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Preise 1981

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lens2310
Inventar
#1 erstellt: 16. Jan 2010, 22:32
Hallo,
Hier mal eine Preisliste von 1981.
Welcher "Normalo" konnte sich sowas damals zulegen ?
Interessant auch die Preise für die JBL Studiomonitore.
Und das sind Stückpreise !

Bjoernman
Inventar
#2 erstellt: 17. Jan 2010, 00:32

lens2310 schrieb:
Welcher "Normalo" konnte sich sowas damals zulegen ?

Niemand. Die Zielgruppe war damals anders.
hippelipa
Inventar
#3 erstellt: 17. Jan 2010, 00:34
Ja und?
Gurke28
Stammgast
#4 erstellt: 17. Jan 2010, 04:00
Wow geile Liste

Da sieht man mal wie sehr die Menscheit süchtig nach immer mehr ist.


Schaut euch nur mal die Leistungsangaben der Endstufen an !!!

200-500 Watt. Sowas kauft heutzutage ein Laie wenn überhaupt
Auch die Boxen und Pulte.


Es ist schon krass wie ein Gegenstand seinen wert verliert
Wie wir eigenlich nichts mehr lange schätzen. Auch hier tritt die wegverfgesellschaft brutal ein


Aber geile Liste
Bjoernman
Inventar
#5 erstellt: 17. Jan 2010, 04:04

hippelipa schrieb:
Ja und?

Und? für den Hobby PA-ler war es damals garnicht möglich das Hobby zu finanzieren.


[Beitrag von Bjoernman am 17. Jan 2010, 04:21 bearbeitet]
nEvErM!nD
Inventar
#6 erstellt: 17. Jan 2010, 12:35

Und? für den Hobby PA-ler war es damals garnicht möglich das Hobby zu finanzieren.


Ich würde eher sagen, damals gab es keine "Hobby PA-ler"...
_Floh_
Inventar
#7 erstellt: 17. Jan 2010, 13:04
Natürlich gab´s die...

Ich erinnere mich noch an ´nen Spruch, den ich mal irgendwo gehört habe, der müsste zu der Zeit passen:

"Du willst Verleiher sein? Du hast ja nichtmal ´ne Kreissäge!"
Damit wäre auch geklärt, warum viele Veranstaltungsunternehmen Selbstbau kategorisch ablehnen
cptnkuno
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2010, 16:44

Bjoernman schrieb:

hippelipa schrieb:
Ja und?

Und? für den Hobby PA-ler war es damals garnicht möglich das Hobby zu finanzieren. :prost

möglich war es schon, man hat sich eben viel genauer überlegt, ob man das machen möchte, und die Gebrauchtpreise waren dadurch eben auch um einiges besser, wenn du verkaufen wolltest.
lens2310
Inventar
#9 erstellt: 17. Jan 2010, 20:50
"Ich würde eher sagen, damals gab es keine "Hobby PA-ler"..."

Doch die gabs,
Ich war auch so einer. Die Teile in meinem Avatar stammen aus dieser Zeit und noch ein paar Jahre früher.
Allerdings habe ich die Dinger nur zuhause im Wohnzimmer benutzt.
Damals habe ich mir alles nach und nach gekauft. Teils im Musikproduktiv, teils im LSV Hamburg.
Hat so ca. 3 Jahre gedauert bis ich alles zusammen hatte.



[Beitrag von lens2310 am 17. Jan 2010, 20:51 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#10 erstellt: 18. Jan 2010, 12:51
Der Hauptunterschied zu jetzt war das es damals noch keinen Billig-Schrott gab. Die Firmen mit höchster Qualität und Innovation kosten immer noch so viel. Doch zusätzlich gibt es jetzt halt eine Chinaschwämme mit zweitklassigen Material, was aber langsam immer besser wird.
DB
Inventar
#11 erstellt: 18. Jan 2010, 13:43
Meine Meinung mag unpopulär sein, aber dennoch:
Es war eigentlich gut so mit den hohen Preisen. Da konnte nicht jeder party- und technikgeile Kiddie auf dicke Hose und großen Beschaller machen. Heutzutage hat ja leider auch jeder, der einen PC mit Soundkarte, CD-Brenner und ein Baumarktmikrofon besitzt, gleich ein "Studio". Auch so eine Plage der Neuzeit...
Wer vor 30 Jahren eine Endstufe wollte, griff tief in die Tasche oder baute sie sich selbst, ob mit Halbleitern oder mit Röhren. Dito die Lautsprecher. Das schulte gewaltig, man wußte um die technischen Hintergründe und auch die Limitierungen.

