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Soundtuning durch Verdunkelung

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_elan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Nov 2013, 19:50
Hallo Allerseits,

ich will die Rubrik Voodoo um ein Thema erweitern.

Und zwar stelle ich immer wieder fest:

Wenn ich beim musikhören die Augen verschließe, oder den Raum verdunkle, klingt die Musik anders, besser.
Ich möchte dies so beschreiben, dass sich der Sound deutlicher von den Lautsprechern löst und so ein "bühnenhafterer" Eindruck ergibt.
Der Geräuscheidruck klingt luftiger.

Ich führe dies darauf zurück, dass ich mich wohl noch besser in die Musik fallen lassen kann, wenn ich die Lautsprecher nicht sehe. Also ein Effekt, der mit geöffneten Augen, oder hellem Zimmer ebenso vorhanden ist, aber durch Ablenkung nicht voll zur Geltung kommt.

Hier spielt wohl die Psyche ein wenig Voodoo mit mir, aber eben auf Kommando, kann ich den Effekt ja künstlich beeinflussen und erzeugen.

In diesem Zusammenhang fällt mir das Wort Psychoakustik ein, welches ich hier in diesem Forum in anderen Zusammenhängen aufgeschnappt habe. Ein Wort, dessen Daseinsberechtigung mit dem Nachweis Zimmer hell, Zimmer dunkel für mich nachgewiesen werden kann.

Und wie gehts Euch beim musikören in den verschiedenen Helligkeits- Dunkelheitszuständen?

Servus

_elan
Ohrenschoner
Inventar
#2 erstellt: 10. Nov 2013, 19:56
Augen zu - Sinn "abgeschaltet"- Gehirn weniger "abgelenkt" - Reduzierung auf "das Wesentliche"- Thema geschlossen...
_elan
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Nov 2013, 20:00
Spielverderber
ZeeeM
Inventar
#4 erstellt: 10. Nov 2013, 20:01
Auch interessant:
Eine Livemusik-DVD mal mit und mal ohne Bild anhören.
Ohrenschoner
Inventar
#5 erstellt: 11. Nov 2013, 14:13
...oder ohne Ton angucken...
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 11. Nov 2013, 15:47
Hallo,

ge-nau. Schont die Hifi-Anlage (und die Ohren).

Vor allen Dingen können sich dann die Augen ganz auf das Bild konzentrieren...

Peter
ZeeeM
Inventar
#7 erstellt: 11. Nov 2013, 15:53
Wenn man optisch scheinbar die Klanguelle ausmachen kann, dann hört man sie auch dort, wo man sie sieht, wenn die Abweichung nicht zu groß ist.


[Beitrag von ZeeeM am 11. Nov 2013, 15:53 bearbeitet]
Hörschnecke
Inventar
#8 erstellt: 11. Nov 2013, 22:56

ZeeeM schrieb:

Wenn man optisch scheinbar die Klanguelle ausmachen kann, dann hört man sie auch dort, wo man sie sieht, wenn die Abweichung nicht zu groß ist.


Interessant fände ich einmal den umgekehrten Fall.

Beispiel: Auf einem größeren Bildschirm sieht man links eine SängerIn und rechts einen begleitenden GitarrenspielerIn ;). Der Ton von Stimme und Gitarre ist dabei mono genau auf Mitte gemischt. Der Ort der beiden Personen ist so gewählt, daß die Abweichung von der Mitte nicht zu groß ist, wie Du geschrieben hast (damit die Illusion deiner Lokalisierung entsteht).

Dann wird das Bild plötzlich abgeschaltet. Bricht die Illusion dann wohl sofort zusammen und man hört beide Instrumente sofort am richtigen Platz in der Mitte oder hat man weiterhin (wie lange?) die Illusion, Stimme links/Gitarre rechts?


[Beitrag von Hörschnecke am 11. Nov 2013, 23:39 bearbeitet]
_elan
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Nov 2013, 09:49

ZeeeM (Beitrag #4) schrieb:
Auch interessant:
Eine Livemusik-DVD mal mit und mal ohne Bild anhören.


