Emmi Sigma Pro 18

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djpartyteam
Inventar
#1 erstellt: 14. Mai 2007, 14:48
so jetzt frag ich mal die ganze Community nach einem passendem gehäuse für den Eiminence Sigma 18 Pro.

muss nicht undbedingt BR sein kann auch ein kleiner Hybrid sein alla oberton SB118


da ich im Internet keinen weiteren Gehäusevorschlag finde ausser den em18b von Strassacker hoffe ich doch mit eurer Hilfe ein süßes Gehäuse zu bauen.

er sollte bis ca. 40HZ runter gehen und richtig gut in Sensivity liegen um gut im maximalen Schalldruck zu werden
Inspiron
Stammgast
#2 erstellt: 14. Mai 2007, 16:26

djpartyteam schrieb:
so jetzt frag ich mal die ganze Community nach einem passendem gehäuse für den Eiminence Sigma 18 Pro.

muss nicht undbedingt BR sein kann auch ein kleiner Hybrid sein alla oberton SB118


da ich im Internet keinen weiteren Gehäusevorschlag finde ausser den em18b von Strassacker hoffe ich doch mit eurer Hilfe ein süßes Gehäuse zu bauen.

er sollte bis ca. 40HZ runter gehen und richtig gut in Sensivity liegen um gut im maximalen Schalldruck zu werden


Du gibst doch sonst immer so hilfreiche Tipps
Vielleicht beantwortet du dir diese Fragestellung selbst, ehe jemand anderer dir sagen muss das mit den Chassis nicht viel möglich ist.
djpartyteam
Inventar
#3 erstellt: 14. Mai 2007, 16:37
es geht nicht darum dass damit nicht viel möglich ist.

leider sind sie da ich hab sie für 0 Overt bekommen und gut ist.

und jetzt bin ich halt auf der Suche nach ner schönen BR Konstruktion bzw. wenns machbar ist nach was anderem

als Beispiel was bei mir nicht geht siehe Bilder


technische Zeichnung

Pics in Real


80kg in ein Auto ist ein Prob ansonsten sicherlich geil obwohl ich die technischen Zeichnungen noch nicht ganz durchblicke aber danke für deinen sinnlosen Beitrag
djpartyteam
Inventar
#4 erstellt: 14. Mai 2007, 19:01
hab mal Eigeninitiative angelegt

BR Gehäuse 2 vents mit 10cm Länge 10cm Durchmesser und Tuningfrequenz von 38Hz. und nem Lowpassfilter von 150Hz.

können mir die Profis sagen ob die Simu so gut aussieht und ob das Chassie in so nem 200l Gehäuse mit 2 BR Rohren a 10cm Länge und Durchmesser realisierbar ist und vielleicht gut klingt.

Ich denke die Simu sieht nett aus be 40Hz-3db sieht auf alle Fälle gut aus


http://img443.imageshack.us/img443/6037/emisigma18brgs5.jpg


P.S. mir viel gerade auf dass wenn ich von einen Port auf zwei Ports umstelle dass das Prgramm zwar die Portfläche neu berechnet das Simubild jedoch gleich bleibt obwohl sich die Portfläche verdoppelt auch wenn ich bis zu 8 Ports einstelle änderts nichts an der Simu. kann ja irgendwie nicht richtig sein oder.


Für jede Hilfe bin ich dankbar, möchte nicht gleich beim ersten Bau auf die.... fliegen
djpartyteam
Inventar
#5 erstellt: 14. Mai 2007, 21:45
keiner nen Ideechen
schubidubap
Inventar
#6 erstellt: 15. Mai 2007, 00:56
Bandpass?
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Mai 2007, 08:45
Hallöchen, DJ,

darüber hatten wir doch neulich schon mal geplaudert...
http://www.hifi-foru...um_id=127&thread=679
Ein sinnvoller Bandpass wird riesig (350-400Liter) , ein sinnvolles BR-Gehäuse ist min. ein Drittel kleiner bei höherem Output und Wirkungsgrad (200-250Liter).
Hybrid ist machbar, solange man es nicht übertreibt, wird aber eben auch recht groß(ab 280 Liter). Bei richtiger Dimensionierung aber die beste Lösung, wenn der Sigma nicht als reiner Infra arbeiten soll.

Wie groß darf die Kiste werden, wie wird´s angetrieben und was hängt als Weiche dran, respektive hast du einen sinnvollen Hochpass zur Verfügung?

Schöne Grüße, Günther

Bin gerade unterwegs und selten online, Antworten dauern daher etwas länger... Schneller geht´s per Mail.

PS: Ohne angegebenes Volumen und ohne Impedanzkurve ist deine Simulation nicht recht beurteilbar. 2x 10cm Durchmesser-Rohre mit zusammen etwa 140cm² sind aber auf jeden Fall für einen Treiber wie den Sigma zu klein.


