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Kawumm beim Ausphasen?

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Dissi_007
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Nov 2003, 22:59
Ich hätte da ne kleine Frage....
Mir ist vor kurzem ein Multimeter in die Hände gefallen und habe mir gedacht, damit könnte man die Anlage ausphasen. Theoretisch weiß ich wie das funktioniert, ich habe mich aber gefragt ob es gesund ist mit dem Multimeter in der Steckdose herumzustochern ?????
Ist die Erdung der silberne Bügel links und rechts der Steckdose?? Denn bei Strom war mir immer schon unwohl...ist ja nicht ganz ungefährlich. Und das Phasenprüfgerät kann auch gleich so verwendet werden, oder muß ich etwas spezielles beachten?
Peter_H
Inventar
#2 erstellt: 06. Nov 2003, 01:29
Hi,

die Anleitung zum Ausphasen wurde hier ja schon gepostet, mehrfach (Suchfunktion nutzen).

Der Phasenprüfer selbst (sieht aus wie ein Schraubendreher mit Druckknopf oben und einer Lampe im Griff) kann direkt verwendet werden, d.h. man Steckt den "Schraubendreher" direkt in die Löcher der Steckdose, leuchtet er auf, wenn Du hinten mit dem Daumen auf den Metallknopf gehst, dann hast Du die Phase erwischt, sonst bleibt er Dunkel.

Und um die Ausphasung der Geräte durchzuführen, sollte man schon etwas mit einem Multimeter umgehen können, und wissen, was man tut.

Aber Du hast ja eh etwas "Angst" vor Strom, da würd ich mir doch überlegen, ob ich das nicht jemanden machen lasse (vor allem das Ausphasen selbst), der etwas Ahnung davon hat.

So ein Stromschlag ist nicht unbedingt witzig, auch wens oft ohne bleibende Schäden ausgeht, man kann auch danach tot sein, und dann hast Du herzlich wenig von ausgephasten Geräten...


[Beitrag von Peter_H am 06. Nov 2003, 01:31 bearbeitet]
nathan_west
Gesperrt
#3 erstellt: 06. Nov 2003, 12:25
Also wer nicht weiss was die lustigen Metallnippel in der Steckdose machen sollte allenfalls ausphasen LASSEN...

Aber ich glaub auf der anderen Seite... es müsste den subjektiv gefühlten Erfolg des Ausphasens verbessern wenn man da "unbedarft" rangeht - mal wohlwollend formuliert.
fendi
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Nov 2003, 22:46
Es gibt noch eine andere methode des ausphasens:

Die ohne geräte, multimeter........
1.) Musik Hören, die lieblingsplatte die man auswendig kennt.
2.) Anlage aus
3.) Einen stecker drehen
4.) Weiter hören.

Wenn besser stecker lassen, wen schlechter zurück drehen.
Und dann ran an den nächsten bis man durch ist.
Wen man keinen unterschie hört und nur darum geht es dan ist es wurst.
Sollte man einen Hören, wovon ich bei den meisten leuten ausgehe dann wird man die besten steckerpositionen aus so rausfinden.

Gruß
Marc
Event
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 17. Nov 2003, 23:08
Hallo Fendi,

deine Beschreibung hat einen prinzipiellen Fehler. Wichtig ist, daß jedes Gerät einzeln ausgephast wird. Wenn die Geräte während des Messens noch mit Kabeln verbunden sind, ist keine aussagekräftige Messung möglich. Genauso verhält es sich mit der Drehung eines Netzsteckers von mehreren Geräten. Schon bei zwei Geräten hat man vier mögliche Kombinationen, die man dann vielleicht noch nicht einmal raushören kann im verbundenen Zustand.

Dazu muß der Schutzleiter während des Messens getrennt werden und dann die Spannung zwischen dem Gehäuse und den Schutzleiterbügeln der Steckdose gemessen werden.(Hochohmiges AC-Voltmeter)
Das muß man für jedes Gerät wiederholen.
Der Netzstecker steckt richtig herum, wenn auf dem Gehäuse die niedrigere Spannung angezeigt wird.
Ohne Auftrennen des Schutzleiters misst man fast gar nichts.

Ich gebe zu bedenken, daß man den Schutzleiter eines Gerätes aber nicht unterbrechen darf, da man damit die Schutzklsse des Gehäuses verletzt.(Unfallgefahr) Also Unterbrechung nur auf eigene Gefahr. Besser, man lässt einen Fachmann ran.

Grüße vom Event
cr
Moderator
#6 erstellt: 18. Nov 2003, 05:36
Einen Knall beim Ausphasen wird es vor allem dann leicht geben, wenn man den Unterschied zwischen Strom- und Spannungsmessen nicht begriffen hat.
Godzilla
Stammgast
#7 erstellt: 18. Nov 2003, 06:06
hi,
es gibt doch Netzleisten (oder Verlängerungskabel), wo's ja nicht so schwirig ist eine Klemme am Schutz zu bekommen.
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