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Röhrenverstärker- Selbstbau- Thread

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rorenoren
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 05. Sep 2007, 19:26
Moin,

ich weiss, dass es die DIY- Abteilung gibt, würde trotzdem gerne an dieser Stelle einen

"Röhrenverstärker- Selbstbau- Thread" etablieren.

Dabei geht es dann nicht so sehr um den Bau selbst, sondern um das Ergebnis.
(also Bilder und Beschreibungen der fertigen Verstärker)

Macht ihr Moderatoren das mit, oder geht das nicht?

Es wäre vielleicht für viele Besitzer und (noch) Nichtbesitzer von Röhrenverstärkern interessant, was im Selbstbau möglich ist.

Dabei werden sicher die "wildesten" Designs und Schaltungen auftauchen.

Minimal- Verstärker, ebenso wie Monster-Amps würden hier bestimmt auf Zuspruch oder Ablehnung treffen.

Ich wollte nicht einen der Mods herauspicken und nerven.

So hat jeder die Chance "dran zu sein".

Würde mich sehr freuen, wenn das hier möglich wäre.

Gruss, Jens

Das Fragezeichen im Titel würde ich dann entfernen...


[Beitrag von rorenoren am 05. Sep 2007, 19:26 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 05. Sep 2007, 19:31
HinzKunz
Inventar
#3 erstellt: 05. Sep 2007, 19:32
Solang es ein Bilderthread bleibt, also nicht die Wildesten DIY-Diskussionen losgehen, sehe ich da keinerlei Probleme.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Sep 2007, 20:27
Danke ihr beiden!

Das hört sich nach "Genehmigt" an!

Ich nehme dann mal das Fragezeichen weg.

Bilder folgen, ich muss aber nicht unbedingt der Erste sein!

Also raus mit den Fotos eurer Bastelgeschichten!

Bin sehr gespannt!

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 05. Sep 2007, 21:33
Ja dann fange ich mal an.

Erst etwas ganz kleines.

Der Verstärker ist mit 2x ECL86 aufgebaut, Übertrager von Nordmende.
(wurde mit EL84 und oft mit ELL80 betrieben, 10kOhm Primärimpedanz)

Das Gehäuse kennen die Dualsammler unter euch sicher.

Es stammt von einem Dual- Phonovorvertärker.

Ja, ziemlich klein.

Hier die Aussenansicht:



nicht gerade hübsch, oder?

Dafür von innen auch nicht schön:



Ziemlich eng.

Erstaunlich, dass es nicht schwingt, dafür ist die ECL86 eigentlich empfänglich.

Brummt nicht!

Mit Externem Netzteil betrieben, das 220µF plus 150 Ohm Siebung hat.

Direkt an einem Netztafo angeschlossen (Gleichrichter ist bei mir immer zusätzlich in den Verstärker eingebaut) ist mit dem Ohr im Lautsprecher ein ganz leichtes Summen zu hören.

Klang ist nicht so toll.

Im Bass naturgemäss schnell am Ende, in den Höhen nicht schlecht.

Wenig Leistung, reicht aber knapp aus. (ca 95dB- Lautsprecher)

So, das war ein Einsteiger- Amp von mir, wer hat noch welche?

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Sep 2007, 22:23
Na gut,

einen noch, bevor´s ins Bett geht.

PCL805 Im Gehäuse einer alten Gegensprechstation von Petersen.



Etwas unscharf, aber die Form kommt gut rüber.

Ich mag dieses Bakelitgehäuse!

Hier das Namensschild:



Und Haube hoch:



Die Widerstände werden richtig heiss, weil die PCl805 oder PCL85 recht viel Strom ziehen.

Die Übertrager stammen aus einem Kuba- Imperial Radio.
(mit ELL80, also völlig fehlangepasst, klingt aber gut!)

Das war´s für heute (für mich).

Morgen möchte ich hier von einer Bilderflut überrascht werden!


Gruss, Jens
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#7 erstellt: 06. Sep 2007, 09:59
Triodenverstärker mit der 300B als Endröhre,6SN7GT als Vorstufe und einer 5R4GY als Gleichrichter.
Gehäuse ist ein Schaltschrank,gesandstrahlt und schwarz pulverbeschichtet
Auf der Rückseite: Eine Sicherung für´s Netz und weitere zwei für die Anodenspannung. Anschlüsse für 4 und 8 ohm lautsprecher

klappermann
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Sep 2007, 11:20
Hier seht ihr einen Ultralinear Verstärker mit ca. 2x 90Watt