[Beitrag von Ars-Bolandi-Acoustics am 15. Mai 2007, 09:05 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#8 erstellt: 15. Mai 2007, 10:21

Ars-Bolandi-Acoustics schrieb:
Hallöchen, DJ,

darüber hatten wir doch neulich schon mal geplaudert...
http://www.hifi-foru...um_id=127&thread=679
Ein sinnvoller Bandpass wird riesig (350-400Liter) , ein sinnvolles BR-Gehäuse ist min. ein Drittel kleiner bei höherem Output und Wirkungsgrad (200-250Liter).
Hybrid ist machbar, solange man es nicht übertreibt, wird aber eben auch recht groß(ab 280 Liter). Bei richtiger Dimensionierung aber die beste Lösung, wenn der Sigma nicht als reiner Infra arbeiten soll.

Wie groß darf die Kiste werden, wie wird´s angetrieben und was hängt als Weiche dran, respektive hast du einen sinnvollen Hochpass zur Verfügung?

Schöne Grüße, Günther

Bin gerade unterwegs und selten online, Antworten dauern daher etwas länger... Schneller geht´s per Mail.

PS: Ohne angegebenes Volumen und ohne Impedanzkurve ist deine Simulation nicht recht beurteilbar. 2x 10cm Durchmesser-Rohre mit zusammen etwa 140cm² sind aber auf jeden Fall für einen Treiber wie den Sigma zu klein.





mit der zu kleinen Portfläche ist schon klar. jedoch der Portdurchmesser ist ja leider mit max 14cm einzustellen und jetzt das kurioseste ist wenn ich die länge per Hand verstelle ändert sich nicht die Portfläche. also kann ich leider nicht eine sinnvolle Portfläche von 500cm² einstellen.

Ich dachte so an Resofrequenz von 38hz dass ich mit nem Filter ab 40hz nach unten alles rausnehme und bei 40hz-3db hab und ab 50hz das volle Potenzial des Treibers. Nettovolumen mit 200l


das ganze natürlich als BR

würde auch meinen zuerst geposteeten Vorschlag aus Holland bauen lassen. aber ich denke nicht dass ich und ein Schreiner durch den Plan durchblickt.


Infra ist sicher interressant jedoch wird der doch riesig und ein wenig untransportable. außerdem bräuchte ich dann noch einen Amp der mal locker 1kw-1,2kw pro Kanal macht.


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 10:23 bearbeitet]
schubidubap
Inventar
#9 erstellt: 15. Mai 2007, 10:41
mehr als 8/900W würde ich dem Sigma nicht geben. dank der 3" schwingspule ist er nicht wirklich ordentlich überbelastbar.


in dem manifold doppel 18er BP soll das Chassi mit passendem AMping ganz gut gehen.



rechne einfach aus wieviel cm² Portfläche du haben willst und dann nim einfach mehr rohre bis das ganze ca passt.
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 15. Mai 2007, 11:06
Hallöchen, DJ,

Abstimmung auf 38 Hertz bei 200 Liter Volumen bedingt beim Sigma bereits ein Überschwingen von zwei dB. (Es ist doch die aktuelle Version, oder...? also nicht älter als ca. zwei Jahre...?)
In Verbindung mit einem Hochpass ergäbe das zwar optimalen Output, aber deutlich zu Lasten des sowieso nicht optimalen Ausschwingens - das wird weich und wattig.
Mit einer etwas tieferen Abstimmfrequenz verlierst du zwar ca. die zwei dB durch das Überschwingen bedingte mehr an Output, aber der Sigma arbeitet viel sauberer und kontrollierter.

Die 200 Liter sind ok. Ich würde die BR-Öffnungen als Kanal / Kanäle anlegen, 250cm² halte ich für praktikabel und mindestens notwendig (bis höchstens 380cm²), als BR-Kanal in Bodennähe wären 25cm Tiefe ein sauberer Kompromiss.

Schöne Grüße, Günther
djpartyteam
Inventar
#11 erstellt: 15. Mai 2007, 11:43

Ars-Bolandi-Acoustics schrieb:
Hallöchen, DJ,

Abstimmung auf 38 Hertz bei 200 Liter Volumen bedingt beim Sigma bereits ein Überschwingen von zwei dB. (Es ist doch die aktuelle Version, oder...? also nicht älter als ca. zwei Jahre...?)
In Verbindung mit einem Hochpass ergäbe das zwar optimalen Output, aber deutlich zu Lasten des sowieso nicht optimalen Ausschwingens - das wird weich und wattig.
Mit einer etwas tieferen Abstimmfrequenz verlierst du zwar ca. die zwei dB durch das Überschwingen bedingte mehr an Output, aber der Sigma arbeitet viel sauberer und kontrollierter.

Die 200 Liter sind ok. Ich würde die BR-Öffnungen als Kanal / Kanäle anlegen, 250cm² halte ich für praktikabel und mindestens notwendig (bis höchstens 380cm²), als BR-Kanal in Bodennähe wären 25cm Tiefe ein sauberer Kompromiss.

Schöne Grüße, Günther



hab mal gehört dass die Portfläche 500cm² betragen sollte.
die BR Öffnungen als Kanal is okay sozusagen wie bei Jobstis Has.

wichtig ist dass er sauber klingt dann mach mal nen Vorschlag bei welchem Vorschlag Tuningfrequenz, Ports Volumen etc. der Sigma deienr Meinung nach gut klingt.