Aber die Welt hat sich gewandelt, die Reklame hat den Leuten eingehämmert, daß bei Verstärkern / Boxen auf Preis und "Watt" allein zu achten ist, nicht etwa auf Wertigkeit und Wirkungsgrad. Und die Leute haben es geschluckt. Bester Beweis:

Gurke28 schrieb:
Schaut euch nur mal die Leistungsangaben der Endstufen an !!!
200-500 Watt. Sowas kauft heutzutage ein Laie wenn überhaupt
Auch die Boxen und Pulte.

Heute wird im 14-Tages-Takt eine neue Chinabilligendstufe durch die Foren gejagt statt einmal was Gescheites zu kaufen und das dann 10 Jahre, also bis man aus der Schule kommt, zu nutzen.
Hintergrundwissen / RTFM ist auch altmodisch, wozu gibt es schließlich Foren, die man mit Trivialfragen in dürftiger Orthographie bombardieren kann. Und wenn alles das nicht hilft, hat man ja noch den Rücksendeschein von T******.

MfG
DB


[Beitrag von DB am 18. Jan 2010, 14:29 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#12 erstellt: 18. Jan 2010, 17:32

DB schrieb:
Meine Meinung mag unpopulär sein, aber dennoch:
....

Du sprichst mir aus der Seele
das.ohr
Inventar
#13 erstellt: 18. Jan 2010, 18:53
und jetzt fehlt neben dieser Preisliste noch die Liste in (DDR)Mark - da würdet ihr doch ins Grübeln kommen. Ich hatte damals (1986) zwei EV 12L gekauft, die locker das Jahresgehalt eines Durchschnittsarbeiters verschlangen. Also eine gebrauchter abgerockter EV 12L oder EV 15B wurde mit 2000 bis 2500 Mark gehandelt, ein Neuer mit ca. 3000 Mark!

Ach so, die beiden 12" laufen heute immer noch in Expo-Hörnern!


Frank
DB
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2010, 20:07

das.ohr schrieb:
und jetzt fehlt neben dieser Preisliste noch die Liste in (DDR)Mark - da würdet ihr doch ins Grübeln kommen.

Ja, kann ich so bestätigen. Selbst für total abgenutzten Gammel wurden Mondpreise verlang (und bezahlt), Hauptsache es war nicht aus dem Ostblock. Wobei es durchaus hochwertige Sachen gab, auch z.B. von Tesla oder aus der Sowjetunion.

Andererseits, wenn man die Haltbarkeit (und Reparierbarkeit) der alten Sachen ansieht, relativieren sich die Preise auch wieder ein wenig.

MfG
DB
lens2310
Inventar
#15 erstellt: 19. Jan 2010, 00:30
Für ein Paar JBL 4350 Studiomonitore konnte man auch einen Opel Rekord E 2-türig in Luxusausstattung erwerben.
Und das war damals ein Mittelklassewagen den sich wohl nicht die meisten leisten konnten.
Ich jedenfalls war über die Power eines Rekord D mit 100 PS (!) erstaunt der dem Vater meines Kumpels gehörte.
wilhelm406
Stammgast
#16 erstellt: 19. Jan 2010, 22:47
Hatte vor 5 Jahren die Gelegenheit gehabt, ein Paar 4350er für 4500 kaufen zu können. War mir damals zu teuer. Heute könnte ich mich in den A.... beißen. Die Dinger werden irgendwann mal in Gold aufgewogen. Naja, nicht ganz bei 2x 125 Kg, hi hi.


[Beitrag von wilhelm406 am 19. Jan 2010, 22:50 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#17 erstellt: 19. Jan 2010, 23:12
Tja, Chance vertan.
Ne, 4500 sind ja schon ne Hausnummer.
Bummi18
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2010, 08:29
Der Preis für die 8 Kanal Bandmaschine ist ja der Hammer...
Früher hast du mit einem bruchteil der Leistung von heute Disco in Kneipen gemacht... keine 1000 w sondern 100 w...
Auch in den 90 gern waren die Preise noch extrem hoch , dafür aber noch nicht so viel china krams.
Der_NIK
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Jan 2010, 23:50
Meine Eigenbau-Elis müssten auch noch aus dieser Zeit stammen. Hab sie 1990 erstanden und immer noch im Keller stehen, weils meine ersten PA-Boxen sind. Die EV-15B wurden gerade auf 400W (Pro) gepimpt.

*pappentoaster
Stammgast
#20 erstellt: 26. Jan 2010, 01:03

Der Preis für die 8 Kanal Bandmaschine ist ja der Hammer...



