Crown XTI Endstufe oder alternativen

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Lutz_RE
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Okt 2010, 14:03
Guten Tag
Ich plane mir für den Heimgebrauch einen Subwoofer zu bauen.Dieser soll im Frequenzbereich von ca30-90Hz spielen.
(15 Zoll BMS Treiber im passenden Gehäuse)

Zur Ansteuerung hatte ich an eine kleine Crown XTI Stufe gedacht,da diese einen DSP integriert haben.
Diesen DSP würde ich als Summenverstärker ,Weiche und zur Entzerrung bzw. zur Raumanpassung nutzen.

Ist das Praktikabel oder gibt es bessere alternativen?

gruß Lutz
Sirit
Inventar
#2 erstellt: 01. Nov 2010, 14:04
Ich würde mir einfach mal durchrechnen wo du preisnässig mit einer passenden XTI hinkommst und wo du landest wenn du ne Endstufe + Controller (Behringer DCX, T.Racks von Thomann) nimmst.
kst_pa&licht
Inventar
#3 erstellt: 01. Nov 2010, 14:18
Kommt jetzt auch drauf an wo er Qualitätsmäßig hin will.

Eine einfache Endstufe konventioneller Bauart für den Bass (auch wenn die dann evtl n bissl mehr rauscht) ist da wohl eher geeignet und ein externes DSP
Wird günstiger und flexiebler sein. Das angesprochene evtl. höhere Grundrauschen spielt beim Bass eher eine untergeordnete Rolle, da nur schwer bzw. gar nicht hörbar.

XTi 1000 ist aber für sowas auch ne praktikable Lösung,
Lutz_RE
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 02. Nov 2010, 19:08
Qualitativ soll es recht hochwertig werden,
daher der Gedanke Crown stufen zu nehmen.Wichtig wäre mir das sie halt im unteren Frequenzbereich unter 50 Hz noch ihre Leiszung haben und nicht wie viele Hifi Verstärker deutlich einkicken.
Viel Leistung wird nicht benötigt da ich einen 15Zoll BMS im passenden Reflexgehäuse nutzen will und dieser so schon recht laut istund nichr wild koriegiert werden muss.(ich schätze max 50W)

Wenn ich Stufe und DSP Trenne welche Stufen sind ratsam?
Welche DSPs sind gut Behringer,DBX,Thomann?

gruß Lutz
und danke schon mal für die Info
72_zoll_
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 05. Nov 2010, 15:16
Crown XTI sind keine überflieger im Bass.
_Floh_
Inventar
#6 erstellt: 05. Nov 2010, 19:47
Naja, das stimmt aber nur bedingt.

Die 4000er geht schon halbwegs, die 6000er schiebt bereits recht amtlich an.
Die 1000er und 2000er sind dagegen wirklich nicht besonders toll am Bass.
nfsgame
Stammgast
#7 erstellt: 03. Jan 2011, 19:16
Kann man das im Datenblatt angesprochene Delay bei der 1000er eigendlich auch getrennt für beide Kanäle einstellen? Dann wäre die Stufe für mich Ideal (SBA bzw DBA im Heimkino).
diddes-soundcheck
Inventar
#8 erstellt: 03. Jan 2011, 19:37

nfsgame schrieb:
Kann man das im Datenblatt angesprochene Delay bei der 1000er eigendlich auch getrennt für beide Kanäle einstellen? Dann wäre die Stufe für mich Ideal (SBA bzw DBA im Heimkino).


Geht. Auszug aus der Anleitung:

----
Einstellen des DELAY für Kanal 1 oder Kanal 2:

Sel > Next. Drücken Sie Sel, bis das DEL - Piktogramm gemeinsam mit CH1 oder CH2 blinkt.
Drücken Sie Next, bis Sie den Verzögerungswert sehen, den Sie wollen, dann drücken Sie Sel
zur Auswahl und Bestätigung.

----
chrime
Inventar
#9 erstellt: 03. Jan 2011, 21:40
Lad dir am besten mal den System Architect herunter und probier damit ein bisschen rum, ob der dir alle Optionen bietet für die XTi Serie, die du brauchst.

Bei der XTi-Serie sind in allen Modellen die gleichen DSPs verbaut.
ufods
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Feb 2011, 23:34
Moinsen...