P.S. im mainfolded BP soll er zuviel Inteteferenzen erzeugen hab ich gehört


was meinst du denn mit aktueller Version ist nicht der sigma pro2 habe ihn vor 2 Jahren mal im T Shop gekauft


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 11:44 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Mai 2007, 12:09
Hallöchen, DJ,

einige Chassis sind bei Eminence über die Jahre sehr konstant, andere wie der Sigma sind zwar innerhalb eines Produktionszykluses recht konstant, verändern aber eben teilweise ohne offizielle Ankündigung alle zwei drei Jahre die Parameter. Beim Sigma gab es zuletzt vor ca. 2 Jahren eine leichte Änderung, die die notwendigen Abstimmungen etwas ändert. Welche Seriennummern hast du...?

500cm² als Portfläche halte ich für den Sigma für zu groß, schon allein wegen der entstehenden zu langen Kanäle und der damit zu tief liegenden Rohrresonanzen. Bei 350-380 cm² sind schon keine Strömungsgeräusche mehr zu befürchten, man spart Volumen und umschifft die Resoprobleme.

Bei 350cm² Portfläche bodennah und 200 Liter Volumen halte ich ca. 36cm Länge für optimal.

Schöne Grüße, Günther
djpartyteam
Inventar
#13 erstellt: 15. Mai 2007, 12:40

Ars-Bolandi-Acoustics schrieb:
Hallöchen, DJ,

einige Chassis sind bei Eminence über die Jahre sehr konstant, andere wie der Sigma sind zwar innerhalb eines Produktionszykluses recht konstant, verändern aber eben teilweise ohne offizielle Ankündigung alle zwei drei Jahre die Parameter. Beim Sigma gab es zuletzt vor ca. 2 Jahren eine leichte Änderung, die die notwendigen Abstimmungen etwas ändert. Welche Seriennummern hast du...?

500cm² als Portfläche halte ich für den Sigma für zu groß, schon allein wegen der entstehenden zu langen Kanäle und der damit zu tief liegenden Rohrresonanzen. Bei 350-380 cm² sind schon keine Strömungsgeräusche mehr zu befürchten, man spart Volumen und umschifft die Resoprobleme.

Bei 350cm² Portfläche bodennah und 200 Liter Volumen halte ich ca. 36cm Länge für optimal.

Schöne Grüße, Günther



okay

wir haben 200liter netto da ist die Frage wieviel man für das Chassie und die Griffe noch an Volumen abziehen muss.

wir nehmen einen rechteckigen Port wie in der Has

so da wäre dann die tolle mathematische Frage

wi hoch muss der Port sein damit man ihn auf 36cm ausziehen kann und so dass er 350cm² Portfläche hat.

muss der Port vom Brutovolumen auch abgezogen werden damit man dann das Nettovolumen hat


hast du mal ne Simu davon. wie liegt die Tuningfrequenz, wo wird getrennt.

Sollte das Gehäuse quadratische Maße haben oder mit einem bestimmten tiefen höhen und breitenverhältnis
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 15. Mai 2007, 14:01
Hallöchen, DJ,

sach´mal, warum zitierst du eigentlich häufig ganze Posts?
Das setzt die Lesbarkeit schon etwas herab...

Wieviel Volumen du zusätzlich rechnen mußt, ist natürlich davon abhängig wieviele Griffe welcher Art du einbaust (Selbstbauvollholzgriffschalen amtlicher Bauart brauchen deutlich mehr Volumen als beispielsweise ovale Kunststoffgriffschalen) und wieviel Gehäuse-Versteifungen du planst, die bei einem so grossen Gehäuse schon sehr sinnvoll sind. Im Zweifelsfall solltest du aber lieber ein paar Liter mehr einplanen.
Auf den genauen Liter kommt es sowieso bei diesen Gehäusegrößen nicht an, ob 199 oder 205 Liter macht nicht so den Unterschied.
Kurzum: 20 Liter würde ich für Treiber usw. schon rechnen, dazu kommt das Volumen für den BR-Kanal, der natürlich nicht zum Nettovolumen zählt.

Grundsätzlich sollten die Gehäusedimensionen möglichst different und nicht geradzahlig teilbar sein (würfelförmig ist also die schlechteste Lösung), aber hier geht´s ja um PA, also wählt man die Gehäuseverhältnisse halt nach den praktischen Möglichkeiten. 60cm Gehäuseaussenbreite ist nunmal sehr häufig und praxisgerecht für einen 18"-Sub, daran könnte man sich orientieren.
Macht man dann den BR-Kanal über die ganze Breite ergibt das eine Nutzbreite von etwa 50 cm bei zwei Portverstärkungen, bei einer Portfläche von 350cm² ergibt das also einen Kanal mit genau 7cm Höhe (mit Holzteiler usw auch nochmal runde 16 Liter, je nach Bauart und Holzstärke).

