Welche Anlage für bestmöglichen klang in neuer Disco?

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feesla
Stammgast
#1 erstellt: 12. Okt 2010, 17:37
Hallo Leute,

ein Kumpel und ich sind schon fast fertig mit den Planungen unserer Disco (3 Bereiche, der kleinste hat ca. 350 qm mit ner Tanzfläche von ca. 100 qm, der mittlere hat ca. 500 qm mit ner Tanzfläche von ca. 150 qm, und der Hauptraum soll so ca. 900 qm mit ner Tanzfläche von 400 qm haben.



Mein Kumpel und ich haben als DJ´s schon viel erfahrung mit verschiedenen Anlagen gemacht, wissen aber noch nicht genau was wir in der Disco haben wollen, preis ist in ersterlinie mal egal.
Es soll so ziemlich die Beste Soundanlage bekommen was es zur zeit gibt.


Wäre nett Wenn ihr uns mal ein Paar verschiedene Namen und Produckte nennen würde wo an diese Ansprüche heran kommen


danke schon mal im forraus
Sirit
Inventar
#2 erstellt: 12. Okt 2010, 17:43
Kein Preislimit zu setzten ist hier fatal Sonst kommen gleich mal locker Vorschläge im 6stelligen Eurobereich
feesla
Stammgast
#3 erstellt: 12. Okt 2010, 17:56
alles klar, danke

dann sage ich mal für den Kleinen Raum sind so 30.000 eingerechnet

für den mittleren so 50.000

und für den großen so ca. 70 - 80.000


Da ist allerdings schon Licht und Ton zusammengerechnet, kann man aus den Geld was vernünftiges machen???
blackfield
Inventar
#4 erstellt: 12. Okt 2010, 18:11
Was für ne Musikrichtung isn geplant?

Wenns elektronisch wird dann Dynacord Concept Alpha X1.

Ja ich weiß immer die von mir aber ich mag sie halt. Ne Rolle Gaffa an die Bar legen sonst werden die Gläser teuer

Auf Rock und Metal geht die auch gut aber nicht so berauschend.
XTJ7
Stammgast
#5 erstellt: 12. Okt 2010, 18:13
Das ist ja jetzt ganz nett, aber auch nicht wahnsinnig viel. Für Ton alleine könnte man da richtig leckere Sachen mit anstellen, aber Licht kostet auch nicht unerheblich Geld Gerade bewegtes Licht. Scheinwerfer würde ich komplett auf LED setzen, gar nicht zu viele von verbauen, ein paar Movingheads und Laser dazu. Das frisst aber schnell mal 50% vom Budget, wenn man nicht aufpasst.

Zudem sollte man auch das Geld für einen Techniker einplanen, der euch die Anlage einmisst und einstellt.

Anlagen gibt es von diversen Herstellern sehr nette in dem Preisbereich. Beispielsweise von KME, Audio Zenit, RCF, db, etc. - und nicht nur an die Beschallung des Tanzbereiches denken, man sollte auch nach außen gerichtete kleinere Tops für den Rest der jeweiligen Areas einplanen - nichts ist nerviger als die Tanzfläche zu verlassen und nur noch Bassgebrummel ohne Höhen und mit wenigen Mitten zu hören

Auch wenn es mit dem Budget schwer ist, solltet ihr in Erwägung ziehen, einen Fachmann für die Planung zu engagieren. Eventuell kommt sogar Selbstbau in Frage? Damit ginge bei dem Budget schon einiges, da kann man auch schön separat geampte Tops bauen und so richtig was an Dampf und Klangqualität erreichen. Da ihr nicht verleiht, ist der Name relativ egal.
blackfield
Inventar
#6 erstellt: 12. Okt 2010, 18:18
Also falls Licht auchnoch benötigt wird vielleicht ein bis zwei Bars an konventoniellen PAR64.
Was auch ganz cool kommt sind ACL Bars.

Sonst anständige LED Kannen.

Heads von GLP oder JB Lighting.

Zum Steuern ne Licon 1X.

Laser is so ne Sache. Sieht zwar cool aus kostet aber auch ne Menge. Ich habs nicht in meinen Clubs und ich brauchs auch nicht.

Ach bevor ichs vergess: Atomic 3000 ist praktisch Pflicht!

Was auch cool kommt sind ein paar 750 Watt Billigstrobos die man in den Traversen oder ins Dach hängt. Damit kann man dann einen schönen Gewittereffekt erzeugen der sich dann mit einem Singleflash des 3000er auflöst.
dj_suki
Inventar
#7 erstellt: 12. Okt 2010, 19:31
Ich glaube es kommt weniger darauf an, was verbaut wird, sondern eher wie es eingestellt wird.
Mir persönlich gefällt Nexo eigentlich immer richtig gut. Von RCF war ich bisher als Gast auch noch nicht enttäuscht.
feesla
Stammgast
#8 erstellt: 12. Okt 2010, 19:49
danke an alle für eure hilfe

Musikrichtung ist hauptsächlich Electro, aber auch ein bisschen Hip Hop und Charts

Da ich bis jetzt meine ganzen DJ artikel und kleinere mobiele Anlagen immer Bei Musikhaus Thomann gekauft habe (wohne nicht all zu weit davon weg) würde ich auch hier gerne wieder einkaufen.

