Samsung BD-P2500 Produktfehler 5.1 bekannt?

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edgemaster
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jul 2009, 22:06
Hallo zusammen,

wie es scheint hat der BD-P2500 einen gravierenden Pruduktfehler. Bin mir nur nicht sicher ob nur in einer bestimmten Charge oder bei allen Playern.

Wenn der Player über die 5.1 (7.1) Analog-Ausgänge an einen AV-Receiver angeschlossen wird, hört man in bassigen Szenen ein hässliches Kratzen oder Krachen in den Main-LS. Auch wenn man leise dreht. Das passiert nur wenn in dem Lautsprecher-Setup des Players die LS vorn als "groß" angewählt werden.

Nachdem ich das Problem mit 2 Playern von MM hatte, habe ich das mit einem netten MM Fachverkäufer und einem weiteren neuen Player aus dem Regal ausprobiert. Er wollte es mir erst nicht glauben, und meinte es liegt an meinem alten Receiver, ein Yamaha DSP-A595. Doch es trat auch bei dem neuen Receiver auf.

Ist das bekannt? Ich hab hier im Forum nichts darüber gefunden.

Über Koax bzw. optical ist alles einwandfrei.

Gruß
edgemaster
Homer_Jay
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 10. Jul 2009, 07:42
Hi,

also ich kann zwar nicht für den BD-P2500 sprechen, aber der LG BD 370 scheint da ein ganz ähnliches Problem zu haben. Sobald der Ton über den analogen Cinch-Ausgang (Stereo) ausgegeben wird, gibt es in eher basslastigen Szenen ein hässliches Krachen und Knarzen in den Lautsprechern - in unregelmäßigen Abständen. Mein Player war deswegen schon in Reperatur inklusive Mainboardaustausch aber gebracht hat es nichts. Zum Glück hab' ich nun die Möglichkeit, ihn digital anzuschließen und da tritt das Problem nicht auf. Kurioserweise konnte ich folgende Beobachtung machen: Dieses Krachen tritt ausschließlich auf, wenn es sich um eine Dolby-Spur (Surround oder Digital) handelt, nicht bei DolbyTrueHD, irgendeinem DTS, einer normalen Audio-CD oder MP3s. Mir ist unbegreiflich, wieso das so ist.
Vielleicht kannst du mal überprüfen, ob dieser Fehler bei deinem Samsung auch nur bei "Standard"-Dolby-Spuren auftritt.
In diesem Zusammenhang würde ich auch gern mal wissen, ob andere User des BD370 den Fehler bestätigen können.

Grüße,
Björn
edgemaster
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Jul 2009, 23:02
Hi Björn,

überprüfen kann ich das nicht mehr. Ich habe den Player zurückgeben dürfen. Der Verkäufer wollte mit Samsung in Kontakt treten. Das waren immerhin 3 nagelneue Player die alle denselben Fehler hatten.

Jetzt habe ich ein Auslaufmodell gekauft, den BD-P1400. Der hat auch noch 5.1 Ausgänge und hat mich nur 150€ gekostet. Von den neuen haben nur noch die Spitzenmodelle 5.1 und 7.1 Ausgänge und kosten über 350€.

Ist mir schon klar daß das kaum jemandem auffällt. Die meisten AV-Receiver können DTS decodieren. Mein alter Yammi kann nur DD. Deshalb bin ich auf die Analog Ausgänge angewiesen. Ich hätte mir fast einen neuen Receiver gekauft wegen diesem Fehler. Und das machen wohl die meisten die so ein Problem haben. Zum Glück konnte ich das ausprobieren. Mit dem Geld kann ich besseres anfangen.
linnianer1
Stammgast
#4 erstellt: 11. Jul 2009, 13:23
hi edgemaster,

ich hatte ein ähnliches problem, steht irgendwo im sammelthread, mir ist folgendes aufgefallen: (bei mir waren es auch basslastige szenen, allerdings waren es immer die hochtöner, die scheinbar übersteuerten, also die hohen frequenzen. jedenfalls immer laute szenen): ich hatte die einstellung bitstream audiophil, bei einer anderen einstellung gab es das problem meines wissens nicht mehr.

ich fand das auch extrem lästig, habe mich aber letzendlich für einen neuen receiver (marantz sr 5003) entschieden, und konnte dadurch sowohl die neuen tonformate nutzen, als auch hdmi umschalten bzw. hochskalieren. ausserdem ist die neue generation der marantz receiver wirklich musikalisch, und meinem alten sr5400 weit überlegen.

die industrie hat gewonnen, aber auch der samsung 2500 war es mir wert (einlesezeiten und super dvd wiedergabe) so zu handeln.

grüsse linnianer
edgemaster
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Jul 2009, 22:48
Hallo linnianer,

Glückwunsch zu deinem neuen Receiver. Aber meinst du, daß du den Receiver gekauft hättest, wenn dein p2500 einwandfrei funktioniert hätte?

