Gibt es "den" Allround Kopfhörer? Und was zeichnet ihn aus?

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m00hk00h
Inventar
#1 erstellt: 15. Okt 2008, 15:09
Hallo kopf-hörende Gemeinde,

ich quäle mich nun schon länger mit dieser Frage rum, nachdem ich nun viel zu viele Hörer gehört habe und einige Kommentare von Usern hier und auf head-fi las.

Was ist für euch ein "Allrounder" im Sinne von "damit kann ich alles Hören"? Was zeichnet ihn aus? Muss man zwangsläufig Defizite hinnehmen? Beispiele für Kopfhörer?

Bin mal auf die Diskussion gespannt. Ich beteilige mich mit meiner Meinung, wenn ich das Gefühl habe, dass es in den Diskussionsfluss passt.

Danke,

m00h
eddie78
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 15. Okt 2008, 16:56
Ich denke, Abstriche muss man immer hinnehmen, denn ein Allrounder hat es an sich, dass er kompromissbehaftet ist.
Sicherlich ist ein Omega II ein Allrounder auf extrem hohem Niveau, das heisst aber nicht, dass er immer der beste oder angenehmste Hörer für alles ist.

Ich empfinde meinen HD als den besten Allrounder unter den Hörern, die ich besitze (wobei aber im allgemeinen die großen Drei, als relativ neutrale Hörer, als Allrounder zu bezeichnen sind).
Der beste Allrounder, den ich nicht besitze, den ich jetzt aber kenne, ist der MS Ultimate - auch der Ed. 9 ist ein brauchbarer Allrounder, aber nicht mit ganz so hoher Breitbandigkeit.

Allrounder heisst wirklich für mich - damit kann ich alles hören. Ich kann aber nicht zwingend alles damit am Besten hören.
Jazz (und weibliche Singer/Songwriter) höre ich am liebsten mit dem W5000, und das ist der Hörer, der am weitesten von einem Allrounder weg ist.
Rockiges am liebsten mit dem MS2i (wohl noch lieber mit dem Pro, den ich aber nunmal nicht besitze - noch).

Mit dem HD600 kann ich aber alles hören, nichts stört... Aber ein Allrounder "zeichnet sich dadurch aus", dass er eben keine Ecken und Kanten hat, und ausser seiner Ausgeglichenheit keine besonderen Stärken hat - sich also eben nicht besonders auszeichnet :D.

Es gibt halt keinen Hörer, der für alles jeweils der Beste ist. Entweder man hat einen, der alles ziemlich gut macht (da wäre mein Favorit derzeit klar der MS Ultimate), oder man hat Spezialisten, um alles abzudecken - da braucht man aber wohl zumindest 2-3 verschiedene Hörer...

[edit: Tippfehler]


[Beitrag von eddie78 am 16. Okt 2008, 07:19 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#3 erstellt: 15. Okt 2008, 17:10
Das Besondere an einem Allrounder ist ja gerade, daß er zwar ein guter Hörer ist, aber sich sonst nicht besonders auszeichnet - er wird naturgemäß nie den besten Hörer für Genre xyz abgeben. Er wird kaum sehr höhenbetont, baßlastig, mittenlastig oder badewannig sein, sondern eher neutral. Irgendwelche Schwächen wird er wohl immer haben, aber nichts dramatisches.

Was einem echten Allrounder auch gut zu Gesicht steht, ist Universalität in Sachen Signalquellen (betrifft primär dynamische Hörer). Deswegen halte ich nicht viel von allzu niederohmigen "ausgewachsenen" Hörern (ohne Impedanzlinearisierung, wie üblich), der Frequenzgang ist gar zu variabel.

Kandidaten? Der HD580/600 wäre wohl ziemlich weit vorn mit dabei, auch wenn man ihm ein paar kleinere Schwächen kaum absprechen kann (leichte Höhenbetonung, zu schmales Kopfpolster).
Loki2010
Inventar
#4 erstellt: 15. Okt 2008, 17:10

eddie78 schrieb:
... da braucht man aber wohl zumindest 2-3 verschiedene Hörer...


Mindestens!
Das ist ja schliesslich auch das schöne daran .

PA-1S
petitrouge
Inventar
#5 erstellt: 15. Okt 2008, 18:27
Jepp,
schliesse mich mal der Meinung an das es 2-3 KH sind um Allroundmässig das was einem gefällt abdecken zu können....

Selber bevorzuge ich derzeit den 701 für Anspruchsvolle Sachen und zum lostoben eher den MS 1000...der hat halt mehr Punch von unten her und damit bin ich bis dato sehr gut bedient.