Was ist daraus geworden?? Ich hab das gleiche vor. Nur mit 4 Stück AWM 124 an 2Ohm.

Grüße, Christian.
flo42
Inventar
#11 erstellt: 17. Feb 2011, 23:37
fahr sie nicht an 4ohm sondern an 8ohm, denn kontrolle ist das wichtigste
ufods
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 17. Feb 2011, 23:49
...das ging schnell.

Eigentlich sollte sie an 2x2 Ohm laufen. Also zwei AWMs parallel an einem Kanal.

Nicht empfehlenswert?? Für 8 Ohm reicht die Power nicht - 220 Watt pro Treiber.

Ich dachte schön 500 €, 2 Ohm tauglich, halbwegs leise und DSP.
flo42
Inventar
#13 erstellt: 17. Feb 2011, 23:54
reicht die power nicht gibt es genaugenommen ja nicht aber wayne.

klar ansich läuft das an 2ohm , aber lieber weniger leistung(watt) als eine geringere kontrolle(verhältnis von widerstand(ohm) der ls zu dem innenwiderstand der endstufe)
gibson81
Stammgast
#14 erstellt: 18. Feb 2011, 00:24
die pro line 3000 wird für festinstallationen im bassbereich(40 kg), sehr oft empfohlen, sehr leistungsstark und günstig(600€) mit massiven ringkerntrafo
_Floh_
Inventar
#15 erstellt: 18. Feb 2011, 00:27
Für die AWM 124 reicht auch eine Proline 1800 vollkommend aus.
gibson81
Stammgast
#16 erstellt: 18. Feb 2011, 00:35
die pro line 1800 hat weniger leistung, was kein problem ist, sie ist aber eher auf den bereich einer Fullrangebox abgestimmt. Die 3000er ist eine extra konzeptierte Bassendstufe, der unterschied ist aber nicht gravierend, die 1800er ist halt 100 € billiger
_Floh_
Inventar
#17 erstellt: 18. Feb 2011, 00:52
Noch nie so viel Schwachsinn gelesen...die Endstufen sind, abgesehen von den Versorgungsspannungen, mehr oder minder identisch.
Auch was die Dimensionierung des Trafos angeht. Die Leistungsangabe sind laut Messung der Production Partner auch reine Tiefstapelei.
Da kommt beinahe das doppelte raus. 1,5kW an 4Ohm habe ich im Hinterkopf. An 2 Ohm sind´s IMHO 2kW gewesen...immer noch viel zu viel für die AWM124.
Die Dinger fliegen schneller durch die Luft, als man überhaupt an Mehrleistung denken kann.
gibson81
Stammgast
#18 erstellt: 18. Feb 2011, 00:57
du hast recht, dass die pro line 3000 zu viel power hat
aber: die pro line 3000 ist eine bassendstufe im gegensatz zur 1800(habe sie beide schon beim thomann gehört, die 3000er hatte beim gleichen output deutlich mehr im unteren frequenzbereich. die 1800er ist linearer vom frequenzgang, kann aber auch als sub amp benutzt werden


[Beitrag von gibson81 am 18. Feb 2011, 00:58 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#19 erstellt: 18. Feb 2011, 01:25
Wetten dass die Endstufen bei angeglichenem Pegel absolut identisch (nicht) klingen werden?
scauter2008
Inventar
#20 erstellt: 18. Feb 2011, 03:25
Die Endstufen sind baugleich
die 3000 hat einen größeren Trafo 3kw
ein paar transistorisieren mehr
das wars aber auch schon
die 1800 ist gut für 2-4 subs
die 3000 für 4-8subs


Der AWM 124 hält 220w Sinus aus, 400w werden auch noch ok sein


mit der 1800 wären 2 x 1.5kw/4ohm möglich
bei 2ohm würden 1000kw pro Chassis zur Verfügung stehen
bei 8ohm (in reihe) wären es immer noch 400-500w pro Chassis
_Floh_
Inventar
#21 erstellt: 18. Feb 2011, 09:25
Schau dir die Stufen an.


