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Audio GD "Compass" (DAC/KHV)

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bearmann
Inventar
#1 erstellt: 05. Jan 2009, 12:42
Möcht' hier mal ein neues, potentielles Objekt der Begierde vorstellen...

Vom chinesischen Hersteller Audio GD kommt Ende Januar eine Alternative zum DAC/Amp "Zero" auf den Markt. Entwicklung hat Anfang November aufgrund einer Anfrage eines head-fi Users begonnen. Maxime ist, einen soliden DAC/Amp zu bauen, bei dem sowohl DAC, als auch Amp auf hohem Niveau sind.
(entsprechender Head-Fi Thread)

Hier mal ein paar Eckdaten zum "Compass":
DAC: AD1852
Receiver: DIR9001 / PCM2707 (USB)
Input: Coax (24/96), TOSLink (24/96), USB (16/48), Line-In
Output: Headphone-Out, Line-Out

DAC und Amp sind beide diskret aufgebaut und dc-coupled (keine Kondensatoren im Signalweg). DAC, Amp und Netzteil sind jeweils auf eigenen Platinen. Klangsignatur und Gain sind über Jumper in der Schaltung änderbar. (14d/20db)

Kosten soll der ganze Spaß (bisher) $258 + Versand. Release ist 15. - 20. Januar...

Finde das bisher 'ne ziemlich leckre Sache. Vorallem, da Kingwa (der Leiter von Audio GD) wirklich sehr auf die Community hört und zwar grausliges Englisch schreibt, aber immer fix bei der Sache ist.

Was haltet ihr davon? Neuer head-fi Hype, oder was feines aus China?! (Ich hab meine Entscheidung schon getroffen. )

Gruß,
bearmann
sai-bot
Inventar
#2 erstellt: 05. Jan 2009, 12:58
Ahoi Mr. Doom-Death,

sieht ja echt ganz lecker aus. Was sagt denn deine Wenigkeit im Vergleich zum von mir immer beliebäugelten Dr.DAC?
bearmann
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2009, 14:05
Da will man mal in gemütlicher Runde am Stammtisch was ansprechen und schon schwirrt Herr Hüb' herein und hängt das an die große Glocke. Näi näi näi...


sai-bot schrieb:
Ahoi Mr. Doom-Death,

sieht ja echt ganz lecker aus. Was sagt denn deine Wenigkeit im Vergleich zum von mir immer beliebäugelten Dr.DAC?



Mit dem Dr.DAC2 hab' ich ja auch geliebäugelt, bzw. tue es immer noch. An Featuren sind beide fast identisch. Digital kann man alles gängige reinstecken, wertiger KHV und auch Line-In/Out. Preislich liegen sie auch ziemlich gleich... OK, der DR.DAC2 kann per USB bis 24/96 empfangen, aber da ich nichts außer 16/44.1 habe ist mir das recht egal.

Was mir bei Audiotrak einfach (immer noch) nicht gefällt ist ihre Maulfaulheit. Bisher wurde keine meiner Mails bzgl. Dr.DAC2 beantwortet. Egal, ob nun Korea, Japan oder Europe.
Sowas moag i ned...

Außerdem ist beim Dr.DAC2 halt alles mit OpAmps gepflastert. Die meisten zwar im DIP8 Gehäuse und gesockelt, aber eben doch OpAmps.

Das einzige, was ich bisher am Dr.DAC2 wirklich essentiell besser finde, sind die zwei getrennten 1/4" Buchsen. Einmal mit +8db und einmal mit +20db, das ist schon fein.

Nochmal kurz Infos zum Dr.DAC2: klick mich und mich

Gruß,
bearmann


[Beitrag von bearmann am 05. Jan 2009, 14:07 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#4 erstellt: 05. Jan 2009, 14:06

bearmann schrieb:
Da will man mal in gemütlicher Runde am Stammtisch was ansprechen und schon schwirrt Herr Hüb' herein und hängt das an die große Glocke. Näi näi näi...

Interessiert ja vielleicht nicht bloß die Stammtischler...
bearmann
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2009, 14:07

Hüb' schrieb:

bearmann schrieb:
Da will man mal in gemütlicher Runde am Stammtisch was ansprechen und schon schwirrt Herr Hüb' herein und hängt das an die große Glocke. Näi näi näi...images/smilies/insane.gif

Interessiert ja vielleicht nicht bloß die Stammtischler...
:prost


Ja ja, hast ja recht. Und danke fürs verschieben.

Edit sagt: @ Hüb', könnte man im Titel vllt. noch "(DAC/KHV)" oder so erwähnen, sonst könnte das alles möglich sein...


[Beitrag von bearmann am 05. Jan 2009, 14:10 bearbeitet]
rille2
Inventar
#6 erstellt: 05. Jan 2009, 16:44
Ds Gerät sieht recht interessant aus. Eine gute Alternative zum DAH-1.
Nattydraddy
Inventar
#7 erstellt: 05. Jan 2009, 17:15

bearmann schrieb:


sai-bot schrieb:
Ahoi Mr. Doom-Death,

sieht ja echt ganz lecker aus. Was sagt denn deine Wenigkeit im Vergleich zum von mir immer beliebäugelten Dr.DAC?