Hören konnt ich leider noch nicht den Edition 9 und den MS Ultimate inkl den 5000'er von Sony, dann würde sich ggf meine Liste ändern.

In diesem Sinne, weiterhin viel Spass nach dem für einen selbst perfekten Allronder oder Allroundersammlung.


Grüsse Jens
eddie78
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Okt 2008, 07:25
Da SA5000 würde ich auch gern mal hören, aber glaube ich nciht unbedingt gerne besitzen. Der dürfte meinen Hörgewohnheiten diametral entgegenlaufen...

Eigentlich wollte ich ncoh ergänzen, dass ein Allrounder eigentlich ein ziemlich relistisches Bild der Aufnahme zeichnen sollte, also möglichst nah an absolute Wiedergabetreue herankommen sollte. Von daher sollte von einem "absoluten" Standpunkt ein einzelner Hörer ausreichen, der das Geschehen genau abbildet.

Das gefällt aber meist nicht 100%, weil ein "neutraler" Hörer bei Rock zu blutleer, bei Jazz zu wenig beschwingt... erscheinen mag. ALso bevorzugt man für die einzelnen Genres dann wieder Hörer, die vom neutralen Ideal mehr oder weniger weit abweichen.

Und dass der HD600 eine Höhenbetonung haben soll, kann ich nicht nachvollziehen....
MTL-CH
Stammgast
#7 erstellt: 16. Okt 2008, 15:14
Ein Allrounder zeichnet sich für mich dadurch aus, dass er in keinem bestimmten Genre wirklich patzt - insofern würde ich den DT880, der ja gerne als solcher genannt wird, nicht dazu zählen, da er hohe Streicher zu unnatürlich abbildet, um für Klassik wirklich brauchbar zu sein.

Von denen, die ich bisher gehört habe, würde ich Allround-Qualiäten vor allem zuschreiben:

AKG-K-701
Alessandro MS-Pro
Denon AH-D5000
Grado HP-2
Grado PS-1
Sennheiser HD-650

Dass unter den genannten KH sowohl solche sind, die eine eher (zu) weite Bühne suggerieren und solche, die eben dies genau nicht tun, spielt für mich dabei keine Rolle. Mit jedem der genannten könnte ich mehr oder weniger gut alles in meinem CD Regal hören, ohne dass ich unendlich dabei leiden müsste...
Loki2010
Inventar
#8 erstellt: 16. Okt 2008, 15:35

MTL-CH schrieb:

Von denen, die ich bisher gehört habe, würde ich Allround-Qualiäten vor allem zuschreiben:

AKG-K-701
Alessandro MS-Pro
Denon AH-D5000
Grado HP-2
Grado PS-1
Sennheiser HD-650


Ich sehe, ganz klar...alles Einsteigermodelle .

Aber das ist ja das Dilemma. Alles was einigermassen Neutral und wohlklingend ist, gehört schon deutlich in die Oberklasse.

PA-1S
m00hk00h
Inventar
#9 erstellt: 22. Okt 2008, 19:20
Also ich sehe das Thema etwas mehr schwarz/weiß, 1/0, ganz oder gar nicht, wenn man so will.

Für mich muss ein Kopfhörer alles können und im Umkehrschluss ist ein Kopfhörer, der mir gefällt, einer, mit dem ich alles Hören kann. Auch ohne etwas zu vermissen.

Sobald sich der Hörer eine Schwäche erlaubt, die ihn in einem bestimmten Genre disqualifizieren würde, ist er bei mir für die allermeisten Genres vom Tisch. Denn diese Fähigkeit, die dem Hörer fehlt, kommt auch in allen anderen Genres vor.

Ich versuche mich mal an einem Beispiel:
Ein basslastiger Hörer disqualifiziert sich z.B. dadurch, dass er etwas zu langsam und voluminös ist. Er trennt z.B. beim Jazz nicht gut den Anschlag bzw. das Zupfen des Kontrabass vom Nachschwingendem Luftkörper und misch da irgendwo das Basedrum mit rein.
Das funktioniert aber nicht nur im Jazz nicht, auch im elektronischen, rockigen und hip-hop-igen.
OK, es mag sicher Stücke geben, die auf Bass fast völlig verzichten. Da man damit aber keine Aussage erhält, sind die bei einem solchen Vergleich zu vernachlässigen.