Hätte hir mal nen vorschlag für den Kleinen Raum, was haltet ihr davon?

kleiner Raum (350 qm mit 100qm Tanzfläche)

4x RCF TT 22 (Tanzfläche)
2x RCF TT 22 (Für den Rest des raumes)
8x RCF 4 PRO 8001 S (Subwoofer für die Tanzfläche)
und als Endstufen die hier: CROWN XTI 6000

meint ihr das ist ne gute mischung und ausreichend?
Dadl
Inventar
#9 erstellt: 12. Okt 2010, 19:58
zum Licht: Coemar Pro-Spot 250 LX kosten 2500 neu und sollten eigentlich passen... sonst vllt GLP YPOC 250 Pro

Ich würde bei den Tanzflächen 4-Punkt Beschallung bevorzugen... sonst gibt auf einer Seite Schub und es löst sich aber schnell auf...

nen paar klassische PAR64 als ACL 2 4er Blinder... Atomic (oder wahlweise auch einfach mehrere 1500er "normalo" Strobes... oder eins von Hungaroflash...) 8 Köpfe 20 LED-PAR's (wenn man kleine nimmt)

bei den kleineren Floors (wenns bei elektronischem bleibt) solche LED-Movingheads und nen paar Pars und 1-2 Strobo... beim mittleren vllt noch nen paar normale Köpfe...

Aber das Truss mit einrechnen...

holt euch am besten nen Fachmann... der schaffts dann vllt auch das Zeugs für nen guten Preis irgendwo zu kaufen...

Grüße
scauter2008
Inventar
#10 erstellt: 12. Okt 2010, 21:34
die Alpha X1 schauen aber nicht laut aus oder täuscht das bloß
was kostet den der ?

CROWN XTI 6000

alle 8 an einer stufe ?
ist nicht gut wen die ausfällt stehst ohne subs da
maximal 4stück pro stufe besser 2 fällt eine aus haste immer noch 6 subs am laufen
blackfield
Inventar
#11 erstellt: 12. Okt 2010, 22:03
Die Alpha X1 ist laut! Komplett horngeladen.
Was da raus kommt ist einfach nur krank.

Steht in zwei sehr bekannten Clubs und ist in beiden bei ca 50% abgeriegelt. Am Pult wird auch nie die 0 dB Marke überschritten.

Sind vier Tops und ein Monostack mit vier Bässen.
Geampt mit Dynacord SL Serie Endstufen. Insgesamt 6 kW.

Gesteuert über zwei Dynacord DSP260.

Hab sie einmal ohne Limiter erlebt und selbst da nicht voll ausgefahren. Auf der Tanzfläche waren um die 130 dB.

War beim Soundcheck und an der Bar haben se mit Gaffa die Gläser festgetaped
scauter2008
Inventar
#12 erstellt: 12. Okt 2010, 22:09
welcher von den meinst du den ich dachte der erste ist gemaint
http://www.dynacord.de/de/products/7/1/17


[Beitrag von scauter2008 am 12. Okt 2010, 22:10 bearbeitet]
mix4munich
Stammgast
#13 erstellt: 12. Okt 2010, 22:19
Hey, Freunde, stellt Euch das mal nicht so einfach vor - eine Discothek wird nicht über Ratschläge in einem Forum ausgestattet. Sucht Euch eine kompetente Partnerfirma, lasst Euch beraten, und dann wisst Ihr (a) was es kostet und (b) wie und womit es gemacht wird. Hört Euch den Sound in Discotheken an, die Eure Berater ausgestattet haben, dann wisst Ihr ja, wie fähig die Leute sind

Viele Grüße
Jo
rossparr
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 12. Okt 2010, 22:19
Laut ist fast alles, wenn man genug stellt

Es gibt Vieles, was man nehmen könnte.
Ich würde mich auch mal in Richtung OHM Audio, oder GAE umsehen
feesla
Stammgast
#15 erstellt: 12. Okt 2010, 22:19
also meint ihr, ich sollte lieber Dynacord nehmen als RCF???
XTJ7
Stammgast
#16 erstellt: 12. Okt 2010, 22:40
Nein, sondern einen Fachmann. Bei den amtlichen Marken bzw. den großen Serien der üblichen Verdächtigen ist es relativ wurscht, welche davon du nimmst. Laut wird das alles und das meiste davon klingt auch ziemlich gut. Viel wichtiger ist es, dass das ganze auch passend aufgestellt und vorallem eingestellt wird. Dafür eben einen Fachmann nehmen.
DB
Inventar
#17 erstellt: 13. Okt 2010, 09:11
Generell sollte aber die Planung ein Fachmann übernehmen, dazu sollte man evtl. auch eine Ausschreibung machen. Ein Internetforum zu fragen was man da reinbauen sollte, wird bei der Größe der geplanten Investition nicht ausreichend sein.

Um von den dutzendfach genannten Marken etwas wegzukommen, aber bei sehr hochwertiger Technik zu bleiben: Klick!

