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Serienkabel Lautsprecher ein Witz

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Autor
Beitrag
hansolo22
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Mrz 2009, 19:03
Die mitgelieferten NYFAZ für die Seitenlautsprecher sind wirklich ein Witz. Ich habe letzte Woche diese gegen ein Paar massive Audiolabor Hohlleiter getauscht mit immerhin 2x6qmm und siehe da es geht doch. Hervorragende räumliche Staffelung und sehr ausgewogener Ton bsonders in den Mitten und in der Präsenz, mit akzeptablen Pseudobässen.
Wer also noch die Originalstrippen dran hat, nichts wie weg damit.
xutl
Inventar
#2 erstellt: 15. Mrz 2009, 19:06
Da sag noch mal einer das Geld für den Yoga-Selbstsuggestionskurs an der VHS wäre nicht gut angelegt


[Beitrag von xutl am 15. Mrz 2009, 19:08 bearbeitet]
randy10
Stammgast
#3 erstellt: 16. Mrz 2009, 00:15

xutl schrieb:
Da sag noch mal einer das Geld für den Yoga-Selbstsuggestionskurs an der VHS wäre nicht gut angelegt :L


...der war gut!
Am meinen 507 XA wird auch nichts verändert.

Gut's Nächtli
R-O-C
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Mrz 2009, 09:39
Lol
hansolo22
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Mrz 2009, 10:59
Ignorance is bliss
R-O-C
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Mrz 2009, 11:12

Ignorance is bliss


Und hier noch eine Phrase

With stupidity the gods themselves struggle in vain

So und nu aufwiedersehen


[Beitrag von R-O-C am 16. Mrz 2009, 11:12 bearbeitet]
Kyo
Stammgast
#7 erstellt: 16. Mrz 2009, 12:04
Ich kann nur empfehlen, die Originalkabel segnen zu lassen, dann klingen die eigentlich schon gut genug.
mlaun
Stammgast
#8 erstellt: 16. Mrz 2009, 12:49
AN DIE MODs: bitte diesen Thread ins VOODOO bereich verschieben.
hansolo22
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 16. Mrz 2009, 13:53
Was ist Voodoo wenn man ein 0,75qmm NYFAZ das lt. Aufdruck ein 220V Kabel ist, gegen ein ordentliches Lautsprecherkabel tauscht? Muss ja nicht gleich ein Audiolabor sein.
Arroganz ist die Glückseligket.
Aber einen ellenlangen Fred zu Regenbogeneffekten die ich nun wiederum überhaupt nicht erkennen kann. Gehört das dann auch in dern Bereich Voodoo?
Batey
Stammgast
#10 erstellt: 16. Mrz 2009, 15:22
Vodoo ist:

wenn man bei einem lautsprecherkabel, welches nur 1 m lang ist und bei leistungen, die gerade mal für zimmerlautstärke ausreichen, irgendetwas anderes als das ohmsche gesetz gelten läßt.
und in diesem fall besagt das ohmsche gesetz, dass du keine unterschied hören kannst.

kabel klingen nicht.
wenn sie es doch tun, handelt es sich um vodoo.
Batey
Stammgast
#11 erstellt: 16. Mrz 2009, 15:26
unqualifiziert ist:

damit zu argumentieren, das kabel sei ungeeignet, weil für 220 volt ausgelegt.

eine qualifizierte feststellung wäre:
ein kabel, das für 220 volt geeignet ist, verfügt über eine ausreichende isolierung und hat einen minimalen querschnitt, der haushaltsüblich abgesicherte Leistungen übertragen kann.
dies wären etwa zumindest 2000 watt.
hansolo22
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Mrz 2009, 16:23
Was für 2000W gut ist reicht für 25W locker nicht wahr? und LOL
Vor soviel Sachverstand kapituliere ich. Also ab in den Bereich Vodoo. Den was man nicht weiß und kennt kann nur Vodoo sein. Das war schon bei der ersten Dampfmaschine so.
cptnkuno
Inventar
#13 erstellt: 16. Mrz 2009, 17:19

hansolo22 schrieb:
:hail Was für 2000W gut ist reicht für 25W locker nicht wahr? und LOL

Das sind aber 25 W Peak, continous wahrscheinlich 0,5W
warum soll das Kabel das nicht können?
Argon50
Inventar
#14 erstellt: 16. Mrz 2009, 17:33
Hallo!

hansolo22 schrieb:

Vor soviel Sachverstand kapituliere ich.