Sicherlich interessant. Wenn man dabei also den Sehsinn wegslässt und nur noch zuhört, was bei manchen Livebands nahezu einer seelischen Vergewaltigung gleich kommt, würden manchen vielleicht unerwarteterweise die "Augen geöffnet".

Wieviele der Stars der Branche vermarkten sich mehr durch ihr optisches Erscheinungsbild, als durch ihr musikalisches?

Egal, wir triften ab.
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 12. Nov 2013, 09:54
Geht eher darum in wie weit hörfremde Sinneseindrücke die akustische Wahrnenhmung beeinflusst. Beim Verdunkeln fällt ein nicht zum akustischen Geschehen passender Reiz weg, bei einem Bild der Band, kommt ein unterstüzender Reiz dazu.
robodoc
Stammgast
#11 erstellt: 12. Nov 2013, 10:04
Das ist kein Voodoo. Das ist Psychologie.

Wenn du alle anderen Sinne abschaltest, und für die Musik am besten noch KH verwendest ... klar ist das ein anderes Erlebnis als wenn du nebenbei noch gleichzeitig Fernsehen guckst, einen Roman liest und Kreuzworträtsel löst. Manchen vielleicht langweiliger, aber auf jeden Fall deutlich fixierter auf die Musik.
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 12. Nov 2013, 10:12
Wenn ich auf dem rechten Monitor in einem Videofenster einen Sprecher sehe, dann scheint für mich, trotz das der Schall aus der akustischen Mitte kommt, die Stimme aus seinem Mund zu kommen. Schliesse ich die Augen höre ich, das die Stimme nicht von etwas rechts kommt.
Hörschnecke
Inventar
#13 erstellt: 12. Nov 2013, 11:08
Bei mir will sich die Illusion in Deiner genannten Situation gar nicht erst einstellen. Wenn ich einen Nachrichtensprecher vom linken Bildrand an den rechten Bildrand eines 24"-Monitores ziehe, kommt für mich die Stimme trotzdem immer aus der Bildschirmmitte (PC-Lautsprecher stehen direkt links und rechts daneben). Durch leichte Lippenasynchronität bzw. Latenzen wird der Effekt der "Phantomschallquelle" vielleicht noch weiter abgeschwächt.
Zaianagl
Inventar
#14 erstellt: 12. Nov 2013, 11:24
Es ist eigentlich hinlänglich bekannt daß Lichtmoleküle die homogene Ausbreitung von Schall beeinflussen.
Genauso verhält es sich mit Luft- Dichte, Temperatur und Feuchtigkeit.
Erst wenn diese vier Parameter ihre optimale Zusammensetzung erreichen, ist eine optimale Widergabemöglichkeit gegeben.
Wie oft hab ich schon kopschüttelnd und den Satz "sorgt erstmal für eine audiophile Beleuchtungsdichte und ein anständiges Akustikklima!" murmelnd sogenannte High End Studios verlassen müssen...
ZeeeM
Inventar
#15 erstellt: 12. Nov 2013, 12:17

Zaianagl (Beitrag #14) schrieb:
Es ist eigentlich hinlänglich bekannt daß Lichtmoleküle die homogene Ausbreitung von Schall beeinflussen.


Sind das nicht eher die Tuningspezialisten Jim Beam und Jack Daniels die den besten Klang rausklingen klongen?
Zaianagl
Inventar
#16 erstellt: 12. Nov 2013, 12:30
Die Destillate welche diesen Effekt forcieren bewegen sich in einer gänzlich anderen (Preis)Liga und sind nicht an der Tanke zu erstehen.
Gibts hier glaub auch Freds drüber...