MfG
DB
pützei
Inventar
#18 erstellt: 14. Okt 2010, 00:09
Schaut euch mal bei Meyer Sound, L-Acoustics, D&B und TW Audio um.
Fürs Disco könnte man Selbstbau sicher auch in Betracht ziehen, bei Jobst-Audio gibts nette Sachen, der hat auch nen CNC'ler an der Hand und bietet Fertiggehäuse an.

Aus der M-Serie sind sicher als Tops MT-1214 und MT-212 interessant.
Vielleicht ja auch das neue Horntop.
MBH-118 sind ja für Disko auch nich ohne, könnte man ja noch ergänzen mit nen Paar Infras und die MBH nen kleinen tick höher trennen.
Dadl
Inventar
#19 erstellt: 14. Okt 2010, 00:13
u.U. auch Speakerplans mit HD15, X1, und MT212:D

oder wenn man bei fertigem Bleibt

Seeburg Acoustic Line TSE

Grüße
Snaip
Stammgast
#20 erstellt: 14. Okt 2010, 13:39
Wenn wirklich nur Konserve gefragt ist würde ich auch nur LS nutzen die sich für diesen Zweck als besonders geeignet erwiesen haben.

Dynacord Alpha
Neigt zu scharfen Höhen, die B3 sind nix für elektronische Musik. Die B6 sind nur sinnvoll wenn man viel Platz hat, allerdings ist das P/L Verhältnis der B6 nicht angemessen.

EAW Avalon
Wirklich gutes System was aber auch sehr teuer ist. Kann man bis auf den Preis ohne Einschränkung uneingeschränkt zu raten.

Funktion One
Sehr teures sehr leistungsfähiges Material was aber eine sehr eigene Klangfarbe hat. Auch finde ich das es erst ab einer gewissen Entfernung zum Ohr klingt. Auch klingt es bei "harter" Musik besser besser als bei "weicher".

Void Air
Ein Traum für fast das beste Discosystem nur muss man eben auch den Look mögen.

Martin Audio
Auch wirklich gutes Holz was aber etwas an EQ-Arbeit benötig um für Konserve wirklich gut zu klingen.

Wir machen mit unserer Agentur nix anderes als Diskotheken zu betreiben und im Auftrag zu bauen. Wie auch schon andere kann ich nur sagen das da eine gute Firma dran sollte (Bitte kein Feld-Wald-Wiesen Verleiher der nur sein Kram verkaufen will) Da nur gute Boxen nicht auch in gutem Klang resultieren.
blackfield
Inventar
#21 erstellt: 14. Okt 2010, 18:41
Ich kann das von Snaip nur bestätigen.
Vorallem muss man die Anlage immer wieder nachstellen da sich der Klang mit der Zeit etwas verändert.

Einmal durch mechanische Ursachen und ab und da sich die Raumakkustik durch Deko bzw Einrichtung ändert.

Was die scharfen Höhen der Alpha angeht kann ich ebenfalls bestätigen lässt sich aber in Maßen mit dem sowieso benötigten Controller hinbiegen.
Dadl
Inventar
#22 erstellt: 14. Okt 2010, 19:25
bekommt man diese Systeme überhaupt noch in dem angegebenen preislichen Rahmen?

Grüße
hippelipa
Inventar
#23 erstellt: 14. Okt 2010, 20:24
RCF, Selbstbau, und Thomann wurde ja schon genannt, hat aber mit dem Anspruch nichts zu tun.


feesla schrieb:

Es soll so ziemlich die Beste Soundanlage bekommen was es zur zeit gibt.


Funktion-One DanceStack wäre die Erste Wahl und ist wohl momentan State of the Art. Allerdings wird das schon fast eng mit deinen 80kEUR für den MainFloor. PA+Licht auf keinen Fall.
Evtl. bekommt man damit eine F1 hingestellt, muss man sich aber schon arg einschränken. Zumindest wenn es Dance-Stacks werden sollen, was ich für 400qm schon als angemessen sehe.

Andere Engländer wie Void oder KV2 bauen auch exzellente sachen sind aber im Dance Bereich lange nicht so dominierend.

Alles andere ist für mich zweitklassig.
Allerdings weis ich aus eigener Erfahrung das nur die Wenigsten sich die Oberliga leisten möchte oder kann. Nimmt man die teuersten Toninstallationen in Diskos nur hier in Deutschland wurde da schon öfters 250kEUR auf den Tisch gelegt um oben mitzuspielen. Es ist jetzt weniger die Frage was für Musik gespielt wird, als genauer zu definieren, ob Star-DJ´s gebucht werden sollen. Gerade im House- und Techno-Bereich ist Funktion-One nunmal eine Größe. Da hat man bei vielen deutlich bessere Verhandlungsmöglichkeiten, wenn man im Vorfeld durch die Hausinstallation zeigt, das man Wert auf Qualität legt. Ich werde beispielsweise regelmässig beauftragt bei größeren Events nur die Monitorlautsprecher für diese werten Herren und Damen zu stellen und die müssen dann natürlich Lila sein.

Bitte versteht mich nicht falsch. Hier geht es nicht mehr direkt um besser oder schlechter, sondern um ein geprägtes Markenimage das sich F1 in diesem Bereich aufgebaut hat.