Der p1400 decodiert mir jetzt auch die neuen Formate. Ich bin zufrieden. Ausser das DVD Bild ist nicht so toll wie beim p2500. Aber allemal besser wie mein DVD-Player über Scart...

In Zukunft werde ich mir Samsung Produkte genau anschauen, bevor ich sie kaufe. Den P1400 hab ich auch noch im Laden getestet bevor ich ihn mitgenomen habe. Sicher ist sicher.

Mich würde es interessieren ob das Problem bei jedem P2500 vorhanden ist.


Gruß
edgemaster
YcrashY
Neuling
#6 erstellt: 11. Jul 2009, 23:56
Hi edgemaster,

yepp bei meinem P2500 (Nov. 08 gekauft) ist das Problem auch vorhanden. Habe ich nur nicht verfolgt, da ich mit Opt. SPDIF-Ausgang zufrieden bin -RCVR Arcam AVR250, LS Nubert-.

Mir ist dabei klar, dadurch bekomme ich nicht die HD-Formate wiedergegeben.

Gruß
Yuzuru
linnianer1
Stammgast
#7 erstellt: 12. Jul 2009, 09:57

Aber meinst du, daß du den Receiver gekauft hättest, wenn dein p2500 einwandfrei funktioniert hätte?


hi edgemaster, ja ich denke schon, weil ich eben hdmi umschaltmöglichkeiten brauchte und auch - als ton-freak - unbedingt die neuen tonformate benutzen wollte. trotz der momentan noch geringen verbreitung. und wie gesagt: klanglich sind die neuen marantz receiver wirklich ein hit.

es scheint allerdings wirklich so, dass der bug bei allen samsung playern vorhanden ist, aber selten auffällt, da er entweder per hdmi oder optischem kabel angeschlossen wird.

@ycrash: aber vielleicht kannst du noch ausprobieren, ob es - wie ich vermute - mit der bitstream audiophil einstellung zuammenhängt. (ich habe ja mittlerweile auch per hdmi verkabelt.)

lg linnianer

ps: trotzdem interessant, wie genügsam der verbraucher zu sein scheint. die fehlerquote/bugquote ist ja nicht nur bei samsung produkten hoch - stichwort: hd-sat-receiver. (im übrigen haben mich auch die wirklich rudimentären einstellungen bei analoger verbindung dazu bewogen mir hdmi zu verkabeln. (ein vernünftiges ergebnis ist so eigentlich nicht zu realisieren, bei kaum einem bd-player übrigens). ein wirkliches lautsprechermanagement ist ja nicht vorhanden. scheinbar können das nur die neuen pioneers, und die haben wieder einlesezeiten, die nicht mehr konkurrenzfähig sind)
n5pdimi
Inventar
#8 erstellt: 12. Jul 2009, 13:45
Ja, lasst diese Erkenntnisse mal in die Kaufberatungen einfließen, wenn den Leuten immer "aufgedrängt" wird sich unbedingt ein Gerät mit analoger 5.1 Ausgabe zuzulegen, weil man auf die neuen Tonformate (selbst wenn man nur ein 150.- EUR LS-Set besitzt) auf keinen Fall verzichten kann.
edgemaster
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Jul 2009, 14:50
Ich finds einfach nur frech von Samsung einem Kunden ein kaputtes Feature zu verkaufen. Ich hab fast 100€ mehr bezahlt nur für die Analog Ausgänge, weil soviel mehr kann der P2500 gegen den P1500 gar nicht. Und den Unterschied der neuen Ton-Formate hört auch nur ein Audio-Freak mit einem teueren Receiver und teueren LS. Ich wollte nur das es funktioniert.
Aber die Kunden machens doch sowieso mit. Und die Magazine und Tester schreiben wohl auch nur die Broschüren der Hersteller ab. Ich habe einige Tests gelesen, und keinem ist der Bug aufgefallen.
Zitat AreaDVD:

"Mit erstklassigem Bild und überragendem Ton enteilt der BD-P2500 den Kontrahenten und setzt neue Klassenmaßstäbe"
Bla bla bla ...
Und als Startseite von AreaDVD kommt Werbung für Samsung. Von meinem Standpunkt aus glasklar...