Mit dem Dr.DAC2 hab' ich ja auch geliebäugelt, bzw. tue es immer noch. An Featuren sind beide fast identisch. Digital kann man alles gängige reinstecken, wertiger KHV und auch Line-In/Out. Preislich liegen sie auch ziemlich gleich... OK, der DR.DAC2 kann per USB bis 24/96 empfangen, aber da ich nichts außer 16/44.1 habe ist mir das recht egal.

Was mir bei Audiotrak einfach (immer noch) nicht gefällt ist ihre Maulfaulheit. Bisher wurde keine meiner Mails bzgl. Dr.DAC2 beantwortet. Egal, ob nun Korea, Japan oder Europe.
Sowas moag i ned...
Gruß,
bearmann


Ich habe mich auf Head-Fi auch mal durchgelesen, was DACs angeht. Unter anderem der neue Audio GD "Compass" und der kommende Solid-State USB-DAC von Wavelength. Dessen Entwickler, Gordon Rankin, ist auch auf Head-Fi unterwegs und schrieb mal was zum 24/96 Empfang bei USB-DACs. (Lang lebe die Eigenwerbung.)

Ist wohl nicht ganz einfach. Er nutzt einen speziellen DAC-Chip von TI, für den er einen asynchronen Betrieb programmiert hat. Hardwaremäßig sieht der Chip das vor, ist aber mies implementiert und nicht dokumentiert. So hat es ihn (nach eigenen Angaben) ein halbes Jahr gekostet, die Programmierung hinzukriegen.

Da Audiotrak sich nicht äußert, gehe ich davon aus, dass die irgendeinen Dreck programmiert haben. Insofern verzichte ich gerne auf deren Dr.DAC2.

Die DACs von Wavelength sind leider nicht ganz billig
http://www.usbdacs.com/Products/Products.html

Immerhin sieht man ganz unten auf der Seite schon eine Version, die ohne Röhren auskommt:

Proton 24/96 USB DAC with headphone output

The Proton is for desktops, home audio, travel whatever! The idea is to make a dac that could run without a power supply and still sound wonderful. The idea is simple: we can use the USB power to provide for the necessities and then for the critical areas the LiION battery can supply the extra clean power for the dac and the headphone outputs. The Proton supports 24 bit data at 44.1, 48, 88.2 and 96k and is indicated on the rear by four leds. The volume control icon for the headphone output will appear on the computer desktop. Setting the volume slider on the computer will result hardware in the Proton to set the headphone output level to the desired setting.

Priced from $900 available soon..

900,- Dollar ist zuviel für mich. Neben dem Compass bin ich am neuen DacMagic von Campridge Audio interssiert. Im Gegensatz zum V-DAC gibt es aber keinen englischen Händler, der den nach Deutschland liefert. Und direkt in Deutschland kostet er das doppelte wie in England

Insofern bleibt mir nur das Hoffen auf dem Compass.
bearmann
Inventar
#8 erstellt: 05. Jan 2009, 18:30
Naja, egal ob nun DACMagic, V-DAC oder Proton 24/96... du stehst am Ende immer noch "nur" mit einem DAC da.
Beim Compass kriegst du eben DAC und KHV für rund $300.

Was du von Gordon Rankin schreibst klingt aber interessant. Anscheinend ist es nicht damit getan, einfach nur einen 24/96 USB Chip in die Schaltung zu pflanzen...

Gruß,
bearmann
j!more
Inventar
#9 erstellt: 05. Jan 2009, 22:17

bearmann schrieb:
Naja, egal ob nun DACMagic, V-DAC oder Proton 24/96... du stehst am Ende immer noch "nur" mit einem DAC da.
Beim Compass kriegst du eben DAC und KHV für rund $300.

Was du von Gordon Rankin schreibst klingt aber interessant. Anscheinend ist es nicht damit getan, einfach nur einen 24/96 USB Chip in die Schaltung zu pflanzen...

Gruß,
bearmann


Oder halt doch den DAH1 Mark. Meiner ist heute in Ningbo auf die Reise gegangen.
bearmann
Inventar
#10 erstellt: 05. Jan 2009, 22:34
Man müsste mal ein Meet machen, bei dem man die drei testen kann. Also Dr.DAC2, Compass und DAH1 - dazu müsste aber erstmal von jedem mindestens einer im Forum vertreten sein.
rille2
Inventar
#11 erstellt: 06. Jan 2009, 10:38

bearmann schrieb:
Was du von Gordon Rankin schreibst klingt aber interessant. Anscheinend ist es nicht damit getan, einfach nur einen 24/96 USB Chip in die Schaltung zu pflanzen...


Die Hersteller von semi-/professionellen AudioInterfaces schaffen es doch auch, mehr als 48 kHz zu unterstützen. Das Problem ist IMHO, dass manche Hersteller keinen eigenen Treiber programmieren wollen oder können, der dann nötig wäre. Vielleicht auch aufgrund des Klientels. Eine zusätzliche Treiberinstallation will man dem Kunden nicht zumuten.