Das ist in etwa vergleichbar mit jemanden der ein Taxiunternehmen hat. Für diesen stellt sich die Frage... Ein BENZ oder was anderes? Wenn es was anderes wird kann man weiterdiskutieren. An sonsten geht es nur noch darum was für einen Benz wir wie in deine Disco einbauen.


Wenn man sich doch für ein anderes System entscheidet kann ich nur dazu raten gescheite Topteile mit ordentlich Wirkungsgrad und 3 wegen zu kaufen. Die ganzen auf Kompromissen basierenden 2 Wegtops haben immer irgendwelche Schwächen. Bei Subwoofern würde ich für große Räume auch nur auf Hornbässe gehen. So sehe ich ein 4-Wege System mit voll aktiven Controlling als Pflicht. Unabhängig davon ob man sich jetzt noch mit einem großen Namen schmücken möchte.
Snaip
Stammgast
#24 erstellt: 14. Okt 2010, 21:27

hippelipa schrieb:

Funktion-One DanceStack wäre die Erste Wahl und ist wohl momentan State of the Art.


Na-ja...

Also du relativierst ja sehr gut das viel um F1 auch image ist.
Ähnlich groß wie F1 ist aber auch Martin Audio und die neue Installation im MOS bläst selbst das größte Dance Stack aus dem Wasser. Damit ist nicht die überlegen SPL Leistung gemeint die eh bei allen großen System absolut jenseits von gut und böse (böse!) liegt. Auch bieten Spezialisten wie SBS und GSA deutlich bessere, im Sinne von angenehmer klingend, System an.
F1 ist einfach sehr hart!
Bei Techno, Tech House usw und am besten draußen in 15m Entfernung ein Traum. Musik die weicher, souliger ist wird von der F1 gerade in kleineren Räumen einfach "klein" gehauen.

Mein (Geheim) Tipp ist einfach Void. Zusammen mit den passenden Amps (ich mag die die klingen - oh graus ) ein wirklich gutes Allround System.


Thema Dynacord Alpha.
Habe mit guten Tipps aus dem Forum 4 X1 gemoddet und die Treiber auf K8 und BMS umgerüstet als Amping für Hochtöner und Superhochtöner dienen Glockenklang Bugatti 400. Der Unterschied ist unglaublich!
feesla
Stammgast
#25 erstellt: 14. Okt 2010, 22:07
ok, das einrichten wollten wir einen Technicker überlassen.

Nur bei der Anlage würden wir uns schon mal vorher gerne informieren was so "das beste vom besten" ist.


ich habe mir mal die void angeschaut, habe aber leiter keine preis listen gefunden, wäre nett wenn ihr mal schreibenköndet was da so eine kostet

und dann ist mir noch die hier aufgefallen:
http://www.thomann.de/de/one_systems_212cim.htm
was ist denn dazu eure meinung?



Hauptsächlich ist Musikrichtung Electro und House, ab und zu auch Dance

wäre ein 12" oder 15" Lautsprecher besser?
persöhnlich finde ich im mobielen bereich einen 12" besser, trifft das auch auf einer disco?
Snaip
Stammgast
#26 erstellt: 15. Okt 2010, 00:17
Junge jetzt geh uns doch mal mit Thomann weg...

Gute Tops für den Disco Betrieb fangen bei 2500 (umfeld) an und hören irgendwo bei 7500 auf.

Aber generell wird bei wirklich guten Clubsysteme auf mehr Wege als nur drei Wege gesetzt. Guck dir mal die von mir geposteten Systeme an, die Preise kann ich dir für alles so grob nennen.

Nur als Tipp, der Durchmesser der Treibers ist nicht so wichtig wie man so oft liest ("kein 18 Zoll für Techno!" "15 Zoll spielen nicht tief genug!" blabla) Gehäusebauform und natürlich auch für welchen Zweck der Hersteller den Treiber entwickelt hat.

Und ihr wollt in allen drei Bereichen die gleiche Musik spielen?
Das funktioniert doch niemals!
_harvester_
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Okt 2010, 01:41
Sehr interressant,

ist die Disco auch im Bamberger Raum?

Ich schmeiß jetz einfach auch mal Bell-Audio in Raum.
War bisher mal das beste was mir vor die Ohren gekommen ist.

Und wenns vom Thomann sein soll...
die bieten dir doch auch die Planung und Ausführung an, so weit ich weis.

Und wenns net Bell wird,
ich freu mich immer über RCF oder Dynacort.

allerdings wenn ihr euch da was richtig fettes von Bell bauen lasst, bin ich euer erster Kunde
Lasst euch maln Angebot von denen machen
_harvester_
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 15. Okt 2010, 01:49
falls ihr echt aus Bamberg seit,

die hier arbeiten mit Bell

http://sound-light-emmert.de/technik.html

wär jetzt was mir in der Nähe einfällt.
DB
Inventar
#29 erstellt: 15. Okt 2010, 11:50

feesla schrieb:

Nur bei der Anlage würden wir uns schon mal vorher gerne informieren was so "das beste vom besten" ist.