An@log schrieb:
Hier eine T.Amp Proline 1800:










Leider keine perfekten Fotos, aber für den ersten Eindruck wirds reichen

Laut Testberichten:
2 x 900 Watt an 8 Ohm
2 x 1500 Watt an 4 Ohm



nasehase (aus´m PPA) schrieb:
Edit - hinzugefügt:
t.amp Proline 3000



Ich hatte die Stufen schon offen nebeneinander stehen. Da gibt´s keinen Nennenswerten Unterschied!
Big_Määääc
Inventar
#22 erstellt: 18. Feb 2011, 18:07
zu den 4 AWE's
die würd ich jeweils 2 in Reihe schalten ( 8 Ohm)
und dann nen Amp nehmen der so 600-700Watt 8 Ohm bringt, um sie auszureizen
das sollte kontrollierter klingen als der 2 Ohmbetrieb

die American Audio VLP 2500 oder die Pronomic TL 700 gingen zB auch

zur Proline
ich glaub in dem Testbericht zur Beschreibung bei Thomann steht das die 1800 wohl schneller klingen soll als die 3000

naja wenns da steht
scauter2008
Inventar
#23 erstellt: 18. Feb 2011, 18:16
der Trafo muss größer sein die wiegt ja mehr
die 3000 hat eine größere Spannung sollte klar sein
sind das 2sa1943/2sc5200 bei beiden ?
die von der 1800 sehen die die Toshiba aus die auch in meiner fidek drin sind
die von der 3000 nicht
ok sind von ON
http://forum.speaker...ic23787_page111.html


[Beitrag von scauter2008 am 18. Feb 2011, 18:18 bearbeitet]
diddes-soundcheck
Inventar
#24 erstellt: 18. Feb 2011, 21:13

ufods schrieb:
Moinsen...

Was ist daraus geworden?? Ich hab das gleiche vor. Nur mit 4 Stück AWM 124 an 2Ohm.

Grüße, Christian.



Kannst Du dir vorstellen, was die XTI 1000 mit den Mivoc macht bei Vollast?
Du hängst Spielzeug an Profimaterial... Sorry, aber so sehe ich das.

Ich habe zwar "nur" XTI`s ab der 4000er aber die kleinen Mivocs sind der 1000er mit Sicherheit weit unterlegen.
ufods
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Feb 2011, 13:09

diddes-soundcheck schrieb:

Du hängst Spielzeug an Profimaterial... Sorry, aber so sehe ich das.


...kann ich nachvollziehen, aber ich brauche halt mehr Leistung, als das eine Hifi Endstufe bieten kann, daher PA Material.


vielen Dank auch für die anderen Antworten

Das schöne am XTI1000 ist halt das integrierte DSP mit dem ich meine Moden ( Sub Trennung bei 80 Hz ) weitestens abmildern kann.
Für 500 € bekomme ich wohl an anderer Stelle "mehr Endstufe", aber dann halt ohne DSP.

Die Auswirkungen im 2 Ohm Betrieb kann ich nicht abschätzen, ihr??

Gibt es halbwegs leise, also wohnraumtaugliche, Alternativen? Weiß jemand ob die XTI 1000 erträglich ist?

Vielen Dank für euer Bemühen! Christian.
diddes-soundcheck
Inventar
#26 erstellt: 19. Feb 2011, 16:36
Was meinst Du mit Auswirkungen? Im 2-Ohm-Betrieb leistet die XTI 2x 700W. Die Lüfter sind temperaturgeregelt...
Ein lautes Betriebsgeräusch kann ich den Amps eigentlich nicht nachsagen.
ufods
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 20. Feb 2011, 00:37
Ich meinte die oben aufgeführte "Kontrolle". Vermutlich ist der Dämpfungsfaktor gemeint. Diese Auswirkungen kann ich halt nicht abschätzen. Ob 8 Ohm Betrieb, das heißt die Treiber in Reihe, besser ist und mehr Kontrolle bringt...genau das weiss ich eben nicht.


@ diddes Soundcheck

Und vielen Dank für Deine Tips aus der Praxis! Noch mal eine Frage zur Lüftersteuerung: mehrstufig, immer an? So laut wie ein DVD Player, wie ein Laptop, oder wie eine typische Endstufe...?

Christian;)
diddes-soundcheck
Inventar
#28 erstellt: 20. Feb 2011, 14:19
Die Lüfter laufen mehrstufig. Im Vergleich zu anderen "günstigeren" Amp`s eigentlich sehr leise. Am besten hörst Du dir eine an, beim nächsten Händler. Dann weisst Du genau, ob es Dir leise genug ist .
Dort wo ich sie einsetze ist es halt mal viertrangig, ob die Lüfter leise oder laut sind.