Mit einem semi-/professionellen USB-Interface hat man auch gleich einen richtigen ASIO-Treiber und muss nicht die "Krücke" ASIO4All benutzen
Nattydraddy
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2009, 13:31

rille2 schrieb:

bearmann schrieb:
Was du von Gordon Rankin schreibst klingt aber interessant. Anscheinend ist es nicht damit getan, einfach nur einen 24/96 USB Chip in die Schaltung zu pflanzen...


Die Hersteller von semi-/professionellen AudioInterfaces schaffen es doch auch, mehr als 48 kHz zu unterstützen. Das Problem ist IMHO, dass manche Hersteller keinen eigenen Treiber programmieren wollen oder können, der dann nötig wäre. Vielleicht auch aufgrund des Klientels.


DACs unterstützen per USB normalerweise nur höchstens 48KHz. 96KHz geht nur über SPDIF oder Firewire.

Eine Außnahme stellt Benchmark mit ihren DAC1 dar. Die erzeugen im DAC einen neuen Timecode, so dass sie die USB-Verbindung auch ohne asynchronen Modus nutzen können. (Wie bei den DACs von Wavelength)

Wie audiotrak das macht, wir wissen wir nicht, weil sie sich nicht äußern. Das wars dann auch schon an DACs, die 24/96 per USB empfangen können.
rille2
Inventar
#13 erstellt: 06. Jan 2009, 14:01

Nattydraddy schrieb:
DACs unterstützen per USB normalerweise nur höchstens 48KHz. 96KHz geht nur über SPDIF oder Firewire.


Nein. Eine jetzt mal wahllos rausgegriffene E-MU 0404 USB kann lt. Hersteller:

USB 2.0 Hi-Speed
- Full 24-bit resolution at all sample rates
- 4in/4 out channels from 44.1-96kHz
- 2 in/2 out channels from 176.4-192kHz


Benchmark scheint da was zusammengefummelt zu haben, damit das auch ohne extra Treiber bzw. mit den beim Betriebssystem mitgelieferten Standardtreibern geht:
"The DAC1 USB is natively compatible with Windows Vista/XP/2000 and Mac OS X. As a native device, there are no drivers or other invasive software required to install or configure.".

Mit eigenen Treibern kann man doch machen was man will. Und mit USB 2.0 steht auch genügend Bandbreite zur Verfügung.


[Beitrag von rille2 am 06. Jan 2009, 14:02 bearbeitet]
bearmann
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2009, 14:06

Nattydraddy schrieb:
Das wars dann auch schon an DACs, die 24/96 per USB empfangen können.


Da muss ich dir leider widersprechen. Gibt mittlerweile eine Hand voll USB DACs, die den TE7022L der Firma Tenor als USB Receiver einsetzen (so auch Audiotrak). Und dieser Chip kann eben nativ (laut Spec) 24/96.

JAVS aus Korea setzen den z.B. auch in ihren beiden - furchtbar interessanten aber leider nicht verfügbaren - DACs ein.

Gruß,
bearmann

PS: Und Peter war schneller...


[Beitrag von bearmann am 06. Jan 2009, 14:07 bearbeitet]
Nattydraddy
Inventar
#15 erstellt: 06. Jan 2009, 15:07
Den TE7022L der Firma Tenor kenne ich nicht. Die normalerweise verwendeten Chips ala PCM und anderen TI-Marken unterstützen keinen asynchronen Modus. (Der TI Chip in den Wavelength DAC kann es hardwaremäßig, nur wie, das weiss wohl nur Wavelength Audio).



rille2 schrieb:

Nein. Eine jetzt mal wahllos rausgegriffene E-MU 0404 USB kann lt. Hersteller:

USB 2.0 Hi-Speed
- Full 24-bit resolution at all sample rates
- 4in/4 out channels from 44.1-96kHz
- 2 in/2 out channels from 176.4-192kHz


Benchmark scheint da was zusammengefummelt zu haben, damit das auch ohne extra Treiber bzw. mit den beim Betriebssystem mitgelieferten Standardtreibern geht:
"The DAC1 USB is natively compatible with Windows Vista/XP/2000 and Mac OS X. As a native device, there are no drivers or other invasive software required to install or configure.".

Mit eigenen Treibern kann man doch machen was man will. Und mit USB 2.0 steht auch genügend Bandbreite zur Verfügung.


Du kannst machen was du willst. Nur darfst du nicht vergessen, dass USB billiger Kram ist.

SPDIF und Firewire sind Point to Point Verbindungen. USB ist eine Bus-Verbindung.

Firewire hat einen eigenen Kontroller. USB ist "dumm", die Arbeit muss von der Software erledigt werden.

Der ganze Sinn einer asynchronen Verbindung dürfte doch wohl sein, die Daten zeitgemäß empfangen zu können. Wenn du zuviel Jitter hast, brauchst du 96KHz nicht zu nehmen, dadurch würde du den Jitter nur noch erhöhen.

Der Benchmark DAC1 betreibt ein Reclocking. Insofern ist es egal, mit wieviel Jitter die Daten ankommen, sie werden ja wieder zeitlich neu ausgerichtet.

Asynchrone Übertragung heißt nur, dass der Empfänger (hier der DAC) dem Sender mitteilen kann, dass er ein bißchen langsamer/schneller machen soll. Dadurch kriegst du die Audio-Daten auch zeitgemäß zum DAC.