Elektronik stammt von AmpDesign.de

Verbaut sind als Vor und Treiberstufe: ECC81 und die ECC83S
Als Endstufe: KT88
Alle Röhren stammen von JJ
Gehäuse besteht aus Edelstahl (überwiegend) und MDF

Der Verstärker wiegt ca. 40 - 50Kg

Einige spielereien wurden verbaut. Wie z.B. vier Digianzeigen, die den aktuellen Ruhestrom anzeigen. Desweiteren wurde eine Einschaltverzögerung gebaut, die das Audiosignal erst dann durchschleift, wenn der Verstärker Betriebszustand erreicht hat.
Die Lautstärke ist fernbedienbar



Grüße
Sascha


[Beitrag von klappermann am 06. Sep 2007, 11:22 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 06. Sep 2007, 18:51
Moin,

keine Bilderflut, aber immerhin!

Schöne Geräte!

Da kann ich mit meinen Bastelkisten nicht mithalten.

Mit den Gehäusen habe ich mir noch weniger Mühe (naja, Mühe schon, aber die Fähigkeiten...) gegeben, als mit dem Löten.

Ich bin immer ungeduldig und will, dass das Ding endlich läuft.

Trotzdem liebe ich meine Kleinen, vielleicht gerade, weil sie nach nichts aussehen! (aber ein liebes Herzelein haben )

Hier noch ein kleiner mit ELL80 und PC900.

Übertrager aus Neckermann Gerät mit EL95 (glaube ich)




Innen:



Und hier mit der passiven Vorstufe im gleichen Gehäuse:



Dieser Verstärker klingt trotz der geringen Leistung (vielleicht 2x2Watt) richtig gut.

Bis zu mittleren Pegeln erstaunlich kraftvoll und dynamisch, sogar Bass gibt´s!

Der Verstärker brummt auch direkt am Netztrafo nicht. (Siebung 4x 68µF plus 10µF !)

Die PC900 scheint bei kleinen Signalen als NF- Röhre recht gut zu sein.(und kost´ einen Euro)

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 06. Sep 2007, 18:55 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 07. Sep 2007, 19:51
Haaaalo,

na gut, dann mache ich den Alleinunterhalter!

Heute mal Vorstufe mit ECC82 in SRPP Schaltung.

Klingt ganz gut, aber die Standardschaltung mit Katodenfolger klingt für mich voller und räumlicher.(im selben Gehäuse am selben Netzteil)

Von vorne:



Von oben, leider unscharf:



(hatte nicht mehr genug von den güldenen Buchsen, da gab´s dann die silbernen dazu, egal)

Das runde Loch in der oberen Abdeckung beherbergt eine Leuchtdiode, die leuchtet, solange die Verzögerungsschaltung aktiv ist. (also verzögert)

Hatte damals noch Transistorendstufen in Betrieb, aber das ist vorbei.

Gruss, Jens
Justfun
Inventar
#11 erstellt: 07. Sep 2007, 20:21
Na dann mach ich's mir mal einfach und stell den Link zu meiner Bastelei ein.
http://www.jogis-roe...mp/Manfred-6C33C.htm
Gruß
Manfred
klappermann
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Sep 2007, 21:02
Hallo,

sehr schöner Amp, Manfred. Gefällt mir sehr!
Ist das Gehäuse sehr Pflegeintensiv?

PS: Würde viel mehr an Bildern einstellen. Bin leider mit dem Bilder hochladen zu bräsig. Wie kann man die Bilder direkt hier sehen (s.o.) ? Mit Image dinges habe ich alles probiert, klappt irgendwie nicht.

Grüße
Sascha


[Beitrag von klappermann am 07. Sep 2007, 21:06 bearbeitet]
Justfun
Inventar
#13 erstellt: 07. Sep 2007, 21:47
Hallo Sascha,

Ist das Gehäuse sehr Pflegeintensiv?

Ne gar nicht, ab und an muss man mal mit dem Staubwedel drüber.

Wie kann man die Bilder direkt hier sehen (s.o.) ? Mit Image dinges habe ich alles probiert, klappt irgendwie nicht.

Geht mir genau so, auch wenn die Größe des Bildes stimmt funzt es nicht.
Möglicherweise hat es etwas mit dem verwendeten Browser zu tun.
Gruß
Manfred


[Beitrag von Justfun am 07. Sep 2007, 21:49 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 07. Sep 2007, 22:30
Hallo Manfred, hallo Sascha,

schöner Verstärker!

Hatte ihn schon bei Jogi entdeckt.

Mit 6C33C habe ich auch schon gebastelt.

Zuerst mit Rema Übertragern und dann mit Welter HE ET5 (?)Leihweise erhalten von einem Freund, der daraus auch ein Messing- Kunstwerk gebaut hat.