Man beachte auch den Kurs für die Ampex 2" Bänder! Die Laufzeit betrug gerade mal 15 min. Heute sind die Dinger wieder ähnlich teuer....
lens2310
Inventar
#21 erstellt: 26. Jan 2010, 01:55
Der NIK,

Also, die Piezohochtöner sind nichts wert. Eher minus.
muetze67
Inventar
#22 erstellt: 26. Jan 2010, 03:57
tach,

ich habe 1986 angefangen, musik mit kumpels im keller zu machen.

damals gab es nichts anderes zum selbstbau , ausser conrad, völkner oder monacor. und das war damals (lehrlingsgehalt 250 DM) schon teuer.

von sowas, was auf der preisliste steht, haben wir nur geträumt.

und heute will die ganze kellersaufpartyfraktion für 200€ ein super pa kaufen...

edit: es gab früher auch schon piezos für nen 10ner, glaube ich. sehen aber noch so aus wie heute


[Beitrag von muetze67 am 26. Jan 2010, 04:01 bearbeitet]
muetze67
Inventar
#23 erstellt: 26. Jan 2010, 04:07

*pappentoaster schrieb:

Der Preis für die 8 Kanal Bandmaschine ist ja der Hammer...





vor allen dingen...

wer von den jungen "dj´s, pa´lern, und wie auch immer" wissen noch, was eine bandmaschine ist.
DB
Inventar
#24 erstellt: 26. Jan 2010, 10:36

muetze67 schrieb:
wer von den jungen "dj´s, pa´lern, und wie auch immer" wissen noch, was eine bandmaschine ist.

Tja. Weder "wissen" noch "zu schätzen wissen" können entstehen, wenn sich die Beschäftigung mit der Materie auf das Anklicken im Onlineshop, Auspacken, Ausprobieren und Zurücksenden besteht...

Zu den Piezos: die Exemplare früher waren original von Motorola, die gehen eigentlich.
Man darf nur nicht vergessen, daß die Dinger eigentlich eine Kapazität sind, also bei steigender Frequenz den Verstärker mehr belasten. Weiterhin sind sie für eine maximale Wechselspannung von etwa 35V spezifiziert, das entspricht somit einer Verstärkerleistung von 150W an 8 Ohm.

MfG
DB
chrime
Inventar
#25 erstellt: 26. Jan 2010, 10:37

muetze67 schrieb:

*pappentoaster schrieb:

Der Preis für die 8 Kanal Bandmaschine ist ja der Hammer...





vor allen dingen...

wer von den jungen "dj´s, pa´lern, und wie auch immer" wissen noch, was eine bandmaschine ist.


*hand heb*
_Floh_
Inventar
#26 erstellt: 26. Jan 2010, 16:01
Ich hab ´ne 2 Spur Maschine
muetze67
Inventar
#27 erstellt: 26. Jan 2010, 16:05

_Floh_ schrieb:
Ich hab ´ne 2 Spur Maschine :P



ich auch,von akai
_Floh_
Inventar
#28 erstellt: 26. Jan 2010, 16:09
Braun
das.ohr
Inventar
#29 erstellt: 26. Jan 2010, 16:14
sag mal Muetze67 - ist das nicht Werbung, was du da mit dir herumträgst? Ist das HIFI-Forum konform?

Frank
muetze67
Inventar
#30 erstellt: 26. Jan 2010, 16:42

das.ohr schrieb:
sag mal Muetze67 - ist das nicht Werbung, was du da mit dir herumträgst? Ist das HIFI-Forum konform?

Frank :{



meinst du mein avatar? hat sich noch keiner beschwerd. finde ich jetzt so als werbung. andere haben nen bild vom auto.

ist aber ganz schön ot
_Floh_
Inventar
#31 erstellt: 26. Jan 2010, 16:55
Öttinger trinkt doch eh keiner freiwillig
rossparr
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 26. Jan 2010, 16:56
@Floh:
Wollt ich doch sagen.
schubidubap
Moderator
#33 erstellt: 26. Jan 2010, 17:55
Da sich dieser Avatar nicht wirklich auf HIfi / PA etc bezieht sondern auf ein Grundnahrungsmittel der deutschen, sehe ich kein Problem.

Trinkt mehr Kilkenny.

greetz Malte

und nun B2T!
das.ohr
Inventar
#34 erstellt: 26. Jan 2010, 18:01
oh, dann werde ich mein AVATAR- Platz für Werbung zur Verfügung stellen!