Simu kann ich dir erst heute Nacht per Mail schicken... Die Tuningfrequenz liegt bei 34 Hertz, Hochpass empfehle ich bei 35-40 Hertz, Equalizing ist nicht nötig, Tiefpass würde ich nicht über allerhöchstens 120 Hertz setzen, damit ist der Sigma schon mehr als ausgereizt (rein theoretisch von der Linearität des Frequenzganges her wären auch 300 Hertz noch möglich , aber es ist nunmal ein 18"). Ideal wären eher 80-90 Hertz.

Ciao, Günther
djpartyteam
Inventar
#15 erstellt: 15. Mai 2007, 15:01
würde mal schnell ne zeicnung von vorne und seite machen.

nach adam riese ist das volumen axbxc = m³

wie bekomme ich den Spaß denn in Liter umgerechnet

dann würde ich von einer Theoretischen Breite von 60cm ausgehen und dann mal anhand dessen mit verschiedenen längen und tiefen rumexperimentieren

als Versteifung würde ich sagen ein einfaches Kreuz kurz hinter der Mitte des Gehäuses


sollte das ganze was werden und halbwegs gut klingen können wir ja mal ne technisch Zeichnung Online stellen denn es gibt nicht gerade wenig Leute mit nem Sigma die ein einfaches und solides BR Gehäuse suchen. und so groß wirds ja auch nicht da ein 18er Achenbach auch seine 180-190l will


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 15:04 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Mai 2007, 15:14
Hallöchen, DJ,

leg´doch einfach 200 Saftpäckchen rein...
Ein Liter = 10x10x10cm oder hx bx t in cm geteilt durch 1000.
50x60x80 sind demnach 240 Liter, nur mal so als Anhaltspunkt.

Ciao, Günther
djpartyteam
Inventar
#17 erstellt: 15. Mai 2007, 15:48
so hier mal die Frontansicht sind 225l Brutto Verhältnisse stimmen nicht ganz Portbreite 50cm wenn man die zehn 10cm Breite in der Mitte weglässt. sozusagen zwei ports
Maße 50x60x75


http://img291.imageshack.us/img291/6155/sigma18probr225lww0.jpg


Seitenansicht

http://img513.images...br225lseitenakv9.jpg


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 16:16 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Mai 2007, 16:06
Hi, DJ,

mit was für Holzstärken hast du denn gerechnet, 19mm?
Ich würde mindestens zwei Stützstege für den Bassreflexkanal einplanen, das passt dann auch schon ganz gut von den Maßen (60cm Breite minus Seitenteile und Stützstege = 52,8cm, oder gleich drei Stützstege einplanen, dann bist du bei ca. 50,9mm).
Aber wie kriegst du einen 18" plus 7cm Bassreflexkanalhöhe auf 50cm Höhe...? Abgerechnet der Boden+Deckelplatte bleiben bei 19er Holz ja nur 46,2cm...

Ciao, Günther

PS: ich arbeite nach grober Festlegung des Aussenmaßes von innen nach aussen, das erleichtert die Sache. Hier z.B. BR-Kanal 50cm + 3 Stege und Aussenseiten in 19erHolz ergibt Aussenmaß 59,1cm, Innenmaß 55,3cm, passt... Höhe: 7cm Kanal plus 18"Treiber plus 2x Deckel/Bodenplatte und etwas Spareraum um sinnvoll Frontgitter montieren zu können ergibt eine Mindestaussenhöhe von etwa 60cm, die Innenhöhe beträgt dann 47,3cm... USW.


[Beitrag von Ars-Bolandi-Acoustics am 15. Mai 2007, 16:13 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2007, 16:17
ist mir leider auch grade aufgefallen


sch.......

vom Volumen würde ich dann am liebsten 60x60x60nehmen

ansonsten 60Hx50Bx75T bzw 60x75x50was anderes um nen 18er zu montieren fällt mir erstmal nicht ein

nur entweder es scheidert an der breite sind ja auch bloß 50 bei nummer uno oder an der tiefe mit 50cm da der port ja 36cm haben soll

Holz würde ich 19mpx nehmen

mit deinen Stützstegen das versteh ich noch nicht


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 16:28 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Mai 2007, 16:34
Hallöchen, DJ,

19er MPX halte ich auch für praxisgerecht. Stützstege meine ich so, wie hier bei dem verlinkten DB Sub, nur eben mindestens zwei und natürlich über die gesamte Länge des Kanals.
http://www.thomann.de/de/db_technologies_sub_05_subwoofer.htm

Wenn du die von mir in meinem letzten Post im PS genannten Maße für Breite und Höhe nimmst (59,1 breit, 60 hoch) brauchst du noch eine Innentiefe von etwas über 70cm, also plus Schallwand und Rückwand plus Platz für Chassis und Membranauslenkung plus Platz für Frontgitter und Schaum solltest du dann schon 80cm Aussenmaß einkalkulieren.
djpartyteam
Inventar
#21 erstellt: 15. Mai 2007, 16:53
in meiner frontzeicnung hast du ja einen Steg gesehen

ich dachte beim Zeichnen dass dass was ich angegeben habe innenmaße sind sprich dass das Gehäuse drumrum kommt.??????

