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CDs einfrieren?

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Autor
Beitrag
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Feb 2004, 20:36
Eben schreibt ein Nutzer, er friere seine CDs ein und würde den Klangunterschied hören.
Ja spinnen die Römer?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Unterschied zwischen einer warmen und einer kalten Cd hört.
cr
Moderator
#2 erstellt: 20. Feb 2004, 20:40
Das kann ich mir um nichts mehr oder minder vorstellen als beim Furutech.
Alles ist möglich! Heißts beim Lotto.
pitt
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Feb 2004, 20:57
Sicher geht das, man sollte nur nicht an der CD lecken. Mit Zunge passt sie dann nicht mehr in die Lade! Cool-Baby

mfg Pitt
tropicalsound
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 20. Feb 2004, 21:03
im car hat ich schon probs wenns zu heis is.
was is ein furutec?
Makai
Stammgast
#5 erstellt: 20. Feb 2004, 21:37
War damals 12, als ich las, dass es einen besseren Klang gibt, wenn mann die Cds einfrieren würde.
Naja, danach waren 2 CDs etwa 2Jahre in der Truhe im Keller.
Irgendwie erscheint es mir logisch, dass man danach vergessen hat, wie die Ursprungsqualität war.
pitt
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Feb 2004, 23:20
@ Makai der war echt gut!!!

mfg Pitt
Dirk_F.
Stammgast
#7 erstellt: 20. Feb 2004, 23:34
Na hoffentlich tauen die dinger nicht im Player auf.
Könnte mir vorstellen daß das eine riesensauerei im player mit dem kondenswasser gibt.

Dirk
Evingolis
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Feb 2004, 23:41
>Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Unterschied zwischen einer warmen und einer kalten Cd hört.

ich auch nicht (allerdings in maßen - bei extremen temperaturen sind schäden an der cd wahrscheinlich). wer es dennoch testen mag, braucht 2 mal die gleiche cd, 2 gleiche cd-player und n gefrierschrank

kondenswasser läßt sich vermeiden, dazu gibts gescheite gefrierbeutel. vermeiden auch gefrierbrand!

edit: nathan hat recht, so läßt sich kondenswasser nich wirklich vermeiden danke


[Beitrag von Evingolis am 21. Feb 2004, 00:06 bearbeitet]
Dirk_F.
Stammgast
#9 erstellt: 20. Feb 2004, 23:45
na, da werden die pc-tuner erstmal ihre freude haben und ein riesiges gewinnvolumen anpeilen.
man überdenke da mal die möglichkeiten:

-wassergekühlte cd-player
-eisschrankgekühlte cd´s
-eiswürfelgekühlte verstärker
-blumenwassergekühlte boxen

usw. usf.

Dirk
nathan_west
Gesperrt
#10 erstellt: 20. Feb 2004, 23:46
Gefrierbeutel verhindern aber nicht das sich auf der CD nach dem Auspacken Kondenswasser bildet. Schlimmstenfalls erst im Player genug und da wirds dann rumtropfen.
spitzbube
Inventar
#11 erstellt: 21. Feb 2004, 12:13
einfrieren? ...hört sich doch bestimmt eschd coooool an.
Ravemaster24
Stammgast
#12 erstellt: 21. Feb 2004, 15:40
ja ne klar.
am besten finde ich die methode die cd anhand von stickstoff zu külen, und dann einen genrator an den cd player anschliesen das der auch schön auf -250grad runtergekühlt wird und dann klappts auch mit dem klang...
also wenn einfrieren dann wenigstens richtig..

oh man die leute haben probleme...

was kommt danach? steckt man den bald vielleicht die ganze anlage in die gefriertruhe?
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 21. Feb 2004, 18:29
Der Furutech hat einen deutlichen Effekt.
Aber CDs einfrieren? So etwas kann nichts bringen!
Die Anlage tiefkühlen? Dito.
Evingolis
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 21. Feb 2004, 18:33
@werner_koch: wie kannst du etwas ausschließen, was du nicht ausprobiert hast, wo du einem gerät, dem 98% der nutzer dieses forums komplette nutzlosigkeit attestieren würden, nutzen zusprichst?

ich kann ja noch verstehen, daß überzeugte techniker alles ablehnen, was sie nicht für möglich halten. daß du aber als furutech-gläubiger das ebenso tust, erstaunt mich dann doch
cr
Moderator
#15 erstellt: 21. Feb 2004, 18:44
Mich erstaunt es auch
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Feb 2004, 18:48
Hallo Werner,

ich denke, dich wollte nur einer veräppeln.
Werde aber trotzdem eine CD, die ich doppelt habe einfrieren und testen dieser Tage.