Bei den, was ich an USB-DACs kenne, ist der Empfänger rein passiv. Der Computer sendet ihn die Audio-Daten und muss einfach davon ausgehen, das der DAC sie richtig empfängt.
rille2
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2009, 16:15

Nattydraddy schrieb:
Die normalerweise verwendeten Chips ala PCM und anderen TI-Marken unterstützen keinen asynchronen Modus. (Der TI Chip in den Wavelength DAC kann es hardwaremäßig, nur wie, das weiss wohl nur Wavelength Audio).

Das ist doch auch der Knackpunkt! In der E-MU 0404 USB wirst du keinen dieser Chips finden. Die Motu 828 Mk.II USB hat z.B. einen ISP1581BD drin (sh. http://picasaweb.goo...#5217776172076780194). Das ist ein "Universal Serial Bus 2.0 high-speed interface device":

The ISP1581 is a cost-optimized and feature-optimized Universal Serial Bus (USB) interface device, which fully complies with the Universal Serial Bus Specification Rev. 2.0. It provides high-speed USB communication capacity to systems based on a microcontroller or microprocessor. The ISP1581 communicates with the system’s microcontroller/processor through a high-speed general-purpose parallel interface.


Mit Audio hat das erstmal nichts zu tun. Nur um so einen Chip zu benutzen, braucht man einen Mikrocontroller, muss die Software für den Mikrocontroller schreiben sowie einen Treiber für den PC programmieren. Was man dann damit überträgt und wie ist reine Implementierungssache. Muss ja kein Audio sein:

The ISP1581 is ideally suited for many types of peripherals, such as: printers; scanners; magneto-optical (MO), compact disc (CD), digital video disc (DVD) and
Zip®/Jaz® drives; digital still cameras; USB-to-Ethernet links; cable and DSL modems. The low power consumption during ‘suspend’ mode allows easy design of equipment that is compliant to the ACPI™, OnNow™ and USB power management requirements.


Nur können oder wollen diesen Aufwand viele Hersteller nicht leisten. Dann nimmt man halt einen PCM27xx, da braucht man keine Software schreiben, man braucht auch keinen Mikrocontroller. Dafür ist man halt darauf beschränkt, was der Chip kann.

Bei Firewire wird es ähnlich sein, d.h. da gibt es auch keinen Chip wie den PCM27xx, mit dem man einfach so einen DAC bauen könnte. Deshalb gibt es wohl auch keine wirklich billigen Firewire-Audio-Interfaces.
j!more
Inventar
#17 erstellt: 06. Jan 2009, 16:17

Nattydraddy schrieb:
SPDIF und Firewire sind Point to Point Verbindungen. USB ist ein/e Bus-Verbindung.


Firewire ist ebenfalls ein Bus. Als solcher ist er sogar leichter als USB zu identifizieren, weil das Signal bei den meisten Firewire-Geräten durchgeschleift werden kann.

Firewire bereitet zudem wegen fehlender Treiber oder nicht kompatibler Chipsätze immer wieder Verdruss.

Aufwändigere Designs verwenden den PCM27xx nur als USB-Schnittstelle. Wenn ich mich recht erinnere wird das Signal über eine USB/-SPDIF-Bridge an einen "richtigen" Wandler weiter gegeben.


[Beitrag von j!more am 06. Jan 2009, 16:43 bearbeitet]
bearmann
Inventar
#18 erstellt: 06. Jan 2009, 17:24

j!more schrieb:
Aufwändigere Designs verwenden den PCM27xx nur als USB-Schnittstelle. Wenn ich mich recht erinnere wird das Signal über eine USB/-SPDIF-Bridge an einen "richtigen" Wandler weiter gegeben.


Wenn der PCM27xx lediglich als Receiver verwendet wird, ist er meist mittels I²S Bus mit dem eigentlichen DAC verbunden. Das soll - wenn ich richtig informiert bin - zweckdienlicher sein, als S/PDIF zwischen PCM27xx und DAC.

Gruß,
bearmann, der so das Gefühl hat, dass man mit den richtigen Leuten immer viel zu schnell vom Thema abkommt.


[Beitrag von bearmann am 06. Jan 2009, 17:24 bearbeitet]
j!more
Inventar
#19 erstellt: 06. Jan 2009, 18:01

bearmann schrieb:

j!more schrieb:
Aufwändigere Designs verwenden den PCM27xx nur als USB-Schnittstelle. Wenn ich mich recht erinnere wird das Signal über eine USB/-SPDIF-Bridge an einen "richtigen" Wandler weiter gegeben.


Wenn der PCM27xx lediglich als Receiver verwendet wird, ist er meist mittels I²S Bus mit dem eigentlichen DAC verbunden. Das soll - wenn ich richtig informiert bin - zweckdienlicher sein, als S/PDIF zwischen PCM27xx und DAC.

Gruß,
bearmann, der so das Gefühl hat, dass man mit den richtigen Leuten immer viel zu schnell vom Thema abkommt.


Du hast in jeder Beziehung recht
rille2
Inventar
#20 erstellt: 06. Jan 2009, 21:07

bearmann schrieb:
bearmann, der so das Gefühl hat, dass man mit den richtigen Leuten immer viel zu schnell vom Thema abkommt.