Tolle Röhren, aber soviel Leistung brauche ich nie.

Irgendwie habe ich nie den Ehrgeiz, geschweige denn die Geduld, so etwas schönes zu bauen.

Bei mir steht die Funktion im Vordergrund.

Das Design der meisten meiner Verstärker mag ich trotzdem, weil es ein wenig zeitgenössisch und technisch wirkt.



Zum Bildereinstellen:

Mit Image Shack klappt´s bei mir auch nicht.

Bei imagebanana.com geht´s einfach.

Unter Bildgrösse anpassen 640x480 für Foren wählen, abhaken, hochladen.

"Direkter Link" kopieren.

Dann im Forum unter Antworten "Img" anklicken, rechte Maustaste einfügen, OK, fertig.(das http// mus weg, löscht sich selbst, wenn nur eingefügt wird, ohne linke maustaste zu drücken, sonst erst löschen, dann einfügen)

Hier nochmal, wenn auch schon mal gepostet, der 3 Stunden Amp:





Die obere Platte mit den Fassungen ist aus Sperrholz, etwas abschirmend durch Zinkspray. (plus Hammerschlag silber!)

Die Übertrager habe ich noch durch bessere ersetzt und die Heizung ist jetzt symmetriert, sonst ist alles ok.(Brummen ist nur direkt am Lautsprecher zu erahnen)

Die Röhren sind allesamt 35L6, in der Vorstufe als Triode geschaltet. (Eintakt)

Gruss, Jens
___---___
Stammgast
#15 erstellt: 07. Sep 2007, 22:41
Langsam will ich mir auch einen bauen
Woher hast du die ganzen baupläne?
..Wenns kein geheimnis ist: was kostet es so einen kleinen amp zu bauen??
HinzKunz
Inventar
#16 erstellt: 07. Sep 2007, 22:51
Mal was aus der Kategorie "alternatives Basteln"
Hab ich gerade in einer Kiste wiedergefunden.




Damals hatte ich den Frequenzgang von diesem "Konstrukt" gemessen:

20Hz bis 100kHz (10kHz/Div, 2dB/Div)

Und im Audiobereich:

20Hz bis 20kHz (2kHz/Div, 2dB/Div)

Nicht wirklich Toll, aber dafür dass der keine echten AÜs hatte (sind Netztrafos) war das eigentlich ganz brauchbar.
Für kleine Lautsprecher ganz Okay, hat aber so gut wie keine Leistung.

Vielleicht als erster Röhrenverstärker (war es bei mir auch) ganz gut, weil die Spannungen niedrig und die Bauteile billig sind...

Gruß
Martin


[Beitrag von HinzKunz am 07. Sep 2007, 22:53 bearbeitet]
Justfun
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2007, 22:56
Hallo Jens,

Irgendwie habe ich nie den Ehrgeiz, geschweige denn die Geduld, so etwas schönes zu bauen

Ist für mich die einzige Chance einen Röhrenamp im Wohnzimmer zu etablieren.
Naja stimmt nicht ganz, hatte ein paar wunderschöne Verstärker bei einem nobel HiFi-Händler gesehen, leider für mich zu einem unerschwinglichen Preis.
Dann kam noch ein Besuch bei Jogis Stammtisch hinzu, dann war es soweit, einen ganzen Sommer mit Verstärkerschnitzen verbracht.


Hey jetzt geht das,
danke für den Tip

Gruß
Manfred
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Sep 2007, 23:14
Hallo Martin,

dein PCL81 Verstärker ist doch nicht etwa mit Voodoo Gedanken aufgebaut?

Der Schraubstock als Resonanzkiller, die federnd aufgehängten Fassungen....

Sehr suspekt!

Mit etwas höherer Spannung wäre da sicher mehr Leistung möglich gewesen.

Solche Experimente sind richtig spannend.

Ich probiere auch manchmal einfach nur so etwas aus, das ich dann aber verwerfe und abändere, bis es schliesslich doch funktioniert.

@Manfred: geht doch!

@all:
Würde mich über eine rege Beteiligung freuen.

Auch Bastelkästen sind herzlich willkommen! (auch schlimmere als meine!)

So schöne wie der vom Manfred machen mich neidisch, die nicht...

Quatsch, alles was mit Röhren verstärkt herzeigen!
(selbstgebautes Zeug natürlich nur)

Gruss, Jens
Justfun
Inventar
#19 erstellt: 07. Sep 2007, 23:22
Das geht aber noch besser.
Schau mal was mein mail Kumpel aus Moldavien aus dem Rössler Amp gemacht hat.