Grüße
Werner
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Feb 2004, 19:03
Ich habe eben 2 CDs in den Frierer gelegt. Morgen wird getestet.
Ich und nicht offen. DAS lasse ich nicht auf mir sitzen!
Panther
Inventar
#18 erstellt: 21. Feb 2004, 19:25
Vielleicht könnte man den Klang ja noch weiter verbessern, wenn man den CD-Player ebenfalls einfriert. Dann würden CD und Player voller Harmonie zusammenpassen. Oder??

Panther
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 21. Feb 2004, 19:30
Was zu beweisen wäre.
Der Gesichtsausdruck meiner Frau war sehenswert! Mein alter Accuphase-Player ist nun gleichfalls im Frierer.
Ich werde ihn mit den beiden CDs morgen testen.
Mangusta
Stammgast
#20 erstellt: 21. Feb 2004, 19:40
Super, endlich mal ein Tip der nichts kostet und vor dem uns selbstlose Voodoohasser nicht bewahren müssen. Ich hab gerade einige abgelaufene Lebensmittel entsorgt und werde das auch mal ausprobieren. Irgendwie hab ich aber den Verdacht Stimmen könnten sich nach dieser Behandlung unterkühlt anhören ;).

Gruss, Mangusta
Kieler
Stammgast
#21 erstellt: 21. Feb 2004, 19:45

Irgendwie hab ich aber den Verdacht Stimmen könnten sich nach dieser Behandlung unterkühlt anhören



Ich höre auch schon Stimmen und fühle mich gaaanz komisch.
Classe
Stammgast
#22 erstellt: 21. Feb 2004, 20:31
Hallo!
Werde das auch ausprobieren. Aber wozu 2 CD's die Klangqualitaet muss doch bei zunehmender Temperatur rapide schlechter werden.
Wolfchen
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Feb 2004, 20:51
@ und wenn Ihr keine Veränderung hört, dann bitte Gefrierschrank tauschen

Viele Grüße, Wolfgang
TT
Stammgast
#24 erstellt: 21. Feb 2004, 21:33
""...dann bitte Gefrierschrank tauschen""

Das halte ich für übertrieben. Es würde imho schon eine gewaltige Verbesserung bringen, dem Gefrierschrank ein High-End Netzkabel zu verpassen . Er friert dann mind. zwei Klassen höher bzw. kälter (...obwohl, es kommt natürlich auch auf den Gefrierschrank an, ob er auch "durchlässig" genug ist).
Ravemaster24
Stammgast
#25 erstellt: 21. Feb 2004, 22:39
schade um den Accuphase player.

fals du denn net mehr brauchstwürd ihn gern an mich nehmen....
da ist er besser aufgehoben als in der gefriertruhe.
Dirk_F.
Stammgast
#26 erstellt: 21. Feb 2004, 23:58
Hier ham woll n paar Leute zu viel Werbung mit Salami-Scheiben im CD-Player geschaut?
Die Klingen doch auch tiefgefroren noch wie durch nen Fleischwolf gedreht.

Dirk
Classe
Stammgast
#27 erstellt: 22. Feb 2004, 01:14
Hallo!
So, nun ist die CD auf -18 Grad runtergekuehlt und es hört sich genial an, nun versuch ichs mal mit einer die sich warm nicht so toll anhoert...
Cisco
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 22. Feb 2004, 01:52

Eben schreibt ein Nutzer, er friere seine CDs ein und würde den Klangunterschied hören.
Ja spinnen die Römer?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Unterschied zwischen einer warmen und einer kalten Cd hört.



beschlägt dann nicht die Linse vom Laser wenn man im Player tiefgefrostete CDs abspielt?