Kannst du denn selbst etwas Sachliches beitragen außer das du etwas zu hören glaubst?

Wenn nicht dann hat es xutl in seinem ersten Beitrag hier doch ganz gut auf den Punkt gebracht.


Grüße,
Argon

hansolo22
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:02
@Argon
Wo soll ich den anfangen? Bei Kabelkapazitäten abhängig vom Aufbau oder den Scheinwiderständen von Kabeln bei unterschiedlichen Frequenzen? Evtl. mit dem Basiswissen, nämlich daß ein Tonsignal nicht nur 50Hz hat sondern von 20Hz bis 20kHz geht? Wie wäre es mit dem Skineffekt? Hohe Frequenzen laufen auf der Aussenseite des Leiters während Bässe im Leiter laufen. Alleine das reicht für eine Phasenverschiebung aus. Deshalb haben Hochfrequenzkabel z.B. ein Silberbeschichtung auf der Aussenseite der Ader und nicht deshalb weil sie vielleicht sonst korridieren würden. Selbst der Isolator um das Kabel beeinflusst den Klang für die hohen Frequenzen.
Kabelunterschiede besonders an Lautsprechern sind seit Jahrzehnten Fakt und in diversen seriösen Fachzeitschriften auch physikalisch klar nachvollzogen worden.
Glaubst Du denn wirklich das alle High End Fans wie ich die teure Anlagen und Kabel mit sauerstoffreiem langkristallinen Kupfer etc. kaufen Spinner sind?
Ich wollte einen Hinweis geben wie man den Ton am 5090 aus meiner Sicht für wenig Geld verbessern kann. Es muss ja nicht gleich ein ehemaliges Referenzkabel der Stereoplay sein. Ein paar solide 2x4qmm Lautsprecherkabel werden bereits auch einen Unterschied machen.
Mit der gleichen Haltung bräuchte es ja auch keine besonderen Scart oder HDMI Kabel sondern das Sonderangebot aus dem Baumarkt für drei Euro würde reichen.
Bedauerlich wenn in diesem Forum auf ernsthafte Hinweise nur Häme und Spott kommt.


[Beitrag von hansolo22 am 16. Mrz 2009, 18:13 bearbeitet]
xutl
Inventar
#16 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:19

hansolo22 schrieb:
......Fakt und in diversen seriösen Fachzeitschriften auch ........

Könntest Du bitte mal 3-4 nennen.


[Beitrag von kptools am 01. Jun 2009, 10:21 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#17 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:22

hansolo22 schrieb:

Glaubst Du denn wirklich das alle High End Fans wie ich die teure Kabel mit sauerstoffreiem langkristallinen Kupfer etc. kaufen Spinner sind?

Ich trau mich nicht widersprechen

hansolo22 schrieb:

Mit der gleichen Haltung bräuchte es ja auch keine besonderen Scart oder HDMI Kabel sondern das Sonderangebot aus dem Baumarkt für drei Euro würde reichen.

Tuts sowieso. Bei Scart ist doch die Quelle so scheußlich, daß du mit einem besseren Kabel auch nichts mehr holst, und HDMI funktioniert oder nicht.


[Beitrag von cptnkuno am 16. Mrz 2009, 18:22 bearbeitet]
hansolo22
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:26

cptnkuno schrieb:

hansolo22 schrieb:
:hail Was für 2000W gut ist reicht für 25W locker nicht wahr? und LOL

Das sind aber 25 W Peak, continous wahrscheinlich 0,5W
warum soll das Kabel das nicht können?


