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Wässererchen für CD-Reinigung

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Autor
Beitrag
Musica
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Feb 2013, 18:27
Habe heute mit dem Reinigungmittel VIDEO 90 Kontakt (um die 8,- € bei Conrad) meine CD`s gereinigt. Das Mittelchen ist eigentlich für meine Reinigung der Laserlinse am CDP gedacht, aber habe einfach mal das Zeug auch für die CD verwendet.
Die Klangveränderung wie schon so oft beschrieben zielt hier aber eindeutig auf bessere K L A R H E I T im gesamten Klangspektrum, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Die zusätzlichen Versprechungen einiger Marktanbieter wie;

Eine bessere Auflösung leiser Töne
Eine gesteigerte Plastizität
Eine holografische Abbildung
Einen präziseren Bass
Einen angenehmeren, natürlicheren Klang
Einen gesteigerten musikalischen Fluss
Eine Verbesserung der Räumlichkeit

kann man sich zusätzlich im maginalen High-End-Kosmos ggf. einbilden oder noch bei Bedarf andichten.

FAZIT: REINIGUNG bringt doch Klangveränderung, trotz digitalen nullen und einsen!
Don_Tomaso
Inventar
#2 erstellt: 24. Feb 2013, 18:52
Na, ist doch klar: Wenn der Laser da besser durchleuchten kann, wird die Musik klarer. Muss ja!
kölsche_jung
Inventar
#3 erstellt: 24. Feb 2013, 18:59

Musica (Beitrag #1) schrieb:
...

FAZIT: REINIGUNG bringt doch Klangveränderung, trotz digitalen nullen und einsen!


hast wahrscheinlich ein paar Nullen oder Einsen wegeputzt ...
Musica
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Feb 2013, 19:13
Ich habe gedacht ich bin hier bei den Voodoo-Gross-MEISTER gelandet oder doch nur FASCHINGSGESELLSCHAFT?


[Beitrag von Musica am 24. Feb 2013, 19:15 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 24. Feb 2013, 21:53
Hallo,

bis zum Digital/Analogwandler ist eine CD einfach nur ein Datenträger. Und wie eine Compact-Disk als Datenträger für die verschiedenen Formate behandelt wird steht in den "Rainbow-Books"

Daher ist ein solcher Unterschied - vorsichtig gesagt - arg unwahrscheinlich.

War nicht vielleicht doch noch eine Jungfrau dabei, die ein paar Einhornhaare dabeihatte??

Na ja, ich hol schon mal Chips und ein Bier, vielleicht wirds doch noch lustig

Peter
'Sleer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 25. Feb 2013, 11:31
Mir gefallen:
Eine holografische Abbildung - Achtung, die Sicherheitsvorkehrungen eingeschaltet lassen, sonst sind auch holografische Projektile tödlich! (siehe: Star Trek - Der erste Kontakt)
Eine Verbesserung der Räumlichkeit - "Mit dem CD-Wasser können SIe Ihre Wohnung auch putzen!"


[Beitrag von 'Sleer am 25. Feb 2013, 11:33 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 25. Feb 2013, 14:22
Hallo,

gem. Sicherheitsdatenblatt von Kontakt-Chemie sind die wichtigsten Bestandteile Pentan und Naphtha (siehe http://www.produktin...GNETKOPFREINIGER.pdf )

Damit würd ich nicht die Bude reinigen, stinkt dann wie Hulle.

Weiterhin kann eine solche Mischung eher die Transparenz von PC (Polycarbonat, der Kunststoff aus dem die CDs gefertigt werden) verschlechtern, von der chemischen Stabilität des Polymers - Spannungsrißkorrosion) mal abgesehen.

Interessant ist Sicherheitshinweis R 67, was vielleicht den Effekt erklären könnte:

"R67: Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen."

Ein Schelm, der Arges dabei denkt...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 25. Feb 2013, 14:28 bearbeitet]
hf500
Moderator
#8 erstellt: 25. Feb 2013, 19:41
Moin,
Video90 sorgt weniger fuer Spannungsrisskorrosion (geht das bei PC ueberhaupt?) als fuer thermische Spannungsrisse. Es verdunstet sehr schnell und nimmt viel Waerme mit, daher ist es bei Grundig auch verboten worden, direkt Videokoepfe damit anzuspruehen.
Kontakt WL reinigt Magnetbandgeraete ohnehin besser.
Das mit der Benommenheit koennte hinkommen; weil V90 so schnell verdunstet, ist man geneigt, es reichlich einzusetzen. ;-) WL ist da in der Anwendung wesentlich sparsamer.