Ging es denn nicht um USB-DACs

Ok, zurück zum Thema: Der verstellbare Gain ist zwar schön, könnte aber niedriger sein. 14dB ist ein Gain von 5 und 20dB ein Gain von 10. Mir reicht ein Gain von 2, selbst das ist für den JVC HA-DX1000 zu viel.

Mal schauen, wie das fertige Gehäuse aussieht.
bearmann
Inventar
#21 erstellt: 06. Jan 2009, 21:14

rille2 schrieb:
Der verstellbare Gain ist zwar schön, könnte aber niedriger sein. 14dB ist ein Gain von 5 und 20dB ein Gain von 10. Mir reicht ein Gain von 2, selbst das ist für den JVC HA-DX1000 zu viel.


Das ist auch der Haken für mich bei der Sache...
Mangels E-Mail konnt' ich noch nicht den Entwickler von JAVS fragen, wieviel Gain der UHF-1 hat.

Verstehe sowieso nicht, warum immer noch zweistellige db Gains gefahren werden, in Zeiten in denen die meisten neuen KHs niedrig-ohmig und effizient sind...

Gruß,
bearmann
bearmann
Inventar
#22 erstellt: 07. Jan 2009, 19:34
Da wir das Thema sowieso auf USB DACs ausgeweitet haben...

Heute in der Bucht gefunden: klick

Liest sich erstmal nicht schlecht - vorallem für gerademal $150.
Was mir eindeutig nicht gefällt ist das 5Cent Poti und die BC550/BC560 als Ausgangs-Transen... das riecht doch nach Class AB, oder?!

Was sagt ihr?

Gruß,
bearmann
Loki2010
Inventar
#23 erstellt: 08. Jan 2009, 00:18
Hab ich auch schon mal im Auge gehabt.
Das Poti ist wirklich bescheiden - oder sieht so das neue Alps-Edel-Poti aus .
Der Preis ist auf jeden Fall heiss und der Aufbau sieht ja an und für sich ordentlich und sauber aus.
Jetzt muss sich nur noch ein Freiwilliger finden .

PA-1S
rille2
Inventar
#24 erstellt: 08. Jan 2009, 10:36

bearmann schrieb:
Was mir eindeutig nicht gefällt ist das 5Cent Poti

Irgendwo muss der Preis ja herkommen. Für ein >10EUR-Poti ist da keine Luft mehr.


bearmann schrieb:
und die BC550/BC560 als Ausgangs-Transen... das riecht doch nach Class AB, oder?!

Das muss ja nicht schlecht sein. Viele Verstärker laufen doch so. Ist schon mal gut, dass überhaupt eine Bufferstufe vorhanden ist und nicht nur ein für niedrige Lasten eigentlich nicht geeigneter OPV sich abschuften muss.

Insgesamt aber sicher für Leute, die nur wenig Geld ausgeben können oder wollen, eine gute Möglichkeit, preiswert an einen DAC und KHV zu kommen.

Eine Phase 24 gibt es gebraucht aber auch für das Geld Und da hat man dann wenigstens gleich richtige ASIO-Treiber. Der KHV ist aber IMHO schlechter, da nur +/-5V Betriebsspannung und hohe Ausgangsimpedanz.
bearmann
Inventar
#25 erstellt: 08. Jan 2009, 12:26
Das Kerlchen hat übrigens 'nen Gain von 5, wie mir vorhin per Mail mitgeteilt wurde.

Dafür, dass es ziemlich exakt die Hälfte eines Compass/DAH1 kostet sieht es halt echt verdammt potent aus.

Und um eine Phase24 für ~115€ zu kriegen muss man schon ein bisschen gucken... von der Phase24X mal ganz zu schweigen.

Gruß,
bearmann
rille2
Inventar
#26 erstellt: 08. Jan 2009, 13:01

bearmann schrieb:
Und um eine Phase24 für ~115€ zu kriegen muss man schon ein bisschen gucken...

Ist aber möglich. 115 EUR bezahlt man für das Teil bei Ebay aber auch nur, wenn es durch den Zoll rutscht. Oder haben die jetzt auch die Freigrenze für die Einfuhrumsatzsteuer angehoben?
Tob8i
Inventar
#27 erstellt: 08. Jan 2009, 14:14
Um mal wieder auf den Compass zurückzukommen. Also ich finde ihn ziemlich interessant. Wenn er noch halbwegs hübsch verpackt wird und gut klingt, würde ich mir den wohl kaufen.

Bin momentan immernoch auf der Suche nach einem KHV. Meine bisherigen Favouriten sind der DAH1, der Corda Cantate.2 und der G100. Aber an jedem stört mich etwas. Der DAH1 gefällt mir wegen der Lautstärketasten net, so ein Poti is mir lieber. Der Corda hat wahrscheinlich wieder einen wärmeren Klang, aber ist sonst eigentlich, was ich suche. Und der G100 hat keinen DAC bzw. kostet er mit DAC mehr. Die beiden deutscehn Modelle haben halt auch zusätzlich den Vorteil der reibungslosen Garantieabwicklung. Also im Grunde suche ich einen KHV mit DAC, der neutral klingt und etwa in der Preisklasse des Corda Cantate.2 oder auch darunter spielt. Und ja, der DAC ist ein Muss, sonst hätte ich erst noch das Problem, dass mein PC eine anständige Soundkarte bräuchte
bearmann
Inventar
#28 erstellt: 08. Jan 2009, 19:28
@ Tobias:
Naja, das wirklich coole am Compass ist ja gerade, dass du zum einen von vornherein den Klang durch den diskreten OpAmp festlegen kannst. Kingwa/Audio GD bietet dir da drei Optionen: Earth (neutral), Moon (warm), Sunshine/Sun (kühl).

