Güte des Signals)
auch gleich sparen.
was vorne nicht ist, kann hinten nicht rauskommen.
oder plakativer: no meat, no chairgang :D

Ist doch Unfug.
Wenn ich digital in den Opera hereingehe ist es so ziemlich egal, woher er sein Signal bezieht.

Und selbst bei analogem Anschluss sind die Unterschiede zwischen digitalen Signalquellen so marginal (und nicht Blindtest-fest), dass man eher von geschmacklichen als von qualitativen Unterschieden im Sinne von "Güte" reden kann.

Grüße

Frank
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 23. Dez 2007, 22:39

Ist doch Unfug.
Wenn ich digital in den Opera hereingehe ist es so ziemlich egal, woher er sein Signal bezieht.



Bedeutet das das wenn ich den Opera habe, es egal ist was für einen CD-Player ich hab? Egal ob billig oder teuer, ist sowieso gleich. Verstehe ich das richtig? Gilt das nur für den Opara, oder auch für den Cantate, oder bin ich jetzt volkommen falsch




Und selbst bei analogem Anschluss sind die Unterschiede zwischen digitalen Signalquellen so marginal (und nicht Blindtest-fest), dass man eher von geschmacklichen als von qualitativen Unterschieden im Sinne von "Güte" reden kann.



Was bedeutet das? Kann mir jemand kurz erklären von welchem Analogen und Digitalen Signal die Rede ist! CD-Player ließt digitales Signal aus der CD raus, und macht er es zu einem analogen? Oder bekommt der Corda ein digitales Signal und macht ein analoges draus Hänge gerade ein wenig fest, Sorry...

Peace
Hüb'
Moderator
#30 erstellt: 23. Dez 2007, 22:48

the-holy-ghost schrieb:

Ist doch Unfug.
Wenn ich digital in den Opera hereingehe ist es so ziemlich egal, woher er sein Signal bezieht.

Bedeutet das das wenn ich den Opera habe, es egal ist was für einen CD-Player ich hab? Egal ob billig oder teuer, ist sowieso gleich. Verstehe ich das richtig? Gilt das nur für den Opara, oder auch für den Cantate, oder bin ich jetzt volkommen falsch :?

Das gilt für jeden KHV, bei dem ein eingebauter Wandler benutzt wird.


Und selbst bei analogem Anschluss sind die Unterschiede zwischen digitalen Signalquellen so marginal (und nicht Blindtest-fest), dass man eher von geschmacklichen als von qualitativen Unterschieden im Sinne von "Güte" reden kann.

Was bedeutet das? Kann mir jemand kurz erklären von welchem Analogen und Digitalen Signal die Rede ist! CD-Player ließt digitales Signal aus der CD raus, und macht er es zu einem analogen? Oder bekommt der Corda ein digitales Signal und macht ein analoges draus :?

Ja, so ist es.

Aber selbst wenn Du 2 verschiedene CDP analog an den Opera anschließen würdest, der dieses Signal dann lediglich (analog) verstärkt, wäre der Unterschied zwischen diesen beiden CDP IMHO verdammt gering und rein klanglich betrachtet mAn letztlich keine Diskussion Wert.

Grüße

Frank
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 23. Dez 2007, 22:56
Prima, nur um das letzte bischen Konfusion zu eliminieren:


Das gilt für jeden KHV, bei dem ein eingebauter Wandler benutzt wird.


Der Cantate, den ich mir ja kaufen will, hat das, einen digital-analogen Wandler drinnen!!! Ist das richtig?



Aber selbst wenn Du 2 verschiedene CDP analog an den Opera anschließen würdest, der dieses Signal dann lediglich (analog) verstärkt, wäre der Unterschied zwischen diesen beiden CDP IMHO verdammt gering und rein klanglich betrachtet mAn letztlich keine Diskussion Wert.


Bedeutet das das ich einen CD-Player (alle oder nur wenige?) sowohl Analog als auch Digital irgendwo anschließen kann?

Peace
Hüb'
Moderator
#32 erstellt: 23. Dez 2007, 23:02

the-holy-ghost schrieb:
Prima, nur um das letzte bischen Konfusion zu eliminieren:


Das gilt für jeden KHV, bei dem ein eingebauter Wandler benutzt wird.


Der Cantate, den ich mir ja kaufen will, hat das, einen digital-analogen Wandler drinnen!!! Ist das richtig?