Ich hoffe an Hand dieses, zugegeben: ziemlich platten, Beispiels ist klargeworden, was ich meine.

m00h
jomitie
Neuling
#10 erstellt: 22. Okt 2008, 21:39
#IMHO MODUS ON# Ich höre jetzt seit ein paar Tagen über ein Stax 2050II Set und finde darin absolute ehrlichkeit. Er gibt die Musik so wieder wie sie aufgenommen wurde. Wenn zu wenig Bass in der Aufnahme ist, macht sie einfach keinen Spaß. Fazit: Allroundeigenschaften sind nicht vom Kopfhörer abhängig, sondern von der Produktion der Musik, die auf ihm läuft. Ich habe übrigens einen super Beweis, dass ein Stax wahnsinnig rocken kann: Killswitch Engage. Es gibt aus jedem Genre Produktionen, die auf dem Stax gut klingen. Fazit Nr2: Wenn jede Band der Welt genug Geld für eine gute Produktion hätte, oder jede Band an einen guten Tontechniker gelangen würde, gäbe es diese Diskussion nicht ;-) Fazit Nr3: Wie schon erwähnt: Ein Allrounder ist immer ein Kompromiss zu lasten der Neutralität. #IMHO MODUS OFF#
Silent117
Inventar
#11 erstellt: 23. Okt 2008, 23:14

m00hk00h schrieb:
Also ich sehe das Thema etwas mehr schwarz/weiß, 1/0, ganz oder gar nicht, wenn man so will.

Für mich muss ein Kopfhörer alles können und im Umkehrschluss ist ein Kopfhörer, der mir gefällt, einer, mit dem ich alles Hören kann. Auch ohne etwas zu vermissen.

Sobald sich der Hörer eine Schwäche erlaubt, die ihn in einem bestimmten Genre disqualifizieren würde, ist er bei mir für die allermeisten Genres vom Tisch. Denn diese Fähigkeit, die dem Hörer fehlt, kommt auch in allen anderen Genres vor.

m00h


x2!

Ich habe vor allem noch das Problem , dass sich bei mir die Musikrichtungen mischen. Klassik trifft Chöre trifft Jazz trifft Metal... Da MUSS ein KH alle Genre´s können , sonst versagt er bei dererlei Musik komplett.

Für mich ist ein allrounder möglichst neutral (im Frequenzgang) weil er dann nirgendwo patzen kann. Auch ändert sich hier der Geschmack wohl am seltensten , neutral geht irgendwie immer , bei fast allen Leuten.
eddie78
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 24. Okt 2008, 07:26
m00h: Dann dürften die AT's ja gar nicht gehen. Mein W5000 zumindest patzt bei vielen Genres durch die "falschen" mitten.
Er ist grundsätzlich ja mal ger nicht so weit von neutral entfernt (von dem Peak mal abgesehen), aber der "verzerrt" manchmal - mancher Musik tut das enorm gut (momentane Favourites: Katie Melua und DIana Krall), anderer gar nicht (Klassik: unhörbar)...
Demnach könnte sowas kein Hörer für Dich sein. Ich liebe ihn aber für das, was er in Teilen kann...
m00hk00h
Inventar
#13 erstellt: 24. Okt 2008, 10:23

eddie78 schrieb:
Demnach könnte sowas kein Hörer für Dich sein. Ich liebe ihn aber für das, was er in Teilen kann...


Genauso ist es doch auch. Ich hab den W5000 ja länger hier gehabt und als "nicht mein Hörer" klassifiziert.
Andere ATs prägen die Präsenzbetonung nicht so stark aus. Das geht dann wieder.

m00h
McMusic
Inventar
#14 erstellt: 24. Okt 2008, 11:13

m00hk00h schrieb:
Genauso ist es doch auch. Ich hab den W5000 ja länger hier gehabt und als "nicht mein Hörer" klassifiziert.


Genauso sehe ich das beim W5000 auch.

Zum Thema Allround-KH kann im vom Grundsatz das gesagte auch unterstreichen: möglichst neutral sollte er sein, gut aufgelöst. Eine wichtige Eigendschaft für mich fehlt aber noch: er sollte "musikalisch" sein, d.h. die Abstimmung sollte die Musik als ganzes präsentieren. Ich mag keine "sezierer" der Musik. Der Stax O2 macht das für mich sehr gut: er hat eine enorme Auflösung (in allen Bereichen), belässt die Musik aber "als Ganzes". Zudem mag ich die tonale Abstimmung. Das macht ihn für mich zum idealen Allrounder.
Silent117
Inventar
#15 erstellt: 24. Okt 2008, 13:36
@McMusic

als sezierende KH werden meist hellere Bezeichnet (also obere Mitten und Höhen angehoben) und das widerspricht sich bereits mit neutral.