Und dann kannst du den Klang nochmals in der Schaltung über Jumper festlegen... viel mehr Spielraum kann man, denke ich, nicht kriegen.

Wenns bei dir preislich passt, würde nichts gegen den Compass sprechen, meiner Meinung nach.

Ich zögere nur, weils bei mir mit $300 etwas am Budget kratzt und wenn dann noch Zoll/EUmSt draufkommt, wirds mir eigentlich zuviel. (meine KH haben mich ja weniger gekostet...)

@ rille:
Wenn er beim Zoll hängen bleibt ists nix mit den 115€, stimmt schon.

Gruß,
bearmann
j!more
Inventar
#29 erstellt: 08. Jan 2009, 19:39

Tobias8888 schrieb:
Der DAH1 gefällt mir wegen der Lautstärketasten net, so ein Poti is mir lieber.


Mir wäre ein Poti auch lieber, aber das ist unbezahlbar (Thel Leitplastik um die 170 Euro), wenn es einen so guten Gleichlauf haben soll wie die Lösung im Yulong.

Yulong hätte natürlich auch Impulsgeber mit Drehknopf einbauen können, um das "analoge" Feeling zu erzeugen. Auch das treibt den Preis.
bearmann
Inventar
#30 erstellt: 08. Jan 2009, 19:53

j!more schrieb:

Tobias8888 schrieb:
Der DAH1 gefällt mir wegen der Lautstärketasten net, so ein Poti is mir lieber.


Mir wäre ein Poti auch lieber, aber das ist unbezahlbar (Thel Leitplastik um die 170 Euro), wenn es einen so guten Gleichlauf haben soll wie die Lösung im Yulong.


OK, ALPS garantiert bei seinen RK27 zwar nur einen Gleichlauf bis auf 3dB (von -60dB bis 0dB), aber defakto hatte ich bisher bei noch keinem hochwertigerem Amp ein Problem mit dem Gleichlauf (wenn man die ersten 2-3mm des Potigangs mal weg lässt, die sind immer murks).

Für mich ist das Argument des besseren Gleichlaufs beim DAH1 in der Praxis deshalb nicht unbedingt gegeben...

Was mich beim DAH1 aber sehr wohl stört, ist (bitte korrigiert mich, wenn das mit der neueren "mark" Revision behoben wurde), dass er die eingestellte Lautstärke mit dem Ausschalten vergisst...

Gruß,
bearmann


[Beitrag von bearmann am 08. Jan 2009, 19:55 bearbeitet]
Tob8i
Inventar
#31 erstellt: 08. Jan 2009, 20:10
Ja, das mit dem veriablen Klang fand ich auch interessant.

Nur würde ich schon gern wissen, ob er sich klanglich wirklich lohnt oder doch ein Stück schlechter ist als die deutschen Modelle. Klar ist er billiger, aber wennschon nehm ich lieber was hochwertigeres und zahl halt dafür mehr. Momentan hab ich noch meinen iBasso D2, aber den würde ich doch langsam gern gegen etwas hochwertiges ersetzen. Sollte nur ne Übergangslösung sein.

Oh, das mit der Lautstärke beim DAH1 wusste ich noch gar net. Ist wirklich relativ ärgerlich.


[Beitrag von Tob8i am 08. Jan 2009, 20:13 bearbeitet]
j!more
Inventar
#32 erstellt: 08. Jan 2009, 20:35

bearmann schrieb:
Was mich beim DAH1 aber sehr wohl stört, ist (bitte korrigiert mich, wenn das mit der neueren "mark" Revision behoben wurde), dass er die eingestellte Lautstärke mit dem Ausschalten vergisst...


Mich hatte das beim DAH1 nie gestört - das Hochregeln ist ja kein abendfüllendes Programm.

Mein DAH1 Mark ist heute aus Shanghai in Frankfurt angekommen. Mal sehen, wann er wie durch den Zoll geht. Dann kann ich auch zum Speichern / Nicht-Speichern der Lautstärke etwas sagen.

Edit 9.1.: Zoll und Weitertransport in den Süden gingen sehr flott: Der DAH1 mark läuft gerade warm. Nach wie vor gehen beim Ausschalten Lautstärke und Quelle verloren. Es sind aber einige Punkte verbessert:

1.) Edit: Ganz leichter, pegelunabhängiger Brumm. Nur ohne Signal wahrnehmbar, aber ärgerlich.
2.) Rauschen setzt später ein als beim DAH1. KEINE Probleme mit dem JVC HP-DX1000. Geht jetzt vielleicht auch mit den besseren ATs.
3.) Das Display ist nach wie lausig, aber immerhin ablesbar.