Und was ist mit gekochten CDs, schon jemand gegengehört?
Oliver
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 22. Feb 2004, 07:38
In den 90er Jahren wurde dieses Thema schon einmal in den Fachzeitschriften aufgegriffen. Allerdings wurde dort nur die CD für eine gewisse Zeit eingefroren damit sich irgendwelche Materialien oder Atomteilchen ausrichten oder so ähnlich. Danach wurde die CD wieder aufgetaut und dann erst abgespielt.

Ich würde dringend davor warnen eine gefrorene CD in den Player zu legen. In der Tat bildet sich beim Abspielen Kondenswasser das auf den Laser und Oder die Elektronik spritzt. Hierbei besteht Kurzschluss und Brandgefahr.

Dies nur zur Info
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Feb 2004, 09:10
Ich habe soeben eine kleinen Test durchgeführt. Nicht zu lang, damit es wegen möglichen Kondenswassers keinen Kurzschluss gibt. 5 Minuten bei 3 Grad Raumtemperatur (brrr!) mussten reichen.
Ich habe bei Cecilia Bartoli's "Salieri" keine Verbesserung gehört.
Vielleicht lag es auch DP-55, jedenfalls konnte er auch in der gekühlten Fassung nicht gegen meinen Burmester anspielen d.h. die beiden Player verhielten sich wie immer. Nahezu identisch, der Burmester eine Spur feiner.

Fazit: Bringt nichts. Außerdem zu viel Stress mit Kondenswasser etc.

Der Accuphase bekommt jetzt mindestens 1 Woche Ruhe, damit mögliches Kondenswasser verdunstet.
Wolfchen
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 22. Feb 2004, 09:34
@ oliver
Danke für Dein Statement. Genauso ist es !
Und wäre es nicht schade um die schöne teure Elektronik ?
Wolfchen
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 22. Feb 2004, 09:36
@ Werner !
Du hast mum, würde ich mich nicht trauen. Das Du Deinem Edelplayer jetzt eine Ruhe gönnst, ist sehr löblich.
Er wird es Dir noch mit vielen audiophilen Stunden Musik danken.

Viele Grüße, Wolfgang
Dirk_F.
Stammgast
#33 erstellt: 22. Feb 2004, 12:08
Momentchen, mir fällt gerade etwas ein!!!

Vielleicht kann ich ja besser hören, wenn ich mich mal für 5 Minuten jetzt bei +3 Grad rausstelle?
Und damit ich schneller abkühle gehe ich natürlich, bis auf die Unterhose, völlig nackt nach draussen!

5 Minuten, daß müßte doch reichen, oder was meint ihr?

Soll ich auf tiefere Temperaturen warten oder lieber versuchen mich in das Gefrierfach zu quetschen?

Dirk
Evingolis
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 22. Feb 2004, 13:23
@dirk_f: nimm dir n keks und ne warme tasse tee, das wirkt sicherlich eher klangverbessernd
Juliandowd
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 22. Feb 2004, 18:49
Bezüglich unterkühlter Stimmen folgender Vorschlag:
Pack doch mal die CD in die Microwelle, da werden die Elektronen richtig beschleunigt und hinterher hast du einen irre heissen Sound!
Juliandowd


Anmerkung der Redaktion:
Wir möchten darauf hinweisen, dass metallisierte Teile (also auch CDs) im Mikrowellenherd zu Funkenschlag, Brandbildung und der Zerstörung der CD und des Mikrowellenherds führen können.


[Beitrag von cr am 23. Feb 2004, 02:27 bearbeitet]
Evingolis
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 22. Feb 2004, 18:52
ACHTUNG

NIEMALS CDs MIKROWELLEN PACKEN

das führt zu funkenbildung, dabei können cds und mikrowelle kaputt gehen, mit pech kann ein brand entstehen
nathan_west
Gesperrt
#37 erstellt: 22. Feb 2004, 18:57
Hast du das schonmal ausprobiert?
pitt
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 22. Feb 2004, 19:01
Eine mit Pech beschmierte CD in die Microwelle muß ja brennen

mfg Pitt
Classe
Stammgast
#39 erstellt: 22. Feb 2004, 19:12
@Evangilos
Funkenbildung und Ausrichtung der Elementarteilchen - also ein Fall fuer den Entmagnetisierer.
Dirk_F.
Stammgast
#40 erstellt: 22. Feb 2004, 19:15
(Brüll):

Hört bitte auf damit, ich kann mich schon jetzt kaum noch halten vor lachen!!!!!