Ist das nicht super, zwei Jahre hat er auf die Bauteile gespart.
Gruß
Manfred
HinzKunz
Inventar
#20 erstellt: 07. Sep 2007, 23:46

Sehr suspekt!

Mist, ich wurde ertappt

Vielleicht nehme ich doch mal wieder ein Röhrenprojekt in Angriff, momentan hab ich nen H/K PM655 am PC für die Musi.
Da ich noch ne Threshold SL10 rumstehen habe könnte man die mit ner lütten Röhrenendstufe (5-10W) Kombinieren.

Ma guggn...

delta-sigma
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Sep 2007, 19:17
hab auch mal was gebaut: el 84 ppp in ultralineaschaltungmit experienceübertragern. klingt wirklich nett.
momentan baue ich an einer vorstufe mit phono mm und relais-lautstärkesteller....is aber immernoch nicht fertig

http://img211.imageshack.us/my.php?image=rhreswzt4.jpg

http://img522.imageshack.us/my.php?image=rhrertef5.jpg


[Beitrag von delta-sigma am 08. Sep 2007, 19:29 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 08. Sep 2007, 20:47
Moin,

der Freund aus Moldavien hat wohl eine Bauxit Ader im Garten!

Schöne Gehäuse!

Aber sieht schon fast wie ein kommerzieller Aufbau aus.

Professionell gemacht, Hut ab!

Der EL84PPP Amp sieht auch prima aus!

Bei PPP würde ich wegen des Netzteils wahnsinnig werden. (beim Bau)
Aber interessante Technik.

Hier mal wieder was von mir:



6L6 vom Funkwerk (Berlin, Leipzig? WF)
und als Treiber 6AC7, auch Funkwerk. (eigentlich HF- Röhren)

Den Stahlmantel habe ich entfernt, schaut schon netter aus, wenn´s glüht.
Die 6AC7 sind als Trioden geschaltet.

Klingt in ansonsten gleicher Schaltung etwas frischer im Hochtonbereich, als mein Amp mit der ECC83. (selbe Übertrager, selbe Endstufenschaltung)

Leistung ist durch die DDR Übertrager aus dem kleinen Weimar Radio nicht so hoch, wie sie mit der 6L6 sein könnte.

Die auf dem Übertrager angegebenen 2VA dürften aber doch überschritten werden!

Die Übertrager sind ohne Gegenkopplung im Hochton etwas zurückhaltend, kommen aber mit Gk gut auf Trab.

Ganz klasse diese DDR Teile!

Gruss, Jens
PeHaJoPe
Inventar
#23 erstellt: 09. Sep 2007, 11:37
Manó ich würde auch gerne wollen, KÖNNEN - dürfen

rorenoren
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Sep 2007, 11:41
Moin,

heute gibt´s wieder was böses.

Ein Verstärker mit EL12, Treiber ECC85.

Alle Bauteile sind aus den 50ern!
(fast, leider bei den Styroflex Cs nicht aufgepasst, die sind von RFT und ca. von 1961, und die beiden 10kOhm Widerstände in der Gegenkopplung sind neue Metallfimwiderstände, sollte noch geändert werden, aber...)

Die Siebung besteht aus 100µF, Drossel (ca 5H), 100µ, plus 1µ über 10kOhm für den Treiber.



Innen:



Und böse Details:



Die Übertrager sind zwei unterschiedliche für EL84 (7k) auf 4 Ohm von Saba.

Das Ding rauscht nur wenig (kommt von der ECC85, mit ECC88 rauscht es fast nicht).

Trotz der wilden "Solid- Core" Verdrahtung (Kupferlackdraht aus altem Trafo) brummt es nur mit dem Ohr im Lautsprecher hörbar.
Am Trafo direkt, brummt nicht mit ext. Netzteil 220µF 150 Ohm.

Bis auf minimale Defizite im oberen Hochtonbereich klingt das Ding komischerweise ziemlich gut!

Durch Fehlanpassung und kleine Übertrager dürfte die Leistung so etwa 4 Watt betragen, ganz schön laut.

Es war ein Experiment (dem noch ein weiteres folgte) das zeigen sollte, was damals möglich gewesen wäre.
(zugegeben, die hätten es hübscher gemacht)

Also ich hätte gedacht, dass so ein Teil fürchterlich klingen würde, hatte mich getäuscht.

Trotz der etwas unterschiedlichen Übertrager ist die räumliche Abbildung völlig in Ordnung.

Vielleicht mal wieder keine Schönheit, aber zumindest etwas eigenes!