[Beitrag von j!more am 09. Jan 2009, 19:16 bearbeitet]
bearmann
Inventar
#33 erstellt: 09. Jan 2009, 12:49
Einer musste es ja machen... hab eben den Mini USB DAC gekauft, nachdem mir der Verkäufer gesagt hat, dass der KHV dc-coupled ist.

Den Compass wird dann jemand anders übernehmen müssen.

Jetzt heißts nur noch... warten.
Matzio
Inventar
#34 erstellt: 10. Jan 2009, 16:41

rille2 schrieb:

bearmann schrieb:
Und um eine Phase24 für ~115€ zu kriegen muss man schon ein bisschen gucken...

Ist aber möglich. 115 EUR bezahlt man für das Teil bei Ebay aber auch nur, wenn es durch den Zoll rutscht. Oder haben die jetzt auch die Freigrenze für die Einfuhrumsatzsteuer angehoben?

Meine hab ich in 06/2008 für 100 EUR bei eBay verkauft. Gekauft hatte ich sie für 105 EUR hier im Forum.


Nattydraddy schrieb:
DACs unterstützen per USB normalerweise nur höchstens 48KHz. 96KHz geht nur über SPDIF oder Firewire.

Selbst mein Terratec iVinyl USB-Phonovorverstärker sampelt mit 96 kHz und 24 bit. Kann man alles sehen und einstellen im Audio-MIDI-Setup von MacOS X.
Treiber mussten keine installiert werden.
Es geht also, wenn der Hersteller nur will (und kann). Vielleicht liegt's aber wieder mal an den Praktikanten von Microsoft...


[Beitrag von Matzio am 10. Jan 2009, 16:43 bearbeitet]
rille2
Inventar
#35 erstellt: 19. Jan 2009, 12:35
Auf der Webseite gibt es Bilder vom fertigen Gerät. Eine schwarze Neutrik-Buchse wäre allerdings noch schöner gewesen. Kann man zur Not ja selber noch auswechseln

Macht aber schon einen recht guten Eindruck.
bearmann
Inventar
#36 erstellt: 19. Jan 2009, 13:16
Auf head-fi dürfte es auch alsbald die ersten Reviews geben... momentan ist der Server allerdings (mal wieder?!) überlastet...

Bzgl. Neutrik-Buchse:
Jope, das Teil ist zwar robust wie ein Panzer - hat allerdings auch eine vergleichbare Anmutungsqualität und versaut mMn jede Front - wenn sie nicht von der Rückseite her angebracht ist.

Gruß,
bearmann
rille2
Inventar
#37 erstellt: 19. Jan 2009, 13:28

bearmann schrieb:
Bzgl. Neutrik-Buchse:
Jope, das Teil ist zwar robust wie ein Panzer - hat allerdings auch eine vergleichbare Anmutungsqualität und versaut mMn jede Front - wenn sie nicht von der Rückseite her angebracht ist.

Das liegt halt immer im Auge des Betrachters Ich habe kein Problem damit. Versenkt wäre halt noch schön gewesen. Von hinten angebracht sieht aber auch gut aus, ist halt leider ohne Schaeffer oder entsprechendes Werkzeug fast unmöglich selber zu machen.


Die geplante Änderung:

Yesterday, a well-known and knowledgeable Hi-Fi follower advised me add a switch on back panel to change the gain between 13DB and 19DB, what an excellent advice! This will make it much easy for the users to change the gain on their own. In order to achieve this, I plan re-design the PCB.

wird dann aber hoffentlich mit einem Relais auf der Platine realisiert. Die Gegenkopplung per Kabel quer durchs Gerät zu ziehen wäre sicher nicht so empfehlenswert.


[Beitrag von rille2 am 19. Jan 2009, 13:31 bearbeitet]
bearmann
Inventar
#38 erstellt: 19. Jan 2009, 17:12

rille2 schrieb:
Die geplante Änderung:

Yesterday, a well-known and knowledgeable Hi-Fi follower advised me add a switch on back panel to change the gain between 13DB and 19DB, what an excellent advice! This will make it much easy for the users to change the gain on their own. In order to achieve this, I plan re-design the PCB.

wird dann aber hoffentlich mit einem Relais auf der Platine realisiert. Die Gegenkopplung per Kabel quer durchs Gerät zu ziehen wäre sicher nicht so empfehlenswert.


Denke ich auch... das meint er wohl mit "In order to achieve this, I plan re-design the PCB."

Gruß,
jape
bearmann
Inventar
#39 erstellt: 25. Jan 2009, 16:39
Gibt auf Head-Fi nun die ersten Hörberichte und Eindrücke...

Gruß,
bearmann
rille2
Inventar
#40 erstellt: 03. Feb 2009, 12:54
Ich habe mal nachgefragt, die würden den Compass auch umbauen auf 6dB/12dB Gain. Damit wäre er IMHO noch besser einsetzbar.
petitrouge
Inventar
#41 erstellt: 05. Feb 2009, 16:14

rille2 schrieb:
Ich habe mal nachgefragt, die würden den Compass auch umbauen auf 6dB/12dB Gain. Damit wäre er IMHO noch besser einsetzbar.


Mal ne ganz simple Frage an Dich als Bauer der sich mit dieser Materie ja wesentlich besser auskennt als ich.