Deswegen verlinkte ich auch das kollektiv ignorierte http://www.studtakustik.de/.
Aber: Wat de Bur nich kennt, dat frett he nich. Das Markenbewußtsein ist hier noch schlimmer als auf dem Schulhof bei beutelhosentragenden Kiddies.

MfG
DB
Dadl
Inventar
#30 erstellt: 15. Okt 2010, 11:58
das größte Top ist ja preislich noch voll im Rahmen...

Grüße
pützei
Inventar
#31 erstellt: 15. Okt 2010, 12:35
Also von Studt Akustik hab ich mal zwei 15er Tops geliehen, wurden als amtlich betitelt, im Endeffekt sind sie nicht zum Einsatz gekommen, weil sie ablosut bescheiden waren und die RCF Art 315 vom Kollegen um längen besser klangen.

Bell Audio ist auf jeden Fall auch ne Hausnummer, eben so sollte man FAT und PSE noch nennen !!

Glaube man braucht das Niveau nicht unnötig in die Höhe stemmen, war schon in genügend Dissen in Qqer Deutschland und da waren des öfteren PA's von EV, RCF oder anderen nicht High End Herstellern verbaut.
Und solang das System ausreichend groß dimensioniert war und gut aufeinander abgestimmt hat das immer wunderbar gepasst.


[Beitrag von pützei am 15. Okt 2010, 12:37 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#32 erstellt: 15. Okt 2010, 12:49

DB schrieb:

Deswegen verlinkte ich auch das kollektiv ignorierte http://www.studtakustik.de/.
Aber: Wat de Bur nich kennt, dat frett he nich. Das Markenbewußtsein ist hier noch schlimmer als auf dem Schulhof bei beutelhosentragenden Kiddies.
MfG
DB


Hier geht es aber auch um Markenbewusstsein. Bei Discos stellen die PA-Anlagen oft ein Statussymbol dar. Da bringt eine Firma, die Boxen baut wie jeder x-beliebige andere Holzkistenbastler nicht viel. Oder habe ich etwas übersehen? Ich honnte nur 0815 Topteile und Subwoofer finden.
Dadl
Inventar
#33 erstellt: 15. Okt 2010, 12:59
Es kann sich aber auch nicht jeder Club F1, d&b, Meyersound, Turbosound, EAW oder sowas leisten:D
Hier ists auch nen Unterschied... die eine hat nen K2-System (4*Top+8-10Sub(B1801)) und die andere Nexo PS-15 (8 im Hauptraum meine ich... oder 10?!?!?!) und irgendwelche dicken Doppel-18"-Subs...

Ist halt auch immer eine Frage des Geldes...

Wenns laut geht und bei zu laut immernoch gut klingt ist eigentlich alles richtig gelaufen für ne Disko...

Grüße
Snaip
Stammgast
#34 erstellt: 15. Okt 2010, 13:11

hippelipa schrieb:

DB schrieb:

Deswegen verlinkte ich auch das kollektiv ignorierte http://www.studtakustik.de/.
Aber: Wat de Bur nich kennt, dat frett he nich. Das Markenbewußtsein ist hier noch schlimmer als auf dem Schulhof bei beutelhosentragenden Kiddies.
MfG
DB


Hier geht es aber auch um Markenbewusstsein. Bei Discos stellen die PA-Anlagen oft ein Statussymbol dar. Da bringt eine Firma, die Boxen baut wie jeder x-beliebige andere Holzkistenbastler nicht viel. Oder habe ich etwas übersehen? Ich honnte nur 0815 Topteile und Subwoofer finden.


100% Zustimmung
diddes-soundcheck
Inventar
#35 erstellt: 15. Okt 2010, 13:22
Das ich auch mal was gesagt habe...
L-Acoustics sehe ich klanglich ziemlich weit vorne.
Dadl
Inventar
#36 erstellt: 15. Okt 2010, 13:23
hippeli müsste eigentlich doch wissen was 2 Dancestacks kosten...:D die würden doch für den großen Saal bestimmt reichen.. oder?
hippelipa
Inventar
#37 erstellt: 15. Okt 2010, 14:01

DjDadl schrieb:
hippeli müsste eigentlich doch wissen was 2 Dancestacks kosten...:D die würden doch für den großen Saal bestimmt reichen.. oder?


Zwei Dancestacks reichen schon irgendwie, doch bei einer Discobeschallung gibt man sich idr. mehr Mühe als nur zwei dicke Stacks reinzustellen. Normalerweise wird die Tanzfläche 4-Punkt beschallt und im Aussenbereich kommen unzähle kleinlautsprecher für verschiedene Zone zum Einsatz. So das man später überall einen akzeptablen Sound hat. Weiter ist gehört es auch zum guten Ton, das man bei so hochwertigen Systemen mal die Raumakustig anpasst, was oft weit größtere Auswirkungen auf guten Sound hat als die Wahl der Lautsprecher. Natürlich kann ich mal die Zahl 20KEUR für ein Dancestack in den Raum werfen, aber die bekannten Dancestackinstallationen haben alle um die 200kEUR verschlungen, denn man benötigt ja auch Endstufen, Controller, Delaylautsprecher und auch ein entsprechend hochwertiges DJ-Set. Irgendjemand muss das dann auch einbauen was auch nicht übernacht geht.