Das ist richtig. Allerdings bietet er lediglich einen Digital-Eingang via USB-Buchse, über welche die allerwenigsten CDP verfügen. Praktisch kannst Du an den Cantate digital nur den PC anschließen.

the-holy-ghost schrieb:

Aber selbst wenn Du 2 verschiedene CDP analog an den Opera anschließen würdest, der dieses Signal dann lediglich (analog) verstärkt, wäre der Unterschied zwischen diesen beiden CDP IMHO verdammt gering und rein klanglich betrachtet mAn letztlich keine Diskussion Wert.


Bedeutet das das ich einen CD-Player (alle oder nur wenige?) sowohl Analog als auch Digital irgendwo anschließen kann?

Nein.
Nicht alle CDP können digital angeschlossen werden, da nicht alle CDP über einen Digitalausgang verfügen. Wenn ein CDP nicht über einen Digitalausgang verfügt, muss er analog angeschlossen werden. In diesem Fall erfolgt die Digital-Analog-Wandlung im CDP.
Meine Aussage bezog sich auf die mAn sehr geringen klanglichen Unterschiede an den Analogausgängen verschiedener CDP.

Grüße

Frank
m00hk00h
Inventar
#33 erstellt: 23. Dez 2007, 23:04

the-holy-ghost schrieb:
Prima, nur um das letzte bischen Konfusion zu eliminieren:


Das gilt für jeden KHV, bei dem ein eingebauter Wandler benutzt wird.


Der Cantate, den ich mir ja kaufen will, hat das, einen digital-analogen Wandler drinnen!!! Ist das richtig?


Ja und nein. Er wandelt nur digitale Siganle, die über USB aus einem Rechner kommen.


the-holy-ghost schrieb:

Aber selbst wenn Du 2 verschiedene CDP analog an den Opera anschließen würdest, der dieses Signal dann lediglich (analog) verstärkt, wäre der Unterschied zwischen diesen beiden CDP IMHO verdammt gering und rein klanglich betrachtet mAn letztlich keine Diskussion Wert.


Bedeutet das das ich einen CD-Player (alle oder nur wenige?) sowohl Analog als auch Digital irgendwo anschließen kann?


Vorausgesetz der Player hat einen Digitalausgang und der Verstärker einen Wandler. Sonst brauchst du einen externen Wandler.

m00h
cosmopragma
Inventar
#34 erstellt: 23. Dez 2007, 23:09
Bisschen Verwirrung gefälligst?

Bedeutet das das wenn ich den Opera habe, es egal ist was für einen CD-Player ich hab? Egal ob billig oder teuer, ist sowieso gleich. Verstehe ich das richtig?
Nein, tust du nicht.
Die veraltete SPDIF-Schnittstelle und auch der isochrone USB-Modus sind nach heutigen Maßstäben einfach grottenschlecht bzw. nicht der Aufgabe angemessen.Verglichen damit ist jede popelige 10-Euro-Ethernetkarte ein Wunder an Perfektion.
Bedingt dadurch gibt es sehr wohl unbestreitbar messbare Unterschiede bei den CDPs selbst, den Emitter/Receiverbausteinen, dem Kabel dazwischen und der Art wie mit dem Jitter umgegangen wird bzw. bei der USB-Verbindung eigene Probleme.
Inwieweit das hörbar ist ist allerdings sehr umstritten und allgemein Gegenstand eines oft erbittert geführten Glaubenskrieges, in dem IMHO
beide Seiten keine wirklich überzeugenden Argumente haben, dafür aber jeweils gerne mit vollster Überzeugung und mit autoritativem Gehabe ihr dünnes Zeug verbreiten.
Interessantes psychologisches Phänomen an sich, für den mit der Szene nicht Vertrauten wie dich aber natürlich mehr als irritierend.
Dieses Forum hier und auch seine Mods neigen eher der "alles klingt gleich" Richtung zu, was in erster Linie darin begründet ist, dass Andersdenkende vergrault werden.Bei anderen Foren ist es eben genau umgekehrt.

Allerdings ist das Kopfhörersubforum schon beinahe ein Fremdkörper insoweit, als dass hier das Hören von Unterschieden häufiger vorkommt und gelegentlich sogar mal eine abweichende meinung einfach zur Kenntnis genommen wird.

So, sind jetzt alle Klarheiten beseitigt?


[Beitrag von cosmopragma am 23. Dez 2007, 23:10 bearbeitet]
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 23. Dez 2007, 23:15
Ok, ich glaube jetzt hab ichs langsam:

Hmmm: Also, ich kaufe mir einen Cantate und einen CD-Player der über einen analogen Ausgang verfügt und kann das benutzen. Wenn ich den Digitaleingang des Cantate nutzen will, kann ich das nur per USB, egal woher die Quelle kommt, z.B. Rechner, ipod, md-player..... falls die ein USB Ausgang unterstützen.