Gruss, Jens


Edit:

Hallo Peter, einfach mal trauen mögen können dürfen!


[Beitrag von rorenoren am 09. Sep 2007, 11:43 bearbeitet]
Justfun
Inventar
#25 erstellt: 09. Sep 2007, 12:15
Hallo Jens,

Bis auf minimale Defizite im oberen Hochtonbereich klingt das Ding komischerweise ziemlich gut!

Das glaube ich gerne, habe mal die EL12 als SE an den Sabas ( Cello) gehört, da fragt man sich dann schon wozu man mehr Aufwand treiben soll.
Gruß
Manfred
klappermann
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Sep 2007, 12:59
Sehr schöne Gerätchen habt Ihr da.

So,hoffe jetzt klappt's:

Vielen Dank für den Tipp Jens!!!

Die Bilder zeigen ein paar Stationen meines Aufbau's:







































Viele Grüße
Sascha


[Beitrag von klappermann am 09. Sep 2007, 13:22 bearbeitet]
PeHaJoPe
Inventar
#27 erstellt: 09. Sep 2007, 13:45
Da muss man einfach das Sabbern anfangen

Macht nur weiter so und ich schmeiß meinen Chinaböller wechhhhhh.

@rorenoren,

dat wad nix mehr in meinem hohen alter noch mal so was anzufangen. Also weiter träumen. da blöde ist nur es kribbelt sooooooo inne Fingers (noch nicht vom Strom).

Ich will mehr sehen.
___---___
Stammgast
#28 erstellt: 09. Sep 2007, 14:28
Mein beitrag wird einfach ignoriert
armindercherusker
Inventar
#29 erstellt: 09. Sep 2007, 14:31

___---___ schrieb:
Mein beitrag wird einfach ignoriert :.

Welcher denn _ _

Scherz beiseite - dann Frage doch mal per PN nach.

Gruß
.:Bulli:.
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 09. Sep 2007, 14:51
@Klappermann & Justfun: Sehr schöne Arbeiten, sauber ausgeführt - Respekt und Hut ab!

Na dann will ich auch mal..

Dies war mein Einstieg in die Röhrenwelt, ob das "Ding" die Bezeichnung "Amp" verdient weiß ich nicht, aber ich konnte damit einige wichtige Erfahrungen sammeln, und "es" funktioniert zumindest.











Das ist der berüchtigte Brüllwürfelersatz mit 2x PCL81 und (eigentlich) 60V Anodenspannung.

Da ich mich etwas mehr mit der Materie auseinandersetzen wollte, hab ich noch einige Änderungen vorgenommen.

- Anodenspannung auf ca. 85V erhöht
- Siebung verbessert, jetzt (fast) brummfrei
- Vorverstärkerausgang
- Betriebsanzeige mittels DM160 die leuchtet sobald die Röhren durchsteuern

Und natürlich alles NOS Röhren - die DM160 is sogar ne Mullard

Klanglich eine mittlere Katastrophe, aber darum gings hier ja auch gar nicht

Gruß
Markus


[Beitrag von .:Bulli:. am 09. Sep 2007, 14:59 bearbeitet]
Justfun
Inventar
#31 erstellt: 09. Sep 2007, 15:19
Hallo Peter,

dat wad nix mehr in meinem hohen alter noch mal so was anzufangen. Also weiter träumen. da blöde ist nur es kribbelt sooooooo inne Fingers

Das ist kein Hinderniss, im Gegenteil, Kinder sind aus dem Haus und die Frau ist auch ganz froh wenn man mal in den Bastelkeller verschwindet
Also rann an die Buletten.
Gruß
Manfred
Justfun
Inventar
#32 erstellt: 09. Sep 2007, 15:23
Hallo Sascha,
sehr schönes Gerät.
Hab gesehen, dass Du auch LWL nimmst um deine Anzeigen auf der Frontplatte zu machen, find ich um einiges schöner als LED's zu verbauen.

Gruß
Manfred
___---___
Stammgast
#33 erstellt: 09. Sep 2007, 15:57
[quote="armindercherusker"]dann Frage doch mal per PN nach[/quote]
Hab mich da ein bisschen falsch ausgedrückt.
Brauche einen schaltplan für einen kleinen röhrenvollverstärker (für anfänger).
Soll keinen große disskussion werden deshalb habe ich auch keien neuen thread auf.


[Beitrag von ___---___ am 09. Sep 2007, 15:58 bearbeitet]
klappermann
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 09. Sep 2007, 16:10
Hallo Manfred,

stimmt, daß sieht wesentlich edler aus. Ich glaube sogar das Du mich auf diese Idee gebracht hast. Hast glaube ich mal ne Fotostory von Deinem Amp im Visaton Forum veröffentlicht, stimmts? Oder ich habe es von Deiner Beschreibung bei Jogi.