Wo würdest Du den Compass einstufen, wenn wir von der Ausstattung her rangehen? Ähnlich eines damaligen Opera's oder würdest Du sogar noch weiter gehen.

Wenn Du das Modell erwerben würdest, was müsste nach Deiner Meinung noch hinzu/verbessert werden, sprich in welcher Ausstattung würdest Du das Modell ordern wollen.

Danke vorab rille2!


Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 05. Feb 2009, 16:17 bearbeitet]
rille2
Inventar
#42 erstellt: 05. Feb 2009, 17:02
Der Opera hat ja noch ein paar Features, die dem Compass fehlen: Crossfeed, zwei Analog-Eingänge, Analog-Ausgang mit Poti geregelt, Active Ground oder die 120 Ohm-Buchse. Ob man das braucht, ist die andere Frage Dafür hat er AFAIK keinen optischen Eingang. Vom Schaltungs-Konzept her sind die Geräte auch sehr verschieden, diskrete Schaltungen (selbst beim Netzteil) beim Compass, OPVs und ICs beim Opera.

Der Compass ist IMHO ein sehr gutes All-In-One-Gerät. Rein vom Materialeinsatz und vom Aufbau her macht er einen sehr guten Eindruck. Da bekommt man einen hohen Gegenwert für sein Geld. Wenn er auch noch keine Mätzchen macht, d.h. keine Störgeräusche o.ä. hat und der Klang auch passt, kann man da bedenkenlos zugreifen. Ich würde die Neutrik-Buchse noch durch eine schwarze ersetzen, ansonsten passt das Gerät so wie es ist. Der Gain müsste halt reduziert werden, sonst wäre er mir zu "laut". Schön ist auch die Möglichkeit, DAC und KHV getrennt benutzen zu können.
petitrouge
Inventar
#43 erstellt: 05. Feb 2009, 19:08
Danke Dir für Deine Beurteilung!



Grüsse Jens
rille2
Inventar
#44 erstellt: 23. Feb 2009, 13:09
Der Compass wurde noch etwas verbessert u.a. ist jetzt der "pre-amp line out" Standard und das Design der Front- und Rückplatten wurde IMHO deutlich verbessert.
Tob8i
Inventar
#45 erstellt: 23. Feb 2009, 14:33
Aber der hässliche Neutrik Klinkenstecker ist geblieben oder?
bearmann
Inventar
#46 erstellt: 23. Feb 2009, 14:55

Tobias8888 schrieb:
Aber der hässliche Neutrik Klinkenstecker ist geblieben oder?


Denke nicht, da zumindest im Entwurf nun der KH-Out rund ist - was gegen eine frontmontierte Neutrik-Buchse sprechen würde.

http://www.audio-gd.com/enweb/EARpic/final-panels.gif

Wenn die finale Version auch für $258 rauskommt ist das echt ein feines Gerät.

Gruß,
bearmann
Tob8i
Inventar
#47 erstellt: 23. Feb 2009, 15:06
Ja, das hatte ich auch gesehen. Vielleicht kann man ja noch hoffen. Würde auf jeden Fall besser aussehen.

Für den Preis ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert.
petitrouge
Inventar
#48 erstellt: 23. Feb 2009, 15:16
Jepp, so wie es aussieht ist die endgültige Version ja dann ab Ende März verfügbar, zumindest laut Ihrer HP.

Sollte sich jemand überlegen das schöne Teil zu bestellen um ihn probezuhören, würde ich ihn danach direkt übernehmen.



Grüsse Jens
bearmann
Inventar
#49 erstellt: 23. Feb 2009, 15:29

petitrouge schrieb:
Sollte sich jemand überlegen das schöne Teil zu bestellen um ihn probezuhören, würde ich ihn danach direkt übernehmen.


LOL, der war gut.
Hauptsache nicht selbst ins kalte Wasser springen, wa?!
petitrouge
Inventar
#50 erstellt: 23. Feb 2009, 15:52

bearmann schrieb:

petitrouge schrieb:
Sollte sich jemand überlegen das schöne Teil zu bestellen um ihn probezuhören, würde ich ihn danach direkt übernehmen.


LOL, der war gut.
Hauptsache nicht selbst ins kalte Wasser springen, wa?! :P


Mmmmh meinst Du denn jetzt von Klanglichen oder was?

Nein, mir geht es nur darum falls ihn jemand betsellen sollte nehm ich ihn nachdem dieser ihn gehört hat und dabei wäre es mir egal ob derjenige positiv oder negativ davon sein Resumee zieht. Denn er hat alles was ich brauchen würde und stellt imho für mich eine doch denkbar günstige Alternative zu anderen KHV's mit pre Amp ausgängen dar und die Möglichkeit diesen auch zu speisen über verschiedene digitale Eingänge inkl DAC.



Grüsse Jens
rille2
Inventar
#51 erstellt: 02. Apr 2009, 09:07
Für die Bastler unter uns gibt es den KHV des Compass jetzt auch als einzelne Platine: http://www.audio-gd.com/enweb/EARpic/Compass%20HP.htm. Ein passendes Netzteil gibts auch noch: http://www.audio-gd.com/enweb/pro/diy/zd.htm.

Hat ihn denn jetzt schon jemand oder hat jemand einen bestellt?
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