Hier ging es ja um Preise!!!
*pappentoaster
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jan 2010, 18:28
Wo wir grade bei alten Preisen, wertschätzung und Schätzchen sind....
Bei uns im Studio steht die alte Midas Monitor Konsole von Extrabreit
*pappentoaster
Stammgast
#36 erstellt: 26. Jan 2010, 23:58

_Floh_ schrieb:
Ich hab ´ne 2 Spur Maschine



ich auch,von akai
_Floh_ Ich hab ´ne 2 Spur Maschine


Im Studio oxidiert noch 'ne 16-Spur Ontario rum...Jemand Interesse?
Bummi18
Inventar
#37 erstellt: 27. Jan 2010, 03:09
was so made in china mit den preisen gemacht hat..
Ich stand 92 vor der Frage undere Mietanlage zu kaufen , im endeffekt hab ich mir ein neues auto gekauft und hab immer noch geld gespart gehabt. Heute sieht das schon anders aus, man investiert (kleine Anlage) für max 150 Leute um die 3000 - 5000 .. und hat was mit dem mann arbeiten kann und vor allem was sich dann auch schnell bezahlt macht..
*pappentoaster
Stammgast
#38 erstellt: 27. Jan 2010, 04:28

was so made in china mit den preisen gemacht hat..
Ich stand 92 vor der Frage undere Mietanlage zu kaufen , im endeffekt hab ich mir ein neues auto gekauft und hab immer noch geld gespart gehabt. Heute sieht das schon anders aus, man investiert (kleine Anlage) für max 150 Leute um die 3000 - 5000 .. und hat was mit dem mann arbeiten kann und vor allem was sich dann auch schnell bezahlt macht..


...Dafür sitzen in China Kinder in 18Std.-Schichten in lumpigen Fabrikhallen und frickeln für einige Cent am Tag im Takt der Peitsche fragwürdiges Equipment zusammen, an dem sich die lokalen Händler in den westlichen Industrienationen buchstäblich eine goldene Nase verdienen. Das Zeug kostet buchstäblich nichts, wenn man es Containerweise abnimmt...höchst unmoralisch!
BananaJoe
Stammgast
#39 erstellt: 27. Jan 2010, 14:18
Und die Hersteller von damals haben sich mit den Preisen etwa keine "goldene Nase" verdient?
DB
Inventar
#40 erstellt: 27. Jan 2010, 14:52
Kommt drauf an. Entwicklungsaufwand, Ersatzteilvorhaltung, guter Service, ... schlagen sich natürlich auch im Preis nieder.

MfG
DB
_Floh_
Inventar
#41 erstellt: 27. Jan 2010, 17:07

*pappentoaster schrieb:
...Dafür sitzen in China Kinder in 18Std.-Schichten in lumpigen Fabrikhallen und frickeln für einige Cent am Tag im Takt der Peitsche fragwürdiges Equipment zusammen, an dem sich die lokalen Händler in den westlichen Industrienationen buchstäblich eine goldene Nase verdienen. Das Zeug kostet buchstäblich nichts, wenn man es Containerweise abnimmt...höchst unmoralisch!


Wenn man 3 bis 5k in ´ne PA steckt, dann ist das nicht mehr ausschließlich China Ware, von "fragwürdig" würde ich in dem Preissegment auch nichtmehr reden.

Zumal selbst Behringer ausschließlich Arbeitskräft über 18 einsetzt...nein, das ist kein Witz, auch wenn man es kaum glauben kann.

Wenn man sich an dbTechnologies oder RCF hält, werden da auch eher wenige Kinder ihre Finger im Spiel gehabt haben.
*pappentoaster
Stammgast
#42 erstellt: 27. Jan 2010, 19:45

Wenn man 3 bis 5k in ´ne PA steckt,


Für das Geld hättest Du in der Vor-China Ära gerade mal 1 vernünftige Endstufe bekommen!


[Beitrag von *pappentoaster am 27. Jan 2010, 21:02 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#43 erstellt: 27. Jan 2010, 19:56
Richtig, in der vor China Ära, die ist zum Glück vorbei, jetzt bekomme ich für 300 bis 500€ schon ´ne vernünftige Endstufe
das.ohr
Inventar
#44 erstellt: 27. Jan 2010, 19:58
gab es vor 25 Jahren auch von McGee oder Peavy ...