Gruß
edgemaster
Wu
Inventar
#10 erstellt: 12. Jul 2009, 16:29
Es sollte auch die Möglichkeit einer Übersteuerung der Eingänge nicht ausgeschlossen werden, sowas kommt bei hohen analogen Ausgangspegeln von Playern bei geringer Übersteuerungsreserve der Receiver-Eingänge durchaus vor. Da es hier keine exakten Normen gibt, passen Geräte eventuell nicht zusammen, ohne dass man einem klar die "Schuld" geben kann.
edgemaster
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Jul 2009, 22:54

Wu schrieb:
Es sollte auch die Möglichkeit einer Übersteuerung der Eingänge nicht ausgeschlossen werden, sowas kommt bei hohen analogen Ausgangspegeln von Playern bei geringer Übersteuerungsreserve der Receiver-Eingänge durchaus vor. Da es hier keine exakten Normen gibt, passen Geräte eventuell nicht zusammen, ohne dass man einem klar die "Schuld" geben kann.



Hallo Wu,

es ist aber seltsam daß es nicht nur bei meinem nicht tut sondern ebenso bei x-beliebigen auch nagelneuen Receivern. Und daß es dafür keine exakten Normen gibt, glaub ich ehrlich gesagt nicht. Zumindest ein Spannugsbereich wird wohl festgelegt sein.


Gruß
edgemaster
Wu
Inventar
#12 erstellt: 13. Jul 2009, 18:01
Der Spannungsbereich ist eben nicht exakt festgelegt, zwischen 1,5 und 2,5V findet man bei Quellgeräten so ziemlich alles.

Wenn der Sammy aber an vielen Receivern verzerrt, spricht das in der Tat gegen ihn...
edgemaster
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 14. Jul 2009, 12:28

Wu schrieb:
Der Spannungsbereich ist eben nicht exakt festgelegt, zwischen 1,5 und 2,5V findet man bei Quellgeräten so ziemlich alles.

Wenn der Sammy aber an vielen Receivern verzerrt, spricht das in der Tat gegen ihn...



Das mein ich mit Spannungsbereich, 1,5 bis 2,5V. Das wird wohl auch die Toleranz der Eingänge sein. 1V ist nicht viel.

Vermutlich ist dieser Decodierer bzw. D/A Wandler ein Zukaufteil aus China, das in der Musterphase einwandfrei funktionierte. Und für die Serie werden dann irgendwelche Schrottbauteile geliefert.

Wie das oft bei chinesischen Billig-Zulieferern der Fall war. Gabs schon Fälle in verschiedenen Branchen (IT, Fahrzeugbau). Trotzdem ist dann der Markenhersteller in der Pflicht. Er hat einen Ruf zu verlieren. Bei solchen Fällen wird dann abgewogen ob sich ein Rückruf lohnt oder ob es der Kunde evtl. kaum oder gar nicht bemerkt. In diesem Fall hatten sie bei den meisten Glück. Bei mir nicht


Gruß
edgemaster
linnianer1
Stammgast
#14 erstellt: 15. Jul 2009, 09:30

ob es der Kunde evtl. kaum oder gar nicht bemerkt.


genau das nehme ich auch an, wie ich vor monaten von diesem problem berichtet habe und feedback erhoffte, hat sich ein foren-user gemeldet, der gemeint hat, er hat halt optisch verkabelt, ist auch egal.

...und ich habe mir einen neuen receiver gekauft...

die industrie hat gewonnen, ich kann es nur wiederholen. und auch: die bugdichte gerade bei bd-player ist enorm. und auch die toleranzschwelle der user. (stichwort einlesezeiten und zigmaliges firmwareupdaten...)

grüsse linnianer
n5pdimi
Inventar
#15 erstellt: 15. Jul 2009, 10:18
Die Geschichte mit der Analogverkabelung ist meiner Meinung nach eh nur Alibi, um den Kunden die tollen neuen Tonformate verkaufen zu können.
In jedem Thread, wo diese Frage auftaucht werden die Anfragenden auch hier im Forum immer wieder auf diese Schiene gehoben.
Der Einwand: "mit der Analogverkabelung machst Du Dir mehr Probleme, als die neuen Tonformate an Vorteilen bringen" welcher auch oft vorgebracht wurde, wird immer niedergebügelt.


[Beitrag von n5pdimi am 15. Jul 2009, 10:18 bearbeitet]
linnianer1
Stammgast
#16 erstellt: 15. Jul 2009, 13:18
ja klar, weil die industrie eben den neuen standard hdmi verkaufen möchte. und damit natürlich einen haufen neuer geräte. (oder warum wird immer nach neuen technologien gesucht? weil sie viel besser sind?)

grüsse linnianer
Wu
Inventar
#17 erstellt: 15. Jul 2009, 18:24

n5pdimi schrieb:
Die Geschichte mit der Analogverkabelung ist meiner Meinung nach eh nur Alibi, um den Kunden die tollen neuen Tonformate verkaufen zu können.
In jedem Thread, wo diese Frage auftaucht werden die Anfragenden auch hier im Forum immer wieder auf diese Schiene gehoben.
Der Einwand: "mit der Analogverkabelung machst Du Dir mehr Probleme, als die neuen Tonformate an Vorteilen bringen" welcher auch oft vorgebracht wurde, wird immer niedergebügelt.