Das Kabel kann alles selbst ein Bügeleisen betreiben, da bin ich mir sicher.
Bei einem Verstärker mit 25W Dauerleistung werden im Millisekundenbereich Leistungen bis zum zehnfachen frei. Deshalb haben ernsthafte Highend Endstufen monströse Trafos und nicht ein simples Schaltnetzteil für ein paar Euro drin.
Im übrigen sind 25W recht viel. Meine Luxman Endstufen zeigen bei lautem Hören im Mittel gerade mal 10 Watt an. Bei dieser Leistung müsste dann ja Klingeldraht ausreichen als Kabel wenns nur um die Stromfestigkeit geht.
Wenn der Fernseher ähnlich laut spielt dann werden auch ähnliche Leistungen anfallen da der Wirkungsgrad von Lautsprechern sich nicht um Potenzen unterscheidet.
Deshalb sind bessere Kabel sinnvoll, auch wenn es manche halt nicht glauben wollen. Müssen sie ja auch nicht.
cptnkuno
Inventar
#19 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:32

hansolo22 schrieb:

Bei einem Verstärker mit 25W Dauerleistung werden im Millisekundenbereich Leistungen bis zum zehnfachen frei. Deshalb haben ernsthafte Highend Endstufen monströse Trafos und nicht ein simples Schaltnetzteil für ein paar Euro drin.

Wobei für diese Spitzen nicht der Trafo sondern die Netzteilelkos zuständig sind.
xutl
Inventar
#20 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:32

Bei dieser Leistung müsste dann ja Klingeldraht ausreichen als Kabel

Stimmt, der Klingeldraht würde reichen.
Leider ist er zu starr, deshalb nimmt man seit Jahrzehnten verdrillte Strippen.

Nennst Du bitte noch die von Dir in #15 angesprochenen Fachzeitschriften.
buschi_brown
Inventar
#21 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:37

hansolo22 schrieb:
Hervorragende räumliche Staffelung und sehr ausgewogener Ton bsonders in den Mitten und in der Präsenz, mit akzeptablen Pseudobässen.


Welche Lautsprecher betreibst Du an Deinem Fernseher?

Waren es diese:


oder doch eher die hier:


Aber wenn Dein neues Kabel es wieder wettmacht, dann ist doch alles gut
Argon50
Inventar
#22 erstellt: 16. Mrz 2009, 18:51

hansolo22 schrieb:
@Argon
Wo soll ich den anfangen?

Fang mal bei den Größenordnungen der von dir genannten Parameter an, dass wäre aus meiner Sicht ein guter Einstieg.
Auch ihre genau Auswirkung und Wirkweise wären da nicht schlecht.


Welche seriösen Fachzeitschriften meinst du?

Also Audio, Stereo oder Stereoplay sind z.B. keine Fachzeitschriften, sie bezeichnen sich nicht mal selbst so.
Dabei handelt es sich lediglich um Magazine ähnlich der Schöner Wohnen.
Von ihren Lesern leben diese Magazine jedenfalls nicht.


Grüße,
Argon

hansolo22
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Mrz 2009, 19:33
Wenn Audio, stereoplay und stereo etc. keine seriösen Zeitschriften sind dann brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Nur verstehe ich dann ehrlich gesagt nicht warum Ihr Euch einen Kuro gekauft habt. Bunt und groß sind ja viele Fernseher und die Zeitschriften welche sie testen sind mit Sicherheit auf dem gleichen Seriositätsgrad.
Hat einer der Kritiker denn sein NYFAZ schon mal getauscht?
mlaun
Stammgast
#24 erstellt: 16. Mrz 2009, 21:36

hansolo22 schrieb:
:hail Wenn Audio, stereoplay und stereo etc. keine seriösen Zeitschriften sind dann brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Nur verstehe ich dann ehrlich gesagt nicht warum Ihr Euch einen Kuro gekauft habt. Bunt und groß sind ja viele Fernseher und die Zeitschriften welche sie testen sind mit Sicherheit auf dem gleichen Seriositätsgrad.
Hat einer der Kritiker denn sein NYFAZ schon mal getauscht?