Die Reinigung von CDs habe ich auch schon durchgefuehrt, weil notwendig (Fingerabdruecke etc.) Danach war der Klang um 100% gesteigert, denn aus einer nicht abspielbaren CD wurde eine abspielbare ;-)
Als Reinigungsmittel habe ich immer handwarmes Wasser und einen Tropfen Spuelmittel verwendet, billig und hervorragend in der Wirkung.

73
Peter
Musica
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Feb 2013, 22:55
Die vielseitige Wirkung von einem weiterem "Weihwässerchen"!

1.) Die reinigende Wirkung entfernt Schmutz von der
Oberfläche. Mikrofeiner Staub ist für das bloße Auge
vielleicht nicht erkennbar, behindert aber den Laserstrahl
beim abtasten! Ein einziges menschliches Haar deckt
schon ca. 25 Spuren ab. Die gereinigte CD klingt besser!

2.) Die antistatische Wirkung reduziert die elektrostatische
Aufladung und verhindert vorübergehende Anziehung von
Staubpartikeln. Gleichzeitig wird der Auswirkung von
elektrischen Feldern auf den Laserstrahl vorgebeugt.
Die saubere, neutrale CD klingt besser !

3.) Die optische Wirkung von Bitstream setzt sich aus zwei
Effekten zusammen:
Unebenheiten wie Kratzer oder fertigungsgegebene
Oberflächenfehler werden geglättet, wie die Bonner Universität
mit einem Elektronenrastermikroskop nachwies.
Der Brechungsindex von Bitstream entspricht den
Materialeigenschaften der CD und fügt sich optisch
harmonisch ein.
Die nun vollständig abgetastete CD klingt besser !

4.) Die dauerhafte Wirkung von Bitstream ergibt sich aus der
Glättung und gleichzeitigen Versiegelung der Oberfläche.
Die erzielte Klangverbesserung bleibt erhalten !

5.) Die schützende, konservierende Wirkung von Bitstream
hält lange an:
Je nach pfleglicher Handhabung einer häufig gespielten CD
ist die Erneuerung von Bitstream erst nach 3 bis 8 Wochen nötig.
Die einmal behandelte CD klingt für viele Wochen besser !

6.) Die ausgesprochen preiswerte Wirkung kostet dabei weitaus
weniger als andere Tuningmaßnahmen.

A L S O Leute Runselrübe anstrengen und wohlwollend ablästern
hf500
Moderator
#10 erstellt: 25. Feb 2013, 23:20

Musica (Beitrag #9) schrieb:
Die vielseitige Wirkung von einem weiterem "Weihwässerchen"!

1.) Die reinigende Wirkung entfernt Schmutz von der
Oberfläche. Mikrofeiner Staub ist für das bloße Auge
vielleicht nicht erkennbar, behindert aber den Laserstrahl
beim abtasten! Ein einziges menschliches Haar deckt
schon ca. 25 Spuren ab. Die gereinigte CD klingt besser!


Ja und?
Fuer die Abtastung vollkommen irrelevant, darauf ist das System ausgelegt. Schliesslich werden keine Reinraumbedingungen vorausgesetzt.
Wenn ein menschliches Haar schon 25 Spuren abdeckt, ist das eine Sache. Wenn aber noch 1mm "Luecke" in der Spur noch einwandfrei rekonstruiernbar ist, ist es das, worauf es ankommrt.



2.) Die antistatische Wirkung reduziert die elektrostatische
Aufladung und verhindert vorübergehende Anziehung von
Staubpartikeln. Gleichzeitig wird der Auswirkung von
elektrischen Feldern auf den Laserstrahl vorgebeugt.
Die saubere, neutrale CD klingt besser !


Welche Wirkung hat den ein elektrostatisches Feld auf den Lasersstrahl? Hat bislang noch keiner so genau beschrieben, nur behauptet, dass es eine gibt.



3.) Die optische Wirkung von Bitstream setzt sich aus zwei
Effekten zusammen:
Unebenheiten wie Kratzer oder fertigungsgegebene
Oberflächenfehler werden geglättet, wie die Bonner Universität
mit einem Elektronenrastermikroskop nachwies.
Der Brechungsindex von Bitstream entspricht den
Materialeigenschaften der CD und fügt sich optisch
harmonisch ein.
Die nun vollständig abgetastete CD klingt besser !

4.) Die dauerhafte Wirkung von Bitstream ergibt sich aus der
Glättung und gleichzeitigen Versiegelung der Oberfläche.
Die erzielte Klangverbesserung bleibt erhalten !