(Lach, schrei, klopf!)
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 22. Feb 2004, 19:28
Bei sensiblen Daten nutze ich in der Firma einen Mikrowellenherd bevor ich die CD in den Aktenvernichter werfe.
Eine Klangverbesserung durch eine Behandlung per Mikrowelle kann ich mir nur bei CDs à la "Deutschland sucht den Superstar" vorstellen: Lieber kein Klang als so einen Scbeiss.
nathan_west
Gesperrt
#42 erstellt: 22. Feb 2004, 21:38

Bei sensiblen Daten nutze ich in der Firma einen Mikrowellenherd bevor ich die CD in den Aktenvernichter werfe.


Eigentlich auch überflüssig, oder?
Ich glaube eins davon reicht...
hggehrke
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 22. Feb 2004, 22:10
wenn man uebrigends die ganze Anlage auf 2-3 K also -270C abkuehlt erreicht man suprleitfaehigkeit und die laestige Kabelimpedanz, Daempfungsfaktoren etc. wuerden ganz Verschwinden...
Squirrel.D.Schmidt
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 22. Feb 2004, 22:30
Aha, Feststoffelektrolytkondensatoren...
Juliandowd
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 26. Feb 2004, 20:13
Bin begeistert. So viel Beachtung für meinen Vorschlag!!
Ganz wichtig: Immer Microwellen mit digitaler Zeit und Leistungsvorwahl nehmen. Nur dann wirds wirklich exakt.
Juliandowd
Dirk_F.
Stammgast
#46 erstellt: 27. Feb 2004, 08:52
Hey,

aber bitte nicht vergessen:

D E R
S T R O M
M U ß
G E F I L T E R T
S E I N!

Für den optimalen klang hinter, alles klar?

Dirk
vinylie
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 28. Feb 2004, 01:55
Ihr macht das alle falsch !

Was die Eskimos schon seit langem wußten: Legt ein paar Fisch-Stäbchen auf die CD!

Seit langem ist es erwiesen, daß ungesättigte Fettsäuren sich klangverbessernd auswirken.

Billiger als so manches Kabel, zumal man Kabel nicht essen kann.
Andreas_Kries
Stammgast
#48 erstellt: 29. Feb 2004, 23:06
Hinweis für Eltern:

Legt CDs in die Windeln Eurer Kinder! Gerade größerer Geschäfte führen zu prägnanterer Tiefenwiedergabe. Vor dem Einlegen in den Player sollte man die CD aber nicht abwaschen; das schadet dem Sound.

Viel Spaß beim Tuning!

Gruß

Andreas
spitzbube
Inventar
#49 erstellt: 02. Mrz 2004, 00:05

Ihr macht das alle falsch !

Was die Eskimos schon seit langem wußten: Legt ein paar Fisch-Stäbchen auf die CD!

Seit langem ist es erwiesen, daß ungesättigte Fettsäuren sich klangverbessernd auswirken.

Billiger als so manches Kabel, zumal man Kabel nicht essen kann.


hmmm ...dann müsste KABELJAU ja die ultimative krönung sein ..oder?
66er
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 02. Mrz 2004, 21:40
Also ich habe auch festgestellt, dass eine kalte CD anders klingt als eine warme. Ich empfehle allerdings, eine Temperatur von ca +5 °C (zum Zeitpunkt des Abspielens) nicht zu unterschreiten, weil die Musik dann zwar gut, aber etwas kühl klingt.
Vielleicht wäre es sinnvoll, extra für den CD-Spieler einen Kühlschrank zu kaufen und ihn ganz reinzustellen. So ist auch das Kondenswasserproblem eher in den Griff zu kriegen. Dass man zum Wechseln der CDs immer den Kühlschrank öffnen muss, ist vertretbar, wenn man den Nutzen bedenkt.

Gruß
66er
vinylie
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 07. Mrz 2004, 00:47
hmmm ...dann müsste KABELJAU ja die ultimative krönung sein ..oder?

Grööööööööööhhhhlllll
Mhhhh, ich würd noch versuchen, Unterschiede zu ungesättigten Omega-3-Fettsäuren rauszuhören.
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