BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO - wie funktioniert der Feedback-Destroyer?

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040soulman
Neuling
#1 erstellt: 09. Jul 2009, 21:59
Betrifft: dringend!
BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO - wie funktioniert der Feedback-Destroyer?

Liebe Leute,

heute habe ich mir den BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO besorgt. Leider ist es mir trotz Handbuch-Lektüre und diverser Versuche nicht gelungen, den Feedbackdestroyer richtig zu bedienen. Ich brauche ihn aber dringend bei einem Auftritt am Wochenende in einem akustisch sehr schwierigen Raum (Kirche mit viel Hall und viel glatten Flächen...)

Wie funktioniert der Feedback-Destroyer, bzw. wie muss ich ihn bedienen? (Habe den Ultra-Curve-Pro zwischen Mischpult und Endstufe verkabelt, beim Feedbackdestroyer die "learn"-Funktion aktiviert, es beginnt `planmäßig` (lt. Handbuch) rhythmisch zu "pumpen/knacken", es wird lauter, die Feedbacks kommen - und würde ich nicht den Masterregler irgendwann langsam runterziehen, würden die Boxen jetzt vermutlich kaputt sein, da der Filter nicht "automatisch" aktiv wird...einmal habe ich etwas gewartet und die Boxen klangen so schlimm wie noch nie... Aber das Gerät hat sich die problematischen Feedback-Frequenzen nicht gemerkt, bzw. ich kann diese nicht auf der Page-1-Grafik sehen ... alle anderen Funktionen (EQs, Kompressor etc.) laufen gut, so wie es aussieht)

Muss man evtl. irgendwas Wichtiges einstellen beim Mess-Mikrofon (SUPERLUX ECM999)?

Könnte mir einer von Euch bitte einen Tip geben? Oder sogar eine Step für Step Erklärung geben? Das wär großartig! Ich weiß nicht, wie ich den Auftritt sonst realisieren soll...

MFG 040 soulman
_Floh_
Inventar
#2 erstellt: 09. Jul 2009, 22:28
Hi.

Ich bin mir nicht so sicher, ob der DEQ als Feedback Destroyer wirklich taugt...immerhin gibt es von Beheringer einen extra Feddbackdestroyer im Sortiment, den FBQ2496...
Der DEQ ist doch einer ein Equalizer, des sich automatisch einmessen kann, soweit ich weiß...?

Ansosnten kann ich dir nur raten, das ganze per Fuß zu erledigen, weißt du, wie das läuft, also Einpfeiffen manuell?

Alternativ kann man auch einfach den Pegel niedrig halten, das soll auch helfen...
040soulman
Neuling
#3 erstellt: 10. Jul 2009, 06:18
Hallo Flo!
Mit "Einpfeifen" kenne ich mich leider nicht aus... hatte die Hoffnung, dass das der Ultracurve für mich erledigen würde ("auto").
(für den Monitorweg habe ich den Peavy Feedback Ferret D - "Feedback killer", der seine Sache sehr gut macht - einfach "Learn"-Mode, und das Volumen langsam hochdrehen. Klappt intuitiv, bzw. "automatisch")
Und da ich keinen extra Tonmann habe, muss ich alles vorher einstellen, da ich selber in der Gruppe mitspiele... (Keys und Gesang).
Aber könntest Du mir vielleicht kurz erklären, wie das geht mit dem Einpfeifen? Das wäre klasse!
Habe ja im Ultracurve auch diverse EQs. Nimmt man dafür den parametrischen? Oder Graphischen?

Danke für Hilfe!
Gruß 040 soulman
_Floh_
Inventar
#4 erstellt: 10. Jul 2009, 06:39
Ich denke du kannst den Ultracurve als PEQ verwenden? Am besten als 31-Bänder.

Zwecks dem Einpfeiffen, das ist relativ einfach. Als erstes gibst du auf die Boxen, die du Einpfeiffen willst, weißes Rauschen.
Dann drehst du den Pegel solange hoch, bis es anfängt zu pfeiffen, dann gehst du etwas, nicht weit, mit dem Pegel zurück.
Jetzt hebst du mit dem 31-Band EQ jeden Kanal um ca. 6 dB an. Wenn´s pfeifft, nimmst du den Kanal um 6 dB zurück.
Wenn es nicht pfeifft, dann stellst du den enstprechenden Regler wieder zurück in die 0 Stellung.
Dazu müssen natürlich alle Mikrofone angeschlossen und aktiviert sein, sonst bringt das natürlich nichts.
Wobei das eher das Vorgehen bei einer Monitor-Anlage ist, ob das bei der Front PA auch so funzt musst du mal schauen.