5.) Die schützende, konservierende Wirkung von Bitstream
hält lange an:
Je nach pfleglicher Handhabung einer häufig gespielten CD
ist die Erneuerung von Bitstream erst nach 3 bis 8 Wochen nötig.
Die einmal behandelte CD klingt für viele Wochen besser !

6.) Die ausgesprochen preiswerte Wirkung kostet dabei weitaus
weniger als andere Tuningmaßnahmen.


insgesamt der gleiche Unsinn wie oben.
Der Laserstrahl hat auf der Plattenoberflaeche einen durchmesser von etwa 1mm, er wird erst innerhalb der CD auf die Spur fokussiert. Das ist der Grund dafuer, dass erst grossflaechige Stoerungen der Oberfaleche die Abtastung stoeren. Und auch der Grund dafuer, dass Kratzer nicht, dafuer aber Fingerabdruecke schlecht toleriert werden.

Es genuegt daher, die CDs pfleglich zu behandeln und ggf. mit etwas Wasser und Spuelmittel zu reinigen. Alles andere ist Unfug, besonders dann , wenn man auch noch regelmaessig ein teures Waesserchen anwenden soll.

Warum die "behandelte" CD "besser klingen" soll, ist auch nicht einzusehen. Wenn die Oberflaeche zu stark verschmutzt ist, kann die CD nicht abgespielt werden, es kommt zu Aussetzern. Solange das nicht passiert, ist die Information zu 100% korrigierbar und die CD klingt wie sonst auch.
Kapiert es endlich, so ein Ding ist KEINE SCHALLPLATTE!

;-)



A L S O Leute Runselrübe anstrengen und wohlwollend ablästern :cut


Gerne

73
Peter
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 26. Feb 2013, 10:36
Hallo,

auch bei PC gibt es Spannungsrisskorrosion, daher wäre ich auch immer vorsichtig mit allen Lösungsmittelchen, und Naphtha ist mit Sicherheit ein Lösungsmittel.

Mich würd nicht wundern wenn ausgerechnet die Leute, die die Langlebigkeit einer CD bezweifeln ausgerechnet mit sonnem Zeuchs drauf rumschmieren.... und sich später wundern warum "Lösungsmittel" denn wohl "Lösungsmittel" heissen.

Wenn Leute noch "analog" denken und nach über 30 Jahren CD noch immer nicht kapieren wie ein CD funzt ....

Peter
schmiddi
Inventar
#12 erstellt: 26. Feb 2013, 10:43

Musica (Beitrag #9) schrieb:


A L S O Leute Runselrübe anstrengen und wohlwollend ablästern :cut


Dann tue uns bitte den Gefallen und strenge deine Runzelrübe mal ein bischen mehr an. Lies mal ein Buch über digitale Technik bzw. das Prinzip von digitaler Codierung. Vielleicht verstehst du dann warum Verschmutzungen nichts am Klang ändern können. Entweder es kommt zu Aussetzern oder nicht. Da wird nichts klarer oder verwaschener,was auch immer.

Das Leute wie du, die digitale Technik immer zwanghaft in die Analoge Welt übertragen müsst.
Stuhlfänger
Stammgast
#13 erstellt: 26. Feb 2013, 11:05

Musica (Beitrag #9) schrieb:
Die vielseitige Wirkung von einem weiterem "Weihwässerchen"!


Handelt es sich dabei um dieses?
http://www.sieveking...ereotest_12_2008.JPG

Der Link führt zu einem vollständigen Testbericht der Stereo mit dem Titel "Ein Spritzer Klang". Unbedingt lesenswert, der würde sogar Loriot gefallen.
'Sleer
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 26. Feb 2013, 11:06

schmiddi (Beitrag #12) schrieb:

Musica (Beitrag #9) schrieb:


A L S O Leute Runselrübe anstrengen und wohlwollend ablästern :cut


Dann tue uns bitte den Gefallen und strenge deine Runzelrübe mal ein bischen mehr an. Lies mal ein Buch über digitale Technik bzw. das Prinzip von digitaler Codierung. Vielleicht verstehst du dann warum Verschmutzungen nichts am Klang ändern können. Entweder es kommt zu Aussetzern oder nicht. Da wird nichts klarer oder verwaschener,was auch immer.

Das Leute wie du, die digitale Technik immer zwanghaft in die Analoge Welt übertragen müsst. :cut


So wie ich ihn verstanden habe, ist er kein Voodojünger.
Er findet es anscheinend nur primitiv, dass in diesem Forum gerne gelästert wird.