just jene sind eben nicht mehr als serios zu bezeichnen. Voodoo halt. Leben von den Anzeigen der 'kabel' hersteller etc. Es gibt genug Beweise (seit Jahrzehnten) das das meiste was die Beschreiben ins Märchenwelt gehöhrt. Lese doch bitte wirklich mal den voodoo thread durch. Wirst viel dazu lernen.

Zum Kuro. ich habe einen netten Spektroradiometer mit dem ich ziemlich genau meinen Kuro kalibriert habe. Die vorteile des Kuro's lassen sich eben messen. Die verfahren dazu wissenschaftlich fundiert etc...


P.S: Und warum kaufen 'Audiophile' teure Kabel?? ... kennst den spruch mit den milliarden von fliegen die sich nicht irren können ?
mw83
Inventar
#25 erstellt: 16. Mrz 2009, 22:54

hansolo22 schrieb:
:hail Wenn Audio, stereoplay und stereo etc. keine seriösen Zeitschriften sind dann brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Nur verstehe ich dann ehrlich gesagt nicht warum Ihr Euch einen Kuro gekauft habt. Bunt und groß sind ja viele Fernseher und die Zeitschriften welche sie testen sind mit Sicherheit auf dem gleichen Seriositätsgrad.
Hat einer der Kritiker denn sein NYFAZ schon mal getauscht?


diese Blätter finanzieren sich auch durch Werbung von Produkten, rein vom Ohmschen Gesetz bekommst du die selben Messwerte, somit spielt bei der geringen Länge es überhaupt keinen Unterschied, ob der Querschnitt oder die Kupferreinheit sich um 40% unterscheidet.
trxhool
Inventar
#26 erstellt: 16. Mrz 2009, 23:08
Man muss nur feste dran glauben, dann klingen die neuen LS-Kabel wirklich besser !!

Gruss TRXHooL
User_Tron
Stammgast
#27 erstellt: 17. Mrz 2009, 13:12

hansolo22 schrieb:
:hail Wenn Audio, stereoplay und stereo etc. keine seriösen Zeitschriften sind dann brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Nur verstehe ich dann ehrlich gesagt nicht warum Ihr Euch einen Kuro gekauft habt. Bunt und groß sind ja viele Fernseher und die Zeitschriften welche sie testen sind mit Sicherheit auf dem gleichen Seriositätsgrad.
Hat einer der Kritiker denn sein NYFAZ schon mal getauscht?


Stereo hat ja auch Unterschiede in optischen Kabel gehört. Da viele Leser das korrekterweise als Unfung tituliert haben, machten sie einen Test mit Messungen. Wie zu erwarten gab es natürlich keinen Unterschied. Jeder Mensch mit einem IQ über Zimmertemperatur hätte seinen Fehler eingestanden, aber nein nicht die Stereo-Leute! Sie habe dann einfach geschrieben, dass das schließlich der Beweis sei dass das menschliche Ohr immer noch besser ist als jedes Meßgerät!
Wer solche Leute ernst nimmt, dem ist einfach nicht zu helfen. Auch möchte ich noch auf den mp3 Test von Heise hinweisen, wo lauter selbsternannte Experte geladen wurden zum Blindtest. Wo letztendlich nur 2 Menschen mp3 (mit 256Kb) von CD unterscheiden konnten. Der eine war Profiabmischer, der andere hatte einen Hörfehler!
Fazit: Die Leute glauben viel .....
csik
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Mrz 2009, 13:38
also moment mal - da ging es nicht ums unterscheiden sondern darum die entsprechende kodierung richtig zu erkennen .. das ist ungleich schwieriger

joint stereo ? - da braucht es nicht mal einen besonders guten kopfhörer um mp3 eindeutig zu identifizieren....
Buschel
Inventar
#29 erstellt: 17. Mrz 2009, 14:07

User_Tron schrieb:
Wo letztendlich nur 2 Menschen mp3 (mit 256Kb) von CD unterscheiden konnten. Der eine war Profiabmischer, der andere hatte einen Hörfehler!
Fazit: Die Leute glauben viel .....