[Beitrag von Zaianagl am 12. Nov 2013, 12:31 bearbeitet]
robodoc
Stammgast
#17 erstellt: 12. Nov 2013, 13:19
Nach einer Sitzung mit Herrn Lagavulin höre ich Lagerfeuer im Regen knistern ohne dass Feuer an ist und ohne Regen. Der, der mit mir spricht scheint manchmal links und manchmal rechts zu sitzen. Manchmal auf beiden Seiten, das ist dann optisches Stereo. Mach ich dann die Augen zu kommen die Stimmen von überall und ich muss kotzen.
Zaianagl
Inventar
#18 erstellt: 12. Nov 2013, 18:46
Yo, scheiße!
Aber das ist eben der Preis von echtem Audiophilismus...
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 12. Nov 2013, 20:05
Hallo,

yo, was tut man nich alles....

Peter
TKCologne
Inventar
#20 erstellt: 12. Nov 2013, 23:17
Na dann war einer von den 30 Lagavulin wohl überaltert.
Ist mir bei Bowmore noch nie passiert.


[Beitrag von TKCologne am 12. Nov 2013, 23:17 bearbeitet]
Schnuckiputz
Stammgast
#21 erstellt: 16. Nov 2013, 12:12
Man kann die Erfahrung unterschiedlicher Klangbilder beim Hören im Hellen oder im Dunklen gewiß noch weiter modifizieren, indem man die Dunkelheit nicht etwa durch simples Schließen der Augen simuliert, sondern indem man sich eine Bettdecke über den Kopf zieht. Dadurch wird so manche Musik auch einem Erträglichkeitstuning unterzogen, d.h. man kann sie besser ertragen als ohne Bettdecke.
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Dez 2013, 11:35
Moin.
Dass man Blinde für Hör-Tests und Kinder für Spiele-Tests hinzuzieht,
ist ja nun auch nicht erst seit gestern bekannt.
Und sicher ist manchem schon aufgefallen, dass er aufmerksamer Auto fährt nachdem er die Dudelkiste ausgeschaltet hat.
Es soll sogar Menschen geben, die wieder mit Frau und Kindern geredet haben nachdem sie die Kopfhörer abgenommen haben.
Solche Spontanheilungen werden immer wieder überliefert.
Wird schon was dran sein.
Aber im Ernst. Ich habe noch eine Sehleistung von 20%,
die sich aber nicht in Dunkelheit sondern in Unschärfe ausdrückt.
Da dies aber ein Prozess ist der sich über 20 Jahre hingezogen hat,
kann ich nicht behaupten dass ich deswegen besser höre als ein vergleichbarer Mitt 50er.
Dennoch halte ich die aufgestellte These durchaus für schlüssig und haltbar.
JSJ
hifi_angel
Inventar
#23 erstellt: 03. Dez 2013, 19:50

_elan (Beitrag #1) schrieb:
Und wie gehts Euch beim musikören in den verschiedenen Helligkeits- Dunkelheitszuständen?


Vor diesem Hintergrund, sollte man sich noch einmal die Ausführung des Meisters der Illusionen durchlesen, insbesondere das mit dem Spiegel. hier
In Tierversuchen, konnte man schon die Wirksamkeit von Spiegeln (wenn auch nicht im Musikbereich) nachweisen. So hat man nachgewiesen, wenn Schweine vor einem großen Spiegel ihr Futter fraßen, hörten sie solange nicht auf zu fressen bis der Trog leer war auch wenn sie keinen Hunger mehr hatten. Denn bevor das andere "Spiegel"-Schwein nicht aufhört einem das Futter wegzufressen, frisst das Schwein es lieber selber auf.
Würde bei Menschen sicherlich nicht funktionieren, da er in der Lage ist zu verstehen was ein Spiegel macht, oder doch nicht?


[Beitrag von hifi_angel am 03. Dez 2013, 19:51 bearbeitet]
AML-Audio
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 04. Dez 2013, 01:21
Hallo,

da wir Menschen von unseren Sinnesorganen abhängig sind und
uns entsprechend auch unbewusst auf alle funktionierenden verlassen, ist es logisch,
dass wenn wir eines dieser Sinnesorgane bewusst ausschalten, die Anderen dann nach
geraumer Zeit etwas präziser funktionieren.
Dementsprechend ist ein Musikgenuss in kompletter Dunkelheit sicherlich intensiver als bei normaler
Beleuchtung.