Es gibt aber noch andere Produkte fon F1 für solche Installationen. Gerade die RES2/4/5 ist da sehr interessant, da man die Lautsprecher für Install ohne Gehäuse als reine Hornframe kaufen kann, was den Preis zur Touringversion ungefähr halbiert. Die doch sehr hohen Preise für die Touringkisten kommt ja hauptsächlich durch das voll integrierte Flugsystem und den extremen Leichtbau, was ja für einen Installation nicht benötigt wird.
Snaip
Stammgast
#38 erstellt: 15. Okt 2010, 14:32
Wenn F1 und keine Kohle für Dance Stacks, dann Res4 Sk, F218, Infra.
DJ Monitor zB Res1 oder AX88 mit einem F18.

Würde für vier Res4 min. zwei F218 (besser vier) und zwei Infra's einplanen.
Die F218 kann man bei vier Punkt auch schön zwischen die Tops fliegen, habe das so im Cielo gehört und das war wirklich ein Spass auf dem Brustbein.
Nur haben die dort AX88 und da war mir die Lücke zwischen Top und Sub zu groß.
Schmelli
Inventar
#39 erstellt: 15. Okt 2010, 14:55
ich werf mal das AD-Sytems AD 24 System in die runde mti ensprechender bass utnerstützung.

das macht genug palaver udn klingt dabei sehr entspannt und ausgewogen
hippelipa
Inventar
#40 erstellt: 15. Okt 2010, 15:06

Schmelli schrieb:
ich werf mal das AD-Sytems AD 24 System in die runde mti ensprechender bass utnerstützung.

das macht genug palaver udn klingt dabei sehr entspannt und ausgewogen


Naja.. Ich arbeite gelegentlich mit einer AD32 in Festinstallation. Hatte das auch mal auf einer LoveParade dabei. Die AD24 ist zwar etwas feiner, aber auch viel schwächer, bin ich auf einer Nature-One wegen zu wenig Leistung mit eingegangen. Finde ich jetzt beides nicht mehr Zeitgemäss. Oder würdest du dir jetzt nen 2er Golf NEU kaufen?
Schmelli
Inventar
#41 erstellt: 15. Okt 2010, 15:09
stimmt schona ber das system kenne ichhalt ^^

aber das 32 ist wohl schon besser hast recht ^^
hippelipa
Inventar
#42 erstellt: 15. Okt 2010, 15:22

Snaip schrieb:
Wenn F1 und keine Kohle für Dance Stacks, dann Res4 Sk, F218, Infra.
DJ Monitor zB Res1 oder AX88 mit einem F18.

Würde für vier Res4 min. zwei F218 (besser vier) und zwei Infra's einplanen.
Die F218 kann man bei vier Punkt auch schön zwischen die Tops fliegen, habe das so im Cielo gehört und das war wirklich ein Spass auf dem Brustbein.
Nur haben die dort AX88 und da war mir die Lücke zwischen Top und Sub zu groß.


Ja in die Richtung. Letztendlich muss man aber erstmal Pläne sehen und die Auflagen der Stadt berücksichtigen. Oft lassen ja die Lärmschutzbestimmungen keine Infras zu. Beim DJ-Monitoring ist man auch oft Platzmässig eingeschränkt. So ein Konzept verlangt nach einer sorgfältigen Planung.
DB
Inventar
#43 erstellt: 15. Okt 2010, 17:00

hippelipa schrieb:

Hier geht es aber auch um Markenbewusstsein. Bei Discos stellen die PA-Anlagen oft ein Statussymbol dar.

... was aber geschätzte 95% der Besucher eigentlich nicht interessiert.


hippelipa schrieb:

Da bringt eine Firma, die Boxen baut wie jeder x-beliebige andere Holzkistenbastler nicht viel. Oder habe ich etwas übersehen? Ich honnte nur 0815 Topteile und Subwoofer finden.

Nun, aus Holz sind ja mehr oder weniger die Boxen aller Hersteller. Mit der Qualität war man hier offenbar sehr zufrieden. Die beiden abgedruckten Tests sehen auch gut aus.


MfG
DB
Snaip
Stammgast
#44 erstellt: 15. Okt 2010, 17:17
Echt hattest du jemals Probleme mit Infras?
Also wenn sind die Beschränkungen eh so strikt das man eigentlich auch einen Ghettoblaster nutzen kann oder es kratzt keinen.

Wer keinen Platz in der DJ Booth lässt (AX88) der hat es auch nicht nötig F1 zu verbauen.
DaRuLe2
Inventar
#45 erstellt: 15. Okt 2010, 23:56
und wer auf Thomann schimpft der sollte sich mal die Mühe machen, dass das kleine T auch Marken im Programm hat, die nicht mal auf der Page stehen...

Nicht umsonst sinddie Jungs zum Bleistift bei D&B Audiotechnik gelistet...ist wohl nicht unbedingt eine 0815Firma...ob die nun für das Projekt geeignet ist lasse ich mal außen vor...