Wie sieht es bei Dir mit den Temperaturen im inneren Deines Gerätes aus? Meiner wird gut warm. Habe gestern mal mit nem Temp.Messgerät auf dem Deckel herum gemessen. Dabei wurde dort wo die Drossel sitzt (zwischen den beiden AÜ's) ca. 46°C nach vier Stunden Betrieb gemessen. Wird im inneren natürlich noch viel wärmer sein. Denke gerade über Lüfter nach, muss aber sagen, das ich mich damit nicht wirklich anfreunden kann.

Grüße
Sascha
.:Bulli:.
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 09. Sep 2007, 16:18

___---___ schrieb:
Langsam will ich mir auch einen bauen
Woher hast du die ganzen baupläne?
..Wenns kein geheimnis ist: was kostet es so einen kleinen amp zu bauen??


Hi !

Die Pläne gibts zuhauf im Netz, sind ja im großen und ganzen nur einfache Schaltungen. Google ist hier Dein Freund

Jogis Leserbriefe sind auch ein guter Start, da findet sich bestimmt was passendes.

Der finanzielle Aufwand hängt ganz davon ab was an Teilen da ist (alte ausschlachtbare Röhrenradios vorhanden ?) und wie hoch deine Qualitäts- und Leistungsansprüche sind.

Falls alles neu gekauft werden muss würd ich mal sagen daß man so ab 150€ ne kleine EL84SE mit gut 5W bauen kann, nach oben ist das völlig offen (hab neulich nen Lautstärkesteller für den Schnäppchenpreis von 470€ gesehn - für etwas das gleiche Geld hab ich mir kürzlich ne KT88 SE gebaut )

HTH

Gruß
Markus


[Beitrag von .:Bulli:. am 09. Sep 2007, 16:19 bearbeitet]
trip-pcs
Inventar
#36 erstellt: 09. Sep 2007, 16:18
@Klappermann: Was sind das denn für Aufreibebuchstaben die Du bei Deinem (super schönen) Amp verwendet hast? Kenne sowas nur in schwarz, und die waren immer nicht gerade robust?!

Danke, Philipp
klappermann
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 09. Sep 2007, 16:50
Hi Philipp,

danke für Dein Lob. Es sind welche von Conrad. Die haben dort schwarz und weiß, wollte eigentlich welche in rot. Die Aufrubbelschrift ist aber allgemein vom aussterben bedroht, sagte mir ein Bastelgeschäft (die hatten sie mal in allen farben und Schriftarten). Robust sind sie leider nicht sehr aber das haut schon hin. Wird eh nur abgewedelt!

Grüße
Sascha
rorenoren
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Sep 2007, 18:00
Hallo ___---___ (Name?),

ich habe deinen Beitrag tatsächlich übersehen, weil wegen der vielen Bilder irgendwie alles so springt am Anfang. (auf dem Bildschirm)

Tut mir Leid!

Ich hatte in einem anderen Thread mal einen simplen Plan mit EL84 und ECC83 /82 gepostet. (ich suche mal und schicke ihn dir per PM, den Link mit Tips dazu evtl. auch)

@PeHaJoPe:

so wird das natürlich nix. (gleich Korn in die Flinte giessen)
Bisschen im Netz schmökern und Teile besorgen, das klappt schon!
(wenn du natürlich noch nie überhaupt was elektronisches gebastelt hast, ist es eher schwierig. Unmöglich aber nicht


@Bulli:

sieht doch schick aus der Brüllwürfel.

Da lässt sich mit höherer Betriebsspannung und "richtigen Übertragern" plus Gegenkopplung sicher ein anständiger Ton entlocken!

@Klappermann, Sascha:

Die Aufreibebuchstaben lassen sich doch noch mit Klarlack überlackieren und werden dadurch geschützt. (oder?)

Bei 46°C würde ich mir keine Gedanken über einen Lüfter machen.
Kondensatoren können fast immer mindestens 85°C vertragen, wenn nicht sogar 105° Typen verwendet wurden.

Ein Grossteil der Wärme dürfte durch die Strahlungswärme der 6C33C entstehen.

Edit:

die KT88 natürlich, verwexelt! Bei 6C33 ist es noch heftiger.


Auch die Fassungen werden sehr heiss.



Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 09. Sep 2007, 21:28 bearbeitet]
klappermann
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 09. Sep 2007, 18:55
Hallo Jens,

habe das mit dem Klarlack auf der Anschlußseite versucht. Bringt nicht viel, weil der Lack wohl nicht sehr gut auf der Schrift haftet.

Es wurden ganz normale Bauteile verwendet. Wie gesagt die Hitze innerhalb des Gerätes muss ich mir mal näher ansehen. Das macht mich schon sehr nachdenklich bezüglich Lebensdauer der Bauteile. Die Drossel scheint extrem heiß zu werden.

Grüße
Sascha
rorenoren
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Sep 2007, 19:06
Hallo Sascha,

kann sein, dass die Buchstaben aus "fiesem" Kunststoff sind.

Evtl. hilft abwischen mit Verdünnung. (dann ist der Lack gleich mit weg, nee, besser nicht)

Trafo und Drossel dürften so um die 70°C locker vertragen (eher mehr)
Diese Bauteile wirst du auch nicht durch Luftstrom (Lüfter) merklich kühlen. (zu kleine Oberfläche)

Gruss, Jens






Die Schaltung wird in der Praxis noch etwas verändert. (Netzteil)
Auch ist eine ECC83 evtl. besser.

PM ist unterwegs an___---___ oder so.


[Beitrag von rorenoren am 09. Sep 2007, 19:25 bearbeitet]
___---___
Stammgast
#41 erstellt: 09. Sep 2007, 19:44
Dankeschöön
Justfun
Inventar
#42 erstellt: 09. Sep 2007, 21:24
Hallo Sascha,

Wie sieht es bei Dir mit den Temperaturen im inneren Deines Gerätes aus?

Da mir von allen Seiten prophezeit wurde, dass ein 6C33C-PP als Vollverstärker thermisch nicht in den Griff zu bekommen ist, habe ich von Anfang an sehr auf gute Kühlung geachtet.
Die Temperatur liegt im Betrieb etwa 10C höher als die Raumtemperatur.

Die Netztrafos sind mittels Schwingungsdämpfer etwa 15mm über der Grundplatte, somit bekommen sie sehr viel Luft von unten.
Die Wärme der Trafos und die Wärme aus dem Gehäuse kann durch jeweils drei große Bohrungen nach oben abziehen.

Die Endröhren haben ringsum einen etwa 1cm breiten Spalt zum Gehäuse.
Hier ein paar Bilder






Sag mal, hast Du für den KT88 einen Schaltplan für mich.
Hab hier ein Kaufgerät, leider nicht so das Gelbe vom Ei, würde den gerne umbauen.
Gerne per PM, falls du den Plan nicht einstellen magst.
Gruß
Manfred
rorenoren
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 09. Sep 2007, 21:38
Hallo,

da ich oben die KT88 vom Sascha mit der 6C33C vom Manfred verwechselt habe, gibt´s zur Strafe (für mich) noch ein Bild von meinem Probeaufbau mit der 6C33C.
Existiert noch, aber die Übertrager sind anderweitig verbaut.
Mit den kurz angeschlossenen Welter- Übertragern war das Ding richtig gut.

Mit diesen Rema Übertragern etwas wenig Höhen (nicht dumpf!), aber angenehm und kraftvoll. (keine Gegenkopplung)

Hier isser:



Das Blech war schon abgekantet, als ich es vom Scrott geholt habe.
Hinten sitzt auch ein Aluwinkel für die Buchsen, unten ist er offen.

Als Treiber dient eine E88CC. (knapp, aber reicht für ziemlich hohe Lautstärke)

Gruss, Jens
klappermann
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 10. Sep 2007, 19:07
Hi Manfred,

da hast Du gut vorgedacht.

Bei mir sind in der Bodenplatte zwar riesige Fenster ausgeschnitten , ich habe aber so gut wie keinen Abzug nach oben.

Habe mir heute zwei Thermostate bei Conrad besorgt, die werde ich mal an verschiedenen Stellen anbringen und die Stautemperatur im Inneren messen.

Grüße
Sascha


[Beitrag von klappermann am 10. Sep 2007, 19:15 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 10. Sep 2007, 20:56
Moin,

ich hatte einen Verstärker mit 6L6 und 6AC7 gezeigt.

Da hatte ich den Anderen mit ECC83 erwähnt, der etwas wärmer klingt.

Hier isser:




Gebaut im September 2005, also ist er 2 jetzt Jahre alt.
(der einzige, bei dem ich ein Datum draufgemalt habe, glaube ich)

Und geht immer noch!