wenn ich denkbar nehme 60x60x70 komme ich auf ca. 250liter

der Port verdrängt ja auch Vol. das Chassies ja auch die Griffschalen sowie Ständerflansch auch. dürften so pi mal daumen 200liter werden oder.

in dem 60cm breiten port 2 Stege die insgesamt 10cm verdrängen

sprich 2x19mpx= 3,8cm jeweils zwei aufeinandergeleimt wären

7,6cm bei jeweils 3 mpx platten aufeinander wäre dass schon
2x3x19mm = 11,4cm dann wäre die effektive Portbreite nur noch 58,6cm 7cm Höhe und vereinbarte 26cm Länge

dazu noch kurz hinter der Mitte des Gehäuses ein kleines Kreuz zu allen vier Wänden

würde dass so gehen. würde den Spaß auch noch mal zeichnen
und diesmal mit den richtigen Maßen


würde das genaze erstmal roh in pressspan bauen lassen. und wenns dann klingt das Gehäuse nach vorne verlängern lassen sodass Frontschaum und Gitter noch machbar sind.

wieviel cm sind da so optimal Frontschaum hat ja z.B.5mm davor oder dahimter das Gitter
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 15. Mai 2007, 17:17
Hallöchen, DJ,

klar, das kannst du prinzipiell so machen, persönlich würde ich aber zumindest mit einem Aussenmaß knapp unter 60cm bleiben. (Damit 4 nebeneinander in einen Standard-LKW-Koffer passen, auch wenn das für dich vielleicht nicht wichtig ist.)
Wenn du Kanal, Verstärkungen, Griffe usw. alles mit einrechnest brauchst du ca. 235-240 Liter.
Aufeinanderleimen von MPX für die Stege halte ich für unnötig, das erhöht nur unnötig das Gewicht und ist totes Volumen. Dann rechne lieber den Kanal halt auf 55 oder meinetwegen 60cm (Höhe dann 6,4, respektive 5,9cm) oder beliebige andere Breite um.

Bei auf die Schallwand aufgesetztem Chassis (mechanisch stabiler), solltest du bei einem Sigma mit knapp 4cm Abstand zwischen Schallwand und der Rückseite des Gitters rechnen, der Korb trägt ziemlich auf und immerhin hat der Sigma fast 2cm maximalen mechanischen Hub (nicht linear, sondern eben bis zur mechanischen Begrenzung) und darf ja auch dann nicht gegen das Gitter klatschen.
Ob Schaum vor oder hinter dem Gitter ist Geschmackssache. Schaum hinter dem Gitter ist langlebiger und spart etwas Volumen, allerdings muß das Gitter dann auch wirklich professionell aussehen. Bei einfachen Baumarkt-Gitterlösungen u.ä. würde ich den Schaum aus ästhetischen Gründen vors Gitter setzen und lieber eben mal austauschen.

Ciao, Günther
djpartyteam
Inventar
#23 erstellt: 15. Mai 2007, 17:46
Auf ein neues diesmal ein bisschen realistischer von den Verhältnissen alles eins zu eins 1 pixel = 1mm

Frontansicht


http://img291.imageshack.us/img291/9224/sigma18probr225lmr7.jpg


Seitenansicht


http://img291.images...br225lseitenaqy6.jpg



würde die Griffe auch aus Holz machen damit sie noch ein bisschen mehr Volumen verdrängen, hoffe es entstehen dadurch keine Strömungsgeräusche
HK1
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Mai 2007, 17:52
Hi djpartyteam,



dazu noch kurz hinter der Mitte des Gehäuses ein kleines Kreuz zu allen vier Wänden



Vertsteifungen um Gehäuseresonacen zu verhindern dürfen nicht so angebracht werden das, dass Gehäuse in gleiche Teile aufgeteilt wird, da die Wirkung dann nicht optimal ist. Da recht viel Luft bewegt wird, hilft gegen Strömungsgeräusche das verrunden der Brettkanten.


MfG HK1


[Beitrag von HK1 am 15. Mai 2007, 17:59 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#25 erstellt: 15. Mai 2007, 17:59
meinst du dass eine Versteifung wie ein Dreieck mit einem 90° Winkel an der hinteren Schallwand nach oben und eins nach unten besser ist

dann würden aber die Seitenwände nicht versteift sein und die Ports als Seitenwandversteifung dürften ja nicht ausreichen
HK1
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Mai 2007, 18:12
bei zB 60cm Höhe sollte die Versteifung nicht genau in der Mitte, also bei 30cm Höhe liegen und die Box in zwei gleiche Teile aufteilen, sondern sollte asymetrisch, also zB. 20cm zu 40cm. Das Kreuz (die Bretter) muuß ja auch nicht auf einander liegen, sondern können von der Höhe unterschiedlich sein.