Frank


[Beitrag von das.ohr am 27. Jan 2010, 19:59 bearbeitet]
DB
Inventar
#45 erstellt: 27. Jan 2010, 21:57

_Floh_ schrieb:
in der vor China Ära, die ist zum Glück vorbei, jetzt bekomme ich für 300 bis 500€ schon ´ne vernünftige Endstufe ;)


Dieses "zum Glück" wird einer langandauernden Katerstimmung weichen; wenn dank gewinnmaximierungsgetriebenem Technologietransfer aus China dann alles kommt, was man sich nur denken kann und hier in Europa nur noch ein großes Heer von Arbeitslosen auf die Beglückung mit Chinaplunder wartet. Ist es das wert?
Hochwertige Sachen sind nach wie vor nicht billig. Mirwegen könnte das ganze billige Geraffel wieder verschwinden.

MfG
DB
_Floh_
Inventar
#46 erstellt: 27. Jan 2010, 22:09
Ich fühle mich nicht schuldig

Meine Amps sind (bald größtenteils) DIY, also made in Germany, Chassis kommen aus vielen Ecken,
aber alles Europa, die Weichen sind ein Produkt eines deutschen, mittelständischen Unternehmens.

Das einzige was bei mir China ist, sind evtl. Kabel und der Behringer Ultradrive, letzerer mangels Alternativen, ´nen Geldscheisser habe ich auch nicht

Zum Thema Qualität und China: Ich habe zwei 300€ Chinabomber hier stehen, die sich vor nichts verstecken brauchen.
Ok...ich geb´s ja zu...normalerweise kosten die Teile das doppelte
*pappentoaster
Stammgast
#47 erstellt: 27. Jan 2010, 22:14


_Floh_ schrieb:
in der vor China Ära, die ist zum Glück vorbei, jetzt bekomme ich für 300 bis 500€ schon ´ne vernünftige Endstufe


Weiterhin sind das Vergleiche von Äpfeln mit Birnen.
Eine MA5000VZ ist auch nach 25 Jahren im harten Tourbetrieb noch voll einsatzfähig und deren Wartung beschränkt sich bei sachgerechtem Gebrauch auf das regelmässige Austauschen der Luftfilter, während Fernostequipment nicht selten schon vor Ablauf der Gewährleistungsfrist von 2 Jahren einfach auseinander fällt. Mich würde mal inteessieren, wieviele der günstigen Endstufen/Weichen/Mischpulte usw. aus dem Hause T. das Ende der Gewährleistungsfrist überstanden haben bzw. überstehen werden. Von der Verschwendung wertvoller Rohstoffe mal ganz abgesehen. Ich kann nur mutmaßen, könne mir aber sehr gut vorstellen, dass ein Profi, wie z.B. Herr Hippelli, der darauf angewiesen ist, dass sein Material zuverlässig funktioniert keine solche Elektronik in seinen Racks verbaut hat...
schubidubap
Moderator
#48 erstellt: 27. Jan 2010, 22:17
der Herr Hippeli hällt sich da eher an Mr Einstein mit MC²
Himmelsmaler
Stammgast
#49 erstellt: 28. Jan 2010, 18:30
Naja,
wenn ich an meine erste richtige PA denke...

Es war die Frage, was Gescheites oder Kleinkram und zumieten. Es wurde dann eine SA Performer 4/29 und es waren inkl. der Notabgabe Staat fast 85 Kilo fällig. Aber das Zeug läuft heute noch in 1 A Qualität und die Endstufen sind nicht umzubringen.

Auf die Laufzeit gerechent, hat sich das bezahlt gemacht und die Kunden waren ob des Klanges immer zufrieden..

Aber heute bekommt man ja eine komplette PA incl. Personal für 300 €...... Das kann nicht gut gehen
*pappentoaster
Stammgast
#50 erstellt: 28. Jan 2010, 19:49

Aber heute bekommt man ja eine komplette PA incl. Personal für 300 €...... Das kann nicht gut gehen


In einer Nacharbemeinde findet alljählich ein 3-Tägiges Motorrad-Club Treffen statt - so mit Festzelt, DJ, Würstchenbude, Grill und allem Zipp und Zapp. Wirklich keine kleine Veranstaltung mehr.

Der DJ/Verleiher, der dieses Jahr den Zuschlag bekam macht alle 3 Tage incl. mitgebrachter Anlage mit Licht usw. für 500 Euronen - Selbstmord!
Bummi18
Inventar
#51 erstellt: 28. Jan 2010, 20:15
und somit gehen die preise vor die Hunde.... und dann wundern sich die leute warum ein dj nur mit ner mittel- low budget anlage kommt... weil der arme kerl kein Geld für investitionen mehr hat! Alle wollen qual. zu einem schrottpreis haben... kann auf dauer nicht gut gehen...
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