Hierzu ein Zitat:
Yeah, well that's just your opinion man. (Big Lebowski)


[Beitrag von 'Sleer am 26. Feb 2013, 11:06 bearbeitet]
Stuhlfänger
Stammgast
#15 erstellt: 26. Feb 2013, 11:20
Jo, jetzt habe ich es gefunden:



Verbesserte Version des bekannten Bitstream´s und um die creaktivSystems Aktivierung ergänzt. Auch problemlos einsetzbar für CDs mit Edding geschwärzten Kanten. Trotzdem gegen das L'Art du Son chancenlos.
schmiddi
Inventar
#16 erstellt: 26. Feb 2013, 11:27

'Sleer (Beitrag #14) schrieb:

So wie ich ihn verstanden habe, ist er kein Voodojünger.
Er findet es anscheinend nur primitiv, dass in diesem Forum gerne gelästert wird.

Hierzu ein Zitat:
Yeah, well that's just your opinion man. (Big Lebowski)


Wenn das kein Voodoo ist, was er da beschreibt, dann weiß ich es auch nicht mehr. Ablenkung von Lasern durch die statische Aufladungen, der Brechungsindex der sich optisch harmonisch einfügt, Glättung der Oberfläche und Kanten, damit die CD nun Vollständig eingelsen werden kann.

Ja in diesem Teil des Forums wird gerne gelästert, weil eben einige Leute ihr Gehirn nicht benutzten und die einfachste Logik außer Acht lassen. Ich würde das aber nicht primitiv nennen, sondern eher als Resignation.
Amperlite
Inventar
#17 erstellt: 26. Feb 2013, 11:27

Musica (Beitrag #9) schrieb:
Mikrofeiner Staub ist für das bloße Auge
vielleicht nicht erkennbar, behindert aber den Laserstrahl
beim abtasten! Ein einziges menschliches Haar deckt
schon ca. 25 Spuren ab. Die gereinigte CD klingt besser!

Von der CD-Abtastung hast du hat der Autor dieses Textes offensichtlich nichts verstanden.

Beispiel 1:
Bei der Zeitschrift c't wurde die Lesequalität getestet, indem ein gleichschenkliges Dreieck mit einem Skalpell aus der CD herausgeschnitten wurde. Die Basis dieses Dreiecks war gut 1mm breit. Dennoch war die CD zu 100% lesbar.

Beispiel 2:
Wenn bei einer gebrannten CD "Burn Proof" aktiviert wird, dann entsteht nicht nur eine zeitliche Pause (bis der Puffer wieder voll ist), sondern auf der CD wird auch eine kleine Lücke gelassen zwischen den Punkten, wo der Laser zu schreiben aufgehört und wieder begonnen hat. Auch das kann die Fehlerkorrektur ausbessern und die Daten bleiben zu 100% erhalten.


[Beitrag von Amperlite am 26. Feb 2013, 14:06 bearbeitet]
Stuhlfänger
Stammgast
#18 erstellt: 26. Feb 2013, 11:38
Mädels, er hat die Produkteigenschaften eines Klangwässerchens zitiert. Das ergibt ich aus seinem Text und wurde auch schon im weiteren Verlauf des Freds deutlich, jedenfalls wenn man nicht oberflächlich die Texte und Bilder überfliegt.

http://www.dienadel....am+II+-+CD+Spray.htm
0408SUSI
Gesperrt
#19 erstellt: 26. Feb 2013, 13:20

Amperlite (Beitrag #17) schrieb:
Dennoch war die CD zu 100% lesbar.


Na logisch!

Die ganzen Datenströme sind ja nicht auf der Seite, auf der der Text steht! Deshalb kann ich die Datenseite verhunzen wie ich will, und kann trotzdem noch lesen, wie die CD heißt.

Oder so.
GraphBobby
Stammgast
#20 erstellt: 26. Feb 2013, 13:43

Musica (Beitrag #9) schrieb:
Mikrofeiner Staub ist für das bloße Auge vielleicht nicht erkennbar, behindert aber den Laserstrahl beim abtasten!

Irrelevant. Eine normal verstaubte CD wird von gaengigen 50-Euro-Laufwerken reproduzierbar absolut fehlerfrei ausgelesen. Ich habe das persoenlich mit mehreren verschiedenen Laufwerken getestet und auch mit dem Auslesen in einem 1000 Euro teuren Studiogeraet verglichen. Der Datenstrom ist jedesmal identisch.