MfG HK1
djpartyteam
Inventar
#27 erstellt: 15. Mai 2007, 18:17

HK1 schrieb:
bei zB 60cm Höhe sollte die Versteifung nicht genau in der Mitte, also bei 30cm Höhe liegen und die Box in zwei gleiche Teile aufteilen, sondern sollte asymetrisch, also zB. 20cm zu 40cm. Das Kreuz (die Bretter) muuß ja auch nicht auf einander liegen, sondern können von der Höhe unterschiedlich sein.

MfG HK1



kannste mal ein bildchen malen ausgans ist ja 60x60
HK1
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Mai 2007, 18:20
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 15. Mai 2007, 18:21
Hallöchen, DJ,

um die Selbstbaugriffe brauchst du dir keine Sorgen machen, es gibt da keine Strömungsgeräusche, egal ob verrundet oder nicht. Die mechanische Stabilität ist aber viel höher als bei irgendwelchen Fertiggriffschalen. Beim Festlegen, wo du die Griffschalen anbringst, solltest du aber den Schwerpunkt der fertigen Box berücksichtigen.

Ciao, Günther
djpartyteam
Inventar
#30 erstellt: 15. Mai 2007, 18:28
meinste ob dass so geht mein fleißiger Helfer ohne dich wär ich j nicht so weit gekommen


wäre hlt nur noch die Frage der Versteifung, je simpler desto besser.

und dann last but no least die Frage ob man das Gehäuse Dämmen soll und wenn ja wo überall Rückwand Oberseite und Seitenteile

achso wenn du so lieb bist schickst mir noch die simu durch damit ich die mal sehe.

MFG Florian


P.S. wenn dass was wird springe ich im Kreis


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 18:29 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 15. Mai 2007, 18:53
Hallöchen, Florian,

der Kanal ist gut versteift, daher würde ich nur eine Versteifung zwischen den Seitenwänden anbringen, die sich nach hinten und oben abstützt. Also ein Brett mit ca. 15cm Breite in Gehäuseinnenlänge, ein Brett mit ca. 25cm Länge zwischen Deckel und der Seitenwandverstrebung und ein Brett von hinten, daß mit den beiden anderen Versteifungsbrettern verbunden wird. So stützt sich ein Brett auf´s andere, sie stabilisieren sich gegenseitig und steifen das Gehäuse optimal aus bei minimalem Materialeinsatz. Ich kann dir später mal ne Zeichnung zusammen mit den Simus schicken...

Bedämpfung ist eigentlich nicht nötig bei so einem Sub, schadet aber auch nicht... Ich würde die Oberseite des BR-Kanals, die angrenzenden Seitenflächen und den Deckel im vorderen Bereich mit Schwerschaum oder Noppenschum belegen, nur so für´s gut Gewissen. Der Schwerschaum wirkt bereits tiefer als Noppenschaum, im PA-Bereich hat sich der Noppenschaum aber nun mal durchgesetzt.

Damit sollte der Sigma für seine Verhältnisse überraschend gut arbeiten, aber Wunder darfst du nicht erwarten, aber das ist dir ja eh´klar.

Schöne Grüße, Günther
djpartyteam
Inventar
#32 erstellt: 15. Mai 2007, 19:04
hab noch 10m² Noppenschaum

ja gerne würde ein bildchen für die versteifung und eins der simu haben wollen. dann kann ich mal morgen privat zum schreiner mal sehen ob der sich auf einen Probebau mit lediglich der Entlohnung für das Mat. einlässt. leider habe ich selbst hier nicht die Möglichkeit. gut Schraubklemmen kaufen geht noch. keller is aber bloß 180cm hoch und ich bin größer. außerdem müsste ich mir das Arbeiten mit ner Fräse sowie das korrekte Verleimen zeigen lassen.


noch ne Frage sollte ich Lautsprecherdichband verwenden. und sollte ich evtli. das Chassie mit 1oder 2mm in die Platte einfräsen lassen. das müsste eigentlich ja egal sein da ja Frontschaum davor soll

du meinst ein umgedrehtes T was die Seitenwand und Deck abstützt und zusätzlich von da aus nach hinten zur Rückwand führt


P.S. da ich den thread ja zu erst im Party PA Forum drin hatte habe ich die Bilderda auch mal reingestelt. es gibt lediglich einen der mir am Anfang ein bisschen was gepostet hat und der meint immer noch beharrlich dass ein Port mit 500cm² besser ist also Höhe von 10cm

er meint die Portresonanz ist so hoch dass die ja eh nicht im bespielten Bereich liegt.

jetzt bin ich verwirrt. würde aber erst mal zu deiner Lösung tendieren da du mir ja auch a bissl mehr geholfen hast


[Beitrag von djpartyteam am 15. Mai 2007, 20:05 bearbeitet]
Ars-Bolandi-Acoustics
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Mai 2007, 01:13
Hallöchen,

na, und sagt er auch, was für einen Vorteil der grössere Port haben soll...?