Da das analoge Signal bei unterschiedlich teueren Cd-Playern nicht sehr groß zu sein scheint, soweit ich das verstanden habe, muß ich mir bei der Wahl des CD-Players keine so großen Sorgen machen, richtig?


Und das eine Kabel um den Cantate an den CD_Spieler sollte auch nicht zu teuer sein. Vielleicht so um die z.B 50 Euro.


Wenn ich die Aspekte beachte, dann habe ich eine gute Anlage zum Musik hören, und die Kopfhörer, die Denon die ja will, werden richtig ausgereizt, da alle Komponenten, "abgestimmt" sind.


Hab ich das einigermaßen zusammenbekommen ?
cosmopragma
Inventar
#36 erstellt: 23. Dez 2007, 23:20

the-holy-ghost schrieb:



Hab ich das einigermaßen zusammenbekommen ?
Nicht schlecht für den konfusen Mist, den wir dir hier aufgetischt haben.
Hüb'
Moderator
#37 erstellt: 23. Dez 2007, 23:23
Alles so weit richtig verstanden.

Wobei das

the-holy-ghost schrieb:
Da das analoge Signal bei unterschiedlich teueren Cd-Playern nicht sehr groß zu sein scheint, soweit ich das verstanden habe, muß ich mir bei der Wahl des CD-Players keine so großen Sorgen machen, richtig?

meine persönliche Meinung ist. Einige teilen diese Erfahrung, andere nicht.

Grüße

Frank
the-holy-ghost
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 23. Dez 2007, 23:28

Nicht schlecht für den konfusen Mist, den wir dir hier aufgetischt haben.


Dankeschön



the-holy-ghost schrieb:
Da das analoge Signal bei unterschiedlich teueren Cd-Playern nicht sehr groß zu sein scheint, soweit ich das verstanden habe, muß ich mir bei der Wahl des CD-Players keine so großen Sorgen machen, richtig?

meine persönliche Meinung ist. Einige teilen diese Erfahrung, andere nicht.


Gibt es diese, hmmm, Meinungsverschiedenheit, nur wenn man mit Kopfhörer hört, oder ist es, wenn ich z.B eines Tages ein paar kleine Boxen kaufen möchte, ebenso, deiner Ansicht nach. Oder stellen Boxen, und der Verstärker davor, höhere Anforderungen an einen CD-Player
Hüb'
Moderator
#39 erstellt: 23. Dez 2007, 23:31
Hi!

KH sind quasi eine Lupe.

Wenn Du bspw. zwischen 2 CDP via KH keinen Unterschied feststellen können solltest, wird Dir dies bei Anschluss an einen Verstärker und Lautsprecher ebenfalls nicht gelingen.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 23. Dez 2007, 23:33 bearbeitet]
frale
Inventar
#40 erstellt: 24. Dez 2007, 08:30
@W.Sobchak : also zusammengefasst: alle cd-player klingen gleich. alle kabel auch.
das bedeutet: alle leute hier mit etwas teurerem equipment sind der scharlatanerie der industrie aufgesessen, habens nur nicht gerafft.
hier war nach erfahrung und tips gefragt, die habe ich gegeben. muss ich aber nicht. kenn ich alles schon. ermüdet mich.

jetzt mal im ernst: einen billigplayer (egal ob cd oder dvd, qbwohl die noch übler sind) für den cantate zu benutzen geht sicherlich, aber: es funktioniert lediglich. da ist das geld für den cantate rausgeschmissen (meine meinung!!!). ich schwöre: kaum raum, kaum bühne, kaum details, eingeschränkte dynamik usw.. laut wirds gehen, ja. aber der denon wird sich langweilen. und auch die ausgabe dafür wäre schade.

ich würde als basis zumindest einen einigermaßen vernünftigen cd-player nehmen, mit ordentlicher ausgangsstufe. die richtung mit nad undso stimmte ja. denn natürlich gibts unterschiede zwischen playern (zumindest bei mir ).
nochmal: was vorne in die kette nicht reingeht (details, klangfarben, dynamik, raum, auflösung usw.
KH sind quasi eine Lupe.
) kann hinten auch nicht mehr rauskommen ( meine philosophie/erfahrung: immer die bestmögliche quelle nehmen). aus meiner erfahrung die besten ergebnisse würdest du erzielen, wenn du einen möglichst guten cd-player kaufst (s.o.), dann den khv evtl. ruhig ne nummer kleiner nehmen (außer du brauchst den usb-port). das gilt dann natürlich auch für evtl. lautsprecher.

digital anschliessen (über cinch-digital-kabel am cd-player) kannste erst den opera dac für 975. oder z.b. den benchmark dac (preilich ähnlich).