Gruß

Mark
_elan
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 05. Dez 2013, 09:52
Da will ich mich dann auch mal wieder melden.

Interessanter Verlauf des Thread bisher. Neben ein paar Klamaukbeiträge kamen tatsächlich auch ein einige ernsthaftere Ergänzungen.
Beides ist völlig in Ordnung, muß dieses Thema ja nicht durchwegs Bierernst genommen werden.

Meine Erfahrung mit dem abgedunkeltem Hörraum ist für mich so überzeugend, dass ich mir schon manchmal die Mühe mache und Zeit nehme, den Hörraum abzudunkeln und wirklich nichts anderes zu machen, als Musik zu hören.

Wer das noch nicht probiert hat, sollte dies unbedingt mal angehen.
ZeeeM
Inventar
#26 erstellt: 05. Dez 2013, 10:02
Ich glaub ich schrob das schon mal.
Von Natur aus, nutzen Lebenwesen ihre Sinne nicht isoliert voneinander. Die Außenwahrnehmung setzt sich aus der Summe der sensorischen Erfahrungen zusammen. Sitzt man vor seiner Anlage im Hellen, dann passen optische und akustische Wahrnehmung nicht zueinander und das macht es dem Gehirn auch nicht sehr einfach. Wenn aber der optische Reiz weg fällt, müssen keine Widersprüche verarbeitet werden. Das ist auch der Fall, wenn optische und akustische Wahrnehmung im Einklang stehen. Ähnliche Effekte treten auch bei der Nahrungsmittelverkostung auf.
Ich würde das aber nicht unbedingt als Soundtuning bezeichnen, da an der Technik nichts geändert wird.
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 05. Dez 2013, 10:04
Moin.
Sicher eine andere Art der Raumakustik Optimierung.
Ich glaub ich miete mir nen Bunker.
Statt
"Schwerter zu Pflugscharen"
geht bestimmt auch
"Bunker zu Hörräumen"
Give Peace a Chance!
JSJ
ZeeeM
Inventar
#28 erstellt: 05. Dez 2013, 10:09
Man brauch nicht den Raum verdunkeln, das klappt auch:

JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 05. Dez 2013, 10:15
Moin.
@ZeeeM
Jetzt wo du es sagst....... Eine kl. Geschichte.
Ich bin knapp 1,90m groß und mag es sonst auch gern eine Nr. größer.
Als LS habe ich ein Paar Duntech Princess.
Der Vorbesitzer hatte in seinem Hörraum auch ein Paar
Duntech Sovereign stehen. Flankiert von einem Paar
Mark Levinson 33H Monos.
Der seinerzeit auf mich wirkende optische, gepaart mit dem akustischen Eindruck, gab irgendwie keinen Sinn in meinem Inneren.
Woran das am Ende lag kann ich bis heute nicht sagen.
Es war in jedem Fall eine interessante Erfahrung.
JSJ
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 05. Dez 2013, 10:18
Moin.
Ich glaube allerdings, dass eine solche Brille das
Raumgefühl ein- bzw. beschränkt. Wie das jede Brille tut.
JsJ
Yoshi-87
Stammgast
#31 erstellt: 04. Feb 2014, 13:57
Der Effekt liegt daran das weniger Lichtwellen/Teilchen die Klangwellen stören können.

Natürlich kann man mit speziellen Lampen den Effekt noch verbessern. Dazu muss der Raum komplett abgedunkelt werden und man schaltet Spezielle Lampen ein die den Klang fördern, anstatt ihn zu behindern.
Die Lichtwellen bilden dann Freiräume in denen sich die Schallwellen besser und geschmeidiger bewegen können.
Man kann sich das so vorstellen wie ein Weg durch den Walt voller Bäume mit dem Auto (Wäre ein normal beleuchteter Raum), also eigentlich das pure Chaos, es ist ein Wunder das manche hier ihre Musik genießen können.

eine grader Feldweg (abgedunkelter Raum), schon wesentlich entspanter aber auch nicht perfekt. Auch ein Grund weswegen Kopfhörer oft ein sehr gutes Klangerlebnis bieten können.

oder eben eine achtspurige Autobahn die man allein mit einem Ferrari befährt (mit dem Spezial-licht), das pure Musikvergnügen, nichts steht den Schallwellen im Weg und sie werden aufgrund der Lichtwellen auch noch direkt zum Hörenden geleitet.
Die Lampen werden dazu direkt hinter den Lautsprechern angebracht.