Gruss, Jens
PeHaJoPe
Inventar
#46 erstellt: 11. Sep 2007, 09:05
Moin Ihr "Röhrenverbauer ,

@ rorenoren

Elektrizität ist nicht das Problem ist so wie mit der See, man sollte keine Angst haben aber höllischen Respekt. Böxlein bauen tue ich ja schon länger, aber ist halt nicht so "figgelinsch wie all die kleinen Teile in solch einem Gerät. Da ich ja man auch nicht gerade etwas über 20 bin, sonder knallhart an die 60 gehe ist das mit der Aufnahme - Lernen so ne Sache . Könnte aber zum Anfang meinen "Dynavox" (Teile) verwurstelnimages/smilies/insane.gif Habe auch schon im Netz geschaut (Auktionshaus) um etwas vorgearbeitetes zu finden und mich damt etwas rein zu arbeiten. Naja mal schauen, Auf jeden Fall juckt es immer mehr - muss ich nun damit zum Arzt?

Verwarnung meir Frau erfolgte schon - "Sie" sagt einfach probiers doch


[Beitrag von PeHaJoPe am 11. Sep 2007, 09:09 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 11. Sep 2007, 10:14
Moin PeHaJoPe,

war die Verwarnung ein

"probiers doch, eine andere Wohnung findest du schnell!",

oder mehr ein

"probiers doch, du bist hier sowieso in der Küche im Weg!" ?

(ich weiss, die Frau steht nicht per Se in der Küche, frau ist emanzipiert, sorry, passte nur so schön)


Das Boxenbauen ist doch schon die halbe Miete.

Ich habe vor, einen Bastelthread zu eröffnen, irgendwo in den Tiefen des DIY Bereiches.

Da soll ein ganz simpler Verstärker (ungefähr der vom Schaltplan) gebaut werden.

Ohne viel Gedöns (Theorie) drumherum soll es eine Art Bauanleitung werden.
(vielleicht baue ich parallel dazu einen, dann gibt´s sogar Fotos)

Wenn jemand von den richtigen Spezis (daszu zähle ich nicht) Lust hätte, dort eine Erklärung der Funktion der Schaltung oder auch Verbesserungsvorschläge zu posten, ist er/ sie herzlich eingeladen.
(die Erklärung der Schaltung versuche ich sonst selbst, das wird lustig...)

Ich werde es an dieser Stelle vermelden, wenn es losgeht.

Das wäre doch ein Einstieg, oder?

Vielleicht besser, als den Dyna zu "verwursten".

Da ist durch die Platinen irgendwie die Übersicht etwas verbaut.

So ganz grob wissen, was man da tut, sollte man schon.

Wobei das finanzielle Risiko beim Dyna doch überschaubar bleibt.

Gruss, Jens

ach so, im vorigen Beitrag sollte es nicht heissen


also ist er 2 jetzt Jahre alt.


sondern:

also ist er jetzt 2 Jahre alt!

(Schechtreibung halt)
PeHaJoPe
Inventar
#48 erstellt: 11. Sep 2007, 10:21
Nun bekomme ich auch noch Fieber

das wäre mal was
rorenoren
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 11. Sep 2007, 20:37
Moin,

hier der Verstärker, den ich in meiner Vorstellung im Forum schon mal gezeigt hatte.

Leider ist die Bilderbanane gerade überlastet, wie es scheint.

Hoffentlich klappt´s trotzdem:



einer der Übertrager:



und die netten Käppchen, die wie Trafo und Übertrager aus dem selben Radio stammen und den Ausschlag zum Bau gaben:



klingt gut und hat erstaunlich viel Leistung. (gefühlt)

Gruss, Jens
Justfun
Inventar
#50 erstellt: 11. Sep 2007, 21:26
Hallo,

und die netten Käppchen,

Sieht aus wie ein Sturzhelm für Hühner
Sorry, , wäre geplatzt wenn ich's nicht geschrieben hätte.
Gruß
Manfred
rorenoren
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 11. Sep 2007, 21:56
Hallo Manfred,

ja, irgendwie komisch, stimmt.

Aber es passt schön.

Es war so, dass ich das Radio vom Flohmarkt mitgebracht habe und einfach diese Käppchen lustig fand.

Daraus musste etwas werden.

Da die Übertrager und der Trafo einen guten Eindruck machten, ging´s los.

Sämtliche Widerstände und Kondensatoren, sowie Röhrenfassungen und Trafos sind DDR Bauteile älter als von 1962!
Musste sein, wenn schon denn schon!


Der Trafo ist für 220V gebaut.
Musste mit den Lastwiderständen die Anodenspannung herunterknüppeln.
Heizung habe ich an der Wicklung auf 6,3 V abgegriffen.
(war fast 7V)

Gruss, Jens
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