Das Bildchen ist leider ziemlich hingepfuscht, aber du hast ja sowieso verstanden, wie ich die Versteifung meinte.
Die Simulation ist mit AJ-Horn gemacht und setzt Bodenaufstellung voraus, der Maximalpegel ist auf die lineare Auslenkung gerechnet, bezieht aber Power-Compression und ähnliche Volllast-Effekte nicht mit ein.

Dichtband würde ich schon verwenden oder Silikon, jedenfalls sollte der Abschluß gut dicht sein, Einfräsen des Chassis ist unnötig und setzt nur die Stabilität der Schallwand herunter.

Schöne Grüße, Günther

PS: Habe mir jetzt mal den Party-PA-Thread durchgeschaut. Der Mann rechnet mit den nicht mehr aktuellen Datensatz der AdamHall-Homepage und mit Minimalpegel anstatt Arbeitspegel, ausserdem erkennt er das Überschwingen seiner Abstimung nicht, weil er ausschliesslich mit AJH simuliert und nicht mit anderen Programmen oder mit Handberechnung gegenprüft. Zu den "richtigen" Portflächen kannste auch mal im PA-Forum nachlesen, da gab´s schon einige Threads dazu.


[Beitrag von Ars-Bolandi-Acoustics am 16. Mai 2007, 01:32 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#34 erstellt: 16. Mai 2007, 11:55
alles klar Danke für die Hilfe mach mich jetzt mal an dei Zuschnittmaße ran und berücksichtige dabei auch dass ich beim Bruttovolumen noch 10l runter möchte.

denke 50l von Brutto auf Netto zu kommen wie im jetzigen Zustand mit den Innenmaßen wird durch Einbauteile eher schwer
Inspiron
Stammgast
#35 erstellt: 16. Mai 2007, 13:53
Der technische Aufbau und die Mechanik des Treibers sind schon sehr veraltet.

Bei diesen Abmessungen bekommst du eine LS-Box hin die mit passenden Chassis bis zu 6db mehr Wirkungsgrad hat. Bei min. 40Hz linear, im Stack sogar 30Hz.

Sinnvolle BR Bässe haben vier Eckvents, da diese etwas kürzer ausfallen und somit der Sub kleiner wird.
Zudem ist dann keine Versteifung mehr notwendig.

Allerdings sollte der Korrekturfaktor richtig mit einfließen, denn sonst gibts eine zu tiefe Abstimmung.
djpartyteam
Inventar
#36 erstellt: 16. Mai 2007, 15:00

Inspiron schrieb:
Der technische Aufbau und die Mechanik des Treibers sind schon sehr veraltet.

Bei diesen Abmessungen bekommst du eine LS-Box hin die mit passenden Chassis bis zu 6db mehr Wirkungsgrad hat. Bei min. 40Hz linear, im Stack sogar 30Hz.

Sinnvolle BR Bässe haben vier Eckvents, da diese etwas kürzer ausfallen und somit der Sub kleiner wird.
Zudem ist dann keine Versteifung mehr notwendig.

Allerdings sollte der Korrekturfaktor richtig mit einfließen, denn sonst gibts eine zu tiefe Abstimmung.



ob vier oder zwei ports sind in dem Fall egal da bei einem Nettovolumen von 200l das Gehäuse eh so groß dass sich dass nix nimmt. auch mit 4 vents muss man versteifen.

Aber egal.

is mir schon klar dass man mit anderen Chassies mehr hinbekommt aber wie oft muss ich denn noch sagen dass das Chassie nun mal da ist und deshalb auch verbaut werden sollte.

wieso baut denn jeder nen arls. der macht auch 200l Volumen und ist megagroß hat wenig output ist kaum belastbar etc.
doch auch nur weil das Chassie billig ist.
Inspiron
Stammgast
#37 erstellt: 16. Mai 2007, 19:02

ob vier oder zwei ports sind in dem Fall egal da bei einem Nettovolumen von 200l das Gehäuse eh so groß dass sich dass nix nimmt. auch mit 4 vents muss man versteifen.

Aber egal.

is mir schon klar dass man mit anderen Chassies mehr hinbekommt aber wie oft muss ich denn noch sagen dass das Chassie nun mal da ist und deshalb auch verbaut werden sollte.

wieso baut denn jeder nen arls. der macht auch 200l Volumen und ist megagroß hat wenig output ist kaum belastbar etc.
doch auch nur weil das Chassie billig ist.


Du hast keine Anhung wie man ein simples BR Gehäuse aufbaut, aber willst mir erklären, dass mit den Versteifungen erklären

Warum man den ARLS baut, weil viele Leute keine Anhnung haben und um jeden Cent geizen.
Für Privatpartys sicherlich ausreichen, für Professionelle Beschallung aber nicht zu gebrauchen.

Nimm dir den Achenbach Sub als Vorbild von der Aufbauweise
Umgemodellt auf deine Werte für den Omega.
djpartyteam
Inventar
#38 erstellt: 16. Mai 2007, 19:14
dann hättest du mir ja helfen können. das hast du jedoch nicht getan.

und dann brauchst du aber jetzt auch nicht mehr rummeckern denn sowas ist dann wohl voll unfair. zumahl ich nen Sigma fahre und nicht nen Omega. den hätte man schön in ein Hörnli packen können.

zumahl die Realisierung dieses Gehäuses leichter ist als ein Achenbach und ist ja klar das jeder den Weg des leichteren übels geht.