[Beitrag von frale am 24. Dez 2007, 08:32 bearbeitet]
Wilder_Wein
Inventar
#41 erstellt: 24. Dez 2007, 09:17
Hallo,

NAD C 542, Cambridge Audio 640C V2 und Creek Evolution. Als ehemaliger Hifi Junkie habe ich natürlich alle 3 schon besessen.

Meine Reihenfolge:

1. Creek
2. Cambridge Audio
3. NAD

Klanglich, und jetzt könnt ihr schon mal die Steine rausholen, alle 3 identisch, also ich kann, bzw. konnte an meiner Anlage keine Unterschiede heraushören.

Was mir bei NAD einfach nicht gefällt ist die enorme Serienstreuung der Geräte. Ich hatte bereits verschiedenen NAD CD Player hier, unter anderem auch verschiedene C542. Der eine war flüsterleise, der ander zeigte doch relativ deutliche Laufwerksgeräusche, der Andere lag genau in der Mitte. Was die Probleme mit den Dispays etc. anbelangt, so trifft dies mehr auf die kleineren Modelle zu.

Der Cambridge hat mir persönlich sehr gut gefallen, bei ihm konnte ich keine Laufwerksgeräusche feststellen. Schönes Display, wertige Fernbiedienung, qualitativ würde ich ihn auf eine Stufe mit dem NAD setzen. Der CA wirkt halt von der Optik her ein bisschen hochwertiger.

Der Creek ist ebenfalls flüsterleise. Die Verarbeitung ist in meinen Augen überragend, Haptik und Optik absolut Top.

Trotzdem muss ich sagen, dass es in meinen Augen nicht notwendig ist soviel Geld für einen CDP auszugeben.
Der Creek steht nur hier wiel ich den passenden CD Player zum Evolution Verstärker haben wollte.

Meines Erachtens tut es auch ein CD Player wie der Denon CD 700AE, ein tolles Gerät, leises Laufwerk, umfangreich ausgestattet, wertige Verarbeitung, schöne Optik und ein verführerischer Preis. Auch Marantz hat tolle Einstiegsplayer im Angebot......

Zum Kabel werde ich jetzt auch noch meinen Senf abgeben. Nach zahlreichen Selbsttests kann ich für mich sagen, Beipackstrippe weg, 15 - 25 Euro in die Hand genommen und ein solides einsteiger Chinchkabel gekauft. All meine teureren Kabel wie ein Symphinic Line, Kimber etc. habe ich mittlerweile via Ebay verscherbelt. Das sollte aber jeder für sich selbst entscheiden, am besten mal was teures ausgeliehen und dan hören, hören und noch mal hören.

Gruß & schöne Weihnachten
Didi
bensch
Inventar
#42 erstellt: 24. Dez 2007, 10:22

frale schrieb:
@W.Sobchak : also zusammengefasst: alle cd-player klingen gleich. alle kabel auch.

Vielleicht klingen sie ja nicht alle ganz genau gleich, aber von Raum, Bühne, Details und Dynamik bei CD-Playern zu sprechen, die alle das selbe Laufwerk besitzen und evtl. auch noch an einen externen DAC die Wandlung übergeben sollen, halte ich gelinde ausgedrückt für albern! Kabel, ja. Verstärker auch!

frale schrieb:
das bedeutet: alle leute hier mit etwas teurerem equipment sind der scharlatanerie der industrie aufgesessen, habens nur nicht gerafft.

Na ja, klangliche Aspekte müssen ja nicht immer die einzigen Kaufgründe sein. Es gibt bestimmt viele, die ein paar Mark mehr auf der Tasche haben und gerne bereit sind etwas mehr zu investieren, wenn sie dafür mehr geboten bekommen (Qualität, Aussehen, Ausstattung, Made in Germany, Exklusivität...)

frale schrieb:
hier war nach erfahrung und tips gefragt, die habe ich gegeben. muss ich aber nicht. kenn ich alles schon. ermüdet mich.

Dito!

frale schrieb:
jetzt mal im ernst: einen billigplayer (egal ob cd oder dvd, qbwohl die noch übler sind) für den cantate zu benutzen geht sicherlich, aber: es funktioniert lediglich. da ist das geld für den cantate rausgeschmissen (meine meinung!!!). ich schwöre: kaum raum, kaum bühne, kaum details, eingeschränkte dynamik usw.. laut wirds gehen, ja. aber der denon wird sich langweilen. und auch die ausgabe dafür wäre schade.