Selbstverständliche Wiedergabe ist für mich auf Auflösung KH > Auflösung Aufnahme zurückzuführen.

Beides kann der Omega 2 (und einige andere Systeme auch) sehr gut. Würde ihn auch als sehr guten Allrounder bezeichnen.
eddie78
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 25. Okt 2008, 09:37

m00hk00h schrieb:

eddie78 schrieb:
Demnach könnte sowas kein Hörer für Dich sein. Ich liebe ihn aber für das, was er in Teilen kann...


Genauso ist es doch auch. Ich hab den W5000 ja länger hier gehabt und als "nicht mein Hörer" klassifiziert.
Andere ATs prägen die Präsenzbetonung nicht so stark aus. Das geht dann wieder.

m00h


Der 2002er feghlt noch in meiner Hörsammlung, beid en anderen "teureren" AT's sehe ich eine ähnliche Präsenzbetonung. Vielleicht ist Dein Frankenstein ja ne Ausnahme ;). Diesen Präsenzpeak haben m.E. nur der A900/M50 und Konsorten nicht dermaßen, die W-Reihe hat ihn m.E. durchgehend, wobei von denen trotzdem zum SChluss der W5000 mir am besten gefallen hat.

Naja, back to Topic...
Nickchen66
Inventar
#17 erstellt: 25. Okt 2008, 11:22
Oh, wieder guten Thread verschlafen, typisch ich.

Ich kann mich hier im Prinzip an Sven hängen, mein einziger Allrounder ist der Ulti. Der ist dermaßen breitbandig, daß er meine jahrelange Electronica Diät glatt über den Haufen geschossen hat.

Der MS1K ist im Prinzip zwar ähnlich, aber irgendwie "packt" er es nicht im gleichem Maße (Auflösung, Höhen, Kohärenz). Der K271 ist nur noch bedingt breitbandig (Bühne!!!), der DT880 patzt bei mir bei zu vielen Genres, katastrophaler Allrounder (lahmer Bass, zu viel Höhen).

Sonstige Allrounder? DT531, großartig, aber Midfi. Der DT250'250 soll ja angeblich sehr ähnlich sein.

Was wurde noch erwähnt? Der Weiße Riese für mich eher nicht, genauso wenig wie die Stax-Fraktion, da fehlt "Saft", es werden für mich eher Aufnahmen von Musik als Musik selbst geboten. HD650, ja, kann sein, ich kenne den nicht ausführlich genug, aber ich könnt' mir schon vorstellen, daß der alles packt (besonders die neueren helleren "Lothar" Baureihen ab 2007).

AT? Katastrophe. IMO eigentlich nur für Leute zu empfehlen, deren Musik von E-Gitarren und Mädels beherrscht wird.

Ausgefeilte neue Theorien dazu, was einen KH breitbandig macht und was nicht, habe ich nicht anzubieten. Aber mir als hartgesottenem Shuffle-Hörer ist es verständlicherweise eine ganz wichtige Tugend bei einem KH, und deshalb bin ich auch sehr froh, mit dem mitreißenden MS Pro endlich meinen "DT531 in high res" gefunden zu haben.


[Beitrag von Nickchen66 am 25. Okt 2008, 11:27 bearbeitet]
Musikaddicted
Inventar
#18 erstellt: 25. Okt 2008, 13:21
Ein Allroundhörer sorgt bei keiner Musik/Aufnahme dafür, dass man ihn abnehmen will. Er hängt demnach stark von den Hörgewohnheiten ab und ist für mich nahezu unrealistisch.
Wenn ich Rock oder Elektronisches höre, dann will ich Spaß beim Hören haben und es stört mich weniger wenn der Frequenzgang etwas verbogen ist, da man es neben den ganzen Synthies und Verzerrern eh kaum hört. Stimmen müssen halbwegs stimmen, aber das wars auch schon.
Anders bei Klassik: Hier genieße ich die Kunst der Instrumentenbeherrschung und daraus resultierenden Wohlklang. Bei ner Oper muss Emotion und Stimmung rüberkommen, bei ner Celloscheibe die Seele des Instruments.
Bei Progrock oder Avantgarde kommt dann irgendwie beides zusammen.
Präzision und Mikrodetails ziehen mich wirklich in die Musik rein - bei einer guten Aufnahmen; sie zerstören den ganzen Genuß bei einer schlechten.
Ich kann fast alles mit jedem meiner KH oberhalb des K81 hören, denn keiner ist wirklich schlecht, aber perfekt ist auch keiner.
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