Wo du auch noch spielen kannst, ist die Aufstellung der Boxen.

Stehen die Lautsprecher im Rücken der Band oder vor der Band? Wenn sie im Rücken stehen, dann unbedingt vor die Band damit!
040soulman
Neuling
#5 erstellt: 10. Jul 2009, 06:45
Super! Danke für die Erklärungen!
Werde es nachher gleich ausprobieren!
Gruß 040soulman
*xD*
Moderator
#6 erstellt: 11. Jul 2009, 09:02
Hi und Willkommen im Forum

Es klingt danach, als ob die Boxen hinter der Band stehen, sonst gibts im Normalfall keine Rückkopplungen im Hochtonbereich (außer es steht irgendwas vor den Lautsprechern, was den Schall zurückwirft).

Problematisch sind dann bei Aufstellung vor der Band meist nur noch die Frequenzen unter 1khz, weil sich hier die Abstrahlung des Lautsprechers nach und nach verliert.

Was in solchen Situationen auch oft hilft, ist, mal eine andere Lautsprecheraufstellung zu testen. Bei Rückkopplungen in Bereichen, in denen noch gerichtet abgestrahlt wird, mal die Ausrichtung der Boxen prüfen (nicht dass das irgendwo auf ein Mikro strahlt) und wie gesagt mal auf potentielle "Schallzurückwerfer" achten.

Der paramtrischen EQ ist der geeignetere. Bandbreite mal auf schmal stellen, den Pegelregler für den entsprechenden Bereich ganz runter. Dann eine Rückkopplung provozieren. Am besten die gefährdeten Mikrofone langsam hochziehen, genau hinhören, bis sich eine Rückkopplung ankündigt. Dann mal ein wenig mit dem Frequenzregler spielen, bis du die Rückkopplungsfrequenz gefunden hast. Wenn du sie nicht auf Anhieb findest, die Lautstärke natürlich runterregeln, so dass die Rückkopplung verschwindet. Dann nochmal neu anfangen und weiterdrehen am Frequenzregler.
Da der Filter sehr schmalbandig und steil arbeitet, hast du kaum eine Beeiträchtigung des Nutzsignals. Beachte aber, dass sich die Rückkopplungsfrequenzen mit der Position des Mikrofones ändern, es kann also eventuell ratsam sein, die Bandbreite doch etwas zu vergrößern, falls der Sänger mal ein paar Schritte nach links oder rechts macht.

@Floh: Wenn ich es recht verstehe, muss man bei deiner Methode die Rückkopplungsfrequenzen mit dem Gehör lokalisieren können. Das kann leider nicht jeder. Wenn es der TE aber kann, kein Problem.

Das ist der Vorteil des PEQ gegenüber dem GEQ, dass man nur an einem Regler drehen muss. Rückkopplungsfrequenzen können auch nicht direkt nebeneinander liegen, da die Phasenverschiebung zwischen zwei Rückkopplungsfrequenzen 360° betragen muss, was also immer eine Verdopplung der Signalfrequenz bedeutet. Da kann man sich aber nicht genau dran orientieren, da auch die Zwischengeräte Phasenverschiebungen verursachen.

Noch was generelles: Das Publikum entschärft Rückkopplungen oftmals. Kann aber auch andersrum sein.


Wenn euer Gig schon ist oder war, kann man das so ja mal für die Zukunft mitnehmen
_Floh_
Inventar
#7 erstellt: 11. Jul 2009, 12:20

*xD* schrieb:
@Floh: Wenn ich es recht verstehe, muss man bei deiner Methode die Rückkopplungsfrequenzen mit dem Gehör lokalisieren können.


Nein, dann hast du es falsch verstanden.

Ich habe empfohlen den Pegel auf ein Maß zu bringen, bei dem es kurz vor dem Beginn der ersten Rückkopplungen steht.
Wenn du jetzt beim EQ jeweils eine einzelnes Frequenzband anhebst, hast du den Frequenzbereich ja schon!
Daher muss man da zum Glück überhaupt nichts mit dem Gehör machen, per Gehör könnte ich keine Rückkopplung bestimmen.
*xD*
Moderator
#8 erstellt: 11. Jul 2009, 14:45
Bei 31 Frequenzbändern also schnell ausprobieren, da die Amplitude der Rückkopplung ja ansteigt. Gewissermaßen also doch hören, wobei man nach dem try-and-error-Prinzip handeln kann. Beim PEQ macht man das ganze eben mit nur einem einzigen Regler.