Hört sich für mich irgendwie nach einer Predigt an... dort werden die Leute auch immer für dumm verkauft und mit Phrasen abgespeist...

frale schrieb:
ich würde als basis zumindest einen einigermaßen vernünftigen cd-player nehmen, mit ordentlicher ausgangsstufe. die richtung mit nad undso stimmte ja. denn natürlich gibts unterschiede zwischen playern (zumindest bei mir ).
nochmal: was vorne in die kette nicht reingeht (details, klangfarben, dynamik, raum, auflösung usw.
KH sind quasi eine Lupe.
) kann hinten auch nicht mehr rauskommen ( meine philosophie/erfahrung: immer die bestmögliche quelle nehmen). aus meiner erfahrung die besten ergebnisse würdest du erzielen, wenn du einen möglichst guten cd-player kaufst (s.o.), dann den khv evtl. ruhig ne nummer kleiner nehmen (außer du brauchst den usb-port). das gilt dann natürlich auch für evtl. lautsprecher.

Okay, nun hast du mich überzeugt! thg, kauf dir am besten von deinem gesamten Budget erstmal nur einen CD-Player! Alles andere kann man sich ja später noch kaufen - denn wenn das Signal nicht stimmt, brauch man auch gar keine Anlage

Obwohl das natürlich klar sein sollte: Frale, ich will dir natürlich nichts Böses und respektiere deine Meinung - teile sie nur nicht! Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln...
frale
Inventar
#43 erstellt: 24. Dez 2007, 10:33

kauf dir am besten von deinem gesamten Budget erstmal nur einen CD-Player!

so ähnlich habe ich es gemacht, genau. und das ergebnis ist für mich überzeugend. zudem kann `der rest` dahinter mitwachsen und die `bremse` sitzt nicht am anfang der kette.
aber gut, auch ein frohes fest
McMusic
Inventar
#44 erstellt: 24. Dez 2007, 10:35

frale schrieb:
muss ich aber nicht. kenn ich alles schon. ermüdet mich.


Dann lass es doch einfach, ok?
frale
Inventar
#45 erstellt: 24. Dez 2007, 10:46
wertvoller beitrag
Hüb'
Moderator
#46 erstellt: 24. Dez 2007, 10:55

frale schrieb:
zudem kann `der rest` dahinter mitwachsen und die `bremse` sitzt nicht am anfang der kette.
aber gut, auch ein frohes fest :*

Nur gibt es ab ca. 200,- € (wahrscheinlich bereits deutlich darunter; so viel kostet allerdings ein Marken-Einstiegs-CDP eines arrivierten Herstellers) nichts wirklich Bremsendes.


[Beitrag von Hüb' am 24. Dez 2007, 10:56 bearbeitet]
frale
Inventar
#47 erstellt: 24. Dez 2007, 11:01
deswegen hast du ja auch nen sony 900 und nen cd17, gell?
Hüb'
Moderator
#48 erstellt: 24. Dez 2007, 11:05

frale schrieb:
deswegen hast du ja auch nen sony 900 und nen cd17, gell? ;)

Der CD 17 entstammt meiner "gläubigen Phase", ist mittlerweile defekt und wartet auf seine Reparatur (und dann wahrscheinlich auf seinen Verkauf). Daher habe ich mir den 900er als Ersatz in der Bucht ersteigert.
Da ich ein paar SACDs besitze, wollte ich dieses Feature mal ausprobieren. Das CD-Signal wird bei mir lediglich digital vom Sony ausgegeben und dann im Grace gewandelt. (Größere) Klangliche Unterschiede zum vormals benutzten Aqvox-Wandler konnte ich nicht ausmachen.
Der Sony hat übrigens ca. 170,- € gekostet.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 24. Dez 2007, 11:06 bearbeitet]
frale
Inventar
#49 erstellt: 24. Dez 2007, 12:25
hallo
sorry, aber uvp war 766 euro!
Hüb'
Moderator
#50 erstellt: 24. Dez 2007, 12:29
Ja klar. Aber die hätte ich nicht dafür bezahlt.
Dafür "klingt" er zu wenig.
frale
Inventar
#51 erstellt: 24. Dez 2007, 14:58
na gut, ich schlage vor: z.b. nen medion MD 81290, hat nen regelbaren kh-ausgang, man braucht kein kabel (ausser das zum kopfhörer, mist), keinen khv, spielt alles sehr gut ab, sogar das highendformat dvd-audio, hat ne hdmi-schnittstelle für überragende bilddarstellung usw..

was willst du mehr für 59,99?

frohes fest
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