[Beitrag von diddes-soundcheck am 20. Feb 2011, 14:20 bearbeitet]
gibson81
Stammgast
#29 erstellt: 20. Feb 2011, 17:23
Floh, nochmals danke für die bemühungen und die Fotos, Sie sind ja wirklich gleich aufgebaut, nur wurde mir von thomann versichert, dass die 3000er für die unteren frequenzen ausgelegt und abgestimmt ist, Aber laut den Fotos glaub ich dir mir mehr als den thomännern, werden denen mal ne mail schicken
An@log
Inventar
#30 erstellt: 20. Feb 2011, 18:45
Sorry, aber unglaublich was hier in diesem Forum in letzter Zeit teilweiße für einen Müll geschrieben wird (nicht nur hier in diesem Thread).

Ich hatte die 1800er Proline und die 3000er bei mir daheim und habe selbst einen A-B Vergleich gehabt (habe ich hier glaube ich schon mal geschrieben, hierbei sind auch die Fotos entstanden).

Fazit von mir: Beide schieben Subs genau gleich an.
Da gibt es keinen Unterschied (was auch mit den Fotos oben übereinstimmt).
Selbst die 500 Watt wo die 3000er an 4 Ohm mehr hat machen sich im Grenzbereich kaum bemerkbar.

@gibson81:
Deine Aussagen sind auch sehr rätselhaft.
Als erstes schreibst du, du hättest die beiden Prolines selbst gehört und jetzt heißt es,
die Leute von Thomann hätten diesen Mist mit "die ist für untere Frequenzen ausgelegt" erzählt.

Auch im andern "großen" PA Forum wo ich ab und zu mitlese geht das Gerücht herum,
dass nur die 3000er Proline basstauglich ist.
Ich kann´s selbst nicht bestätigen (aber vielleicht habe ich den versteckten "Bassknopf" der 3000er noch nicht entdeckt )


[Beitrag von An@log am 20. Feb 2011, 19:05 bearbeitet]
gibson81
Stammgast
#31 erstellt: 20. Feb 2011, 22:42
wo hab ich beschrieben, dass ich sie im a-b vergleich hatte, es wurde mir halt ausführlich geschildert, dass die 3000er im unteren frequenzbereich besser währe, außerdem dieser testbericht kam mir überzeugend vor, indem beschrieben wird, dass die 1800 ehrer für den oberen freqenzbereich ausgelegt wird
außerdem beschreibt er, dass der 2700 die durchsetzung im bassweg ein wenig fehlt


[Beitrag von gibson81 am 20. Feb 2011, 22:47 bearbeitet]
An@log
Inventar
#32 erstellt: 20. Feb 2011, 22:54

gibson81 schrieb:
wo hab ich beschrieben, dass ich sie im a-b vergleich hatte


Weißte jetzt schon selber nicht mehr was du schreibst oder wie
Aber um dir auf die Sprünge zu helfen:


gibson81 schrieb:
(habe sie beide schon beim thomann gehört, die 3000er hatte beim gleichen output deutlich mehr im unteren frequenzbereich. die 1800er ist linearer vom frequenzgang, kann aber auch als sub amp benutzt werden


Ansonsten habe ich zu den Amps denke ich alles gesagt.

Vielleicht hat ja jemand noch andere Erfahrungen gemacht...


[Beitrag von An@log am 20. Feb 2011, 22:55 bearbeitet]
guest_jo
Stammgast
#33 erstellt: 11. Jun 2012, 11:00
Ich hab zur Ausgangsfrage eine Erfahrung beizutragen.
Ich habe jetzt eine xti2002 hier als Antrieb für meinen Subwoofer (Eigenbau 2x12" im 250 Liter Gehäuse Bassreflex)

Die Filtermöglichkeiten sind überzeugend, genau was ich gesucht habe. Tiefpaß mit diversen Flankenmöglichkeiten, EQ (noch nicht getestet), Summe beider Eingäne auf 2-Kanal Ausgang (beide Chassis sind mit Buchsen nach außen geführt und sehen je eine Endstufe)
Die Einstellung der Filter ist am Hörplatz mit 5m USB Kabel möglich und über die Grafische Filter/EQ Darstellung ziemlich genial.