Man sollte das aber nicht pauschalisieren!

Wenns im Raum Bamberg ist gibts auch Firmen wo PSE (Mach Audio) haben und auch FAT (VX-Concept + Ich).

L-Accoustics kann man sich auch bei Soundhouse in Haßfurt sowie bei PAW (Wiesentheid - die haben auch ML-Audio) anhören.

Forté bei Strong PA in Königsberg und D&B Audiotechnik bei L.E.X. in Haßfurt.

Weiterhin gibts noch TW-Audio bei MACH-Audio usw...

(Ja, dummerweise hocken bei uns zig tausend Firmen auf einem Haufen!)

Was ich bis jetzt so an Clubs etc. gesehen/gehört habe...war soweit nichts mit F1 dabei.

Teilweise wundere ich mich auch über Installationen. Aber egal, das juckt eh nur den Leuten, die den Klangunterschied ein wenig differenzieren können. Alle anderen sind doch eh von Ihren Auto Woofern schon Gehörgeschädigt oder geben sich dann vor den Boxenstacks auf den VA´s den Rest.

Warum manche Leute unbedingt Horngeladen empfehlen ist mir auch eine Frage. In der Größenordnung kommt es auf 2 Pappen mehr oder weniger nicht an und Horntops auf 10 Meter bei 4 Punkt Beschallung ist doch oversized meiner Ansicht nach...den Pegel kann die Disco sowieso nicht fahren und wenn dann fehlt in den 2 Wege Konstruktionen weitaus mehr wie bei den meisten hochwertigen Doppel-Direktstrahler Konstrukten.
*xD*
Moderator
#46 erstellt: 16. Okt 2010, 14:37
Hi

Naja, gut, jetzt werfe ich noch Fohhn als Name in die Runde. Anderes Eck von Deutschland Kling&Freitag. Beides Hersteller mit einem guten Namen in Deutschland.

Letztendlich ist es aber irrelevant, weil sich die Marken untereinander alle wenig nehmen.

Das einzig sinnvolle: Du suchst dir eine Installationsfirma in der Gegend. Die werden Partner eines Herstellers sein, ob der jetzt lokal, national oder global ist, ist dann auch nicht so wichtig.
Global wird vermutlich mit dem Budget dann schon etwas schwierig, aber für nationale Hersteller sollte es reichen.

Dann lasse dich mal von Thomann beraten, ob diese die Installation übernehmen können, und frage mal an, was die sich markentechnisch vorstellen würden.
Such aber ruhig auch mal darauf spezialisierte Unternehmen.

4-Punkt Beschallung nehme ich mal im Vorraus als Standard an. Das kann man in allen Räumen so umsetzen, sofern die Tanzfläche rechteckig ist. Fangen wir mal im kleinen Rahmen an, 100m² Tanzfläche nehme ich einfach mal 10m*10m an. Dafür würde ich pro Ecke ein 15" Topteil mit 90° Horizontale vorschlagen. Mehr braucht man von der Reichweite her nicht und mit dem 15" kann man die Subs unterhalb der Ortungsgrenze ankoppeln und diese so unauffälliger platzieren. Nehmen wir mal für den vollen Saal 200 Pax an, sollte man mit 4 Subs auskommen. Für den restlichen Raum kann man dann kleinere Lautsprecher verwenden, wie viele das sind, hängt von der räumlichen Beschaffenheit ab.

Amping und Controller sucht man sich was standesgemäßes. Für das Material inkl. Einrichtung wären vermutlich 25k€ schonmal weg. Dann hast du noch 5k€ für Licht, müsstest du dich mal inspirieren lassen was du denn für die gespielte Musik so brauchst.


Das wäre mal die prinzipielle Herangehensweise. Lasse dir jeweils ein Konzept erstellen. Von welchem Hersteller das System dann konkret kommt, ist aus meiner Sicht hier nicht so wichtig. Wenn du tatsächlich ein richtig teures System verbauen willst, werden die 80k€ wohl noch nichtmal reichen. Das musst du dir dann überlegen, was sinnvoller ist, lieber günstiger und dafür nur nationale Marken, oder eben ganz groß mit hohen Preisen. Klanglich wird sich beides auf sehr hohem Niveau bewegen.
hippelipa
Inventar
#47 erstellt: 16. Okt 2010, 18:23
@DB:
Zu deinem Studtakustik. Wenn ich mir das "Flagschiff so anschau kann es zwar sein das es toll wirtschaftlich ist und in einer Gewissen Klasse ganz gut tut, aber die Systeme sind alle voll mit Kompromissen. Das Topteil wird passiv geweicht, was Laufzeitanpassungen schwirig macht. Die Trennfrequenz schneidet durch den wichtigsten Hörbereich was es doppelt Problematisch macht. Es fehlt einfach ein Mitteltöner um ganz oben mitzuspielen.