2.) Gleichzeitig wird der Auswirkung von
elektrischen Feldern auf den Laserstrahl vorgebeugt.

Es ist nicht moeglich, eine CD so stark elektrostatisch/magnetisch/etc. aufzuladen, dass dadurch der Laser beim Lesen behindert wird.


3.) Unebenheiten wie Kratzer oder fertigungsgegebene
Oberflächenfehler werden geglättet, wie die Bonner Universität
mit einem Elektronenrastermikroskop nachwies.

Irrelevant. Wenn man schonmal mit einem Elektronenrastermikroskop kommen muss, identifiziert sich die Studie schon als Bullshit - so praezise ist nichtmal die Welle, auf der die CD im CD-Player laeuft, die "eiert" ohnehin ein Millionenfaches der Oberflaechenfehler auf und ab.


Die nun vollständig abgetastete CD klingt besser !

"nun vollstaendig abgetastet" ist Unsinn, der nur durch Inkompetenz zustandekommen kann. Eine CD ist vollstaendig abgetastet, wenn die Daten vollstaendig und fehlerfrei uebertragen worden sind. Noch vollstaendiger als vollstaendig geht nicht, das waere, als ob wenn dein Wodka 130% Alkohol haette.


4.) Die dauerhafte Wirkung von Bitstream ergibt sich aus der
Glättung und gleichzeitigen Versiegelung der Oberfläche.
Die erzielte Klangverbesserung bleibt erhalten !


Schoen, dass die Scheibe dann sauber bleibt, aber mit dem Klang hat das nichts zu tun.
Das ist Digital-Technik. Wenn das Waesserchen den Klang verbessern wuerde, dann muesste das auch funktionieren, wenn man mit dem Waesserchen den Prozessor eines Computers reinigt. Dadurch muesste dann z.B. die Software Webseiten "vollstaendiger auslesen", oder die Programme praeziser laufen. Computerspiele haetten eine breitere Buehne und waeren raeumlicher.
Klingt nicht logisch?


6.) Die ausgesprochen preiswerte Wirkung kostet dabei weitaus
weniger als andere Tuningmaßnahmen.

Wenn man Angst hat, dass die CD-Beschaffenheit Klangprobleme machen koennte, dann doch lieber die CD in einen RAM-Riegel einlesen, dann CD 'raus, und abspielen aus dem RAM. 1 Gigabyte RAM kostet wahrscheinlich weniger als das Waesserchen.
Amperlite
Inventar
#21 erstellt: 26. Feb 2013, 14:03
Abgesehen vom ironischen Inhalt deines Beitrages:

0408SUSI (Beitrag #19) schrieb:
Die ganzen Datenströme sind ja nicht auf der Seite, auf der der Text steht!

Doch, sind sie:


Darum lieber die Unterseite der CD verkratzen als die mit dem Aufdruck (wenn man die Wahl hat )
visir
Inventar
#22 erstellt: 26. Feb 2013, 17:24

Stuhlfänger (Beitrag #13) schrieb:

http://www.sieveking...ereotest_12_2008.JPG

Der Link führt zu einem vollständigen Testbericht der Stereo mit dem Titel "Ein Spritzer Klang". Unbedingt lesenswert, der würde sogar Loriot gefallen. ;)


elektronische Ladungen... LOL!
ZeeeM
Inventar
#23 erstellt: 26. Feb 2013, 17:30
... und im welchen Physikunterricht lernt man das E-Felder Licht ablenken?
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 26. Feb 2013, 17:34
na beim Meyl schätze ich
'Sleer
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 26. Feb 2013, 17:41

Stuhlfänger (Beitrag #13) schrieb:
Handelt es sich dabei um dieses?
http://www.sieveking...ereotest_12_2008.JPG


Es fehlt die Kennzeichnung "Anzeige" über dem "Artikel".
Das hätte man mal 2008 dem Presserat melden sollen!
hifi_angel
Inventar
#26 erstellt: 26. Feb 2013, 17:48
Wenn ich schon Wässerchen lese, könnte ich bei soviel Unverstand.
Der TE hat doch nicht verstanden worauf es ankommt! Er soll doch nur mal CD-Spray in Google eingeben, da kommen doch hunderte. Will er die etwa alle anwenden?

Nicht Wässerchen, sonder Klarlack auftragen und gut ist. Und wenn dann mal wieder Kratzer entstehen, einfach mit 3000´sender Schmirgelpapier NASS abschleifen und neu lackieren, Fertig.