Ist zwar OT, da muss ich aber etwas sagen: Die Unterschiede sind durchaus hörbar, gerade wenn man auf die Artefakte geschult ist (bzw. damit arbeitet -- wie ich zu der Zeit dieser Tests auch). Und dass ein Hörgeschädigter den Unterschied hören kann ist durchaus nichts besonderes: Bei einem nicht "normgerechten" Gehör sind die Verdeckungseigenschaften anders als vom mp3-Encoder angenommen.
HeiBoy
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 17. Mrz 2009, 14:10
Mit den Kabel sehe ich das wie mit meiner Bohrmaschine.
Seit ich die mit 'nem dickeren Kabel gepimmt habe, läuft die viel schneller und kraftvoller.
*duckundwegrenn*
User_Tron
Stammgast
#31 erstellt: 17. Mrz 2009, 14:13

csik schrieb:
also moment mal - da ging es nicht ums unterscheiden sondern darum die entsprechende kodierung richtig zu erkennen .. das ist ungleich schwieriger


Warum? Wenn der Unterschied eindeutig hörbar ist dann ist auch die Reihung eindeutig und genau das widerlegte ja der Test.

c´t Hörtest


csik schrieb:

joint stereo ? - da braucht es nicht mal einen besonders guten kopfhörer um mp3 eindeutig zu identifizieren....


Nicht falsch verstehen, ich sag ja nicht generell mp3 == CD. Aber ich bin immer wieder belustigt wie Leute auf 320kbps schwören und dann erst nur in der Ubahn mit den iPod Standardkopfhören die Musik hören.
hansolo22
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 17. Mrz 2009, 22:27
Welche seriösen Zeitschriften lesen denn die Gralshüter des Voodoo und welche Kabel und Anlagen stehen denn zu Hause aus denen man seine Weisheit schöpft. Wer hat den sein NYFAZ schon mal getauscht. Bisher lese ich da nur heisse Luft.

Die Tatsache daß man zwischen Wein und Essig nichts schmeckt bedeutet ja nicht dass jeder Weinliebhaber ein Idiot ist.

Oder haben wir hier evtl. einfach nur eine kleine Neiddebatte?
Icebox20
Stammgast
#33 erstellt: 17. Mrz 2009, 22:55
Naja, der Threadsteller hatte viell. etwas dick aufgetragen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei meinen LS auch immer entsprechende Querschnitte verwende.
Allerdings ist dies nicht sehr teuer, da man ordentlich feinlitzige 2,5 - 4qmm Kabel mit OFC Kupfer bereits für 2-3€/m bekommt.

6qmm auf 50cm finde ich etwas heftig...

PS: Und ich höre da bei mir auch irgendwie einen Untershcid zwischen Serienklingeldraht und ordentlich dimensionierten Kabeln.

Mit, frisch, knackig, blumig, frei usw. würde ich das aber nicht beschreiben. Ist eher so, wie bei einer Endstufe wenn sie noch kalt ist, und dann mit Betriebstemp.
Argon50
Inventar
#34 erstellt: 18. Mrz 2009, 00:28

hansolo22 schrieb:
Bisher lese ich da nur heisse Luft.

Wenn du Informationen willst brauchst du es doch nur zu sagen oder noch einfacher mal die Suchfunktion mal benutzen.

z.B. hier: http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=94


Was die seriöse Literatur betrifft, die findest du im Buchhandel.

Physik und Elektronik Bücher stellen da den optimalen Einstieg dar.