Aber wiegesagt der Sigma war da und jetzt wird er auch verbaut.

gib mir Geld für 8 XB 700 und sie wandern in Bastelhörner
Inspiron
Stammgast
#39 erstellt: 17. Mai 2007, 18:57

gib mir Geld für 8 XB 700 und sie wandern in Bastelhörner


Anscheinend noch nie gehört. Verschwendung von Finanzen,... aber vielleicht spricht es sich auch zu dir durch, dass die Bastelhörner keinen Subbass bringen.

Unzufriedene Selbstbauer kommen dann immer wieder auf die glorreiche Idee Infras zu verwenden.
djpartyteam
Inventar
#40 erstellt: 18. Mai 2007, 12:23

Inspiron schrieb:

gib mir Geld für 8 XB 700 und sie wandern in Bastelhörner


Anscheinend noch nie gehört. Verschwendung von Finanzen,... aber vielleicht spricht es sich auch zu dir durch, dass die Bastelhörner keinen Subbass bringen.

Unzufriedene Selbstbauer kommen dann immer wieder auf die glorreiche Idee Infras zu verwenden.



haste schonmal den Frequenzgang von 8 Stück gemessen. Mir persönlich reicht es nämlich wenn meine Subs bis 40Hz gehen


brauche keine Infras. zu schwer zuviel Truckspace extra Ampkosten
Inspiron
Stammgast
#41 erstellt: 18. Mai 2007, 17:23

djpartyteam schrieb:

Inspiron schrieb:

gib mir Geld für 8 XB 700 und sie wandern in Bastelhörner


Anscheinend noch nie gehört. Verschwendung von Finanzen,... aber vielleicht spricht es sich auch zu dir durch, dass die Bastelhörner keinen Subbass bringen.

Unzufriedene Selbstbauer kommen dann immer wieder auf die glorreiche Idee Infras zu verwenden.



haste schonmal den Frequenzgang von 8 Stück gemessen. Mir persönlich reicht es nämlich wenn meine Subs bis 40Hz gehen


brauche keine Infras. zu schwer zuviel Truckspace extra Ampkosten


Ich selbst habe keine Bastelhörner, somit auch noch keine Messungen durchgeführt.
Allerdings hat ein guter Kollege 4er Stack vermessen.

Dem entspräche dann gesamt 8 Stk.

Sie sind kompakt und für Live Anwendungen deshalb sehr zu epfehlen. Kenne aber eine Menge Leute die damit sehr unzufrieden sind.
Unter 60Hz ist Schluss, und das ist in meinen Augen eindeutig viel zu wenig.
djpartyteam
Inventar
#42 erstellt: 10. Jun 2007, 20:44
so habe jetzt das Prototypgehäuse gebaut. stelle morgen Bilder rein.

nur blöd dass ich nichts zum Messen habe, sonst würde ich den Frequemzgang mal nachmessen
djpartyteam
Inventar
#43 erstellt: 11. Jun 2007, 16:33
so hier mal die Bilder für euch. und noch ne Frage wie versteift man deckel mit Boden. Seitenwände dürften durch den Port ja steif genug sein ne.



http://img145.imageshack.us/img145/9197/image00001ys2.jpg



http://img145.imageshack.us/img145/5033/image00002gh5.jpg
HK1
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 13. Jun 2007, 21:48
ein oder zwei Bretter passgenau zwischen Deckel und Boden
einleimen. aber bitte keine Fichte/Tanne Kanthölzer.
Wenn dir der Aufwand nicht zu groß ist würde ich mal drüber nachdenken die Frontwand aufzudoppeln, finde ich bei dem verwendeten Material etwas dünn.


MfG HK1
djpartyteam
Inventar
#45 erstellt: 13. Jun 2007, 23:08
heut ehabe ich ihn getest in Kombi mit AZ CD 12


getrennt wurde er bei 100Hz und Low Cut bei 40HZ.


Musik war Backstreet Boys, Members of Mayday und American Hip Hop


Klanglich geht smehr als in Ordnung da ja immer geschrieben wird dass das Chassie zu viel schwabbelt und unpräzise ist sowie kaum was taugt.



in der Konstruktion kann ich nur sagen ist es nach meiner subjektiven Empfindung nicht so.


tiefe Bässe bringt der Sub präzise und mit viel Druck rüber. auch getestetes Techno Material brachte der Sub gut rüber.

einzig und allein negativeskann man ihm anlasten, dass man 2 braucht um 1 AZ CD 12 ordentlich mit Bass zu versorgen und dass gebrauchte Volumen von ca 210L.


Wer ein ein günstiges und einfach zu bauendes Gehäuse sucht was mit dem Sigma gut klingt nicht so wie der Strassacker Vorschlag EM 18 Sub, der ann beherzt zu diesem Vorschlag von Jobsti greifen.


MFG Florian
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