Für die Front sollte diese Methode genauso funktionieren wie fürs Monitoring.
ukw
Inventar
#9 erstellt: 14. Jul 2009, 19:34
Der Feedbacktrainer schönes Spielzeug http://www.feedbacktrainer.de/

DEQ als FBD funktioniert astrein. Im Auto Modus Threshold der Sens falsch eingestellt? Vielleicht mal rtfm
ab Seite:

@ Eggsperten: FBT mit 1/60 8ve ABSENKUNG

nix parametrischer oder graphischer EQ usen

@ Flo: der FBQ 2496 ist teuer.
Der Shark DSP110 wäre meine Wahl (kann auch Delay oder Mic Preamp usw
_Floh_
Inventar
#10 erstellt: 14. Jul 2009, 19:45

ukw schrieb:
Der Feedbacktrainer schönes Spielzeug http://www.feedbacktrainer.de/


Trotz mehrfacher Übung hat das mir nix gebracht...naja, dafür hab ich ´nen RealTime Analyser...muss man nur schnell genug schauen


ukw schrieb:
@ Eggsperten: FBT mit 1/60 8ve ABSENKUNG

nix parametrischer oder graphischer EQ usenimages/smilies/insane.gif


Nochmal langsam für die Hochbegabten von der R`n´R Fraktion... (der letzte Teil ist zumindest mir klar)

EDIT1: Nochmal zum klarstellen, ich will wissen, was du mit FBT meinst...ansonsten ist wohl die Rede von Schmalbandiger Absenkung im Bereich der Koppelfrequenz.

Was du gegen die EQs hast, kann ich mir zwar vorstellen (Größerer Löcher im F-Gang?), ist halt ´ne recht einfache Methode, die wirklich bei jedem Funktioniert.


ukw schrieb:
@ Flo: der FBQ 2496 ist teuer.
Der Shark DSP110 wäre meine Wahl (kann auch Delay oder Mic Preamp usw


Richtig, aber der FBQ hat zwei Kanäle...zwei Shark´s sind teurer als ein FBQ

Aber Danke, du bist einer der wenigen, der meinen Namen richtig schreibt

EDI1T: Code gerichtet


[Beitrag von _Floh_ am 14. Jul 2009, 21:01 bearbeitet]
ukw
Inventar
#11 erstellt: 14. Jul 2009, 21:56
TastenDruckfehler meinerseits: FBT sollte eigentlich FBD heißen => Füße Rück Zerstörer (Feed Back Destroyer)


_Floh_ schrieb:

Nochmal langsam für die Hochbegabten von der R`n´R Fraktion... (der letzte Teil ist zumindest mir klar)

EDIT1: Nochmal zum klarstellen, ich will wissen, was du mit FBT meinst...ansonsten ist wohl die Rede von Schmalbandiger Absenkung im Bereich der Koppelfrequenz.

Was du gegen die EQs hast, kann ich mir zwar vorstellen (Größerer Löcher im F-Gang?), ist halt ´ne recht einfache Methode, die wirklich bei jedem Funktioniert.

Ja, das würde funktionieren mit dem Auge am RTA und dem Finger am 31 Band. Früher hat man das wohl auch überwiegend so gemacht. Außerdem leuchtete es während des Feedbacks aus den Boxen
Der FBD auf "Auto" ist sehr schnell und greift so unspektakulär ein, daß es wirklich nicht stört.


Floh schrieb:

ukw schrieb:
@ Flo: der FBQ 2496 ist teuer.
Der Shark DSP110 wäre meine Wahl (kann auch Delay oder Mic Preamp usw


Richtig, aber der FBQ hat zwei Kanäle...zwei Shark´s sind teurer als ein FBQ ;)


Mic Kanäle auf eine Sub Gruppe am Pult und das Signal durch nen Shark schleifen. Das reicht für unsere Anwendungen.
_Floh_
Inventar
#12 erstellt: 14. Jul 2009, 22:41

ukw schrieb:
Mic Kanäle auf eine Sub Gruppe am Pult und das Signal durch nen Shark schleifen. Das reicht für unsere Anwendungen.


Naja, und was bringt dir das?

Rückkopplungen bekommst du in den meisten Fällen über die Monitorwege.