Und hinsichtlich Luftverwirbelung, E-Felder, bzw. magnetische Felder, hier mal was für eure Weiterbildung.


Wenn die Luft am Laufwerk steht und bei der CD sich mit der CD bewegt, entsteht dazwischen eine Flimmerzone in der Luftschicht variabler Dichte ?
Ausserdem wird eine der Maxwellschen Beziehungen zugrundegelegt: n^2=er xmr. Diese besagt, Brechungsindex zum Quadrat gleich Dielektrizitätskonstante mal Permabilität, also Abhängigkeit der Lichtbrechung von elektrischen und magnetischen Parametern. Das CD-Material ist abgekühlte Flüssigkeit, deshalb spielen bei der Optik die Ausrichtung der Elementardipole in viskosen Stoffen und die lokalen elektrischen Felder eine entscheidende Rolle, mehr am Ende der Seite.
Alle Maßnahmen lassen sich auch auf CD-Rs für die Aufnahme/Brennvorgang anwenden, da der Laser die Spur wie ein CD-Player liest.


aus CD-Tuning


[Beitrag von hifi_angel am 26. Feb 2013, 20:03 bearbeitet]
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 26. Feb 2013, 17:53

hifi_angel (Beitrag #26) schrieb:

Nicht Wässerchen, sonder Klarlack auftragen und gut ist. Und wenn dann mal wieder Kratzer entstehen, einfach mit 3000´sender Schmirgelpapier NASS abschleifen und neu lackieren, Fertig.


das ja Bullshit. C37 solls schon sein. Bei Kratzern einfach noch ne Schicht auftragen. Je mehr Schichten desto wärmerer Klang. Ist doch klar.
Stuhlfänger
Stammgast
#28 erstellt: 26. Feb 2013, 17:55

hifi_angel (Beitrag #26) schrieb:
aus CD-Tuning


Da wird auch das Bitstream aus dem Post #9 erwähnt:


Generell kann man sagen, daß eine saubere Oberfläche niemals schadet, geht es doch um eine optische Abtastung. Erste Oberflächenreflexe, Diffusereffekte von Schmutz auf dem Hin-und Rückweg des Strahls vermischen sich mit dem realen Abtastergebnis der Pitinformation. Es besteht also Handlungsbedarf für Reinigen (und Konservieren)... Dieser Tip wurde von Sony-Mitarbeitern auf der Frankfurter High-End Messe demonstriert: Reste des Trennmittels aus der Produktion werden mit Spüli oder Alkohol oder einem Mikrofaserreinigungstuch entfernt.

Die Vielfalt von Sprays am Markt ist erstaunlich, besonders beliebt Audio Selection (Perfect Sound) Bitstream (CD-Control)- Eine Flasche reicht für 500 Anwendungen und kostet 48.-DM. Die Oberfläche wird angesprüht und dann abgewischt, das verteilt ein Mittel, dessen Oberflächenspannung und optische Eigenschaften auf die CD abgestimmt sind. Feine Kratzer werden ausgeglichen, die Abstrahlung des Laserlichts am Aussenrand wird verbessert. Mehr Klarheit und Detail.
Preis euro 25.-

Stereo 8/02: "Kleinigkeiten, mitr denen man noch etwas herauskitzeln kann..."
Audio 11/97 : "Alle... brachten den erhofften durchschlagenden Klanggewinn. Wer eine audiophile Ader hat, für den ist CD-Pflege daher ein Muß. Absolut empfehlenswert ist..das sehr ergiebige und klangfördernde Perfect Sound "CD-Control". ...deutliche Zuwächse in Präzision, Dynamik und Räumlichkeit"
hifi_angel
Inventar
#29 erstellt: 26. Feb 2013, 17:56
Klar, du hast recht, aber das ist erst was für high-enten,ich wollte aber schon mal was für Einsteiger empfehlen!
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 26. Feb 2013, 18:02


Audio 11/97 : "Alle... brachten den erhofften durchschlagenden Klanggewinn. Wer eine audiophile Ader hat, für den ist CD-Pflege daher ein Muß. Absolut empfehlenswert ist..das sehr ergiebige und klangfördernde Perfect Sound "CD-Control". ...deutliche Zuwächse in Präzision, Dynamik und Räumlichkeit"


ich übersetz mal grad mit meinem "Zwischen den Zeilen der Flachpresse lesen"-Dekoder