@Snaip:
Probleme direkt mit den Infras nicht. Aber ich erkenne eine Eindeutige Tendenz dazu. Als ich vor ca. 15 Jahren mit Techno-Raves und anderen Kampfbeschallungen angefangen habe, hat es vollkommen gereicht, wenn eine Anlage saulaut ist und die Veranstaltung überlebt. Mittlerweile bekomme ich fast immer irgendwelche Auflagen der Ortnungsämter hingeknallt, wo oft sehr detailiert beschrieben ist was, wo, wie laut sein darf. So sehe ich die Zeit der Infras als vorbei. Jetzt kommt die Zeit der Cardioid-Systeme.

Allgemein.
Auch wenn ich ein großer Fan von Funktion-One bin, gibt es auch andere schöne Töchter. Doch sobald wir einen Hersteller suchen, der einerseits sehr erfahren ist und gleichzeitig kompromisslose Systeme baut, wird es eng. Die meisten Hersteller sind für Mobile Anwendungen optimiert.
Da spart man sich gerne einen Mitteltöner oder zusätzliche aktive Wege. Man nimmt auch nicht immer zuviel Material mit und fährt Anlagen auch mal auf der letzten Rille, denn irgendwann relavtiviert sich Verschleiß mit Aufwand. Sprich man geht auch mal das Risiko ein, das es die ein oder andere Pappe zerreist und spart sich einen Sprinter im Transport.

In der Disco gehen die Uhren aber anders. Platz und Installationsaufwand sind zweitrangig. So kann man Schränke voll mit Endstufen haben, bzw. sollte man auch. Multiwegsysteme sind kein Thema sondern gehören zu guten Ton. Discoinstallationen müssen zwangsläufig extrem überdimensioniert sein, da diese viele Jahre lang möglichst ohne Wartung auskommen, und ausfallsicher sein müssen. Im normalen Discobetrieb sind keine PA-Fachkräfte vor Ort die schnell mal einen Fehler beheben. Fällt eine Tonanlage an einem Samstag um Mitternacht aus, kostet das dem Betreiber in wenigen Stunden so viel Kohle an Umsatz, das er nachträglich gerne lieber in mehr Betriebssicherheit investiert hätte.

Und Sound.. Jeder der etwas Ahnung hat, weis wo die Kompromisse gemacht werden. Sei es dass 12er oder sogar 15er bis in den kHz-Bereich gequalt werden, was sie nicht können und gleichzeitig Kompressionstreiber auch mal die ein oder andere Oktave mitbestreiten müssten, auch wenn der Klirr langsam unerträglich wird. Natürlich kann man sowas über Controlling beschönigen, aber gescheite Hardware mit guten Mitteltöner ist nunmal nicht durch Controlling zu ersetzen. Diese Physik kann auch kein Meyer, d&b oder sonstwas umgehen, doch die Kompromisse werden bewusst für mehr Wirtschaftlichkeit eingegangen. In einer Disko muss man aber solche Kompromisse nicht eingehen. Also bitte.. Wenn vorschläge, dann was ernsthaftes und kein 0-8-15 Muckermaterial oder Hobbykisten. Was benötigt wird sind große Topteile der 3-weg Klasse, Diskosichere Subwoofer und beides mit irrsinnig hohen Wirkungsgrad. Für Sound und Betriebssicherheit ist das nunmal das Beste.
_harvester_
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 16. Okt 2010, 20:00
Hoffentlich meldet sich der Threadsteller bald mal wieder,
mich würd interressiern um welche Disco es sich handelt.

Ich kann nur nochmal Bell Audio empfehlen.
Snaip
Stammgast
#49 erstellt: 16. Okt 2010, 20:06
Danke für diesen Beitrag!
Das ist im Grunde genau das was ich unseren Kunden beim ersten Gespräch immer sage. Und wenn sie dann mal den Unterschied gehört (gefühlt) haben gibt es dann meistens kein Halten mehr.

Thema horngeladen, mir geht es weniger um den Wirkungsgrad sondern um den Sound der aus einem Basshorn kommt.
*xD*
Moderator
#50 erstellt: 16. Okt 2010, 21:04
Ein 15" ist im Betrieb bis ca. 1,2khz durchaus ohne nennenswerte Bündelung zu betreiben und ein gescheiter 1,4" Treiber schafft auch eine Trennung bei dieser Frequenz noch ohne übertriebene unharmonische Verzerrungen.

Die Zeiten in denen man hier allzu große Kompromisse eingehen musste sind wohl mit dem, was es heute am Markt gibt, vorbei.

Im Übrigen sehe ich bei einer Beschallungsfläche von 100m² es keineswegs als Grenzbetrieb an, hier Topteile mit einer Beschallungsfläche von jeweils 25m² m zu betreiben. Auch einfache 2-Wege Topteile laufen hier im Standgas.

Reduntante Endstufen wären natürlich wichtig.

Für den kleinen Raum sehe ich sowas als absolut ausreichend an. Bei 500m² wäre sowas am Limit und es muss mindestens Horn her. Ob man eine Mitteltöner haben muss, ist die Frage. Für maximalen Pegel ist dieser allerdings zweifellos unabdingbar.


Wie gesagt sind wir hier aber nur an einer Spekulation. Eine Sichtung vor Ort ist unabdingbar.
Solltest das Material dann doch kompromisslos F1 heißen, weißt du ja schonmal, an wen du dich wenden musst
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