Wenn das ganze über die Subgruppe läuft, legst du dir allerdings gerade beim Monitoring einige Steine in den Weg.
Denn entweder hast du mit dem DSP überhaupt keinen Einfluss auf die Monitore,
oder du hast auf den Monitoren dieselbe Voc Mischung wie auf der Front PA, was nicht zwangsläufig gut sein muss.
ukw
Inventar
#13 erstellt: 15. Jul 2009, 13:02
Der Monitor Mix ist ein völlig anderer (wenn es beim Threadstarter überhaupt ein Monitor gibt)
040soulman schrieb:
...brauche ihn aber dringend bei einem Auftritt am Wochenende in einem akustisch sehr schwierigen Raum (Kirche mit viel Hall und viel glatten Flächen...)


Außerdem muß der Monitor dem Sänger die für den Einsatz wichtigen Instrumente und eine Ahnung von der eigene Stimme geben. Völlig andere Anforderung also - nur dort wird der FBD gebraucht. Die Front PA spielt nicht in die Mikros sondern in's Publikum.

Falls es keinen Monitor gibt (bei kleinen Kneipenbands üblich) kann der FBD in den Vocal Kanal.

Hier beim Threadstarter vielleicht sogar in den Main Mix, weil wenn kein Keybord oder Stromgitarre vorhanden => verträgt sich nicht mit einem FBD.


[Beitrag von ukw am 15. Jul 2009, 13:09 bearbeitet]
040soulman
Neuling
#14 erstellt: 15. Jul 2009, 13:38
Vielen Dank für die Tipps!

Habe den Auftritt mit meiner Gospel-und-Soul-Band anlässlich einer Konfirmation erfolgreich gemeistert...

Die "Automatik" beim Feedbackdestoyer habe ich zwar immer noch nicht begriffen, aber manuell einstellen hat geklappt. Vorher in Ruhe die PA eingepfiffen (auch wenn das wohl nicht alle für richtig halten, wie ich gelesen habe...), dafür den Analyzer immer wieder eingeschaltet der mir recht präzise die abzusenkende Problemfrequenz angezeigt hat:

Keine Feedbacks während des Auftritts - relativ transparenter Sound trotz hallender Kirche - alles wurde gut :-)

Auch kein Brummen, obwohl ich mit den Keys - mangels XLR-Kanälen - per Adapter über Stagebox und Multicore in die unsymmetrischen Stereokanäle (2xKlinke mono) des Mischpultes (Yamaha MG 24) gegangen bin (ca. 40 Meter ...)

Was ich an dem Ultracurve jedoch auch noch nicht beherrsche ist der automatische EQ. Es klingt toll, was der so können soll - gerade für jemanden wie mich, der an den EQs eher nach Gefühl und Zufall rumdreht... (ok - immerhin habe ich durch den letzten Auftritt begriffen, wie ein parametrischer EQ funktioniert. Das ist doch schon mal was ...)
Weiß jemand, wie man diesen automatischen EQ bedient? Irgendwie scheine ich Handbücher nicht verstehen zu können...

Gibt es sowas wie eine Basis-Einstellung für den Summen - EQ (= Graphischen ?) bei einer kleinen Live-PA (hier: Zeck-Endstufe 2x400 Watt 4Ohm/ Hughes&Kettner 15/3-Boxen (alt aber unverwüstlich...) (diverse Voc-Mics / Bass und Git-DI-Box / diverse Keys / Drums).

Thanx 4 Help!

Euer 040soulman
ukw
Inventar
#15 erstellt: 15. Jul 2009, 14:57
ich bin mir sicher, daß Dir der Sengpiel-audio Link die gewünschten Informationen bringt. Mit ähnlichen Fragen wie Du, bin ich nach langem Suchen darauf gestossen.

Scrollst Du die Seite nach unten, findest Du ...
- Kochrezepte FOH Mischpult Teil 1 + 2 (FOH ist eine Abkürzung aus dem PA Bereich und bedeutet Front Of House => der Punkt in der Halle (meist 30-100 m mitten vor der Bühne) wo die Tontechniker den Live-Sound mischen.
- Kochrezept Gesangsaufnahme
- Kochrezept Instrumentenaufnahme
- Kochrezept: Mikrofonierung (ist hier wohl kein Thema , aber man beginnt zu ahnen, wo manche Probleme entstehen .... )
_Kochrezept: EQ-Tips

Letzterer dürfte auch sehr interessant für Dich sein.

Diese Seiten von Sengpiel sind das umfassendste mir bekannte Onlinelexikon für alles um Audiotechnik / Physik / mathematische Formeln und praktische Tipps. Je öfter man sie besucht...
Suche:
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