Alle... haben den von uns aufgerufenen Werbepreis bezahlt. Wer total verblödet ist oder im Schlamm haust für den ist CD-Pflege daher ein Muß. Absolut empfehlenswert ist... das Produkt dessen Werbeetat am höchsten ist. ... deutliche Zuwächse in den 3 Top Schwurbelwörtern der Woche.
hf500
Moderator
#31 erstellt: 26. Feb 2013, 19:29

Stuhlfänger (Beitrag #15) schrieb:




Moin,
das Zeug ist zwar teuer, aber wenigstens gibt es ein Deppenapostroph kostenlos dazu ;-)

73
Peter

www.deppenapostroph.de

have fun!
hifi_angel
Inventar
#32 erstellt: 26. Feb 2013, 19:55
Deppenapostroph, das nennt man auch zielgruppenorientiertes Marketing, oder Identifikation mit der Zielgruppe.
8erberg
Inventar
#33 erstellt: 26. Feb 2013, 20:26
Hallo,

vielleicht fordert mal einer ein Sicherheitsdatenblatt vom "Hersteller" an.

Gesetzlich ist er dazu verpflichtet.

Peter
Ohrenschoner
Inventar
#34 erstellt: 26. Feb 2013, 22:13
Jedesmal nachdem ich Threads wie diesen hier o.ä. lese wird mein Glaube daran das ALLE Menschen im 21.Jahrhundert angekommen sind zutiefst erschüttert.
Vor einigen Jahrhunderten glaubten auch einige Menschen an die Wirkung von Hexensalbe, scheinbar haben einige Nachkommen überlebt und glauben mangels Hexenbesen an Cd-Wässerchen, Kabelklang, Heilsteine, Wünschelruten, Horoskope....kann beliebig fortgesetzt werden...
8erberg
Inventar
#35 erstellt: 27. Feb 2013, 10:33
Hallo,

stimmt, aber auch nicht alle "Zauberer" sind auf dem Scheiterhaufen gelandet...

Zum Betrügen gehören noch immer zwei: einer der betrügt und einer der sich betrügen lässt.

Peter
kinodehemm
Inventar
#36 erstellt: 27. Feb 2013, 11:26

8erberg (Beitrag #35) schrieb:
Hallo,

stimmt, aber auch nicht alle "Zauberer" sind auf dem Scheiterhaufen gelandet...

....langsam... -nicht die Hoffnung aufgeben!

Ich vertraue ja immer noch drauf, das das neue c38- Spray , das bei Besprühen der Bremsscheiben am Auto die Bremswirkung in 'neue Dimensionen' befördert, seinen Beitrag für eine weniger okkultistische Welt leisten wird
MarkusNRW
Inventar
#37 erstellt: 27. Feb 2013, 11:46
ich glaube an solche Sprays.
Seitdem ich WD40 auf die CDs gesprüht habe rosten die nicht mehr
Sergeant_Reznov
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 27. Feb 2013, 11:53
Hatte mal eins von AHP, als ich die beschriftete Seite damit "reinigte" (wurde von AHP so empfohlen), hatte ich danach die Farbe der CD am Tuch
Ausserdem hatte ich generell nach dem "Reinigen" Kratzer auf meinen CDs (seitdem lass' ich es!)
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 27. Feb 2013, 12:03
hättest vielleicht nicht die Drahtbürste dafür hernehmen sollen
'Sleer
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 27. Feb 2013, 12:22

8erberg (Beitrag #5) schrieb:
Na ja, ich hol schon mal Chips und ein Bier, vielleicht wirds doch noch lustig


#2
Suburbandog
Stammgast
#41 erstellt: 27. Feb 2013, 14:24
jo,
ist schon Spannend was es da so auf dem Markt gibt.
Minimierung der elektostatischen Aufladung, Lo-gisch........ ,
aber verbesserung des CW-Wertes durch Oberflächenglättung...... mehr geht nicht, ODER ?????

ich nehm Spüli und warm Wasser


[Beitrag von Suburbandog am 27. Feb 2013, 14:24 bearbeitet]
Sergeant_Reznov
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 27. Feb 2013, 17:07
[quote]hättest vielleicht nicht die Drahtbürste dafür hernehmen sollen [/quote]
[/quote]

Hatte ein handelsübliches Mikrofasertuch benutzt (hätte ich vielleicht explizit erwähnen sollen ).