Grüße,
Argon




P.S.
Versuch doch bitte in Zukunft ohne die verbalen Ausfälle auszukommen. Danke.
Batey
Stammgast
#35 erstellt: 18. Mrz 2009, 11:44
oder einfach mal bei der nächsten uni ein paar vorlesungen in elektrotechnik / nachrichtentechnik besuchen.

erstsemester ist da schon völlig ausreichend.

sog. audio fachmagazine o.ä. lese ich nicht.
ich mußte mich in meinem studium jahrelang ausgiebigst mit der materie beschäftigen.

ich möchte hier aber nicht mit technisch- / mathematischen grundlagen langweilen, außer du legst tatsächlich wert auf eine neutrale, subjektive und vor allem wissenschaftliche auseinandersetzung mit dem thema. dann poste ich gerne ein paar literaturhinweise.
allerdings wirst du ein wenig zeit mitbringen müssen, um dich da einzuarbeiten.

wie du bislang mit dem posten von in falschen zusammenhang gesetzten buzzwords bewiesen hast, fehlen dir nämlich bereits die physikalischen grundlagen.
mlaun
Stammgast
#36 erstellt: 18. Mrz 2009, 14:48

Buschel schrieb:

User_Tron schrieb:
Wo letztendlich nur 2 Menschen mp3 (mit 256Kb) von CD unterscheiden konnten. Der eine war Profiabmischer, der andere hatte einen Hörfehler!
Fazit: Die Leute glauben viel .....

Ist zwar OT, da muss ich aber etwas sagen: Die Unterschiede sind durchaus hörbar, gerade wenn man auf die Artefakte geschult ist (bzw. damit arbeitet -- wie ich zu der Zeit dieser Tests auch). Und dass ein Hörgeschädigter den Unterschied hören kann ist durchaus nichts besonderes: Bei einem nicht "normgerechten" Gehör sind die Verdeckungseigenschaften anders als vom mp3-Encoder angenommen.


Ich habe mal einen DBT gemacht mit mp3 und CD. Ich habe den unterschied gehöhrt, allerdings war das lange her und ich glaube eine geringere bitrate wie das was heute üblich ist. Ich galt früher unter freunden als gold-ohr aber nicht im sinne von voodoo. Jetzt im Alter würde ich den Unterschied vermutlich nicht mehr höhren.

Vor ca 12 Jahren habe ich mit einen bekannten den kabel test gemacht. Als Quelle eine Verve Jazz Aufnahme mit Oscar Peterson live und rein mit mikros aufgenommen. Lautsprecher waren Biegewellenwandler. Als seine teure kabel (vorgetäuscht) angeschlossen waren höhrte er eine 'deutlich verbesserte Stereodefinition und räumlichkeit'. Die ganzen superlativen bekomme ich nicht mehr zusammen. Ich wurde fast erschlagen als ich ihn darauf aufmerksam machte das es eine 'MONO' Aufnahme mit nur einem Micro handelt und das gar kein Kabeltausch gemacht wurde.


[Beitrag von mlaun am 18. Mrz 2009, 14:49 bearbeitet]
dirkseidel
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 26. Mrz 2009, 12:04

hansolo22 schrieb:

......., mit akzeptablen Pseudobässen.
Wer also noch die Originalstrippen dran hat, nichts wie weg damit.


Warum nimmst Du dann keine Pseudo-Kabel - dann wären die Pseudobässe noch besser, und nicht nur akzeptabel.

Ich hätte noch Pseude-Kabel im Keller mit 2qm - hast Du interesse ?
hansolo22
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 26. Mrz 2009, 12:24
Trink einfach noch ein Seidel -Nomen est Omen-
Vielleicht werden dann die Beiträge besser
dirkseidel
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 26. Mrz 2009, 12:45
so sieht's aus hansolo.......

Was für Billiglautsprecher hast Du denn, bei denen Kabel dabei sind ?