Zumindest als Zwischenlösung für Leute, die nur einen 5.1-Eingang haben, ist es ein gangbarer Weg. Probleme wie hier beschrieben sind ja die Ausnahme. Eher sind die meist eingeschränkte Lautsprecherkonfiguration (Bassmanagement und Laufzeitanpassung) und fehlendes Lip-Sync ärgerlich.
linnianer1
Stammgast
#18 erstellt: 16. Jul 2009, 07:10

Eher sind die meist eingeschränkte Lautsprecherkonfiguration (Bassmanagement und Laufzeitanpassung) und fehlendes Lip-Sync ärgerlich.


genau, obwohl die analoge verkabelung für viele high-end receiver die bessere lösung wäre. (also ältere modelle, die die neuen tonformate nicht dekodieren) in oben genanntem fall aber eher sinnlos, weil schlecht konfigurierbar.

grüsse linnianer
edgemaster
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Jul 2009, 23:06
Das mit der Konfigurierbarkeit stimmt allerdings. Auch bei dem BD-P1400 nur rudimentär vorhanden. Aber es hört sich ganz gut an. Lipsynch ist zum Glück kein Thema. DD kann ich über den Player oder über meinen Receiver decodieren und habe zumindest dafür den direkten Vergleich. DTS geht ja leider nicht mit meinem alten Yammi DSP-A595. DD über den Receiver (optisch) hat minimal mehr Druck in den Tiefen und in den Mains als über analog. Aber nach der Einstellung des Centers am Receiver, kaum wahrnehmbar. DD TrueHD ist da etwas besser. Bei DTS HD ist die Dynamik am höchsten, also bei mir geht dann auf den Surround LS und den Mains etwas mehr ab. Nur der Bass ist nicht so toll.

Aber ich finde, daß es sich NICHT lohnt für etwas mehr Sound-Dynamik der neuen Formate einen Player mit 5.1 bzw 7.1 Analog Ausgang zu kaufen. Zumindest nicht für das was der Decodierer des Players zu bieten hat. Vor allem nicht für den Preis der aktuellen Player die dieses Feature bieten. Und dann tut das bei dem P2500 nicht mal. Ich kann mir schon vorstellen das Gute LS und ein guter AV viel mehr rausholen.
Wäre ich nicht durch die neuen BluRays, die nur noch mit DTS angeboten werden, gezwungen worden einen Player mit 5.1 Ausgang zu kaufen, hätte ich das auch nicht gemacht, dann wäre ich bei dem P1500 geblieben. Der war auch gut. Das Highlight eines BluRays ist für mich immernoch das Bild auf einem FullHD-TV. Mit DD war ich immer zufrieden, mehr brauch ich nicht. Ist natürlich auch eine Frage der Finanzen. Ich wollte nicht auch noch einen neuen Receiver kaufen um dann meinen tollen Yammi in die Ecke zu stellen. Aber man wird ja fast schon dazu genötigt. Und das nervt! Zum Glück fand ich diesen P1400, sonst hätte ich mir nen günstige Receiver und nen günstigen BR-Player zugelegt. Weil der günstigste BR-Player mit 5.1 Ausgang kostet soviel wie ein guter Receiver.


Grüße
Wu
Inventar
#20 erstellt: 17. Jul 2009, 15:56

edgemaster schrieb:

Aber ich finde, daß es sich NICHT lohnt für etwas mehr Sound-Dynamik der neuen Formate einen Player mit 5.1 bzw 7.1 Analog Ausgang zu kaufen.


Das sehe ich auch so. Zumal die theoretisch höhere Dynamik nicht unbedingt auch genutzt wird und selbst dann der Unterschied zwischen "Corestream" und "HD-Stream" eher gering ist.
edgemaster
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 20. Jul 2009, 22:27
Also...

ich war nochmal im MM hab den Fachverkäufer gefragt was denn Samsung zu den 3 defekten Playern gesagt hat. Anscheinend konnten alle 3 Geräte repariert werden. Immerhin ...

Wer also einen Player mit 7.1 Anlaog Ausgängen braucht und zum BD-P2500 greifen möchte... vor den Kauf im Laden gründlich testen! Reparatur ist möglich


Gruß
edgemaster
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