So, falls das jemand liest und irgendwem andreht hätte ich gerne 25% vom Gewinn.
8erberg
Inventar
#32 erstellt: 04. Feb 2014, 15:43
Hallo,

nur 25 %?

Peter
Louis-De-Funès
Inventar
#33 erstellt: 05. Feb 2014, 02:06
Ich hab vorhin mit verschlossenen Augen Musik gehört, als mir hinten einer aus der Hose gefahren ist. Jungs, der Klang war auf einmal viel luftiger als vorher.

Das hab ich jetzt ein paarmal so gemacht und es wurde immer luftiger beim Hören. Naja der Haken an der Sache ist. Es stinkt hier gerad gewaltig.
bapp
Inventar
#34 erstellt: 05. Feb 2014, 23:41
Solange der Ausstoss streng luftig bleibt, geht's aber noch...
testerer
Stammgast
#35 erstellt: 06. Feb 2014, 15:37
Man muss dabei aber aufpassen, dass der Grundtonbereich nicht zu sehr an Masse gewinnt...


[Beitrag von testerer am 06. Feb 2014, 15:37 bearbeitet]
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#36 erstellt: 06. Feb 2014, 18:03
............daher kommt auch
"aufgeblähter Bass".
Louis-De-Funès
Inventar
#37 erstellt: 06. Feb 2014, 22:23
Wie ist das eigentlich bei den Kiffern? Wenn die Hucke voll haben und die Augen schließen, wird dann der Sound breiter?
Yoshi-87
Stammgast
#38 erstellt: 06. Feb 2014, 22:30
Die Bühne wird größer /breiter munkelt man.
Und wenn man High genug ist kommt der Hochton besser zur Geltung.


[Beitrag von Yoshi-87 am 06. Feb 2014, 22:31 bearbeitet]
visir
Inventar
#39 erstellt: 07. Feb 2014, 13:01

Yoshi-87 (Beitrag #38) schrieb:
Die Bühne wird größer /breiter munkelt man.
Und wenn man High genug ist kommt der Hochton besser zur Geltung.


Aber das ist dann wenigstens sicher high end...
dreisterboeck
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 07. Feb 2014, 22:44
Hauptsicherung raus dann wird für kleinräumig elektromagnetische Ruhe gesorgt. Durch das fehlen jedweder Ablenkung der Sinne, für den Sehsinn leider funktionierts nur in der Nacht oder im Keller, wird der jeweilig beste geeignete Sinn für die Wahrnehmung aktiviert.
Wenn keine Batterie bzw USV vorhanden ist werden gänzlich neue Höhreindrücke erlebt.
Eine Steigerung der Wirkung ist nur ein großräumiger ein paar Stunden andauernder Stromausfall.
Es ist unglaublich welche Sinneseindrücke entstehen ohne elektrische Beleuchtung und Lärm.
Die Sinne "weiten" sich weil nichts mehr da ist von der zivilisatorisch bedingten Umwelteinschränkung.
Tatsache für mich ist dass wenn man nichts sieht zum Ausgleich intensiver höhrt und fühlt.
Energie wird im Dunkeln auch noch gespart.
Zaianagl
Inventar
#41 erstellt: 09. Feb 2014, 13:28
Habt ihr alle noch nie ne Tüte geraucht???
robodoc
Stammgast
#42 erstellt: 09. Feb 2014, 15:50
Grad gestern ... ne Aldi Türe.
Passt gut zu Tingvall Trio und Lagavulin.
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