Waren das die von Aldi ?
hf500
Moderator
#40 erstellt: 26. Mrz 2009, 19:40

cptnkuno schrieb:

hansolo22 schrieb:

Bei einem Verstärker mit 25W Dauerleistung werden im Millisekundenbereich Leistungen bis zum zehnfachen frei. Deshalb haben ernsthafte Highend Endstufen monströse Trafos und nicht ein simples Schaltnetzteil für ein paar Euro drin.

Wobei für diese Spitzen nicht der Trafo sondern die Netzteilelkos zuständig sind.



Moin,
geht es hier um den Verstaerker eines Verbloeders (Fernsehers?)

Wenn der nur 25 W hergeben kann, kann er noch nichtmal fuer Millisekunden die zehnfache Leistung liefern. Dafuer reicht seine Betriebsspannung nicht, die uebrigens einem stabilisierten Netzteil entnommen wird.
Uebrigens, je moderner der Flachverbloeder, desto eher die Chance, dass er einen Klasse D Verstaerker hat, also einen schnellen Schalter, der in Abhaengigkeit von der Tonfrequenz den Lautsprecher ein- und ausschaltet. Verbessert den Wirkungsgrad, solche Verstaerker muessen kaum noch gekuehlt werden. Und das spart Geld, das man sonst fuer dickere Netzteile und Kuehlung ausgeben muesste.

Abgesehen davon, Fernsehton ist zu schlecht, um mit Kabeln irgendetwas bewirken zu koennen, selbst wenn das ginge.
Mit Ruecksicht auf die Ablenkfrequenzen faengt FS-Ton bei etwa 80 Hz an und hoert bei 12,5kHz wieder auf.
Der Ton von VHS-HiFi oder DVD _kann_ besser sein, aber ob er es wirklich ist?? OK, im Bassbereich profitieren Bumm-Bumm Filme davon...

73
Peter
premiumhifi
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 26. Mrz 2009, 20:22

hansolo22 schrieb:
Welche seriösen Zeitschriften lesen denn die Gralshüter des Voodoo und welche Kabel und Anlagen stehen denn zu Hause aus denen man seine Weisheit schöpft. Wer hat den sein NYFAZ schon mal getauscht. Bisher lese ich da nur heisse Luft.

Die Tatsache daß man zwischen Wein und Essig nichts schmeckt bedeutet ja nicht dass jeder Weinliebhaber ein Idiot ist.

Oder haben wir hier evtl. einfach nur eine kleine Neiddebatte?


habe ca. 10 verschiedene ls-kabel und mehrere cinch-kabel ausprobiert. ich kann keinen unterschied hören, obwohl mein gehör nicht unter der norm liegt. so mein ohrenarzt.
philippo.
Inventar
#42 erstellt: 26. Mrz 2009, 22:04

premiumhifi schrieb:
...ich kann keinen unterschied hören, obwohl mein gehör nicht unter der norm liegt. so mein ohrenarzt.


tja, dann kann es ja nur noch an deinem billigen geraffel liegen!


ps:
premiumhifi
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 26. Mrz 2009, 22:28

phlippo schrieb:

premiumhifi schrieb:
...ich kann keinen unterschied hören, obwohl mein gehör nicht unter der norm liegt. so mein ohrenarzt.


tja, dann kann es ja nur noch an deinem billigen geraffel liegen!


ps: ;)


DAS ist es !

Knubbi
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 29. Mrz 2009, 12:07

Was ist Voodoo wenn man ein 0,75qmm NYFAZ das lt. Aufdruck ein 220V Kabel ist, gegen ein ordentliches Lautsprecherkabel tauscht?


Wenn das NYFAZ hochspanniger als das Lautsprecherkabel ist, dann sollte es doch sogar impulstreuer, weil schneller sein. oder?

Seit Umstellung meiner wassergekühlten oktaedrisch verdrillten Leitungen zurück auf NYFAZ klingen meine Lautsprecher jedenfalls spriziger und setzen Streicher ölfrei in den Raum.