Einziger Nachteil, wie gravierend der ist weiß ich noch nicht:

Das Teil zischt im Leerlauf auch bei komplett runtergedrehten Gainreglern.
Das ist nicht brutal störend aber etwa 2m vor dem Tieftöner noch ganz dezent hörbar. Eingestellt ist TP 24dB Butterworth bei 80Hz.
Das Rauschen liegt aber irgendwo im Kilohertzbereich.
Was ich noch probieren werde ist der Augangs EQ , aber ich denke eher daß das Rauschen hinter dem DSP entsteht und nicht änderbar ist.
*xD*
Moderator
#34 erstellt: 25. Jun 2012, 22:19
Hi

Das Rauschen bringt das Endstufenprinzip mit sich, wobei ich bei meinem kleine Hypex-Aktivmodul erstaunt war, dass dieses mit einer Class D-Ansteuerung sogar weniger rauscht als ein gutes konventionelles Modell. Dazu muss dann aber auch gesagt werden, dass das natürlich deutlich weniger Leistung hat.

Hmm, zischen? Das sollte eigentlich vom Ausgangsfilter unterdrückt werden. Bist du sicher, dass das Geräusch nicht eventuell von der Endstufe selbst und nicht aus dem Lautsprecher stammt?
Hanniballo
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jun 2012, 09:28
Ich weiss nicht, welche Endstufen ihr nehmt - aber "rauschen"???
Wenn ich voll aufdrehe, kann ich mit dem Ohr an der Box bei absoluter Stille etwas wahrnehmen. Ist das bei anderen Verstärkern anders?
guest_jo
Stammgast
#36 erstellt: 26. Jun 2012, 12:37
Welche Endstufe ? Die Frage versteh ich nicht.
Ja es ist ein ganz leichtes rauschen/zischen aus den zwei 12 Zöllern, eindeutig. Man hört es nur bei absoluter Stille im Raum aus ca. 2m Entfernung vor den Tieftönern. (natürlich auch wenn man das Ohr direkt davor hält...)


[Beitrag von guest_jo am 26. Jun 2012, 12:39 bearbeitet]
*xD*
Moderator
#37 erstellt: 26. Jun 2012, 19:52

Hanniballo schrieb:
Ich weiss nicht, welche Endstufen ihr nehmt - aber "rauschen"???
Wenn ich voll aufdrehe, kann ich mit dem Ohr an der Box bei absoluter Stille etwas wahrnehmen. Ist das bei anderen Verstärkern anders?


Es ist hierbei natürlich die Frage, von welcher Endstufe du redest...
Bodox
Stammgast
#38 erstellt: 26. Jun 2012, 20:10
Es könnte hier das leichte rauschen sein welches Du wahrnimmst was bei der einen oder anderen Schaltnetzteilendstufe zu vernehmen ist - meistens bei billigen Modellen.

Ein echtes Problem dieser Schaltnetzteile wodurch diese Modelle nur bedingt HIFI tauglich sind.

Deshalb greift man entweder zu vernünftigen bzw. hochwertigen Schaltnetzteilmodellen oder man geht auf Nummer Sicher und verwendet die alte herkömmliche Technik mit bleischweren Ringkerntravos.

Gerade wenn Du die Amps im Bassbereich einsetzt gibt es da eigentlich keine andere Alternative da das Ergebnis deutlich hörbar ist.
*xD*
Moderator
#39 erstellt: 26. Jun 2012, 20:24

Bodox schrieb:

Gerade wenn Du die Amps im Bassbereich einsetzt gibt es da eigentlich keine andere Alternative da das Ergebnis deutlich hörbar ist.


Mit so Pauschalaussagen haben sich schon viele in die Nesseln gesetzt...
Es gibt keine Begründung dafür, dass Schaltnetzteile konventionellen Modellen unterlegen sind. Das ist nur eine Sache der Umsetzung.
Bodox
Stammgast
#40 erstellt: 26. Jun 2012, 20:32
Ich gebe Dir vollkommen recht -

Du hast aber meinen ersten Satz vergessen zu zitieren: Ich sprach von den billigen Modellen!!!

Habe hier bei uns bisher schon einige billige "Leichtmodelle" getestet und da noch nicht wirklich Gutes gefunden.

Das dies bei teuren Modellen funktioniert steht ausser Frage - die Nutze ich selber!

Diese hier nutze ich selber und bin sehr begeistert:

Crown itech 6000
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