[Beitrag von Sergeant_Reznov am 27. Feb 2013, 17:35 bearbeitet]
Stuhlfänger
Stammgast
#43 erstellt: 27. Feb 2013, 17:21
Nicht gut, kann ganz feine Kratzer machen. Auch nicht gut sind Ultraschall-Reiniger. Meines hat sogar extra einen CD-Ständer. Testweise habe ich mal eine entsorgte Selbstgebrannte gereinigt. Zum Klang läßt sich nicht viel sagen, weil die Lackschicht nach 15 Sekunden abbröselte. Sollte man seinen CDs also nicht antun.
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#44 erstellt: 02. Mrz 2013, 22:01
Diese Reinigungsmittelchen sind meistens völlig überteuert und können nur bei verschmutzten Scheiben und völlig fehlerhaft aufgestellten Geräten Linderung verschaffen. Entscheidend ist vielmehr die Resonanzfreie Aufstellung der Geräte und nicht Spüli für 10 Teuro pro 1 ml.
Suburbandog
Stammgast
#45 erstellt: 02. Mrz 2013, 22:11

Jacobus_Magnus (Beitrag #44) schrieb:
Diese Reinigungsmittelchen sind meistens völlig überteuert und können nur bei verschmutzten Scheiben und völlig fehlerhaft aufgestellten Geräten Linderung verschaffen. Entscheidend ist vielmehr die Resonanzfreie Aufstellung der Geräte und nicht Spüli für 10 Teuro pro 1 ml.


Wieso kann das jetzt bei einem fehlerhaft aufgestellten Gerät helfen ?
#angaga#
Inventar
#46 erstellt: 02. Mrz 2013, 22:17
Du bist aber auch schwer von Begriff
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#47 erstellt: 02. Mrz 2013, 22:24
Bei fehlerhaft aufgestellten Geräten kann es nicht helfen wie ich bereits geschrieben habe. Es kann bei völlig verschmutzten und f.a.G helfen. Und wie das von mir verwendete Wörtchen "können" dem aufmerksamen Leser im allgemeinen signalisiert, dass mit Einschränkungen zu rechnen ist, gilt dies hier auch im besonderen.


Mit anderen Worten und bewußt nicht technisch: Es fällt dem Gerät leichter von einer nicht verschmutzten Scheibe zu lesen als von einer nicht verschmutzten. Wenn bei einer verschmutzten Scheibe mechanische Probleme dazu kommen, ist der Spaß schnell vorbei.
Suburbandog
Stammgast
#48 erstellt: 02. Mrz 2013, 22:44

Jacobus_Magnus (Beitrag #44) schrieb:
Diese Reinigungsmittelchen sind meistens völlig überteuert und können nur bei verschmutzten Scheiben und völlig fehlerhaft aufgestellten Geräten Linderung verschaffen. Entscheidend ist vielmehr die Resonanzfreie Aufstellung der Geräte und nicht Spüli für 10 Teuro pro 1 ml.


Ähh..Jacobus_Magnus, falls das jetzt über Deiner Halbwertzeit liegen sollte hab ich das nochmal Kopiert und zitiere es jetzt NOCHMAL

Du hast geschrieben : Diese Reinigungsmittelchen sind meistens völlig überteuert und können nur bei verschmutzten Scheiben und völlig
FEHLERHAFT AUFGESTELLTEN GERÄTEN LINDERUNG VERSCHAFFEN.........
Ich nehm das jetzt mal mit Humor, willst mich halt etwas zu früh in den April schicken.....
pelowski
Inventar
#49 erstellt: 03. Mrz 2013, 11:05

Jacobus_Magnus (Beitrag #47) schrieb:
...
Mit anderen Worten und bewußt nicht technisch: Es fällt dem Gerät leichter von einer nicht verschmutzten Scheibe zu lesen als von einer nicht verschmutzten...

AHA!

...und rot ist blau und plus ist minus

Grüße - Manfred
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#50 erstellt: 03. Mrz 2013, 11:35
An die beiden Spaßvögel: Don't drink and write.
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 03. Mrz 2013, 13:12

Jacobus_Magnus (Beitrag #47) schrieb:

Es fällt dem Gerät leichter von einer nicht verschmutzten Scheibe zu lesen als von einer nicht verschmutzten.


Fakt ist, es gibt eine Grenze aber der das Ausgangssignal Störungen enthält die dadurch entstehen, das die vorherigen Maßnahmen zur Fehlerkorrektur nicht mehr greifen. Was vor der Grenze passiert ist Wumpe.
Du wirst jetzt aber sicherlich erklären können wo und wie aufstellungsbedingte Resonanzeffekte zu einer Störung des Ausgangssignal führen. Eine Aufstellung auf einem handelsüblichen Erdverdichter zählt dabei nicht.
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