[Beitrag von Knubbi am 29. Mrz 2009, 12:08 bearbeitet]
Pashka
Stammgast
#45 erstellt: 29. Mrz 2009, 15:25

Knubbi schrieb:

Was ist Voodoo wenn man ein 0,75qmm NYFAZ das lt. Aufdruck ein 220V Kabel ist, gegen ein ordentliches Lautsprecherkabel tauscht?


Wenn das NYFAZ hochspanniger als das Lautsprecherkabel ist, dann sollte es doch sogar impulstreuer, weil schneller sein. oder?

Ein Kabel selber ist nicht hochspanniger, dem Kabel ist es wurscht, welche Spannung anliegt ... Die Verlustleistung im Kabel hängt nur vom Strom ab (P=I^2*R). Im Grunde gespielt für die Spannungsangabe am Kabel nur die Isolierung eine Rolle...

Was hat das alles nun mit der Impulstreue zutuen? Schonmal ein Ersatzschaltbild von einem Kabel gesehen? Ein Kabel ist ein passives Teil, und ändert nichts an der Impulstreue.

Garbage in = Garbage out ...


Knubbi schrieb:
Seit Umstellung meiner wassergekühlten oktaedrisch verdrillten Leitungen zurück auf NYFAZ klingen meine Lautsprecher jedenfalls spriziger und setzen Streicher ölfrei in den Raum.


Knubbi
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 29. Mrz 2009, 17:52
Ist das Tarantino in jungen Jahren da links auf dem Foto???
hansolo22
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 16. Apr 2009, 16:05
Zitat: Ein Kabel ist ein passives Teil, und ändert nichts an der Impulstreue.

Genau das ist es nicht und da endet eben die Fachkenntnis einiger hier im Forum.
Aufgrund der Kapazität und des Widerstandes bildet es mit den Lautsprechern und der Endstufe einen Schwingkreis. Dazu kommen die Laufzeitunterschiede die frequenzabhängig sind d.h. höhere Frequenzen laufen auf der Aussenseite des Leiters und....

Wenn manche trotz intakter Ohren nichts hören dann hat das nichts zu sagen, es gibt Menschen die schmecken keine Unterschiede trotz intakter Zunge.

Aber was soll's ist eh alles Voodoo, ich bilde mir auch seit Jahren ein mein e60 sei leiser und bequemer als mein Passat davor obwohl er doch nur vier Räder hat und vier Fenster.
Argon50
Inventar
#48 erstellt: 16. Apr 2009, 16:08

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=94
Gelesen?

Hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-92.html kann man sich auch mal die Größenordnungen von Einflüssen berechnen und anschaun.


Grüße,
Ludwig




P.S.
Man kann sich auch freundlicher und sachlicher ausdrücken als du es hier tust.


[Beitrag von Argon50 am 16. Apr 2009, 16:09 bearbeitet]
premiumhifi
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 16. Apr 2009, 16:09
die physik hat eindeutig nachgewiesen, dass der skin-efekt erst bei höheren fq als audio zum tragen kommt !
xutl
Inventar
#50 erstellt: 16. Apr 2009, 16:11

hansolo22 schrieb:
.........ich bilde mir auch seit Jahren ein mein e60 sei leiser und bequemer als mein Passat davor obwohl er doch nur vier Räder hat und vier Fenster.

Eben DAS ist kein VooDOO

Das kann man MESSEN!
Ein einfaches Schallpegelmessgerät reicht da völlig.


Und jetzt übertrag das mal auf Kabel-Klang

PS:
Bist Du nach Anschaffung des e60 noch einmal in Deinem alten Passat gefahren?
Pashka
Stammgast
#51 erstellt: 16. Apr 2009, 18:33

hansolo22 schrieb:
Aufgrund der Kapazität und des Widerstandes bildet es mit den Lautsprechern und der Endstufe einen Schwingkreis.


Deswegen sollte eine Endstufe auch einen hohen Dämpfungsfaktor haben ...
Kannst dann ja mal die Resonanzfrequenz des Schwingkreises berechnen ...

mfg
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